Verordnung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten vom 14. Juli 1990 über die Behandlung von Waren mit Ursprungsland Deutsche Demokratische Republik
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 113/2006).
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des § 2 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Wirtschafts- und Währungsunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik auf Österreich, BGBl. Nr. 422/1990, wird nach Anhörung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft verordnet:
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 113/2006).
§ 1. Die Voraussetzungen für die Anwendung der Freihandelsabkommen Österreich – EWG sowie Österreich – EGKS im Sinne des § 1 des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 422/1990 liegen für industriell-gewerbliche Erzeugnisse der Kapitel 25 bis 97 des Zolltarifs mit Ursprungsland Deutsche Demokratische Republik vor.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 113/2006).
§ 2. Diese Verordnung tritt mit 15. Juli 1990 in Kraft.
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