(Übersetzung)ÜBEREINKOMMEN ÜBER DAS VERBOT DER ENTWICKLUNG, HERSTELLUNG, LAGERUNGUND DES EINSATZES CHEMISCHER WAFFEN UND ÜBER DIE VERNICHTUNG SOLCHERWAFFEN(NR: GP XIX RV 193 AB 263 S. 48. BR: 5084 S. 603.)
Unterzeichnungsdatum
Sprachen
Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch
Vertragsparteien
Albanien III 38/1997 Algerien III 38/1997 Andorra III 33/2003 Äquatorialguinea III 33/2003 Arabische Emirate III 33/2003 Argentinien III 38/1997 Armenien III 38/1997 Aserbaidschan III 33/2003 Äthiopien III 38/1997 Australien III 38/1997 Bahrain III 33/2003 Bangladesh III 33/2003 Belarus III 38/1997 Belgien III 33/2003 Benin III 33/2003 Bolivien III 33/2003 Bosnien-Herzegowina III 33/2003 Botswana III 33/2003 Brasilien III 38/1997 Brunei III 33/2003 Bulgarien III 38/1997 Burkina Faso III 33/2003 Burundi III 33/2003 Chile III 38/1997 Costa Rica III 38/1997 Côte d’Ivoire III 38/1997 Dänemark III 38/1997 Deutschland III 38/1997 Dominika III 33/2003 Ecuador III 38/1997 El Salvador III 38/1997 Eritrea III 33/2003 Fidschi III 38/1997 Finnland III 38/1997 Frankreich III 38/1997 Gabun III 33/2003 Gambia III 33/2003 Georgien III 38/1997 Ghana III 33/2003 Griechenland III 38/1997 Großbritannien III 38/1997 Guatemala III 33/2003 Guinea III 33/2003 Guyana III 33/2003 Indien III 38/1997 Indonesien III 33/2003 Irland III 38/1997 Island III 33/2003 Italien III 38/1997 Jamaika III 33/2003 Japan III 38/1997 Jemen III 33/2003 Jordanien III 33/2003 Kamerun III 38/1997 Kanada III 38/1997 Kasachstan III 33/2003 Katar III 33/2003 Kenia III 33/2003 Kiribati III 33/2003 Kolumbien III 33/2003 Korea/R III 33/2003 Kroatien III 38/1997 Kuwait III 33/2003 Laos III 33/2003 Lesotho III 38/1997 Lettland III 38/1997 Liechtenstein III 33/2003 Luxemburg III 33/2003 Malawi III 33/2003 Malaysia III 33/2003 Malediven III 38/1997 Mali III 33/2003 Malta III 33/2003 Marokko III 38/1997 Mauretanien III 33/2003 Mauritius III 38/1997 Mazedonien III 33/2003 Mexiko III 38/1997 Mikronesien III 33/2003 Moldau III 38/1997 Monaco III 38/1997 Mongolei III 38/1997 Mosambik III 33/2003 Namibia III 38/1997 Nauru III 33/2003 Nepal III 33/2003 Neuseeland III 38/1997 Nicaragua III 33/2003 Niederlande III 38/1997, III 33/2003 Niger III 33/2003 Norwegen III 38/1997 Oman III 38/1997 Palau III 33/2003 Panama III 33/2003 Papua-Neuguinea III 38/1997 Paraguay III 38/1997 Peru III 38/1997 Philippinen III 33/2003 Polen III 38/1997 Portugal III 38/1997 Rumänien III 38/1997 Russische F III 33/2003 Sambia III 33/2003 San Marino III 33/2003 Saudi-Arabien III 38/1997 Schweden III 38/1997 Schweiz III 38/1997 Senegal III 33/2003 Serbien/Montenegro III 33/2003 Seychellen III 38/1997 Simbabwe III 33/2003 Singapur III 33/2003 Slowakei III 38/1997 Slowenien III 33/2003 Spanien III 38/1997 Sri Lanka III 38/1997 St. Lucia III 33/2003 Südafrika III 38/1997 Suriname III 33/2003 Swasiland III 33/2003 Tadschikistan III 38/1997 Tansania III 33/2003 Thailand III 33/2003 Togo III 33/2003 Trinidad/Tobago III 33/2003 Tunesien III 33/2003 Türkei III 33/2003 Turkmenistan III 38/1997 Uganda III 33/2003 Ukraine III 33/2003 Ungarn III 38/1997 Uruguay III 38/1997 Usbekistan III 38/1997 Venezuela III 33/2003 Vietnam III 33/2003 Tschechien III 38/1997
Sonstige Textteile
Der Nationalrat hat beschlossen:
Der Abschluß des nachstehenden Staatsvertrages samt Anhängen, dessen Artikel XV Abs. 5 lit. d und e verfassungsändernd ist, wird genehmigt.
Dieser Staatsvertrag ist im Sinne des Art. 50 Abs. 2 B-VG durch Erlassung von Gesetzen zu erfüllen.
Ratifikationstext
Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 17. August 1995 beim Generalsekretär der Vereinten Nationen hinterlegt; das Übereinkommen tritt gemäß seinem Art. XXI Abs. 1 mit 29. April 1997 in Kraft.
Nach Mitteilung des Generalsekretärs der Vereinten Nationen haben folgende weitere Staaten das Übereinkommen ratifiziert: Albanien, Algerien, Argentinien, Armenien, Äthiopien, Australien, Belarus, Brasilien, Bulgarien, Chile, Cookinseln, Costa Rica, Côte d’Ivoire, Dänemark, Deutschland, Ecuador, El Salvador, Fidschi, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Indien, Irland, Italien, Japan, Kamerun, Kanada, Kroatien, Lesotho, Lettland, Malediven, Marokko, Mauritius, Mexiko, Moldova, Monaco, Mongolei, Namibia, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Oman, Papua-Neuguinea, Paraguay, Peru, Polen, Portugal, Rumänien, Saudi-Arabien, Schweden, Schweiz, Seychellen, Slowakei, Spanien, Sri Lanka, Südafrika, Tadschikistan, Tschechische Republik, Turkmenistan, Ungarn, Uruguay, Usbekistan, Vereinigtes Königreich.
Präambel/Promulgationsklausel
PRÄAMBEL
Die Vertragsstaaten dieses Übereinkommens -
ENTSCHLOSSEN zu handeln, um wirksame Fortschritte in Richtung auf eine allgemeine und vollständige Abrüstung unter strenger und wirksamer internationaler Kontrolle, einschließlich des Verbots und der Beseitigung aller Arten von Massenvernichtungswaffen, zu erzielen,
IN DEM WUNSCH, zur Verwirklichung der Ziele und Grundsätze der Satzung der Vereinten Nationen beizutragen,
EINGEDENK DESSEN, daß die Generalversammlung der Vereinten Nationen wiederholt alle Maßnahmen verurteilt hat, die im Widerspruch stehen zu den Grundsätzen und Zielen des am 17. Juni 1925 in Genf unterzeichneten Protokolls über das Verbot der Verwendung von erstickenden, giftigen oder ähnlichen Gasen sowie von bakteriologischen Mitteln im Kriege (Genfer Protokoll von 1925) *1),
IN DER ERKENNTNIS, daß das Übereinkommen die Grundsätze und Ziele des Genfer Protokolls von 1925 und des am 10. April 1972 in London, Moskau und Washington unterzeichneten Übereinkommens über das Verbot der Entwicklung, Herstellung und Lagerung bakteriologischer (biologischer) Waffen und von Toxinwaffen sowie über die Vernichtung solcher Waffen *2) und die auf Grund dieser Übereinkünfte übernommenen Verpflichtungen bekräftigt,
EINGEDENK des in Artikel IX des Übereinkommens über das Verbot der Entwicklung, Herstellung und Lagerung bakteriologischer (biologischer) Waffen und von Toxinwaffen sowie über die Vernichtung solcher Waffen angegebenen Zieles,
ENTSCHLOSSEN, im Interesse der gesamten Menschheit die Möglichkeit des Einsatzes chemischer Waffen durch die Anwendung dieses Übereinkommens vollständig auszuschließen und dadurch die mit dem Genfer Protokoll von 1925 eingegangenen Verpflichtungen zu ergänzen,
IN ANERKENNUNG des in einschlägigen Übereinkünften und diesbezüglichen Grundsätzen des Völkerrechts verankerten Verbots, Herbizide als Mittel der Kriegführung einzusetzen,
IN DER ERWÄGUNG, daß Fortschritte auf dem Gebiet der Chemie ausschließlich zum Wohl der Menschheit genutzt werden sollen,
IN DEM WUNSCH, die Freiheit des Handels mit Chemikalien und die zwischenstaatliche Zusammenarbeit sowie den internationalen Austausch wissenschaftlicher und technischer Informationen über Tätigkeiten für nach diesem Übereinkommen nicht verbotene Zwecke zu fördern, um die wirtschaftliche und technologische Entwicklung aller Vertragsstaaten voranzutreiben,
ÜBERZEUGT, daß ein vollständiges und wirksames Verbot der Entwicklung, der Herstellung, des Erwerbs, der Lagerung und des Einsatzes chemischer Waffen und die Vernichtung solcher Waffen einen notwendigen Schritt zur Erreichung dieser gemeinsamen Ziele darstellen -
SIND wie folgt ÜBEREINGEKOMMEN:
*1) Kundgemacht in BGBl. Nr. 202/1928
*2) Kundgemacht in BGBl. Nr. 432/1975
Unterzeichnungsdatum
Sprachen
Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch
Vertragsparteien
Albanien III 38/1997 Algerien III 38/1997 Andorra III 33/2003 Äquatorialguinea III 33/2003 Argentinien III 38/1997 Armenien III 38/1997 Aserbaidschan III 33/2003 Äthiopien III 38/1997 Australien III 38/1997 Bahrain III 33/2003 Bangladesch III 33/2003 Belarus III 38/1997 Belgien III 33/2003 Benin III 33/2003 Bolivien III 33/2003 Bosnien-Herzegowina III 33/2003 Botsuana III 33/2003 Brasilien III 38/1997 Brunei III 33/2003 Bulgarien III 38/1997 Burkina Faso III 33/2003 Burundi III 33/2003 Chile III 38/1997 Costa Rica III 38/1997 Côte d’Ivoire III 38/1997 Dänemark III 38/1997 Deutschland III 38/1997 Dominica III 33/2003 Ecuador III 38/1997 El Salvador III 38/1997 Eritrea III 33/2003 Fidschi III 38/1997 Finnland III 38/1997 Frankreich III 38/1997 Gabun III 33/2003 Gambia III 33/2003 Georgien III 38/1997 Ghana III 33/2003 Griechenland III 38/1997 Guatemala III 33/2003 Guinea III 33/2003 Guyana III 33/2003 Indien III 38/1997 Indonesien III 33/2003 Irland III 38/1997 Island III 33/2003 Italien III 38/1997 Jamaika III 33/2003 Japan III 38/1997 Jemen III 33/2003 Jordanien III 33/2003 Kamerun III 38/1997 Kanada III 38/1997 Kasachstan III 33/2003 Katar III 33/2003 Kenia III 33/2003 Kiribati III 33/2003 Kolumbien III 33/2003 Korea/R III 33/2003 Kroatien III 38/1997 Kuwait III 33/2003 Laos III 33/2003 Lesotho III 38/1997 Lettland III 38/1997 Liechtenstein III 33/2003 Luxemburg III 33/2003 Malawi III 33/2003 Malaysia III 33/2003 Malediven III 38/1997 Mali III 33/2003 Malta III 33/2003 Marokko III 38/1997 Mauretanien III 33/2003 Mauritius III 38/1997 Mazedonien III 33/2003 Mexiko III 38/1997 Mikronesien III 33/2003 Moldau III 38/1997 Monaco III 38/1997 Mongolei III 38/1997 Mosambik III 33/2003 Namibia III 38/1997 Nauru III 33/2003 Nepal III 33/2003 Neuseeland III 38/1997 Nicaragua III 33/2003 Niederlande III 38/1997, III 33/2003 Niger III 33/2003 Norwegen III 38/1997 Oman III 38/1997 Palau III 33/2003 Panama III 33/2003 Papua-Neuguinea III 38/1997 Paraguay III 38/1997 Peru III 38/1997 Philippinen III 33/2003 Polen III 38/1997 Portugal III 38/1997 Rumänien III 38/1997 Russische F III 33/2003 Sambia III 33/2003 San Marino III 33/2003 Saudi-Arabien III 38/1997 Schweden III 38/1997 Schweiz III 38/1997 Senegal III 33/2003 Serbien-Montenegro III 33/2003 Seychellen III 38/1997 Simbabwe III 33/2003 Singapur III 33/2003 Slowakei III 38/1997 Slowenien III 33/2003 Spanien III 38/1997 Sri Lanka III 38/1997 St. Lucia III 33/2003 Südafrika III 38/1997 Suriname III 33/2003 Swasiland III 33/2003 Tadschikistan III 38/1997 Tansania III 33/2003 Thailand III 33/2003 Togo III 33/2003 Trinidad/Tobago III 33/2003 Tschechische R III 38/1997 Tunesien III 33/2003 Türkei III 33/2003 Turkmenistan III 38/1997 Uganda III 33/2003 Ukraine III 33/2003 Ungarn III 38/1997 Uruguay III 38/1997 Usbekistan III 38/1997 Venezuela III 33/2003 Vereinigte Arabische Emirate III 33/2003 Vereinigtes Königreich III 38/1997 Vietnam III 33/2003
Sonstige Textteile
Der Nationalrat hat beschlossen:
Der Abschluß des nachstehenden Staatsvertrages samt Anhängen wird genehmigt.
Dieser Staatsvertrag ist im Sinne des Art. 50 Abs. 2 B-VG durch Erlassung von Gesetzen zu erfüllen.
Ratifikationstext
Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 17. August 1995 beim Generalsekretär der Vereinten Nationen hinterlegt; das Übereinkommen tritt gemäß seinem Art. XXI Abs. 1 mit 29. April 1997 in Kraft.
Nach Mitteilung des Generalsekretärs der Vereinten Nationen haben folgende weitere Staaten das Übereinkommen ratifiziert: Albanien, Algerien, Argentinien, Armenien, Äthiopien, Australien, Belarus, Brasilien, Bulgarien, Chile, Cookinseln, Costa Rica, Côte d’Ivoire, Dänemark, Deutschland, Ecuador, El Salvador, Fidschi, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Indien, Irland, Italien, Japan, Kamerun, Kanada, Kroatien, Lesotho, Lettland, Malediven, Marokko, Mauritius, Mexiko, Moldova, Monaco, Mongolei, Namibia, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Oman, Papua-Neuguinea, Paraguay, Peru, Polen, Portugal, Rumänien, Saudi-Arabien, Schweden, Schweiz, Seychellen, Slowakei, Spanien, Sri Lanka, Südafrika, Tadschikistan, Tschechische Republik, Turkmenistan, Ungarn, Uruguay, Usbekistan, Vereinigtes Königreich.
Präambel/Promulgationsklausel
PRÄAMBEL
Die Vertragsstaaten dieses Übereinkommens –
ENTSCHLOSSEN zu handeln, um wirksame Fortschritte in Richtung auf eine allgemeine und vollständige Abrüstung unter strenger und wirksamer internationaler Kontrolle, einschließlich des Verbots und der Beseitigung aller Arten von Massenvernichtungswaffen, zu erzielen,
IN DEM WUNSCH, zur Verwirklichung der Ziele und Grundsätze der Satzung der Vereinten Nationen beizutragen,
EINGEDENK DESSEN, daß die Generalversammlung der Vereinten Nationen wiederholt alle Maßnahmen verurteilt hat, die im Widerspruch stehen zu den Grundsätzen und Zielen des am 17. Juni 1925 in Genf unterzeichneten Protokolls über das Verbot der Verwendung von erstickenden, giftigen oder ähnlichen Gasen sowie von bakteriologischen Mitteln im Kriege (Genfer Protokoll von 1925) *),
IN DER ERKENNTNIS, daß das Übereinkommen die Grundsätze und Ziele des Genfer Protokolls von 1925 und des am 10. April 1972 in London, Moskau und Washington unterzeichneten Übereinkommens über das Verbot der Entwicklung, H7erstellung und Lagerung bakteriologischer (biologischer) Waffen und von Toxinwaffen sowie über die Vernichtung solcher Waffen **) und die auf Grund dieser Übereinkünfte übernommenen Verpflichtungen bekräftigt,
EINGEDENK des in Artikel IX des Übereinkommens über das Verbot der Entwicklung, Herstellung und Lagerung bakteriologischer (biologischer) Waffen und von Toxinwaffen sowie über die Vernichtung solcher Waffen angegebenen Zieles,
ENTSCHLOSSEN, im Interesse der gesamten Menschheit die Möglichkeit des Einsatzes chemischer Waffen durch die Anwendung dieses Übereinkommens vollständig auszuschließen und dadurch die mit dem Genfer Protokoll von 1925 eingegangenen Verpflichtungen zu ergänzen,
IN ANERKENNUNG des in einschlägigen Übereinkünften und diesbezüglichen Grundsätzen des Völkerrechts verankerten Verbots, Herbizide als Mittel der Kriegführung einzusetzen,
IN DER ERWÄGUNG, daß Fortschritte auf dem Gebiet der Chemie ausschließlich zum Wohl der Menschheit genutzt werden sollen,
IN DEM WUNSCH, die Freiheit des Handels mit Chemikalien und die zwischenstaatliche Zusammenarbeit sowie den internationalen Austausch wissenschaftlicher und technischer Informationen über Tätigkeiten für nach diesem Übereinkommen nicht verbotene Zwecke zu fördern, um die wirtschaftliche und technologische Entwicklung aller Vertragsstaaten voranzutreiben,
ÜBERZEUGT, daß ein vollständiges und wirksames Verbot der Entwicklung, der Herstellung, des Erwerbs, der Lagerung und des Einsatzes chemischer Waffen und die Vernichtung solcher Waffen einen notwendigen Schritt zur Erreichung dieser gemeinsamen Ziele darstellen
SIND wie folgt ÜBEREINGEKOMMEN:
*) Kundgemacht in BGBl. Nr. 202/1928
**) Kundgemacht in BGBl. Nr. 432/1975
Unterzeichnungsdatum
Sprachen
Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch
Vertragsparteien
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