Kundmachung des Bundeskanzleramtes vom 12. Dezember 1967, betreffend die Ausdehnung des Geltungsbereiches der Übereinkommen und Erklärungen der Ersten und Zweiten Haager Friedenskonferenz von 1899 und 1907 (RGBl. Nr. 173, 174, 175, 177, 180, 181 und 182/1913)

Typ Sonstige
Veröffentlichung 1968-01-20
Status In Kraft
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Änderungshistorie JSON API

Bis zum 22. September 1967 sind folgende weitere Staaten Vertragsparteien der nachstehend angeführten Übereinkommen beziehungsweise Erklärungen der Ersten und Zweiten Haager Friedenskonferenz von 1899 und 1907 (Kundmachung des Mitgliedsstandes BGBl. Nr. 50/1957) geworden:

Übereinkommen vom 29. Juli 1899 zur friedlichen Erledigung internationaler Streitfälle (I. Übereinkommen der I. Haager Friedenskonferenz):

Honduras, Iran, Island, Kambodscha, Kamerun, Kolumbien, Kongo (Kinshasa), Kuba, Obervolta, Ukraine, Weißrußland.

Übereinkommen vom 29. Juli 1899, betreffend die Gesetze und Gebräuche des Landkrieges (II. Übereinkommen der I. Haager Friedenskonferenz):

Korea.

Übereinkommen vom 29. Juli 1899, betreffend die Anwendung der Grundsätze des Genfer Übereinkommens von 22. August 1964 auf den Seekrieg (III. Übereinkommen der I. Haager Friedenskonferenz):

Korea.

Übereinkommen vom 18. Oktober 1907 zur friedlichen Erledigung internationaler Streitfälle (I. Übereinkommen der II. Haager Friedenskonferenz):

Dominikanische Republik, Honduras, Island, Israel, Kambodscha, Kamerun, Kongo (Kinshasa), Obervolta, Sudan, Uganda, Ukraine, Weißrußland.

Übereinkommen vom 18. Oktober 1907, betreffend die Gesetze und Gebräuche des Landkrieges (IV. Übereinkommen der II. Haager Friedenskonferenz):

Dominikanische Republik.

Übereinkommen vom 18. Oktober 1907, betreffend die Rechte und Pflichten der neutralen Mächte und Personen im Falle eines Landkrieges (V. Übereinkommen der II. Haager Friedenskonferenz):

Ungarn.

Übereinkommen vom 18. Oktober 1907 über die Behandlung der feindlichen Handelsschiffe beim Ausbruch der Feindseligkeiten (VI. Übereinkommen der II. Haager Friedenskonferenz):

Belgien, Frankreich.

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