Verordnung der Bundesministerin für Arbeit, Gesundheit und Soziales über die Rentenanpassung sowie über die Feststellung bestimmter Werte im Versorgungsrecht für das Kalenderjahr 2000
Zwar nicht formell aufgehoben, aber aus dokumentalistischen Gründen wurde ein Außerkrafttretensdatum gesetzt (vgl. BGBl. II Nr. 50/2001).
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des § 63 des Kriegsopferversorgungsgesetzes 1957, BGBl. Nr. 152, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 16/1999, wird verordnet:
Zwar nicht formell aufgehoben, aber aus dokumentalistischen Gründen wurde ein Außerkrafttretensdatum gesetzt (vgl. BGBl. II Nr. 50/2001).
Artikel I
Anpassung in der Kriegsopferversorgung
§ 1. Der für den Bereich des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes für das Kalenderjahr 2000 mit 1,006 festgesetzte Anpassungsfaktor ist in diesem Ausmaß für das Kalenderjahr 2000 auch für den Bereich des Kriegsopferversorgungsgesetzes 1957 verbindlich.
Zwar nicht formell aufgehoben, aber aus dokumentalistischen Gründen wurde ein Außerkrafttretensdatum gesetzt (vgl. BGBl. II Nr. 50/2001).
§ 2. Die Beträge, die für das Kalenderjahr 2000 an die Stelle der im Kriegsopferversorgungsgesetz 1957 genannten Beträge treten, werden unter Zugrundelegung der in der Verordnung BGBl. II Nr. 469/1998 sowie hinsichtlich des § 18 Abs. 4 unter Zugrundelegung der in der Verordnung BGBl. Nr. 865/1995 angeführten Beträge wie folgt festgestellt:
Im § 11 Abs. 1 statt 5 603 S mit 5 637 S;
im § 11 Abs. 2 statt 230 S mit 231 S;
```
im § 11 Abs. 3 statt
```
```
```
bei einer Minderung der
nach Vollendung des Erwerbsfähigkeit von
50 vH 60 vH 70 vH 80 vH 90/100 vH
```
```
```
Lebensjahres 250 S 419 S 508 S 672 S 839 S
```
```
Lebensjahres 509 S 838 S 951 S 1 123 S 1 345 S
```
```
Lebensjahres 926 S 1 261 S 1 404 S 1 567 S 1 738 S
```
```
Lebensjahres 1 345 S 1 684 S 1 851 S 2 019 S 2 187 S
```
mit
```
```
bei einer Minderung der
nach Vollendung des Erwerbsfähigkeit von
50 vH 60 vH 70 vH 80 vH 90/100 vH
```
```
```
Lebensjahres 252 S 422 S 511 S 676 S 844 S
```
```
Lebensjahres 512 S 843 S 957 S 1 130 S 1 353 S
```
```
Lebensjahres 932 S 1 269 S 1 412 S 1 576 S 1 748 S
```
```
Lebensjahres 1 353 S 1 694 S 1 862 S 2 031 S 2 200 S
```
```
im § 12 Abs. 2 statt 2 927 S mit 2 945 S,
```
statt 444 S mit 447 S;
```
im § 14 Abs. 1 statt je 349 S mit je 351 S,
```
statt 702 S mit 706 S,
statt je 1 054 S mit je 1 060 S;
```
im § 16 Abs. 1 statt 444 S mit 447 S;
```
```
im § 18 Abs. 4 statt 7 368 S mit 7 412 S
```
statt 11 047 S mit 11 113 S
statt 14 732 S mit 14 820 S
statt 18 417 S mit 18 528 S
statt 22 092 S mit 22 225 S;
```
im § 20 statt 1 644 S mit 1 654 S;
```
```
im § 20a statt 249 S mit 250 S,
```
statt 396 S mit 398 S,
statt 662 S mit 666 S;
im § 42 Abs. 1 statt 1 012 S mit 1 018 S,
statt 2 018 S mit 2 030 S;
im § 46 Abs. 1 statt 1 614 S mit 1 624 S,
statt 2 961 S mit 2 979 S,
statt 1 937 S mit 1 949 S,
statt 3 551 S mit 3 572 S;
im § 46 Abs. 2 statt 7 378 S mit 7 422 S,
statt 8 799 S mit 8 852 S,
statt 7 576 S mit 7 621 S,
statt 9 187 S mit 9 242 S;
im § 46 Abs. 3 statt 2 662 S mit 2 678 S,
statt 3 720 S mit 3 742 S;
im § 46b Abs. 1 statt je 349 S mit je 351 S,
statt 702 S mit 706 S,
statt je 1 054 S mit je 1 060 S;
im § 56 Abs. 4 statt 3 095 S mit 3 114 S;
im § 74 Abs. 2 statt 489 S mit 492 S,
statt 93 S mit 94 S.
Zwar nicht formell aufgehoben, aber aus dokumentalistischen Gründen wurde ein Außerkrafttretensdatum gesetzt (vgl. BGBl. II Nr. 50/2001).
§ 3. (1) Die gemäß § 11 Abs. 1 des Kriegsopferversorgungsgesetzes 1957 aus den Hundertsätzen des Betrages der Grundrente für erwerbsunfähige Schwerbeschädigte errechneten und gerundeten Grundrentenbeträge werden wie folgt festgestellt:
bei einer Minderung derErwerbsfähigkeit von
30 vH mit ................. 1 127 S
40 vH mit ................. 1 691 S
50 vH mit ................. 2 255 S
60 vH mit ................. 2 819 S
70 vH mit ................. 3 382 S
80 vH mit ................. 4 510 S
(2) Die gemäß § 11a Abs. 4 des Kriegsopferversorgungsgesetzes 1957
aus den Hundertsätzen des Betrages der Grundrente für
erwerbsunfähige Schwerbeschädigte errechneten und gerundeten
Schwerstbeschädigtenzulagen werden wie folgt festgestellt:
bei einer Summe
von mindestens
130 mit ................. 1 691 S
160 mit ................. 2 255 S
190 mit ................. 2 819 S
220 mit ................. 3 382 S
250 mit ................. 3 946 S
280 mit ................. 4 510 S
(3) Der gemäß § 35 Abs. 2 des Kriegsopferversorgungsgesetzes 1957 aus dem Hundertsatz des Betrages der Grundrente für erwerbsunfähige Schwerbeschädigte errechnete und gerundete Grundrentenbetrag wird mit 2 255 S festgestellt.
Zwar nicht formell aufgehoben, aber aus dokumentalistischen Gründen wurde ein Außerkrafttretensdatum gesetzt (vgl. BGBl. II Nr. 50/2001).
Artikel II
(Anm.: Anpassung in der Opferfürsorge, wird als eigene Rechtsvorschrift dokumentiert.)
Zwar nicht formell aufgehoben, aber aus dokumentalistischen Gründen wurde ein Außerkrafttretensdatum gesetzt (vgl. BGBl. II Nr. 50/2001).
Artikel III
(Anm.: Anpassung in der Heeresversorgung, wird als eigene Rechtsvorschrift dokumentiert.)
Zwar nicht formell aufgehoben, aber aus dokumentalistischen Gründen wurde ein Außerkrafttretensdatum gesetzt (vgl. BGBl. II Nr. 50/2001).
Artikel IV
(Anm.: Anpassung in der Impfschadenentschädigung, wird als eigene Rechtsvorschrift dokumentiert.)
Zwar nicht formell aufgehoben, aber aus dokumentalistischen Gründen wurde ein Außerkrafttretensdatum gesetzt (vgl. BGBl. II Nr. 50/2001).
Artikel V
(Anm.: Anpassung in der Kleinrentnerfürsorge, wird als eigene Rechtsvorschrift dokumentiert.)
Zwar nicht formell aufgehoben, aber aus dokumentalistischen Gründen wurde ein Außerkrafttretensdatum gesetzt (vgl. BGBl. II Nr. 50/2001).
Artikel VI
Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 2000 in Kraft.
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