Verordnung des Bundesministers für Wissenschaft und Verkehr über die befristete Einrichtung von Diplom- und Doktoratsstudien an den Universitäten, an den Kunsthochschulen und an der Akademie der bildenden Künste in Wien
die Diplomstudien Bühnengestaltung, Darstellende Kunst, Dirigieren, Elektrotechnik-Toningenieur (gemeinsam mit der Fakultät für Elektrotechnik der Technischen Universität Graz), Gesang, Instrumentalstudium (in den Instrumenten Basstuba, Blockflöte, Cembalo, Fagott, Flöte, Gitarre, Harfe, Horn, Klarinette, Klavier, Kontrabass, Oboe, Orgel, Posaune, Saxophon, Schlaginstrumente, Trompete, Viola, Violine, Violoncello), Instrumental(Gesangs)pädagogik (in den Instrumenten Akkordeon-Klassik, Basstuba-Klassik, Blockflöte Klassik, Cembalo-Klassik, Fagott-Klassik, Flöte-Klassik, Gitarre-Jazz, Gitarre-Klassik, Harfe-Klassik, Horn-Klassik, Klarinette-Klassik, Klavier-Jazz, Klavier-Klassik, Kontrabass Jazz, Kontrabass-Klassik, Oboe-Klassik, Orgel-Klassik, Posaune Jazz, Posaune-Klassik, Saxophon-Jazz, Saxophon-Klassik, Schlaginstrumente-Klassik, Schlagzeug-Jazz, Trompete-Jazz, Trompete-Klassik, Viola-Klassik, Violine-Klassik, Violoncello Klassik; und in Gesang-Jazz, Gesang-Klassik), Jazz (in den Instrumenten Gitarre-Jazz, Klavier-Jazz, Kontrabass-Jazz, Posaune-Jazz, Saxophon-Jazz, Schlaginstrumente-Jazz, Trompete Jazz; und in Gesang-Jazz), Katholische und Evangelische Kirchenmusik, Komposition und Musiktheorie, Lehramtsstudium (in den Unterrichtsfächern Instrumentalmusikerziehung, Musikerziehung);
die Doktoratsstudien Doktoratsstudium der Naturwissenschaften (gemeinsam mit der Geisteswissenschaftlichen Fakultät und der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Graz), Doktoratsstudium der Philosophie (gemeinsam mit der Geisteswissenschaftlichen Fakultät und der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Graz).
§ 17. An der Hochschule für Musik und darstellende Kunst „Mozarteum“ in Salzburg werden eingerichtet:
(1) Die Doktoratsstudien Doktoratsstudium der Naturwissenschaften (gemeinsam mit der Geisteswissenschaftlichen Fakultät und der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg und der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz), Doktoratsstudium der Philosophie (gemeinsam mit der Geisteswissenschaftlichen Fakultät und der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg und der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz).
(2) An der Abteilung Musikpädagogik:
das Diplomstudium Lehramtsstudium (in den Unterrichtsfächern Instrumentalmusikerziehung, Musikerziehung).
(3) An der Abteilung Kunsterziehung:
das Diplomstudium Lehramtsstudium (in den Unterrichtsfächern Bildnerische Erziehung, Textiles Gestalten, Werkerziehung).
(4) An der Abteilung Musikerziehung (mit Sitz in Innsbruck):
das Diplomstudium Lehramtsstudium (in den Unterrichtsfächern Instrumentalmusikerziehung, Musikerziehung).
§ 17. An der Universität Mozarteum Salzburg werden eingerichtet:
die Diplomstudien Bühnengestaltung, Darstellende Kunst, Dirigieren, Gesang, Instrumentalstudium (in den Instrumenten Basstuba, Blockflöte, Cembalo, Fagott, Flöte, Gitarre, Harfe, Horn, Klarinette, Klavier, Kontrabass, Oboe, Orgel, Posaune, Saxophon, Schlaginstrumente, Trompete, Viola, Violine, Violoncello), Instrumental(Gesangs)pädagogik (in den Instrumenten Basstuba-Klassik, Blockflöte-Klassik, Cembalo Klassik, Fagott-Klassik, Flöte-Klassik, Gitarre-Klassik, Harfe Klassik, Horn-Klassik, Klarinette-Klassik, Klavier-Klassik, Kontrabass-Klassik, Oboe-Klassik, Orgel-Klassik, Posaune Klassik, Saxophon-Klassik, Trompete-Klassik, Viola-Klassik, Violine-Klassik, Violoncello-Klassik; und in Gesang-Klassik), Lehramtsstudium (in den Unterrichtsfächern Bildnerische Erziehung, Instrumentalmusikerziehung, Musikerziehung, Textiles Gestalten, Werkerziehung), Katholische und Evangelische Kirchenmusik, Komposition und Musiktheorie, Musik- und Bewegungserziehung;
die Doktoratsstudien Doktoratsstudium der Naturwissenschaften (gemeinsam mit der Geisteswissenschaftlichen Fakultät und der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg und der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz), Doktoratsstudium der Philosophie (gemeinsam mit der Geisteswissenschaftlichen Fakultät und der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg und der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz).
§ 17. An der Universität Mozarteum Salzburg werden eingerichtet:
die Diplomstudien Bühnengestaltung, Darstellende Kunst, Dirigieren, Gesang, Instrumentalstudium (in den Instrumenten Basstuba, Blockflöte, Cembalo, Fagott, Flöte, Gitarre, Harfe, Horn, Klarinette, Klavier, Kontrabass, Oboe, Orgel, Posaune, Saxophon, Schlaginstrumente, Trompete, Viola, Violine, Violoncello), Instrumental(Gesangs)pädagogik (in den Instrumenten Basstuba-Klassik, Blockflöte-Klassik, Cembalo-Klassik, Diatonische Harmonika, Fagott-Klassik, Flöte-Klassik, Gitarre-Klassik, Hackbrett, Harfe-Klassik, Horn-Klassik, Klarinette-Klassik, Klavier-Klassik, Kontrabass-Klassik, Oboe-Klassik, Orgel-Klassik, Posaune-Klassik, Saxophon-Klassik, Schlaginstrumente-Klassik, Trompete-Klassik, Viola-Klassik, Violine-Klassik, Violoncello-Klassik, Zither; und in Gesang-Klassik), Lehramtsstudium (in den Unterrichtsfächern Bildnerische Erziehung, Instrumentalmusikerziehung, Musikerziehung, Textiles Gestalten, Werkerziehung), Katholische und Evangelische Kirchenmusik, Komposition und Musiktheorie, Musik- und Bewegungserziehung;
die Doktoratsstudien Doktoratsstudium der Naturwissenschaften (gemeinsam mit der Geisteswissenschaftlichen Fakultät und der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg und der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz), Doktoratsstudium der Philosophie (gemeinsam mit der Geisteswissenschaftlichen Fakultät und der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg und der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz).
§ 18. An der Hochschule für angewandte Kunst in Wien werden eingerichtet:
(1) Die Doktoratsstudien Doktoratsstudium der Naturwissenschaften (gemeinsam mit der Grund- und Integrativwissenschaftlichen Fakultät und der Formal- und Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien), Doktoratsstudium der Philosophie (gemeinsam mit der Geisteswissenschaftlichen Fakultät und der Grund- und Integrativwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien).
(2) An der Abteilung Architektur:
das Diplomstudium Architektur.
(3) An der Abteilung Kunstpädagogik:
das Diplomstudium Lehramtsstudium (in den Unterrichtsfächern Bildnerische Erziehung, Textiles Gestalten, Werkerziehung).
§ 18. An der Universität für angewandte Kunst Wien werden eingerichtet:
die Diplomstudien Architektur, Bildende Kunst, Bühnengestaltung, Design, Industrial Design, Konservierung und Restaurierung, Lehramtsstudium (in den Unterrichtsfächern Bildnerische Erziehung, Textiles Gestalten, Werkerziehung), Mediengestaltung;
die Doktoratsstudien Doktoratsstudium der Naturwissenschaften (gemeinsam mit der Grund- und Integrativwissenschaftlichen Fakultät und der Formal- und Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien), Doktoratsstudium der Philosophie (gemeinsam mit der Geisteswissenschaftlichen Fakultät und der Grund- und Integrativwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien).
§ 18. An der Universität für angewandte Kunst Wien werden eingerichtet:
die Diplomstudien Architektur, Bildende Kunst, Bühnengestaltung, Design, Industrial Design, Konservierung und Restaurierung, Lehramtsstudium (in den Unterrichtsfächern Bildnerische Erziehung, Textiles Gestalten, Werkerziehung), Mediengestaltung;
die Doktoratsstudien Doktoratsstudium der Naturwissenschaften (gemeinsam mit der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften und der Fakultät für Naturwissenschaften und Mathematik der Universität Wien), Doktoratsstudium der Philosophie (gemeinsam mit der Geistes- und Kulturwissenschaftlichen Fakultät und der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften der Universität Wien).
§ 19. Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 31. Juli 2007 außer Kraft.
§ 19. (1) Der Titel, § 6 Abs. 4 Z 1 und die §§ 13 bis 19 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 130/1999 treten mit 1. Mai 1999 in Kraft.
(2) Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 31. Juli 2007 außer Kraft.
§ 19. (1) Der Titel, § 6 Abs. 4 Z 1 und die §§ 13 bis 19 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 130/1999 treten mit 1. Mai 1999 in Kraft.
(2) Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2003 außer Kraft.
§ 20. § 3 Abs. 6 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 382/1999 tritt mit 1. Jänner 2000 in Kraft.
§ 20. (1) § 3 Abs. 6 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 382/1999 tritt mit 1. Jänner 2000 in Kraft.
(2) § 1 Abs. 4 Z 1, § 1 Abs. 8 Z 1, § 4 Abs. 4 Z 1, § 5 Abs. 5 Z 1 und § 12 Abs. 2 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 234/2000 treten mit 1. September 2000 in Kraft.
§ 20. (1) § 3 Abs. 6 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 382/1999 tritt mit 1. Jänner 2000 in Kraft.
(2) § 1 Abs. 4 Z 1, § 1 Abs. 8 Z 1, § 4 Abs. 4 Z 1, § 5 Abs. 5 Z 1 und § 12 Abs. 2 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 234/2000 treten mit 1. September 2000 in Kraft.
(3) § 1 Abs. 7 Z 1, § 4 Abs. 4 Z 1 und § 8 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 316/2000 treten nach Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft.
§ 20. (1) § 3 Abs. 6 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 382/1999 tritt mit 1. Jänner 2000 in Kraft.
(2) § 1 Abs. 4 Z 1, § 1 Abs. 8 Z 1, § 4 Abs. 4 Z 1, § 5 Abs. 5 Z 1 und § 12 Abs. 2 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 234/2000 treten mit 1. September 2000 in Kraft.
(3) § 1 Abs. 7 Z 1, § 4 Abs. 4 Z 1 und § 8 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 316/2000 treten nach Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft.
(4) § 1 Abs. 4, § 1 Abs. 6 bis 8, § 2 Abs. 5 Z 1 und Abs. 6 Z 1, § 3 Abs. 7, § 5 Abs. 1, § 5 Abs. 3 Z 1, § 5 Abs. 4 und 5, § 6 Abs. 2 Z 1, § 6 Abs. 4, § 6 Abs. 5 Z 1, § 7 Abs. 2 Z 1, § 11 Z 1, § 13 Z 2, § 15 Z 2, § 18 Z 2 und § 20 Abs. 4 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 44/2001 treten mit 1. Februar 2001 in Kraft.
§ 20. (1) § 3 Abs. 6 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 382/1999 tritt mit 1. Jänner 2000 in Kraft.
(2) § 1 Abs. 4 Z 1, § 1 Abs. 8 Z 1, § 4 Abs. 4 Z 1, § 5 Abs. 5 Z 1 und § 12 Abs. 2 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 234/2000 treten mit 1. September 2000 in Kraft.
(3) § 1 Abs. 7 Z 1, § 4 Abs. 4 Z 1 und § 8 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 316/2000 treten nach Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft.
(4) § 1 Abs. 4, § 1 Abs. 6 bis 8, § 2 Abs. 5 Z 1 und Abs. 6 Z 1, § 3 Abs. 7, § 5 Abs. 1, § 5 Abs. 3 Z 1, § 5 Abs. 4 und 5, § 6 Abs. 2 Z 1, § 6 Abs. 4, § 6 Abs. 5 Z 1, § 7 Abs. 2 Z 1, § 11 Z 1, § 13 Z 2, § 15 Z 2, § 18 Z 2 und § 20 Abs. 4 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 44/2001 treten mit 1. Februar 2001 in Kraft.
(5) § 7 Abs. 3 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 218/2002 tritt mit 15. Juni 2002 in Kraft.
§ 20. (1) § 3 Abs. 6 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 382/1999 tritt mit 1. Jänner 2000 in Kraft.
(2) § 1 Abs. 4 Z 1, § 1 Abs. 8 Z 1, § 4 Abs. 4 Z 1, § 5 Abs. 5 Z 1 und § 12 Abs. 2 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 234/2000 treten mit 1. September 2000 in Kraft.
(3) § 1 Abs. 7 Z 1, § 4 Abs. 4 Z 1 und § 8 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 316/2000 treten nach Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft.
(4) § 1 Abs. 4, § 1 Abs. 6 bis 8, § 2 Abs. 5 Z 1 und Abs. 6 Z 1, § 3 Abs. 7, § 5 Abs. 1, § 5 Abs. 3 Z 1, § 5 Abs. 4 und 5, § 6 Abs. 2 Z 1, § 6 Abs. 4, § 6 Abs. 5 Z 1, § 7 Abs. 2 Z 1, § 11 Z 1, § 13 Z 2, § 15 Z 2, § 18 Z 2 und § 20 Abs. 4 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 44/2001 treten mit 1. Februar 2001 in Kraft.
(5) § 7 Abs. 3 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 218/2002 tritt mit 15. Juni 2002 in Kraft.
(5) § 7 Abs. 3 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 218/2002 tritt mit 15. Juni 2002 in Kraft. § 1 Abs. 7 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 298/2002 tritt mit 30. Juni 2002 in Kraft.
§ 20. (1) § 3 Abs. 6 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 382/1999 tritt mit 1. Jänner 2000 in Kraft.
(2) § 1 Abs. 4 Z 1, § 1 Abs. 8 Z 1, § 4 Abs. 4 Z 1, § 5 Abs. 5 Z 1 und § 12 Abs. 2 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 234/2000 treten mit 1. September 2000 in Kraft.
(3) § 1 Abs. 7 Z 1, § 4 Abs. 4 Z 1 und § 8 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 316/2000 treten nach Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft.
(4) § 1 Abs. 4, § 1 Abs. 6 bis 8, § 2 Abs. 5 Z 1 und Abs. 6 Z 1, § 3 Abs. 7, § 5 Abs. 1, § 5 Abs. 3 Z 1, § 5 Abs. 4 und 5, § 6 Abs. 2 Z 1, § 6 Abs. 4, § 6 Abs. 5 Z 1, § 7 Abs. 2 Z 1, § 11 Z 1, § 13 Z 2, § 15 Z 2, § 18 Z 2 und § 20 Abs. 4 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 44/2001 treten mit 1. Februar 2001 in Kraft.
(5) § 7 Abs. 3 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 218/2002 tritt mit 15. Juni 2002 in Kraft.
(5) (Anm.: richtig: (6)) § 7 Abs. 3 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 218/2002 tritt mit 15. Juni 2002 in Kraft.
§ 1 Abs. 7 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 298/2002 tritt mit 30. Juni 2002 in Kraft.
(7) § 2 Abs. 5 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 321/2002 tritt mit 30. Juni 2002 in Kraft.
§ 20. (1) § 3 Abs. 6 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 382/1999 tritt mit 1. Jänner 2000 in Kraft.
(2) § 1 Abs. 4 Z 1, § 1 Abs. 8 Z 1, § 4 Abs. 4 Z 1, § 5 Abs. 5 Z 1 und § 12 Abs. 2 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 234/2000 treten mit 1. September 2000 in Kraft.
(3) § 1 Abs. 7 Z 1, § 4 Abs. 4 Z 1 und § 8 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 316/2000 treten nach Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft.
(4) § 1 Abs. 4, § 1 Abs. 6 bis 8, § 2 Abs. 5 Z 1 und Abs. 6 Z 1, § 3 Abs. 7, § 5 Abs. 1, § 5 Abs. 3 Z 1, § 5 Abs. 4 und 5, § 6 Abs. 2 Z 1, § 6 Abs. 4, § 6 Abs. 5 Z 1, § 7 Abs. 2 Z 1, § 11 Z 1, § 13 Z 2, § 15 Z 2, § 18 Z 2 und § 20 Abs. 4 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 44/2001 treten mit 1. Februar 2001 in Kraft.
(5) § 7 Abs. 3 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 218/2002 tritt mit 15. Juni 2002 in Kraft.
(6) § 7 Abs. 3 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 218/2002 tritt mit 15. Juni 2002 in Kraft. § 1 Abs. 7 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 298/2002 tritt mit 30. Juni 2002 in Kraft.
(7) § 2 Abs. 5 Z 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 321/2002 tritt mit 30. Juni 2002 in Kraft.
(8) § 2 Abs. 3 Z 1, § 17 Z 1 und § 22 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 158/2003 treten mit 1. März 2003 in Kraft.
§ 21. Auf ordentliche Studierende der Studienrichtung Erdölwesen an der Montanuniversität Leoben, die ihr Studium vor dem 1. Oktober 2000 begonnen haben, sind das diesbezügliche bisherige besondere Studiengesetz, die Studienordnung und der Studienplan in der am 31. Juli 1997 geltenden Fassung anzuwenden. Sie sind berechtigt, jeden der Studienabschnitte der Studienrichtung Erdölwesen, die am 1. Oktober 2000 noch nicht abgeschlossen sind, in einem der gesetzlichen Studiendauer zuzüglich eines Semesters entsprechenden Zeitraum abzuschließen. Wird ein Studienabschnitt nicht fristgerecht abgeschlossen, ist die oder der Studierende für das weitere Studium dem Studienplan Petroleum Engineering an der Montanuniversität Leoben unterstellt. Im Übrigen sind diese Studierenden berechtigt, sich jederzeit freiwillig dem Studienplan Petroleum Engineering zu unterstellen.
§ 22. Die Zulassung gemäß § 34 UniStG zum Studium der Studienrichtung “Soziologie (gemäß Anlage 1 Z 1.30 zum UniStG)” an der Universität Graz ist letztmalig im Sommersemester 2003 möglich. Studierende, die zum Studium der Studienrichtung “Soziologie (gemäß Anlage 1 Z 1.30 zum UniStG)” an der Universität Graz zugelassen sind, haben das Recht, dieses Studium bis längstens 30. September 2008 abzuschließen. Wird das Studium nicht fristgerecht abgeschlossen, ist die oder der Studierende für das weitere Studium dem Studienplan “Bakkalaureatsstudium Soziologie” der Studienrichtung “Soziologie (gemäß Anlage 1 Z 6.10 zum UniStG)” unterstellt.
§ 23. (1) Auf ordentliche Studierende der Studienrichtung Gesteinshüttenwesen an der Montanuniversität Leoben, die ihr Studium vor dem 1. Oktober 1999 begonnen haben und die noch auf Grund der bis zu diesen Zeitpunkten gültigen Studienvorschriften studieren, sind weiterhin das diesbezügliche besondere Studiengesetz, die Studienordnung und der Studienplan in der am 31. Juli 1997 geltenden Fassung anzuwenden. Sie sind weiterhin berechtigt, jeden der Studienabschnitte dieser Studienrichtung, die am 1. Oktober 1999 noch nicht abgeschlossen waren, seit 1. Oktober 1999 in einem der gesetzlichen Studiendauer zuzüglich eines Semesters entsprechenden Zeitraum abzuschließen. Ordentliche Studierende der Studienrichtung Gesteinshüttenwesen an der Montanuniversität Leoben, die ihr Studium ab dem 1. Oktober 1999 begonnen haben, sowie Studierende dieser Studienrichtung, die ihr Studium vor dem genannten Zeitpunkt begonnen haben, sich aber den jeweils gültigen Studienvorschriften unterworfen haben, sind berechtigt, jeden der Studienabschnitte dieser Studienrichtung, die am 1. Oktober 2003 noch nicht abgeschlossen sind, ab 1. Oktober 2003 in einem der gesetzlichen Studiendauer zuzüglich eines Semesters entsprechenden Zeitraum abzuschließen.
(2) Auf ordentliche Studierende der Studienrichtung Markscheidewesen an der Montanuniversität Leoben, die ihr Studium vor dem 1. Oktober 2000 begonnen haben und die noch auf Grund der bis zu diesen Zeitpunkten gültigen Studienvorschriften studieren, sind weiterhin das diesbezügliche besondere Studiengesetz, die Studienordnung und der Studienplan in der am 31. Juli 1997 geltenden Fassung anzuwenden. Sie sind weiterhin berechtigt, jeden der Studienabschnitte dieser Studienrichtung, die am 1. Oktober 2000 noch nicht abgeschlossen waren, seit 1. Oktober 2000 in einem der gesetzlichen Studiendauer zuzüglich eines Semesters entsprechenden Zeitraum abzuschließen. Ordentliche Studierende der Studienrichtung Markscheidewesen an der Montanuniversität Leoben, die ihr Studium ab dem 1. Oktober 2000 begonnen haben, sowie Studierende dieser Studienrichtung, die ihr Studium vor dem genannten Zeitpunkt begonnen haben, sich aber den jeweils gültigen Studienvorschriften unterworfen haben, sind berechtigt, jeden der Studienabschnitte dieser Studienrichtung, die am 1. Oktober 2003 noch nicht abgeschlossen sind, ab 1. Oktober 2003 in einem der gesetzlichen Studiendauer zuzüglich eines Semesters entsprechenden Zeitraum abzuschließen.
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