Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft vom 5. Dezember 1975 über forstliches Vermehrungsgut (Forstsaatgutverordnung)
§ 1. Forstliche Baumarten im Sinne des § 150 Abs. 1 lit. a sind:
```
Abies alba Mill. = A. pectinata Loud. Weißtanne
```
```
Larix decidua Mill. = L. europaea DC. Europäische Lärche
```
```
Picea abies (L.) Karst.
```
= P. excelsa Link. Fichte
```
Pinus cembra L. Zirbelkiefer
```
```
Pinus silvestris L. Weißkiefer, Föhre
```
```
Pinus strobus L. Weymouthskiefer,
```
Strobe
```
Pseudotsuga menziesii (Mirb.) Franco
```
= P. taxifolia (Poir.) Britt. Douglasie
```
Fagus silvatica L. Rotbuche
```
```
Quercus petraea (Matt.) Liebl.
```
= Q. sessiliflora Salisb. Traubeneiche
```
Quercus robur L. = Q. pedunculata Erh. Stieleiche
```
```
Populus sp. Pappeln
```
```
Pinus nigra Arn. var. austriaca Schwarzkiefer
```
```
Acer pseudoplatanus L. Bergahorn
```
```
Alnus glutinosa (L.) Gaertn. Schwarzerle
```
```
Fraxinus excelsior Esche
```
```
Quercus rubra Du Roi L.
```
(= Q. borealis Michx.) Roteiche
```
Tilia cordata Mill. Winterlinde
```
§ 2. Das Bundesgebiet wird gemäß der Anlage in Herkunftsgebiete eingeteilt; diese sind in Wuchsgebiete zusammengefaßt.
§ 3. Anläßlich der Ernte von Saatgut hat der Ernteunternehmer von jeder Anerkennungseinheit unmittelbar vor dem Abwiegen der Zapfen und Samen eine der durchschnittlichen Saatgutbeschaffenheit entsprechende Probe zu entnehmen. Diese ist unter Angabe der Baumart, der Anerkennungsnummer, des Wuchs- und Herkunftsgebietes, des Höhengürtels, des Datums der Abwaage und des Gewichtes der Liefereinheit an die Forstliche Bundesversuchsanstalt einzusenden.
Das Gewicht der Probe hat
```
bei Rotbuche, Traubeneiche, Stieleiche, Bergahorn,
```
Esche, Roteiche und Winterlinde von 1 000 kg
geernteter Saatgutmenge ............................... 1 kg
```
bei Schwarzerle von 1 000 kg geernteter Zäpfchen ...... 1 kg
```
```
bei allen anderen Holzarten von einer Menge
```
bis zu 5 000 kg Zapfen ................................ 10 kg
über 5 000 kg Zapfen .................................. 20 kg
zu betragen.
§ 4. Der Verfügungsberechtigte hat von dem für die Einfuhr
bestimmten Saatgut eine Probe an die Forstliche Bundesversuchsanstalt
einzusenden. Das Mindestgewicht der Probe hat
```
für Schwarzerle ....................................... 25 g,
```
```
für Lärche, Fichte, Weißkiefer, Strobe, Douglasie und
```
Schwarzkiefer ......................................... 50 g,
```
für Tanne und Zirbelkiefer ............................ 100 g,
```
```
für Bergahorn, Esche und Winterlinde .................. 200 g
```
und
```
für Buche, Stiel-, Rot- und Traubeneiche .............. 500 g
```
zu betragen.
§ 5. Die Höhe der Gebühr für die Durchführung der Kontrolle von
Pflanzgut (Kontrollgebühr) setzt sich zusammen aus der
```
Grundgebühr, die je Sendung ....................... S 500,--
```
```
Stückgebühr, die je angefangene 1000 Stück ........ S 0,30
```
und
```
Zeitgebühr, die für jede, die Dauer von zwei
```
Stunden überschreitende Amtshandlung, je
angefangene halbe Stunde .......................... S 100,--
zu betragen hat.
§ 6. Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 1976 in Kraft.
Anlage
```
```
A. WUCHSGEBIETE UND HERKUNFTSGEBIETE DES
ÖSTERREICHISCHEN WALDES
I. Die Innenalpen
Das Wuchsgebiet I erstreckt sich auf die Innenalpen in Tirol, Salzburg, Steiermark und Kärnten und ist vom Wuchsgebiet II umschlossen. Die Grenze zwischen den Wuchsgebieten I und II verläuft von der Silvretta zum Arlberg und über den Kamm der Lechtaler Alpen bis Imst, von dort durch das Inntal bis gegen Jenbach-Paß Thurn, sodann über die Höhen nördlich des Längstales der Salzach, weist beim Salzachknie eine Einbuchtung nach Süden auf, folgt dann dem Längstal der Enns bis gegen Gstatterboden, wendet und setzt sich fort geben (Anm.: Richtig: gegen) Leoben, sodann südwärts längs der Höhen des Steirischen Randgebirges gegen St. Andrä im Lavanttal, von wo sie sich westwärts wendet, längs des Südabfalles des Nockgebietes zum Südufer des Millstätter Sees und verläuft das Drautal aufwärts bis Sillian.
Im Wuchsgebiet I sind an natürlich vorkommenden Baumarten vertreten: Fichte, Lärche, in Hochlagen vieler Teilgebiete auch Zirbe. Die Buche fehlt (mit vereinzelten Ausnahmen), die Tanne tritt weitgehend zurück. In niederschlagsarmen Tallagen, z. B. im Oberinntal und auf trockenen sonnseitigen Kalk- und Dolomithängen, tritt die Weißkiefer natürlich auf.
Herkunftsgebiete:
I 1 Ötztaler und Stubaier Alpen, Ostgrenze: Wipp-(Sill)-Tal;
I 2 Zillertaler, Tuxer und Kitzbühler Alpen, Ostgrenze:
Landesgrenze Tirol/Salzburg;
I 3 Nordflanke der Hohen Tauern, Südgrenze: Kamm der Hohen und
Niederen Tauern bis zur Landesgrenze Salzburg/Steiermark
(diese Ostgrenze);
I 4 Lungau;
I 5 Nordflanke der Niederen Tauern, Südgrenze: Kamm der Niederen
Tauern;
I 6 (südlich von I 5) Oberes Murtal, Westgrenze: Landesgrenze
Salzburg/Steiermark, Südgrenze: Landesgrenze
Steiermark/Kärnten;
I 7 (südlich von I 3) Südflanke der Hohen Tauern, Südgrenze:
Linie Keeseck-Lasörling-Matrei i. Osttirol-Heiligenblut
-Dollach-Obervellach-Möllbrücke, Ostgrenze: Linie Möllbrücke
-Reißeck-Pflüglhof-Katschberg;
I 8 (südlich von I 7) Defereggengebirge, Schober- und Kreuzeck
-Gruppe;
I 9 (südlich von I 6) Gurktaler Alpen, Nockgebiet, Saualpe.
II A. Die Nördliche Alpenzwischenzone
Die Nördliche Alpenzwischenzone, in der ein Übergreifen des nördlich gelegenen Verbreitungsgebietes der Rotbuche von Norden her und der inneralpinen Verbreitung der Lärche von Süden her festzustellen ist, liegt zwischen dem Wuchsgebiet I und der Südgrenze des Buchen-Tannen-Mischwaldgebietes III und IV. Die Südostgrenze verläuft von Bruck a. d. Mur längs des Kammes der Fischbacher Alpen zum Wechsel und von da längs der Südostgrenze Niederösterreichs zum Rosaliengebirge. Die von Natur aus im Wuchsgebiet II A vorkommenden Baumarten sind: Fichte, Tanne, Buche, Lärche, seltener die Weißkiefer; eingesprengt kommen auch andere Baumarten, wie Bergahorn, Esche, Ulme, Eibe, Mehlbeer- und Vogelbeerbaum, Birke und Sommerlinde vor.
Herkunftsgebiete:
II A 1 Lechtaler Alpen, Wetterstein- und Karwendel-Gebirge,
Ostgrenze: Achental;
II A (östlich von II A 1) Sonnwend- und Kaisergebirge, Ostgrenze:
Landesgrenze Tirol/Salzburg;
II A 3 (östlich von II A 2) Salzburger Kalkalpen; Tennen-,
Dachstein- und Totes Gebirge, Ostgrenze: Linie Liezen
-Windischgarsten (Pyhrnpaß);
II A 4 (östlich von II A 3) Ennstaler Alpen, Hochschwab, Steirisch
-niederösterreichische Kalkalpen, Nordwestflanke der
Fischbacher Alpen, Ostgrenze: Rax-Schneeberg;
II A 5 (östlich von II A 4) Bucklige Welt.
II B. Der südöstliche Alpenrand und die Alpenzwischenzone Kärntens
Das Wuchsgebiet II B umfaßt die steirischen Randgebirge (östlich vom Wuchsgebiet I und südöstlich vom Wuchsgebiet II A) und die Teile Kärntens und Osttirols südlich vom Wuchsgebiet I. Es weist die gleiche Baumartenmischung auf wie das Wuchsgebiet II A (Nördliche Alpenzwischenzone). In Lagen geringerer Meereshöhe kommen in den steirischen Randgebirgen Lärchen vor, die wegen der südlichen geographischen Breite ihrer Standorte für den künstlichen Anbau nördlich der Alpen nicht zu empfehlen sind.
Die subalpine Fichten-Lärchen-Waldstufe oberhalb der montanen Mischwaldstufe mit Buche, Tanne, Fichte und Lärche ist in den Alpenzwischenzonen verhältnismäßig schmal. Die durch das Buchenvorkommen gekennzeichnete Montanstufe reicht in den westlichen Alpenländern im Durchschnitt bis zu einer Höhenlage von 1500 m, in den östlichen Alpenländern bis 1400 m, in den nördlichen Kalkalpen bis etwa 1400 m, in den südlichen Kalkalpen bis etwa 1600 m. Die obere Höhengrenze der Tannenverbreitung liegt in unseren Alpen höher als jene der Rotbuche.
Herkunftsgebiete:
II B 1 Gailtaler und Karnische Alpen, Karawanken, Ost- bzw.
Nordgrenze: Linie Villach-Arnoldstein-Rosen-(Drau)Tal-Abtei
-Sittendorf-Unter Loibach sowie das Gebiet östlich der Linie
Bleiberg-Aich-Lavamünd („Kimperngupf'');
II B 2 (östlich bzw. nördlich von II B 1) Klagenfurter Becken,
Ostgrenze: Landesgrenze Kärnten/Steiermark;
II B 3 Südöstlicher Alpenrand.
III. Der nordöstliche Alpenrand
Das Wuchsgebiet III erstreckt sich südlich der Linie Kirchdorf a. d. Krems-Steyr-Wilhelmsburg-Neulengbach-Greifenstein. Die Ostgrenze bildet der Ostabfall der Alpen gegen das Inneralpine Becken. Die Südgrenze verläuft von Grünau über Windischgarsten -Altenmarkt-Göstling-Kernhof nach Ternitz. Im Westen gehören die Waldungen der ehemals Graf Lamberg'schen Herrschaft Steyr und die Forstverwaltung Steyerling noch zum Wuchsgebiet III.
Das Wuchsgebiet III bildet den nordöstlichen Teil des Mischwaldgebietes der Alpenzwischenzone mit Fichten-Tannen-Buchen -Lärchenwäldern (im Wienerwald von Buchen-Tannen-Lärchen -Kieferwäldern ohne Fichte) und wird deshalb als eigenes Wuchsgebiet abgegrenzt, weil die in diesem Wuchsgebiet vorkommende Lärche ähnlich der Sudetenlärche für den künstlichen Anbau in Gebieten nördlich der Alpen noch außerhalb des Bundesgebietes (Ausfuhr) in Betracht kommt. (Im Laubholzgebiet des Vorderen Wienerwaldes - Herkunftsgebiet III 4 - ist die Lärche nicht bodenständig.)
Herkunftsgebiete:
III 1 Alpenrand Ober- und Niederösterreichs, Oberer Wienerwald,
Südgrenze: Linie Molln-Ternberg-Waidhofen/Ybbs-Scheibbs
-Rabenstein-Altenmarkt-Gaaden, Ostgrenze: Judenau-Riederberg
-Wienerwaldsee-Breitenfurth-Gaaden;
III 2 (südlich von III 1), Ostgrenze: Landesgrenze
Oberösterreich/Niederösterreich;
III 3 (südlich III 1 und östlich von III 2), Ostgrenze: Linie
Gaaden-Berndorf-Piesting;
III 4 (östlich von III 1 und III 3), Vorderer Wienerwald.
IV. Der nordwestliche Alpenrand
Das Wuchsgebiet IV erstreckt sich über den nordwestlichen Alpenrand vom Bodensee bis Steyr und umfaßt Vorarlberg, den Allgäu in Bayern, den nördlichen Teil des Tiroler Gebietes bei Reutte und Teile der bayerischen Alpen. In Salzburg und Oberösterreich geht die Südgrenze des nordwestlichen Alpenrandes über den Nordfuß des Untersberges, sodann nördlich vom Schwarzenberg, jedoch südlich vom Gaisberg über die Südufer des Mondsees, des Attersees und des Traunsees, dann über den Traunstein nach Kirchdorf a. d. Krems und Steyr. Die Nordgrenze verläuft von Laufen über die Nordufer des Mattsees, Atter- und Traunsees nach Steyr.
Das Wuchsgebiet IV weist an natürlich vorkommenden Baumarten auf:
Tanne, Buche und Fichte. Dieses Wuchsgebiet ist von den übrigen Waldgebieten der Ostalpen dadurch unterschieden, daß die Lärche - bis auf wenige inselförmige Kleinstvorkommen - fehlt, während Buche und Tanne mit großen Bestockungsteilen von Natur aus vorhanden sind. Der Fichtenanteil wechselt je nach Meereshöhe und Hangrichtung, gegenwärtig auch je nach den wirtschaftlichen Eingriffen. Autochthone Fichtenherkünfte sind zumeist nur in der Tannenregion und in der subalpinen Höhenstufe vertreten.
Herkunftsgebiete:
IV 1 Vorarlberg;
IV 2 Gebiet nördlich der Linie Gaißhorn-Weißenbach-Plansee;
IV 3 Flachgau, Salzkammergut, ferner: Kobernauserwald und Hausruck.
V. Das Alpenvorland Salzburgs,
Ober- und Niederösterreichs
Das Wuchsgebiet V umfaßt das Alpenvorland (das Land nördlich des Nordrandes der Alpen) von Salzburg, Oberösterreich und Niederösterreich und grenzt im Süden an die Wuchsgebiete III und IV. Die Nordgrenze bildet der Südrand der Böhmischen Masse.
Die tieferen Teile des Alpenvorlandes weisen infolge der überwiegend landwirtschaftlichen Bodennutzung meist nur kleinere Waldteile auf und enthalten an natürlich vorkommenden Baumarten:
Tanne, Buche, Eiche, Weißbuche, Ahorn, Ulme, Aspe; gegenwärtig auch Fichte, Lärche und Kiefer, diese meist als Gastholzarten unbekannter Herkunft eingeführt. In den Auengebieten der Donau im Tullnerfeld, bei Wallsee (Niederösterreich) und bei Eferding (Oberösterreich) stocken Weiden, Pappeln, Erlen, Eschen, Linden, Ulmen und Eichen.
Herkunftsgebiete:
V 1 Innviertel, Ostgrenze: Traun;
V 2 (östlich von V 1) Traunviertel, Niederösterreichisches
Alpenvorland, Nordostgrenze: Linie Herzogenburg-Traismauer
-Judenau;
V 3 Donauauen zwischen Aschach und Ottensheim sowie zwischen
Mauthausen und Ardagger („Machland'');
V 4 Traisen- und Donauauen zwischen Krems und Korneuburg,
Tullnerfeld.
VI. Das Mühl- und Waldviertel
Das Wuchsgebiet VI erstreckt sich über das Rumpfgebirge der „Böhmischen Masse'' und ist gegen Osten durch die Linie Retz -Manhartsberg-Krems-St. Pölten abgegrenzt.
Im Wuchsgebiet VI sind als natürlich vorkommende Baumarten vertreten: Fichte, Tanne, Kiefer, Buche;
am Ost- und Südabfall des Waldviertels mit milderem Klima kommen reichlich Buchen von guter Beschaffenheit vor;
im Donau-, Krems- und Kamptal sind von Natur aus vertreten:
Stieleiche, Hainbuche und sonstige wärmeliebende Laubhölzer und auf trockenen Standorten auch Kiefer.
In der Gegend von Litschau sind Kiefern von guter Wuchsform in Mischbeständen (Fichte, Tanne) heimisch; künstlich eingebracht finden sich auch gut geformte Lärchen.
Auf frischen, tiefgründigen Böden des Wald- und Mühlviertels (feldspatreicher, grobkörniger Granit) stocken massenreiche Fichten - und Tannenbestände mit langschaftigem Holz. Auch Berg- und Spitzahorn, Linde, Birke, Buche, Ulme, Vogelbeerbaum und Aspe kommen vor, in Vorgehölzen Grünerle, auch bei geringerer Meereshöhe.
Herkunftsgebiete:
VI 1 Mühlviertel;
VI 2 Waldviertel westlich der Linie Persenbeug-Pöggstall-Gföhl
-Altenburg-Brunn a. d. Wild-Geras-Drosendorf;
VI 3 Waldviertel östlich von VI 2.
VII. Der sommerwarme Osten
Das Wuchsgebiet VII umfaßt die sommerwarmen Niederungen im Ostteil des Bundesgebietes mit pannonischem Klimaeinfluß, und zwar das Hügelland des Viertels unter dem Manhartsberg (Weinviertel), das Marchfeld, das Laubholzgebiet des Vorderen Wienerwaldes (in der Karte ist der ganze Wienerwald dem Wuchsgebiet III zugeteilt, doch sind anerkannte Laubholzbestände des Vorderen Wienerwaldes auch für das Wuchsgebiet VII geeignet), das Inneralpine Wiener Becken in Niederösterreich, das Burgenland sowie das Oststeirische Hügelland.
Im Wuchsgebiet VII sind an Naturwaldgesellschaften vertreten:
Eichen-Hainbuchenwälder und Eichen-Hainbuchen-Rotbuchenwälder;
im Hügellande der östlichen Steiermark und des südlichen Burgenlandes Kiefern-, Tannen- und Buchenwälder;
am Westrande des Wiener Beckens sind folgende Baumarten vertreten:
Traubeneiche, Zerreiche, Flaumeiche, Hainbuche, Schwarzkiefer, Weißkiefer, angebaut Robinie;
an den Flußläufen: Pappel, Weide, Erle, Esche, Ahorn, Ulme.
Herkunftsgebiete:
VII 1 Weinviertel, Südostgrenze: Linie Stammersdorf-Wolkersdorf -Groß-Schwechat-Dürnkrut;
VII 2 (südöstlich von VII 1) Marchfeld;
VII 3 Donauauen stromabwärts von Korneuburg;
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