Verordnung des Bundesministers für Inneres über die Höhe der durch die Wertsicherung eingetretenen Änderungen der Pauschalvergütung für Zivildiener (Wertsicherungsverordnung - WS-V)
Zum Bezugszeitraum vgl. § 2.
Ersetzt durch die V BGBl. II Nr. 20/2007.
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des § 26 Abs. 2 des Zivildienstgesetzes 1986 (ZDG), BGBl. Nr. 679, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz, BGBl. Nr. 424/1992, wird festgestellt:
Zum Bezugszeitraum vgl. § 2.
Ersetzt durch die V BGBl. II Nr. 20/2007, neue Beträge ab 1.1.2007.
§ 1. Die Bestimmungsgrößen der Pauschalvergütung für Zivildienstleistende nach § 25a ZDG betragen:
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die Grundvergütung
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gemäß § 25a Abs. 2 Z 1 ZDG . 3 308 S
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und
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gemäß § 25a Abs. 2 Z 2 ZDG . 3 116 S;
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der Zuschlag gemäß § 25a Abs. 3 ZDG 1 600 S
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sowie
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die Kürzungsbeträge
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gemäß § 25a Abs. 4 Z 1 ZDG . 395 S,
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gemäß § 25a Abs. 4 Z 2 ZDG . 95 S,
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gemäß § 25a Abs. 4 Z 3 ZDG . 267 S,
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und
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gemäß § 25a Abs. 4 Z 4 ZDG . 374 S.
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Ersetzt durch die V BGBl. II Nr. 20/2007.
§ 2. Als Zeitpunkt für das Wirksamwerden der Bestimmungsgrößen gemäß § 1 wird der 1. Jänner 1994 festgelegt.
Ersetzt durch die V BGBl. II Nr. 20/2007.
§ 3. Die Wertsicherungsverordnung - WS-V, BGBl. Nr. 69/1993, tritt mit Ablauf des 31. Dezember 1993 außer Kraft.