Verordnung des Bundesministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst über die Gewährung einer Fahrtkostenbeihilfe

Typ Verordnung
Veröffentlichung 1995-10-14
Status Aufgehoben · 1996-08-31
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Artikel 23
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Bezugszeitraum: anzuwenden auf Ansprüche auf Studienbeihilfe ab dem

Wintersemester 1995/96 (vgl. § 23)

Präambel/Promulgationsklausel

Gemäß § 52 Abs. 4 des Studienförderungsgesetzes 1992, BGBl. Nr. 305, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 513/1995 wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen verordnet:

Bezugszeitraum: anzuwenden auf Ansprüche auf Studienbeihilfe ab dem

Wintersemester 1995/96 (vgl. § 23)

§ 1. (1) Für Studierende am Studienort Wien besteht Anspruch auf eine Fahrtkostenbeihilfe gemäß § 52 Abs. 2 StudFG in der Höhe von 100 S monatlich, sofern sich der Wohnsitz der Eltern in einer der folgenden Gemeinden befindet:

1.

sämtliche Gemeinden in den politischen Bezirken Deutschlandsberg, Eferding, Graz (Stadt), Grieskirchen, Judenburg, Leibnitz, Murau, Radkersburg, Ried im Innkreis, Rohrbach, Schärding, Wels (Stadt), Wels-Land, Wolfsberg;

2.

im politischen Bezirk St. Veit a. d. Glan die Gemeinden Althofen, Friesach, Gurk, Guttaring, Hüttenberg, Kappel am Krappfeld, Metnitz, Micheldorf, Mölbling, Straßburg, Weitensfeld im Gurktal;

(2) Für Studierende am Studienort Wien besteht Anspruch auf eine Fahrtkostenbeihilfe gemäß § 52 Abs. 2 StudFG in der Höhe von 180 S monatlich, sofern sich der Wohnsitz der Eltern in einer der folgenden Gemeinden befindet:

1.

sämtliche Gemeinden in den politischen Bezirken Feldkirchen, Hallein, Hermagor, Kitzbühel, Klagenfurt (Stadt), Klagenfurt Land, Lienz, Salzburg (Stadt), Spittal a. d. Drau, St. Johann im Pongau, Villach (Stadt), Villach Land, Zell am See;

2.

im politischen Bezirk St. Veit a. d. Glan die Gemeinden Brückl, Deutsch-Griffen, Eberstein, Frauenstein, Glödnitz, Klein Sankt Paul, Liebenfels, Sankt Georgen am Längsee, Sankt Veit an der Glan;

(3) Für Studierende am Studienort Wien besteht Anspruch auf eine Fahrtkostenbeihilfe gemäß § 52 Abs. 2 StudFG in der Höhe von 300 S monatlich, sofern sich der Wohnsitz der Eltern in einer der folgenden Gemeinden befindet:

1.

sämtliche Gemeinden im Bundesland Vorarlberg;

2.

sämtliche Gemeinden in den politischen Bezirken Imst, Innsbruck (Land), Innsbruck (Stadt), Landeck, Reutte, Schwaz;

3.

im politischen Bezirk Kufstein die Gemeinden Alpbach, Brandenberg, Brixlegg, Kramsach, Münster, Radfeld, Rattenberg, Reith im Alpbachtal.

Bezugszeitraum: anzuwenden auf Ansprüche auf Studienbeihilfe ab dem

Wintersemester 1995/96 (vgl. § 23)

§ 2. (1) Für Studierende am Studienort St. Pölten besteht Anspruch auf eine Fahrtkostenbeihilfe gemäß § 52 Abs. 2 StudFG in der Höhe von 100 S monatlich, sofern sich der Wohnsitz der Eltern in einer der folgenden Gemeinden befindet:

1.

sämtliche Gemeinden in den politischen Bezirken Braunau am Inn, Deutschlandsberg, Feldbach, Graz (Stadt), Hallein, Jennersdorf, Judenburg, Leibnitz, Murau, Radkersburg, Salzburg (Stadt), Salzburg-Umgebung, Wolfsberg;

2.

im politischen Bezirk Güssing die Gemeinden Eberau, Gerersdorf-Sulz, Großmürbisch, Güssing, Heiligenbrunn, Inzenhof, Kleinmürbisch, Kukmirn, Moschendorf, Neustift bei Güssing, Strem, Tschanigraben;

(2) Für Studierende am Studienort St. Pölten besteht Anspruch auf eine Fahrtkostenbeihilfe gemäß § 52 Abs. 2 StudFG in der Höhe von 180 S monatlich, sofern sich der Wohnsitz der Eltern in einer der folgenden Gemeinden befindet:

1.

sämtliche Gemeinden in den politischen Bezirken Feldkirchen, Hermagor, Kitzbühel, Klagenfurt (Stadt), Klagenfurt Land, Kufstein, Lienz, Spittal a. d. Drau, Villach (Stadt), Villach Land, Zell am See;

2.

im politischen Bezirk St. Veit a. d. Glan die Gemeinden Brückl, Deutsch-Griffen, Eberstein, Frauenstein, Glödnitz, Klein Sankt Paul, Liebenfels, Sankt Georgen am Längsee, Sankt Veit an der Glan;

(3) Für Studierende am Studienort St. Pölten besteht Anspruch auf eine Fahrtkostenbeihilfe gemäß § 52 Abs. 2 StudFG in der Höhe von 300 S monatlich, sofern sich der Wohnsitz der Eltern in einer der folgenden Gemeinden befindet:

1.

sämtliche Gemeinden im Bundesland Vorarlberg;

2.

sämtliche Gemeinden in den politischen Bezirken Imst, Innsbruck (Stadt), Landeck, Reutte;

3.

im politischen Bezirk Innsbruck (Land) die Gemeinden Aldrans, Ampass, Axams, Birgitz, Ellbögen, Flaurling, Fulpmes, Götzens, Gries am Brenner, Gries im Sellrain, Grinzens, Gschnitz, Hatting, Inzing, Kematen in Tirol, Lans, Leutasch, Matrei am Brenner, Mieders, Mühlbachl, Mutters, Natters, Navis, Neustift im Stubaital, Oberhofen im Inntal, Obernberg am Brenner, Oberperfuss, Patsch, Pettnau, Pfaffenhofen, Pfons, Polling in Tirol, Ranggen, Reith bei Seefeld, Rum, Sankt Sigmund im Sellrain, Scharnitz, Schmirn, Schönberg im Stubaital, Seefeld in Tirol, Sellrain, Sistrans, Steinach am Brenner, Telfes im Stubai, Telfs, Thaur, Trins, Unterperfuss, Vals, Völs, Wildermieming, Zirl;

Bezugszeitraum: anzuwenden auf Ansprüche auf Studienbeihilfe ab dem

Wintersemester 1995/96 (vgl. § 23)

§ 3. (1) Für Studierende am Studienort Krems besteht Anspruch auf eine Fahrtkostenbeihilfe gemäß § 52 Abs. 2 StudFG in der Höhe von 100 S monatlich, sofern sich der Wohnsitz der Eltern in einer der folgenden Gemeinden befindet:

1.

sämtliche Gemeinden in den politischen Bezirken Braunau am Inn, Feldbach, Fürstenfeld, Graz (Stadt), Güssing, Hallein, Jennersdorf, Judenburg, Knittelfeld, Leibnitz, Ried im Innkreis, Salzburg (Stadt), Salzburg-Umgebung;

2.

im politischen Bezirk Oberwart die Gemeinden Badersdorf, Deutsch Schützen-Eisenberg, Großpetersdorf, Hannersdorf, Jabing, Kemeten, Kohfidisch, Litzelsdorf, Loipersdorf-Kitzladen, Mariasdorf, Markt Allhau, Markt Neuhodis, Mischendorf, Oberdorf im Burgenland, Rechnitz, Schachendorf, Stadtschlaining, Weiden bei Rechnitz, Wolfau;

(2) Für Studierende am Studienort Krems besteht Anspruch auf eine Fahrtkostenbeihilfe gemäß § 52 Abs. 2 StudFG in der Höhe von 180 S monatlich, sofern sich der Wohnsitz der Eltern in einer der folgenden Gemeinden befindet:

1.

sämtliche Gemeinden in den politischen Bezirken Feldkirchen, Hermagor, Kitzbühel, Klagenfurt (Stadt), Klagenfurt Land, Kufstein, Lienz, Spittal a. d. Drau, St. Veit a. d. Glan, Tamsweg, Villach (Stadt), Villach Land, Völkermarkt, Zell am See;

2.

im politischen Bezirk Wolfsberg die Gemeinden Lavamünd, Preitenegg, Sankt Andrä, Sankt Georgen im Lavanttal, Sankt Paul im Lavanttal;

(3) Für Studierende am Studienort Krems besteht Anspruch auf eine Fahrtkostenbeihilfe gemäß § 52 Abs. 2 StudFG in der Höhe von 300 S monatlich, sofern sich der Wohnsitz der Eltern in einer der folgenden Gemeinden befindet:

1.

sämtliche Gemeinden im Bundesland Vorarlberg;

2.

sämtliche Gemeinden in den politischen Bezirken Imst, Innsbruck (Stadt), Landeck, Reutte;

3.

im politischen Bezirk Innsbruck (Land) die Gemeinden Absam, Aldrans, Ampass, Axams, Baumkirchen, Birgitz, Ellbögen, Flaurling, Fritzens, Fulpmes, Gnadenwald, Götzens, Gries am Brenner, Gries im Sellrain, Grinzens, Gschnitz, Hall in Tirol, Hatting, Inzing, Kematen in Tirol, Lans, Leutasch, Matrei am Brenner, Mieders, Mils, Mühlbachl, Mutters, Natters, Navis, Neustift im Stubaital, Oberhofen im Inntal, Obernberg am Brenner, Oberperfuss, Patsch, Pettnau, Pfaffenhofen, Pfons, Polling in Tirol, Ranggen, Reith bei Seefeld, Rinn, Rum, Sankt Sigmund im Sellrain, Scharnitz, Schmirn, Schönberg im Stubaital, Seefeld in Tirol, Sellrain, Sistrans, Steinach am Brenner, Telfes im Stubai, Telfs, Thaur, Trins, Tulfes, Unterperfuss, Vals, Volders, Völs, Wattenberg, Wattens, Wildermieming, Zirl; im politischen Bezirk Schwaz die Gemeinden Aschau im Zillertal, Brandberg, Finkenberg, Gerlos, Gerlosberg, Hainzenberg, Hippach, Mayrhofen, Ramsau im Zillertal, Rohrberg, Schwendau, Tux, Zell am Ziller, Zellberg.

Bezugszeitraum: anzuwenden auf Ansprüche auf Studienbeihilfe ab dem

Wintersemester 1995/96 (vgl. § 23)

§ 4. (1) Für Studierende am Studienort Mödling besteht Anspruch auf eine Fahrtkostenbeihilfe gemäß § 52 Abs. 2 StudFG in der Höhe von 100 S monatlich, sofern sich der Wohnsitz der Eltern in einer der folgenden Gemeinden befindet:

1.

sämtliche Gemeinden in den politischen Bezirken Deutschlandsberg, Eferding, Grieskirchen, Judenburg, Kirchdorf a. d. Krems, Leibnitz, Liezen, Linz (Stadt), Murau, Rohrbach, Urfahr-Umgebung, Wels (Stadt), Wels-Land, Wolfsberg;

2.

im politischen Bezirk St. Veit a. d. Glan die Gemeinden Althofen, Brückl, Frauenstein, Friesach, Gurk, Guttaring, Hüttenberg, Kappel am Krappfeld, Metnitz, Micheldorf, Mölbling, Sankt Georgen am Längsee, Sankt Veit an der Glan, Straßburg, Weitensfeld im Gurktal;

(2) Für Studierende am Studienort Mödling besteht Anspruch auf eine Fahrtkostenbeihilfe gemäß § 52 Abs. 2 StudFG in der Höhe von 180 S monatlich, sofern sich der Wohnsitz der Eltern in einer der folgenden Gemeinden befindet:

1.

sämtliche Gemeinden in den politischen Bezirken Feldkirchen, Hallein, Hermagor, Kitzbühel, Klagenfurt (Stadt), Klagenfurt Land, Kufstein, Lienz, Salzburg (Stadt), Salzburg-Umgebung, Spittal a. d. Drau, Villach (Stadt), Villach Land, Zell am See;

2.

im politischen Bezirk St. Veit a. d. Glan die Gemeinden Deutsch-Griffen, Eberstein, Glödnitz, Klein Sankt Paul, Liebenfels;

(3) Für Studierende am Studienort Mödling besteht Anspruch auf eine Fahrtkostenbeihilfe gemäß § 52 Abs. 2 StudFG in der Höhe von 300 S monatlich, sofern sich der Wohnsitz der Eltern in einer der folgenden Gemeinden befindet:

1.

sämtliche Gemeinden im Bundesland Vorarlberg;

2.

sämtliche Gemeinden in den politischen Bezirken Imst, Innsbruck (Land), Innsbruck (Stadt), Landeck, Reutte;

3.

im politischen Bezirk Schwaz die Gemeinden Achenkirch, Aschau im Zillertal, Brandberg, Buch bei Jenbach, Eben am Achensee, Finkenberg, Fügen, Fügenberg, Gallzein, Gerlos, Gerlosberg, Hainzenberg, Hart im Zillertal, Hippach, Jenbach, Kaltenbach, Mayrhofen, Pill, Ramsau im Zillertal, Ried im Zillertal, Rohrberg, Schlitters, Schwaz, Schwendau, Stans, Steinberg am Rofan, Stumm, Stummerberg, Terfens, Tux, Uderns, Vomp, Weer, Weerberg, Zell am Ziller, Zellberg.

Bezugszeitraum: anzuwenden auf Ansprüche auf Studienbeihilfe ab dem

Wintersemester 1995/96 (vgl. § 23)

§ 5. (1) Für Studierende am Studienort Wiener Neustadt besteht Anspruch auf eine Fahrtkostenbeihilfe gemäß § 52 Abs. 2 StudFG in der Höhe von 100 S monatlich, sofern sich der Wohnsitz der Eltern in einer der folgenden Gemeinden befindet:

1.

sämtliche Gemeinden in den politischen Bezirken Eferding, Gmunden, Grieskirchen, Kirchdorf a. d. Krems, Klagenfurt (Stadt), Linz (Stadt), Linz-Land, Murau, Rohrbach, St. Veit a.

d. Glan, Steyr (Stadt), Tamsweg, Urfahr-Umgebung, Völkermarkt,

2.

im politischen Bezirk Klagenfurt Land die Gemeinden Ebental, Ferlach, Grafenstein, Keutschach am See, Köttmannsdorf, Krumpendorf am Wörther See, Magdalensberg, Maria Rain, Maria Saal, Maria Wörth, Moosburg, Poggersdorf, Pörtschach am Wörther See, Sankt Margareten im Rosental, Zell;

(2) Für Studierende am Studienort Wiener Neustadt besteht Anspruch auf eine Fahrtkostenbeihilfe gemäß § 52 Abs. 2 StudFG in der Höhe von 180 S monatlich, sofern sich der Wohnsitz der Eltern in einer der folgenden Gemeinden befindet:

1.

sämtliche Gemeinden in den politischen Bezirken Braunau am Inn, Hermagor, Kitzbühel, Kufstein, Lienz, Salzburg (Stadt), Schwaz, Spittal a. d. Drau, Villach (Stadt), Villach Land, Zell am See;

2.

im politischen Bezirk Klagenfurt Land die Gemeinden Feistritz im Rosental, Ludmannsdorf, Schiefling am See, Techelsberg am Wörther See;

(3) Für Studierende am Studienort Wiener Neustadt besteht Anspruch auf eine Fahrtkostenbeihilfe gemäß § 52 Abs. 2 StudFG in der Höhe von 300 S monatlich, sofern sich der Wohnsitz der Eltern in einer der folgenden Gemeinden befindet:

1.

sämtliche Gemeinden im Bundesland Vorarlberg;

2.

sämtliche Gemeinden in den politischen Bezirken Imst, Innsbruck (Stadt), Landeck, Reutte;

3.

im politischen Bezirk Innsbruck (Land) die Gemeinden Aldrans, Ampass, Axams, Birgitz, Ellbögen, Flaurling, Fulpmes, Götzens, Gries am Brenner, Gries im Sellrain, Grinzens, Gschnitz, Hatting, Inzing, Kematen in Tirol, Lans, Leutasch, Matrei am Brenner, Mieders, Mühlbachl, Mutters, Natters, Navis, Neustift im Stubaital, Oberhofen im Inntal, Obernberg am Brenner, Oberperfuss, Patsch, Pettnau, Pfaffenhofen, Pfons, Polling in Tirol, Ranggen, Reith bei Seefeld, Sankt Sigmund im Sellrain, Scharnitz, Schmirn, Schönberg im Stubaital, Seefeld in Tirol, Sellrain, Sistrans, Steinach am Brenner, Telfes im Stubai, Telfs, Trins, Unterperfuss, Vals, Völs, Wildermieming, Zirl.

Bezugszeitraum: anzuwenden auf Ansprüche auf Studienbeihilfe ab dem

Wintersemester 1995/96 (vgl. § 23)

§ 6. (1) Für Studierende am Studienort Eisenstadt besteht Anspruch auf eine Fahrtkostenbeihilfe gemäß § 52 Abs. 2 StudFG in der Höhe von 100 S monatlich, sofern sich der Wohnsitz der Eltern in einer der folgenden Gemeinden befindet:

1.

sämtliche Gemeinden in den politischen Bezirken Deutschlandsberg, Eferding, Freistadt, Kirchdorf a. d. Krems, Leibnitz, Liezen, Linz (Stadt), Linz-Land, Murau, Steyr (Stadt), Steyr-Land, Urfahr-Umgebung, Wels (Stadt), Wels-Land, Wolfsberg;

2.

im politischen Bezirk St. Veit a. d. Glan die Gemeinden Althofen, Brückl, Eberstein, Frauenstein, Friesach, Gurk, Guttaring, Hüttenberg, Kappel am Krappfeld, Metnitz, Micheldorf, Mölbling, Sankt Georgen am Längsee, Sankt Veit an der Glan, Straßburg, Weitensfeld im Gurktal;

(2) Für Studierende am Studienort Eisenstadt besteht Anspruch auf eine Fahrtkostenbeihilfe gemäß § 52 Abs. 2 StudFG in der Höhe von 180 S monatlich, sofern sich der Wohnsitz der Eltern in einer der folgenden Gemeinden befindet:

1.

sämtliche Gemeinden in den politischen Bezirken Braunau am Inn, Feldkirchen, Hallein, Hermagor, Kitzbühel, Klagenfurt (Stadt), Klagenfurt Land, Kufstein, Lienz, Ried im Innkreis, Salzburg (Stadt), Salzburg-Umgebung, Spittal a. d. Drau, Villach (Stadt), Villach Land, Zell am See;

2.

im politischen Bezirk St. Veit a. d. Glan die Gemeinden Deutsch-Griffen, Glödnitz, Klein Sankt Paul, Liebenfels;

(3) Für Studierende am Studienort Eisenstadt besteht Anspruch auf eine Fahrtkostenbeihilfe gemäß § 52 Abs. 2 StudFG in der Höhe von 300 S monatlich, sofern sich der Wohnsitz der Eltern in einer der folgenden Gemeinden befindet:

1.

sämtliche Gemeinden im Bundesland Vorarlberg;

2.

sämtliche Gemeinden in den politischen Bezirken Imst, Innsbruck (Land), Innsbruck (Stadt), Landeck, Reutte;

3.

im politischen Bezirk Schwaz die Gemeinden Achenkirch, Aschau im Zillertal, Brandberg, Buch bei Jenbach, Eben am Achensee, Finkenberg, Fügen, Fügenberg, Gallzein, Gerlos, Gerlosberg, Hainzenberg, Hart im Zillertal, Hippach, Kaltenbach, Mayrhofen, Pill, Ramsau im Zillertal, Ried im Zillertal, Rohrberg, Schlitters, Schwaz, Schwendau, Stans, Steinberg am Rofan, Stumm, Stummerberg, Terfens, Tux, Uderns, Vomp, Weer, Weerberg, Zell am Ziller, Zellberg.

Bezugszeitraum: anzuwenden auf Ansprüche auf Studienbeihilfe ab dem

Wintersemester 1995/96 (vgl. § 23)

§ 7. (1) Für Studierende am Studienort Oberschützen besteht Anspruch auf eine Fahrtkostenbeihilfe gemäß § 52 Abs. 2 StudFG in der Höhe von 100 S monatlich, sofern sich der Wohnsitz der Eltern in einer der folgenden Gemeinden befindet:

1.

sämtliche Gemeinden in den politischen Bezirken Amstetten, Gmünd, Judenburg, Klagenfurt (Stadt), Klagenfurt Land, Knittelfeld, Linz (Stadt), Scheibbs, Steyr (Stadt), Waidhofen a.

d. Thaya, Waidhofen a. d. Ybbs (Stadt), Zwettl;

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