Verordnung des Bundesministers für Finanzen betreffend begünstigte Länder nach dem Präferenzzollgesetz
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. Nr. 662/1994).
Präambel/Promulgationsklausel
Gemäß § 3 Abs. 2 des Präferenzzollgesetzes, BGBl. Nr. 487/1981, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 15/1993, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten, dem Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten und dem Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft verordnet:
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. Nr. 662/1994).
§ 1. Die Republik Armenien, die Republik Aserbaidschan, die Republik Belarus, die Republik Georgien, die Republik Kasachstan, die Republik Kirgistan, die Republik Moldau, die Russische Föderation, die Republik Tadschikistan, Turkmenistan, die Ukraine und die Republik Usbekistan werden zu begünstigten Ländern der Gruppe I der Anlage C zum Präferenzzollgesetz erklärt.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. Nr. 662/1994).
§ 2. Diese Verordnung tritt mit 1. April 1993 in Kraft.
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