Verordnung der Bundesregierung über die Mindestsätze für die Bemessung der Ergänzungszulage (Ergänzungszulagenverordnung 1998 - ErgZV 1998)
Materiell derogiert durch BGBl. II Nr. 453/1998
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des § 26 Abs. 5 des Pensionsgesetzes 1965, BGBl. Nr. 340, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 109/1997, des § 106 des Landeslehrer-Dienstrechtsgesetzes, BGBl. Nr. 302/1984, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 64/1997, und des § 114 des Land- und forstwirtschaftlichen Landeslehrer-Dienstrechtsgesetzes, BGBl. Nr. 296/1985, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 64/1997, wird verordnet:
Materiell derogiert durch BGBl. II Nr. 453/1998
§ 1. Der Mindestsatz im Sinne des § 26 Abs. 5 des Pensionsgesetzes 1965 beträgt ab 1. Jänner 1998
für den Beamten 7 992 S und erhöht sich für den verheirateten Beamten oder für den Beamten, dessen Ehe geschieden, aufgehoben oder für nichtig erklärt worden ist, wenn er verpflichtet ist,
für den überlebenden Ehegatten 7 992 S und erhöht sich für jedes Kind, für das dem überlebenden Ehegatten eine Kinderzulage gebührt, um 851 S;
für eine Halbwaise bis zur Vollendung des 24. Lebensjahres 2 984 S und nach diesem Zeitpunkt 5 303 S;
für eine Vollwaise bis zur Vollendung des 24. Lebensjahres 4 482 S und nach diesem Zeitpunkt 7 992 S;
für einen früheren Ehegatten 7 992 S.
Materiell derogiert durch BGBl. II Nr. 453/1998
§ 2. Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 1998 in Kraft.