Verordnung des Bundesministers für Landesverteidigung über die Bezüge der Wehrpflichtigen
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund der §§ 3 bis 6, der §§ 29 und 39 sowie der §§ 42 bis 45 des Heeresgebührengesetzes 1992, BGBl. Nr. 422, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 122/1998, wird verordnet:
Die Beträge gebühren ab 1. Jänner 2000 (vgl. § 2).
§ 1. Die Bezüge der Wehrpflichtigen werden in folgenden betragsmäßigen Höhen festgestellt:
Monatsgeld:
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nach § 3 Abs. 1 HGG 1992 2 096 S
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nach § 3 Abs. 2 HGG 1992 3 842 S
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Dienstgradzulage:
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Gefreiter 565 S
Korporal 706 S
Zugsführer 845 S
Wachtmeister 1 160 S
Oberwachtmeister 1 298 S
Stabswachtmeister 1 439 S
Oberstabswachtmeister 1 578 S
Offiziersstellvertreter 1 719 S
Vizeleutnant 1 858 S
Fähnrich 2 071 S
Leutnant 2 210 S
Oberleutnant 2 346 S
Hauptmann 2 628 S
Major 2 943 S
Oberstleutnant 3 220 S
Oberst 3 502 S
Brigadier 3 817 S
General 4 131 S
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Prämie im Grundwehrdienst:
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nach § 5 Abs. 1 HGG 1992 1 093 S
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Erhöhung nach § 5 Abs. 2 HGG 1992 815 S
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Besoldung der Zeitsoldaten:
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Monatsprämie:
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Wehrdienst als Zeitsoldat von weniger als
einem Jahr
aa) bis zum Ablauf des sechsten Monates 7 324 S
bb) ab dem siebenten Monat 8 170 S
Wehrdienst als Zeitsoldat von mindestens
einem Jahr
Rekrut, Gefreiter und Korporal 10 484 S
Zugsführer 11 004 S
Unteroffizier 11 848 S
Offizier 13 084 S
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Vergütung nach § 6 Abs. 2 HGG 1992 582 S
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Vergütung nach § 6 Abs. 3 HGG 1992
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aa) Grundstufe 350 S
bb) Höchstmaß der Erhöhung 3 492 S
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Einsatzvergütung:
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aa) Einsatz nach § 2 Abs. 1 lit. a WG
Rekruten und Chargen 12 220 S
Unteroffiziere 15 709 S
Offiziere 20 365 S
bb) Einsatz nach § 2 Abs. 1 lit. b und c WG
Rekruten und Chargen 10 939 S
Unteroffiziere 13 849 S
Offiziere 18 037 S
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Bemessungsgrundlage für den Familienunterhalt:
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Mindestbemessungsgrundlage 11 887,20 S
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Höchstbemessungsgrundlage 53 987,70 S
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Leistungen nach dem VI. Hauptstück:
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Pauschalentschädigung 397 S
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Höchstsatz der Entschädigung und der
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Fortzahlung der Bezüge 2 971,80 S
§ 2. Die Beträge nach § 1 gebühren ab 1. Jänner 2000.
§ 3. Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die Verordnung BGBl. II Nr. 41/1999 außer Kraft.