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Verordnung des Bundesministers für Finanzen betreffend abweichende Ursprungsregeln nach dem Präferenzzollgesetz

Geltender Text a fecha 1993-07-09

Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. Nr. 662/1994).

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des § 4 Abs. 3 des Präferenzzollgesetzes, BGBl. Nr. 487/1981, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 15/1993, wird verordnet:

Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. Nr. 662/1994).

Folgende von der Anlage D abweichenden Ursprungsregeln werden festgelegt:

§ 1. In der Regel 3 lautet lit. j:

„j) Waren, die aus dem Meeresgrund außerhalb der Hoheitsgewässer gewonnen worden sind, sofern dieses Land zum Zweck der Nutzbarmachung Ausschließlichkeitsrechte über diesen Teil des Meeresgrundes ausübt;“

Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. Nr. 662/1994).

§ 2. In der Regel 3 wird nach lit. j die folgende lit. k eingefügt:

„k) Waren, die dort ausschließlich aus den unter lit. a bis j genannten Waren hergestellt worden sind.“

Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. Nr. 662/1994).

§ 3. In der Regel 8 Abs. 1 wird die folgende lit. d eingefügt:

„d) Waren, deren Beförderung durch Rohrleitungen über das Gebiet anderer Länder als des begünstigten Ausfuhrlandes erfolgt.“

Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. Nr. 662/1994).

§ 4. Diese Verordnung tritt mit 10. Juli 1993 in Kraft.