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Verordnung des Bundesministers für Justiz vom 12. April 1985 gemäß § 1 Grundbuchsumstellungsgesetz

Geltender Text a fecha 1985-04-30

Präambel/Promulgationsklausel

Gemäß § 1 Abs. 1 Grundbuchsumstellungsgesetz, BGBl. Nr. 550/1980, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Bauten und Technik verordnet:

§ 1. Für die im folgenden aufgezählten Gerichte wird die Umstellung des Grundbuchs auf automationsunterstützte Datenverarbeitung angeordnet:

1.

im Sprengel des Oberlandesgerichts Graz für die Bezirksgerichte Birkfeld, Eisenerz, Frohnleiten, Gleisdorf, Kindberg, Mariazell, Murau, Mureck, Neumarkt in Steiermark, Oberwölz, Spittal an der Drau, St. Veit an der Glan, Stainz, Wildon, Wolfsberg;

2.

im Sprengel des Oberlandesgerichts Innsbruck für die Bezirksgerichte Bezau, Bludenz, Bregenz, Dornbirn, Hopfgarten, Landeck, Matrei in Osttirol, Reutte, Telfs, Zell am Ziller;

3.

im Sprengel des Oberlandesgerichts Linz für die Bezirksgerichte Abtenau, Freistadt, Gastein, Lambach, Leonfelden, Neuhofen, Neumarkt bei Salzburg, Obernberg, Oberndorf, Radstadt, Schwanenstadt, St. Gilgen, Thalgau, Werfen;

4.

im Sprengel des Oberlandesgerichts Wien für die Bezirksgerichte Ebreichsdorf, Gloggnitz, Groß-Enzersdorf, Hainfeld, Herzogenburg, Laa an der Thaya, Mank, Mistelbach, Neunkirchen, Oberwart, Persenbeug, Pottenstein, Scheibbs, St. Peter in der Au, Stockerau, Tulln, Ybbs.

§ 2. Die Landtafel und das Eisenbahnbuch sind von dieser Anordnung ausgenommen.