Bundesgesetz über unterschiedliche Altersgrenzen von männlichen und weiblichen Sozialversicherten
Verfassungsbestimmung
Artikel I
(Verfassungsbestimmung)
Gesetzliche Regelungen, die unterschiedliche Altersgrenzen von männlichen und weiblichen Versicherten der gesetzlichen Sozialversicherung vorsehen, sind zulässig.
Artikel II
(Anm.: Änderung des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes, BGBl. Nr. 189/1955)
Artikel III
(Anm.: Änderung des Bauern-Sozialversicherungsgesetzes, BGBl. Nr. 559/1978)
Durch Abs. 1 durch Art. 2 § 2 Abs. 1 Z 11 und Abs. 2 Z 38, BGBl. I
Nr. 2/2008, als nicht mehr geltend festgestellt.
Artikel IV
(1) (Verfassungsbestimmung) Art. I tritt mit 1. Dezember 1991 in Kraft und mit Ablauf des 31. Dezember 1992 außer Kraft.
(2) Art. II und III treten mit 1. Dezember 1991 in Kraft.
Artikel V
Mit der Vollziehung dieses Bundesgesetzes ist die Bundesregierung, in Angelegenheiten jedoch, die nur den Wirksamkeitsbereich des Bundesministers für Arbeit und Soziales betreffen, dieser Bundesminister betraut.
Dieses Dokument ersetzt nicht die offizielle Publikation im Bundesgesetzblatt. Für eventuelle Ungenauigkeiten bei der Übertragung in dieses Format wird keine Haftung übernommen.