Verordnung des Bundesministers für Gesundheit und öffentlicher Dienst vom 11. Juni 1987 über Standardverarbeitungen, Standardübermittlungen und Standardüberlassungen nach dem Datenschutzgesetz (Standard-Verordnung)

Typ Verordnung
Veröffentlichung 1987-07-01
Status Aufgehoben · 2000-06-30
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Artikel 50
Änderungshistorie JSON API

früheren und ersten

späteren Eheschließung 1 - 6, 8 - 11

40 Einsichtsbeschränkungen

gemäß § 37 Abs. 2 PStG 1 - 11, 15, 16

41 Hinweise und Vermerke zu

den Eintragungen 1 - 6, 8 - 16

Zeugen bzw. 42 Daten zur eintragenden

Dolmetscher Behörde 1 - 4

43 Tag und Nummer der

Eintragung 1 - 4

44 Vor- und Familienname,

akademischer Grad 1 - 4

45 Wohnanschrift 1 - 4

46 Einsichtsbeschränkungen

gemäß § 37 Abs. 2 PStG 1 - 4

47 Hinweise und Vermerke zu

den Eintragungen 1 - 4

Gemeinsame uneheliche 48 Daten zur eintragenden

Kinder gemäß § 17 Behörde 1 - 6, 9, 15, 16,

Abs. 2 Z 2 PStV: 18

49 Tag und Nummer der

Eintragung 1 - 6, 9, 15, 16,

18

50 Vor- und Familienname,

akademischer Grad 1 - 6, 9, 15, 16,

18

51 Geschlecht 1 - 6, 9, 15, 16,

18

52 Datum und Ort der Geburt 1 - 6, 9, 15, 16,

18

53 Staatsangehörigkeit und

Evidenzgemeinde 1 - 6, 9, 15, 16,

18

54 Daten der Eheschließung 1 - 6, 9, 15, 16,

18

55 Wohnanschrift 1 - 6, 9, 15, 16,

18

56 Vor- und Familienname/

Bezeichnung sowie

Anschrift des

gesetzlichen Vertreters 1 - 6, 9, 15, 16,

18

57 Einsichtsbeschränkungen

gemäß § 37 Abs. 2 PStG 1 - 6, 9, 15, 16,

18

58 Hinweise und Vermerke zu

den Eintragungen 1 - 6, 9, 15, 16,

18

Ehegatten gemeinsamer 59 Daten zur eintragenden 1 - 6, 9, 15, 16,

unehelicher Kinder Behörde 18

der gemäß § 17 60 Tag und Nummer der 1 - 6, 9, 15, 16,

Abs. 2 Z 2 PStV: Eintragung 18

61 Vor- und Familienname,

akademischer Grad 1 - 6, 9, 15, 16,

18

62 Wohnanschrift 1 - 6, 9, 15, 16,

18

63 Daten der Eheschließung 1 - 6, 9, 15, 16,

18

64 Einsichtsbeschränkungen

gemäß § 37 Abs. 2 PStG 1 - 6, 9, 15, 16,

18

65 Hinweise und Vermerke zu

den Eintragungen 1 - 6, 9, 15, 16,

18

Kinder von 66 Daten zur eintragenden

gemeinsamen Behörde 1 - 6, 9, 15, 16,

unehelichen Kindern 18

gemäß § 17

Abs. 2 Z 2 PStV: 67 Tag und Nummer der

Eintragung 1 - 6, 9, 15, 16,

18

68 Vor- und Familienname,

akademischer Grad 1 - 6, 9, 15, 16,

18

69 Daten der Geburt 1 - 6, 9, 15, 16,

18

70 Wohnanschrift 1 - 6, 9, 15, 16,

18

71 Einsichtsbeschränkungen

gemäß § 37 Abs. 2 PStG 1 - 6, 9, 15, 16,

18

72 Hinweise und Vermerke

zu den Eintragungen 1 - 6, 9, 15, 16,

18

B.2 Empfängerkreise im In- und Ausland (Ehebuch):

1 Personen, die an der Einsicht ein rechtliches Interesse

glaubhaft machen, gemäß § 37 Abs. 1 Z 2 PStG (in allen Staaten der Welt);

2 Personen, auf die sich die Eintragung bezieht oder deren

Personenstand durch die Eintragung berührt wird, bei Einsicht gemäß § 37 Abs. 1 Z 1 PStG (in allen Staaten der Welt);

3 Verwaltungsbehörden: Mitteilungen gemäß § 38 Abs. 1 PStG;

Einsichtsrecht gemäß § 37 Abs. 1 Z 3 PStG; darüber hinaus Bezirksverwaltungsbehörden zur Einleitung von Strafverfahren gemäß § 57 PStG;

4 Körperschaften des öffentlichen Rechts bei Einsicht gemäß § 37 Abs. 1 Z 3 PStG;

5 Ausländische Personenstandsbehörden, einschließlich

ausländischer Vertretungsbehörden in Österreich, gemäß internationaler Abkommen (in allen Staaten der Welt);

6 Österreichische Vertretungsbehörden im Ausland;

7 Österreichisches Statistisches Zentralamt (nur bei Verehelichung) gemäß § 17 Abs. 2 Z 7 PStV;

8 Personenstandsbehörde, die das Geburtenbuch der Ehegatten führt,

gemäß § 17 Abs. 2 Z 1 PStV;

9 Personenstandsbehörde, die das Geburtenbuch eines gemeinsamen,

unehelichen Kindes führt, gemäß § 17 Abs. 2 Z 2 PStV;

10 Personenstandsbehörde, die das Ehebuch der letzten Vorehe führt,

gemäß § 17 Abs. 2 Z 3 PStV;

11 Staatsbürgerschaftsevidenzstellen gemäß § 17 Abs. 2 Z 4 PStV;

12 Bundespolizeidirektion Wien bei Namensänderung des Mannes gemäß § 17 Abs. 2 Z 5 PStV;

13 Militärkommanden bei Änderung des Familiennamens des Ehemannes

gemäß § 17 Abs. 2 Z 6 PStV;

14 Wählerevidenz wegen Namensänderung gemäß § 17 Abs. 2 Z 8 PStV;

15 Gerichte: Mitteilungen gemäß § 38 Abs. 1 PStG insbesondere

Sachwalterschaftsgerichte gemäß § 18 Abs. 1 Z 2 PStV;

16 Jugendwohlfahrtsträger gemäß § 18 Abs. 1 Z 2 und Z 3 lit. d

PStV;

17 Wöchentliches Verzeichnis gemäß § 37 Abs. 4 PStG in Verbindung

mit § 16 Abs. 4 PStV;

18 Personenstandsbehörde, vor der die Eheschließlung (Anm.: richtig Eheschließung) erfolgt, gemäß § 46 Abs. 3 PStG.

C. Sterbebuch

C.1 Verarbeitete Daten *1)

```

```

Betroffene Empfängerkreise

Personengruppen: Datenarten: (siehe A.2):

```

```

Witwe/Witwer: 01 Daten zur eintragenden

Behörde 1 - 12

02 laufende Nummer der

Eintragung 1 - 12

03 Tag der Eintragung 1 - 12

04 Vor- und Familiennamen,

akademischer Grad 1 - 12

05 Datum der Geburt 1 - 7, 9 - 12

06 Daten der Eheschließung 1 - 7, 9 - 12

07 Hinweise und Vermerke zu

den Eintragungen 1 - 7, 9 - 12

Eltern totgeborener 08 Daten zur eintragenden

Kinder: Behörde 1 - 7

09 Nummer der Eintragung der

Totgeburt 1 - 7

10 Nummer der Eintragung der

anderen Kinder bei

Mehrlingsgeburten 1 - 7

11 Zeit und Ort der

Totgeburt 1 - 7

12 Geschlecht des

totgeborenen Kindes 1 - 7

13 Vermerk: Kind ehelich/

unehelich 1 - 7

14 Vor- und Familienname 1 - 7

15 Wohnanschrift 1 - 7

16 Tag und Ort der Geburt 1 - 7

17 Religionszugehörigkeit 1 - 7

18 Staatsangehörigkeit 1 - 7

19 Familienstand der Mutter

zum Zeitpunkt der

Totgeburt 1 - 7

20 Daten der Eheschließung 1 - 7

21 Hinweise und Vermerke zu

den Eintragungen 1 - 7

Anzeigender: 22 Daten zur eintragenden

Behörde 1 - 7

23 laufende Nummer der

Eintragung 1 - 7

24 Tag der Eintragung 1 - 7

25 Datum der Anzeige des

Todes 1 - 7

26 Name/Bezeichnung 1 - 7

27 Anschrift 1 - 7

28 Identitätsnachweis 1 - 7

29 Hinweise und Vermerke zu

den Eintragungen 1 - 7

nicht geschützt und unterliegen nicht der Meldepflicht an das Datenverarbeitungsregister.

C.2 Empfängerkreise im In- und Ausland (Sterbebuch):

1 Österreichische Vertretungsbehörden im Ausland;

2 Personen, die an der Einsicht ein rechtliches Interesse

glaubhaft machen, gemäß § 37 Abs. 1 Z 2 PStG (in allen Staaten der Welt);

3 Personen, auf die sich die Eintragung bezieht oder deren

Personenstand durch die Eintragung berührt wird, bei Einsicht gemäß § 37 Abs. 1 Z 1 PStG (in allen Staaten der Welt);

4 Verwaltungsbehörden: Mitteilungen gemäß § 38 Abs. 1 PStG;

Einsicht gemäß § 37 Abs. 1 PStG; Bezirksverwaltungsbehörde zur Einleitung von Strafverfahren gemäß § 57 PStG;

5 Gerichte im Falle von Mitteilungen gemäß § 38 Abs. 1 PStG;

6 Behörden und Körperschaften des öffentlichen Rechts bei Einsicht

gemäß § 37 Abs. 1 Z 3 PStG;

7 Österreichisches Statistisches Zentralamt gemäß §§ 17 Abs. 3 Z 9

und 17 Abs. 4 PStV;

8 Ausländische Personenstandsbehörden, einschließlich

ausländischer Vertretungsbehörden in Österreich, gemäß internationaler Abkommen (in allen Staaten der Welt);

9 Personenstandsbehörde, die das Geburtenbuch des Verstorbenen

führt, gemäß § 17 Abs. 3 Z 1 PStV;

10 Personenstandsbehörde, die das Ehebuch der zur Zeit des Todes

bestehenden Ehe führt, gemäß § 17 Abs. 3 Z 2 PStV;

11 Verlassenschaftsgerichte gemäß § 17 Abs. 3 Z 6 PStV;

12 Jugendwohlfahrtsträger, wenn der Verstorbene minderjährig war,

gemäß § 17 Abs. 3 Z 7 PStV;

9210 Staatsbürgerschaftsevidenz

Zweck der Verarbeitung:

Führung der Staatsbürgerschaftsevidenz durch die Gemeinden und Gemeindeverbände als Staatsbürgerschaftsbehörden

Rechtsgrundlagen (in der jeweils geltenden Fassung):

Staatsbürgerschaftsgesetz (StbG), BGBl. Nr. 311/1985, Staatsbürgerschaftsverordnung (StbV), BGBl. Nr. 329/1985, sowie Gesetz über das Heimatrecht, RGBl. Nr. 105/1863, Staatsbürgerschaftsgesetz 1925, BGBl. Nr. 285/1925, Staatsbürgerschaftsüberleitungsgesetz 1949 (StÜG 1949), BGBl. Nr. 276/1949,

Staatsbürgerschaftsgesetz 1949 (StbG 1949), BGBl. Nr. 276/1949, Bundesgesetz über den Erwerb der Staatsbürgerschaft durch Volksdeutsche, BGBl. Nr. 142/1954, Staatsbürgerschaftsgesetz 1965 (StbG 1965), BGBl. Nr. 250/1965, Staatsbürgerschaftsgesetz 1965 in der Fassung der Novelle 1983, BGBl. Nr. 170/1983, zwischenstaatliche Abkommen.

A. Staatsbürgerschaftsevidenz:

A.1 Verarbeitete Daten

```

```

Betroffene Empfängerkreise

Personengruppen: Datenarten: (siehe A.2):

```

```

Personen, die in die 01 Verfahrensdaten formaler

Staatsbürgerschafts- Art einschließlich Daten

evidenz einzutragen zur eintragenden Behörde 1 - 12

sind: 02 Vor- und Familiennamen,

akademischer Grad 1 - 12

03 frühere Vor- und

Familiennamen/

Geschlechtsname 1 - 6, 9, 11, 12

04 Geschlecht -

05 Datum und Ort der Geburt 1 - 12

06 Eintragungsstelle und

Nummer der Geburt 1 - 12

07 Ort der Auffindung und

Alter bei Auffindung

gemäß § 8 StbG in

Verbindung mit § 19 StbV 1 - 7, 11

08 Vermerk: ehelich/

unehelich 1-6, 11

09 Eheschließung der Eltern

oder Ehelicherklärung

durch den

Bundespräsidenten 1 - 6, 8, 11

10 Daten des Verfahrens

nach § 7a Abs. 2 - 6

StbG 5, 6

11 Wohnanschrift 1 - 12

12 Familienstand 1 - 3, 5 - 12

13 Daten der Eheschließung 1 - 6, 11, 12

14 Daten zum Erwerb der

Staatsbürgerschaft 1 - 6, 9, 11, 12

15 Angaben zum Besitz der

österreichischen

Staatsbürgerschaft 1 - 6, 9, 11, 12

16 Daten zur Ausstellung von

Staatsbürgerschafts-

nachweisen und

Staatsbürgerschafts-

bestätigungen 1 - 6, 10 - 12

17 Daten des Verlustes der

Staatsbürgerschaft 1 - 6, 10 - 12

18 Daten über eine zweite

Staatsbürgerschaft gemäß

§ 28 StbG 1 - 6, 11, 12

19 Daten einer beigelegten

Personenstandsurkunde,

soweit relevant 1 - 6, 11

20 Hinweise und Vermerke zu

den Eintragungen 1 - 9, 11, 12

Eltern/Großeltern, 21 Vor- und Familiennamen,

von denen der Besitz akademischer Grad 1 - 8, 11, 12

der Staatsbürgerschaft 22 Datum und Ort der Geburt 1 - 8, 11, 12

abgeleitet ist: 23 Eintragungsstelle 1 - 8, 11, 12

24 Staatsangehörigkeit und

Evidenzgemeinde 1 - 6, 8, 11, 12

25 Daten zum Erwerb der

österreichischen

Staatsbürgerschaft 1 - 6, 9, 11, 12

26 Hinweise und Vermerke zu

den Eintragungen 1 - 6, 9, 11

27 Wohnort der leiblichen

Mutter im Zeitpunkt der

Geburt 1 - 6, 11

Ehegatte: 28 Vor- und Familiennamen,

akademischer Grad 1 - 6, 11, 12

29 Datum und Ort der Geburt 1 - 6, 11, 12

30 Eintragungsstelle der

Geburt 1 - 6, 11, 12

31 Staatsangehörigkeit und

Evidenzgemeinde 1 - 6, 9, 11, 12

32 Daten zum Erwerb der

österreichischen

Staatsbürgerschaft 1 - 6, 9, 11, 12

33 Hinweise und Vermerke zu

den Eintragungen 1 - 6, 9, 11

A.2 Empfängerkreise im In- und Ausland (Staatsbürgerschaftsevidenz):

1 Österreichische Vertretungsbehörden im Ausland gemäß § 41 Abs. 2

StbG (in allen Staaten der Welt);

2 Neue Staatsbürgerschaftsevidenzstelle gemäß § 13 StbV;

3 Bezirksverwaltungsbehörden zur Einleitung von Strafverfahren

gemäß § 64 StbG;

4 Landesregierung zur Erlassung von Bescheiden gemäß § 39 StbG;

5 Gesetzliche Vertreter von Betroffenen (in allen Staaten der Welt);

6 Personen, deren Zustimmung zu einem Rechtsakt erforderlich ist,

bzw. ihre gesetzlichen Vertreter gemäß § 7a Abs. 5 StbG ua. (in allen Staaten der Welt);

7 Landesregierung gemäß § 8 StbG in Verbindung mit § 19 StbV;

8 Landesregierung bei Legitimation eines minderjährigen ledigen

Fremden gemäß § 18 StbV;

9 Geburtenbuch des Eingetragenen gemäß § 7a StbG;

10 Gemeinde oder Gemeindeverband am ordentlichen Wohnsitz des Eingetragenen gemäß § 41 Abs. 1 StbG;

11 Bundesminsiter (richtig: Bundesminister) für Inneres gemäß §§ 35

und 42 Abs. 2 StbG;

12 Ausländische Behörden, einschließlich ausländischer

Vertretungsbehörden in Österreich, auf Grund zwischenstaatlicher Vereinbarungen (in allen Staaten der Welt).

9211 Melderegister

Zweck der Verarbeitung:

Führung des automationsunterstützten Melderegisters durch die Bürgermeister (Gemeindeämter oder Magistrate) bzw. Bundespolizeidirektionen.

Rechtsgrundlagen sind insbesondere die folgenden Gesetze und Verordnungen (in der geltenden Fassung):

Meldegesetz 1991 (MeldeG), BGBl. Nr. 9/1992;

Wanderungsstatistik-Verordnung, BGBl. Nr. 152/1995;

Exekutionsordnung, RGBl. Nr. 79/1896;

A.1 Verarbeitete Daten:

```

```

Betroffene Nr. Datenarten: Empfängerkreise

Personengruppen: (siehe A.2):

```

```

Alle in der Gemeinde 01 Ordnungsnummer 2, 13, 19

aufrecht gemeldeten 02 Vor- und

und abgemeldeten Familienname(n),

Personen: akad. Grad (Titel) 1-9, 11-20

03 Familienname vor der

ersten Eheschließung 1-3, 5, 8, 11-20

04 Geburtsdatum 1-5, 7, 8, 11-19

05 Geburtsort, Bundesland,

Staat 1-5, 8, 11-19

06 Reisedokument bei

Fremden (Art, Nummer,

Ausstellungsdatum und

ausstellende Behörde) 1-5, 8, 11-17, 19

07 Geschlecht 1-5, 8, 11-19

08 Staatsangehörigkeit 1-5, 8, 11-19

09 Religionsbekenntnis 18, 19

10 Anschrift der

Unterkunft 1-6, 8, 9, 11-20

11 Hauptwohnsitz (ja/nein) 1-5, 8, 11-20

12 Anschrift des

bisherigen

Hauptwohnsitzes 1-3, 5, 8, 11-19

13 allfällige weitere

Wohnsitze 1-3, 5, 6, 8, 11-20

14 Name des

Unterkunftgebers 1-3, 8, 11-17, 19

15 Datum der Anmeldung 1-3, 5, 8, 11-20

16 Datum der Abmeldung 1-3, 5, 8, 11-20

17 verzogen nach

(Ortsgemeinde,

Bundesland bzw.

Staat/Ausland) 1-3, 5, 6, 8, 11-20

18 Abänderung von

Meldedaten gemäß §§ 11

bzw. 15 MeldeG 1-19

19 Bescheiddaten bei

Einwendungen des

Meldepflichtigen gegen

eine beabsichtigte An-,

Ab- oder Ummeldung von

Amts wegen (§ 15

Abs. 2 MeldeG) 16, 19

20 Berichtigung des

Melderegisters auf

Grund eines

durchgeführten

Reklamationsverfahrens

(Bescheiddaten gemäß

§ 17 Abs. 5 MeldeG) 19

21 Antrag auf Erlassung

oder Verlängerung einer

Auskunftssperre (§ 18

Abs. 2 und Abs. 3

MeldeG) 19

22 Verfügung bzw.

Widerruf einer

Auskunftssperre gemäß

§ 18 MeldeG 1, 12, 19

23 Hinweise auf

Verwaltungsverfahren

(Behörde, Aktenzeichen,

Datum der Speicherung)

gemäß § 14 Abs. 1

MeldeG 10, 15

Personen, die nicht 24 Vor- und

gemeldet sind, deren Familienname(n),

Anmeldung (Aufenthalt) akad. Grad 10

aber für Zwecke einer 25 Geburtsdatum 10

Fahndung oder eines 26 Geburtsort 10

bestimmten 27 Staatsangehörigkeit 10

Verwaltungsverfahrrens 28 Reisedokument bei

von Bedeutung ist Fremden (Art, Nummer,

(§ 14 Abs. 2 MeldeG): Ausstellungsbehörde

und Ausstellungsdatum) 10

29 Personenhinweis

(Behörde, Aktenzeichen,

Datum des Ersuchens,

Art und Grund der

Fahndung, spätestes

Datum der Löschung) 10

A.2 Empfänger im Inland:

1 Bisherige Meldebehörde, wenn der Meldepflichtige sich bei einer

anderen Meldebehörde anmeldet und sich bei dieser auch von seiner bisherigen Unterkunft abmeldet (§ 4 Abs. 4 MeldeG);

2 Gemeinde für Zwecke der Wählerevidenz (§ 1 der Wählerevidenzverordnung 1973);

3 Militärkommmando bei Wehrpflichtigen, die das 50. Lebensjahr noch

nicht vollendet haben (§ 20 Abs. 5 MeldeG);

4 Schulbehörden (§ 20 Abs. 3 MeldeG);

5 Juristische Personen öffentlichen Rechts (auf Anfrage, soweit gesetzlich vorgesehen, zB nach § 360 ASVG);

6 Meldeauskunftswerber (§ 18 MeldeG);

7 Personen, denen aus einem Exekutionstitel ein Recht erwächst

(§ 294a Abs. 3 der Exekutionsordnung);

8 Bezirksverwaltungsbehörde für fremdenpolizeiliche Zwecke (§ 20 Abs. 4 MeldeG);

9 Haus- und Wohnungseigentümer (auf Verlangen gemäß § 20 Abs. 1 MeldeG);

10 Verwaltungsbehörde, die um Aufnahme des Personenhinweises ersucht

hat (§ 20 Abs. 6 MeldeG);

11 Organe der Gebietskörperschaften (auf Verlangen gemäß § 20 Abs. 3 MeldeG);

12 Bundesministerium für Inneres für Zwecke der Erstellung des

zentralen Melderegisters (ab 1. Jänner 1998 - § 16 MeldeG);

13 Österreichisches Statistisches Zentralamt für Zwecke der Erstellung der Wanderungsstatistik (§ 16a MeldeG und § 1 Abs. 2 Wanderungstatistik-Verordnung);

14 Auftraggeber der Standardverarbeitung zur Verwendung in anderen

Aufgabengebieten gemäß § 20 Abs. 3 MeldeG;

15 Verwaltungsstrafbehörde zur Durchführung des Verwaltungsstrafverfahrens gemäß § 22 MeldeG iVm § 25 Abs. 1 des Verwaltungsstrafgesetzes 1991 (VStG), BGBl. Nr. 52, in der geltenden Fassung;

16 Sicherheitsdirektion bzw. Bundesministerium für Inneres gemäß § 15 Abs. 7 MeldeG;

17 Landeshauptmann oder Bundesministerium für Inneres zur Durchführung des Reklamationsverfahrens (§ 17 MeldeG);

18 Gesetzlich anerkannte Religionsgesellschaften (auf Verlangen) im Wege des Bürgermeisters gemäß § 20 Abs. 7 MeldeG;

19 Bürgermeister, wenn in der Gemeinde eine Bundespolizeidirektion

Meldebehörde ist (§ 20 Abs. 2 MeldeG);

20 Personen, welche die Meldepflicht für den Betroffenen gemäß §§ 7 Abs. 2 und 3 sowie 19 Abs. 1 und 2 MeldeG trifft (zB in Form einer Meldebestätigung gemäß § 19 MeldeG).

9212 Wählerevidenz, Wählerverzeichnisse und Stimmlisten

Zweck der Verarbeitung:

A Führung der Wählerevidenz und Erstellung der Wählerverzeichnisse (für Nationalrats- und Bundespräsidentenwahlen) und der Stimmlisten (für Volksabstimmungen, Volksbefragungen und Volksbegehren); Erstellung der Wählerverzeichnisse für Landtags-, Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen sowie der Stimmlisten für Volksabstimmungen, Volksbefragungen und Volksbegehren auf Grund landesgesetzlicher Vorschriften und der Wählerverzeichnisse für die Wahlen zu beruflichen Interessensvertretungen,

B Evidenthaltung der Daten von Personen, die vom Wahlrecht ausgeschlossen sind (zB gemäß § 22 der Nationalrats-Wahlordnung 1992 (NRWO), BGBl. Nr. 471/1992, in der geltenden Fassung) sowie

C Evidenz der Angehörigen eines anderen Mitgliedstaates der EU, die in Österreich an den Kommunalwahlen teilnehmen (Unionsbürgerevidenz)

durch die Gemeinden (Gemeindeämter).

Rechtsgrundlagen sind insbesondere die folgenden Gesetze und Verordnungen (in der geltenden Fassung):

Wählerevidenzgesetz 1973, BGBl. Nr. 601;

Wählerevidenzverordnung 1973, BGBl. Nr. 306;

Nationalrats-Wahlordnung 1992 (NRWO), BGBl. Nr. 471;

Bundespräsidentenwahlgesetz 1971, BGBl. Nr. 57;

Volksabstimmungsgesetz 1972, BGBl. Nr. 79/1973;

Volksbegehrengesetz 1973, BGBl. Nr. 344;

Volksbefragungsgesetz 1989, BGBl. Nr. 356;

landesgesetzliche Regelungen über die Durchführung von Landtagswahlen, Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen, Volksabstimmungen, Volksbegehren, Volksbefragungen;

Wahlen zu beruflichen Interessensvertretungen auf Grund bundes- und landesrechtlicher Vorschriften.

A. Wählerevidenz, Erstellung von Wählerverzeichnissen und Stimmlisten

A.1 Verarbeitete Daten:

```

```

Betroffene Nr. Datenarten: Empfängerkreise

Personengruppen: (siehe A.2):

```

```

In der Wählerevidenz 01 Ordnungsnummer 1-7, 9

der Gemeinde 02 Aufnahme-/

eingetragene Eintragungsdatum 6

Österreicher 03 Vor- und

mit Hauptwohnsitz Familienname(n),

im Inland: akad. Grad (Titel) 1-9, 11

04 Geburtsjahr 1-9, 11

05 Geburtstag und

-monat 1, 2, 6-9

06 Geschlecht 1-7, 9, 11

07 Hauptwohnsitz

(Wohnadresse) 1-9, 11

08 früherer Hauptwohnsitz 6, 7

09 Regionalwahlkreis 1-7

10 Wahlsprengel-

zugehörigkeit 1-7, 9

11 Gemeindebezeichnung

(Gemeindekennziffer -

GKZ) 1-7, 9, 11

12 Unterstützung eines

Wahlvorschlages zB

gemäß § 42 Abs. 3 NRWO

oder § 7 des

Bundespräsidenten-

wahlgesetzes 1971 -

13 Unterstützungs-

erklärung im Sinne

des § 4 Abs. 3 des

Volksbegehrengesetzes

1973 und

landesrechtlicher

Bestimmungen 6, 7

14 Ausstellung einer

Wahlkarte zB § 40

Abs. 1 NRWO 7

15 Richtigstellungen der

Wählerevidenz 6, 7, 9

16 Richtigstellungen der

Wählerverzeichnisse 3, 5, 7

17 Streichungsvermerk 6

18 neuer Hauptwohnsitz 6, 7

In der Wählerevidenz 19 Ordnungsnummer 1-7, 9

der Gemeinde 20 Aufnahme-/

eingetragene Eintragungsdatum 6

Österreicher mit 21 Vor- und

Hauptwohnsitz Familienname(n),

im Ausland: akad. Grad (Titel) 1-7, 9, 10

22 Geburtsjahr 1-7, 9, 10

23 Geburtstag und -monat 1, 2, 6, 7, 9, 10

24 Geschlecht 1-7, 9, 10

25 Hauptwohnsitz im

Ausland 1-7, 9, 10

26 früherer

Hauptwohnsitz 6, 7

27 Bezugsanschrift/

Anknüpfungspunkt gemäß

§ 2a Abs. 1 oder 2 des

Wählerevidenzgesetzes

1973 1-7, 9, 10

28 Regionalwahlkreis 1-7, 10

29 Wahlsprengel-

zugehörigkeit 1-7, 9, 10

30 Gemeindebezeichnung

(Gemeindekennziffer -

GKZ) 1-7, 9, 10

31 Beginn und Ende der

Eintragung gemäß §§ 2

Abs. 3 und 2a Abs. 4

des

Wählerevidenzgesetzes

1973 7

32 Richtigstellungen der

Wählerevidenz 6, 7, 9

33 Richtigstellungen der

Wählerverzeichnisse 3, 5, 7

34 Unterstützung eines

Wahlvorschlages zB

gemäß § 42 Abs. 3 NRWO

oder § 7 des

Bundespräsidenten-

wahlgesetzes 1971 -

35 Unterstützungserklärung

im Sinne des § 4 Abs. 3

des

Volksbegehrengesetzes

1973 und

landesrechtlicher

Bestimmungen 6, 7

36 Ausstellung einer

Wahlkarte zB § 40

Abs. 1 NRWO 7

37 Streichungsvermerk 6

38 neuer Hauptwohnsitz 6, 7

A.2 Empfänger im Inland:

1 Personen, die sich von der Richtigkeit und Vollständigkeit der

Wählerevidenz überzeugen wollen (§ 3 Abs. 1 des Wählerevidenzgesetzes 1973);

2 Parteien, die in den allgemeinen Vertretungskörpern vertreten sind

und deshalb das Recht auf Übermittlung von Daten aus der Wählerevidenz haben (§ 3 Abs. 1 des Wählerevidenzgesetzes 1973 und landesgesetzliche Vorschriften);

3 Parteien, die das Recht auf Abschriften der Wählerverzeichnisse

haben (zB § 27 NRWO);

4 Personen, die innerhalb der Einsichtsfrist in die Wählerverzeichnisse Einsicht nehmen oder Vervielfältigungen herstellen (zB gemäß § 25 Abs. 3 NRWO);

5 Zustellbevollmächtigte Vertreter, die Wahlvorschläge einzubringen

beabsichtigen, gemäß § 5 Abs. 2 des Bundespräsidentenwahlgesetzes 1971;

6 Gemeinde, in die/aus der der Betroffene seinen Hauptwohnsitz

verlegt, für Zwecke der Wählerevidenz (§§ 2 Abs. 2 und 9 Abs. 1 des Wählerevidenzgesetzes 1973, § 5 der Wählerevidenzverordnung 1973);

7 Wahlbehörden bzw. Eintragungs- und Einleitungsbehörden (bei Volksbegehren und Volksabstimmungen);

8 Bürgermeister zur Erstellung der Geschworenen- und Schöffenverzeichnisse (§ 5 Abs. 1 Geschworenen- und Schöffengesetz 1990 - GSchG, BGBl. Nr. 256, in der geltenden Fassung);

9 Bundesministerium für Inneres für Zwecke des Wählerevidenzregisters (§ 3 Abs. 4 des Wählerevidenzgesetzes 1973);

10 Österreichische Vertretungsbehörden im Ausland (§ 39 NRWO);

11 Öffentlichkeit durch Kundmachung in den Häusern (§ 10 Abs. 2 des Wählerevidenzgesetzes 1973, § 26 NRWO).

B. Evidenz der vom Wahlrecht ausgeschlossenen Personen

B.1 Verarbeitete Daten:

```

```

Betroffene Nr. Datenarten: Empfängerkreise

Personengruppen: (siehe B.2):

```

```

Österreichische 01 Ordnungsnummer 1, 2

Staatsbürger, die 02 Aufnahme-/

in der Eintragungsdatum 1

Wählerevidenz der 03 Vor- und

Gemeinde eingetragen Familienname(n),

und vom Wahlrecht akad. Grad

ausgeschlossen sind: (Titel) 1, 2

04 Geburtsjahr 1, 2

05 Geburtstag und -monat 1, 2

06 Geschlecht 1, 2

07 Hauptwohnsitz

(Wohnadresse) 1, 2

08 früherer Hauptwohnsitz 1, 2

09 Bezugsanschrift/

Anknüpfungspunkt gemäß

§ 2a Abs. 1 oder 2 des

Wählerevidenzgesetzes

1973 (nur bei

Österreichern mit

Hauptwohnsitz im

Ausland) 1, 2

10 Regionalwahlkreis 1, 2

11 Wahlsprengel-

zugehörigkeit 1, 2

12 Gemeindebezeichnung

(Gemeindekennziffer -

GKZ) 1, 2

13 Beginn und Ende der

Eintragung gemäß §§ 2

Abs. 3 und 2a Abs. 4

des

Wählerevidenzgesetzes

1973 1, 2

14 Unterstützung eines

Wahlvorschlages zB

gemäß § 42 Abs. 3 NRWO

oder § 7 des

Bundespräsidenten-

wahlgesetzes 1971 1, 2

15 Unterstützungs-

erklärung zB § 4

Abs. 3 des

Volksbegehrengesetzes

1973 1, 2

16 Richtigstellungen der

Wählerevidenz 1, 2

17 Richtigstellungen der

Wählerverzeichnisse 1, 2

18 Ausstellung einer

Wahlkarte zB § 40

Abs. 1 NRWO 1, 2

19 Streichungsvermerk 1, 2

20 neuer Hauptwohnsitz 1, 2

21 Dauer der

Ausschließung vom

Wahlrecht 1, 2

B.2 Empfänger im Inland:

1 Gemeinde, in die/aus der der Betroffene seinen Hauptwohnsitz

verlegt, für Zwecke der Wählerevidenz (§ 2 des Wählerevidenzgesetzes 1973, § 5 der Wählerevidenzverordnung 1973);

2 Wahlbehörden zur Entscheidung über das Vorliegen eines Ausschlusses vom Wahlrecht.

C. Unionsbürgerevidenz

C.1 Verarbeitete Daten:

```

```

Betroffene Nr. Datenarten: Empfängerkreise

Personengruppen: (siehe C.2):

```

```

Bürger eines anderen 01 Ordnungsnummer 1-4, 6

Mitgliedstaates der 02 Aufnahme-/

EU, die zur Ausübung Eintragungsdatum 1

des Wahlrechtes bei 03 Vor- und

Kommunalwahlen in Familienname(n),

der Wählerevidenz akad. Grad (Titel) 1-6

der Gemeinde 04 Geburtsjahr 1-6

eingetragen sind: 05 Geburtstag und -monat 1-4

06 Geschlecht 1-6

07 Staatsangehörigkeit 1-3

08 Hauptwohnsitz

(Wohnanschrift) 1-6

09 früherer

Hauptwohnsitz in

Österreich 1, 2

10 Regionalwahlkreis 1-6

11 Wahlsprengel-

zugehörigkeit 1-6

12 Gemeindebezeichnung

(Gemeindekennziffer -

GKZ) 1-6

13 Unterstützung eines

Wahlvorschlages -

14 Ausstellung einer

Wahlkarte 2

15 Richtigstellungen

der Wählerevidenz 1-3

16 Richtigstellungen der

Wählerverzeichnisse 1, 2, 4

17 Streichungsvermerk 1

18 neuer Hauptwohnsitz 1, 2

C.2 Empfänger im Inland:

1 Gemeinde, in die/aus der der Betroffene seinen Hauptwohnsitz

verlegt, für Zwecke der Unionsbürgerevidenz;

2 Wahlbehörden, sofern bundes- oder landesrechtlich vorgesehen;

3 Personen, die sich von der Richtigkeit der Unionsbürgerevidenz

überzeugen wollen, sofern bundes- oder landesrechtlich vorgesehen;

4 Wahlwerbende Parteien, sofern bundes- oder landesrechtlich

vorgesehen;

5 Öffentlichkeit in Form von Anschlägen zur Bekanntgabe einer Wahl

und zur Information über den Stand der Unionsbürgerevidenz, sofern bundes- oder landesrechtlich vorgesehen;

6 Personen, die innerhalb der Einsichtsfrist in die Wählerverzeichnisse Einsicht nehmen, sofern bundes- oder landesrechtlich vorgesehen.

9213 Europa-Wählerevidenz und Wählerverzeichnisse

Zweck der Verarbeitung:

A Führung der automationsunterstützten Europa-Wählerevidenz und Erstellung der Wählerverzeichnisse,

B Evidenthaltung der Daten von Personen, die gemäß § 3 Abs. 1 des Europa-Wählerevidenzgesetzes (EuWEG), BGBl. Nr. 118/1996, in der geltenden Fassung vom Wahlrecht ausgeschlossen sind

durch die Gemeinden (Gemeindeämter).

Rechtsgrundlagen sind insbesondere die folgenden Gesetze (in der geltenden Fassung):

Bundesgesetz über die Führung ständiger Evidenzen der Wahl- und Stimmberechtigten bei Wahlen zum Europäischen Parlament (Europa-Wählerevidenzgesetz - EuWEG), BGBl. Nr. 118/1996;

Bundesgesetz über die Wahl der von Österreich zu entsendenden Abgeordneten zum Europäischen Parlament (Europawahlordnung - EuWO), BGBl. Nr. 117/1996.

A. Europa-Wählerevidenz und Erstellung der Wählerverzeichnisse

A.1 Verarbeitete Daten:

```

```

Betroffene Nr. Datenarten: Empfängerkreise

Personengruppen: (siehe A.2):

```

```

In der 01 Ordnungsnummer 1-5, 7, 8

Europa-Wählerevidenz 02 Aufnahme-/

der Gemeinde Eintragungsdatum 1

eingetragene 03 Vor- und

Österreicher sowie Familienname(n),

sonstige Unionsbürger akad. Grad (Titel) 1-8

mit Hauptwohnsitz in 04 Geschlecht 1-8

Österreich 05 Geburtsjahr 1-8

06 Geburtstag und -monat 1-4, 8

07 Staatsangehörigkeit 1-4, 8

08 Hauptwohnsitz

(Anschrift) 1-8

09 Bezugsanschrift/

Anknüpfungspunkt

gemäß § 4 Abs. 1 oder

2 EuWEG bei

Österreichern mit

Hauptwohnsitz im

Ausland 1-3, 8

10 früherer Hauptwohnsitz 1, 8

11 Regionalwahlkreis 1-5, 7, 8

12 Wahlsprengel-

zugehörigkeit 1-5, 7, 8

13 Gemeindebezeichnung

(Gemeindekennziffer -

GKZ) 1-5, 7, 8

14 Beginn und Ende der

Eintragung gemäß § 2

Abs. 3 und § 4 Abs. 4

EuWEG bei

Österreichern mit

Hauptwohnsitz im

Ausland 1-4, 8

15 Erklärung eines

Österreichers mit

Hauptwohnsitz in

einem anderen

EU-Mitgliedstaat

gemäß § 2 Abs. 4 und

§ 4 Abs. 5 EuWEG,

daß er die von

Österreich zu

entsendenden

Abgeordneten wählen

will -

16 Erklärung eines

Bürgers eines anderen

EU-Mitgliedstaates

gemäß § 5 Abs. 1

EuWEG, daß er die von

Österreich zu

entsendenden

Abgeordneten wählen

will und in seinem

Heimatstaat das

Wahlrecht besitzt 1

17 Hinweis auf die letzte

Eintragung im

Wählerverzeichnis des

Heimatstaates bei

Bürgern eines anderen

EU-Mitgliedstaates

gemäß § 5 Abs. 2 EuWEG 1

18 Richtigstellungen der

Europa-Wählerevidenz 1-4, 8

19 Richtigstellungen der

Wählerverzeichnisse 5, 8

20 Ausstellung einer

Wahlkarte gemäß § 28

Abs. 1 EuWO 8

21 Anmerkung über die

Unterstützung eines

Wahlvorschlages gemäß

§ 30 EuWO -

22 Streichungsvermerk 1

23 neuer Hauptwohnsitz 1, 8

A.2 Empfänger im Inland:

1 Gemeinde, in die/aus der der Wahlberechtigte seinen Hauptwohnsitz

verlegt, für Zwecke der Europa-Wählerevidenz (gemäß § 2 Abs. 2 EuWEG);

2 Unionsbürger, die in die Europa-Wählerevidenz Einsicht nehmen (§ 6 EuWEG);

3 Parteien, die in den allgemeinen Vertretungskörpern der EU

vertreten sind und in die Europa-Wählerevidenz Einsicht nehmen oder Abschriften/ Kopien herstellen wollen (§ 6 EuWEG);

4 Bundesministerium für Inneres (im Wege des zuständigen Landes) für

Zwecke der Zentralen Europa-Wählerevidenz betreffend Österreicher mit Hauptwohnsitz in einem anderen EU-Mitgliedstaat und Bürger anderer EU-Mitgliedstaaten mit Hauptwohnsitz in Österreich (§ 13 Abs. 2 und 5 EuWEG);

5 Personen, die in die Wählerverzeichnisse Einsicht nehmen oder

Abschriften herstellen (§ 13 Abs. 3 EuWO);

6 Öffentlichkeit durch Kundmachung in Häusern, sofern in § 14 EuWO

vorgesehen;

7 Parteien, die zum Zweck der Wahlwerbung Abschriften der Wählerverzeichnisse erhalten (§ 15 Abs. 1 EuWO);

8 Wahlbehörden (§ 22 Abs. 2 EuWO und §§ 9 ff. EuWEG).

B. Evidenz der vom Wahlrecht ausgeschlossenen Personen

B.1 Verarbeitete Daten:

```

```

Betroffene Nr. Datenarten: Empfängerkreise

Personengruppen: (siehe B.2):

```

```

Unionsbürger, die 01 Ordnungsnummer 1, 2

gemäß § 3 Abs. 1 02 Aufnahme-/

Eu-WEG vom Wahlrecht Eintragungsdatum 1

ausgeschlossen sind: 03 Vor- und

Familienname(n),

akad. Grad (Titel) 1, 2

04 Geschlecht 1, 2

05 Geburtsjahr 1, 2

06 Geburtstag und -monat 1, 2

07 Staatsangehörigkeit 1, 2

08 Hauptwohnsitz

(Anschrift) 1, 2

09 Bezugsanschrift/

Anknüpfungspunkt

gemäß § 4 Abs. 1 oder

2 EuWEG 1, 2

10 früherer Hauptwohnsitz 1, 2

11 Regionalwahlkreis 1, 2

12 Wahlsprengel-

zugehörigkeit 1, 2

13 Gemeindebezeichnung

(Gemeindekennziffer -

GKZ) 1, 2

14 Beginn und Ende der

Eintragungsfrist gemäß

§ 2 Abs. 3 und § 4

Abs. 4 EuWEG bei

Österreichern mit

Wohnsitz im Ausland 1, 2

15 Erklärung eines

Österreichers mit

Hauptwohnsitz in

einem anderen

EU-Mitgliedstaat

gemäß § 2 Abs. 4 und

§ 4 Abs. 5 EuWEG, daß

er die von Österreich

zu entsendenden

Abgeordneten wählen

will 2

16 Erklärung, gemäß

§ 5 Abs. 1 EuWEG, daß

der Betroffene die

von Österreich zu

entsendenden

Abgeordneten wählen

will und in seinem

Heimatstaat das

Wahlrecht besitzt 1, 2

17 Hinweis auf die

letzte Eintragung im

Wählerverzeichnis des

Heimatstaates bei

Bürgern eines anderen

EU-Mitgliedstaates

gemäß § 5 Abs. 2 EuWEG 1, 2

18 Richtigstellungen der

Europa-Wählerevidenz 1, 2

19 Richtigstellungen der

Wählerverzeichnisse 1, 2

20 Ausstellung einer

Wahlkarte gemäß § 28

Abs. 1 EuWO 1, 2

21 Anmerkung über die

Unterstützung eines

Wahlvorschlages gemäß

§ 30 EuWO 1, 2

22 Streichungsvermerk 1, 2

23 neuer Hauptwohnsitz 1, 2

24 Dauer der

Ausschließung vom

Wahlrecht gemäß § 3

EuWEG (Befristung

von - bis) 1, 2

B.2 Empfängerkreise im Inland:

1 Gemeinde, in die/aus der der Wahlberechtigte seinen Hauptwohnsitz

verlegt, für Zwecke der Europa-Wählerevidenz (gemäß § 2 Abs. 2 EuWEG);

2 Wahlbehörden.

9214 Personalverwaltung des Bundes

Zweck der Verarbeitung:

Verarbeitung und Evidenthaltung dienstrechtlicher, besoldungsrechtlicher, ausbildungsbezogener und sonstiger mit dem Beschäftigungsverhältnis in unmittelbarem Zusammenhang stehender personenbezogener Daten von öffentlich Bediensteten und sonstigen vom Bund besoldeten Personen (wie zB von Beamten, Vertragsbediensteten, Personen in Ausbildung, Aushilfskräften, aber auch von Abgeordneten und sonstigen Funktionären) durch die Dienststellen des Bundes zum Zweck von Einzelpersonalmaßnahmen und von statistischen Auswertungen.

Rechtsgrundlagen der Verarbeitung sind insbesondere die folgenden Gesetze und Verordnungen (in der geltenden Fassung):

Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979 (BDG 1979), BGBl. Nr. 333, Vertragsbedienstetengesetz 1948, BGBl. Nr. 86, Richterdienstgesetz (RDG), BGBl. Nr. 305/1961;

Gehaltsgesetz 1956, BGBl. Nr. 54, Nebengebührenzulagengesetz, BGBl. Nr. 485/1971, Reisegebührenvorschrift 1955, BGBl. Nr. 133, Heeresgebührengesetz 1992 (HGG 1992), BGBl. Nr. 422, Bezügegesetz, BGBl. Nr. 273/1972, Bundesbezügegesetz (BBG), BGBl. I Nr. 64/1997, Allgemeines Sozialversicherungsgesetz (ASVG), BGBl. Nr. 189/1955, Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetz (B-KUVG), BGBl. Nr. 200/1967, Einkommensteuergesetz 1972 (EStG 1972), BGBl. Nr. 440, Einkommensteuergesetz 1988 (EStG 1988), BGBl. Nr. 400, Mutterschutzgesetz 1979 (MschG), BGBl. Nr. 221, Bundesgesetz über die Abgeltung von Lehr- und Prüfungstätigkeiten an Hochschulen, BGBl. Nr. 463/1974, Pensionskassenvorsorgegesetz (PKVG), BGBl. I Nr. 64/1997;

Bundes-Personalvertretungsgesetz (PVG), BGBl. Nr. 133/1967, Bundes-Personalvertretungs-Wahlordnung (PVWO), BGBl. Nr. 215/1967, Behinderteneinstellungsgesetz (BEinstG), BGBl. Nr. 22/1970, Arbeitsverfassungsgesetz (ArbVG), BGBl. Nr. 22/1974, Betriebsrats-Wahlordnung 1974 (BRWO 1974), BGBl. Nr. 319, Bundesrechenamtsgesetz, BGBl. Nr. 123/1978.

A. Personalverwaltung des Bundes:

A.1 Verarbeitete Daten

```

```

Betroffene Empfängerkreise

Personengruppen: Nr. Datenarten: (siehe A.2):

```

```

Beschäftigte 01 Vor- und Familienname,

(Bezugs-/Entgelts- akad.

empfänger): Grad/Standesbezeichnung 1-21

02 Frühere Namen 4, 6, 7, 9, 12,

17, 19, 21

03 Geburtsdatum 4-12, 14, 15,

17-21

04 Geburtsort und -land 6, 7, 9, 15, 17,

21

05 Staatsangehörigkeit 4, 6, 7, 9, 12,

15, 17, 21

06 Geschlecht 4, 6, 7, 9, 12,

17, 21

07 Familienstand 5-7, 9, 12, 21

08 Anschrift 3-7, 9-12, 14, 17,

21

09 Sozialversicherungsnummer 4-7, 9-14, 19-21

10 Vor- und Familienname,

akad.

Grad/Standesbezeichnung,

Sozialversicherungsnummer

des (Ehe)Partners 4-7, 9, 12, 21

11 Vor- und Familienname,

akad.

Grad/Standesbezeichnung,

Sozialversicherungsnummer

bzw. Geburtsdatum der

Kinder 4-7, 9, 12, 21

12 Amtstitel und

Verwendungsbezeichnung 6, 7, 9, 12,

15-17, 21

13 Vorbildung 6, 7, 9, 12, 17,

21

14 Auszeichnungen

(Berufstitel, Orden,

Ehrenzeichen) 6-9, 12, 16, 17,

21

15 Vordienstzeiten 6, 7, 9, 12, 17,

21

16 Vorrückungsstichtag 6-9, 12, 17, 21

17 Urlaubsstichtag 6, 7, 9, 21

18 Basisdatum für

Dienstjubiläum 6, 7, 9, 21

19 Beginn und Ende des

Beschäftigungs-

verhältnisses 4, 6-9, 12, 14,

15, 21

20 Sonstige Laufbahndaten 6-9, 12, 17, 21

21 Art der Verwendung 1, 6-9, 12, 13,

15-21

22 Ort (Dienststelle) der

Verwendung 1, 6-10, 12, 13,

16-21

23 Arbeitsplatzkennzeichnung 6, 7, 9, 12, 21

24 Arbeitsplatzwertigkeit 6, 7, 9, 12, 21

25 Leistungsfeststellung 6, 7, 9, 12, 17,

21

26 Erwerbsminderung

(Amtsbescheinigung,

Opferausweis und sonstige

Bescheinigungen) 6, 7, 9, 12, 14,

15, 21

27 Krankenstände 4, 6, 7, 9, 21

28 Dienstfreistellungen (zB

als politischer

Funktionär,

Gewerkschaftsfunktionär

oder Personalvertreter) 6, 7, 9, 12, 21

29 Religionsbekenntnis (zur

Abwesenheitsverwaltung) -

30 Unentschuldigte

Abwesenheiten 6, 7, 9, 21

31 Kuraufenthalte,

Pflegefreistellungen,

Erholungsurlaube 6, 7, 9, 21

32 Gründe sonstiger

Abwesenheiten wie

insbesondere

Karenzurlaube,

Präsenzdienst,

Zivildienst,

Waffenübungen 4, 6, 7, 9, 12, 21

33 Voraussichtlicher

Entbindungstermin 4,18

34 Dienstliche Ausbildung 6, 7, 9, 12, 17,

21

35 Monatsbezug/Monatsentgelt 1-7, 9, 11, 12,

20-21

36 Nebengebühren und

sonstige Geldleistungen

(zB Reisegebühren,

Karenzgeld,

Abfertigungen,

Jubiläumszuwendungen) 1, 2, 4, 6, 7, 9,

12, 21

37 Bezugszettel(-daten) 1-3, 11, 21

38 Besoldungsrechtliche

Einstufung 6-9, 12, 17, 21

39 Merkmale für die

Sozialversicherungsbei-

tragsberechnung (zB

Sozialversicherungsträger,

Überweisungsdaten,

Krankenversicherungsdaten,

Pensionsversicherungs-

daten) 4, 6, 7, 10, 21

40 Merkmale für die

Lohnsteuerberechnung (zB

Art der Steuerpflicht,

Steuerfreibetrag) 5-7, 21

41 Weitere Merkmale für die

Bezugsberechnung und

Abrechnung (zB

Beschäftigungsausmaß,

Sonderzahlung, eventuell

Kommunalsteuer) 4-7, 11, 13, 21

42 Forderungen an den

Bezugsempfänger 3, 21

43 Lohnkonto

(Lohnzettelwerte) 5, 21

44 Bankverbindung,

(Postscheckkonto,

Girokonto, Bankleitzahl) 1, 6, 7, 21

A.2 Empfängerkreise im Inland

1 Banken, die mit der Auszahlung von Bezügen bzw. mit der

Zuleitung von Bezugszetteln an den Betroffenen (auf

freiwilliger Basis) betraut sind;

2 Dienststellen zum Zweck der Barauszahlung, Zuleitung der Bezugszettel und der „Nachweisung der anspruchsbegründenden Nebengebühren'' an den Betroffenen;

3 Gläubiger des Bezugsempfängers sowie sonstige an der

allenfalls damit verbundenen Rechtsverfolgung Beteiligte, auch bei freiwilligen Bezugsabtretungen;

4 Sozialversicherungsträger;

5 Finanzämter;

6 Übergeordnete Dienstbehörde (falls vorhanden);

7 Dienstbehörden und Dienststellen bei Versetzungen,

Dienstzuteilungen usw., Pensionsbehörde beim Eintritt in den Ruhestand;

8 Alle Beamten und Personalvertreter (gemäß § 9 Abs. 3 lit. i PVG) der Dienststelle im Umfang des Personalverzeichnisses nach § 9 Abs. 3 BDG 1979;

9 Organe der Personalvertretung, soweit die Zustimmung des Betroffenen und/oder die sonstigen Voraussetzungen des Personalvertretungsrechts, insb. §§ 9, 10 und 10a PVG, vorliegen, sowie Betriebsräte, soweit die Zustimmung des Betroffenen und/oder die sonstigen Voraussetzungen des Arbeitsverfassungsgesetzes, insbesondere §§ 89 und 98 ff., vorliegen;

10 Mitversicherte;

11 Pensionskassen für alle Anwartschaftsberechtigten gemäß § 3 Abs. 2 des Pensionskassenvorsorgegesetzes, BGBl. I Nr. 64/1997;

12 Bundesministerium für Finanzen in Ausübung der gesetzlichen

Mitwirkungskompetenzen in Personalangelegenheiten gemäß § 274a BDG 1979, § 157a des Gehaltsgesetzes 1956 und § 75a des Vertragsbedienstetengesetzes 1948;

13 Gemeinden (bei Kommunalsteuerpflicht);

14 Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen und Dienststellen

des Arbeitsmarktservice gemäß § 16 Abs. 2 und 3 BEinstG sowie die dort eingerichteten Behindertenausschüsse gemäß §§ 8 und 8a BEinstG (im Wege über das BKA);

15 Wahlausschüsse gemäß § 6 Abs. 1 der Bundes-Personalvertretungs-Wahlordnung, BGBl. Nr. 215/1967, sowie Wahlvorstand gemäß § 14 der Betriebsrats-Wahlordnung 1974;

16 Personen, die gemäß § 7 Abs. 8 des Bundesministeriengesetzes

1986, BGBl. Nr. 76, in die Geschäftseinteilung Einsicht nehmen;

17 Öffentliche Stellen, die an Ernennungs- und Auszeichnungsakten beteiligt sind;

18 Arbeitsinspektorat oder sonst zuständige Behörde gemäß § 3 Abs. 6 MSchG;

19 Universitäten und Hochschulen, bei denen sich der Betroffene

um eine Stelle als Lehrbeauftragter, Lektor oder Instruktor beworben hat gemäß §§ 1 und 2 des Bundesgesetzes über die Abgeltung von Lehr- und Prüfungstätigkeiten an Hochschulen, BGBl. Nr. 463/1974;

20 Gesetzliche Interessenvertretungen im gesetzlich vorgesehenen

Umfang (zB die Ärztekammer gemäß §§ 61 Abs. 8 und 75 Abs. 7 des Ärztegesetzes 1984, BGBl. Nr. 373, die Kammer für Arbeiter und Angestellte gemäß § 22 Abs. 7 der Arbeiterkammer-Wahlordnung, BGBl. Nr. 383/1993);

21 Organisationseinheiten, die in dienst- und/oder

besoldungsrechtlichen Verfahren kraft gesetzlicher Anordnung mitzuwirken haben (zB Begutachtungskommission gemäß § 9 Abs. 2 des Ausschreibungsgesetzes 1989 (AusG), BGBl. Nr. 85, Aufnahmekommission gemäß § 79 Abs. 3 AusG, Leistungsfeststellungskommission gemäß §§ 87 Abs. 3 und 88 BDG 1979 und Disziplinarbehörden gemäß §§ 96 ff. BDG 1979).

9215 Inventarverwaltung

Zweck der Verarbeitung:

A. Inventarverwaltung:

A.1 Verarbeitete Daten

```

```

Betroffene Empfängerkreise

Personengruppen: Nr. Datenarten: (siehe A.2):

```

```

Lieferanten bzw. 01 Vor- und Familienname,

Abgeber, Empfänger akad.

aus Grad/Standesbezeichnung

Sachgüteraustausch, bzw. Bezeichnung des

Abnehmer von Unternehmens oder der

ausgeschiedenem Organisation 1-2

Inventar: 02 Gliederungseinheit

(Inventarkennzahlen) 1-2

03 Bewertungen und Mengen 1-2

04 Datumsangaben

(Buchungsdatum,

Rechnungsdatum,

Inbetriebnahmedatum) 1-2

05 Daten zum Inventarstück

(Zubehör ja/nein,

Seriennummer,

Geschäftszahlen,

Beschreibung uä.) 1-2

Kontaktperson beim 06 Vor- und Familienname,

Lieferanten, akad.

Empfänger oder Grad/Standesbezeichnung 1-2

Abnehmer: 07 Anschrift 1-2

08 Telefon-, Faxnummer und

andere zur Adressierung

erforderliche

Informationen, die sich

durch moderne

Kommunikationstechniken

ergeben 1-2

A.2 Empfängerkreise im Inland

1 Prüfungsstelle der zuständigen Buchhaltung zur

Inventarüberprüfung gemäß § 7 Abs. 3 in Verbindung mit § 119

Abs. 8 Z 3 BHV bzw. entsprechende Prüfinstanzen der Länder

und Gemeinden für die Inventarverwaltung der Landes- und

Gemeindedienststellen.

2 Alle Dienststellen des Bundes im Wege über das Bundesministerium für Finanzen im Falle des Sachgüteraustausches des Bundes, gemäß § 58 Abs. 4 BHG, bzw. Dienststellen der Länder und Selbstverwaltungskörper für deren Sachgüteraustausch.

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