(Übersetzung.)ÜBEREINKOMMEN ÜBER DEN BEFÖRDERUNGSVERTRAG IM INTERNATIONALEN STRASSENGÜTERVERKEHR (CMR)
Unterzeichnungsdatum
Sprachen
Englisch, Französisch
Vertragsparteien
Albanien III 135/2006, III 73/2007 P Armenien III 135/2006, III 136/2006 P Aserbaidschan III 72/2007 Belarus 786/1993, III 3/2010 P Belgien 14/1963, 539/1996 P Bosnien-Herzegowina 161/1994 Bulgarien 21/1982, 538/1996 Dänemark 289/1965, 192/1981 P Deutschland/BRD 14/1963, 192/1981 P Deutschland/DDR 429/1976 Estland 161/1994, 539/1996 P Finnland 43/1974, 192/1981 P Frankreich 138/1961, 540/1983 P Georgien III 213/1999, III 214/1999 P Griechenland 21/1982, 231/1986 P Iran III 205/1998 P, III 171/1999 Irland 786/1993, 787/1993 P Italien 138/1961, 540/1983 P Jordanien III 2/2010, III 3/2010 P Jugoslawien 138/1961 Kasachstan 538/1996 Kirgisistan III 171/1999, III 172/1999 P Kroatien 786/1993, III 19/2017 P Lettland 538/1996, 539/1996 P Libanon III 135/2006, III 136/2006 P Litauen 786/1993, 787/1993 P Luxemburg 239/1964, 192/1981 P Malta III 96/2008, III 97/2008 P Marokko 538/1996 Moldau 786/1993, III 73/2007 P Mongolei III 98/2004 Montenegro III 72/2007 Niederlande 138/1961, 231/1986 P Nordmazedonien III 205/1998 P, III 171/1999 Norwegen 334/1969, 231/1986 P Polen 106/1964, III 171/1999, III 20/2013 P Portugal 398/1969, 787/1993 P Rumänien 43/1974, 540/1983 P Russische F III 23/2016 P Schweden 323/1969, 231/1986 P Schweiz 235/1970, 231/1986 P Serbien-Montenegro III 98/2004 Slowakei 161/1994, III 97/2008 P Slowenien 786/1993, III 313/2013 P Spanien 429/1976, 540/1983 P Syrien III 2/2010 Tadschikistan III 171/1999 Tschechische R 161/1994, III 136/2006 P Tschechoslowakei 429/1976, 786/1993 Tunesien 538/1996, 539/1996 P Türkei 538/1996, 539/1996 P Turkmenistan III 205/1998 P, III 171/1999 UdSSR 226/1984 Ukraine III 72/2007 Ungarn 235/1970, 786/1993, 787/1993 P Usbekistan 538/1996 III 205/1998 P Vereinigtes Königreich 347/1967, 323/1969, 235/1970, 43/1974, 192/1981 P, 540/1983 P, 787/1993 P Zypern III 98/2004, III 136/2006 P
Sonstige Textteile
Nachdem das Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Straßengüterverkehr (CMR) samt Unterzeichnungsprotokoll, welches also lautet:
...
die verfassungsmäßige Genehmigung des Nationalrates erhalten hat, erklärt der Bundespräsident dieses Übereinkommen für ratifiziert und verspricht im Namen der Republik Österreich die gewissenhafte Erfüllung der in diesem Übereinkommen enthaltenen Bestimmungen.
Zu Urkund dessen ist die vorliegende Ratifikationsurkunde vom Bundespräsidenten unterzeichnet, vom Bundeskanzler, vom Bundesminister für Justiz, vom Bundesminister für Handel und Wiederaufbau, vom Bundesminister für Verkehr und Elektrizitätswirtschaft und vom Bundesminister für Auswärtige Angelegenheiten gegengezeichnet und mit dem Staatssiegel der Republik Österreich versehen worden.
Geschehen zu Wien, am 28. Juni 1960.
Ratifikationstext
(Anm.: letzte Anpassung durch Kundmachung BGBl. III Nr. 72/2007)
Gemäß seinem Artikel 43 Absatz 1 wird dieses Übereinkommen am 2. Juli 1961 in Kraft treten.
Nach Mitteilung des Generalsekretärs der Vereinten Nationen haben bisher außer Österreich folgende Staaten dieses Übereinkommen ratifiziert:
Frankreich, Italien, Jugoslawien und die Niederlande.
Deutsche Demokratische Republik
Bei der Hinterlegung ihrer Beitrittsurkunden haben die Deutsche Demokratische Republik und die Tschechoslowakei gemäß Art. 48 des Übereinkommens erklärt, daß sie sich durch Art. 47 der Konvention nicht als gebunden betrachten.
Bulgarien
(Anm.: Vorbehalt zu Artikel 47 zurückgezogen mit BGBl. Nr. 538/1996)
Marokko
Anläßlich der Hinterlegung ihrer Beitrittsurkunde hat Marokko folgenden Vorbehalt erklärt:
Marokko, daß es sich nicht an die Bestimmungen des Art. 47 gebunden erachtet. Für eine Meinungsverschiedenheit zwischen zwei oder mehreren Parteien, die dem Internationalen Gerichtshof vorgelegt wird, ist in jedem einzelnen Fall die Zustimmung aller beteiligten Vertragsparteien erforderlich.
Polen
(Anm.: Vorbehalt zu Artikel 47 zurückgezogen mit BGBl. III Nr. 171/1999)
Rumänien
Anläßlich der Hinterlegung seiner Beitrittsurkunde hat Rumänien gemäß Art. 48 des Übereinkommens erklärt, sich an Art. 47 des Übereinkommens nicht gebunden zu erachten.
Tschechoslowakei
(Anm.: Vorbehalt zu Artikel 47 zurückgezogen mit BGBl. Nr. 786/1993)
Türkei
Anläßlich der Hinterlegung ihrer Beitrittsurkunde haben folgende Staaten Vorbehalte erklärt:
Türkei, daß sie sich nicht an die Bestimmungen des Art. 47 gebunden erachtet.
Ukraine
Anlässlich der Hinterlegung ihrer Beitrittsurkunde hat die Ukraine folgenden Vorbehalt erklärt:
Gemäß Art. 48 Abs. 1 des Übereinkommens erachtet sich die Ukraine nicht an die Bestimmungen von Art. 47 des Übereinkommens gebunden.
Ungarn
(Anm.: Vorbehalt zu Artikel 47 zurückgezogen mit BGBl. Nr. 786/1993)
Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken
Anläßlich der Hinterlegung der Beitrittsurkunde hat die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken nachstehenden Vorbehalt erklärt:
„Die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken erachtet sich durch die Bestimmungen des Artikels 47des Übereinkommens über den Beförderungsvertrag im Internationalen Straßengüterverkehr (CMR) nicht gebunden, wonach Streitfälle hinsichtlich der Auslegung oder Anwendung des Übereinkommens über Antrag irgendeiner der Streitparteien dem Internationalen Gerichtshof unterbreitet werden können und stellt fest, daß die Befassung des Internationalen Gerichtshofes mit einem solchen Streitfall in jedem einzelnen Fall nur mit der Zustimmung aller Streitparteien erfolgen kann.“
Vereinigtes Königreich
Ferner hat das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland am 31. Oktober 1968 gemäß Artikel 46 notifiziert, daß das Übereinkommen auch für Gibraltar gelten soll.
Ferner hat das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland am 12. November 1969 dem Generalsekretär der Vereinten Nationen gemäß Artikel 46 des Übereinkommens mitgeteilt, daß der Geltungsbereich des Übereinkommens auch auf die Insel Man ausgedehnt wird.
Ferner hat das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland am 3. März 1972 dem Generalsekretär der Vereinten Nationen gemäß Art. 46 des Übereinkommens mitgeteilt, daß der Geltungsbereich des Übereinkommens auch auf Guernsey ausgedehnt wird.
Präambel/Promulgationsklausel
PRÄAMBEL
Die Vertragsparteien haben
in der Erkenntnis, daß es sich empfiehlt, die Bedingungen für den Beförderungsvertrag im internationalen Straßengüterverkehr, insbesondere hinsichtlich der in diesem Verkehr verwendeten Urkunden und der Haftung des Frachtführers, einheitlich zu regeln,
folgendes vereinbart:
Unterzeichnungsdatum
Sprachen
Englisch, Französisch
Vertragsparteien
Albanien III 135/2006, III 73/2007 P Armenien III 135/2006, III 136/2006 P Aserbaidschan III 72/2007 Belarus 786/1993, III 3/2010 P Belgien 14/1963, 539/1996 P Bosnien-Herzegowina 161/1994, III 132/2020 P Bulgarien 21/1982, 538/1996 Dänemark 289/1965, 192/1981 P Deutschland/BRD 14/1963, 192/1981 P Deutschland/DDR 429/1976 Estland 161/1994, 539/1996 P Finnland 43/1974, 192/1981 P Frankreich 138/1961, 540/1983 P Georgien III 213/1999, III 214/1999 P Griechenland 21/1982, 231/1986 P Iran III 205/1998 P, III 171/1999 Irland 786/1993, 787/1993 P Italien 138/1961, 540/1983 P Jordanien III 2/2010, III 3/2010 P Jugoslawien 138/1961 Kasachstan 538/1996 Kirgisistan III 171/1999, III 172/1999 P Kroatien 786/1993, III 19/2017 P Lettland 538/1996, 539/1996 P Libanon III 135/2006, III 136/2006 P Litauen 786/1993, 787/1993 P Luxemburg 239/1964, 192/1981 P Malta III 96/2008, III 97/2008 P Marokko 538/1996 Moldau 786/1993, III 73/2007 P Mongolei III 98/2004 Montenegro III 72/2007 Niederlande 138/1961, 231/1986 P Nordmazedonien III 205/1998 P, III 171/1999 Norwegen 334/1969, 231/1986 P Pakistan III 91/2019, III 92/2019 P Polen 106/1964, III 171/1999, III 20/2013 P Portugal 398/1969, 787/1993 P Rumänien 43/1974, 540/1983 P Russische F III 23/2016 P Schweden 323/1969, 231/1986 P Schweiz 235/1970, 231/1986 P Serbien III 93/2020 P Serbien-Montenegro III 98/2004 Slowakei 161/1994, III 97/2008 P Slowenien 786/1993, III 313/2013 P Spanien 429/1976, 540/1983 P Syrien III 2/2010 Tadschikistan III 171/1999 Tschechische R 161/1994, III 136/2006 P Tschechoslowakei 429/1976, 786/1993 Tunesien 538/1996, 539/1996 P Türkei 538/1996, 539/1996 P Turkmenistan III 205/1998 P, III 171/1999 UdSSR 226/1984 Ukraine III 72/2007, III 101/2020 P Ungarn 235/1970, 786/1993, 787/1993 P Usbekistan 538/1996 III 205/1998 P Vereinigtes Königreich 347/1967, 323/1969, 235/1970, 43/1974, 192/1981 P, 540/1983 P, 787/1993 P Zypern III 98/2004, III 136/2006 P
Sonstige Textteile
Nachdem das Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Straßengüterverkehr (CMR) samt Unterzeichnungsprotokoll, welches also lautet:
...
die verfassungsmäßige Genehmigung des Nationalrates erhalten hat, erklärt der Bundespräsident dieses Übereinkommen für ratifiziert und verspricht im Namen der Republik Österreich die gewissenhafte Erfüllung der in diesem Übereinkommen enthaltenen Bestimmungen.
Zu Urkund dessen ist die vorliegende Ratifikationsurkunde vom Bundespräsidenten unterzeichnet, vom Bundeskanzler, vom Bundesminister für Justiz, vom Bundesminister für Handel und Wiederaufbau, vom Bundesminister für Verkehr und Elektrizitätswirtschaft und vom Bundesminister für Auswärtige Angelegenheiten gegengezeichnet und mit dem Staatssiegel der Republik Österreich versehen worden.
Geschehen zu Wien, am 28. Juni 1960.
Ratifikationstext
(Anm.: letzte Anpassung durch Kundmachung BGBl. III Nr. 91/2019)
Gemäß seinem Artikel 43 Absatz 1 wird dieses Übereinkommen am 2. Juli 1961 in Kraft treten.
Nach Mitteilung des Generalsekretärs der Vereinten Nationen haben bisher außer Österreich folgende Staaten dieses Übereinkommen ratifiziert:
Frankreich, Italien, Jugoslawien und die Niederlande.
Deutsche Demokratische Republik
Bei der Hinterlegung ihrer Beitrittsurkunden haben die Deutsche Demokratische Republik und die Tschechoslowakei gemäß Art. 48 des Übereinkommens erklärt, daß sie sich durch Art. 47 der Konvention nicht als gebunden betrachten.
Bulgarien
(Anm.: Vorbehalt zu Artikel 47 zurückgezogen mit BGBl. Nr. 538/1996)
Marokko
Anläßlich der Hinterlegung ihrer Beitrittsurkunde hat Marokko folgenden Vorbehalt erklärt:
Marokko, daß es sich nicht an die Bestimmungen des Art. 47 gebunden erachtet. Für eine Meinungsverschiedenheit zwischen zwei oder mehreren Parteien, die dem Internationalen Gerichtshof vorgelegt wird, ist in jedem einzelnen Fall die Zustimmung aller beteiligten Vertragsparteien erforderlich.
Pakistan
Nach Mitteilung des Generalsekretärs der Vereinten Nationen hat Pakistan am 30. Mai 2019 seine Beitrittsurkunde zum Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Straßengüterverkehr (CMR) (BGBl. Nr. 138/1961, letzte Kundmachung des Geltungsbereichs BGBl. III Nr. 2/2010) hinterlegt und dabei gemäß Art. 48 des Übereinkommens erklärt, sich an Art. 47 des Übereinkommens nicht gebunden zu erachten.
Polen
(Anm.: Vorbehalt zu Artikel 47 zurückgezogen mit BGBl. III Nr. 171/1999)
Rumänien
Anläßlich der Hinterlegung seiner Beitrittsurkunde hat Rumänien gemäß Art. 48 des Übereinkommens erklärt, sich an Art. 47 des Übereinkommens nicht gebunden zu erachten.
Tschechoslowakei
(Anm.: Vorbehalt zu Artikel 47 zurückgezogen mit BGBl. Nr. 786/1993)
Türkei
Anläßlich der Hinterlegung ihrer Beitrittsurkunde haben folgende Staaten Vorbehalte erklärt:
Türkei, daß sie sich nicht an die Bestimmungen des Art. 47 gebunden erachtet.
Ukraine
Anlässlich der Hinterlegung ihrer Beitrittsurkunde hat die Ukraine folgenden Vorbehalt erklärt:
Gemäß Art. 48 Abs. 1 des Übereinkommens erachtet sich die Ukraine nicht an die Bestimmungen von Art. 47 des Übereinkommens gebunden.
Ungarn
(Anm.: Vorbehalt zu Artikel 47 zurückgezogen mit BGBl. Nr. 786/1993)
Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken
Anläßlich der Hinterlegung der Beitrittsurkunde hat die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken nachstehenden Vorbehalt erklärt:
„Die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken erachtet sich durch die Bestimmungen des Artikels 47des Übereinkommens über den Beförderungsvertrag im Internationalen Straßengüterverkehr (CMR) nicht gebunden, wonach Streitfälle hinsichtlich der Auslegung oder Anwendung des Übereinkommens über Antrag irgendeiner der Streitparteien dem Internationalen Gerichtshof unterbreitet werden können und stellt fest, daß die Befassung des Internationalen Gerichtshofes mit einem solchen Streitfall in jedem einzelnen Fall nur mit der Zustimmung aller Streitparteien erfolgen kann.“
Vereinigtes Königreich
Ferner hat das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland am 31. Oktober 1968 gemäß Artikel 46 notifiziert, daß das Übereinkommen auch für Gibraltar gelten soll.
Ferner hat das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland am 12. November 1969 dem Generalsekretär der Vereinten Nationen gemäß Artikel 46 des Übereinkommens mitgeteilt, daß der Geltungsbereich des Übereinkommens auch auf die Insel Man ausgedehnt wird.
Ferner hat das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland am 3. März 1972 dem Generalsekretär der Vereinten Nationen gemäß Art. 46 des Übereinkommens mitgeteilt, daß der Geltungsbereich des Übereinkommens auch auf Guernsey ausgedehnt wird.
Präambel/Promulgationsklausel
PRÄAMBEL
Die Vertragsparteien haben
in der Erkenntnis, daß es sich empfiehlt, die Bedingungen für den Beförderungsvertrag im internationalen Straßengüterverkehr, insbesondere hinsichtlich der in diesem Verkehr verwendeten Urkunden und der Haftung des Frachtführers, einheitlich zu regeln,
folgendes vereinbart:
Unterzeichnungsdatum
Sprachen
Englisch, Französisch
Vertragsparteien
Afghanistan III 128/2021 Albanien III 135/2006, III 73/2007 P Armenien III 135/2006, III 136/2006 P, III 181/2024 Z Aserbaidschan III 72/2007, III 140/2024 Z Belarus 786/1993, III 3/2010 P, III 140/2024 Z Belgien 14/1963, 539/1996 P Bosnien-Herzegowina 161/1994, III 132/2020 P Bulgarien 21/1982, 538/1996, III 140/2024 Z Dänemark 289/1965, 192/1981 P, III 140/2024 Z Deutschland III 140/2024 Z Deutschland/BRD 14/1963, 192/1981 P Deutschland/DDR 429/1976 Estland 161/1994, 539/1996 P, III 140/2024 Z Finnland 43/1974, 192/1981 P, III 140/2024 Z Frankreich 138/1961, 540/1983 P, III 140/2024 Z Georgien III 213/1999, III 214/1999 P Griechenland 21/1982, 231/1986 P, III 140/2024 Z Iran III 205/1998 P, III 171/1999, III 140/2024 Z Irland 786/1993, 787/1993 P Italien 138/1961, 540/1983 P, III 140/2024 Z Jordanien III 2/2010, III 3/2010 P Jugoslawien 138/1961 Kasachstan 538/1996 Kirgisistan III 171/1999, III 172/1999 P, III 140/2024 Z Kroatien 786/1993, III 19/2017 P Lettland 538/1996, 539/1996 P, III 140/2024 Z Libanon III 135/2006, III 136/2006 P Litauen 786/1993, 787/1993 P, III 140/2024 Z Luxemburg 239/1964, 192/1981 P, III 140/2024 Z Malta III 96/2008, III 97/2008 P Marokko 538/1996 Moldau 786/1993, III 73/2007 P, III 140/2024 Z Mongolei III 98/2004 Montenegro III 72/2007 Niederlande 138/1961, 231/1986 P, III 140/2024 Z Nordmazedonien III 205/1998 P, III 171/1999 Norwegen 334/1969, 231/1986 P, III 140/2024 Z Oman III 160/2020, III 140/2024 Z Pakistan III 91/2019, III 92/2019 P Polen 106/1964, III 171/1999, III 20/2013 P, III 140/2024 Z Portugal 398/1969, 787/1993 P, III 140/2024 Z Rumänien 43/1974, 540/1983 P, III 140/2024 Z Russische F III 23/2016 P, III 140/2024 Z Schweden 323/1969, 231/1986 P, III 140/2024 Z Schweiz 235/1970, 231/1986 P, III 140/2024 Z Serbien III 93/2020 P Serbien-Montenegro III 98/2004 Slowakei 161/1994, III 97/2008 P, III 140/2024 Z Slowenien 786/1993, III 313/2013 P, III 140/2024 Z Spanien 429/1976, 540/1983 P, III 140/2024 Z Syrien III 2/2010 Tadschikistan III 171/1999, III 140/2024 Z Tschechische R 161/1994, III 136/2006 P, III 140/2024 Z Tschechoslowakei 429/1976, 786/1993 Tunesien 538/1996, 539/1996 P Türkei 538/1996, 539/1996 P, III 140/2024 Z Turkmenistan III 205/1998 P, III 171/1999, III 140/2024 Z UdSSR 226/1984 Ukraine III 72/2007, III 101/2020 P, III 140/2024 Z Ungarn 235/1970, 786/1993, 787/1993 P, III 181/2024 Z Usbekistan 538/1996 III 205/1998 P, III 140/2024 Z Vereinigtes Königreich 347/1967, 323/1969, 235/1970, 43/1974, 192/1981 P, 540/1983 P, 787/1993 P, III 140/2024 Z *Zypern III 98/2004, III 136/2006 P
Sonstige Textteile
Nachdem das Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Straßengüterverkehr (CMR) samt Unterzeichnungsprotokoll, welches also lautet:
...
die verfassungsmäßige Genehmigung des Nationalrates erhalten hat, erklärt der Bundespräsident dieses Übereinkommen für ratifiziert und verspricht im Namen der Republik Österreich die gewissenhafte Erfüllung der in diesem Übereinkommen enthaltenen Bestimmungen.
Zu Urkund dessen ist die vorliegende Ratifikationsurkunde vom Bundespräsidenten unterzeichnet, vom Bundeskanzler, vom Bundesminister für Justiz, vom Bundesminister für Handel und Wiederaufbau, vom Bundesminister für Verkehr und Elektrizitätswirtschaft und vom Bundesminister für Auswärtige Angelegenheiten gegengezeichnet und mit dem Staatssiegel der Republik Österreich versehen worden.
Geschehen zu Wien, am 28. Juni 1960.
Ratifikationstext
(Anm.: letzte Anpassung durch Kundmachung BGBl. III Nr. 160/2020)
Gemäß seinem Artikel 43 Absatz 1 wird dieses Übereinkommen am 2. Juli 1961 in Kraft treten.
Nach Mitteilung des Generalsekretärs der Vereinten Nationen haben bisher außer Österreich folgende Staaten dieses Übereinkommen ratifiziert:
Frankreich, Italien, Jugoslawien und die Niederlande.
Deutsche Demokratische Republik
Bei der Hinterlegung ihrer Beitrittsurkunden haben die Deutsche Demokratische Republik und die Tschechoslowakei gemäß Art. 48 des Übereinkommens erklärt, daß sie sich durch Art. 47 der Konvention nicht als gebunden betrachten.
Bulgarien
(Anm.: Vorbehalt zu Artikel 47 zurückgezogen mit BGBl. Nr. 538/1996)
Marokko
Anläßlich der Hinterlegung ihrer Beitrittsurkunde hat Marokko folgenden Vorbehalt erklärt:
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