(Übersetzung)Berner Übereinkunft zum Schutz von Werken der Literatur und Kunst vom 9. September 1886 *), vervollständigt in Paris am 4. Mai 1896 *), revidiert in Berlin am 13. November 1908 *), vervollständigt in Bern am 20. März 1914 *) und revidiert in Rom am 2. Juni 1928 **), in Brüssel am 26. Juni 1948 ***), in Stockholm am 14. Juli 1967 ****) und in Paris am 24. Juli 1971

Typ Staatsvertrag
Veröffentlichung 1982-08-21
Status Aufgehoben · 2015-12-29
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Artikel 46
Änderungshistorie JSON API

Unterzeichnungsdatum

Sprachen

Englisch, Französisch

Vertragsparteien

Ägypten 319/1982 Albanien 847/1994 Algerien III 48/1998, III 83/2000, III 44/2012 Andorra III 44/2012 Antigua/Barbuda III 83/2000 Äquatorialguinea III 48/1998 Argentinien 319/1982, III 83/2000 Armenien III 44/2012 Aserbaidschan III 83/2000 Australien 319/1982 Bahamas 319/1982 Bahrain III 48/1998 Bangladesch III 83/2000, III 44/2012 Barbados 23/1986 Belarus III 48/1998 Belgien III 83/2000 Belize III 83/2000 Benin 319/1982 Bhutan III 44/2012 Bolivien 847/1994 Bosnien-Herzegowina 847/1994 Botsuana III 48/1998 Brasilien 319/1982 Brunei III 44/2012 Bulgarien 319/1982, 847/1994 Burkina Faso 319/1982 Cabo Verde III 48/1998 Chile 319/1982 China 847/1994, III 48/1998, III 83/2000 Costa Rica 319/1982 Côte d’Ivoire 319/1982 Dänemark 319/1982 Deutschland/BRD 319/1982 Deutschland/DDR 319/1982 Dominica III 83/2000 Dominikanische R III 48/1998 Dschibuti III 44/2012 Ecuador 577/1991 El Salvador 847/1994 Estland 847/1994 Finnland 706/1986 idF 103/1987 Frankreich 319/1982 Gabun 319/1982 Gambia 847/1994 Georgien III 3/1997 Ghana 577/1991 Grenada III 83/2000 Griechenland 319/1982 Guatemala III 48/1998 Guinea 319/1982 Guinea-Bissau 577/1991 Guyana 847/1994 Haiti III 3/1997 Heiliger Stuhl 319/1982 Honduras 577/1991 Indien 319/1982, 23/1986, 438/1988 Indonesien III 48/1998 Irland III 44/2012 Island 23/1986, III 83/2000 Israel III 44/2012 Italien 319/1982 Jamaika 847/1994 Japan 319/1982 Jemen III 44/2012 Jordanien III 83/2000, III 44/2012 Jugoslawien 319/1982 Kamerun 319/1982 Kanada III 83/2000 Kasachstan III 83/2000 Katar III 44/2012 Kenia 847/1994 Kirgisistan III 83/2000 Kolumbien 438/1988 Komoren III 44/2012 Kongo 319/1982 Kongo/DR 319/1982 Korea/DVR III 44/2012 Korea/R III 83/2000 Kroatien III 83/2000, III 44/2012 Kuba III 3/1997, III 44/2012 Laos III 44/2012 Lesotho 577/1991 Lettland III 3/1997 Liberia 577/1991 Libyen 319/1982 Liechtenstein III 83/2000 Litauen 847/1994 Luxemburg 319/1982 Malawi 577/1991 Malaysia 577/1991 Mali 319/1982 Malta 319/1982 Marokko 103/1987 Mauretanien 319/1982 Mauritius 577/1991 Mazedonien 847/1994, III 48/1998 Mexiko 319/1982, 438/1988 Mikronesien III 44/2012 Moldau III 3/1997 Monaco 319/1982 Mongolei III 48/1998, III 44/2012 Montenegro III 44/2012 Namibia 847/1994 Nepal III 44/2012 Nicaragua III 44/2012 Niederlande 319/1982, 23/1986, III 44/2012 Niger 319/1982 Nigeria 847/1994 Norwegen 319/1982, III 3/1997 Oman III 83/2000, III 44/2012 Panama III 83/2000 Paraguay 847/1994 Peru 438/1988 Philippinen 319/1982, III 48/1998, III 44/2012 Polen 577/1991, 847/1994 Portugal 319/1982, 706/1986, III 83/2000 Ruanda 23/1986 Rumänien III 83/2000 Russische F III 3/1997, III 34/2014 Sambia 847/1994 Samoa III 44/2012 Saudi-Arabien III 44/2012 Schweden 319/1982 Schweiz 847/1994 Senegal 319/1982 Serbien III 44/2012 Simbabwe 319/1982 Singapur III 83/2000 Slowakei 847/1994 Slowenien 847/1994 Spanien 319/1982 Sri Lanka 319/1982, III 44/2012 St. Kitts/Nevis III 3/1997 St. Lucia 847/1994 St. Vincent/Grenadinen III 3/1997 Südafrika 319/1982 Sudan III 44/2012 Suriname 319/1982 Swasiland III 83/2000 Syrien III 44/2012 Tadschikistan III 83/2000 Tansania 847/1994 Thailand 319/1982, III 3/1997, III 44/2012 Togo 319/1982 Tonga III 44/2012 Trinidad/Tobago 438/1988 Tschechische R 847/1994 Tschechoslowakei 319/1982, 577/1991 Tunesien 319/1982 Türkei III 3/1997, III 44/2012 Ukraine III 3/1997 Ungarn 319/1982, 577/1991 Uruguay 319/1982 USA 577/1991 Usbekistan III 44/2012, III 34/2014 Vanuatu III 34/2014 Venezuela 23/1986 Vereinigte Arabische Emirate III 44/2012 Vereinigtes Königreich 319/1982, 577/1991, III 48/1998 Vietnam III 44/2012 Zentralafrikanische R 319/1982 Zypern 23/1986

Sonstige Textteile


*) Kundgemacht in BGBl. Nr. 435/1920

**) Kundgemacht in BGBl. Nr. 197/1936

***) Kundgemacht in BGBl. Nr. 183/1953

****) Kundgemacht in BGBl. Nr. 398/1973

Ratifikationstext

(Anm.: letzte Anpassung durch Kundmachung BGBl. III Nr. 34/2014)

Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 19. Mai 1982 beim Generaldirektor der WIPO hinterlegt; die Übereinkunft tritt gemäß ihrem Artikel 28 Absatz 2 lit. c und Absatz 3 für Österreich am 21. August 1982 in Kraft.

Nach Mitteilungen des Generaldirektors der WIPO haben folgende Staaten die Übereinkunft ratifiziert bzw. sind ihr beigetreten:

Ägypten, Argentinien, Australien, Bahamas, Benin, Brasilien, Bulgarien, Bundesrepublik Deutschland (einschließlich Berlin-West), Chile, Costa Rica, Dänemark, Deutsche Demokratische Republik, Elfenbeinküste, Frankreich, Gabon, Griechenland, Guinea, Heiliger Stuhl, Indien, Italien, Japan, Jugoslawien, Kamerun, Kongo, Libyen, Luxemburg, Mali, Malta, Mauretanien, Mexiko, Monaco, Niederlande (einschließlich Niederländische Antillen), Niger, Norwegen, Obervolta, Philippinen, Portugal, Schweden, Senegal, Simbabwe, Spanien, Sri Lanka, Südafrika, Suriname, Thailand, Togo, Tschechoslowakei, Tunesien, Ungarn, Uruguay, Zaire und Zentralafrikanische Republik.

Nach Mitteilungen des Generaldirektors der WIPO haben folgende Staaten Erklärungen abgegeben:

gemäß Artikel 28 Absatz 1 lit. b: Bahamas, Indien, Malta, Niederlande, Simbabwe und Südafrika.

gemäß Artikel 33 Absatz 2: Ägypten, Bahamas, Deutsche Demokratische Republik, Demokratische Volksrepublik Korea, Indien, Israel, Jordanien, Lesotho, Liberia, Libyen, Litauen, Malta, Mauritius, Oman, St. Lucia, Südafrika, Tansania, Thailand, Tunesien, Türkei und Vietnam.

gemäß Artikel I des Anhanges: Guinea, Indien, Mexiko, Niger, Suriname und Tunesien.

gemäß Artikel I Abs. 2 lit. b des Anhanges (wirksam bis 10. Oktober 1994): Lesotho, Liberia, Mauritius.

gemäß Artikel VI Absatz 1 ii des Anhanges: Bundesrepublik Deutschland, Norwegen und Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland.

ALGERIEN:

Erachtet sich an die Bestimmungen des Art. 33 Abs. 1 der Übereinkunft nicht gebunden; die Unterbreitung einer Streitigkeit an den Internationalen Gerichtshof erfordert die Zustimmung aller an der Streitigkeit beteiligten Parteien.

Algerien hat am 4. Jänner 2012 erklärt, dass die Regierung die in den Art. II und III des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Art. I Abs. 2 des Anhangs vom 4. April 2012 bis 10. Oktober 2014 wirksam.

BAHREIN:

Wird die in den Artikeln II und III des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen.

BANGLADESCH:

Bangladesch hat erklärt, dass seine Regierung die in den Art. II und III des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Art. I Abs. 2 des Anhangs bis 10. Oktober 2014 wirksam.

BOSNIEN-HERZEGOWINA:

Bosnien-Herzegowina, hat die vom ehemaligen Jugoslawien abgegebene Erklärung erneuert.

CHINA:

China hat erklärt, daß seine Regierung die in den Art. II und III des Anhanges vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird.

Ferner findet auf Grund von Erklärungen des Vereinigten Königreichs und der Volksrepublik China die Übereinkunft auf die Sonderverwaltungsregion Hongkong weiterhin Anwendung.

Einer weiteren Mitteilung des Generaldirektors zufolge findet auf Grund von Erklärungen Portugals und Chinas die Übereinkunft auf die Sonderverwaltungsregion Macao weiterhin Anwendung.

GUATEMALA:

Erachtet sich an die Bestimmungen des Art. 33 Abs. 1 der Übereinkunft nicht gebunden.

INDIEN:

Nach Mitteilung des Generaldirektors der WIPO hat die Regierung der Republik Indien am 1. Feber 1984 und die Regierung des Königreiches der Niederlande am 24. Oktober 1985 notifiziert, daß sich ihre am 10. Jänner 1975 bzw. am 9. Oktober 1974 erfolgten Ratifikationen nunmehr auf die Artikel 1 bis 21 samt Anhang ausdehnen. Die Artikel 1 bis 21 samt Anhang treten für Indien mit Wirksamkeit vom 6. Mai 1984 und für das Königreich der Niederlande mit Wirksamkeit vom 30. Jänner 1986 in Kraft.

Indien hat anläßlich seiner Notifizierung nachstehende Erklärung abgegeben:

Erklärungen:

1.

unter Bezugnahme auf Artikel 14bis der Übereinkunft erklärt die Regierung Indiens, in Anwendung von Absatz 3 dieses Artikels, daß die vorliegende Ratifizierung nicht auf die Bestimmungen des Artikels 14bis Absatz 2) b) anwendbar ist;

2.

die Regierung Indiens erklärt, daß sie den „Registrar of the Copyrights of India“ als die zuständige Behörde gemäß Artikel 15 Absatz 4) b) der Übereinkunft bezeichnet;

3.

die Regierung Indiens erklärt ebenso, daß sie die in den Artikeln II und III des Anhangs zur revidierten Übereinkunft vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nimmt.

INDONESIEN:

Erachtet sich an die Bestimmungen des Art. 33 Abs. 1 der Übereinkunft nicht gebunden. Indonesien vertritt die Ansicht, daß jede an den Internationalen Gerichtshof zur Entscheidung vorgelegte Streitigkeit in jedem einzelnen Fall die Zustimmung aller an der Streitigkeit beteiligten Parteien erfordert.

JAMAIKA:

Jamaika hat erklärt, daß seine Regierung die in den Art. II und III des Anhanges vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird.

JEMEN:

Der Jemen hat erklärt, dass seine Regierung die in den Art. II und III des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Art. I Abs. 2 des Anhangs bis 10. Oktober 2014 wirksam.

JORDANIEN:

Jordanien hat erklärt, dass seine Regierung die in den Art. II und III des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Art. I Abs. 2 des Anhangs bis 10. Oktober 2014 wirksam.

JUGOSLAWIEN:

Jugoslawien erklärte, den anläßlich der Ratifikation der Berner Übereinkunft, revidiert in Brüssel 1948, erklärten Vorbehalt (BGBl. Nr. 183/1953) aufrechtzuerhalten.

Bosnien-Herzegowina, die Ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien und Slowenien haben die vom ehemaligen Jugoslawien abgegebene Erklärung erneuert.

DEMOKRATISCHE VOLKSREPUBLIK KOREA:

Die Demokratische Volksrepublik Korea hat erklärt, dass ihre Regierung die in den Art. II und III des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Art. I Abs. 2 des Anhangs bis 10. Oktober 2014 wirksam.

KROATIEN:

Kroatien hat am 30. März 2000 seine Erklärung zu Art. 30 Abs. 2 lit. a zurückgezogen.

KUBA:

hat folgende Erklärung abgegeben:

– daß es die in den Artikeln II und III des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen werde;

– ferner, daß es sich an die Bestimmungen des Art. 33 Abs. 1 der Übereinkunft nicht gebunden erachtet.

Kuba hat erklärt, dass seine Regierung die in den Art. II und III des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Art. I Abs. 2 des Anhangs bis 10. Oktober 2014 wirksam.

MALAISIA:

Malaysia erklärte, daß seine Regierung die in den Art. II -und III des Anhanges vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird.

MAZEDONIEN:

(Anm.: Erklärung gemäß Art. 30 Abs. 2 lit. a zurückgezogen mit BGBl. III Nr. 48/1998)

MOLDOVA:

Die Bestimmungen der Übereinkunft werden nicht auf Werke angewendet, die per 31. Dezember 1994 auf dem Hoheitsgebiet der Republik Moldova öffentliches Eigentum waren.

MONGOLEI:

Erachtet sich an die Bestimmungen des Art. 33 Abs. 1 der Übereinkunft nicht gebunden.

Die Mongolei hat erklärt, dass ihre Regierung die in den Art. II und III des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Art. I Abs. 2 des Anhangs bis 10. Oktober 2014 wirksam.

NIEDERLANDE:

Nach Mitteilung des Generaldirektors der WIPO hat die Regierung der Republik Indien am 1. Feber 1984 und die Regierung des Königreiches der Niederlande am 24. Oktober 1985 notifiziert, daß sich ihre am 10. Jänner 1975 bzw. am 9. Oktober 1974 erfolgten Ratifikationen nunmehr auf die Artikel 1 bis 21 samt Anhang ausdehnen. Die Artikel 1 bis 21 samt Anhang treten für Indien mit Wirksamkeit vom 6. Mai 1984 und für das Königreich der Niederlande mit Wirksamkeit vom 30. Jänner 1986 in Kraft.

Ferner hat das Königreich der Niederlande mitgeteilt, dass die Niederländischen Antillen mit 10. Oktober 2010 aufgehört haben zu existieren. Von diesem Zeitpunkt an finden Art. 22 bis 38 weiterhin Anwendung auf Curaçao und Sint Maarten. Art. 22 bis 38 finden mit Wirksamkeit vom 10. Oktober 2010 auch weiterhin Anwendung auf die Inseln Bonaire, Sint Eustatius und Saba, die Teil des Hoheitsgebiets des Königreichs der Niederlande in Europa wurden.

OMAN:

Der Oman hat erklärt, dass seine Regierung die in den Art. II und III des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Art. I Abs. 2 des Anhangs bis 10. Oktober 2014 wirksam.

PHILIPPINEN:

(Anm.: Erklärung gemäß Art. 28 Abs. 1 lit. b zurückgezogen mit BGBl. III Nr. 48/1998)

Die Philippinen haben erklärt, dass ihre Regierung die in den Art. II und III des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Art. I Abs. 2 des Anhangs bis 10. Oktober 2014 wirksam.

PORTUGAL:

Einer weiteren Mitteilung zufolge hat der Generaldirektor der WIPO am 5. November 1986 eine Erklärung Portugals bezüglich Art. 14 bis, Abs. 2 lit. c erhalten, wonach sich die Verpflichtung der Urheber, Beiträge zur Herstellung eines Filmwerkes zu leisten, aus einem schriftlichen Vertrag ergeben muß.

Portugal hat am 12. Mai 1999 den Geltungsbereich der Übereinkunft auf Macao ausgedehnt.

Einer weiteren Mitteilung des Generaldirektors zufolge findet auf Grund von Erklärungen Portugals und Chinas die Übereinkunft auf die Sonderverwaltungsregion Macao weiterhin Anwendung.

RUSSISCHE FÖDERATION:

Geht davon aus, daß sich die Bestimmungen der Übereinkunft nicht auf Werke beziehen, die bei Inkrafttreten der Übereinkunft in bezug auf die Russische Föderation bereits öffentliches Eigentum auf ihrem Hoheitsgebiet waren.

(Anm.: Erklärung gemäß Art. 18 zurückgezogen mit BGBl. III Nr. 34/2014)

SAMOA:

Samoa hat erklärt, dass es die in den Art. II des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Art. I Abs. 2 des Anhangs bis 10. Oktober 2014 wirksam.

SINGAPUR:

Singapur hat erklärt, dass seine Regierung die in den Art. II und III des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Art. I Abs. 2 des Anhangs bis 10. Oktober 2004 wirksam.

SLOWENIEN:

Slowenien hat die vom ehemaligen Jugoslawien abgegebene Erklärung erneuert.

SRI LANKA:

(Anm.: Erklärung gemäß Art. 28 Abs. 1 lit. b zurückgezogen mit BGBl. III Nr. 44/2012)

Sri Lanka hat erklärt, dass seine Regierung die in den Art. II und III des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Art. I Abs. 2 des Anhangs bis 10. Oktober 2014 wirksam.

SUDAN:

Der Sudan hat erklärt, dass seine Regierung die in den Art. II und III des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Art. I Abs. 2 des Anhangs bis 10. Oktober 2014 wirksam.

SYRIEN:

Syrien hat erklärt, dass seine Regierung die in den Art. II und III des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Art. I Abs. 2 des Anhangs bis 10. Oktober 2014 wirksam.

TANSANIA:

Tansania hat erklärt, daß seine Regierung die in den Art. II und III des Anhanges vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird.

THAILAND:

Thailand erklärte, den anläßlich des Beitrittes zur Revidierten Berner Übereinkunft vom 13. November 1908 und zum Zusatzprotokoll vom 20. März 1914 erklärten Vorbehalt (BGBl. Nr. 262/1931) aufrechtzuerhalten.

Thailand hat erklärt, dass es die in den Art. II des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Art. I Abs. 2 des Anhangs bis 10. Oktober 2014 wirksam.

TSCHECHOSLOWAKEI:

(Anm.: Vorbehalt zu Art. 33 Abs. 1 zurückgezogen mit BGBl. Nr. 577/1991)

UKRAINE:

Gemäß Art. 18 Abs. 3, daß die Übereinkunft nicht auf Werke der Literatur und Kunst angewendet werde, die bei Inkrafttreten der Übereinkunft in bezug auf die Ukraine bereits öffentliches Eigentum auf ihrem Hoheitsgebiet waren.

UNGARN:

(Anm.: Vorbehalt zu Art. 33 Abs. 1 zurückgezogen mit BGBl. Nr. 577/1991)

USBEKISTAN:

Usbekistan hat erklärt, dass seine Regierung die in den Art. II und III des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Art. I Abs. 2 des Anhangs bis 10. Oktober 2014 wirksam.

(Anm.: Erklärung gemäß Art. 18 zurückgezogen mit BGBl. III Nr. 34/2014)

VENEZUELA:

Die Republik Venezuela fühlt sich an die Bestimmungen des Artikels 33 (1) der Konvention nicht gebunden.

VEREINIGTE ARABISCHE EMIRATE:

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben erklärt, dass ihre Regierung die in den Art. II und III des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Art. I Abs. 2 des Anhangs bis 10. Oktober 2014 wirksam.

VEREINIGTES KÖNIGREICH:

Ferner findet auf Grund von Erklärungen des Vereinigten Königreichs und der Volksrepublik China die Übereinkunft auf die Sonderverwaltungsregion Hongkong weiterhin Anwendung.

VIETNAM:

Vietnam hat erklärt, dass seine Regierung die in den Art. II und III des Anhangs vorgesehenen Befugnisse in Anspruch nehmen wird; diese Erklärung ist gemäß Art. I Abs. 2 des Anhangs bis 10. Oktober 2014 wirksam.

ZYPERN:

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