Verordnung des Bundesministers für Umwelt, Jugend und Familie überdie Kennzeichnung von Kraftfahrzeugen, die gemäß § 10 Abs. 3 Z 2Smogalarmgesetz vom Fahrverbot im Smogalarmfall ausgenommen sind(SmogG-Kennzeichnungsverordnung)

Typ Verordnung
Veröffentlichung 1993-05-01
Status Aufgehoben · 2001-07-06
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Artikel 2
Änderungshistorie JSON API

Zwar nicht formell aufgehoben, aber durch Wegfall der gesetzlichen

Grundlage gegenstandslos. (vgl. BGBl. I Nr. 62/2001)

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des § 10 Abs. 3b des Bundesgesetzes über Maßnahmen zur Abwehr von Gefahren für das Leben und die Gesundheit von Menschen durch Luftverunreinigungen (Smogalarmgesetz), BGBl. Nr. 38/1989, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 210/1992, wird verordnet:

Zwar nicht formell aufgehoben, aber durch Wegfall der gesetzlichen

Grundlage gegenstandslos. (vgl. BGBl. I Nr. 62/2001)

§ 1. Kraftfahrzeuge im Sinne des § 10 Abs. 3 Z 2 Smogalarmgesetz sind mit einer Plakette gemäß § 28a Abs. 3a Kraftfahrgesetz-Durchführungsverordnung 1967, BGBl. Nr. 399/1967, in der Fassung BGBl. Nr. 665/1992, in Verbindung mit § 57a Kraftfahrgesetz 1967, BGBl. Nr. 267/1967, in der Fassung BGBl. Nr. 695/1991, zu kennzeichnen.

Zwar nicht formell aufgehoben, aber durch Wegfall der gesetzlichen

Grundlage gegenstandslos. (vgl. BGBl. I Nr. 62/2001)

Inkrafttreten

§ 2. Diese Verordnung tritt mit 1. Mai 1993 in Kraft.

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