Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft über dieHerabsetzung der Mindestwerte an Asche für Weine des Jahrgangs 1995
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des § 30a Abs. 4 des Weingesetzes 1985, BGBl. Nr. 440 (Anm.: richtig: BGBl. Nr. 444), zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 583/1995, wird verordnet:
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des § 30a Abs. 4 des Weingesetzes 1985, BGBl. Nr. 440 (Anm.: richtig: BGBl. Nr. 444), zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 583/1995, wird verordnet:
Für Landwein und Qualitätswein aus den Weinbauregionen Burgenland, Niederösterreich und Wien des Jahrgangs 1995 wird der Mindestwert für den Aschegehalt (§ 28a Abs. 1 Z 6 und § 29 Abs. 1 Z 7 des Weingesetzes)
für Weißweine und Roseweine mit 1,20 g/l und
für Rotweine mit 1,40 g/l
festgelegt.
Für Landwein und Qualitätswein aus den Weinbauregionen Burgenland, Niederösterreich und Wien des Jahrgangs 1995 wird der Mindestwert für den Aschegehalt (§ 28a Abs. 1 Z 6 und § 29 Abs. 1 Z 7 des Weingesetzes)
für Weißweine und Roseweine mit 1,20 g/l und
für Rotweine mit 1,40 g/l
festgelegt.
Dieses Dokument ersetzt nicht die offizielle Publikation im Bundesgesetzblatt. Für eventuelle Ungenauigkeiten bei der Übertragung in dieses Format wird keine Haftung übernommen.