Verordnung des Bundesministers für Handel, Gewerbe und Industrie vom 24. Oktober 1972, mit der Ausbildungsvorschriften für weitere Lehrberufe erlassen werden

Typ Verordnung
Veröffentlichung 1973-01-01
Status Aufgehoben · 2020-02-28
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Artikel 2
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Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des § 8 des Berufsausbildungsgesetzes, BGBl. Nr. 142/1969, wird - bezüglich der Verhältniszahlen im Sinne des § 8 Abs. 3 Berufsausbildungsgesetz gemäß § 35 Z 1 des Berufsausbildungsgesetzes im Einvernehmen mit dem Bundesminister für soziale Verwaltung - verordnet:

§ 1. Für die nachstehend genannten Lehrberufe werden die in den jeweils angeführten Anlagen enthaltenen Ausbildungsvorschriften festgelegt:

1.

(Anm.: Anlage 1 zum Lehrberuf Bettwarenerzeuger aufgehoben durch V BGBl. Nr. 291/1979);

2.

für den Lehrberuf Glaser in der Anlage 2 (Anm.: durch V BGBl. II Nr. 158/1998 per 30. Juni 1998 aufgehoben);

3.

für den Lehrberuf Glasschleifer und Glasbeleger in der Anlage 3;

4.

für den Lehrberuf Hohlglasfeinschleifer (Kugler) in der Anlage 4 (Anm.: durch V BGBl. II Nr. 267/1997 per 30. Juni 1998 aufgehoben);

5. (Anm.: Anlage 5 zum Lehrberuf Hohlglasmacher aufgehoben durch V BGBl. Nr. 291/1979);

6. (Anm.: Anlage 6 zum Lehrberuf Holzformenbauer aufgehoben durch V BGBl. Nr. 291/1979);

7.

für den Lehrberuf Polsterer in der Anlage 7 (Anm.: durch V BGBl. II Nr. 157/2018 per 31. Mai 2018 aufgehoben) ;

8.

für den Lehrberuf Tapezierer und Bettwarenerzeuger in der Anlage 8 (Anm.: durch V BGBl. Nr. 218/1988 per 30. Juni 1988 aufgehoben) ;

9.

für den Lehrberuf Wäschenäher in der Anlage 9 (Anm.: durch V BGBl. II Nr. 264/1997 per 30. Juni 1998 aufgehoben);

10.

für den Lehrberuf Wäschewarenerzeuger in der Anlage 10 (Anm.: durch V, BGBl. II Nr. 191/2010, per 31. Juli 2013 aufgehoben);

11. (Anm.: Anlage 11 zum Lehrberuf Wäschezuschneider aufgehoben durch V BGBl. Nr. 291/1979) .

§ 2. Diese Verordnung tritt am 1. Jänner 1973 in Kraft.

Anlage 1

Ausbildungsvorschriften für den Lehrberuf Bettwarenerzeuger

(Anm.: aufgehoben durch V BGBl. Nr. 291/1979)

Vgl. auch Art. XVI d. V BGBl. Nr. 277/1980

Anlage 2

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Ausbildungsvorschriften

für den Lehrberuf Glaser

Berufsbild

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1.

Lehrjahr ! 2. Lehrjahr ! 3. Lehrjahr

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Handhaben und Instandhalten der zu verwendenden Werkzeuge und

Arbeitsgeräte

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Kenntnis der Eigenschaften, Behandlungs- und Anwendungsmöglichkeiten

von Glas, insbesondere von Flachglas und Profilglas

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```

- ! Kenntnis der Ver- ! Kenntnis der Ver-

! glasungstechniken ! glasungstechniken und

! ! Rahmenkonstruktionen

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```

Grundkenntnisse des ! Kenntnis des Transportes und der Lagerung

Transportes und der ! von Glas

Lagerung von Glas !

```

```

Kenntnis der Eigenschaften und Behandlung der notwendigen

Hilfsstoffe

```

```

- ! Maßnehmen, Abnehmen und Anfertigen von

! Schablonen

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```

Schneiden mit Diamant und Stahlrad

```

```

- ! Einfache Kantenbearbeitungen

```

```

- ! Bohren und Aus- ! Bohren und Aus-

! schneiden ! schneiden von Löchern

```

```

Einfache Verglasungen ! Durchführen von Ver- ! Durchführen von Ver-

! glasungen ! glasungen auch mit

! ! Profil-, Isolier- und

! ! Sicherheitsgläsern

```

```

- ! - ! Grundkenntnisse der

! ! einschlägigen Normen

```

```

Lesen von einfachen ! - ! -

Werkzeichnungen ! !

```

```

- ! Skizzieren ! -

```

```

Grundkenntnisse der sich aus dem Lehrvertrag ergebenden Ver-

pflichtungen (§§ 9 und 10 Berufsausbildungsgesetz)

```

```

Kenntnis der einschlägigen Sicherheitsvorschriften sowie der

sonstigen in Betracht kommenden Vorschriften zum Schutze des Lebens

und der Gesundheit

```

```

Grundkenntnisse der aushangpflichtigen arbeitsrechtlichen

Vorschriften

```

```

Die angeführten Fertigkeiten und Kenntnisse sind dem Lehrling spätestens in dem jeweils angegebenen Lehrjahr beginnend derart zu vermitteln, daß sie nach einer Einführung erweitert und vertieft und schließlich in der betrieblichen Praxis zur Anwendung gebracht werden.

Verhältniszahlen

Gemäß § 8 Abs. 3 lit. a Berufsausbildungsgesetz

1 fachlich einschlägig ausgebildete Person 2 Lehrlinge

2 fachlich einschlägig ausgebildete Personen 2 Lehrlinge

3 fachlich einschlägig ausgebildete Personen 3 Lehrlinge

4 fachlich einschlägig ausgebildete Personen 4 Lehrlinge

5 - 7 fachlich einschlägig ausgebildete Personen 5 Lehrlinge

8 - 10 fachlich einschlägig ausgebildete Personen 6 Lehrlinge

ab der 11.

fachlich einschlägig ausgebildeten Person auf je weitere 3

fachlich einschlägig ausgebildete Personen

1 weiterer Lehrling

Auf die Höchstzahl sind Lehrlinge in den letzten vier Monaten ihrer Lehrzeit nicht zu zählen; ebenso nicht Lehrlinge, denen unter Anwendung der §§ 28 und 29 Berufsausbildungsgesetz mindestens zwei Lehrjahre ersetzt wurden.

Auf die Zahl der fachlich einschlägig ausgebildeten Personen sind Personen nicht anzurechnen, die nur vorübergehend oder aushilfsweise im Betrieb beschäftigt sind.

Werden in einem Betrieb in mehreren Lehrberufen Lehrlinge ausgebildet, sind jene Personen, die als fachlich einschlägig ausgebildet für mehr als einen Lehrberuf gelten, nur jeweils bei der Verhältniszahl eines dieser Lehrberufe anzurechnen; wenn jedoch nur eine einzige im Betrieb beschäftigte Person, die die erforderlichen fachlichen Kenntnisse zur Ausbildung für mehrere Lehrberufe besitzt, Lehrlinge in diesen Lehrberufen ausbilden soll, dürfen - unter Bedachtnahme auf die für die einzelnen Lehrberufe geltenden Höchstzahlen - insgesamt nicht mehr als 2 Lehrlinge ausgebildet werden.

Besitzt ein Ausbilder, der ausschließlich mit Ausbildungsaufgaben betraut ist, die erforderlichen Fachkenntnisse zur Ausbildung in mehreren Lehrberufen, so wird er der Ermittlung der Verhältniszahl jeweils in den Lehrberufen zugrunde gelegt, in denen er Lehrlinge ausbilden soll.

Gemäß § 8 Abs. 3 lit. b Berufsausbildungsgesetz

Sofern Ausbilder bestellt wurden, die nicht ausschließlich mit Ausbildungsaufgaben betraut sind, auf je 5 Lehrlinge zumindest 1 Ausbilder.

Sofern Ausbilder bestellt wurden, die ausschließlich mit Ausbildungsaufgaben betraut sind, auf je 15 Lehrlinge zumindest 1 Ausbilder.

Die Zahl der Lehrlinge darf jedoch die sich aus der Verhältniszahl nach § 8 Abs. 3 lit. a Berufsausbildungsgesetz ergebende Zahl der Lehrlinge nicht überschreiten.

Besitzt ein Ausbilder die fachliche Eignung zur Ausbildung in mehreren Lehrberufen, so darf er - unter Beachtung der für die einzelnen Lehrberufe geltenden Höchstzahlen - insgesamt höchstens so viele Lehrlinge ausbilden, als der Verhältniszahl in jenem dieser Lehrberufe entspricht, dessen Ausbildungsvorschrift die höchste Verhältniszahl im Sinne des § 8 Abs. 3 lit. b Berufsausbildungsgesetz vorsieht.

vgl. auch Art. XI d. V BGBl. Nr. 37/1981

Anlage 3

Ausbildungsvorschriften für den Lehrberuf Glasschleifer und Glasbeleger

Berufsbild

1. Lehrjahr 2. Lehrjahr 3. Lehrjahr
Handhaben und Instandhalten der zu verwendenden Werkzeuge und Arbeitsgeräte Handhaben und Instandhalten der zu verwendenden Werkzeuge, Maschinen und Arbeitsgeräte
Kenntnis der Eigenschaften, Behandlungs- und Anwendungsmöglichkeiten von Flachglas
- - Kenntnis der Hilfsstoffe, Klebemassen für Glasverbindungen, Glaszemente
- Kenntnis der Auswahl der Schleifwerkzeuge und Schleifbehelfe
- - Kenntnis des Glasbelegens und der Spiegelmontage
Grundkenntnisse des Transportes und der Lagerung von Glas Kenntnis des Transportes und der Lagerung von Glas
Messen und Zuschneiden Maßnehmen, Abnehmen und Anfertigen von Schablonen
Leichtes Rauhschleifen, leichtes Polieren Rauhschleifen, Feinschleifen, Polieren
- - Herstellen von Zierschliffen
Schneiden mit Diamant und Stahlrad
Herstellen von einfachen Facetten Herstellen von Facetten, Einsatzecken und Rundecken Herstellen von Facetten, Einsatzecken, Rundecken an geraden und geschweiften Kanten
- Bohren und Ausschneiden Bohren und Ausschneiden, Ausschnitte herstellen
Lesen von einfachen Werkzeichnungen - -
- Skizzieren Anfertigen einfacher Entwürfe
Grundkenntnisse der sich aus dem Lehrvertrag ergebenden Verpflichtungen (§§ 9 und 10 Berufsausbildungsgesetz)
Kenntnis der einschlägigen Sicherheitsvorschriften sowie der sonstigen in Betracht kommenden Vorschriften zum Schutze des Lebens und der Gesundheit
Grundkenntnisse der aushangpflichtigen arbeitsrechtlichen Vorschriften

Die angeführten Fertigkeiten und Kenntnisse sind dem Lehrling spätestens in dem jeweils angegebenen Lehrjahr beginnend derart zu vermitteln, daß sie nach einer Einführung erweitert und vertieft und schließlich in der betrieblichen Praxis zur Anwendung gebracht werden.

Verhältniszahlen

Gemäß § 8 Abs. 3 lit. a Berufsausbildungsgesetz

1 fachlich einschlägig ausgebildete Person 2 Lehrlinge
2 fachlich einschlägig ausgebildete Personen 2 Lehrlinge
3 fachlich einschlägig ausgebildete Personen 3 Lehrlinge
4 fachlich einschlägig ausgebildete Personen 4 Lehrlinge
5 - 7 fachlich einschlägig ausgebildete Personen 5 Lehrlinge
8 - 10 fachlich einschlägig ausgebildete Personen 6 Lehrlinge

ab der 11.

fachlich einschlägig ausgebildeten Person auf je weitere 3
fachlich einschlägig ausgebildete Personen 1 weiterer Lehrling

Auf die Höchstzahl sind Lehrlinge in den letzten vier Monaten ihrer Lehrzeit nicht zu zählen; ebenso nicht Lehrlinge, denen unter Anwendung der §§ 28 und 29 Berufsausbildungsgesetz mindestens zwei Lehrjahre ersetzt wurden.

Auf die Zahl der fachlich einschlägig ausgebildeten Personen sind Personen nicht anzurechnen, die nur vorübergehend oder aushilfsweise im Betrieb beschäftigt sind.

Werden in einem Betrieb in mehreren Lehrberufen Lehrlinge ausgebildet, sind jene Personen, die als fachlich einschlägig ausgebildet für mehr als einen Lehrberuf gelten, nur jeweils bei der Verhältniszahl eines dieser Lehrberufe anzurechnen; wenn jedoch nur eine einzige im Betrieb beschäftigte Person, die die erforderlichen fachlichen Kenntnisse zur Ausbildung für mehrere Lehrberufe besitzt, Lehrlinge in diesen Lehrberufen ausbilden soll, dürfen - unter Bedachtnahme auf die für die einzelnen Lehrberufe geltenden Höchstzahlen - insgesamt nicht mehr als 2 Lehrlinge ausgebildet werden.

Besitzt ein Ausbilder, der ausschließlich mit Ausbildungsaufgaben betraut ist, die erforderlichen Fachkenntnisse zur Ausbildung in mehreren Lehrberufen, so wird er der Ermittlung der Verhältniszahl jeweils in den Lehrberufen zugrunde gelegt, in denen er Lehrlinge ausbilden soll.

Gemäß § 8 Abs. 3 lit. b Berufsausbildungsgesetz

Sofern Ausbilder bestellt wurden, die nicht ausschließlich mit Ausbildungsaufgaben betraut sind, auf je 5 Lehrlinge zumindest 1 Ausbilder.

Sofern Ausbilder bestellt wurden, die ausschließlich mit Ausbildungsaufgaben betraut sind, auf je 15 Lehrlinge zumindest 1 Ausbilder.

Die Zahl der Lehrlinge darf jedoch die sich aus der Verhältniszahl nach § 8 Abs. 3 lit. a Berufsausbildungsgesetz ergebende Zahl der Lehrlinge nicht überschreiten.

Besitzt ein Ausbilder die fachliche Eignung zur Ausbildung in mehreren Lehrberufen, so darf er - unter Beachtung der für die einzelnen Lehrberufe geltenden Höchstzahlen - insgesamt höchstens so viele Lehrlinge ausbilden, als der Verhältniszahl in jenem dieser Lehrberufe entspricht, dessen Ausbildungsvorschrift die höchste Verhältniszahl im Sinne des § 8 Abs. 3 lit. b Berufsausbildungsgesetz vorsieht.

Vgl. auch Art. XI d. V BGBl. Nr. 37/1981

Anlage 4

```

```

Ausbildungsvorschriften

für den Lehrberuf Hohlglasfeinschleifer (Kugler)

Berufsbild

```

```

```

1.

Lehrjahr ! 2. Lehrjahr ! 3. Lehrjahr

```

```

```

Handhaben und Instandhalten der Werkzeuge und Schleifscheiben

```

```

Grundkenntnisse der wichtigsten Eigenschaften des zu verwendenden

Materials

```

```

Kenntnis über die Aus-! Kenntnis über die Auswahl der zu verwenden-

wahl der zu verwenden-! den Schleifscheiben bezüglich Größe, Kör-

den Schleifscheiben ! nung, Härte und Umlaufgeschwindigkeit im

! Hinblick auf vorgegebene Muster

```

```

Einteilen und Anzeichnen nach Vorlagen

```

```

- ! Einrichten und Abdrehen der Schleif- und

! Polierscheiben

----------------------!---------------------------------------------

Einfaches Abschleifen ! Abschleifen und ! -

und Säumen ! Säumen !

----------------------!----------------------!----------------------

Einfaches Vorreißen, ! Vorreißen, Schneiden ! Schleifen nach vor-

Schneiden und Polieren! und Polieren ein- ! gegebenen Mustern,

! facher Muster, Tief- ! Tiefschliff, Matt-

! schliff, Mattschliff ! schliff, Überschnei-

! ! dungsmuster

----------------------!----------------------!----------------------

- ! - ! Schleifen von Aus-

! ! brüchen und Ecken

----------------------!----------------------!----------------------

Lesen von einfachen ! - ! -

Werkzeichnungen ! !

----------------------!----------------------!----------------------

- ! Skizzieren ! Entwerfen einfacher

! ! Muster und Formen

----------------------!----------------------!----------------------

- ! - ! Grundkenntnisse der

! ! Arbeitsvorbereitung

! ! und Planung

```

```

Grundkenntnisse der sich aus dem Lehrvertrag ergebenden Ver-

pflichtungen (§§ 9 und 10 Berufsausbildungsgesetz)

```

```

Kenntnis der einschlägigen Sicherheitsvorschriften sowie der

sonstigen in Betracht kommenden Vorschriften zum Schutze des Lebens

und der Gesundheit

```

```

Grundkenntnisse der aushangpflichtigen arbeitsrechtlichen

Vorschriften

```

```

Die angeführten Fertigkeiten und Kenntnisse sind dem Lehrling spätestens in dem jeweils angegebenen Lehrjahr beginnend derart zu vermitteln, daß sie nach einer Einführung erweitert und vertieft und schließlich in der betrieblichen Praxis zur Anwendung gebracht werden.

Verhältniszahlen

Gemäß § 8 Abs. 3 lit. a Berufsausbildungsgesetz

1 - 2 fachlich einschlägig ausgebildete Personen 1 Lehrling

3 - 4 fachlich einschlägig ausgebildete Personen 2 Lehrlinge

5 - 6 fachlich einschlägig ausgebildete Personen 3 Lehrlinge

7 - 8 fachlich einschlägig ausgebildete Personen 4 Lehrlinge

9 - 10 fachlich einschlägig ausgebildete Personen 5 Lehrlinge

auf je weitere 3 fachlich einschlägig ausgebildete Personen

1 weiterer Lehrling

Auf die Höchstzahl sind Lehrlinge in den letzten vier Monaten ihrer Lehrzeit nicht zu zählen; ebenso nicht Lehrlinge, denen unter Anwendung der §§ 28 und 29 Berufsausbildungsgesetz mindestens zwei Lehrjahre ersetzt wurden.

Auf die Zahl der fachlich einschlägig ausgebildeten Personen sind Personen nicht anzurechnen, die nur vorübergehend oder aushilfsweise im Betrieb beschäftigt sind.

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