Verordnung des Bundesministers für auswärtige Angelegenheiten über die Bemessung einer Erschwerniszulage für Beamte und Vertragsbedienstete des Auswärtigen Dienstes an österreichischen Vertretungsbehörden und Kulturinstituten im Ausland

Typ Verordnung
Veröffentlichung 1998-10-01
Status Aufgehoben · 2003-12-31
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Artikel 3
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Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des § 19a in Verbindung mit § 15 Abs. 2 des Gehaltsgesetzes 1956, BGBl. Nr. 54, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 30/1998 sowie des § 22 des Vertragsbedienstetengesetzes 1948, BGBl. Nr. 86, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 35/1998, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen verordnet:

§ 1. Entsendeten Beamten und Vertragsbediensteten, die ihren Dienst an den im § 2 genannten Dienstorten verrichten müssen, gebührt eine Erschwerniszulage.

§ 2. Die Erschwerniszulage beträgt monatlich:

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1.

in Kinshasa, Kuwait, Lagos, New Delhi und Riyadh ...... 5 vH;

```

```

2.

in Abidjan, Dakar, Havanna, Islamabad, Jakarta,

```

Kampala, Mexiko City, Muskat und Tripolis ............. 4 vH;

```

3.

in Addis Abeba, Algier, Bangkok, Hanoi, Hongkong,

```

Kairo, Kiew, Kuala Lumpur, Manila, Nairobi, Peking,

Seoul, Shanghai, Teheran und Tirana ................... 3 vH;

```

4.

in Amman, Ankara, Bagdad, Beirut, Bogota, Brasilia,

```

Caracas, Damaskus, Guatemala, Lima, Managua, Moskau,

Rio de Janeiro, Sao Paulo, Sarajewo und Tel Aviv ...... 2 vH;

```

5.

in Athen, Buenos Aires, Bukarest, Harare, Istanbul,

```

Rabat, Riga, Santiago de Chile, Skopje, Sofia, Tallinn,

Tunis und Vilnius ..................................... 1 vH

des Gehaltes (einschließlich allfälliger Teuerungszulagen) der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse V der Beamten der Allgemeinen Verwaltung.

§ 3. Die Verordnung tritt mit 1. Oktober 1998 in Kraft.

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