(Übersetzung)ÜBEREINKOMMEN ZUR BEFREIUNG AUSLÄNDISCHER ÖFFENTLICHER URKUNDEN VON DER BEGLAUBIGUNG

Typ Staatsvertrag
Veröffentlichung 1968-01-13
Status Aufgehoben · 2014-07-14
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Artikel 15
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Sprachen

Englisch, Französisch

Vertragsparteien

Österreich 61/1992, III 111/2009, III 8/2010, III 139/2011, III 88/2012 Albanien III 114/2004 Andorra III 6/1997, III 7/1998, III 54/2002, III 29/2003, III 22/2006, III 81/2006, III 103/2009, III 180/2011, III 7/2013 Antigua/Barbuda 400/1986, 559/1987, 61/1992, III 41/2000 Argentinien 80/1988, 61/1992, III 79/2005 Armenien 346/1995 Aserbaidschan III 79/2005 Australien 111/1995 Bahamas 264/1979, 377/1982, 45/1985, 174/1988, 61/1992, 328/1994, 346/1995, III 116/1999 Bahrain III 306/2013 Barbados 259/1996, III 210/1997 Belarus 215/1993, 328/1994, III 180/2011 Belgien 100/1976, 61/1992, III 111/2009, III 8/2010, III 139/2011, III 88/2012 Belize 215/1993 Bosnien-Herzegowina 328/1994, III 184/2000, III 133/2003 Botsuana 231/1970, 434/1971, 61/1992 Brunei 251/1988, 61/1992, III 118/2006 Bulgarien III 103/2001, III 172/2013 China III 172/1997, III 41/2000, III 81/2006, III 7/2013 Costa Rica III 180/2011 Dänemark III 183/2006 Deutschland 61/1992, 111/1995, III 79/2005, III 111/2009, III 8/2010, III 139/2011, III 88/2012 Deutschland/BRD 27/1968 Dominica III 121/2004 Dominikanische R III 180/2011 Ecuador III 79/2005, III 22/2006 El Salvador III 24/1997, III 7/1998 Estland III 4/2002 idF III 53/2005 (VFB), III 79/2005 Fidschi 434/1971, 61/1992, III 180/2011 Finnland 446/1985, 61/1992, 328/1994, III 42/1997, III 103/2001, III 8/2010 Frankreich 27/1968, 231/1970, 61/1992, III 41/2007 Georgien III 158/2006, III 180/2011 Grenada III 168/2002 Griechenland 307/1985, 61/1992, III 136/2008, III 8/2010, III 139/2011, III 88/2012 Honduras III 79/2005 Indien III 154/2005 Irland III 116/1999, III 43/2007 Island III 79/2005 Israel 264/1979, 61/1992, 144/1996 Italien 264/1979, 61/1992, III 180/2011 Japan 231/1970, 61/1992 Jugoslawien 27/1968, 61/1992 Jugoslawien/BR III 168/2002 Kap Verde III 180/2011 Kasachstan III 4/2002 idF III 53/2005 (VFB) Kirgisistan III 180/2011 Kolumbien III 72/2001, III 79/2005, III 154/2005, III 7/2013 Korea/R III 1/2007 Kroatien 764/1993 Lesotho 368/1972, 61/1992 Lettland 38/1996 Liberia 99/1996 Liechtenstein 368/1972, 420/1972, 61/1992 Litauen III 172/1997 Luxemburg 264/1979, 61/1992 Malawi 27/1968, 61/1992 Malta 38/1969, 61/1992 Marshallinseln 550/1992, III 123/2007 Mauritius 231/1970, 434/1971, 592/1973, 61/1992 Mazedonien 346/1995, III 189/1997 Mexiko 604/1995, 38/1996 Moldau III 158/2006 Monaco III 29/2003, III 11/2006 Mongolei III 180/2011 Montenegro III 41/2007 Namibia III 103/2001, III 59/2006 Neuseeland III 167/1999, III 4/2002 idF III 53/2005 (VFB), III 79/2005 Nicaragua III 7/2013 Niederlande 27/1968, 494/1985, 577/1986, 61/1992, 690/1996, III 158/2006, III 111/2009, III 180/2011, III 7/2013, III 137/2013, III 6/2014 Norwegen 350/1983, 630/1988, 61/1992 Oman III 180/2011 Panama 61/1992, 707/1992 Peru III 180/2011 Polen III 154/2005 Portugal 129/1969, 231/1970, 61/1992, 259/1996, III 41/2000 Rumänien III 103/2001, III 79/2005, III 154/2005, III 180/2011 Russische F 606/1992, III 205/2005, III 136/2008, III 103/2009, III 180/2011 Samoa III 167/1999, III 41/2007 San Marino 111/1995 São Tomé/Príncipe III 136/2008 Schweden III 116/1999, III 79/2005 Schweiz 157/1973, 377/1982, 61/1992, III 168/2002 Serbien III 158/2006, III 79/2007, III 103/2009 Seychellen 264/1979, 61/1992, 469/1996 Slowakei 54/2002, III 220/2002, III 79/2005, III 123/2007 Slowenien 215/1993, III 81/2006 Spanien 264/1979, 61/1992, III 180/2011, III 7/2013 St. Kitts/Nevis 111/1995, III 180/2011 St. Lucia III 220/2002, III 121/2004 St. Vincent/Grenadinen III 121/2004, III 8/2007 Südafrika 346/1995 Suriname 264/1979, 61/1992 Swasiland 264/1979, 61/1992, III 69/1998 Tonga 368/1972, 61/1992, III 180/2011 Trinidad/Tobago III 184/2000, III 4/2002 Tschechische R III 116/1999 Türkei 446/1985, 61/1992 Ukraine III 4/2004, III 137/2013 Ungarn 368/1972, 61/1992, III 180/2011 Uruguay III 7/2013 USA 462/1981, 377/1982, 477/1984, 90/1985, 577/1986, 61/1992, 144/1996, III 22/1998, III 167/1999 Usbekistan III 180/2011, III 88/2012 Vanuatu III 103/2009 Venezuela III 116/1999 Vereinigtes Königreich 27/1968, 38/1969, 231/1970, 420/1972, 245/1973, 531/1973, 463/1983, 477/1984, 247/1985, 404/1985, 49/1986, 215/1987, 272/1989, 204/1990, 61/1992, III 172/1997 Zypern 368/1972, 61/1992

Sonstige Textteile

Zu Urkund dessen ist die vorliegende Ratifikationsurkunde vom Bundespräsidenten unterzeichnet, vom Bundeskanzler, vom Bundesminister für Inneres, vom Bundesminister für Justiz, vom Bundesminister für Unterricht, vom Bundesminister für soziale Verwaltung, vom Bundesminister für Finanzen, vom Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, vom Bundesminister für Handel, Gewerbe und Industrie, vom Bundesminister für Verkehr und verstaatlichte Unternehmungen, vom Bundesminister für Landesverteidigung, vom Bundesminister für Bauten und Technik und vom Bundesminister für Auswärtige Angelegenheiten gegengezeichnet und mit dem Staatssiegel der Republik Österreich versehen worden.

Geschehen zu Wien, am 30. August 1967

Ratifikationstext

(Anm.: letzte Anpassung durch Kundmachung BGBl. III Nr. 6/2014)

Die Ratifikationsurkunde ist am 14. November 1967 beim Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Niederlande hinterlegt worden. Das vorliegende Übereinkommen ist somit gemäß Artikel 11 zweiter Absatz des Übereinkommens am 13. Jänner 1968 für Österreich in Kraft getreten.

Das Übereinkommen gilt derzeit für die weiteren, nachstehend angeführten Staaten und abhängigen Gebiete; diese Vertragsstaaten haben, einer Mitteilung des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der Niederlande zufolge, gemäß Artikel 6 des Übereinkommens die jeweils angeführten Behörden, die zuständig sind, die Apostille nach Artikel 3 erster Absatz auszustellen, bestimmt:

Österreich

1.

Das Bundesministerium für Auswärtige Angelegenheiten hinsichtlich aller Urkunden, die

a)

vom Bundespräsidenten oder von der Präsidentschaftskanzlei,

b)

vom Präsidenten des Nationalrates, vom Vorsitzenden des Bundesrates oder von der Parlamentsdirektion,

c)

von der Bundesregierung,

d)

von einem Bundesministerium,

e)

vom Verfassungsgerichtshof oder vom Verwaltungsgerichtshof,

f)

vom Obersten Gerichtshof, vom Kartellobergericht beim Obersten Gerichtshof, von der Obersten Rückstellungskommission beim Obersten Gerichtshof oder von der Obersten Rückgabekommission beim Obersten Gerichtshof oder

g)

vom Rechnungshof ausgestellt worden sind.

2.

Die Präsidenten der mit Zivilrechtssachen befaßten Gerichtshöfe erster Instanz oder ihre zur Ausstellung der Unterzeichnungsbestätigung (Apostille) bestimmten Stellvertreter, mit Ausnahme des Handelsgerichtes Wien und des Jugendgerichtshofes Wien, hinsichtlich aller Urkunden, die von einem anderen Gericht als den in Ziffer 1 lit. e und f genannten, von einer staatsanwaltschaftlichen Behörde, von einem Notar, von einer Notariatskammer oder von einer Rechtsanwaltskammer — insoweit diese Kammern dabei in Vollziehung behördlicher Aufgaben des Bundes tätig werden — im Sprengel des betreffenden Gerichtshofes ausgestellt worden sind.

3.

Hinsichtlich aller anderen Urkunden

a)

die Landeshauptmänner, soweit es sich um Urkunden handelt, die in ihrem Bundesland in Vollziehung behördlicher Aufgaben des Bundes und

b)

die Landesregierungen, soweit es sich um Urkunden handelt, die in ihrem Bundesland in Vollziehung behördlicher Aufgaben des Landes ausgestellt worden sind.

(Übersetzung)

EINSPRUCH

Die Dominikanische Republik hat ihren Beitritt zum Übereinkommen zur Befreiung ausländischer öffentlicher Urkunden von der Beglaubigung vom 5. Oktober 1961 erklärt. Die Republik Österreich erhebt bezugnehmend auf Artikel 12 Absatz 2 des Übereinkommens einen Einspruch gegen den Beitritt der Dominikanischen Republik.

Der Einspruch wurde am 24. Juni 2009 beim Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten des Königreichs der Niederlande hinterlegt; das Übereinkommen tritt gemäß seinem Art. 12 Abs. 3 im Verhältnis zwischen Österreich und der Dominikanischen Republik nicht in Kraft.

Nach Mitteilung des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten des Königreichs der Niederlande haben neben Österreich nachstehende Staaten einen Einspruch gegen den Beitritt der Dominikanischen Republik erklärt: Belgien, Deutschland und die Niederlande (einschließlich Niederländische Antillen und Aruba).

(Übersetzung)

EINSPRUCH

Die Mongolei hat ihren Beitritt zum Übereinkommen zur Befreiung ausländischer öffentlicher Urkunden von der Beglaubigung vom 5. Oktober 1961 erklärt. Die Republik Österreich erhebt in Hinblick auf Artikel 12 Absatz 2 des Übereinkommens einen Einspruch gegen den Beitritt der Mongolei.

Der Einspruch wurde am 18. September 2009 beim Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten des Königreichs der Niederlande hinterlegt; das Übereinkommen tritt gemäß seinem Art. 12 Abs. 3 im Verhältnis zwischen Österreich und der Mongolei nicht in Kraft.

Nach Mitteilung des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten des Königreichs der Niederlande haben neben Österreich nachstehende Staaten einen Einspruch gegen den Beitritt der Mongolei erklärt: Belgien, Deutschland, Finnland und Griechenland.

(Übersetzung)

EINSPRUCH

Die Kirgisische Republik hat ihren Beitritt zum Übereinkommen zur Befreiung ausländischer öffentlicher Urkunden von der Beglaubigung vom 5. Oktober 1961 erklärt. Die Republik Österreich erhebt bezugnehmend auf Artikel 12 Absatz 2 des Übereinkommens einen Einspruch gegen den Beitritt der Kirgisischen Republik.

Der Einspruch wurde am 19. Mai 2011 beim Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten des Königreichs der Niederlande hinterlegt; das Übereinkommen tritt somit gemäß seinem Art. 12 Abs. 3 im Verhältnis zwischen Österreich und der Kirgisischen Republik nicht in Kraft.

Nach Mitteilung des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten des Königreichs der Niederlande haben neben Österreich nachstehende Staaten einen Einspruch gegen den Beitritt der Kirgisischen Republik erklärt: Belgien, Deutschland und Griechenland.

(Übersetzung)

EINSPRUCH

Die Republik Usbekistan hat ihren Beitritt zum Übereinkommen zur Befreiung ausländischer öffentlicher Urkunden von der Beglaubigung vom 5. Oktober 1961 erklärt. Die Republik Österreich erhebt bezugnehmend auf Artikel 12 Absatz 2 des Übereinkommens einen Einspruch gegen den Beitritt der Republik Usbekistan.

Der Einspruch wurde am 3. Februar 2012 beim Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten des Königreichs der Niederlande hinterlegt; das Übereinkommen tritt somit gemäß seinem Art. 12 Abs. 3 im Verhältnis zwischen Österreich und der Republik Usbekistan nicht in Kraft.

Nach Mitteilung des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten des Königreichs der Niederlande haben neben Österreich nachstehende Staaten einen Einspruch gegen den Beitritt der Republik Usbekistan erklärt: Belgien, Deutschland und Griechenland.

Albanien

Albanien hat zur Ausstellung der Apostille nach Art. 3 Abs. 1 des Übereinkommens als zuständige Behörde die Konsularabteilung des albanischen Außenministeriums bestimmt.

Andorra

Die zuständigen Behörden zur Ausstellung einer Apostille gemäß Art. 3 Abs. 1 des Übereinkommens sind:

Antigua/Barbuda

Einzige zur Ausstellung der Apostille zuständige Behörde gemäß Art. 6 Abs. 2:

The Registrar of the High Court of Antigua and Barbuda, St. John’s, Antigua

Argentinien

Zuständige Behörde für die Ausstellung der Apostille gemäß Art. 3 Abs. 1:

Ministerio de Relaciones Exteriores y Culto,Reconquista 1088,1003 Buenos Aires.

Das argentinische Außenministerium hat eine Vereinbarung mit dem Bundesnotariatsrat geschlossen, durch welche die verschiedenen öffentlichen Notariatsbehörden Argentiniens ermächtigt wurden, Unterschriften mit Apostille zu beglaubigen. Diese Bestimmung ist am 1. Dezember 2003 in Kraft getreten. Das Außenministerium verbleibt weiterhin die für die Anwendung dieses Übereinkommens zuständige Behörde.

Armenien:

Zuständige Behörde gemäß Art. 6:

Ministry of Justice

Aserbaidschan

Der Präsident der Republik Aserbaidschan hat gemäß Art. 6 des Übereinkommens durch Dekret No. 544 vom 10. Dezember 2004 das Justizministerium der Republik Aserbaidschan als zuständige Behörde für Urkunden von Gerichten, Staatsanwaltschaften und Justizbehörden, einschließlich notariell beglaubigter Urkunden und staatlicher Urkunden über Zivilrechtsakte und das Außenministerium der Republik Aserbaidschan als zuständige Behörde für andere Urkunden bestimmt.

Zuständige Behörden:

Ministry of Foreign Affairs of the Republic of Azerbaijan4, Sh. Gurbanov strBAKU, AZ1009, Azerbaijan

Ministry of Justice of the Republic of Azerbaijan1, Inshaatchilar avnBAKU, 370073, Azerbaijan

Australien

Anläßlich der Hinterlegung der Beitrittsurkunde hat Australien gemäß Art. 13 erklärt, daß das Übereinkommen auf alle Gebiete ausgedehnt wird, deren internationale Beziehungen es wahrnimmt.

Gemäß Art. 6 wurde als zuständige Behörden bestimmt:

The Secretary to the Department of Foreign Affairs and Trade of the Commonwealth

Bahamas

Zuständige Behörde zur Ausstellung der Apostille gemäß Art. 3 Abs. 1:

a)

Permanent Secretary, Ministry of Foreign Affairs;

b)

Director General, Ministry of Foreign Affairs;

c)

Under Secretary, Ministry of Foreign Affairs;

d)

Senior Assistant Secretary, Ministry of Foreign Affairs;

e)

Deputy Permanent Secretary, Ministry of Foreign Affairs;

f)

First Assistant Secretary, Ministry of Foreign Affairs.

Bahrain

Das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten des Königreichs Bahrain [..] setzt gem. Art. 7 des Übereinkommens ein e-Register System ein.

Zuständige Behörde gemäß Art. 6 Abs. 2:

Barbados

Barbados hat zur Ausstellung der Apostille gemäß Art. 3 Abs. 1 des Übereinkommens folgende zuständige Behörden bestimmt:

Solicitor-General;

Deputy Solicitor-General;

Registrar of the Supreme Court;

Registrar of Corporate Affairs;

Permanent Secretary in the Ministry responsible for Foreign Affairs;

Chief of Protocol.

Belarus

Gemäß Art. 6 des Übereinkommens wurde folgende zuständige Behörde bestimmt:

Belgien

Zuständige Behörde für die Ausstellung der Apostille gemäß Art. 3 Abs. 1:

Ministère des Affaires étrangères, du Commerce extérieur et de la Coopération au Développement.

Nach Mitteilung des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten des Königreichs der Niederlande haben neben Österreich nachstehende Staaten einen Einspruch gegen den Beitritt der Dominikanischen Republik erklärt: Belgien, Deutschland und die Niederlande (einschließlich Niederländische Antillen und Aruba).

Nach Mitteilung des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten des Königreichs der Niederlande haben neben Österreich nachstehende Staaten einen Einspruch gegen den Beitritt der Mongolei erklärt: Belgien, Deutschland, Finnland und Griechenland.

Nach Mitteilung des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten des Königreichs der Niederlande haben neben Österreich nachstehende Staaten einen Einspruch gegen den Beitritt der Kirgisischen Republik erklärt: Belgien, Deutschland und Griechenland.

Nach Mitteilung des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten des Königreichs der Niederlande haben neben Österreich nachstehende Staaten einen Einspruch gegen den Beitritt der Republik Usbekistan erklärt: Belgien, Deutschland und Griechenland.

Belize

Zuständige Behörde zur Ausstellung der Apostille gemäß Art. 3 Abs. 1:

Der Leitende Registerbeamte

Bosnien-Herzegowina

Zuständige Behörden zur Ausstellung der Apostille nach Art. 3 Abs. 1:

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