Verordnung des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung über die nach dem Studienförderungsgesetz 1992 dem Studienort gleichzusetzenden Gemeinden
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
Präambel/Promulgationsklausel
Gemäß § 26 Abs. 4 des Studienförderungsgesetzes 1992, BGBl. Nr. 305, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Unterricht und Kunst und dem Bundesminister für Gesundheit, Sport und Konsumentenschutz verordnet:
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 1. Dem Studienort Wien sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Achau, Aderklaa, Alland, Baden, Biedermannsdorf, Bisamberg, Breitenfurt bei Wien, Brunn am Gebirge, Deutsch-Wagram, Ebergassing, Fischamend, Gaaden, Gerasdorf bei Wien, Gießhübl, Gramatneusiedl, Gumpoldskirchen, Guntramsdorf, Hagenbrunn, Harmannsdorf, Hennersdorf, Himberg, Hinterbrühl, Kaltenleutgeben, Klein-Neusiedl, Klosterneuburg, Korneuburg, Langenzersdorf, Lanzendorf, Laxenburg, Leobendorf, Leopoldsdorf, Maria Enzersdorf am Gebirge, Maria Lanzendorf, Mödling, Moosbrunn, Münchendorf, Perchtoldsdorf, Purkersdorf, Rauchenwarth, Schwadorf, Schwechat, Spillern, Stetten, Stockerau, Traiskirchen, Vösendorf, Wiener Neudorf, Zwölfaxing.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 2. Dem Studienort Graz sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Feldkirchen bei Graz, Gössendorf, Grambach, Gratkorn, Hart bei Graz, Judendorf-Straßengel, Kainbach, Kalsdorf bei Graz, Nestelbach bei Graz, Pirka, Raaba, Seiersberg, Weinitzen, Zettling.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 3. Dem Studienort Innsbruck sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Absam, Aldrans, Ampass, Axams, Birgitz, Ellbögen, Fritzens, Götzens, Hall in Tirol, Inzing, Kematen in Tirol, Kolsass, Lans, Matrei am Brenner, Mieders, Mils, Mühlbachl, Mutters, Natters, Oberperfuss, Patsch, Pettnau, Reith bei Seefeld, Rinn, Rum, Schönberg im Stubaital, Sistrans, Telfes im Stubaital, Thaur, Tulfes, Unterperfuss, Völs, Wattens, Weer, Zirl.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 4. Dem Studienort Klagenfurt sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Ebental, Grafenstein, Keutschach am See, Köttmannsdorf, Krumpendorf am Wörthersee, Maria Rain, Maria Saal, Maria Wörth, Moosburg, Pörtschach am Wörthersee, Velden am Wörthersee.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 5. Dem Studienort Leoben sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Bruck an der Mur, Gai, Hafning bei Trofaiach, Kraubath an der Mur, Niklasdorf, Oberaich, Proleb, Sankt Michael in Obersteiermark, Sankt Peter-Freienstein, Sankt Stefan ob Leoben, Traboch, Trofaiach.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 6. Dem Studienort Linz sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Altenberg bei Linz, Ansfelden, Asten, Engerwitzdorf, Gallneukirchen, Leonding, Lichtenberg, Luftenberg an der Donau, Ottensheim, Pasching, Puchenau, Sankt Georgen an der Gusen, Steyregg, Traun, Walding, Wilhering.
§ 7. Dem Studienort Salzburg sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Anif, Anthering, Attnang-Puchheim, Bergheim, Elixhausen, Elsbethen, Eugendorf, Grödig, Hallein, Hallwang, Hof bei Salzburg, Koppl, Plainfeld, Seekirchen am Wallersee, Vöcklamarkt, Wals-Siezenheim.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 7. Dem Studienort Salzburg sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Anif, Anthering, Attnang-Puchheim, Bergheim, Elixhausen, Elsbethen, Eugendorf, Grödig, Hallein, Hallwang, Hof bei Salzburg, Koppl, Plainfeld, Puch bei Hallein, Seekirchen am Wallersee, Vöcklamarkt, Wals-Siezenheim.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 8. Dem Studienort Baden sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Bad Vöslau, Berndorf, Biedermannsdorf, Brunn am Gebirge, Ebreichsdorf, Enzesfeld-Lindabrunn, Felixdorf, Gaaden, Gießhübl, Gumpoldskirchen, Guntramsdorf, Heiligenkreuz, Hirtenberg, Kottingbrunn, Laxenburg, Leobersdorf, Matzendorf-Hölles, Mödling, Oberwaltersdorf, Pfaffstätten, Pottendorf, Pottenstein, Sollenau, Sooß, Tattendorf, Teesdorf, Theresienfeld, Traiskirchen, Trumau, Vösendorf, Wien, Wiener Neudorf, Wöllersdorf-Steinabrückl.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 9. Dem Studienort Bregenz sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Altach, Dornbirn, Eichenberg, Fußach, Götzis, Hard, Höchst, Hörbranz, Hohenems, Hohenweiler, Kennelbach, Klaus, Langen bei Bregenz, Lauterach, Lochau, Lustenau, Schwarzach, Weiler, Wolfurt.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 10. Dem Studienort Dornbirn sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Alberschwende, Altach, Bildstein, Bregenz, Fußach, Götzis, Hard, Höchst, Hörbranz, Hohenems, Kennelbach, Klaus, Koblach, Lauterach, Lochau, Lustenau, Mäder, Meiningen, Röthis, Schwarzach, Sulz, Weiler, Wolfurt.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 11. Dem Studienort Eisenstadt sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Antau, Donnerskirchen, Draßburg, Ebenfurth, Großhöflein, Hirm, Hornstein, Klingenbach, Marz, Mattersburg, Müllendorf, Neufeld an der Leitha, Oggau, Oslip, Pöttelsdorf, Pöttsching, Purbach am Neusiedlersee, Rohrbach bei Mattersburg, Rust, St. Margarethen im Burgenland, Schützen am Gebirge, Siegendorf im Burgenland, Sigleß, Steinbrunn, Stotzing, Trausdorf an der Wulka, Wimpassing an der Leitha, Wulkaprodersdorf, Zagersdorf, Zemendorf-Stöttera.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 12. Dem Studienort Feldkirch sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Altach, Bludenz, Bludesch, Bürs, Frastanz, Göfis, Götzis, Klaus, Koblach, Lorüns, Ludesch, Mäder, Meiningen, Nenzing, Nüziders, Rankweil, Röns, Röthis, Satteins, Schlins, Schnifis, Stallehr, Sulz, Thüringen, Weiler.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 13. Dem Studienort Heiligenkreuz sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Alland, Baden, Gaaden, Wienerwald.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 14. Dem Studienort Krems sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Dürnstein, Etsdorf-Haitzendorf, Furth bei Göttweig, Gedersdorf, Hadersdorf-Kammern, Herzogenburg, Langenlois, Lengenfeld, Mautern an der Donau, Paudorf, Rohrendorf bei Krems, Rossatz, Schönberg am Kamp, Senftenberg, Statzendorf, Straß im Straßertale, Stratzing-Droß, Traismauer, Weißenkirchen in der Wachau, Wölbling.
§ 15. Dem Studienort Mödling sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Gaaden, Guntramsdorf, Hinterbrühl, Maria Enzersdorf am Gebirge, Wiener Neudorf.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 15. Dem Studienort Mödling sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Achau, Alland, Baden, Biedermannsdorf, Brunn am Gebirge, Gaaden, Gießhübl, Gumpoldskirchen, Guntramsdorf, Heiligenkreuz, Hennersdorf, Hinterbrühl, Kaltenleutgeben, Lanzendorf, Laxenburg, Maria Enzersdorf am Gebirge, Maria-Lanzendorf, Münchendorf, Perchtoldsdorf, Pfaffstätten, Traiskirchen, Trumau, Vösendorf, Wien, Wiener Neudorf.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 16. Dem Studienort Oberschützen sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Bad Tatzmannsdorf, Bernstein, Großpetersdorf, Kemeten, Mariasdorf, Oberwart, Pinkafeld, Rechnitz, Schachendorf, Unterkohlstätten, Unterwart.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 17. Dem Studienort Sankt Pölten sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Bischofstetten, Böheimkirchen, Gerersdorf, Grünau, Hafnerbach, Haunoldstein, Herzogenburg, Inzersdorf-Getzersdorf, Kapelln, Karlstetten, Kasten bei Böheimkirchen, Loosdorf, Markersdorf-Haindorf, Neidling, Ober-Grafendorf, Obritzberg-Rust, Prinzersdorf, Pyhra, St. Margarethen an der Sierning, Statzendorf, Wilhelmsburg.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 18. Dem Studienort Schwaz sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Brixlegg, Bruck am Ziller, Buch bei Jenbach, Eben am Achensee, Fritzens, Fügen, Hall in Tirol, Jenbach, Kolsass, Kramsach, Mils, Münster, Pill, Radfeld, Rattenberg, Reith im Alpbachtal, Schlitters, Stans, Strass im Zillertal, Terfens, Uderns, Volders, Vomp, Wattens, Weer, Wiesing.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 19. Dem Studienort Stams sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Haiming, Hatting, Imst, Inzing, Mötz, Oberhofen im Inntal, Oetz, Pfaffenhofen, Polling in Tirol, Silz, Unterperfuss, Zirl.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 20. Dem Studienort Steyr sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Aschach an der Steyr, Behamberg, Dietach, Ernsthofen, Garsten, Haag, Haidershofen, Hargelsberg, Hofkirchen im Traunkreis, Kronstorf, Sankt Ulrich bei Steyr, Sierning, Ternberg, Weistrach, Wolfern.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 21. Dem Studienort Vöcklabruck sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Attnang-Puchheim, Gampern, Lenzing, Manning, Neukirchen an der Vöckla, Oberndorf bei Schwanenstadt, Ohlsdorf, Ottnang am Hausruck, Pilsbach, Pinsdorf, Puchkirchen am Trattberg, Pühret, Redlham, Regau, Rüstorf, Rutzenham, Schörfling am Attersee, Schwanenstadt, Seewalchen am Attersee, Timelkam, Ungenach, Vöcklamarkt, Zell am Pettenfirst.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 22. Dem Studienort Wiener Neustadt sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Bad Fischau-Brunn, Bad Sauerbrunn, Ebenfurth, Eggendorf, Enzesfeld-Lindabrunn, Erlach, Felixdorf, Grimmenstein, Günselsdorf, Hirm, Hirtenberg, Hohe Wand, Katzelsdorf, Kottingbrunn, Lanzenkirchen, Leobersdorf, Lichtenwörth, Markt Piesting, Marz, Mattersburg, Matzendorf-Hölles, Neudörfl, Neufeld an der Leitha, Neunkirchen, Pitten, Pöttelsdorf, Pöttsching, St. Egyden am Steinfeld, Scheiblingkirchen-Thernberg, Schwarzau am Steinfelde, Seebenstein, Sollenau, Theresienfeld, Weikersdorf am Steinfelde, Wiesen, Willendorf, Winzendorf-Muthmannsdorf, Wöllersdorf-Steinabrückl, Würflach, Zillingdorf.
§ 23. (1) Diese Verordnung tritt mit 1. September 1993 in Kraft.
(2) Die Verordnung BGBl. Nr. 437/1983 tritt mit Ablauf des 31. August 1993 außer Kraft.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 23. Dem Studienort Wels sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Bad Schallerbach, Buchkirchen, Fischlham, Fraham, Gunskirchen, Hörsching, Kematen am Innbach, Krenglbach, Lambach, Marchtrenk, Oftering, Pichl bei Wels, Ried im Traunkreis, Sattledt, Scharten, Schleißheim, Schlüßlberg, Sipbachzell, Stadl-Paura, Steinerkirchen an der Traun, Steinhaus, Thalheim bei Wels, Traun, Vorchdorf, Wallern an der Trattnach, Weißkirchen an der Traun.
§ 24. Dem Studienort Hagenberg im Mühlviertel sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Engerwitzdorf, Gallneukirchen, Katsdorf, Kefermarkt, Neumarkt im Mühlkreis, Pregarten, Ried in der Riedmark, Tragwein, Unterweitersdorf, Wartberg ob der Aist.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 24. Dem Studienort Hagenberg im Mühlviertel sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Engerwitzdorf, Gallneukirchen, Katsdorf, Kefermarkt, Linz, Neumarkt im Mühlkreis, Pregarten, Ried in der Riedmark, Tragwein, Unterweitersdorf, Wartberg ob der Aist.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 25. Dem Studienort Pinkafeld sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Bad Tatzmannsdorf, Friedberg, Grafendorf bei Hartberg, Grafenschachen, Kemeten, Lafnitz, Markt Allhau, Neustift an der Lafnitz, Oberschützen, Oberwart, Pinggau, Riedlingsdorf, Unterwart.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 26. Dem Studienort Kuchl sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Adnet, Anif, Golling an der Salzach, Hallein, Oberalm, Pfarrwerfen, Puch bei Hallein, Sankt Koloman, Scheffau am Tennengebirge, Vigaun, Werfen.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 27. Dem Studienort Spittal an der Drau sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Baldramsdorf, Ferndorf, Gmünd, Lendorf, Lurnfeld, Millstatt, Mühldorf, Paternion, Reißeck, Sachsenburg, Seeboden, Trebesing.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 28. Dem Studienort Hollabrunn sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Göllersdorf, Grabern, Großweikersdorf, Guntersdorf, Heldenberg, Nappersdorf-Kammersdorf, Sierndorf, Sitzendorf an der Schmida, Wullersdorf.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 29. Dem Studienort Wieselburg sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Erlauf, Petzenkirchen, Pöchlarn, Purgstall an der Erlauf, Ruprechtshofen, Sankt Leonhard am Forst, Scheibbs, Steinakirchen am Forst, Wang, Wieselburg-Land, Wolfpassing, Ybbs an der Donau.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 30. Dem Studienort Kapfenberg sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Bruck an der Mur, Kindberg, Mitterdorf im Mürztal, Mürzhofen, Niklasdorf, Parschlug, Pernegg an der Mur, Sankt Lorenzen im Mürztal, Sankt Marein im Mürztal, Thörl, Wartberg im Mürztal.
§ 31. (1) Diese Verordnung tritt mit 1. September 1993 in Kraft.
(2) Die Verordnung BGBl. Nr. 437/1983 tritt mit Ablauf des 31. August 1993 außer Kraft.
(3) Die §§ 15 und 23 bis 30 in der Fassung der Verordnung BGBl. Nr. 632/1995 treten mit 1. September 1995 in Kraft.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 31. Dem Studienort Kufstein sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Angath, Angerberg, Bad Häring, Breitenbach am Inn, Ebbs, Ellmau, Erl, Itter, Kirchbichl, Kundl, Langkampfen, Mariastein, Niederndorf, Niederndorferberg, Radfeld, Rattenberg, Rettenschöss, Scheffau am Wilden Kaiser, Schwoich, Söll, Thiersee, Walchsee, Wörgl.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 32. Dem Studienort Villach sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Afritz, Arnoldstein, Bad Bleiberg, Finkenstein, Hohenthurn, Ossiach, Paternion, Pörtschach am Wörther See, Rosegg, Sankt Jakob im Rosental, Treffen, Velden am Wörther See, Weißenstein, Wernberg.
§ 33. Dem Studienort Bad Hofgastein sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Badgastein, Dorfgastein, Lend, Schwarzach im Pongau, Taxenbach.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 33. Dem Studienort Bad Gastein sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Bad Hofgastein, Dorfgastein, Lend, Schwarzach im Pongau, Taxenbach.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 34. Dem Studienort Mistelbach sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Altlichtenwarth, Asparn an der Zaya, Bad Pirawarth, Ernstbrunn, Fallbach, Gaweinstal, Gnadendorf, Großkrut, Groß-Schweinbarth, Hauskirchen, Herrnbaumgarten, Hochleithen, Hohenruppersdorf, Kreuttal, Kreuzstetten, Laa an der Thaya, Ladendorf, Neudorf bei Staatz, Niederleis, Poysdorf, Spannberg, Staatz, Sulz im Weinviertel, Ulrichskirchen-Schleinbach, Velm-Götzendorf, Wilfersdorf, Wolkersdorf im Weinviertel, Zistersdorf.
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 35. Dem Studienort Stolzalpe sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Frojach-Katsch, Laßnitz bei Murau, Murau, Sankt Georgen ob Murau, Triebendorf.
§ 36. (1) Diese Verordnung tritt mit 1. September 1993 in Kraft.
(2) Die Verordnung BGBl. Nr. 437/1983 tritt mit Ablauf des 31. August 1993 außer Kraft.
(3) Die §§ 15 und 23 bis 30 in der Fassung der Verordnung BGBl. Nr. 632/1995 treten mit 1. September 1995 in Kraft.
(4) Die §§ 31 bis 35 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 315/1997 sind erstmals auf Anträge für das Studienjahr 1997/98 anzuwenden.
Ist erstmals auf Anträge von Studierenden für das Studienjahr 2004/05 anzuwenden (vgl. § 43 Abs. 5).
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 36. Dem Studienort Bad Gleichenberg sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Bairisch Kölldorf, Feldbach, Frutten-Gießelsdorf, Gnas, Gniebing-Weißenbach, Gossendorf, Grabersdorf, Kapfenstein, Kohlberg, Krusdorf, Leitersdorf im Raabtal, Lödersdorf, Maierdorf, Merkendorf, Mühldorf bei Feldbach, Perlsdorf, Pertlstein, Poppendorf, Raabau, Raning, Sankt Anna am Aigen, Stainz bei Straden, Trautmannsdorf in der Oststeiermark, Unterauersbach.
Ist erstmals auf Anträge von Studierenden für das Studienjahr 2004/05 anzuwenden (vgl. § 43 Abs. 5).
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 54/2016).
§ 37. Dem Studienort Feldkirchen sind wegen ihrer verkehrsgünstigen Lage folgende Gemeinden gleichzusetzen:
Glanegg, Gnesau, Himmelberg, Moosburg, Ossiach, Sankt Urban, Steindorf am Ossiacher See, Steuerberg.
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