(Übersetzung)ÜBEREINKOMMEN ÜBER DEN STRAßENVERKEHR
Unterzeichnungsdatum
Sprachen
Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch
Vertragsparteien
Albanien III 211/2005 Armenien III 211/2005 Aserbaidschan III 211/2005 Bahamas 585/1993 Bahrein 289/1982 Belgien 585/1993, 586/1993 Z Bosnien-Herzegowina 298/1994, 299/1994 Z Brasilien 289/1982 Bulgarien 289/1982, 290/1982 Z, III 53/1997 Dänemark 585/1993, 586/1993 Z, III 24/1998 Deutschland III 24/1998 Deutschland/BRD 289/1982, 290/1982 Z Deutschland/DDR 289/1982, 290/1982 Z Elfenbeinküste 35/1986 Estland 585/1993, 537/1994 Finnland 35/1986, 36/1986 Z, 585/1993, 537/1994, III 24/1998 Frankreich 289/1982, 290/1982 Z Georgien 537/1994 Griechenland 585/1993, 586/1993 Z Guyana 289/1982 Iran 289/1982 Israel 289/1982 Italien III 53/1997, III 54/1997 Z Jugoslawien 289/1982, 290/1982 Z Kasachstan III 53/1997 Kroatien 585/1993, 586/1993 Z Kuba 289/1982 Kuwait 289/1982 Lettland 585/1993 Liberia III 211/2005 Litauen 585/1993 Luxemburg 289/1982, 290/1982 Z Marokko 35/1986 Mazedonien 298/1994 Moldau 298/1994 Monaco 289/1982, 290/1982 Z Mongolei III 211/2005 Niger 289/1982 Norwegen 35/1986, III 24/1998 Pakistan 585/1993 Philippinen 289/1982 Polen 35/1986, 36/1986 Z, III 211/2005 Rumänien 289/1982, 290/1982 Z Russische F 585/1993 San Marino 289/1982 Schweden 35/1986, 36/1986 Z, III 24/1998 Schweiz 585/1993, 586/1993 Z Senegal 289/1982 Serbien-Montenegro III 211/2005 Seychellen 289/1982, III 53/1997 Simbabwe 289/1982 Slowakei 585/1993, 586/1993 Z, 298/1994, 299/1994 Z Slowenien 585/1993, 586/1993 Z Südafrika 289/1982 Tadschikistan III 53/1997 Tschechoslowakei 289/1982, 290/1982 Z, 585/1993 Tunesien III 211/2005 Turkmenistan 298/1994, III 53/1997 UdSSR 289/1982, 290/1982 Z Ukraine 289/1982, 290/1982 Z, 298/1994 Ungarn 289/1982, 290/1982 Z, 585/1993 Uruguay 289/1982 Usbekistan III 53/1997 Weißrußland 289/1982, 290/1982 Z Zaire 289/1982 Zentralafrikanische R 585/1993 *Tschechien 298/1994, 299/1994 Z
Sonstige Textteile
Der Nationalrat hat beschlossen:
Der Abschluß des Übereinkommens über den Straßenverkehr, dessen Art. 49 Abs. 2 lit. a und Art. 49 Abs. 5 lit. a verfassungsändernd sind, samt Anhängen wird genehmigt.
Dieser Staatsvertrag ist im Sinne des Art. 50 Abs. 2 B-VG durch Erlassung von Gesetzen zu erfüllen.
Ratifikationstext
Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 11. August 1981 beim Generalsekretär der Vereinten Nationen hinterlegt; das Übereinkommen tritt gemäß seinem Art. 47 Abs. 2 für Österreich am 11. August 1982 in Kraft.
Anläßlich der Hinterlegung der österreichischen Ratifikationsurkunde wurde nachstehende Erklärung abgegeben:
Unter Bezugnahme auf Art. 45 Abs. 4 des Übereinkommens über den Straßenverkehr wird notifiziert, daß Österreich entsprechend Anhang 3 den Buchstaben „A” als Unterscheidungszeichen, das die von ihm zugelassenen Fahrzeuge im internationalen Verkehr zu führen haben, gewählt hat.
Nach Mitteilungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen haben folgende weitere Staaten das Übereinkommen ratifiziert bzw. sind ihm beigetreten:
Bahrain, Brasilien, Bulgarien, Bundesrepublik Deutschland (einschließlich Berlin-West), Deutsche Demokratische Republik, Frankreich, Guyana, Iran, Israel, Jugoslawien, Kuba, Kuwait, Luxemburg, Monaco, Niger, Philippinen, Rumänien, San Marino, Senegal, Seychellen, Simbabwe, Sowjetunion, Südafrika, Tschechoslowakei, Ukraine, Ungarn, Uruguay, Weißrußland und Zaire.
Gemäß Art. 45 Abs. 4 haben die nachstehenden Staaten folgende Unterscheidungszeichen notifiziert:
Bahrain .......................... BRN Philippinen ......... RP
Brasilien ........................ BR Rumänien ............ RO
Bulgarien ........................ BG San Marino .......... RSM
Bundesrepublik Deutschland ....... D Senegal ............. SN
Deutsche Demokratische Republik .. DDR Seychellen .......... SY
Frankreich (gleichfalls anwendbar Simbabwe ............ ZW
auf die Überseegebiete) .......... F Sowjetunion ......... SU
Guyana ........................... GUY Südafrika ........... ZA
Iran ............................. IR Tschechoslowakei .... CS
Israel ........................... IL Ukraine ............. SU
Jugoslawien ...................... YU Ungarn .............. H
Kuwait ........................... KWT Uruguay ............. ROU
Luxemburg ........................ L Weißrußland ......... SU
Monaco ........................... MC Zaire ............... ZRE
Niger ............................ RN
Nachstehende Staaten haben anläßlich der Hinterlegung ihrer
Ratifikations- bzw. Beitrittsurkunde Vorbehalte erklärt:
Gemäß Art. 54 Abs. 1:
Bulgarien, Deutsche Demokratische Republik, Kuba, Rumänien, Sowjetunion, Südafrika, Tschechoslowakei, Ukraine, Ungarn und Weißrußland;
Gemäß Art. 54 Abs. 2:
Brasilien, Bulgarien, Bundesrepublik Deutschland, Kuba, Monaco,
Tschechoslowakei und Uruguay.
Darüber hinaus haben nachstehende Staaten weitere Vorbehalte
erklärt und Erklärungen abgegeben:
Brasilien:
Vorbehalte zu:
Art. 20 Abs. 2 lit. a und b;
Art. 23 Abs. 2 lit. a;
Art. 40
Art. 41 Abs. 1 lit. a, b und c bezüglich der Tatsache, daß Lenker, die Führerscheine in einem Land mit Linksfahrordnung ausgestellt erhielten, in Brasilien nicht vor Ablegung einer Fahrprüfung für Rechtsfahrordnung ein Fahrzeug lenken dürfen.
Anhang 5 Abs. 5 lit. c;
Anhang 5 Abs. 28, daß die dreieckige Form der Rückstrahler, die für jeden Anhänger gefordert werden, für Brasilien auf Schwierigkeiten stößt, nachdem die Dreiecksform für Notsignalvorrichtungen verwendet wird, um vorausfahrende Lenker aufmerksam zu machen.
Anhang 5 Abs. 39 nur hinsichtlich der gelb-roten Farbe der Blinkleuchten, da nur rotes Licht an der Hinterseite der Fahrzeuge verwendet werden sollte.
Anhang 5 Abs. 41 hinsichtlich der Tatsache, daß in Brasilien die an Kraftfahrzeugen angebrachten Rückfahrscheinwerfer nur weißes Licht ausstrahlen sollen.
Erklärungen:
Zufolge der Bestimmungen des Kapitels IV Art. 41 Abs. 2 lit. b verweigert Brasilien die Anerkennung eines jeden Führerscheines in seinem Hoheitsgebiet, dessen Besitzer das 18. Lebensjahr nicht vollendet hat.
Zufolge der Bestimmungen des Kapitels IV Art. 41 Abs. 2 lit. c verweigert Brasilien unter Bezugnahme auf die in Anhang 6 und 7 abgebildeten Muster von nationalen Führerscheinen die Anerkennung von Führerscheinen zum Lenken von Kraftfahrzeugen oder miteinander verbundenen Fahrzeugen der Gruppe C, D und E in ihrem Hoheitsgebiet, wenn die Besitzer dieser Führerscheine das 21. Lebensjahr nicht vollendet haben.
Bundesrepublik Deutschland:
Vorbehalte
Zu Art. 18 Abs. 3:
Art. 18 Abs. 3 findet in der Bundesrepublik Deutschland nach
Maßgabe des Abs. 15 des Anhangs zu dem Zusatzübereinkommen vom 1. Mai 1971 zu diesem Übereinkommen Anwendung.
Zu Art. 23 Abs. 3 lit. c Z v:
Die Bundesrepublik Deutschland betrachtet sich nicht an Art. 23
Abs. 3 lit. c Z v gebunden.
Zu Art. 31 Abs. 1 lit. d:
Die Bundesrepublik Deutschland betrachtet sich nicht an Art. 31
Abs. 1 lit. d gebunden.
Zu Art. 42 Abs. 1:
Die Bundesrepublik Deutschland behält sich das Recht vor, Eintragungen der in Art. 42 Abs. 1 lit. c genannten Art weiterhin auch in ausländischen nationalen Führerscheinen vorzunehmen.
Zu Anhang 1 Abs. 1:
Die Bundesrepublik Deutschland behält sich das Recht vor, im internationalen Verkehr
von ausländischen Lastkraftwagen dieselbe Mindestmotorleistung zu verlangen wie von deutschen Fahrzeugen,
Kraftfahrzeuge nicht zuzulassen,
- die mit Spikes-Reifen ausgerüstet sind,
- die das zugelassene Gesamtgewicht und die amtlich zugelassenen Achslasten der Bundesrepublik Deutschland überschreiten oder
- die die Vorschriften über die äußere Kennzeichnung dieser Werte nicht erfüllen,
- nicht mit einem vorgeschriebenen Fahrtschreiber (Kontrollgerät) ausgerüstet sind.
Zu Anhang 5 Abs. 11 erster Halbsatz:
Die Bundesrepublik Deutschland betrachtet sich nicht an den ersten
Halbsatz des Abs. 11 von Anhang 5 gebunden.
Zu Anhang 5 Abs. 58:
Die Bundesrepublik Deutschland betrachtet sich nicht an den Abs. 58
des Anhangs 5 gebunden.
Erklärung:
Unter Bezugnahme auf die bei der Unterzeichnung des Wiener Übereinkommens über den Straßenverkehr vom 8. November 1968 erfolgte Anmeldung des Kennzeichens „D” durch die Bundesrepublik Deutschland erklärt die Regierung der Bundesrepublik Deutschland, daß diese Anmeldung für den gesamten Bereich erfolgt ist, der durch die Ratifikation des Übereinkommens durch die Bundesrepublik Deutschland in den Geltungsbereich dieses Übereinkommens einbezogen wird.
Ungarn:
Der Präsidialrat der Ungarischen Volksrepublik erklärt sich an den Art. 18 Abs. 3 des Abkommens unter der Maßgabe des Inhaltes, wie er im Europäischen Zusatzübereinkommen hiezu festgehalten ist, gebunden.
Präambel/Promulgationsklausel
DIE VERTRAGSPARTEIEN,
IN DEM WUNSCH, den internationalen Straßenverkehr zu erleichtern und die Sicherheit auf den Straßen durch die Annahme einheitlicher Verkehrsregeln zu erhöhen,
HABEN die folgenden Bestimmungen VEREINBART:
Unterzeichnungsdatum
Sprachen
Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch
Vertragsparteien
Österreich 290/1982 Z Albanien III 211/2005, III 175/2011 Z Armenien III 211/2005 Aserbaidschan III 211/2005 Bahamas 585/1993 Bahrain 289/1982 Belarus 289/1982, 290/1982 Z Belgien 585/1993, 586/1993 Z Bosnien-Herzegowina 298/1994, 299/1994 Z Brasilien 289/1982, 35/1986 Bulgarien 289/1982, 290/1982 Z, III 53/1997 Côte d’Ivoire 35/1986 Dänemark 585/1993, 586/1993 Z, III 24/1998 Deutschland III 24/1998 Deutschland/BRD 289/1982, 290/1982 Z Deutschland/DDR 289/1982, 290/1982 Z Estland 585/1993, 537/1994, III 175/2011 Z Finnland 35/1986, 36/1986 Z, 585/1993, 537/1994, III 24/1998 Frankreich 289/1982, 290/1982 Z Georgien 537/1994 Griechenland 585/1993, 586/1993 Z Guyana 289/1982 Iran 289/1982 Israel 289/1982 Italien III 53/1997, III 54/1997 Z Jugoslawien 289/1982, 290/1982 Z Kasachstan III 53/1997, III 175/2011 Z Katar III 61/2014 Kenia III 120/2010 Kirgisistan III 120/2010 Kongo/DR 289/1982 Kroatien 585/1993, 586/1993 Z Kuba 289/1982 Kuwait 289/1982 Lettland 585/1993, III 175/2011 Z Liberia III 211/2005 Litauen 585/1993, III 175/2011 Z Luxemburg 289/1982, 290/1982 Z Marokko 35/1986 Mazedonien 298/1994, III 175/2011 Z Moldau 298/1994, III 175/2011 Z, III 61/2014 Monaco 289/1982, 290/1982 Z Mongolei III 211/2005 Montenegro III 120/2010, III 175/2011 Z, III 61/2014 Niederlande III 120/2010, III 175/2011 Z Niger 289/1982 Norwegen 35/1986, III 24/1998 Pakistan 585/1993 Peru III 120/2010 Philippinen 289/1982 Polen 35/1986, 36/1986 Z, III 211/2005, III 175/2011 Z Portugal III 120/2010 Rumänien 289/1982, 290/1982 Z Russische F 585/1993 San Marino 289/1982 Schweden 35/1986, 36/1986 Z, III 24/1998 Schweiz 585/1993, 586/1993 Z, III 120/2010 Senegal 289/1982 Serbien III 175/2011 Z, III 61/2014 Serbien-Montenegro III 211/2005 Seychellen 289/1982, III 53/1997 Simbabwe 289/1982 Slowakei 585/1993, 586/1993 Z, 298/1994, 299/1994 Z Slowenien 585/1993, 586/1993 Z Südafrika 289/1982 Tadschikistan III 53/1997 Tschechische R 298/1994, 299/1994 Z Tschechoslowakei 289/1982, 290/1982 Z, 585/1993 Tunesien III 211/2005 Türkei III 61/2014 Turkmenistan 298/1994, III 53/1997 UdSSR 289/1982, 290/1982 Z Ukraine 289/1982, 290/1982 Z, 298/1994 Ungarn 289/1982, 290/1982 Z, 585/1993 Uruguay 289/1982 Usbekistan III 53/1997 Vereinigte Arabische Emirate III 120/2010 Zentralafrikanische R 585/1993
Sonstige Textteile
Der Nationalrat hat beschlossen:
Der Abschluß des Übereinkommens über den Straßenverkehr samt Anhängen wird genehmigt.
Dieser Staatsvertrag ist im Sinne des Art. 50 Abs. 2 B-VG durch Erlassung von Gesetzen zu erfüllen.
Ratifikationstext
(Anm.: letzte Anpassung durch Kundmachung BGBl. III Nr. 61/2014)
Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 11. August 1981 beim Generalsekretär der Vereinten Nationen hinterlegt; das Übereinkommen tritt gemäß seinem Art. 47 Abs. 2 für Österreich am 11. August 1982 in Kraft.
Anläßlich der Hinterlegung der österreichischen Ratifikationsurkunde wurde nachstehende Erklärung abgegeben:
Unter Bezugnahme auf Art. 45 Abs. 4 des Übereinkommens über den Straßenverkehr wird notifiziert, daß Österreich entsprechend Anhang 3 den Buchstaben „A” als Unterscheidungszeichen, das die von ihm zugelassenen Fahrzeuge im internationalen Verkehr zu führen haben, gewählt hat.
Nach Mitteilungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen haben folgende weitere Staaten das Übereinkommen ratifiziert bzw. sind ihm beigetreten:
Bahrain, Brasilien, Bulgarien, Bundesrepublik Deutschland (einschließlich Berlin-West), Deutsche Demokratische Republik, Frankreich, Guyana, Iran, Israel, Jugoslawien, Kuba, Kuwait, Luxemburg, Monaco, Niger, Philippinen, Rumänien, San Marino, Senegal, Seychellen, Simbabwe, Sowjetunion, Südafrika, Tschechoslowakei, Ukraine, Ungarn, Uruguay, Weißrußland und Zaire.
Gemäß Art. 45 Abs. 4 haben die nachstehenden Staaten folgende Unterscheidungszeichen notifiziert:
| Albanien | AL | Monaco | MC |
|---|---|---|---|
| Armenien | AM | Mongolei | MGL |
| Aserbaidschan | AZ | Montenegro | MNE |
| Bahrain | BRN | Niger | RN |
| Belgien | B | Norwegen | N |
| Bosnien-Herzegowina | BIH | Pakistan | PK |
| Brasilien . | BR | Philippinen | RP |
| Bulgarien | BG | Polen | PL |
| Dänemark | DK | Rumänien | RO |
| Bundesrepublik Deutschland | D | Russische Föderation | RUS |
| Deutsche Demokratische Republik | DDR | San Marino | RSM |
| Elfenbeinküste (Anm.: Côte d`Ivoire) | CI | Schweden | S |
| Estland | EST | Schweiz | CH |
| Finnland | SF | Senegal | SN |
| Frankreich (gleichfalls anwendbar auf die Überseegebiete) | F | Serbien | SRB |
| Serbien und Montenegro | SCG | ||
| Georgien | GE | Seychellen | SY |
| Guyana | GUY | Simbabwe | ZW |
| Griechenland | GR | Slowakei | SK |
| Iran | IR | Slowenien | SLO |
| Israel | IL | Sowjetunion | SU |
| Italien | I | Südafrika | ZA |
| Jugoslawien | YU | Tadschikistan | TJ |
| Kasachstan | KZ | Tschechische Republik | CZ |
| Kenia | E.A.K. | Tschechoslowakei | CS |
| Kroatien | HR | Tunesien | TN |
| Kuwait | KWT | Turkmenistan | TM |
| Lettland | LV | Ukraine | UA |
| Litauen | LT | Ungarn | H |
| Luxemburg | L | Uruguay | ROU |
| Marokko | MA | Usbekistan | UZ |
| Ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien | MK | Weißrußland | SU |
| Zaire | ZRE | ||
| Moldau | MD | Zentralafrikanische Republik | RCA |
Nachstehende Staaten haben anläßlich der Hinterlegung ihrer Ratifikations- bzw. Beitrittsurkunde Vorbehalte erklärt:
Gemäß Art. 54 Abs. 1:
Bulgarien, Deutsche Demokratische Republik, Kuba, Rumänien, Sowjetunion, Südafrika, Tschechoslowakei, Ukraine, Ungarn und Weißrußland;
Gemäß Art. 54 Abs. 2:
Brasilien, Bulgarien, Bundesrepublik Deutschland, Kuba, Monaco, Tschechoslowakei und Uruguay.
Darüber hinaus haben nachstehende Staaten weitere Vorbehalte erklärt und Erklärungen abgegeben:
Vorbehalte und Erklärungen zu diesem Übereinkommen – mit Ausnahme derer Österreichs und territorialer Anwendungen – werden im Teil III des Bundesgesetzblattes nicht veröffentlicht. Sie sind in englischer und französischer Sprache auf der Webseite der Vereinten Nationen unter http://treaties.un.org/ abrufbar [CHAPTER XI.B.19]:
Katar, Türkei
Belgien:
Vorbehalt zu Art. 10 Abs. 3 und Art. 18 Abs. 3.
Brasilien:
Nach Mitteilung des Generalsekretärs der Vereinten Nationen hat Brasilien am 14. März 1985 bekanntgegeben, daß es den anläßlich der Ratifikation des gegenständlichen Übereinkommens abgegebenen Vorbehalt zurückzieht.
Bulgarien:
(Anm.: Vorbehalt zu Art. 52 zurückgezogen mit BGBl. III Nr. 53/1997)
Dänemark:
Vorbehalte zu:
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