Verordnung der Bundesministerin für Arbeit, Gesundheit und Soziales über Meldungen hinsichtlich von Tätigkeiten und Erfahrungen auf dem Gebiet der medizinisch unterstützten Fortpflanzung (FMedV)
Abkürzung
FMedV
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 35/2015).
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des § 19 Abs. 2 Fortpflanzungsmedizingesetz, BGBl. Nr. 275/1992, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Justiz verordnet:
Abkürzung
FMedV
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 35/2015).
§ 1. Der ärztliche Leiter/Die ärztliche Leiterin einer Krankenanstalt hat jährlich bis zum 31. März an Hand des Musters der Anlage/.A Meldungen über im Vorjahr durchgeführte Tätigkeiten und gewonnene Erfahrungen auf dem Gebiet der medizinisch unterstützten Fortpflanzung an den nach dem Standort der Krankenanstalt zuständigen Landeshauptmann zu erstatten.
Abkürzung
FMedV
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 35/2015).
§ 2. Freiberuflich tätige Fachärzte/Fachärztinnen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe haben jährlich bis zum 31. März an Hand des Musters der Anlage/.B Meldungen über im Vorjahr durchgeführte Tätigkeiten und gewonnene Erfahrungen auf dem Gebiet der medizinisch unterstützten Fortpflanzung an den nach dem Sitz der Ordinationsstätte zuständigen Landeshauptmann zu erstatten.
Abkürzung
FMedV
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 35/2015).
§ 3. Der Landeshauptmann hat jährlich bis zum 30. Juni an Hand des Musters der Anlage/.C Meldungen über Tätigkeiten und Erfahrungen des Vorjahres auf dem Gebiet der medizinisch unterstützten Fortpflanzung an den Bundesminister für Arbeit, Gesundheit und Soziales zu erstatten.
Abkürzung
FMedV
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 35/2015).
Anlage/.A
Bericht gemäß § 19 FMedG
In der Krankenanstalt .........................................................................................................................
in .......................................................................................................................................................
wurden im Zeitraum vom 1. 1. ................... bis 31. 12. ................. folgende medizinisch unterstützte Fortpflanzungen durchgeführt:
Einbringen von Samen in die Geschlechtsorgane einer Frau (§ 1 Abs. 2 Z 1 FMedG):
| SAMEN des Ehegattenoder Lebensgefährten | SAMENDritter | GESAMT | |
|---|---|---|---|
| Anzahl der behandelten Frauen | |||
| davon im Alter 35 | |||
| davon im Alter 35 – 39 | |||
| davon im Alter 40 | |||
| Anzahl der Anwendungen 1) | |||
| Anzahl der erzielten Schwangerschaften) | |||
| Anzahl der bekanntgewordenen erzieltenLebendgeburten 1) | |||
| a)davon Einzelgeburten | |||
| b)davon Zwillingsgeburten | |||
| c)davon Drillingsgeburten | |||
| d)davon Vierlingsgeburten oder mehr | |||
| Anzahl der unbekannten Schwangerschaftsverläufe 1) | |||
Vereinigung von Eizellen mit Samenzellen außerhalb des Körpers einer Frau (§ 1 Abs. 2 Z 2 FMedG):
| GESAMT | |
|---|---|
| Anzahl der behandelten Frauen 1) | |
| davon im Alter 35 | |
| davon im Alter 35 – 39 | |
| davon im Alter 40 | |
| Anzahl der Anwendungen 1) | |
Einbringen von entwicklungsfähigen Zellen in die Gebärmutter oder den Eileiter einer Frau (§ 1 Abs. 2 Z 3 FMedG):
| GESAMT | |
|---|---|
| Anzahl der behandelten Frauen 1) | |
| davon im Alter 35 | |
| davon im Alter 35 – 39 | |
| davon im Alter 40 | |
| Anzahl der Anwendungen 1) | |
| Anzahl der erzielten Schwangerschaften 1) | |
| Anzahl der bekanntgewordenen erzielten Lebendgeburten 1) | |
| a)davon Einzelgeburten | |
| b)davon Zwillingsgeburten | |
| c)davon Drillingsgeburten | |
| d)davon Vierlingsgeburten oder mehr | |
| Anzahl der unbekannten Schwangerschaftsverläufe 1) | |
Einbringen von Eizellen in die Gebärmutter oder den Eileiter einer Frau oder Einbringen von Eizellen mit Samen in die Gebärmutter oder den Eileiter einer Frau (§ 1 Abs. 2 Z 4 FMedG):
| GESAMT | |
|---|---|
| Anzahl der behandelten Frauen 1) | |
| davon im Alter 35 | |
| davon im Alter 35 – 39 | |
| davon im Alter 40 | |
| Anzahl der Anwendungen 1) | |
| Anzahl der erzielten Schwangerschaften 1) | |
| Anzahl der bekanntgewordenen erzielten Lebendgeburten 1) | |
| a)davon Einzelgeburten | |
| b)davon Zwillingsgeburten | |
| c)davon Drillingsgeburten | |
| d)davon Vierlingsgeburten oder mehr | |
| Anzahl der unbekannten Schwangerschaftsverläufe 1) | |
Aufbewahrte Samen, Eizellen und entwicklungsfähige Zellen per Stichtag 1. 12. .....................(§ 17 FMedG):
| GESAMT | ||||
|---|---|---|---|---|
| Anzahl der aufbewahrten Samenspenden von Ehegatten/Lebensgefährten | ||||
| Anzahl der aufbewahrten Samenspenden Dritter | ||||
| Anzahl der aufbewahrten Eizellen | ||||
| Anzahl der aufbewahrten entwicklungsfähigen Zellen | ||||
| .............................................................................. | ................................................................................. | |||
| (Ort und Datum) | (Ärztlicher Leiter)(Ärztliche Leiterin) | |||
1) Jeweils im Berichtszeitraum.
Abkürzung
FMedV
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 35/2015).
Anlage/.B
Bericht gemäß § 19 FMedG
Der Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe/Die Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
.........................................................................................................................................................................
hat in seiner/ihrer Ordinationsstätte in ...........................................................................................................
im Zeitraum vom 1. 1. ................ bis 31. 12. ............... medizinisch unterstützte Fortpflanzungen gemäß § 1 Abs. 2 Z 1 FMedG mit Samen von Ehegatten oder Lebensgefährten durchgeführt:
| GESAMT | |
|---|---|
| Anzahl der behandelten Frauen 1) | |
| davon im Alter 35 | |
| davon im Alter 35 – 39 | |
| davon im Alter 40 | |
| Anzahl der Anwendungen 1) | |
| Anzahl der erzielten Schwangerschaften 1) | |
| Anzahl der bekanntgewordenen erzielten Lebendgeburten 1) | |
| a)davon Einzelgeburten | |
| b)davon Zwillingsgeburten | |
| c)davon Drillingsgeburten | |
| d)davon Vierlingsgeburten oder mehr | |
| Anzahl der unbekannten Schwangerschaftsverläufe 1) | |
Aufbewahrte Samen per Stichtag 1. 12. ....................... (§ 17 FMedG)
| GESAMT | |||
|---|---|---|---|
| Anzahl der aufbewahrten Samenspenden | |||
| ............................................................................. | ................................................................................... | ||
| (Ort und Datum) | (Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe)(Fachärztin für Frauenheilkunde) und Geburtshilfe) | ||
1) Jeweils im Berichtszeitraum
Abkürzung
FMedV
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 35/2015).
Anlage/.C
Bericht gemäß § 19 FMedG
Im Bundesland ........................................... haben im Zeitraum von 1. 1. .............................................
bis 31. 12. ............................. folgende Fachärzte/Fachärztinnen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe medizinisch unterstützte Fortpflanzungen gemäß § 1 Abs. 2 Z 1 FMedG durchgeführt:
| NAME | ORDINATIONSSTÄTTE | ||
| 1. ............................................................... | in ............................................................................ | ||
| 2. ............................................................... | in ............................................................................ | ||
| 3. ............................................................... | in ............................................................................ | ||
| 4. ............................................................... | in ............................................................................ | ||
| 5. ............................................................... | in ............................................................................ | ||
| 6. ............................................................... | in ............................................................................ | ||
| 7. ............................................................... | in ............................................................................ | ||
| 8. ............................................................... | in ............................................................................ | ||
| 9. ............................................................... | in ............................................................................ | ||
| 10. ............................................................... | in ............................................................................ | ||
| 11. ............................................................... | in ............................................................................ | ||
| 12. ............................................................... | in ............................................................................ | ||
| 13. ............................................................... | in ............................................................................ | ||
| 14. ............................................................... | in ....................................................................... 2) | ||
| GESAMT | |||
| davon im Alter 40 | |||
Im Bundesland ............................................... wurden im Zeitraum von 1. 1. .......................................
bis 31. 12. ..................... medizinisch unterstützte Fortpflanzungen in folgenden Krankenanstalten durchgeführt:
| 1. ............................................................... | in ............................................................................ |
|---|---|
| 2. ............................................................... | in ............................................................................ |
| 3. ............................................................... | in ............................................................................ |
| 4. ............................................................... | in ............................................................................ |
| 5. ............................................................... | in ............................................................................ |
| 6. ............................................................... | in ............................................................................ |
| 7. ............................................................... | in ............................................................................ |
| 8. ............................................................... | in ............................................................................ |
| 9. ............................................................... | in ............................................................................ |
| 10. ............................................................... | in ............................................................................ |
| 11. ............................................................... | in ............................................................................ |
| 12. ............................................................... | in ............................................................................ |
| 13. ............................................................... | in ............................................................................ |
| 14. ............................................................... | in ............................................................................ |
| 15. ............................................................... | in ....................................................................... 2) |
Einbringen von Samen in die Geschlechtsorgane einer Frau (§ 1 Abs. 2 Z 1 FMedG):
| SAMEN des Ehegattenoder Lebensgefährten | SAMENDritter | GESAMT | |
|---|---|---|---|
| Anzahl der behandelten Frauen 1) | |||
| davon im Alter 35 | |||
| davon im Alter 35 – 39 | |||
| davon im Alter 40 | |||
| Anzahl der Anwendungen 1) | |||
| Anzahl der erzielten Schwangerschaften 1) | |||
| Anzahl der bekanntgewordenen erzielten Lebendgeburten 1) | |||
| a)davon Einzelgeburten | |||
| b)davon Zwillingsgeburten | |||
| c)davon Drillingsgeburten | |||
| d)davon Vierlingsgeburten oder mehr | |||
| Anzahl der unbekannten Schwangerschaftsverläufe 1) | |||
Vereinigung von Eizellen und Samenzellen außerhalb des Körpers einer Frau (§ 1 Abs. 2 Z 2 FMedG):
Einbringen von entwicklungsfähigen Zellen in die Gebärmutter oder den Eileiter einer Frau (§ 1 Abs. 2 Z 3 FMedG):
Dieses Dokument ersetzt nicht die offizielle Publikation im Bundesgesetzblatt. Für eventuelle Ungenauigkeiten bei der Übertragung in dieses Format wird keine Haftung übernommen.