Verordnung des Bundesministers für Finanzen über die Wertgrenzen von Sendungen für die vereinfachte Ursprungsnachweise zulässig sind (11. IDG-Verordnung - 11. IDG-V)
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des § 5 Abs. 2 Z 1 und § 4 des Integrations-Durchführungsgesetzes 1988 - IDG, BGBl. Nr. 623/1987, in der Fassung der 1. IDG-Novelle, BGBl. Nr. 688/1988, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten verordnet:
§ 1. Die Wertgrenzen des Artikels 8 der Ursprungsregeln (§ 1 Z 10 IDG), bis zu denen für Ursprungserzeugnisse vereinfachte Ursprungsnachweise zulässig sind, lauten:
```
Für Waren, über die eine Ursprungserklärung
```
von jedem Ausführer ausgestellt werden kann ..... 74 000 S;
```
für Waren, die in Kleinsendungen von
```
Privatpersonen an Privatpersonen versandt
werden .......................................... 6 000 S;
```
für Waren, die sich im persönlichen Gepäck
```
Reisender befinden .............................. 15 000 S.
§ 2. Die Verordnung des Bundesministers für Finanzen über die Wertgrenzen von Sendungen, für die vereinfachte Ursprungsnachweise zulässig sind, BGBl. Nr. 200/1989 (8. IDG-Verordnung), tritt außer Kraft.