Verordnung des Bundesministers für Inneres über die Höhe der den Zivilflugplatzhaltern jedenfalls gebührenden Prozentsätze der Sicherheitsabgaben (Einbehaltungsverordnung 2003)
Zwar nicht formell aufgehoben, aber durch Wegfall der gesetzlichen Grundlage gegenstandslos (vgl. BGBl. I Nr. 111/2010).
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des § 13 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Schutz vor Straftaten gegen die Sicherheit von Zivilluftfahrzeugen, BGBl. Nr. 824/1992, zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 104 /2002, wird verordnet:
Zwar nicht formell aufgehoben, aber durch Wegfall der gesetzlichen Grundlage gegenstandslos (vgl. BGBl. I Nr. 111/2010).
§ 1. Zur Abgeltung der nach den §§ 8 und 9 des Bundesgesetzes über den Schutz vor Straftaten gegen die Sicherheit von Zivilluftfahrzeugen zu erbringenden Leistungen gebühren den Zivilflugplatzhaltern jedenfalls folgende Prozentsätze der von ihnen nach dem 1. Jänner 2003 geschuldeten Sicherheitsabgaben:
der Flughafen Graz Betriebsges. m. b. H .................... 54,7%
der Tiroler Flughafenbetriebsges. m. b. H .................. 70,0%
der Kärntner Flughafenbetriebsges. m. b. H ................. 100,0%
der Flughafen Linz GmbH .................................... 100,0%
der Salzburger Flughafen Betriebsges. m. b. H .............. 37,6%
der Flughafen Wien Aktiengesellschaft ...................... 56,6%
Zwar nicht formell aufgehoben, aber durch Wegfall der gesetzlichen Grundlage gegenstandslos (vgl. BGBl. I Nr. 111/2010).
§ 2. (1) Die Verordnung tritt mit 1. Jänner 2003 in Kraft.
(2) Gleichzeitig tritt die Verordnung BGBl. II Nr. 349/2000 außer Kraft.