Verordnung des Bundesministeriums für Handel, Gewerbe und Industrie vom 18. Dezember 1967 über die Standorte und Amtsbezirke der Berghauptmannschaften
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des § 8 des Gesetzes vom 21. Juni 1871, RGBl. Nr. 77, über die Errichtung und den Wirkungskreis der Bergbehörden wird verordnet:
§ 1. Den Berghauptmannschaften werden nachstehende Standorte und Amtsbezirke zugewiesen:
der Berghauptmannschaft Wien in Wien das Gebiet der Bundesländer Wien, Niederösterreich und Burgenland;
der Berghauptmannschaft Graz in Graz das Gebiet der Stadt Graz und der Bezirkshauptmannschaften Deutschlandsberg, Feldbach, Fürstenfeld, Graz-Umgebung, Hartberg, Leibnitz, Radkersburg, Voitsberg und Weiz;
der Berghauptmannschaft Leoben in Leoben das Gebiet der Bezirkshauptmannschaften Bruck an der Mur, Judenburg, Knittelfeld, Leoben, Liezen, Murau und Mürzzuschlag;
der Berghauptmannschaft Klagenfurt in Klagenfurt das Gebiet des Bundeslandes Kärnten;
der Berghauptmannschaft Salzburg in Salzburg das Gebiet der Bundesländer Oberösterreich und Salzburg;
der Berghauptmannschaft Innsbruck in Innsbruck das Gebiet der Bundesländer Tirol und Vorarlberg.
§ 2. Diese Verordnung tritt mit dem auf die Kundmachung folgenden Monatsersten in Kraft. Gleichzeitig verliert die Verordnung vom 30. Juni 1955, BGBl. Nr. 144, ihre Wirksamkeit.
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