Verordnung des Bundesministers für Familie, Jugend undKonsumentenschutz vom 19. November 1984 betreffend die Feststellungder Länderbeiträge zum Ausgleichsfonds für Familienbeihilfen
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten.
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des § 45 Abs. 3 des Familienlastenausgleichsgesetzes 1967, BGBl. Nr. 376, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 617/1983 wird verordnet:
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten.
§ 1. Die von den Ländern an den Ausgleichsfonds für Familienbeihilfen zu entrichtenden jährlichen Beiträge werden auf Grund des Ergebnisses der Volkszählung 1981 wie folgt festgestellt:
Burgenland ............................................ 4 823 712 S
Kärnten ............................................... 9 360 096 S
Niederösterreich ...................................... 25 637 688 S
Oberösterreich ........................................ 22 155 840 S
Salzburg .............................................. 7 706 208 S
Steiermark ............................................ 20 939 064 S
Tirol ................................................. 10 009 584 S
Vorarlberg ............................................ 5 110 176 S
Wien .................................................. 29 917 584 S
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten.
§ 2. Die im § 1 festgestellten Länderbeiträge sind erstmals für das Kalenderjahr 1984 zu leisten.