Verordnung des Bundesministers für soziale Sicherheit und Generationen über die Rentenanpassung und über die Feststellung bestimmter Werte im Versorgungsrecht für das Kalenderjahr 2001
Zwar nicht formell aufgehoben, aber aus dokumentalistischen Gründen
wurde ein Außer-Kraft-Trete-Datum gesetzt (vgl. BGBl. II Nr.
34/2002).
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des § 63 des Kriegsopferversorgungsgesetzes 1957, BGBl. Nr. 152, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 16/1999, wird verordnet:
Zwar nicht formell aufgehoben, aber aus dokumentalistischen Gründen
wurde ein Außer-Kraft-Trete-Datum gesetzt (vgl. BGBl. II Nr.
34/2002).
Artikel 1
Anpassung in der Kriegsopferversorgung
§ 1. Der für den Bereich des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes für das Kalenderjahr 2001 mit 1,008 festgesetzte Anpassungsfaktor ist in diesem Ausmaß für das Kalenderjahr 2001 auch für den Bereich des Kriegsopferversorgungsgesetzes 1957 verbindlich.
Zwar nicht formell aufgehoben, aber aus dokumentalistischen Gründen
wurde ein Außer-Kraft-Trete-Datum gesetzt (vgl. BGBl. II Nr.
34/2002).
§ 2. Die Beträge, die für das Kalenderjahr 2001 an die Stelle der im Kriegsopferversorgungsgesetz 1957 genannten Beträge treten, werden unter Zugrundelegung der in der Verordnung BGBl. II Nr. 23/2000 angeführten Beträge wie folgt festgestellt:
Im § 11 Abs. 1 statt 5 637 S mit 5 682 S;
im § 11 Abs. 2 statt 231 S mit 233 S;
```
im § 11 Abs. 3 statt
```
```
```
nach Vollendung des bei einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von
50 vH 60 vH 70 vH 80 vH 90/100 vH
```
```
```
Lebensjahres 252 S 422 S 511 S 676 S 844 S
```
```
Lebensjahres 512 S 843 S 957 S 1 130 S 1 353 S
```
```
Lebensjahres 932 S 1 269 S 1 412 S 1 576 S 1 748 S
```
```
Lebensjahres 1 353 S 1 694 S 1 862 S 2 031 S 2 200 S
```
mit
```
```
nach Vollendung des bei einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von
50 vH 60 vH 70 vH 80 vH 90/100 vH
```
```
```
Lebensjahres 254 S 425 S 515 S 681 S 851 S
```
```
Lebensjahres 516 S 850 S 965 S 1 139 S 1 364 S
```
```
Lebensjahres 939 S 1 279 S 1 423 S 1 589 S 1 762 S
```
```
Lebensjahres 1 364 S 1 708 S 1 877 S 2 047 S 2 218 S
```
```
im § 12 Abs. 2 statt 2 945 S mit 2 969 S,
```
statt 447 S mit 451 S;
```
im § 14 Abs. 1 statt je 351 S mit je 354 S,
```
statt 706 S mit 712 S,
statt je 1 060 S mit je 1 068 S;
```
im § 16 Abs. 1 statt 447 S mit 451 S;
```
```
im § 18 Abs. 4 statt 7 412 S mit 7 471 S,
```
statt 11 113 S mit 11 202 S,
statt 14 820 S mit 14 939 S,
statt 18 528 S mit 18 676 S,
statt 22 225 S mit 22 403 S;
```
im § 20 statt 1 654 S mit 1 667 S;
```
```
im § 20a statt 250 S mit 252 S,
```
statt 398 S mit 401 S,
statt 666 S mit 671 S;
im § 42 Abs. 1 statt 1 018 S mit 1 026 S,
statt 2 030 S mit 2 046 S;
im § 46 Abs. 1 statt 1 624 S mit 1 637 S,
statt 2 979 S mit 3 003 S,
statt 1 949 S mit 1 965 S,
statt 3 572 S mit 3 601 S;
im § 46 Abs. 2 statt 7 422 S mit 7 481 S,
statt 8 852 S mit 8 923 S,
statt 7 621 S mit 7 682 S,
statt 9 242 S mit 9 316 S;
im § 46 Abs. 3 statt 2 678 S mit 2 699 S,
statt 3 742 S mit 3 772 S;
im § 46b Abs. 1 statt je 351 S mit je 354 S,
statt 706 S mit 712 S,
statt je 1 060 S mit je 1 068 S;
im § 56 Abs. 4 statt 3 114 S mit 3 139 S;
im § 74 Abs. 2 statt 492 S mit 496 S,
statt 94 S mit 95 S.
Zwar nicht formell aufgehoben, aber aus dokumentalistischen Gründen
wurde ein Außer-Kraft-Trete-Datum gesetzt (vgl. BGBl. II Nr.
34/2002).
§ 3. (1) Die gemäß § 11 Abs. 1 des Kriegsopferversorgungsgesetzes 1957 aus den Hundertsätzen des Betrages der Grundrente für erwerbsunfähige Schwerbeschädigte errechneten und gerundeten Grundrentenbeträge werden wie folgt festgestellt:
bei einer Minderung der
Erwerbsfähigkeit von
30 vH mit ................. 1 136 S
40 vH mit ................. 1 705 S
50 vH mit ................. 2 273 S
60 vH mit ................. 2 841 S
70 vH mit ................. 3 409 S
80 vH mit ................. 4 546 S
(2) Die gemäß § 11a Abs. 4 des Kriegsopferversorgungsgesetzes 1957
aus den Hundertsätzen des Betrages der Grundrente für
erwerbsunfähige Schwerbeschädigte errechneten und gerundeten
Schwerstbeschädigtenzulagen werden wie folgt festgestellt:
bei einer Summe
von mindestens
130 mit ................... 1 705 S
160 mit ................... 2 273 S
190 mit ................... 2 841 S
220 mit ................... 3 409 S
250 mit ................... 3 977 S
280 mit ................... 4 546 S
(3) Der gemäß § 35 Abs. 2 des Kriegsopferversorgungsgesetzes 1957 aus dem Hundertsatz des Betrages der Grundrente für erwerbsunfähige Schwerbeschädigte errechnete und gerundete Grundrentenbetrag wird mit 2 273 S festgestellt.
Zwar nicht formell aufgehoben, aber aus dokumentalistischen Gründen
wurde ein Außer-Kraft-Trete-Datum gesetzt (vgl. BGBl. II Nr.
34/2002).
Artikel II
(Anm.: Anpassung in der Opferfürsorge, wird als eigene Rechtsvorschrift dokumentiert.)
Zwar nicht formell aufgehoben, aber aus dokumentalistischen Gründen
wurde ein Außer-Kraft-Trete-Datum gesetzt (vgl. BGBl. II Nr.
34/2002).
Artikel III
(Anm.: Anpassung und Feststellung bestimmter Werte in der Heeresversorgung, wird als eigene Rechtsvorschrift dokumentiert.)
Zwar nicht formell aufgehoben, aber aus dokumentalistischen Gründen
wurde ein Außer-Kraft-Trete-Datum gesetzt (vgl. BGBl. II Nr.
34/2002).
Artikel IV
(Anm.: Anpassung in der Impfschadenentschädigung, wird als eigene Rechtsvorschrift dokumentiert.)
Zwar nicht formell aufgehoben, aber aus dokumentalistischen Gründen
wurde ein Außer-Kraft-Trete-Datum gesetzt (vgl. BGBl. II Nr.
34/2002).
Artikel V
(Anm.: Anpassung in der Kleinrentnerfürsorge, wird als eigene Rechtsvorschrift dokumentiert.)
Zwar nicht formell aufgehoben, aber aus dokumentalistischen Gründen
wurde ein Außer-Kraft-Trete-Datum gesetzt (vgl. BGBl. II Nr.
34/2002).
Artikel VI
Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 2001 in Kraft.