(Übersetzung)EUROPÄISCHE CHARTA DER REGIONAL- ODER MINDERHEITENSPRACHEN

Typ Staatsvertrag
Veröffentlichung 2001-10-01
Status Aufgehoben · 2021-08-30
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Artikel 32
Änderungshistorie JSON API

Unterzeichnungsdatum

Sprachen

Englisch, Französisch

Vertragsparteien

Armenien III 80/2007 Bosnien-Herzegowina III 82/2013 Dänemark III 216/2001 Deutschland III 216/2001, III 80/2007 Finnland III 216/2001, III 82/2013 Kroatien III 216/2001 Liechtenstein III 216/2001 Luxemburg III 80/2007 Montenegro III 80/2007 Niederlande III 216/2001 Norwegen III 216/2001 Polen III 82/2013 Rumänien III 156/2008 Schweden III 216/2001 Schweiz III 216/2001 Serbien III 80/2007 Slowakei III 80/2007, III 11/2016 Slowenien III 216/2001, III 156/2008 Spanien III 216/2001 Tschechische R III 80/2007 Ukraine III 80/2007 Ungarn III 216/2001, III 156/2008 Vereinigtes Königreich III 216/2001, III 80/2007 Zypern III 80/2007, III 82/2013

Sonstige Textteile

Der Nationalrat hat beschlossen:

1.

Der Abschluss des nachstehenden Staatsvertrages: Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen samt Erklärungen wird genehmigt.

2.

Dieser Staatsvertrag ist im Sinne des Art. 50 Abs. 2 B-VG durch die Erlassung von Gesetzen zu erfüllen.

Ratifikationstext

(Anm.: letzte Anpassung durch Kundmachung BGBl. III Nr. 11/2016)

Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 28. Juni 2001 beim Generalsekretär des Europarats hinterlegt; die Charta tritt gemäß ihrem Art. 19 Abs. 2 für Österreich mit 1. Oktober 2001 in Kraft.

Nach Mitteilungen des Generalsekretärs haben folgende weitere Staaten die Charta ratifiziert:

Dänemark, Deutschland, Finnland, Kroatien, Liechtenstein, Niederlande (für das Königreich in Europa), Norwegen, Schweden, Schweiz, Slowenien, Spanien, Ungarn, Vereinigtes Königreich.

Vorbehalte und Erklärungen zu dieser Charta – mit Ausnahme derer Österreichs und territorialer Anwendungen – werden im Teil III des Bundesgesetzblattes nicht veröffentlicht. Sie sind in englischer und französischer Sprache auf der Webseite des Europarats unter http://conventions.coe.int/ abrufbar [SEV Nr. 148]:

Bosnien und Herzegowina, Finnland, Polen, Zypern

Anlässlich der Hinterlegung ihrer Ratifikationsurkunde haben nachstehende Staaten folgende Erklärungen abgegeben bzw. Vorbehalte erklärt:

Österreich:

Erklärungen

Minderheitensprachen im Sinne der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen sind in der Republik Österreich das Burgenlandkroatische, das Slowenische, das Ungarische, das Tschechische, das Slowakische und das Romanes der österreichischen Volksgruppe der Roma. Die Republik Österreich bezeichnet gemäß Art. 3 Abs. 1 der Charta die nachfolgend genannten Minderheitensprachen, auf welche die nach Art. 2 Abs. 2 der Charta ausgewählten Bestimmungen nach Inkrafttreten der Charta in Österreich angewendet werden:

Burgenlandkroatisch im burgenlandkroatischen Sprachgebiet im Burgenland:

Art. 8 Abs. 1 lit. a ii, lit. b ii, lit. c iii, lit. d iv, lit. e iii, lit. f iii, lit. g, lit. h und i; Abs. 2.

Art. 9 Abs. 1 lit. a ii und iii, lit. b ii und iii, lit. c ii und iii, lit. d; Abs. 2 lit. a.

Art. 10 Abs. 1 lit. a iii, lit. c; Abs. 2 lit. b und d; Abs. 4 lit. a; Abs. 5.

Art. 11 Abs. 1 lit. b ii, lit. c ii, lit. d, lit. e i, lit. f ii; Abs. 2.

Art. 12 Abs. 1 lit. a und d; Abs. 2; Abs. 3.

Art. 13 Abs. 1 lit. d.

Art. 14 lit. b.

Slowenisch im slowenischen Sprachgebiet in Kärnten:

Art. 8 Abs. 1 lit. a iv, lit. b ii, lit. c iii, lit. d iv, lit. e iii, lit. f iii, lit. g, lit. h und i; Abs. 2.

Art. 9 Abs. 1 lit. a ii und iii, lit. b ii und iii, lit. c ii und iii; lit. d; Abs. 2 lit. a.

Art. 10 Abs. 1 lit. a iii, lit. c; Abs. 2 lit. b und d; Abs. 4 lit. a; Abs. 5.

Art. 11 Abs. 1 lit. b ii, lit. c ii, lit. d, lit. e i, lit. f ii; Abs. 2.

Art. 12 Abs. 1 lit. a, lit. d, lit. f; Abs. 2; Abs. 3.

Art. 13 Abs. 1 lit. d.

Art. 14 lit. b.

Ungarisch im ungarischen Sprachgebiet im Land Burgenland:

Art. 8 Abs. 1 lit. a ii, lit. b ii, lit. c iii, lit. d iv, lit. e iii, lit. f iii, lit. g, lit. h und i; Abs. 2.

Art. 9 Abs. 1 lit. a ii und iii, lit. b ii und iii, lit. c ii und iii, lit. d; Abs. 2 lit. a.

Art. 10 Abs. 1 lit. a iii, lit. c; Abs. 2 lit. b, lit. d; Abs. 4 lit. a; Abs. 5

Art. 11 Abs. 1 lit. b ii, lit. c ii, lit. d, lit. e i, lit. f ii; Abs. 2.

Art. 12 Abs. 1 lit. a und d; Abs. 2; Abs. 3.

Art. 13 Abs. 1 lit. d.

Art. 14 lit. b.

Die gesonderte Bezeichnung dieser Bestimmungen für das Gebiet einzelner Bundesländer entspricht dem bundesstaatlichen Aufbau der Republik Österreich und berücksichtigt die Gegebenheiten der Sprache im betreffenden Land.

Auf die Minderheitensprachen Burgenlandkroatisch, Tschechisch, Slowakisch, Slowenisch, Ungarisch und Romanes der österreichischen Volksgruppe der Roma wird Teil II der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen nach deren Inkrafttreten für die Republik Österreich entsprechend dieser Erklärung angewendet. Hinsichtlich dieser Sprachen werden daher die im Artikel 7 der Charta genannten Ziele und Grundsätze zu Grunde gelegt. Das österreichische Recht und die bestehende Verwaltungspraxis erfüllen damit gleichzeitig einzelne Bestimmungen aus Teil III der Charta:

Für Tschechisch im Land Wien:

Art. 8 Abs. 1 lit. a iv.

Art. 11 Abs. 1 lit. d, lit. f ii; Abs. 2.

Art. 12 Abs. 1 lit. a, lit. d; Abs. 3.

Art. 14 lit. b.

Für Slowakisch im Land Wien:

Art. 8 Abs. 1 lit. a iv.

Art. 11 Abs. 1 lit. d, lit. f ii; Abs. 2.

Art. 12 Abs. 1 lit. a und d; Abs. 3.

Art. 14 lit. b.

Für Romanes im Land Burgenland:

Art. 8 Abs. 1 lit. f iii.

Art. 11 Abs. 1 lit. b ii, lit. d, lit. f ii.

Art. 12 Abs. 1 lit. a und d; Abs. 3.

Art. 14 lit. b.

Slowenisch im Land Steiermark:

Art. 8 Abs. 1 lit. a iv, lit. e iii, lit. f iii.

Art. 11 Abs. 1 lit. d, lit. e i, lit. f ii; Abs. 2.

Art. 12 Abs. 1 lit. a und d; Abs. 2; Abs. 3.

Art. 13 Abs. 1 lit. d.

Art. 14 lit. b.

Für Ungarisch im Land Wien:

Art. 8 Abs. 1 lit. a iv, lit. e iii, lit. f iii.

Art. 11 Abs. 1 lit. d, lit. e i, lit. f ii.

Art. 12 Abs. 1 lit. a, lit. d; Abs. 2; Abs. 3.

Art. 13 Abs. 1 lit. d.

Art. 14 lit. b.

Die gesonderte Bezeichnung dieser Bestimmungen für das Gebiet einzelner Bundesländer entspricht dem bundesstaatlichen Staatsaufbau der Republik Österreich und berücksichtigt die Gegebenheiten der Sprache im betreffenden Land. Die Ausgestaltung der Implementierung der oben genannten Bestimmungen aus Teil III der Charta durch rechtliche Regelungen und Verwaltungshandeln unter Beachtung der in Artikel 7 der Charta genannten Ziele und Grundsätze liegt entsprechend der innerstaatlichen Kompetenzverteilung jeweils in der Entscheidung des Bundes oder des zuständigen Landes.

Armenien:

Erklärung zu Art. 3:

Gemäß Art. 3 Abs. 1 der Charta erklärt die Republik Armenien, dass im Sinne der Europäischen Charta für Regional- oder Minderheitensprachen, Minderheitensprachen in der Republik Armenien die assyrische, die jesidische, die griechische, die russische sowie die kurdische Sprache sind.

Erklärung zu Art. 2:

Gemäß Art. 2 Abs. 3 der Charta erklärt die Republik Armenien, dass sie folgende Bestimmungen der Charta auf die assyrische, die jesidische, die griechische, die russische sowie die kurdische Sprache anwendet:

– Art. 8 – Ausbildung:

Abs. 1 lit. a iv; 1 lit. b iv; 1 lit. c iv; 1 lit. d iv; 1 lit. e iii; 1 lit. f iii.

– Art. 9 – Justizbehörden:

Abs. 1 lit. a ii, iii, iv; 1 lit. b ii; 1 lit. c ii und iii; 1 lit. d.

– Art. 10 – Verwaltungsbehörden und öffentliche Dienstleistungsbetriebe:

Abs. 1 lit. a iv und v; 1 lit. b; 2 lit. b; 2 lit. f; 2 lit. g; 3 lit. c; 4 lit. c;

Abs. 5.

– Art. 11 – Medien:

Abs. 1 lit. a iii; 1 lit. b ii; 1 lit. c ii; 1 lit. e;

Abs. 2 und 3.

– Art. 12 – Kulturelle Tätigkeiten und Einrichtungen:

Abs. 1 lit. a; lit. d; lit. f.

– Art. 13 – Wirtschaftliches und soziales Leben:

Abs. 1 lit. b; 1 lit. c; 1 lit. d; 2 lit. b; 2 lit. c.

– Art. 14 – Grenzüberschreitender Austausch:

lit. a und lit. b.

Dänemark:

In Übereinstimmung mit Art. 2 Abs. 2 sowie mit Art. 3 Abs. 1 der Charta erklärt Dänemark, dass es die folgenden Bestimmungen von Teil III der Charta auf die deutsche Minderheitensprache in Südjütland anwenden wird:

Art. 8 , Abs. 1 a iii; b iv, c iii/iv, d iii; e ii, f ii, g; h; i; Abs. 2;

Art. 9 , Abs. 1 b iii; c iii; Abs. 2 a/b/c;

Art. 10 , Abs. 1 a v; Abs. 4 c; Abs. 5;

Art. 11 , Abs. 1 b i/ii, c i/ii; d, e i, f ii; g, Abs. 2;

Art. 12 , Abs. 1 a; b; d; e; f; g; Abs. 2; Abs. 3;

Art. 13 , Abs. 1 a; c; d; Abs. 2 c;

Art. 14 , a; b.

Die dänische Regierung ist der Auffassung, dass Art. 9 Abs. 1 (b) iii und 1 (c) iii nicht ausschließt, dass das nationale Verfahrensrecht Bestimmungen enthalten kann, auf Grund derer bei Vorlage von Dokumenten in einer ausländischen Sprache vor einem Gericht grundsätzlich eine Übersetzung mitgeliefert werden muss.

Das dänische Königreich umfasst Dänemark, die Färöer Inseln und Grönland.

§ 11 des Gesetzes Nr. 137 vom 23. März 1948 über die Selbstverwaltung der Färöer Inseln besagt, dass „Färöisch als Hauptsprache anerkannt wird, dass aber Dänisch gut und sorgfältig erlernt werden muss und dass Dänisch ebenso wie Färöisch in öffentlichen Belangen verwendet werden kann“. Auf Grund des besagten Gesetzes genießt die färöische Sprache ein hohes Maß an Schutz, weshalb die Bestimmungen der Charta auf die färöische Sprache keine Anwendung finden, siehe Art. 4 Abs. 2 der Charta. Aus diesem Grund beabsichtigt die dänische Regierung nicht, regelmäßige Berichte gemäß Art. 15 der Charta mit Bezug auf die färöische Sprache zu übermitteln.

Die Ratifikation der Charta durch Dänemark hat keinerlei präjudizierende Auswirkung auf das Ergebnis der Verhandlungen über den zukünftigen Status der Färöer Inseln.

Paragraph 9 des Gesetzes Nr. 577 vom 29. November 1978 über die grönländische Selbstverwaltung besagt, dass:

„(1) Grönländisch die Hauptsprache ist, dass jedoch Dänisch gründlich unterrichtet werden muss.

(2) jede der beiden Sprachen für offizielle Zwecke verwendet werden kann.“

Auf Grund des genannten Gesetzes genießt die grönländische Sprache ein hohes Maß an Schutz, weshalb die Bestimmungen der Charta auf die grönländische Sprache keine Anwendung finden, siehe Art. 4 Abs. 2 der Charta. Aus diesem Grund beabsichtigt die dänische Regierung nicht, regelmäßige Berichte gemäß Art. 15 der Charta mit Bezug auf die grönländische Sprache zu übermitteln.

Deutschland:

Minderheitensprachen im Sinne der Charta sind in Deutschland das Dänische, das Obersorbische, das Niedersorbische, das Nordfriesische, das Saterfriesische und das Romanes der deutschen Sinti und Roma; Regionalsprache im Sinne der Charta ist in Deutschland das Niederdeutsche.

Gemäß Art. 3 Abs. 1 der Charta bezeichnet Deutschland die Regional- oder Minderheitensprachen, auf welche die nach Art. 2 Abs. 2 der Charta ausgewählten Bestimmungen nach In-Kraft-Treten der Charta in der Bundesrepublik Deutschland angewendet werden:

Dänisch im dänischen Sprachgebiet im Land Schleswig-Holstein:

Art. 8 Abs. 1a iv; b iv; c iii/iv; d iii; e ii; f ii/iii; g; h; i; Abs. 2;

Art. 9 Abs. 1b iii; c iii; Abs. 2a;

Art. 10 Abs. 1a v; Abs. 4c; Abs. 5;

Art. 11 Abs. 1b ii; c ii; d; e ii; f ii; Abs. 2;

Art. 12 Abs. 1c; d; e; f; g; Abs. 2; Abs. 3;

Art. 13 Abs. 1a; c; d; Abs. 2c;

Art. 14a ; b.

Obersorbisch im obersorbischen Sprachgebiet im Freistaat Sachsen:

Art. 8 Abs. 1a iii; b iv; c iv; d iv; e ii; f iii; g; h; i; Abs. 2;

Art. 9 Abs. 1a ii; a iii; b ii; b iii; c ii; c iii; d; Abs. 2a;

Art. 10 Abs. 1a iv/v; Abs. 2a; b; g; Abs. 3b/c; Abs. 4c; Abs. 5;

Art. 11 Abs. 1b ii; c ii; d; e i; f ii; Abs. 2;

Art. 12 Abs. 1a; b; c; d; e; f; g; h; Abs. 2; Abs. 3;

Art. 13 Abs. 1a; c; d; Abs. 2c.

Niedersorbisch im niedersorbischen Sprachgebiet im Land Brandenburg:

Art. 8 Abs. 1a iv; b iv; c iv; e iii; f iii; g; h; i;

Art. 9 Abs. 1a ii; a iii; b iii; c iii; Abs. 2a;

Art. 10 Abs. 1a iv/v; Abs. 2b; g; Abs. 3b/c; Abs. 4a; c; Abs. 5;

Art. 11 Abs. 1b ii; c ii; d; e i; Abs. 2;

Art. 12 Abs. 1a; b; c; d; e; f; g; h; Abs. 2; Abs. 3;

Art. 13 Abs. 1a; c; d.

Nordfriesisch im nordfriesischen Sprachgebiet im Land Schleswig-Holstein:

Art. 8 Abs. 1a iii/iv; b iv; c iv; e ii; f iii; g; h; i; Abs. 2;

Art. 9 Abs. 1b iii; c iii; Abs. 2a;

Art. 10 Abs. 1a v; Abs. 2 lit. g, Abs. 4c; Abs. 5;

Art. 11 Abs. 1b ii; c ii; d; e ii; f ii; Abs. 2;

Art. 12 Abs. 1a; b; c; d; e; f; g; h; Abs. 2; Abs. 3;

Art. 13 Abs. 1a; c; d;

Art. 14a.

Saterfriesisch im saterfriesischen Sprachgebiet im Land Niedersachsen:

Art. 8 Abs. 1a iv; e ii; f iii; g; i;

Art. 9 Abs. 1b iii; c iii; Abs. 2a;

Art. 10 Abs. 1a v; c; Abs. 2 lit. g, Abs. 2a; b; c; d; e; f; Abs. 4a; c; Abs. 5;

Art. 11 Abs. 1b ii; c ii; d; e ii; f ii; Abs. 2;

Art. 12 Abs. 1a; b; c; d; e; f; g; Abs. 2; Abs. 3;

Art. 13 Abs. 1a; c; d.

Niederdeutsch in den Ländern Freie Hansestadt Bremen, Freie und Hansestadt Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein:

Verpflichtungen für Niederdeutsch im Gebiet der Länder Freie Hansestadt Bremen, Freie und Hansestadt Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein:

Art. 8 Abs. 1a iv; e ii; g;

Art. 9 Abs. 1b iii; c iii; Abs. 2a;

Art. 10 Abs. 1a v; c; Abs. 2a; b; f;

Art. 11 Abs. 1b ii; c ii; d; e ii; f ii; Abs. 2;

Art. 12 Abs. 1a; d; f; Abs. 3;

Art. 13 Abs. 1a; c;

dazu ergänzend:

– in der Freien Hansestadt Bremen:

Art. 8 Abs. 1b iii; c iii; f i; h;

Art. 10 Abs. 2c; d; e;

Art. 11 Abs. 1g;

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