Verordnung des Bundesministers für Arbeit und Soziales vom 3. Jänner 1990 über die Feststellung der Aufwertungsfaktoren, der Mindest- und Höchstbemessungsgrundlage und die Rentenanpassung in der Heeresversorgung für das Kalenderjahr 1990

Typ Verordnung
Veröffentlichung 1990-01-19
Status Aufgehoben · 2016-06-30
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
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Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 162/2015).

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des § 24c und des § 46b Abs. 1 und 7 des Heeresversorgungsgesetzes, BGBl. Nr. 27/1964, in der Fassung der Bundesgesetze BGBl. Nr. 336/1965 und 483/1985 wird verordnet:

Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 162/2015).

Artikel I

Für das Kalenderjahr 1990 werden festgestellt:

```

1.

Die Aufwertungsfaktoren nach § 24a des Heeresversorgungsgesetzes

```

```

```

für Einkommen

im Jahre mit dem Faktor

```

```

1954 7,163

1955 6,935

1956 6,625

1957 6,353

1958 6,180

1959 6,044

1960 5,597

1961 5,195

1962 4,792

1963 4,476

1964 4,184

1965 3,872

1966 3,636

1967 3,395

1968 3,222

1969 3,007

1970 2,800

1971 2,570

1972 2,329

1973 2,110

1974 1,893

1975 1,770

1976 1,654

1977 1,553

1978 1,473

1979 1,401

1980 1,330

1981 1,262

1982 1,214

1983 1,176

1984 1,129

1985 1,084

1986 1,052

1987 1,025

2.

die Mindest- und Höchstbemessungsgrundlage nach § 24b des Heeresversorgungsgesetzes mit 5 829 S und 24 177 S.

Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 162/2015).

Artikel II

Der im Bereich des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes mit Bundesgesetz BGBl. Nr. 642/1989 für das Kalenderjahr 1990 mit 1,030 festgesetzte Anpassungsfaktor ist in diesem Ausmaß für das Kalenderjahr 1990 auch im Bereiche des Heeresversorgungsgesetzes verbindlich.

Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 162/2015).

Artikel III

Die Beträge, die für das Kalenderjahr 1990 an die Stelle der im Heeresversorgungsgesetz genannten Beträge treten, werden unter Zugrundelegung der in der Verordnung BGBl. Nr. 29/1989 angeführten Beträge wie folgt festgestellt:

Im § 53 Abs. 2 statt 374 S mit 385 S und statt 72 S mit 74 S.

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