Verordnung des Bundesministers für Landesverteidigung über die Bezüge der Wehrpflichtigen
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund der §§ 3 bis 6, der §§ 29 und 39 sowie der §§ 42 bis 45 des Heeresgebührengesetzes 1992, BGBl. Nr. 422, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 87/2000, wird verordnet:
Die Beträge gebühren ab 1. Jänner 2001 (vgl. § 2)
§ 1. Die Bezüge der Wehrpflichtigen werden in folgenden betragsmäßigen Höhen festgestellt:
Monatsgeld:
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nach § 3 Abs. 1 HGG 1992 2 138 S
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nach § 3 Abs. 2 HGG 1992 3 919 S
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Dienstgradzulage:
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Gefreiter 577 S
Korporal 721 S
Zugsführer 862 S
Wachtmeister 1 183 S
Oberwachtmeister 1 324 S
Stabswachtmeister 1 468 S
Oberstabswachtmeister 1 610 S
Offiziersstellvertreter 1 754 S
Vizeleutnant 1 895 S
Fähnrich 2 113 S
Leutnant 2 254 S
Oberleutnant 2 393 S
Hauptmann 2 681 S
Major 3 002 S
Oberstleutnant 3 285 S
Oberst 3 573 S
Brigadier 3 894 S
General 4 215 S
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Prämie im Grundwehrdienst:
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nach § 5 Abs. 1 HGG 1992 1 115 S
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Erhöhung nach § 5 Abs. 2 HGG 1992 832 S
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Besoldung der Zeitsoldaten:
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Monatsprämie:
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Wehrdienst als Zeitsoldat von weniger
als einem Jahr
aa) bis zum Ablauf des sechsten Monates 7 471 S
bb) ab dem siebenten Monat 8 335 S
Wehrdienst als Zeitsoldat von mindestens
einem Jahr
Rekrut, Gefreiter und Korporal 10 695 S
Zugsführer 11 226 S
Unteroffizier 12 087 S
Offizier 13 348 S
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Vergütung nach § 6 Abs. 2 HGG 1992 594 S
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Vergütung nach § 6 Abs. 3 HGG 1992
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aa) Grundstufe 357 S
bb) Höchstmaß der Erhöhung 3 563 S
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Einsatzvergütung:
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aa) Einsatz nach § 2 Abs. 1 lit. a WG
Rekruten und Chargen 12 466 S
Unteroffiziere 16 026 S
Offiziere 20 776 S
bb) Einsatz nach § 2 Abs. 1 lit. b
und c WG
Rekruten und Chargen 11 160 S
Unteroffiziere 14 129 S
Offiziere 18 401 S
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Bemessungsgrundlage für den Familienunterhalt:
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Mindestbemessungsgrundlage 12 127,20 S
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Höchstbemessungsgrundlage 55 077,70 S
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Leistungen nach dem VI. Hauptstück:
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Pauschalentschädigung 405 S
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Höchstsatz der Entschädigung und der
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Fortzahlung der Bezüge 3 031,80 S
§ 2. Die Beträge nach § 1 gebühren ab 1. Jänner 2001.
§ 3. Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die Verordnung BGBl. II Nr. 62/2000 außer Kraft.