Verordnung des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft vom 30. Juni 1932, B.G.Bl. Nr. 210, über die Verpfändung von Rindvieh für Mästungskredite (Mastkreditgesetz) (III. Mastkreditverordnung)
Präambel/Promulgationsklausel
Gemäß § 6 des Bundesgesetzes vom 30. Juni 1932, B.G.Bl. Nr. 210, über die Verpfändung von Rindvieh für Mästungskredite (Mastkreditgesetz) wird auf Grund des zustimmenden Beschlusses des Hauptausschusses des Nationalrates vom 7. Juli 1949 und im Einvernehmen mit den Bundesministerien für Finanzen, für Justiz und für Handel und Wiederaufbau verordnent:
§ 1. Als Unternehmungen, auf welche die Bestimmungen des Mastkreditgesetzes anwendbar sind, werden bezeichnet:
die Genossenschaftliche Zentralbank Wien Aktiengesellschaft, und zwar die Hauptniederlassung in Wien, I., Schauflergasse 6;
die Genossenschaftliche Zentralbank Wien Aktiengesellschaft, Zweigstelle Zentralviehmarkt, St. Marx;
der Verband österreichischer Viehverwertungs-Genossenschaften („Viehverband“), registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung, Wien, I., Seilergasse 16;
die Österreichische Viehverwertungsgesellschaft m. b. H., Wien, III., St. Marx.
§ 2. Die Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft im Einvernehmen mit den beteiligten Bundesministern vom 20. August 1932, B.G.Bl. Nr. 298, zur Durchführung des Bundesgesetzes vom 30. Juni 1932, B.G.Bl. Nr. 210, über die Verpfändung von Rindvieh für Mästungskredite (Mastkreditgesetz), in der Fassung der Verordnungen des Reichskommissars für die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reiche, G.Bl.f.d.L.Ö. Nr. 961/1939 und 1453/1939, tritt außer Kraft.
Dieses Dokument ersetzt nicht die offizielle Publikation im Bundesgesetzblatt. Für eventuelle Ungenauigkeiten bei der Übertragung in dieses Format wird keine Haftung übernommen.