(Übersetzung)EUROPÄISCHE CHARTA DER LOKALEN SELBSTVERWALTUNG

Typ Staatsvertrag
Veröffentlichung 1988-09-01
Status Aufgehoben · 2016-01-07
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Artikel 174
Änderungshistorie JSON API

Unterzeichnungsdatum

Sprachen

Englisch, Französisch

Vertragsparteien

Albanien III 193/2002 Andorra III 5/2012 Armenien III 193/2002 Aserbaidschan III 193/2002, III 7/2014 Belgien III 153/2008 Bosnien-Herzegowina III 193/2002 Bulgarien 341/1996, III 7/2014 Dänemark 357/1988, III 153/2008 Deutschland/BRD 318/1989 Estland 341/1996 Finnland 353/1991 Frankreich III 153/2008 Georgien III 153/2008 Griechenland 353/1991 Irland III 193/2002 Island 353/1991 Italien 353/1991 Kroatien III 87/1999, III 153/2008 Lettland III 87/1999, III 91/2000 Liechtenstein 357/1988 Litauen III 91/2000 Luxemburg 357/1988 Malta 341/1996, III 5/2012 Mazedonien III 87/1999 Moldau III 87/1999 Monaco III 7/2014 Montenegro III 153/2008 Niederlande 353/1991 Norwegen 318/1989 Polen 341/1996 Portugal 353/1991 Rumänien III 87/1999 Russische F III 87/1999 San Marino III 7/2014 Schweden 353/1991 Schweiz III 153/2008 Serbien III 153/2008 Slowakei III 91/2000, III 153/2008 Slowenien III 87/1999 Spanien 318/1989 Tschechische R III 91/2000 Türkei 341/1996 Ukraine III 87/1999 Ungarn 341/1996, III 193/2002 Vereinigtes Königreich III 87/1999 Zypern 318/1989, III 153/2008

Ratifikationstext

(Anm.: letzte Anpassung durch Kundmachung BGBl. III Nr. 7/2014)

Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 23. September 1987 beim Generalsekretär des Europarates hinterlegt; die Charta tritt gemäß ihrem Art. 15 Abs. 2 mit 1. September 1988 in Kraft.

Nach Mitteilung des Generalsekretärs des Europarates haben folgende weitere Staaten die Charta ratifiziert: Dänemark, Liechtenstein und Luxemburg.

Anläßlich der Hinterlegung ihrer Ratifikationsurkunde haben erklärt:

Erklärung der Republik Österreich gemäß Artikel 12 Absatz 2

Die Republik Österreich erklärt gemäß Artikel 12 Absatz 2, die nachstehenden Artikel und Absätze der Europäischen Charta der lokalen Selbstverwaltung für sich als bindend anzusehen:

  • Artikel 2,
  • Artikel 3 Absatz 1 und 2,
  • Artikel 4 Absatz 1 und 4,
  • Artikel 5,
  • Artikel 7 Absatz 1,
  • Artikel 9 Absatz 1 bis 3,
  • Artikel 10 Absatz 1,

Ferner:

  • Artikel 4 Absatz 6,
  • Artikel 6 Absatz 1 und 2,
  • Artikel 7 Absatz 3,
  • Artikel 8 Absatz 1 und 3,
  • Artikel 9 Absatz 4 bis 8,
  • Artikel 10 Absatz 2 und 3.

Andorra:

Das Fürstentum Andorra erklärt gemäß Art. 12 Abs. 2, dass es die folgenden Bestimmungen der Charta für sich als bindend ansieht:

  • Art. 2;
  • Art. 3 Abs. 1 und;
  • Art. 4 Abs. 1, 2, 3, 4, 5 und 6;
  • Art. 5;
  • Art. 6 Abs. 1 und 2;
  • Art. 7 Abs. 1, 2 und 3;
  • Art. 8 Abs. 1, 2 und 3;
  • Art. 9 Abs. 1, 3, 4, 6 und 7;
  • Art. 10 Abs. 1, 2 und 3;
  • Art. 11.

Armenien:

Gemäß Art. 12 der Charta erklärt Armenien, für sich nachstehende Artikel und Absätze als bindend anzusehen:

– Artikel 2,

– Artikel 3, Absätze 1 und 2,

– Artikel 4, Absätze 1, 2, 3, 4, 5 und 6,

– Artikel 7, Absätze 1 und 3,

– Artikel 8, Absätze 1, 2 und 3,

– Artikel 9, Absätze 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 8,

– Artikel 10, Absätze 1 und 2,

– Artikel 11.

Aserbaidschan:

Aserbaidschan erklärt, dass es nicht in der Lage ist, die Anwendung der Bestimmungen der Charta in den von Armenien besetzten Gebieten zu garantieren, solange diese Gebiete von dieser Besetzung nicht befreit sind.

Gemäß Art. 12 der Charta erklärt Aserbaidschan, für sich nachstehende Artikel und Absätze als bindend anzusehen:

– Artikel 2,

– Artikel 3, Absätze 1 und 2,

– Artikel 4, Absätze 1, 2, 4, 5 und 6,

– Artikel 5,

– Artikel 6, Absätze 1 und 2,

– Artikel 7, Absätze 1 und 3,

– Artikel 8, Absätze 1, 2 und 3,

– Artikel 9, Absätze 1, 2, 3, 4, 7 und 8,

– Art. 10 Abs. 1, 2 und 3,

– Artikel 11.

Belgien:

Das Königreich Belgien erklärt gemäß Art. 12 Abs. 2, dass es die folgenden Bestimmungen der Charta für sich als bindend ansieht:

  • Art. 2;
  • Art. 3 Abs. 1;
  • Art. 4 Abs. 1 bis 6;
  • Art. 5;
  • Art. 6 Abs. 1 und 2;
  • Art. 7 Abs. 1 bis 3;
  • Art. 8 Abs. 1 und 3;
  • Art. 9 Abs. 1, 3, 4, 5 und 8;
  • Art. 10 Abs. 1 bis 3;
  • Art. 11.

Gemäß Art. 13 der Charta beabsichtigt das Königreich Belgien, den Geltungsbereich der Charta auf Provinzen und Gemeinden zu beschränken. Die Bestimmungen der Charta sind nach demselben Artikel nicht auf „Centres publics d’Aide sociale“ (CPAS) auf dem Hauptstadtgebiet Brüssel anwendbar.

Bulgarien:

(Anm.: Erklärung zu Art. 7 Abs. 2 zurückgezogen mit BGBl. III Nr. 7/2014)

Dänemark:

Gemäß Art. 12 Abs. 2 erklärt das Königreich Dänemark, die Europäische Charta der lokalen Selbstverwaltung in ihrer Gesamtheit für sich als bindend anzusehen.

Gemäß Art. 13 und 16 der Charta geht das Königreich Dänemark davon aus, dass die Charta auf ihre Stadtverwaltungen („kommuner“) anzuwenden ist.

Die Charta findet keine Anwendung auf Grönland und die Färöer-Inseln.

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND:

„Die Charta findet mit Wirkung des Tages, an dem sie für die Bundesrepublik Deutschland in Kraft tritt, auch auf das Land Berlin Anwendung.“

Zu Art. 13 2. Satz:

In der Bundesrepublik Deutschland ist der Anwendungsbereich der Charta auf Gemeinden, Verbandsgemeinden und Kreise im Land Rheinland-Pfalz und auf Gemeinden und Kreise in den anderen Ländern beschränkt.

Zu Art. 12 Abs. 2:

Die Bundesrepublik Deutschland sieht alle Absätze des Teils I der Charta, mit den nachstehend angeführten Ausnahmen, als bindend für sich an:

1.

Im Land Rheinland-Pfalz findet Art. 9 Abs. 3 keine Anwendung auf Verbandsgemeinden und Kreise.

2.

In den anderen Ländern findet Art. 9 Abs. 3 keine Anwendung auf Kreise.“

Estland:

Wird in dem seiner Gerichtsbarkeit unterstellten Gebiet alle Artikeln der Charta erfüllen.

Frankreich:

Erklärung zu Art. 3

Die Französische Republik geht davon aus, dass Art. 3 Abs. 2 dahingehend ausgelegt werden muss, dass es den Vertragsparteien ermöglicht wird, das Exekutivorgan dem beratenden Organ einer gebietsmäßigen Behörde verantwortlich zu machen.

Erklärung zu Art. 12

Gemäß Art. 12 Abs. 2 erachtet sich die Französische Republik an alle Absätze von Teil I der Charta gebunden, mit Ausnahme von Art. 7 Abs. 2.

Erklärung zu Art. 13

Gemäß Art. 13 sind die lokalen oder regionalen Behörden, auf die die Charta anzuwenden ist, die in Art. 72, 73, 74 und in Titel XIII der Verfassung genannten oder auf diesen Grundlagen geschaffenen gebietsmäßigen Behörden. Die französische Republik geht daher davon aus, dass die öffentlichen Einrichtungen für die Gemeindezusammenarbeit, die keine gebietsmäßigen Behörden sind, vom Anwendungsbereich der Charta ausgenommen sind.

Georgien:

Georgien erachtet sich durch die folgenden in Art. 12 Abs. 1 der Charta genannten Bestimmungen gebunden:

  • Art. 2;
  • Art. 3 Abs. 1 und 2;
  • Art. 4 Abs. 1, 2 und 4;
  • Art. 7 Abs. 1;
  • Art. 8 Abs. 2;
  • Art. 9 Abs. 1, 2 und 3;
  • Art. 10 Abs. 1;
  • Art. 11.

Georgien erachtet sich weiters an die folgenden zusätzlichen Bestimmungen von Teil I der Charta gebunden:

  • Art. 4 Abs. 3 und 5;
  • Art. 6 Abs. 1;
  • Art. 7 Abs. 2 und 3;
  • Art. 8 Abs. 1 und 3;
  • Art. 9 Abs. 4, 5, 7 und 8.

Bis zur Wiedererlangung der vollen Souveränität über die Gebiete Abchasien und Tskhinvali übernimmt Georgien keine Verantwortung für die Erfüllung der Verpflichtungen nach der Charta in diesen Gebieten.

Griechenland:

Griechenland sieht die Bestimmungen der Artikel 5, 7 Abs. 2, 8 Abs. 2 und 10 Abs. 2 der Charta als nicht bindend für sich an.

Italien:

Gemäß Art. 12 Abs.. 2 erklärt Italien, die Charta in ihrer Gesamtheit für sich als bindend anzusehen.

Irland:

Gemäß Art. 12 der Charta erachtet Irland, für sich alle Absätze des Teiles I der Charta als bindend anzusehen.

Gemäß Art. 13 der Charta beabsichtigt Irland, den Geltungsbereich der Charta auf die folgenden Kategorien von Gebietskörperschaften zu beschränken:

Grafschaftsräte (county councils)

Gemeinderäte (city councils und town councils).

Kroatien:

Gemäß Art. 12 Abs. 1 und 2 der Charta erklärt Kroatien, für sich nachstehende Absätze als bindend anzusehen:

Artikel 2

Artikel 3 – Absätze 1 und 2

Artikel 4 – Absätze 1, 2, 3, 4, 5 und 6

Artikel 5

Artikel 6 – Absätze 1 und 2

Artikel 7 – Absätze 1, 2 und 3

Artikel 8 – Absätze 1, 2 und 3

Artikel 9 – Absätze 1, 2, 3, 4, 5, 6,7 und 8

Artikel 10 – Absätze 1, 2 und 3

Artikel 11.

Lettland:

Gemäß Art. 12 der Charta erklärt Lettland, für sich nachstehende Artikel als bindend anzusehen:

Artikel 2

Artikel 3 – Absätze 1 und 2

Artikel 4

Artikel 5

Artikel 6 – Absatz 1 und 2

Artikel 7 – Absätze 1, 2 und 3

Artikel 8 – Absätze 1, 2 und 3

Artikel 9 – Absätze 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7

Artikel 10

Artikel 11.

Liechtenstein:

Gemäß Art. 12 Abs. 2 der Charta erklärt das Fürstentum Liechtenstein, für sich nachstehende Artikel und Absätze als bindend anzusehen:

  • Artikel 2
  • Artikel 3, Absatz 1
  • Artikel 4, Absätze 1, 2, 3, 4, 5 und 6
  • Artikel 5
  • Artikel 6, Absatz 1
  • Artikel 7, Absätze 1 und 3
  • Artikel 8, Absätze 1, 2 und 3
  • Artikel 9, Absätze 1, 2, 5, 6 und 7
  • Artikel 10, Absatz 1
  • Artikel 11.

Malta:

Gemäß Art. 12 der Charta, für sich nachstehende fünfundzwanzig Absätze als bindend anzusehen:

Aus der verpflichtenden Liste:

Artikel 2

Artikel 3 – Absätze 1 und 2

Artikel 4 – Absätze 1, 2 und 4

Artikel 5

Artikel 7 – Absatz 1

Artikel 8 – Absatz 2

Artikel 9 – Absätze 1 und 2

Artikel 10 – Absatz 1

Artikel 11

Aus der nicht-verpflichtenden Liste:

Artikel 4 – Absätze 3, 5 und 6

Artikel 6 – Absätze 1 und 2

Artikel 7 – Absatz 3

Artikel 8 – Absätze 1 und 3

Artikel 9 – Absätze 7 und 8

Artikel 10 – Absätze 2 und 3.

Gemäß Art. 12 Abs. 3 der Charta erklärt Malta, dass es entschieden hat, Art. 7 Abs. 2 und Art. 9 Abs. 4, 5 und 6 der Charta zu akzeptieren.

Malta war seit der Einführung der lokalen Selbstverwaltung im Land im Jahr 1993 einer der Unterzeichner der Charta, hat sie am 13. Juli 1993 unterzeichnet und am 6. September 1993 ratifiziert.

Nach der jüngsten Reform der lokalen Gesetzgebung und unter Berücksichtigung, dass Malta bereits mit den vier obgenannten Absätzen übereinstimmt, erachtet sich Malta daran gebunden.

Monaco:

Gemäß Art. 12 Abs. 2 der Charta erklärt das Fürstentum Monaco, für sich nachstehende Artikel und Absätze als bindend anzusehen:

  • Art. 2;
  • Art. 3 Abs. 2;
  • Art. 4 Abs. 1, 2, 4, 5 und 6;
  • Art. 5;
  • Art. 6 Abs. 1 und 2;
  • Art. 7 Abs. 1 und 3;
  • Art. 8 Abs. 1 und 2;
  • Art. 9 Abs. 5, 6 und 7;
  • Art. 10 Abs. 1 und 3;
  • Art. 11.

Die Fürstliche Regierung ruft in Erinnerung, dass das Gebiet des Fürstentums, mit einer Fläche von ca. 2 km², nur aus einer einzigen Gemeinde besteht, die eine autonome, in der Verfassung verankerte juristische Person und eine Institution nach öffentlichem Recht ist. Daher gilt in Monaco das Konzept der lokalen Selbstverwaltung, wie im Art. 3 der Charta vereinbart, unter Berücksichtigung der spezifischen institutionellen und geographischen Gegebenheiten des Landes, wie im Rahmen von Titel IX der Verfassung definiert und durch das Gesetz Nr. 959 vom 24. Juli 1974 über die kommunale Organisation geändert.

Niederlande:

Gemäß Art. 12 Abs. 2 der Charta erklärt das Königreich der Niederlande, Art. 7 Abs. 2, Art. 8 Abs. 2, Art. 9 Abs. 5 und Art. 11 der Charta für sich nicht als bindend anzusehen. Gemäß Art. 13 erklärt das Königreich der Niederlande, die Bestimmungen der Charta auf Provinzen und Stadtgemeinden zu beschränken.

Im Hinblick auf Art. 6 Abs. 2 der Charta ist die Regierung des Königreichs der Niederlande der Ansicht, daß im Rahmen der Charta nur Art. 9 für den Bereich der Finanzmittel der Gebietskörperschaften zum Tragen kommt. Dies bedeutet, daß diese Körperschaften keinerlei finanzielle Forderungen auf Grund der Bestimmungen des Art. 6 Abs. 2 der Charta bei der Zentralregierung geltend machen können. Laut Regierung des Königreichs der Niederlande geht die niederländische Gesetzgebung mit Wortlauten und Inhalt des Art. 6 Abs. 2 der Charta konform.

Rumänien:

Rumänien erklärt, daß es die Charta mit Ausnahme des Art. 7 Abs. 2 ratifiziert.

Rumänien erklärt, daß es in Übereinstimmung mit seiner Gesetzgebung den in Artikel 4 Abs. 4 und 5 der Charta angeführten Begriff der örtlichen Gebietskörperschaft dahingehend versteht, daß es sich dabei um die Departmentbehörde der örtlichen öffentlichen Verwaltung handelt.

San Marino:

Gemäß Art. 12 Abs. 2 erklärt San Marino, für sich nachstehende Artikel und Absätze als bindend anzusehen:

  • Art. 2;
  • Art. 3 Abs. 1 und 2;
  • Art. 4 Abs. 1, 2, 3, 4, 5 und 6;
  • Art. 5;
  • Art. 6 Abs. 1 und 2;
  • Art. 7 Abs. 1, 2 und 3;
  • Art. 8 Abs. 1, 2 und 3;
  • Art. 9 Abs. 1, 2, 4, 5, 6 und 7;
  • Art. 10 Abs. 1, 2 und 3;
  • Art. 11.

San Marino hält daran fest, dass Art. 9 der Charta dahingehend auszulegen ist, dass er ein allgemeines Prinzip der Finanzautonomie herstellt, wonach die lokalen Behörden berechtigt sind, frei über die ihnen zugeteilten Finanzmittel für die Ausübung ihrer Befugnisse im Rahmen der nationalen Wirtschaftspolitik zu verfügen.

Schweden:

Gemäß den Bestimmungen in Art. 13 beabsichtigt Schweden, den Geltungsbereich der Charta auf nachstehende lokale und regionale Gebietskörperschaften zu beschränken: Gemeinden (Kommuner), Grafschaftsräte (Landstingskommuner).

Schweiz:

Die Schweiz erklärt gemäß Art. 12 Abs. 2, dass sie die folgenden Bestimmungen der Charta für sich als bindend ansieht:

  • Art. 2;
  • Art. 3 Abs. 1 und 2;
  • Art. 4 Abs. 1, 2, 3, 5 und 6;
  • Art. 5;
  • Art. 6 Abs. 1;
  • Art. 7 Abs. 1 und 3;
  • Art. 8 Abs. 1 und 3;
  • Art. 9 Abs. 1, 2, 3, 4, 6 und 8;
  • Art. 10 Abs. 1 bis 3;
  • Art. 11.

Gemäß Art. 13 ist die Charta auf Einwohnergemeinden (communi politici) anwendbar.

Serbien:

Erklärung zu Art. 12

Gemäß Art. 12 der Charta erklärt die Republik Serbien, dass sie sich an folgende Bestimmungen der Charta gebunden erachtet:

  • Art. 2;
  • Art. 3 Abs. 1 und 2;
  • Art. 4, Abs. 1, 2, 4 und 6;
  • Art. 5;
  • Art. 7, Abs. 1 und 3;
  • Art. 8, Abs. 1 und 2;
  • Art. 9, Abs. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 8;
  • Art. 10, Abs. 1, 2 und 3;
  • Art. 11.

Slowakei:

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