Verordnung des Bundesministers für Arbeit und Soziales über die Feststellung der Aufwertungsfaktoren, der Mindest- und Höchstbemessungsgrundlage und die Rentenanpassung in der Heeresversorgung für das Kalenderjahr 1993

Typ Verordnung
Veröffentlichung 1992-12-23
Status Aufgehoben · 2016-06-30
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
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Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 162/2015).

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des § 24c und des § 46b Abs. 1 und 7 des Heeresversorgungsgesetzes, BGBl. Nr. 27/1964, in der Fassung der Bundesgesetze BGBl. Nr. 336/1965 und 483/1985 wird verordnet:

Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 162/2015).

Artikel I

Für das Kalenderjahr 1993 werden festgestellt:

1.

Die Aufwertungsfaktoren nach § 24a des Heeresversorgungsgesetzes

```

```

für Einkommen im Jahre mit dem Faktor

```

```

1954 8,197

1955 7,936

1956 7,582

1957 7,270

1958 7,073

1959 6,917

1960 6,406

1961 5,945

1962 5,484

1963 5,122

1964 4,788

1965 4,431

1966 4,161

1967 3,885

1968 3,688

1969 3,441

1970 3,204

1971 2,942

1972 2,665

1973 2,415

1974 2,166

1975 2,025

1976 1,893

1977 1,778

1978 1,685

1979 1,603

1980 1,521

1981 1,444

1982 1,389

1983 1,346

1984 1,293

1985 1,241

1986 1,203

1987 1,173

1988 1,145

1989 1,097

1990 1,050

2.

die Mindest- und Höchstbemessungsgrundlage nach § 24b des Heeresversorgungsgesetzes mit 6 672 S und 27 670 S.

Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 162/2015).

Artikel II

Der im Bereich des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes mit Verordnung BGBl. Nr. 786/1992 für das Kalenderjahr 1993 mit 1,040 festgesetzte Anpassungsfaktor ist in diesem Ausmaß für das Kalenderjahr 1993 auch im Bereich des Heeresversorgungsgesetzes verbindlich.

Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 162/2015).

Artikel III

Die Beträge, die für das Kalenderjahr 1993 an die Stelle der im Heeresversorgungsgesetz genannten Beträge treten, werden unter Zugrundelegung der in der Verordnung BGBl. Nr. 67/1992 angeführten Beträge wie folgt festgestellt:

Im § 53 Abs. 2 statt 424 S mit 441 S und statt 82 S mit 85 S.

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