Verordnung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten vom 14. Juli 1990 über die Behandlung von Waren mit Ursprungsland Deutsche Demokratische Republik

Typ Verordnung
Veröffentlichung 1990-07-15
Status Aufgehoben · 2006-12-31
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Artikel 2
Änderungshistorie JSON API

Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 113/2006).

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des § 2 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Wirtschafts- und Währungsunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik auf Österreich, BGBl. Nr. 422/1990, wird nach Anhörung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft verordnet:

Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 113/2006).

§ 1. Die Voraussetzungen für die Anwendung der Freihandelsabkommen Österreich – EWG sowie Österreich – EGKS im Sinne des § 1 des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 422/1990 liegen für industriell-gewerbliche Erzeugnisse der Kapitel 25 bis 97 des Zolltarifs mit Ursprungsland Deutsche Demokratische Republik vor.

Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 113/2006).

§ 2. Diese Verordnung tritt mit 15. Juli 1990 in Kraft.

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