Verordnung des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit betreffend die Übertragung von Aufgaben nach § 5 Abs. 2 Z 4 des Bundeshaushaltsgesetzes
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 2 Abs. 2, BGBl. II Nr. 158/2012.
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des § 5 Abs. 2 Z 4 des Bundeshaushaltsgesetzes, BGBl. Nr. 213/1986, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 26/2000, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen verordnet:
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 2 Abs. 2, BGBl. II Nr. 158/2012.
§ 1. Die im § 5 Abs. 4 des Bundeshaushaltsgesetzes angeführten Aufgaben werden der Bundesmobilienverwaltung, der Burghauptmannschaft Österreich und dem Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen übertragen und diese zu anweisenden Organen im Sinne des § 5 Abs. 2 Z 4 des Bundeshaushaltsgesetzes erklärt.
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 2 Abs. 2, BGBl. II Nr. 158/2012.
§ 2. (1) Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 2001 in Kraft.
(2) Die Verordnung des Bundesministers für Handel, Gewerbe und Industrie vom 17. Februar 1987 über die Übertragung von Aufgaben gemäß § 5 Abs. 2 Z 4 des Bundeshaushaltsgesetzes, BGBl. Nr. 86/1987, die Verordnung des Bundesministers für Bauten und Technik vom 17. Februar 1987 über die Übertragung von Aufgaben gemäß § 5 Abs. 2 Z 4 des Bundeshaushaltsgesetzes, BGBl. Nr. 87/1987, und die Verordnung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten vom 7. Oktober 1992 über die Übertragung von Aufgaben gemäß § 5 Abs. 2 Z 4 des Bundeshaushaltsgesetzes, BGBl. Nr. 637/1992, treten hiemit außer Kraft.