Internationales Tropenholz-Übereinkommen von 1994(NR: GP XX RV 554 AB 614 S. 66. BR: AB 5412 S. 624.)

Typ Staatsvertrag
Veröffentlichung 1997-05-16
Status Aufgehoben · 2006-12-31
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Änderungshistorie JSON API

Das Übereinkommen ist gemäß seinem Art. 41 Abs. 4 für Österreich mit

16.

Mai 1997 provisorisch in Kraft getreten.

Vertragsparteien

Ägypten III 124/1997, III 56/2001 Australien III 124/1997 Belgien III 124/1997 Bolivien III 124/1997 Brasilien III 56/2001 China/VR III 124/1997 Côte d’Ivoire III 124/1997, III 56/2001 Dänemark III 124/1997 Deutschland III 124/1997 Ecuador III 124/1997 EG III 124/1997 Fidschi III 124/1997 Finnland III 124/1997 Frankreich III 124/1997 Gabun III 124/1997 Ghana III 124/199 Griechenland III 56/2001 Großbritannien III 124/1997 Guatemala III 79/2004 Guyana III 56/2001 Honduras III 124/1997 Indien III 124/1997 Indonesien III 124/1997 Irland III 56/2001 Italien III 56/2001 Japan III 124/1997 Kambodscha III 124/1997 Kamerun III 124/1997 Kanada III 124/1997 Kolumbien III 124/1997, III 56/2001 Kongo III 124/1997 Kongo/DR III 124/1997 Korea/R III 124/1997 Liberia III 124/1997 Luxemburg III 124/1997 Malaysia III 124/1997 Mexiko III 79/2004 Myanmar III 124/1997 Nepal III 56/2001 Neuseeland III 124/1997 Niederlande III 124/1997 Nigeria III 79/2004 Norwegen III 124/1997 Panama III 124/1997 Papua-Neuguinea III 124/1997 Peru III 124/1997 Philippinen III 124/1997 Portugal III 56/2001 Schweden III 124/1997 Schweiz III 124/1997 Spanien III 124/1997, III 56/2001 Suriname III 56/2001 Thailand III 124/1997 Togo III 124/1997 Trinidad/Tobago III 56/2001 USA III 124/1997 Vanuatu III 56/2001 Venezuela III 56/2001 *Zentralafrikanische R III 56/2001

Sonstige Textteile

Der Nationalrat hat beschlossen:

1.

Der Abschluß des nachstehenden Staatsvertrages samt Anlagen wird genehmigt.

2.

Gemäß Art. 49 Abs. 2 B-VG ist dieser Staatsvertrag dadurch kundzumachen, daß er samt seiner Übersetzung ins Deutsche im Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten zur öffentlichen Einsichtnahme aufliegt.

Ratifikationstext

Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 16. Mai 1997 beim Generalsekretär der Vereinten Nationen hinterlegt; das Übereinkommen ist gemäß seinem Art. 41 Abs. 4 für Österreich mit 16. Mai 1997 provisorisch in Kraft getreten.

Nach Mitteilungen des Generalsekretärs haben folgende weitere Staaten das Übereinkommen ratifiziert, angenommen oder endgültig unterzeichnet:

Australien, Bolivien, China, Dänemark, Ecuador, Ghana, Indien, Indonesien, Japan, Kambodscha, Kanada, Republik Korea, Liberia, Malaysia, Myanmar, Neuseeland, Norwegen, Panama, Papua-Neuguinea, Peru, Schweden, Schweiz, Thailand, Togo, Vereinigte Staaten.

Nachstehende Staaten bzw. Organisation wenden das Übereinkommen provisorisch an:

Ägypten, Belgien, Côte d’Ivoire, Deutschland, Europäische Gemeinschaft, Fidschi, Finnland, Frankreich, Gabun, Honduras, Kamerun, Kolumbien, Republik Kongo, Demokratische Republik Kongo, Luxemburg, Niederlande (für das Königreich Europa), Philippinen, Spanien, Vereinigtes Königreich.

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