(Übersetzung)ÜBEREINKOMMEN ÜBER DIE INTERNATIONALE FERNMELDESATELLITENORGANISATION „INTELSAT"
Unterzeichnungsdatum
Vertragsparteien
Afghanistan 250/1994 Ägypten 343/1973 Algerien 343/1973 Angola 22/1983 Arabische Emirate 22/1983 Argentinien 343/1973 Armenien 250/1994 Aserbaidschan 250/1994 Äthiopien 343/1973 Australien 343/1973 Bahamas 250/1994 Bahrein 250/1994 Bangladesh 232/1976 Barbados 250/1994 Belgien 343/1973 Benin 422/1987 Bhutan 250/1994 Bolivien 232/1976 Bosnien-Herzegowina 522/1996 Botswana 522/1996 Brasilien 343/1973 Bulgarien 522/1996 Burkina Faso 22/1983 Burundi 343/1973 Chile 343/1973 China/R 343/1973, 22/1983 K China/VR 22/1983 Costa Rica 343/1973 Dänemark 343/1973 Deutschland/BRD 232/1976 Dominikanische R 343/1973 Ecuador 343/1973 El Salvador 22/1983 Elfenbeinküste 343/1973 Fidschi 22/1983 Finnland 343/1973 Frankreich 343/1973 Gabun 343/1973 Ghana 232/1976 Griechenland 343/1973 Großbritannien 343/1973 Guatemala 343/1973 Guinea 22/1983 Haiti 232/1976 Heiliger Stuhl 343/1973 Honduras 22/1983 Indien 343/1973 Indonesien 343/1973 Irak 232/1976 Iran 343/1973 Irland 343/1973 Island 343/1973, 232/1976 Israel 343/1973 Italien 343/1973, 232/1976 Jamaika 343/1973 Japan 343/1973 Jemen/AR 343/1973 Jordanien 343/1973 Jugoslawien 343/1973 Kamerun 250/1994 Kanada 343/1973 Kapverden 422/1987 Katar 232/1976 Kenia 343/1973 Kolumbien 232/1976 Kongo 22/1983 Korea/R 343/1973 Kroatien 250/1994 Kuwait 343/1973 Libanon 232/1976 Libyen 232/1976 Liechtenstein 343/1973 Luxemburg 343/1973 Madagaskar 250/1994 Malawi 422/1987 Malaysia 343/1973 Mali 22/1983 Malta 522/1996 Marokko 343/1973 Mauretanien 343/1973 Mauritius 250/1994 Mexiko 343/1973 Mikronesien 250/1994 Monaco 343/1973 Mosambik 250/1994 Namibia 250/1994 Nepal 250/1994 Neuseeland 343/1973 Nicaragua 343/1973 Niederlande 343/1973, 232/1976 Niger 22/1983 Nigeria 343/1973 Norwegen 343/1973 Pakistan 343/1973 Panama 232/1976 Papua-Neuguinea 250/1994 Paraguay 22/1983 Peru 343/1973 Philippinen 343/1973 Polen 250/1994 Portugal 343/1973 Rumänien 250/1994 Russische F 250/1994 Rwanda 250/1994 Sambia 343/1973 Saudi-Arabien 343/1973 Schweden 343/1973 Schweiz 343/1973 Senegal 343/1973 Simbabwe 250/1994 Singapur 343/1973 Somalia 22/1983 Spanien 343/1973 Sri Lanka 343/1973, 250/1994 Südafrika 343/1973 Sudan 343/1973 Suriname 232/1976 Swasiland 250/1994 Syrien 343/1973 Tadschikistan 522/1996 Tansania 343/1973 Thailand 343/1973 Togo 422/1987 Trinidad/Tobago 343/1973 Tschad 22/1983 Tschechische R 250/1994 Tunesien 250/1994 Türkei 232/1976 Uganda 343/1973 Ungarn 250/1994 Uruguay 422/1987 USA 343/1973 Venezuela 250/1994 Vietnam 343/1973 Zaire 343/1973 Zentralafrikanische R 250/1994 *Zypern 232/1976
Sonstige Textteile
Nachdem das am 20. August 1971 in Washington zur Unterzeichnung aufgelegte Übereinkommen über die Internationale Fernmeldesatellitenorganisation „INTELSAT“, dessen Artikel VII c iii, Artikel VII c viii, Artikel VIII b ii, Artikel VIII b vi, Artikel X a xxvi, Artikel XVI b i und ii und Artikel XVII c, d und e verfassungsändernde Bestimmungen enthalten, samt Anlagen sowie dem am 20. August 1971 in Washington zur Unterzeichnung aufgelegten Betriebsübereinkommen über die Internationale Fernmeldesatellitenorganisation „INTELSAT“, dessen Artikel 21 c, d und e sowie Artikel 22 c, d und e verfassungsändernde Bestimmungen enthalten, samt Anlage, welches Vertragswerk also lautet: ... die verfassungsmäßige Genehmigung des Nationalrates erhalten hat, erklärt der Bundespräsident dieses Vertragswerk für ratifiziert und verspricht im Namen der Republik Österreich die gewissenhafte Erfüllung der darin enthaltenen Bestimmungen.
Zu Urkund dessen ist die vorliegende Ratifikationsurkunde vom Bundespräsidenten unterzeichnet, vom Bundeskanzler, vom Bundesminister für Justiz, vom Bundesminister für Finanzen, vom Bundesminister für Verkehr und vom Bundesminister für Auswärtige Angelegenheiten gegengezeichnet und mit dem Staatssiegel der Republik Österreich versehen worden.
Geschehen zu Wien, am 14. Dezember 1972
Ratifikationstext
Die Österreichische Ratifikationsurkunde zum vorliegenden Vertragswerk wurde am 22. Dezember 1972 hinterlegt; das Vertragswerk ist für Österreich gemäß Artikel XX Buchstabe a des Übereinkommens und Artikel 23 Buchstabe a des Betriebsübereinkommens am 13. Feber 1973 in Kraft getreten.
Nach Mitteilung der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika haben bis 17. Jänner 1973 außer Österreich folgende Staaten das Übereinkommen angenommen: Ägypten, Algerien, Argentinien, Äthiopien, Australien, Belgien, Brasilien, Burundi, Chile, Costa Rica, Dänemark, Dominikanische Republik, Ecuador, Elfenbeinküste, Finnland, Frankreich, Gabon, Griechenland, Guatemala, Indien, Indonesien, Iran, Irland, Israel, Jamaika, Japan, Jemen, Jordanien, Jugoslawien, Kanada, Kenia, Korea, Kuwait, Liechtenstein, Luxemburg, Malaysia, Marokko, Mauretanien, Mexiko, Monaco, Neuseeland, Nicaragua, Nigeria, Norwegen, Pakistan, Peru, Philippinen, Portugal, Sambia, Saudi-Arabien, Schweden, Schweiz, Senegal, Singapur, Spanien, Sri Lanka, Südafrika, Sudan, Syrien, Tansania, Taiwan, Thailand, Trinidad und Tobago, Uganda, Vatikanstadt, Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland, Vereinigte Staaten von Amerika, Republik Vietnam und Zaire. Auf Island, Italien und die Niederlande wird das Übereinkommen vorläufig angewendet.
Von den Fernmelde-Rechtsträgern, die von den im vorhergehenden Absatz angeführten Staaten bestimmt worden waren, haben sämtliche mit Ausnahme jener Burundis und Sri Lankas das Betriebsübereinkommen unterzeichnet.
Präambel/Promulgationsklausel
PRÄAMBEL
Die Vertragsstaaten dieses Übereinkommens –
in Anbetracht des in Resolution 1721 (XVI) der Generalversammlung der Vereinten Nationen niedergelegten Grundsatzes, daß Satelliten-Fernmeldeverbindungen so bald wie möglich allen Völkern auf der Grundlage der Nichtdiskriminierung weltweit zur Verfügung stehen sollen;
in Anbetracht der einschlägigen Bestimmungen des Vertrages über die Grundsätze zur Regelung der Tätigkeiten von Staaten bei der Erforschung und Nutzung des Weltraums einschließlich des Mondes und anderer Himmelskörper, insbesondere des Artikels I, der besagt, daß der Weltraum zum Vorteil und im Interesse aller Länder genutzt werden soll;
im Hinblick darauf, daß nach dem Übereinkommen über eine vorläufige Regelung für ein weltweites kommerzielles Satelliten-Fernmeldesystem und des dazugehörigen Sonder-Übereinkommens ein weltweites kommerzielles Satelliten-Fernmeldesystem geschaffen worden ist;
von dem Wunsch geleitet, die Entwicklung dieses Satelliten-Fernmeldesystems fortzusetzen mit dem Ziel, zu einem einzigen weltweiten kommerziellen Satelliten-Fernmeldesystem zu gelangen, und zwar als Bestandteil eines verbesserten Welt-Fernmeldenetzes, das alle Gebiete der Erde mit erweiterten Fernmeldediensten versorgt und zum Weltfrieden und zur internationalen Verständigung beiträgt;
entschlossen, zu diesem Zweck aufgrund des neuesten Standes der Technik der ganzen Menschheit die leistungsfähigsten und wirtschaftlichsten Fernmeldeeinrichtungen zugute kommen zu lassen, die mit einer rationellen und gerechten Ausnützung des Funkfrequenzspektrums und des für die Umlaufbahnen verfügbaren Raumes vereinbar sind;
in der Auffassung, das Satelliten-Fernmeldewesen müsse so gestaltet werden, daß alle Völker Zugang zu dem weltweiten Satellitensystem erhalten können und daß den Mitgliedstaaten der Internationalen Fernmelde-Union, die dies wünschen, die Möglichkeit eröffnet wird, Kapital in das System zu investieren und sich somit an der Planung und Entwicklung, am Bau einschließlich der Lieferung von Ausrüstungsgegenständen, an der Errichtung, dem Betrieb und der Instandhaltung des Systems sowie am Eigentum daran zu beteiligen;
aufgrund des Übereinkommens über eine vorläufige Regelung für ein weltweites kommerzielles Satelliten-Fernmeldesystem –
sind wie folgt übereingekommen:
Unterzeichnungsdatum
Vertragsparteien
Afghanistan 250/1994 Ägypten 343/1973 Algerien 343/1973 Angola 22/1983 Arabische Emirate 22/1983 Argentinien 343/1973 Armenien 250/1994 Aserbaidschan 250/1994 Äthiopien 343/1973 Australien 343/1973 Bahamas 250/1994 Bahrein 250/1994 Bangladesh 232/1976 Barbados 250/1994 Belgien 343/1973 Benin 422/1987 Bhutan 250/1994 Bolivien 232/1976 Bosnien-Herzegowina 522/1996 Botswana 522/1996 Brasilien 343/1973 Bulgarien 522/1996 Burkina Faso 22/1983 Burundi 343/1973 Chile 343/1973 China/R 343/1973, 22/1983 K China/VR 22/1983 Costa Rica 343/1973 Dänemark 343/1973 Deutschland/BRD 232/1976 Dominikanische R 343/1973 Ecuador 343/1973 El Salvador 22/1983 Elfenbeinküste 343/1973 Fidschi 22/1983 Finnland 343/1973 Frankreich 343/1973 Gabun 343/1973 Ghana 232/1976 Griechenland 343/1973 Großbritannien 343/1973 Guatemala 343/1973 Guinea 22/1983 Haiti 232/1976 Heiliger Stuhl 343/1973 Honduras 22/1983 Indien 343/1973 Indonesien 343/1973 Irak 232/1976 Iran 343/1973 Irland 343/1973 Island 343/1973, 232/1976 Israel 343/1973 Italien 343/1973, 232/1976 Jamaika 343/1973 Japan 343/1973 Jemen/AR 343/1973 Jordanien 343/1973 Jugoslawien 343/1973 Kamerun 250/1994 Kanada 343/1973 Kapverden 422/1987 Katar 232/1976 Kenia 343/1973 Kolumbien 232/1976 Kongo 22/1983 Korea/R 343/1973 Kroatien 250/1994 Kuwait 343/1973 Libanon 232/1976 Libyen 232/1976 Liechtenstein 343/1973 Luxemburg 343/1973 Madagaskar 250/1994 Malawi 422/1987 Malaysia 343/1973 Mali 22/1983 Malta 522/1996 Marokko 343/1973 Mauretanien 343/1973 Mauritius 250/1994 Mexiko 343/1973 Mikronesien 250/1994 Monaco 343/1973 Mosambik 250/1994 Namibia 250/1994 Nepal 250/1994 Neuseeland 343/1973 Nicaragua 343/1973 Niederlande 343/1973, 232/1976 Niger 22/1983 Nigeria 343/1973 Norwegen 343/1973 Pakistan 343/1973 Panama 232/1976 Papua-Neuguinea 250/1994 Paraguay 22/1983 Peru 343/1973 Philippinen 343/1973 Polen 250/1994 Portugal 343/1973 Rumänien 250/1994 Russische F 250/1994 Rwanda 250/1994 Sambia 343/1973 Saudi-Arabien 343/1973 Schweden 343/1973 Schweiz 343/1973 Senegal 343/1973 Simbabwe 250/1994 Singapur 343/1973 Somalia 22/1983 Spanien 343/1973 Sri Lanka 343/1973, 250/1994 Südafrika 343/1973 Sudan 343/1973 Suriname 232/1976 Swasiland 250/1994 Syrien 343/1973 Tadschikistan 522/1996 Tansania 343/1973 Thailand 343/1973 Togo 422/1987 Trinidad/Tobago 343/1973 Tschad 22/1983 Tschechische R 250/1994 Tunesien 250/1994 Türkei 232/1976 Uganda 343/1973 Ungarn 250/1994 Uruguay 422/1987 USA 343/1973 Venezuela 250/1994 Vietnam 343/1973 Zaire 343/1973 Zentralafrikanische R 250/1994 *Zypern 232/1976
Sonstige Textteile
Nachdem das am 20. August 1971 in Washington zur Unterzeichnung aufgelegte Übereinkommen über die Internationale Fernmeldesatellitenorganisation „INTELSAT“, dessen Artikel VII c iii, Artikel VII c viii, Artikel VIII b ii, Artikel VIII b vi, Artikel X a xxvi, Artikel XVI b i und ii und Artikel XVII c, d und e verfassungsändernde Bestimmungen enthalten, samt Anlagen sowie dem am 20. August 1971 in Washington zur Unterzeichnung aufgelegten Betriebsübereinkommen über die Internationale Fernmeldesatellitenorganisation „INTELSAT“, dessen Artikel 21 c, d und e sowie Artikel 22 c, d und e verfassungsändernde Bestimmungen enthalten, samt Anlage, welches Vertragswerk also lautet: ...
die verfassungsmäßige Genehmigung des Nationalrates erhalten hat, erklärt der Bundespräsident dieses Vertragswerk für ratifiziert und verspricht im Namen der Republik Österreich die gewissenhafte Erfüllung der darin enthaltenen Bestimmungen.
Zu Urkund dessen ist die vorliegende Ratifikationsurkunde vom Bundespräsidenten unterzeichnet, vom Bundeskanzler, vom Bundesminister für Justiz, vom Bundesminister für Finanzen, vom Bundesminister für Verkehr und vom Bundesminister für Auswärtige Angelegenheiten gegengezeichnet und mit dem Staatssiegel der Republik Österreich versehen worden.
Geschehen zu Wien, am 14. Dezember 1972
Ratifikationstext
Die Österreichische Ratifikationsurkunde zum vorliegenden Vertragswerk wurde am 22. Dezember 1972 hinterlegt; das Vertragswerk ist für Österreich gemäß Artikel XX Buchstabe a des Übereinkommens und Artikel 23 Buchstabe a des Betriebsübereinkommens am 13. Feber 1973 in Kraft getreten.
Nach Mitteilung der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika haben bis 17. Jänner 1973 außer Österreich folgende Staaten das Übereinkommen angenommen: Ägypten, Algerien, Argentinien, Äthiopien, Australien, Belgien, Brasilien, Burundi, Chile, Costa Rica, Dänemark, Dominikanische Republik, Ecuador, Elfenbeinküste, Finnland, Frankreich, Gabon, Griechenland, Guatemala, Indien, Indonesien, Iran, Irland, Israel, Jamaika, Japan, Jemen, Jordanien, Jugoslawien, Kanada, Kenia, Korea, Kuwait, Liechtenstein, Luxemburg, Malaysia, Marokko, Mauretanien, Mexiko, Monaco, Neuseeland, Nicaragua, Nigeria, Norwegen, Pakistan, Peru, Philippinen, Portugal, Sambia, Saudi-Arabien, Schweden, Schweiz, Senegal, Singapur, Spanien, Sri Lanka, Südafrika, Sudan, Syrien, Tansania, Taiwan, Thailand, Trinidad und Tobago, Uganda, Vatikanstadt, Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland, Vereinigte Staaten von Amerika, Republik Vietnam und Zaire. Auf Island, Italien und die Niederlande wird das Übereinkommen vorläufig angewendet.
Von den Fernmelde-Rechtsträgern, die von den im vorhergehenden Absatz angeführten Staaten bestimmt worden waren, haben sämtliche mit Ausnahme jener Burundis und Sri Lankas das Betriebsübereinkommen unterzeichnet.
Präambel/Promulgationsklausel
PRÄAMBEL
Die Vertragsstaaten dieses Übereinkommens –
in Anbetracht des in Resolution 1721 (XVI) der Generalversammlung der Vereinten Nationen niedergelegten Grundsatzes, daß Satelliten-Fernmeldeverbindungen so bald wie möglich allen Völkern auf der Grundlage der Nichtdiskriminierung weltweit zur Verfügung stehen sollen;
in Anbetracht der einschlägigen Bestimmungen des Vertrages über die Grundsätze zur Regelung der Tätigkeiten von Staaten bei der Erforschung und Nutzung des Weltraums einschließlich des Mondes und anderer Himmelskörper, insbesondere des Artikels I, der besagt, daß der Weltraum zum Vorteil und im Interesse aller Länder genutzt werden soll;
In der Erkenntnis, dass die Internationale Fernmeldesatellitenorganisation entsprechend ihrem ursprünglichen Zweck ein weltweites Satellitensystem zur Versorgung aller Gebiete der Welt mit Telekommunikationsdiensten errichtet hat, das zum Frieden in der Welt und zur Verständigung beigetragen hat;
Unter Berücksichtigung des Beschlusses der 24. Versammlung der Vertragsparteien der Internationalen Fernmeldesatellitenorganisation, sich durch Errichtung eines privaten, der Aufsicht einer zwischenstaatlichen Organisation unterstellten Unternehmens umzustrukturieren und zu privatisieren;
In Anerkenntnis dessen, dass vermehrter Wettbewerb bei der Bereitstellung von Telekommunikationsdiensten es für die Internationale Fernmeldesatellitenorganisation notwendig gemacht hat, ihr Weltraumsystem dem in Artikel I Buchstabe d dieses Übereinkommens bezeichneten Unternehmen zu übertragen, damit das Weltraumsystem weiterhin kommerziell erfolgreich betrieben wird;
In der Absicht, dass das Unternehmen die in Artikel III dieses Übereinkommens festgelegten Kernprinzipien beachtet und das Weltraumsegment auf kommerzieller Grundlage bereitstellt, das für internationale öffentliche Telekommunikationsdienste von hoher Qualität und Zuverlässigkeit erforderlich ist;
Mit der Feststellung, dass es einer zwischenstaatlichen Aufsichtsorganisation, der alle Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen oder der Internationalen Fernmeldeunion beitreten können, bedarf, um sicherzustellen, dass das Unternehmen die Kernprinzipien kontinuierlich erfüllt –
sind wie folgt übereingekommen:
Unterzeichnungsdatum
Vertragsparteien
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