Verordnung der Bundesregierung vom 25. Feber 1958 über die Sprengel der Bezirksgerichte Linz, Urfahr-Umgebung und Linz-Land

Typ Verordnung
Veröffentlichung 1958-04-01
Status Aufgehoben · 2002-12-31
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Artikel 4
Änderungshistorie JSON API

Materiell derogiert durch die Bezirksgerichte-Verordnung Oberösterreich, BGBl. II Nr. 422/2002.

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des § 8 Abs. 5 lit. d des übergangsgesetzes vom 1. Oktober 1920 in der Fassung des BGBl. Nr. 368 vom Jahre 1925 wird mit Zustimmung der oberösterreichischen Landesregierung verordnet:

Materiell derogiert durch die Bezirksgerichte-Verordnung Oberösterreich, BGBl. II Nr. 422/2002.

§ 1. Der Sprengel des Bezirksgerichtes Linz umfaßt die Stadt Linz.

Materiell derogiert durch die Bezirksgerichte-Verordnung Oberösterreich, BGBl. II Nr. 422/2002.

§ 2. Der Sprengel des Bezirksgerichtes Urfahr-Umgebung umfaßt folgende Gemeinden:

Alberndorf in der Riedmark
Altenberg bei Linz
Eidenberg
Engerwitzdorf
Feldkirchen an der Donau
Gallneukirchen
Goldwörth
Gramastetten
Hellmonsödt
Herzogsdorf
Kirchschlag bei Linz
Lichtenberg bei Pöstlingberg
Ottensheim
Puchenau
St. Gotthard im Mühlkreis
Sonnberg im Mühlkreis
Steyregg
Walding.

Materiell derogiert durch die Bezirksgerichte-Verordnung Oberösterreich, BGBl. II Nr. 422/2002.

§ 3. Der Sprengel des Bezirksgerichtes Linz-Land umfaßt folgende Gemeinden:

Ansfelden
Hörsching
Hofkirchen im Traunkreis
Kirchberg-Thening
Leonding
Markt St. Florian
Niederneukirchen
Oftering
Pasching
Traun
Wilhering.

Materiell derogiert durch die Bezirksgerichte-Verordnung Oberösterreich, BGBl. II Nr. 422/2002.

§ 4. Diese Verordnung tritt am 1. April 1958 in Kraft.

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