Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen über Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die für die Verwendung bei Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln bestimmt sind (Kunststoffverordnung 2003)
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund der §§ 29 und 30 Abs. 1 des Lebensmittelgesetzes 1975, BGBl. Nr. 86, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 69/2003, wird verordnet:
Geltungsbereich
§ 1. Gegenstand dieser Verordnung sind Gebrauchsgegenstände gemäß § 6 lit. a LMG 1975 (eingeschränkt auf die Verwendung bei Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln) aus Kunststoff.
Definitionen
§ 2. (1) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff sind Materialien und Gegenstände oder Teile davon, die ausschließlich aus Kunststoff oder aus zwei oder mehr Schichten bestehen, von denen jede ausschließlich aus Kunststoff besteht und die durch Klebstoffe oder auf andere Weise zusammengehalten werden.
(2) Kunststoff ist eine organische makromolekulare Verbindung, die durch Polymerisation, Polykondensation, Polyaddition oder sonstige vergleichbare Verfahren aus Molekülen mit niedrigerem Molekulargewicht oder durch chemische Veränderung natürlicher Makromoleküle gewonnen wird. Dieser makromolekularen Verbindung können andere Stoffe oder Zubereitungen zugefügt werden.
(3) Als Kunststoff gelten jedoch nicht:
Zellglasfolien im Sinne der Verordnung BGBl. Nr. 128/1994 in der jeweils geltenden Fassung;
Elastomere und natürlicher oder synthetischer Kautschuk;
Papier und Pappe, auch wenn diese durch Zusatz von Kunststoff modifiziert worden sind;
Überzüge aus Paraffinwachs, einschließlich synthetischem Paraffinwachs und mikrokristallinem Wachs sowie deren Gemische miteinander oder mit Kunststoff;
Ionenaustauscherharze;
Silikone.
Allgemeine Bestimmungen
§ 3. (1) Es ist verboten, Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff in Verkehr zu bringen, bei deren Herstellung andere als die in Anlage 1 genannten Stoffe als Monomere und sonstige Ausgangsstoffe verwendet wurden.
(2) Abs. 1 gilt nicht beim Herstellen von
Oberflächenbeschichtungen mit flüssigen, pulverförmigen oder dispergierten Harzen und Polymeren wie Lacken, Anstrichfarben usw.;
Epoxyharzen;
Klebern und Haftvermittlern;
Druckfarben.
§ 4. (1) Bei der Herstellung von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoffen dürfen die in Anlage 2 genannten Stoffe als Additive unter Einhaltung der festgelegten Einschränkungen und/oder Spezifikationen verwendet werden.
(2) Für die in Anlage 2 Abschnitt B genannten Additive gelten die spezifischen Migrationswerte ab dem 1. Jänner 2004, sofern die Prüfung der Einhaltung mit Simulanzlösemittel D oder mit Testmedien von Ersatzprüfungen gemäß den Anlagen 6 bis 8 erfolgt.
§ 4. (1) Bei der Herstellung von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoffen dürfen die in Anlage 2 genannten Stoffe als Additive unter Einhaltung der festgelegten Einschränkungen und/oder Spezifikationen verwendet werden. Die Anlage 2 führt noch keine Additive an, die nur zur Herstellung von Oberflächenbeschichtungen aus flüssigen, pulverförmigen oder dispergierten Harzen oder Polymeren wie Lacken oder Anstrichfarben sowie von Epoxyharzen, Klebstoffen und Haftvermittlern oder Druckfarben verwendet werden. Weiters sind keine Additive zur Verwendung als Farbstoffe oder Lösungsmittel angeführt.
(2) Für die in Anlage 2 Abschnitt B genannten Additive gelten die spezifischen Migrationswerte ab dem 1. Juli 2006, sofern die Prüfung der Einhaltung mit Simulanzlösemittel D oder mit Testmedien von Ersatzprüfungen gemäß den Anlagen 6 bis 8 erfolgt.
(3) Additive der Anlage 2, die als Lebensmittelzusatzstoffe oder Aromen zugelassen sind, dürfen nicht übergehen
in Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel in Mengen, die eine technologische Wirkung im Lebensmittelendprodukt haben;
in Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel, für die ihre Verwendung als Lebensmittelzusatzstoffe oder als Aromen zugelassen ist, in Mengen, welche die dafür festgelegten oder die in Anlage 2 geregelten Grenzwerte überschreiten, wobei der niedrigste Grenzwert einzuhalten ist;
in Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel, für die ihre Verwendung als Lebensmittelzusatzstoffe oder als Aromen nicht zulässig ist, in Mengen, die die in Anlage 2 geregelten Grenzwerte überschreiten.
§ 4. (1) Bei der Herstellung von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoffen dürfen die in Anlage 2 genannten Stoffe als Additive unter Einhaltung der festgelegten Einschränkungen und/oder Spezifikationen verwendet werden. Die Anlage 2 führt noch keine Additive an, die nur zur Herstellung von Oberflächenbeschichtungen aus flüssigen, pulverförmigen oder dispergierten Harzen oder Polymeren wie Lacken oder Anstrichfarben sowie von Epoxyharzen, Klebstoffen und Haftvermittlern oder Druckfarben verwendet werden. Weiters sind keine Additive zur Verwendung als Farbstoffe oder Lösungsmittel angeführt.
(2) Für die in Anlage 2 Abschnitt B genannten Additive gelten die spezifischen Migrationswerte ab dem 1. Juli 2006, sofern die Prüfung der Einhaltung mit Simulanzlösemittel D oder mit Testmedien von Ersatzprüfungen gemäß den Anlagen 6 bis 8 erfolgt.
(3) Additive der Anlage 2, die als Lebensmittelzusatzstoffe oder Aromen zugelassen sind, dürfen nicht übergehen
in Lebensmittel in Mengen, die eine technologische Wirkung im Lebensmittelendprodukt haben;
in Lebensmittel, für die ihre Verwendung als Lebensmittelzusatzstoffe oder als Aromen zugelassen ist, in Mengen, welche die dafür festgelegten oder die in Anlage 2 geregelten Grenzwerte überschreiten, wobei der niedrigste Grenzwert einzuhalten ist;
in Lebensmittel, für die ihre Verwendung als Lebensmittelzusatzstoffe oder als Aromen nicht zulässig ist, in Mengen, die die in Anlage 2 geregelten Grenzwerte überschreiten.
§ 5. Es ist verboten, andere als die in Anlage 3 genannten Produkte, die durch bakterielle Fermentation gewonnen werden, zur Herstellung von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff zu verwenden.
§ 6. Für die zur Herstellung von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff in den Anlagen angeführten Stoffe sind die in der Anlage 4 genannten Spezifikationen einzuhalten.
§ 7. (1) Es ist verboten, Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff in Verkehr zu bringen, wenn
sie die in Anlage 1 genannten Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe bzw. die in Anlage 2 genannten Additive über die dort in Spalte 4 festgesetzten höchstzulässigen Restgehalte unter Berücksichtigung von Anlage 5 hinaus enthalten oder
sie in Anlage 1 genannte Monomere und sonstige Ausgangsstoffe bzw. in Anlage 2 genannte Additive enthalten, die die in Spalte 4 festgesetzten spezifischen Migrationsgrenzwerte unter Berücksichtigung von Anlage 5 überschreiten.
(2) Es ist verboten, Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die unter Verwendung von Vinylchloridpolymerisaten oder -copolymerisaten hergestellt wurden, in Verkehr zu bringen, wenn sie mehr als 1 mg an monomerem Vinylchlorid pro kg enthalten.
§ 8. (1) Insgesamt dürfen von einem Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff Stoffe auf Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel nur bis zu einer Höchstmenge von 10 mg pro dm2 Oberfläche des Gebrauchsgegenstandes übergehen (Gesamtmigrationsgrenzwert). Die Höchstmenge beträgt jedoch 60 mg pro kg Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel bei
füllbaren Gebrauchsgegenständen mit einem Fassungsvermögen von mindestens 500 ml und höchstens 10 l;
füllbaren Gebrauchsgegenständen, bei denen die Abschätzung der mit den Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln in Berührung kommenden Oberfläche nicht möglich ist;
Deckeln, Dichtungsringen, Stopfen oder ähnlichen Verschlüssen.
(2) Bei Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff, die unter Verwendung von Vinylchloridpolymerisaten oder -copolymerisaten hergestellt wurden, darf der Anteil an monomerem Vinylchlorid, der auf das Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel übergeht, eine Höchstmenge von 0,01 mg pro kg Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel nicht überschreiten.
§ 8. (1) Insgesamt dürfen von einem Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff Stoffe auf Lebensmittel nur bis zu einer Höchstmenge von 10 mg pro dm2 Oberfläche des Gebrauchsgegenstandes übergehen (Gesamtmigrationsgrenzwert). Die Höchstmenge beträgt jedoch 60 mg pro kg Lebensmittel bei
füllbaren Gebrauchsgegenständen mit einem Fassungsvermögen von mindestens 500 ml und höchstens 10 l;
füllbaren Gebrauchsgegenständen, bei denen die Abschätzung der mit den Lebensmitteln in Berührung kommenden Oberfläche nicht möglich ist;
Deckeln, Dichtungsringen, Stopfen oder ähnlichen Verschlüssen.
(2) Bei Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff, die unter Verwendung von Vinylchloridpolymerisaten oder -copolymerisaten hergestellt wurden, darf der Anteil an monomerem Vinylchlorid, der auf das Lebensmittel übergeht, eine Höchstmenge von 0,01 mg pro kg Lebensmittel nicht überschreiten.
Konformitätserklärung
§ 8a. (1) Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff muss auf allen Vermarktungsstufen, außer im Einzelhandel, eine schriftliche Erklärung beigefügt sein, in welcher bescheinigt wird, dass sie den für sie geltenden Vorschriften entsprechen. Diese Erklärung ist vom Hersteller oder von einem in der Europäischen Gemeinschaft niedergelassenen Vertreiber auszustellen.
(2) Die schriftliche Erklärung gemäß Abs. 1 muss überdies für Stoffe, deren Verwendung in Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln einer Einschränkung unterliegt, angemessene aus Versuchsdaten oder theoretischen Berechnungen hervorgehende Informationen über die spezifischen Migrationswerte und, soweit angebracht, Reinheitskriterien, die im Einklang mit der Farbstoffverordnung, BGBl. Nr. 541/1996, in der jeweils geltenden Fassung, der Süßungsmittelverordnung, BGBl. Nr. 547/1996, in der jeweils geltenden Fassung, oder der ZuV, BGBl. II Nr. 383/1998, in der jeweils geltenden Fassung, enthalten.
Konformitätserklärung
§ 8a. (1) Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff muss auf allen Vermarktungsstufen, außer im Einzelhandel, eine schriftliche Erklärung beigefügt sein, in welcher bescheinigt wird, dass sie den für sie geltenden Vorschriften entsprechen. Diese Erklärung ist vom Hersteller oder von einem in der Europäischen Gemeinschaft niedergelassenen Vertreiber auszustellen.
(2) Die schriftliche Erklärung gemäß Abs. 1 muss überdies für Stoffe, deren Verwendung in Lebensmitteln einer Einschränkung unterliegt, angemessene aus Versuchsdaten oder theoretischen Berechnungen hervorgehende Informationen über die spezifischen Migrationswerte und, soweit angebracht, Reinheitskriterien, die im Einklang mit der Farbstoffverordnung, BGBl. Nr. 541/1996, in der jeweils geltenden Fassung, der Süßungsmittelverordnung, BGBl. Nr. 547/1996, in der jeweils geltenden Fassung, oder der ZuV, BGBl. II Nr. 383/1998, in der jeweils geltenden Fassung, enthalten.
Prüfverfahren
§ 9. (1) Die Prüfung auf Einhaltung der Migrationsgrenzwerte hat nach den Anlagen 6, 7 und 8 zu erfolgen.
(2) Die Prüfung gemäß Absatz 1 kann hinsichtlich der spezifischen Migrationsgrenzwerte dann entfallen, wenn
nachweislich aus der Bestimmung des Gesamtmigrationsgrenzwertes gemäß § 8 Abs. 1 hervorgeht, dass die spezifischen Migrationsgrenzwerte nicht überschritten werden oder
nachgewiesen werden kann, dass unter der Annahme des vollständigen Übergangs des jeweiligen im Gebrauchgsgegenstand aus Kunststoff enthaltenen Stoffes der spezifische Migrationswert nicht überschritten werden kann.
(3) Die Einhaltung der spezifischen Migrationsgrenzwerte kann geprüft werden durch Bestimmung der Menge eines Stoffes im fertigen Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, sofern das Verhältnis zwischen dieser Menge und dem Wert der spezifischen Migration des betreffenden Stoffes entweder durch adäquate Untersuchungen oder durch Anwendung allgemein anerkannter, wissenschaftlich belegter Diffusionsmodelle festgelegt wurde. Zum Nachweis, dass ein Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff den Bestimmungen nicht entspricht, ist die Bestätigung des geschätzten Migrationswertes durch experimentelle Prüfung zwingend erforderlich.
(4) Die Bestimmung des monomeren Vinylchlorids, das von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff, die unter Verwendung von Vinylchloridpolymerisaten oder -copolymerisaten hergestellt wurden, auf Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel übergegangen ist, hat nach Anlage 9 zu erfolgen.
(5) Die Bestimmung des Gehaltes an monomerem Vinylchlorid in Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff, die unter Verwendung von Vinylchloridpolymerisaten oder -copolymerisaten hergestellt wurden, hat nach Anlage 10 zu erfolgen.
Prüfverfahren
§ 9. (1) Die Prüfung auf Einhaltung der Migrationsgrenzwerte hat nach den Anlagen 6, 7 und 8 zu erfolgen.
(2) Die Prüfung gemäß Absatz 1 kann hinsichtlich der spezifischen Migrationsgrenzwerte dann entfallen, wenn
nachweislich aus der Bestimmung des Gesamtmigrationsgrenzwertes hervorgeht, dass die gemäß Abs. 1 zu bestimmenden spezifischen Migrationsgrenzwerte nicht überschritten werden oder
nachgewiesen werden kann, dass unter der Annahme des vollständigen Übergangs des jeweiligen im Gebrauchgsgegenstand aus Kunststoff enthaltenen Stoffes der spezifische Migrationswert nicht überschritten werden kann.
(3) Die Einhaltung der spezifischen Migrationsgrenzwerte kann geprüft werden durch Bestimmung der Menge eines Stoffes im fertigen Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, sofern das Verhältnis zwischen dieser Menge und dem Wert der spezifischen Migration des betreffenden Stoffes entweder durch adäquate Untersuchungen oder durch Anwendung allgemein anerkannter, wissenschaftlich belegter Diffusionsmodelle festgelegt wurde. Zum Nachweis, dass ein Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff den Bestimmungen nicht entspricht, ist die Bestätigung des geschätzten Migrationswertes durch experimentelle Prüfung zwingend erforderlich.
(4) Die Bestimmung des monomeren Vinylchlorids, das von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff, die unter Verwendung von Vinylchloridpolymerisaten oder -copolymerisaten hergestellt wurden, auf Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel übergegangen ist, hat nach Anlage 9 zu erfolgen.
(5) Die Bestimmung des Gehaltes an monomerem Vinylchlorid in Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff, die unter Verwendung von Vinylchloridpolymerisaten oder -copolymerisaten hergestellt wurden, hat nach Anlage 10 zu erfolgen.
Schlussbestimmungen
§ 10. (1) Mit In-Kraft-Treten dieser Verordnung tritt die Kunststoffverordnung, BGBl. Nr. 775/1994, geändert durch die Verordnungen BGBl. Nr. 69/1995, BGBl. Nr. 554/1995, BGBl. Nr. 898/1995, BGBl. Nr. 528/1996, BGBl. II Nr. 262/1997, BGBl. II Nr. 236/1998 und BGBl. II Nr. 93/2001, außer Kraft.
(2) Mit In-Kraft-Treten dieser Verordnung tritt § 8 der Geschirrverordnung, BGBl. Nr. 258/1960, soweit er sich auf Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bezieht, außer Kraft.
§ 11. (1) Bei der Herstellung von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff dürfen die in Anlage 1 Abschnitt B genannten Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe nur noch bis 31. Dezember 2004 verwendet werden.
(2) Für die in § 12, letzter Gedankenstrich, genannte Richtlinie gilt die in Anlage 11 angeführte Übergangsfrist.
§ 11. (1) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die nicht der Verordnung BGBl. II Nr. 242/2005, entsprechen, sondern den bisher geltenden Bestimmungen, ausgenommen Abs. 2, dürfen noch bis 28. Februar 2006 in Verkehr gebracht und bis zum vollständigen Abbau der Bestände in Verkehr belassen werden.
(2) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die nicht der Verordnung BGBl. II Nr. 242/2005, sondern den bisher geltenden Bestimmungen, soweit es den Stoff der Referenznummer 36640 der Anlage 2 Abschnitt A betrifft, entsprechen, und vor dem 2. August 2005 abgefüllt wurden, dürfen weiter in Verkehr gebracht werden, sofern das Abfülldatum auf ihnen angegeben wird. Das Datum der Abfüllung kann durch eine andere Angabe ersetzt sein, sofern diese die Ermittlung des Abfülldatums ermöglicht. Auf Nachfrage ist das Datum der Abfüllung dem Landeshauptmann als zuständiger Behörde gemäß § 35 LMG 1975 bekanntzugeben. Die Lebensmittelkennzeichnungsverordnung 1993 - LMKV, BGBl. Nr. 72/1993, in der jeweils geltenden Fassung, ist zu beachten.
§ 11. (1) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die nicht der Verordnung BGBl. II Nr. 242/2005, entsprechen, sondern den bisher geltenden Bestimmungen, ausgenommen Abs. 2, dürfen noch bis 28. Februar 2006 in Verkehr gebracht und bis zum vollständigen Abbau der Bestände in Verkehr belassen werden.
(2) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die nicht der Verordnung BGBl. II Nr. 242/2005, sondern den bisher geltenden Bestimmungen, soweit es den Stoff der Referenznummer 36640 der Anlage 2 Abschnitt A betrifft, entsprechen, und vor dem 2. August 2005 abgefüllt wurden, dürfen weiter in Verkehr gebracht werden, sofern das Abfülldatum auf ihnen angegeben wird. Das Datum der Abfüllung kann durch eine andere Angabe ersetzt sein, sofern diese die Ermittlung des Abfülldatums ermöglicht. Auf Nachfrage ist das Datum der Abfüllung dem Landeshauptmann als zuständiger Behörde gemäß § 35 LMG 1975 bekanntzugeben. Die Lebensmittelkennzeichnungsverordnung 1993 - LMKV, BGBl. Nr. 72/1993, in der jeweils geltenden Fassung, ist zu beachten.
(3) PVC-Dichtungsmaterial, das epoxidiertes Sojabohnenöl der Referenznummer 88640 des Abschnitts A der Anlage 2 gemäß den Bestimmungen der Kunststoffverordnung 2003, BGBl. II Nr. 476/2003, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 242/2005, enthält und zur Abdichtung von Glasgefäßen mit Säuglingsanfangsnahrung und Folgenahrung gemäß der Verordnung über Säuglingsanfangs- und Folgenahrung, BGBl. Nr. 531/1995, in der jeweils geltenden Fassung, oder mit Getreidebeikost und anderer Beikost für Säuglinge und Kleinkinder gemäß der Beikostverordnung, BGBl. II Nr. 133/1998, in der jeweils geltenden Fassung, verwendet wird, die vor dem 19. November 2006 abgefüllt wurden, kann weiterhin in Verkehr gebracht werden, sofern das Abfülldatum auf den Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff angebracht ist. Das Datum der Abfüllung kann durch eine andere Angabe ersetzt sein, sofern diese die Ermittlung des Abfülldatums ermöglicht. Auf Nachfrage ist das Datum der Abfüllung dem Landeshauptmann als zuständiger Behörde gemäß § 24 LMSVG bekanntzugeben. Die Lebensmittelkennzeichnungsverordnung 1993 - LMKV, BGBl. Nr. 72/1993, in der jeweils geltenden Fassung, ist zu beachten.
(4) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die nicht der Verordnung BGBl. II Nr. 452/2006 entsprechen, sondern den bisher geltenden Bestimmungen, dürfen noch bis 18. November 2007 hergestellt oder eingeführt und bis zum vollständigen Abbau der Bestände in Verkehr gebracht werden.
§ 12. Durch diese Verordnung werden die Richtlinien
- 78/142/EWG des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Vinylchloridmonomer enthaltende Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. L Nr. 44 vom 15. Februar 1978),
- 80/766/EWG der Kommission zur Festlegung gemeinschaftlicher Analysemethoden für die amtliche Prüfung des Gehalts an Vinylchlorid-Monomer in Materialien und Gegenständen, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. Nr. L 213 vom 16. August 1980),
- 81/432/EWG der Kommission zur Festlegung gemeinschaftlicher Analysemethoden für die amtliche Prüfung auf Vinylchlorid, das von Bedarfsgegenständen in Lebensmittel übergegangen ist (ABl. Nr. L 167 vom 24. Juni 1981),
- 82/711/EWG des Rates über die Grundregeln für die Ermittlung der Migration aus Materialien und Gegenständen aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. Nr. L 297 vom 23. Oktober 1982),
- 85/572/EWG des Rates über die Liste der Simulanzlösemittel für die Migrationsuntersuchungen von Materialien und Gegenständen aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. Nr. L 372 vom 31. Dezember 1985),
- 93/8/EWG des Rates zur Änderung der Richtlinie 82/711/EWG des Rates über die Grundregeln für die Ermittlung der Migration aus Materialien und Gegenständen aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. Nr. L 90 vom 14. April 1993),
- 97/48/EG des Rates zur zweiten Änderung der Richtlinie 82/711/EWG des Rates über die Grundregeln für die Ermittlung der Migration aus Materialien und Gegenständen aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. Nr. L 222 vom 12. August 1997),
- 2002/72/EG der Kommission über Materialien und Gegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. Nr. L 220 vom 15. August 2002)
§ 12. Durch diese Verordnung werden die Richtlinien
- 78/142/EWG des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Vinylchloridmonomer enthaltende Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. L Nr. 44 vom 15. Februar 1978),
- 80/766/EWG der Kommission zur Festlegung gemeinschaftlicher Analysemethoden für die amtliche Prüfung des Gehalts an Vinylchlorid-Monomer in Materialien und Gegenständen, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. Nr. L 213 vom 16. August 1980),
- 81/432/EWG der Kommission zur Festlegung gemeinschaftlicher Analysemethoden für die amtliche Prüfung auf Vinylchlorid, das von Bedarfsgegenständen in Lebensmittel übergegangen ist (ABl. Nr. L 167 vom 24. Juni 1981),
- 82/711/EWG des Rates über die Grundregeln für die Ermittlung der Migration aus Materialien und Gegenständen aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. Nr. L 297 vom 23. Oktober 1982),
- 85/572/EWG des Rates über die Liste der Simulanzlösemittel für die Migrationsuntersuchungen von Materialien und Gegenständen aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. Nr. L 372 vom 31. Dezember 1985),
- 93/8/EWG des Rates zur Änderung der Richtlinie 82/711/EWG des Rates über die Grundregeln für die Ermittlung der Migration aus Materialien und Gegenständen aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. Nr. L 90 vom 14. April 1993),
- 97/48/EG des Rates zur zweiten Änderung der Richtlinie 82/711/EWG des Rates über die Grundregeln für die Ermittlung der Migration aus Materialien und Gegenständen aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. Nr. L 222 vom 12. August 1997),
- 2002/72/EG der Kommission über Materialien und Gegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. Nr. L 220 vom 15. August 2002)
- 2004/1/EG der Kommission zur Änderung der Richtlinie 2002/72/EG betreffend die Aussetzung der Verwendung von Azodicarbonamid als Treibmittel (ABl. Nr. L 7 vom 13. Jänner 2004),
- 2004/19/EG der Kommission zur Änderung der Richtlinie 2002/72/EG über Materialien und Gegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. Nr. L 71 vom 10. März 2004).
§ 12. Durch diese Verordnung werden die Richtlinien
- 78/142/EWG des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Vinylchloridmonomer enthaltende Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. L Nr. 44 vom 15. Februar 1978),
- 80/766/EWG der Kommission zur Festlegung gemeinschaftlicher Analysemethoden für die amtliche Prüfung des Gehalts an Vinylchlorid-Monomer in Materialien und Gegenständen, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. Nr. L 213 vom 16. August 1980),
- 81/432/EWG der Kommission zur Festlegung gemeinschaftlicher Analysemethoden für die amtliche Prüfung auf Vinylchlorid, das von Bedarfsgegenständen in Lebensmittel übergegangen ist (ABl. Nr. L 167 vom 24. Juni 1981),
- 82/711/EWG des Rates über die Grundregeln für die Ermittlung der Migration aus Materialien und Gegenständen aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. Nr. L 297 vom 23. Oktober 1982),
- 85/572/EWG des Rates über die Liste der Simulanzlösemittel für die Migrationsuntersuchungen von Materialien und Gegenständen aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. Nr. L 372 vom 31. Dezember 1985),
- 93/8/EWG des Rates zur Änderung der Richtlinie 82/711/EWG des Rates über die Grundregeln für die Ermittlung der Migration aus Materialien und Gegenständen aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. Nr. L 90 vom 14. April 1993),
- 97/48/EG des Rates zur zweiten Änderung der Richtlinie 82/711/EWG des Rates über die Grundregeln für die Ermittlung der Migration aus Materialien und Gegenständen aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. Nr. L 222 vom 12. August 1997),
- 2002/72/EG der Kommission über Materialien und Gegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. Nr. L 220 vom 15. August 2002)
- 2004/1/EG der Kommission zur Änderung der Richtlinie 2002/72/EG betreffend die Aussetzung der Verwendung von Azodicarbonamid als Treibmittel (ABl. Nr. L 7 vom 13. Jänner 2004),
- 2004/19/EG der Kommission zur Änderung der Richtlinie 2002/72/EG über Materialien und Gegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. Nr. L 71 vom 10. März 2004),
- 2005/79/EG der Kommission zur Änderung der Richtlinie 2002/72/EG über Materialien und Gegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. Nr. L 302 vom 19. November 2005).
Anlage 1
VERZEICHNIS DER MONOMERE UND SONSTIGEN AUSGANGSSTOFFE, DIE FÜR DIE
HERSTELLUNG VON GEBRAUCHSGEGENSTÄNDEN AUS KUNSTSTOFF ZUGELASSEN SIND
ALLGEMEINE EINLEITUNG
Dieser Anhang enthält das Verzeichnis der Monomere und anderer Ausgangsstoffe. Das Verzeichnis umfasst:
- Stoffe, die polymerisiert werden; dies schließt auch Polykondensation, Polyaddition oder vergleichbare Prozesse zur Bildung von Makromolekülen mit ein;
- natürliche oder künstlich erzeugte makromolekulare Stoffe, die bei der Herstellung modifizierter Makromoleküle verwendet werden, sofern die Monomere oder die zu deren Synthese notwendigen sonstigen Ausgangsstoffe nicht im Verzeichnis aufgeführt sind;
- Stoffe, die zur Modifizierung bestehender natürlicher oder künstlich erzeugter Stoffe verwendet werden.
Das Verzeichnis nennt nicht die Salze (Doppelsalze und saure Salze eingeschlossen) des Aluminiums, Ammoniums, Calciums, Eisens, Magnesiums, Kaliums, Natriums und Zinks der zulässigen Säuren, Phenole oder Alkohole, obwohl sie ebenfalls zugelassen sind; jedoch erscheint die Bezeichnung, "... Säure(n), Salze" im Verzeichnis, wenn die zugehörige(n) freie(n) Säure(n) nicht aufgeführt ist (sind). In diesen Fällen bedeutet der Begriff "Salze" "Salze des Aluminiums, Ammoniums, Calciums, Eisens, Magnesiums, Kaliums, Natriums und des Zinks".
Das Verzeichnis nennt auch nicht die folgenden Stoffe, die im Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, der für den Kontakt mit Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln bestimmt ist, enthalten sein könnten:
Stoffe, wie beispielsweise:
- Verunreinigungen in den verwendeten Stoffen;
- Reaktionszwischenprodukte;
- Abbauprodukte;
Oligomere und natürliche oder synthetische Polymere sowie deren Mischungen, wenn die Monomere oder die zu ihrer Synthese benötigten Ausgangsstoffe im Verzeichnis aufgeführt sind;
Gemische der genehmigten Stoffe.
Die Stoffe müssen hinsichtlich der Reinheitskriterien von guter technischer Qualität sein.
Das Verzeichnis enthält folgende Angaben:
- Spalte 1 (Ref.-Nr.): EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer der verzeichneten Stoffe;
- Spalte 2 (CAS-Nr.): die CAS-Nummer (CAS - Chemical Abstracts Service);
- Spalte 3 (Bezeichnung): chemische Bezeichnung;
- Spalte 4 (Beschränkungen und/oder Spezifikationen); darunter können fallen:
- spezifischer Migrationsgrenzwert (SML);
- höchste zulässige Menge des Stoffes im Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff (QM);
- höchste zulässige Menge des Stoffes im Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, in mg/6 dm2 der Kontaktfläche mit dem Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel (QMA);
- alle sonstigen besonders aufgeführten Beschränkungen;
- Spezifikationen aller Art bezogen auf den Stoff oder das Polymer.
Gehört ein im Verzeichnis als Einzelverbindung aufgeführter Stoff auch zu einer chemischen Gruppe, gelten für ihn die Beschränkungen, die bei der entsprechenden Einzelverbindung angegeben sind.
Stimmen die CAS-Nummer und die chemische Bezeichnung nicht überein, so hat die chemische Bezeichnung gegenüber der CAS-Nummer den Vorrang. Bei Widersprüchen zwischen der CAS-Nummer des EINECS-Registers und des CAS-Registers gilt die CAS-Nummer des CAS-Registers.
```
Die in der Spalte 4 der Tabelle verwendeten Abkürzungen oder
```
Ausdrücke haben folgende Bedeutung:
NG = Nachweisgrenze der Analysenmethode;
BG = Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff;
NCO = Isocyanat-Gruppe;
NN = nicht nachweisbar. Im Sinne dieser Richtlinie
bedeutet "nicht nachweisbar", dass der Stoff mit
einer validierten Analysenmethode nicht nachgewiesen
werden kann. Diese Methode muss eine Empfindlichkeit
besitzen, wie sie für den jeweiligen Stoff aufgeführt
ist. Gibt es gegenwärtig keine solche Methode, kann
eine Analysenmethode mit einer geeigneten
Empfindlichkeit angewandt werden, bis eine validierte
Methode entwickelt worden ist;
QM = höchstzulässiger "Restgehalt" des Stoffes im
Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff;
QM(T) = höchstzulässiger "Restgehalt" des Stoffes im
Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, ausgedrückt als
Gesamtgehalt der angegebenen Substanz oder
Stoffgruppe. Im Sinne dieser Richtlinie ist die im
Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff enthaltene Menge
der Substanz durch Messung mit einer validierten
Analysenmethode zu bestimmen. Solange eine solche
Methode nicht zur Verfügung steht, kann eine
Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit,
die die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes
ermöglicht, angewandt werden, bis eine validierte
Methode entwickelt worden ist;
QMA = höchstzulässiger "Restgehalt" des Stoffes im fertigen
Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, in mg/6 dm2 der
mit Lebensmitteln oder Verzehrprodukten in Kontakt
stehenden Fläche. Im Sinne dieser Richtlinie ist die
in der Oberfläche des Gebrauchsgegenstands aus
Kunststoff enthaltene Menge der Substanz durch
Messung mit einer validierten Analysenmethode zu
bestimmen. Solange eine solche Methode nicht zur
Verfügung steht, kann eine Analysenmethode mit einer
geeigneten Empfindlichkeit, die die Bestimmung des
ausgewiesenen Grenzwertes ermöglicht, angewandt
werden, bis eine validierte Methode entwickelt worden
ist;
QMA(T) = höchstzulässiger "Restgehalt" des Stoffes im
Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, ausgedrückt als
Gesamtgehalt der angegebenen Substanz oder
Stoffgruppe in mg/6 dm2 der mit Lebensmitteln oder
Verzehrprodukten in Kontakt stehenden Fläche. Im
Sinne dieser Richtlinie ist die in der Oberfläche des
Gebrauchsgegenstands aus Kunststoff enthaltene Menge
der Substanz durch Messung mit einer validierten
Analysenmethode zu bestimmen. Solange eine solche
Methode nicht zur Verfügung steht, kann eine
Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit,
die die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes
ermöglicht, angewandt werden, bis eine validierte
Methode entwickelt worden ist.
SML = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln
oder Nahrungsergänzungsmitteln oder in
Lebensmittelsimulanzien, sofern nicht anders
angegeben. Im Sinne dieser Richtlinie ist der
spezifische Migrationsgrenzwert der Substanz mit
einer validierten Analysenmethode zu bestimmen. Gibt
es gegenwärtig keine solche Methode, kann eine
Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit,
die die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes
ermöglicht, angewandt werden, bis eine validierte
Methode entwickelt worden ist;
SML(T) = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln
oder Nahrungsergänzungsmitteln oder
Lebensmittelsimulanzien, ausgedrückt als Gesamtgehalt
der angegebenen Substanz oder Stoffgruppe. Im Sinne
dieser Richtlinie ist der Spezifische
Migrationsgrenzwert der Substanz durch Messung mit
einer validierten Analysenmethode zu bestimmen.
Solange eine solche Methode nicht zur Verfügung
steht, kann eine Analysenmethode mit einer geeigneten
Empfindlichkeit, die die Bestimmung des ausgewiesenen
Grenzwertes ermöglicht, angewandt werden, bis eine
validierte Methode entwickelt worden ist.
```
Die in der Spalte 4 aufgeführten SML-Werte sind in Milligramm
```
Füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff mit einem Fassungsvermögen von weniger als 500 Millilitern oder mehr als zehn Litern;
Platten, Folien oder andere nicht füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bzw. solche, bei denen das Verhältnis der Kontaktfläche solcher Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff zu der mit ihr in Berührung kommenden Lebensmittel- oder Nahrungsergänzungsmittelmenge nicht ermittelt werden kann.
Abschnitt A
Verzeichnis der zulässigen Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe
```
```
Beschränkungen und/
Ref.-Nr. CAS-Nr. Bezeichnung oder Spezifikationen
```
```
(1) (2) (3) (4)
```
```
10030 000514-10-3 Abietinsäure
10060 000075-07-0 Acetaldehyd SML(T) = 6 mg/kg (2)
10090 000064-19-7 Essigsäure
10120 000108-05-4 Vinylacetat SML = 12 mg/kg
10150 000108-24-7 Essigsäureanhydrid
10210 000074-86-2 Acetylen
10630 000079-06-1 Acrylamid SML = NN (NG =
0,01 mg/kg)
10660 015214-89-8 2-Acrylamido-2- SML = 0,05 mg/kg
methylpropan-
sulfonsäure
10690 000079-10-7 Acrylsäure
10750 002495-35-4 Benzylacrylat
10780 000141-32-2 n-Butylacrylat
10810 002998-08-5 sec-Butylacrylat
10840 001663-39-4 tert-Butylacrylat
11000 050976-02-8 Dicyclopentadie- QMA = 0,05 mg/6 dm2
nylacrylat
11245 002156-97-0 Dodecylacrylat SML = 0,05 mg/kg (1)
11470 000140-88-5 Ethylacrylat
11510 000818-61-1 Hydroxyethyl- Siehe "Ethylenglycol-
acrylat monoacrylat"
11530 000999-61-1 2-Hydroxypropyl- QMA = 0,05 mg/6 dm2
acrylat
11590 000106-63-8 Isobutylacrylat
11680 000689-12-3 Isopropylacrylat
11710 000096-33-3 Methylacrylat
11830 000818-61-1 Ethylenglycol-
monoacrylat
11890 002499-59-4 n-Octylacrylat
11980 000925-60-0 Propylacrylat
12100 000107-13-1 Acrylnitril SML = NN (NG =
0,020 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
12130 000124-04-9 Adipinsäure
12265 004074-90-2 Divinyladipat QM= 5 mg/kg in BG. Nur
zur Verwendung als
Comonomer
12280 002035-75-8 Adipinsäure-
anhydrid
12310 Albumin
12340 Albumin, durch
Formaldehyd
koaguliert
12375 Alkohole,
aliphatische,
einwertige,
gesättigte,
geradkettige,
primäre (C tief 4-
C tief 22)
12670 002855-13-2 1-Amino-3-amino-
methyl-3,5,5-tri-
methylcyclohexan
SML = 6 mg/kg
12761 000693-57-2 12-Aminododecan- SML = 0,05 mg/kg
säure
12763 000141-43-5 2-Aminoethanol SML = 0,05 mg/kg. Nicht
zu verwenden in
Polymeren in Kontakt
mit Lebensmitteln, für
die das
Simulanzlösemittel D in
der Anlage 8
festgesetzt ist und nur
für indirekten Kontakt
mit Lebensmitteln,
hinter der PET-Schicht
12765 084434-12-8 Natrium-N-(2-ami- SML = 0,05 mg/kg
noethyl)-beta-
alaninat
12788 002432-99-7 11-Aminoundecan- SML = 5 mg/kg
säure
12789 007664-41-7 Ammoniak
12820 000123-99-9 Azelainsäure
12970 004196-95-6 Azelainsäure-
anhydrid
13000 001477-55-0 1,3-Benzoldime- SML = 0,05 mg/kg
thanamin
13060 004422-95-1 1,3,5-Benzoltri- QMA = 0,05 mg/6 dm2
carbonsäuretri- (gemessen als 1,3,5-
chlorid Benzoltricarbonsäure)
13075 000091-76-9 Benzoguanamin Siehe "2,4-Diamin-6-
Phenyl-1,3,5- Triazin"
13090 000065-85-0 Benzoesäure
13150 000100-51-6 Benzylalkohol
13180 000498-66-8 Bicyclo(2.2.1) SML = 0,05 mg/kg
hept-2-en (=
Norbornen)
13210 001761-71-3 Bis(4-aminocyclo- SML = 0,05 mg/kg
hexyl)methan
13326 000111-46-6 Bis(2-hydroxy- Siehe
ethyl)-ether "Diethylenglycol"
13380 000077-99-6 2,2-Bis(hydroxy- Siehe "1,1,1-Trime-
methyl)-1-butanol thylolpropan"
13390 000105-08-8 1,4-Bis(hydroxyme-
thyl)cyclohexan
13395 004767-03-7 2,2-Bis(4-hydroxy- QMA = 0,05 mg/6 dm2
methyl)
propionsäure
13480 000080-05-7 2,2-Bis(4-hydroxy- SML = 3 mg/kg
phenyl)propan
13510 001675-54-3 2,2-Bis(4-hydroxy- Gemäß der Verordnung
phenyl)propan-bis über die Verwendung
(2,3-epoxypropyl)- bestimmter
ether (= BADGE) Epoxyderivate in
Gebrauchsgegenständen,
die dazu bestimmt sind,
mit Lebensmitteln und
Nahrungsergänzungs-
mitteln in Berührung zu
kommen (Epoxyderivate-
Verordnung), BGBl. II
Nr. 161/2003
13530 038103-06-9 2,2-Bis(4-hydroxy- SML = 0,05 mg/kg
phenyl)propan-bis
(phthalsäure-
anhydrid)
13550 000110-98-5 Bis(hydroxypro- Siehe
pyl)-ether "Dipropylenglykol"
13560 0005124-30-1 Bis(4-isocyanato- Siehe "Dicyclohexyl-
cyclohexyl)methan methan-4,4`-
diisocyanat"
13600 047465-97-4 3,3-Bis(3-methyl- SML = 1,8 mg/kg
4-hydroxyphenyl)-
2-indolinon
13607 000080-05-7 Bisphenol A Siehe "2,2-Bis(4-
hydroxyphenyl)propan"
13610 001675-54-3 Bisphenol A bis Siehe "2,2-Bis(4-
(2,3-epoxypropyl)- hydroxyphenyl)propan-
ether bis (2,3-epoxypropyl)-
ether"
13614 038103-06-9 Bisphenol A bis Siehe "2,2-Bis (4-
(phthalsäure- hydroxyphenyl)propan-
anhydrid) bis
(phthalsäureanhydrid)"
13617 000080-09-1 Bisphenol S Siehe "4,4-Dihydroxy-
diphenylsulfon"
13620 010043-35-3 Borsäure SML(T) = 6 mg/kg (23)
(berechnet als Bor)
vorbehaltlich der
Bestimmungen der
Trinkwasserverordnung -
TWV, BGBl. II
Nr. 304/2001
13630 000106-99-0 Butadien QM = 1 mg/kg in BG oder
SML = nicht nachweisbar
(NG = 0,020 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
13690 000107-88-0 1,3-Butandiol
13720 000110-63-4 1,4-Butandiol SML(T) = 0,05 mg/kg
(24)
13780 002425-79-8 1,4-Butandiol-bis- QM = 1 mg/kg in BG
(2,3-epoxypropyl) (berechnet als Epoxy,
ether MG = 43)
13810 000505-65-7 1,4-Butandiol- QMA = 0,05 mg/6 dm2
formal
13840 000071-36-3 1-Butanol
13870 000106-98-9 1-Buten
13900 000107-01-7 2-Buten
13932 000598-32-3 3-Buten-2-ol QMA = NN (NG =
0,02 mg/6 dm2). Nur zur
Verwendung als
Comonomer für die
Herstellung von
polymeren Additiven
14020 000098-54-4 4-tert-Butylphenol SML = 0,05 mg/kg
14110 000123-72-8 Butyraldehyd
14140 000107-92-6 Buttersäure
14170 000106-31-0 Buttersäure-
anhydrid
14200 000105-60-2 Caprolactam SML(T) = 15 mg/kg (5)
14230 002123-24-2 Caprolactam, SML(T) = 15 mg/kg (5)
Natriumsalz (berechnet als
Caprolactam)
14320 000124-07-2 Caprylsäure
14350 000630-08-0 Kohlenmonoxid
14380 000075-44-5 Carbonylchlorid QM = 1 mg/kg in BG
14411 008001-79-4 Rizinusöl
14500 009004-34-6 Cellulose
14530 007782-50-5 Chlor
14570 000106-89-8 1-Chlor-2,3- Siehe "Epichlorhydrin"
epoxypropan
14650 000079-38-9 Chlorotrifluoro- QMA = 0,5mg/6 dm2
ethylen
14680 000077-92-9 Citronensäure
14710 000108-39-4 m-Kresol
14740 000095-48-7 o-Kresol
14770 000106-44-5 p-Kresol
14841 000599-64-4 4-Cumylphenol SML = 0,05 mg/kg
14880 000105-08-8 1,4-Cyclohexandi- Siehe "1,4-Bis(hydroxy-
methanol methyl)cyclohexan"
14950 003173-53-3 Cyclohexyliso- QM(T) = 1 mg/kg
cyanat (berechnet als NCO)
(26)
15030 000931-88-4 Cycloocten SML = 0,05 mg/kg. Nur
für Polymere in Kontakt
mit Lebensmitteln, für
die das
Simulanzlösemittel A in
der Anlage 8
festgesetzt ist.
15070 001647-16-1 1,9-Decadien SML = 0,05 mg/kg
15095 000334-48-5 Decansäure
15100 000112-30-1 1-Decanol
15130 000872-05-9 1-Decen SML = 0,05 mg/kg
15250 000110-60-1 1,4-Diaminobutan
15272 000107-15-3 1,2-Diaminoethan Siehe "Ethylendiamin"
15274 000124-09-4 1,6-Diaminohexan Siehe
"Hexamethylendiamin"
15310 000091-76-9 2,4-Diamino-6- QMA = 5 mg/6 dm2
phenyl-1,3,5-
triazin
15370 003236-53-1 1,6-Diamino-2,2,4- QMA = 5 mg/6 dm2
trimethylhexan
15400 003236-54-2 1,6-Diamino-2,4,4- QMA = 5 mg/6 dm2
trimethylhexan
15565 000106-46-7 1,4-Dichlorbenzol SML = 12 mg/kg
15610 000080-07-9 4,4`-Dichlordiphe- SML = 0,05 mg/kg
nylsulfon
15700 005124-30-1 Dicyclohexylme- QM(T) = 1 mg/kg
than-4,4`- (berechnet als NCO)
diisocyanat (26)
15760 000111-46-6 Diethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg (3)
15790 000111-40-0 Diethylentriamin SML = 5 mg/kg
15820 000345-92-6 4,4`-Difluoro- SML = 0,05 mg/kg
benzophenon
15880 000120-80-9 1,2-Dihydroxy- SML = 6 mg/kg
benzol
15910 000108-46-3 1,3-Dihydroxy- SML = 2,4 mg/kg
benzol
15940 000123-31-9 1,4-Dihydroxy- SML = 0,6 mg/kg
benzol
15970 000611-99-4 4,4`-Dihydroxy- SML(T) = 6 mg/kg (15)
benzophenon
16000 000092-88-6 4,4`-Dihydroxy- SML = 6 mg/kg
biphenyl
16090 000080-09-1 4,4`-Dihydroxydi- SML = 0,05 mg/kg
phenylsulfon
16150 000108-01-0 Dimethylamino- SML = 18 mg/kg
ethanol
16240 000091-97-4 3,3`-Dimethyl- QM(T) = 1 mg/kg
4,4`-diisocyanato- (berechnet als NCO)
biphenyl (26)
16360 000576-26-1 2,6-Dimethylphenol SML = 0,05 mg/kg
16390 000126-30-7 2,2-Dimethyl-1,3- SML = 0,05 mg/kg
propandiol
16450 000646-06-0 1,3-Dioxolan SML = 0,05 mg/kg
16480 000126-58-9 Dipentaerythrit
16570 004128-73-8 Diphenylether- QM(T) = 1 mg/kg
4,4`-diisocyanat (berechnet als NCO)
(26)
16600 005873-54-1 Diphenylmethan- QM(T) = 1 mg/kg
2,4`-diisocyanat (berechnet als NCO)
(26)
16630 000101-68-8 Diphenylmethan- QM(T) = 1 mg/kg
4,4`-diisocyanat (berechnet als NCO)
(26)
16650 000127-63-9 Diphenylsulfon SML(T) = 3 mg/kg (25)
16660 000110-98-5 Dipropylenglykol
16690 001321-74-0 Divinylbenzol QMA = 0,01 mg/6 dm2
oder SML = NN (NG =
0,02 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen) für die
Summe aus Divinylbenzol
und Ethylvinylbenzol;
entsprechend den
Spezifikationen der
Anlage 4
16694 013811-50-2 N,N`-Divinyl-2- QM = 5 mg/kg in BG
imidazolidinon
16697 000693-23-2 n-Dodecandisäure
16704 000112-41-4 1-Dodecen SML = 0,05 mg/kg
16750 000106-89-8 Epichlorhydrin QM = 1 mg/kg in BG
16780 000064-17-5 Ethanol
16950 000074-85-1 Ethylen
16960 000107-15-3 Ethylendiamin SML = 12 mg/kg
16990 000107-21-1 Ethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg (3)
17005 000151-56-4 Ethylenimin SML = NN (NG =
0,01 mg/kg)
17020 000075-21-8 Ethylenoxid QM = 1 mg/kg in BG
17050 000104-76-7 2-Ethyl-1-hexanol SML = 30 mg/kg
17160 000097-53-0 Eugenol SML = NN (NG =
0,02 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
17170 061788-47-4 Kokosfettsäuren
17200 068308-53-2 Sojafettsäuren
17230 061790-12-3 Tallölfettsäuren
17260 000050-00-0 Formaldehyd SML(T) = 15 mg/kg (22)
17290 000110-17-8 Fumarsäure
17530 000050-99-7 Glucose
18010 000110-94-1 Glutarsäure
18070 000108-55-4 Glutarsäure-
anhydrid
18100 000056-81-5 Glycerin
18220 068564-88-5 N-Heptylaminoun- SML = 0,05 mg/kg (1)
decansäure
18250 000115-28-6 Hexachlorendome- SML = NN (NG =
thylentetrahydro- 0,01 mg/kg)
phthalsäure
18280 000115-27-5 Hexachlorendome- SML = NN (NG =
thylentetrahydro- 0,01 mg/kg)
phthalsäurean-
hydrid
18310 036653-82-4 1-Hexadecanol
18430 000116-15-4 Hexafluorpropylen SML = NN (NG =
0,01 mg/kg)
18460 000124-09-4 Hexamethylendiamin SML = 2,4 mg/kg
18640 000822-06-0 Hexamethylendi- QM(T) = 1 mg/kg
isocyanat (berechnet als NCO)
(26)
18670 000100-97-0 Hexamethylen- SML(T) = 15 mg/kg (22)
tetramin (berechnet als
Formaldehyd)
18820 000592-41-6 1-Hexen SML = 3 mg/kg
18867 000123-31-9 Hydrochinon Siehe "1,4-Dihydroxy-
benzol"
18880 000099-96-7 p-Hydroxybenzoe-
säure
18897 016712-64-4 6-Hydroxy-2-naph- SML = 0,05 mg/kg
thalincarbonsäure
18898 000103-90-2 N-(4-Hydroxyphe- Verwendung nur in
nyl)acetamid Flüssigkristallen und
hinter einer
Sperrschicht in
Mehrschicht-
Kunststoffen
19000 000115-11-7 Isobuten
19060 000109-53-5 Isobutylvinylether QM = 5 mg/kg in BG
19110 004098-71-9 1-Isocyanato-3- QM(T) = 1 mg/kg
isocyanatomethyl- (berechnet als NCO)
3,5,5-trimethyl- (26)
cyclohexan
19150 000121-91-5 Isophthalsäure SML = 5 mg/kg
19210 001459-93-4 Dimethylisoph- SML = 0,05 mg/kg
thalat
19243 000078-79-5 Isopren Siehe "2-Methyl-1,3-
Butadien"
19270 000097-65-4 Itaconsäure
19460 000050-21-5 Milchsäure
19470 000143-07-7 Laurinsäure
19480 002146-71-6 Vinyllaurat
19490 000947-04-6 Laurolactam SML = 5 mg/kg
19510 011132-73-3 Lignocellulose
19540 000110-16-7 Maleinsäure SML(T) = 30 mg/kg (4)
19960 000108-31-6 Maleinsäurean- SML(T) = 30 mg/kg (4)
hydrid (berechnet als
Maleinsäure)
19975 000108-78-1 Melamin Siehe "2,4,6-Triamino-
1,3,5-triazin"
19990 000079-39-0 Methacrylamid SML = NN (NG =
0,02 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
20020 000079-41-4 Methacrylsäure
20050 000096-05-9 Allylmethacrylat SML = 0,05 mg/kg
20080 002495-37-6 Benzylmethacrylat
20110 000097-88-1 Butylmethacrylat
20140 002998-18-7 sec-Butylme-
thacrylat
20170 000585-07-9 tert-Butylme-
thacrylat
20260 000101-43-9 Cyclohexylme- SML = 0,05 mg/kg
thacrylat
20410 002082-81-7 1,4-Butandioldime- SML = 0,05 mg/kg
thacrylat
20530 002867-47-2 2-(Dimethylamino)- SML = NN (NG =
ethylmethacrylat 0,02 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
20590 000106-91-2 2,3-Epoxipropylme- QMA = 0,02 mg/6 dm2
thacrylat
20890 000097-63-2 Ethylmethacrylat
21010 000097-86-9 iso-Butylme-
thacrylat
21100 004655-34-9 iso-Propylme-
thacrylat
21130 000080-62-6 Methylmethacrylat
21190 000868-77-9 Ethylenglycolmono-
methacrylat
21280 002177-70-0 Phenylmethacrylat
21340 002210-28-8 Propylmethacrylat
21460 000760-93-0 Methacrylsäure-
anhydrid
21490 000126-98-7 Methacrylnitril SML = NN (NG =
0,020 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
21520 001561-92-8 Natriummethallyl- SML = 5 mg/kg
sulfonat
21550 000067-56-1 Methanol
21640 000078-79-5 2-Metyl-1,3- QM = 1 mg/kg in BG oder
butadien SML = NN (NG =
0,02 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
21730 000563-45-1 3-Methyl-1-buten QMA = 0,006 mg/6 dm2.
Nur zur Verwendung in
Polypropylen
21765 106246-33-7 4,4`-Methylenbis QMA = 0,05 mg/6 dm2
(3-chlor-2,6-
diethylanilin)
21821 000505-65-7 1,4-(Methylendio- Siehe "1,4-Butandi-
xy)butan olformal"
21940 000924-42-5 N-Methylolacryl- SML = NN (NG =
amid 0,01 mg/kg)
22150 000691-37-2 4-Methyl-1-penten SML = 0,02 mg/kg
22331 025513-64-8 Mischung von QMA = 5 mg/6 dm2
(40 Gew.-%) 1,6-
Diamino-2,2,4-tri-
methylhexan und
(60 Gew.-%) 1,6-
Diamino-2,4,4-
trimethylhexan
22332 028679-16-5 Mischung aus QM(T) = 1 mg/kg
(40 Gew.-%) 2,2,4- (berechnet als NCO)
Trimethylhexan- (26)
1,6-diisocyanat
und (60 Gew.-%)
2,4,4-Trimethyl-
hexan-1,6-diiso-
cyanat
22350 000544-63-8 Myristinsäure
22360 001141-38-4 2,6-Naphthalindi- SML = 5 mg/kg
carbonsäure
22390 000840-65-3 Dimethylnaphtha- SML = 0,05 mg/kg
lin-2,6-dicarbo-
xylat
22420 003173-72-6 1,5-Naphthalindi- QM(T) = 1 mg/kg
isocyanat (berechnet als NCO)
(26)
22437 000126-30-7 Neopentylglykol Siehe "2,2-Dimethyl-
1,3-propandiol"
22450 009004-70-0 Nitrocellulose
22480 000143-08-8 1-Nonanol
22550 000498-66-8 Norbornen Siehe "Bicyclo(2.2.1)
hept-2-en"
22570 000112-96-9 Octadecylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg
(berechnet als NCO)
(26)
22600 000111-87-5 1-Octanol
22660 000111-66-0 1-Octen SML = 15 mg/kg
22763 000112-80-1 Ölsäure
22778 007456-68-0 4,4`-Oxybis(ben- QMA = 0,05 mg/6 dm2
zolsulfonylazid)
22780 000057-10-3 Palmitinsäure
22840 000115-77-5 Pentaerythrit
22870 000071-41-0 1-Pentanol
22900 000109-67-1 1-Penten SML = 5 mg/kg
22937 001623-05-8 Perfluorpropyl- SML = 0,05 mg/kg
perfluorvinylether
22960 000108-95-2 Phenol
23050 000108-45-2 1,3-Phenylendiamin SML = NN (NG =
0,02 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
23155 000075-44-5 Phosgen Siehe "Carbonylchlorid"
23170 007664-38-2 Phosphorsäure QM = NN (NG = 1 mg/kg
in BG)
23175 000122-52-1 Triethylphosphit QM = NN (NG = 1 mg/kg
in BG)
23187 Phthalsäure Siehe "Terephthalsäure"
23200 000088-99-3 o-Phthalsäure
23230 000131-17-9 Diallylphthalat SML = NN (NG =
0,01 mg/kg)
23380 000085-44-9 Phthalsäure-
anhydrid
23470 000080-56-8 alpha-Pinen
23500 000127-91-3 beta-Pinen
23547 009016-00-6 Polydimethyl- Die Spezifikationen in
063148-62-9 siloxan Anlage 4 sind
(MG 6 800) einzuhalten
23590 025322-68-3 Polyethylenglykol
23651 025322-69-4 Polypropylenglykol
23740 000057-55-6 1,2-Propandiol
23770 000504-63-2 1,3-Propandiol SML = 0,05 mg/kg
23800 000071-23-8 1-Propanol
23830 000067-63-0 2-Propanol
23860 000123-38-6 Propionaldehyd
23890 000079-09-4 Propionsäure
23920 000105-38-4 Vinylpropionat SML(T) = 6 mg/kg (2)
(berechnet als
Acetaldehyd)
23950 000123-62-6 Propionsäure-
anhydrid
23980 000115-07-1 Propylen
24010 000075-56-9 Propylenoxid QM = 1 mg/kg in BG
24051 000120-80-9 Pyrocatechol Siehe "1,2-Dihydroxy-
benzol"
24057 000089-32-7 Pyromellitsäure- SML = 0,05 mg/kg
anhydrid (berechnet als
Pyromellitsäure)
24070 073138-82-6 Harzsäuren Siehe "1,3-Dihydroxy-
24072 000108-46-3 Resorcin benzol"
24073 000101-90-6 Resorcinol-Digly- QMA = 0,005 mg/6 dm2.
cidylether Nicht zu verwenden in
Polymeren in Kontakt
mit Lebensmitteln, für
die das
Simulanzlösemittel D in
der Anlage 8 festgelegt
ist, und nur für
indirekten Kontakt mit
Lebensmitteln, hinter
der PET-Schicht
24100 008050-09-7 Kolophonium
24130 008050-09-7 Kolphoniumharz Siehe "Kolophonium"
24160 008052-10-6 Tallölharz
24190 009014-63-5 Baumharz
24250 009006-04-6 Naturkautschuk
24270 000069-72-7 Salicylsäure
24280 000111-20-6 Sebacinsäure
24430 002561-88-8 Sebacinsäure-
anhydrid
24475 001313-82-2 Natriumsulfid
24490 000050-70-4 Sorbit
24520 008001-22-7 Sojaöl
24540 009005-25-8 Lebensmittelstärke
24550 000057-11-4 Stearinsäure
24610 000100-42-5 Styrol
24760 026914-43-2 Styrolsulfonsäure SML = 0,05 mg/kg
24820 000110-15-6 Bernsteinsäure
24850 000108-30-5 Bernsteinsäure-
anhydrid
24880 000057-50-1 Saccharose
24887 006362-79-4 5-Sulphoisoph- SML = 5 mg/kg
thalsäure,
Mononatriumsalz
24888 003965-55-7 Dimethyl-5-sulfo- SML = 0,05 mg/kg
isophthalat,
Mononatriumsalz
24910 000100-21-0 Terephthalsäure SML = 7,5 mg/kg
24940 000100-20-9 Terephthalsäure- SML(T) = 7,5 mg/kg
dichlorid (berechnet als
Terephthalsäure)
24970 000120-61-6 Dimethyltereph-
thalat
25080 001120-36-1 1-Tetradecen SML = 0,05 mg/kg
25090 000112-60-7 Tetraethylenglykol
25120 000116-14-3 Tetrafluoroethylen SML = 0,05 mg/kg
25150 000109-99-9 Tetrahydrofuran SML = 0,6 mg/kg
25180 000102-60-3 N,N,N`,N`-Tetra-
kis(2-hydroxypro-
pyl)ethylendiamin
25210 000584-84-9 2,4-Toluoldiiso- QM(T) = 1 mg/kg
cyanat (berechnet als NCO)
(26)
25240 000091-08-7 2,6-Toluoldiiso- QM(T) = 1 mg/kg
cyanat (berechnet als NCO)
(26)
25270 026747-90-0 2,4-Toluoldiiso- QM(T) = 1 mg/kg
cyanatdimer (berechnet als NCO)
(26)
25360 2,3-Epoxypropyl- QM = 1 mg/kg in BG
trialkyl(C tief 5- (berechnet als
C tief 15)acetat Epoxygruppe, MG = 43)
25380 - Vinyl-Trialkyl QMA = 0,05 mg/6 dm2
(C tief 7-
C tief 17)acetat
(= Vinylversatat)
25385 000102-70-5 Triallyamin Die Spezifikationen in
Anlage 4 sind
einzuhalten
25420 000108-78-1 2,4,6-Triamino- SML = 30 mg/kg
1,3,5-triazin
25450 026896-48-0 Tricyclodecandi- SML = 0,05 mg/kg
methanol
25510 000112-27-6 Triethylenglykol
25600 000077-99-6 1,1,1-Trimethylol- SML = 6 mg/kg
propan
25840 003290-92-4 1,1,1-Trimethylol- SML = 0,05 mg/kg
propan-trime-
thacrylat
25900 000110-88-3 Trioxan SML = 0,05 mg/kg
25910 024800-44-0 Tripropylenglykol
25927 027955-94-8 1,1,1-Tris(4-hy- QM = 0,5 mg/kg in BG.
droxyphenol)ethan Nur zur Verwendung in
Polycarbonaten
25960 000057-13-6 Harnstoff
26050 000075-01-4 Vinylchlorid Siehe § 7 Abs. 2 und
§ 8 Abs. 2
26110 000075-35-4 Vinylidenchlorid QM = 5 mg/kg in BG oder
SML = NN (NG =
0,05 mg/kg)
26140 000075-38-7 Vinylidenfluorid SML = 5 mg/kg
26155 001072-63-5 1-Vinylimidazol QM = 5 mg/kg in BG
26170 003195-78-6 N-Vinyl-N-methyl- QM = 2 mg/kg in BG
acetamid
26320 002768-02-7 Trimethoxyvinyl- QM = 5 mg/kg in BG
silan
26360 007732-18-5 Wasser Die
Trinkwasserverordnung -
TWV, BGBl. II
Nr. 304/2001, ist
einzuhalten
Abschnitt B
Liste der Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe, die in Erwartung
einer Entscheidung über die Aufnahme in Abschnitt A weiterhin
verwendet werden dürfen
```
```
Beschränkungen und/
Ref.-Nr. CAS-Nr. Bezeichnung oder Spezifikationen
```
```
(1) (2) (3) (4)
```
```
10599/90A 061788-89-4 Dimere von
ungesättigten
Fettsäuren
(C tief 18),
destillierte
10599/91 061788-89-4 Dimere von
ungesättigten
Fettsäuren
(C tief 18), nicht
destillierte
10599/92A 068783-41-5 Dimere, hydrierte,
von ungesättigten
Fettsäuren
(C tief 18),
destillierte
10599/93 068783-41-5 Dimere, hydrierte,
von ungesättigten
Fettsäuren
(C tief 18), nicht
destillierte
11500 000103-11-7 2-Ethylhexyl-
acrylat
13050 000528-44-9 1,2,4-Benzoltri- Siehe "Trimellithsäure"
carbonsäure
14260 000502-44-3 Caprolacton
14800 003724-65-0 Crotonsäure
15730 000077-73-6 Dicyclopentadien
16210 006864-37-5 3,3`-Dimethyl-
4,4`-diaminodicy-
clohexylmethan
17110 016219-75-3 5-Ethylidenbicyclo
(2.2.1)hept-2-en
18370 000592-45-0 1,4-Hexadien
18700 000629-11-8 1,6-Hexandiol
21370 010595-80-9 2-Sulfoethylme-
thacrylat
21400 054276-35-6 Sulfopropylme-
thacrylat
21970 000923-02-4 N-Methylolme-
thacrylamid
22210 000098-83-9 alpha-Methylstyrol
25540 000528-44-9 Trimellithsäure QM(T) = 5 mg/kg in BG
25550 000552-30-7 Trimellithsäure- QM(T) = 5 mg/kg in BG
anhydrid (berechnet als
Trimellithsäure)
26230 000088-12-0 Vinylpyrrolidon
Anlage 1
VERZEICHNIS DER MONOMERE UND SONSTIGEN AUSGANGSSTOFFE, DIE FÜR DIE
HERSTELLUNG VON GEBRAUCHSGEGENSTÄNDEN AUS KUNSTSTOFF ZUGELASSEN SIND
ALLGEMEINE EINLEITUNG
Dieser Anhang enthält das Verzeichnis der Monomere und anderer Ausgangsstoffe. Das Verzeichnis umfasst:
- Stoffe, die polymerisiert werden; dies schließt auch Polykondensation, Polyaddition oder vergleichbare Prozesse zur Bildung von Makromolekülen mit ein;
- natürliche oder künstlich erzeugte makromolekulare Stoffe, die bei der Herstellung modifizierter Makromoleküle verwendet werden, sofern die Monomere oder die zu deren Synthese notwendigen sonstigen Ausgangsstoffe nicht im Verzeichnis aufgeführt sind;
- Stoffe, die zur Modifizierung bestehender natürlicher oder künstlich erzeugter Stoffe verwendet werden.
Das Verzeichnis nennt nicht die Salze (Doppelsalze und saure Salze eingeschlossen) des Aluminiums, Ammoniums, Calciums, Eisens, Magnesiums, Kaliums, Natriums und Zinks der zulässigen Säuren, Phenole oder Alkohole, obwohl sie ebenfalls zugelassen sind; jedoch erscheint die Bezeichnung, "... Säure(n), Salze" im Verzeichnis, wenn die zugehörige(n) freie(n) Säure(n) nicht aufgeführt ist (sind). In diesen Fällen bedeutet der Begriff "Salze" "Salze des Aluminiums, Ammoniums, Calciums, Eisens, Magnesiums, Kaliums, Natriums und des Zinks".
Das Verzeichnis nennt auch nicht die folgenden Stoffe, die im Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, der für den Kontakt mit Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln bestimmt ist, enthalten sein könnten:
Stoffe, wie beispielsweise:
- Verunreinigungen in den verwendeten Stoffen;
- Reaktionszwischenprodukte;
- Abbauprodukte;
Oligomere und natürliche oder synthetische Polymere sowie deren Mischungen, wenn die Monomere oder die zu ihrer Synthese benötigten Ausgangsstoffe im Verzeichnis aufgeführt sind;
Gemische der genehmigten Stoffe.
Die Stoffe müssen hinsichtlich der Reinheitskriterien von guter technischer Qualität sein.
Das Verzeichnis enthält folgende Angaben:
- Spalte 1 (Ref.-Nr.): EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer der verzeichneten Stoffe;
- Spalte 2 (CAS-Nr.): die CAS-Nummer (CAS - Chemical Abstracts Service);
- Spalte 3 (Bezeichnung): chemische Bezeichnung;
- Spalte 4 (Beschränkungen und/oder Spezifikationen); darunter können fallen:
- spezifischer Migrationsgrenzwert (SML);
- höchste zulässige Menge des Stoffes im Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff (QM);
- höchste zulässige Menge des Stoffes im Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, in mg/6 dm2 der Kontaktfläche mit dem Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel (QMA);
- alle sonstigen besonders aufgeführten Beschränkungen;
- Spezifikationen aller Art bezogen auf den Stoff oder das Polymer.
Gehört ein im Verzeichnis als Einzelverbindung aufgeführter Stoff auch zu einer chemischen Gruppe, gelten für ihn die Beschränkungen, die bei der entsprechenden Einzelverbindung angegeben sind.
Stimmen die CAS-Nummer und die chemische Bezeichnung nicht überein, so hat die chemische Bezeichnung gegenüber der CAS-Nummer den Vorrang. Bei Widersprüchen zwischen der CAS-Nummer des EINECS-Registers und des CAS-Registers gilt die CAS-Nummer des CAS-Registers.
```
Die in der Spalte 4 der Tabelle verwendeten Abkürzungen oder
```
Ausdrücke haben folgende Bedeutung:
NG = Nachweisgrenze der Analysenmethode;
BG = Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff;
NCO = Isocyanat-Gruppe;
NN = nicht nachweisbar. Im Sinne dieser Richtlinie
bedeutet "nicht nachweisbar", dass der Stoff mit
einer validierten Analysenmethode nicht nachgewiesen
werden kann. Diese Methode muss eine Empfindlichkeit
besitzen, wie sie für den jeweiligen Stoff aufgeführt
ist. Gibt es gegenwärtig keine solche Methode, kann
eine Analysenmethode mit einer geeigneten
Empfindlichkeit angewandt werden, bis eine validierte
Methode entwickelt worden ist;
QM = höchstzulässiger ‚Restgehalt‘ des Stoffes im Material
oder Gegenstand. Im Sinne dieser Richtlinie ist die
im Material oder Gegenstand enthaltene Menge der
Substanz durch Messung mit einer validierten
Analysenmethode zu bestimmen. Gibt es gegenwärtig
keine solche Methode, kann eine Analysenmethode mit
einer geeigneten Empfindlichkeit, welche die
Bestimmung des angegebenen Grenzwertes ermöglicht,
angewandt werden, bis eine validierte Methode
entwickelt worden ist;
QM(T) = höchstzulässiger "Restgehalt" des Stoffes im
Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, ausgedrückt als
Gesamtgehalt der angegebenen Substanz oder
Stoffgruppe. Im Sinne dieser Richtlinie ist die im
Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff enthaltene Menge
der Substanz durch Messung mit einer validierten
Analysenmethode zu bestimmen. Solange eine solche
Methode nicht zur Verfügung steht, kann eine
Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit,
die die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes
ermöglicht, angewandt werden, bis eine validierte
Methode entwickelt worden ist;
QMA = höchstzulässiger "Restgehalt" des Stoffes im fertigen
Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, in mg/6 dm2 der
mit Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln in
Kontakt stehenden Fläche. Im Sinne dieser Richtlinie
ist die in der Oberfläche des Gebrauchsgegenstands aus
Kunststoff enthaltene Menge der Substanz durch
Messung mit einer validierten Analysenmethode zu
bestimmen. Solange eine solche Methode nicht zur
Verfügung steht, kann eine Analysenmethode mit einer
geeigneten Empfindlichkeit, die die Bestimmung des
ausgewiesenen Grenzwertes ermöglicht, angewandt
werden, bis eine validierte Methode entwickelt worden
ist;
QMA(T) = höchstzulässiger "Restgehalt" des Stoffes im
Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, ausgedrückt als
Gesamtgehalt der angegebenen Substanz oder
Stoffgruppe in mg/6 dm2 der mit Lebensmitteln oder
Nahrungsergänzungsmitteln in Kontakt stehenden
Fläche. Im Sinne dieser Richtlinie ist die in der
Oberfläche des Gebrauchsgegenstands aus Kunststoff
enthaltene Menge der Substanz durch Messung mit einer
validierten Analysenmethode zu bestimmen. Solange
eine solche Methode nicht zur Verfügung steht, kann
eine Analysenmethode mit einer geeigneten
Empfindlichkeit, die die Bestimmung des ausgewiesenen
Grenzwertes ermöglicht, angewandt werden, bis eine
validierte Methode entwickelt worden ist.
SML = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln
oder Nahrungsergänzungsmitteln oder in
Lebensmittelsimulanzien, sofern nicht anders
angegeben. Im Sinne dieser Richtlinie ist der
spezifische Migrationsgrenzwert der Substanz mit
einer validierten Analysenmethode zu bestimmen. Gibt
es gegenwärtig keine solche Methode, kann eine
Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit,
die die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes
ermöglicht, angewandt werden, bis eine validierte
Methode entwickelt worden ist;
SML(T) = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln
oder Nahrungsergänzungsmitteln oder
Lebensmittelsimulanzien, ausgedrückt als Gesamtgehalt
der angegebenen Substanz oder Stoffgruppe. Im Sinne
dieser Richtlinie ist der Spezifische
Migrationsgrenzwert der Substanz durch Messung mit
einer validierten Analysenmethode zu bestimmen.
Solange eine solche Methode nicht zur Verfügung
steht, kann eine Analysenmethode mit einer geeigneten
Empfindlichkeit, die die Bestimmung des ausgewiesenen
Grenzwertes ermöglicht, angewandt werden, bis eine
validierte Methode entwickelt worden ist.
```
Die in der Spalte 4 aufgeführten SML-Werte sind in Milligramm
```
Behältnisse oder behältnisähnliche oder sonstige füllbare Gebrauchsgegenstände mit einem Fassungsvermögen von weniger als 500 Millilitern oder mehr als zehn Litern;
Platten, Folien oder andere nicht füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bzw. solche, bei denen das Verhältnis der Kontaktfläche solcher Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff zu der mit ihr in Berührung kommenden Lebensmittel- oder Nahrungsergänzungsmittelmenge nicht ermittelt werden kann.
Abschnitt A
Verzeichnis der zulässigen Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe
```
```
Beschränkungen und/
Ref.-Nr. CAS-Nr. Bezeichnung oder Spezifikationen
```
```
(1) (2) (3) (4)
```
```
10030 000514-10-3 Abietinsäure
10060 000075-07-0 Acetaldehyd SML(T) = 6 mg/kg (2)
10090 000064-19-7 Essigsäure
10120 000108-05-4 Vinylacetat SML = 12 mg/kg
10150 000108-24-7 Essigsäureanhydrid
10210 000074-86-2 Acetylen
10599/90A 061788-89-4 Dimere von QMA(T) = 0,05 mg/6 dm2
ungesättigten (27)
Fettsäuren
(C tief 18),
destilliert
10599/91 061788-89-4 Dimere von QMA(T) = 0,05 mg/6 dm2
ungesättigten (27)
Fettsäuren
(C tief 18),
nicht destilliert
10599/92A 068783-41-5 Dimere, von QMA(T) = 0,05 mg/6 dm2
ungesättigten (27)
Fettsäuren
(C tief 18),
hydriert,
destilliert
10599/93 068783-41-5 Dimere, von QMA(T) = 0,05 mg/6 dm2
ungesättigten (27)
Fettsäuren
(C tief 18),
hydriert, nicht
destilliert
10630 000079-06-1 Acrylamid SML = NN (NG =
0,01 mg/kg)
10660 015214-89-8 2-Acrylamido-2- SML = 0,05 mg/kg
methylpropan-
sulfonsäure
10690 000079-10-7 Acrylsäure
10750 002495-35-4 Benzylacrylat
10780 000141-32-2 n-Butylacrylat
10810 002998-08-5 sec-Butylacrylat
10840 001663-39-4 tert-Butylacrylat
11000 050976-02-8 Dicyclopentadie- QMA = 0,05 mg/6 dm2
nylacrylat
11245 002156-97-0 Dodecylacrylat SML = 0,05 mg/kg (1)
11470 000140-88-5 Ethylacrylat
11510 000818-61-1 Hydroxyethyl- Siehe "Ethylenglycol-
acrylat monoacrylat"
11530 00999-61-1 2-Hydroxypropyl- QMA = 0,05 mg/6 dm2 für
acrylat die Summe von
2-Hydroxypropyl-acrylat
und 2-Hydroxyisopropyl-
acrylat und
entsprechend den
Spezifikationen gemäß
Anlage 4
11590 000106-63-8 Isobutylacrylat
11680 000689-12-3 Isopropylacrylat
11710 000096-33-3 Methylacrylat
11830 000818-61-1 Ethylenglycol-
monoacrylat
11890 002499-59-4 n-Octylacrylat
11980 000925-60-0 Propylacrylat
12100 000107-13-1 Acrylnitril SML = NN (NG =
0,020 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
12130 000124-04-9 Adipinsäure
12265 004074-90-2 Divinyladipat QM= 5 mg/kg in BG. Nur
zur Verwendung als
Comonomer
12280 002035-75-8 Adipinsäure-
anhydrid
12310 Albumin
12340 Albumin, durch
Formaldehyd
koaguliert
12375 Alkohole,
aliphatische,
einwertige,
gesättigte,
geradkettige,
primäre (C tief 4-
C tief 22)
12670 002855-13-2 1-Amino-3-amino-
methyl-3,5,5-tri-
methylcyclohexan
SML = 6 mg/kg
12761 000693-57-2 12-Aminododecan- SML = 0,05 mg/kg
säure
12763 000141-43-5 2-Aminoethanol SML = 0,05 mg/kg. Nicht
zu verwenden in
Polymeren in Kontakt
mit Lebensmitteln, für
die das
Simulanzlösemittel D in
der Anlage 8
festgesetzt ist und nur
für indirekten Kontakt
mit Lebensmitteln,
hinter der PET-Schicht
12765 084434-12-8 Natrium-N-(2-ami- SML = 0,05 mg/kg
noethyl)-beta-
alaninat
12788 002432-99-7 11-Aminoundecan- SML = 5 mg/kg
säure
12789 007664-41-7 Ammoniak
12820 000123-99-9 Azelainsäure
12970 004196-95-6 Azelainsäure-
anhydrid
13000 001477-55-0 1,3-Benzoldime- SML = 0,05 mg/kg
thanamin
13060 004422-95-1 1,3,5-Benzoltri- QMA = 0,05 mg/6 dm2
carbonsäuretri- (gemessen als 1,3,5-
chlorid Benzoltricarbonsäure)
13075 000091-76-9 Benzoguanamin Siehe "2,4-Diamin-6-
Phenyl-1,3,5- Triazin"
13090 000065-85-0 Benzoesäure
13150 000100-51-6 Benzylalkohol
13180 000498-66-8 Bicyclo(2.2.1) SML = 0,05 mg/kg
hept-2-en (=
Norbornen)
13210 001761-71-3 Bis(4-aminocyclo- SML = 0,05 mg/kg
hexyl)methan
13323 000102-40-9 1,3-Bis(2-hydroxy- SML = 0,05 mg/kg
ethoxy)benzol
13326 000111-46-6 Bis(2-hydroxy- Siehe
ethyl)-ether "Diethylenglycol"
13380 000077-99-6 2,2-Bis(hydroxy- Siehe "1,1,1-Trime-
methyl)-1-butanol thylolpropan"
13390 000105-08-8 1,4-Bis(hydroxyme-
thyl)cyclohexan
13395 004767-03-7 2,2-Bis(4-hydroxy- QMA = 0,05 mg/6 dm2
methyl)
propionsäure
13480 000080-05-7 2,2-Bis(4-hydroxy- SML(T) = 0,6 mg/kg (28)
phenyl)propan
13510 001675-54-3 2,2-Bis(4-hydroxy- Gemäß der Verordnung
phenyl)propan-bis über die Verwendung
(2,3-epoxypropyl)- bestimmter
ether (= BADGE) Epoxyderivate in
Gebrauchsgegenständen,
die dazu bestimmt sind,
mit Lebensmitteln und
Nahrungsergänzungs-
mitteln in Berührung zu
kommen (Epoxyderivate-
Verordnung), BGBl. II
Nr. 161/2003
13530 038103-06-9 2,2-Bis(4-hydroxy- SML = 0,05 mg/kg
phenyl)propan-bis
(phthalsäure-
anhydrid)
13550 000110-98-5 Bis(hydroxypro- Siehe
pyl)-ether "Dipropylenglykol"
13560 0005124-30-1 Bis(4-isocyanato- Siehe "Dicyclohexyl-
cyclohexyl)methan methan-4,4`-
diisocyanat"
13600 047465-97-4 3,3-Bis(3-methyl- SML = 1,8 mg/kg
4-hydroxyphenyl)-
2-indolinon
13607 000080-05-7 Bisphenol A Siehe "2,2-Bis(4-
hydroxyphenyl)propan"
13610 001675-54-3 Bisphenol A bis Siehe "2,2-Bis(4-
(2,3-epoxypropyl)- hydroxyphenyl)propan-
ether bis (2,3-epoxypropyl)-
ether"
13614 038103-06-9 Bisphenol A bis Siehe "2,2-Bis (4-
(phthalsäure- hydroxyphenyl)propan-
anhydrid) bis
(phthalsäureanhydrid)"
13617 000080-09-1 Bisphenol S Siehe "4,4-Dihydroxy-
diphenylsulfon"
13620 010043-35-3 Borsäure SML(T) = 6 mg/kg (23)
(berechnet als Bor)
vorbehaltlich der
Bestimmungen der
Trinkwasserverordnung -
TWV, BGBl. II
Nr. 304/2001
13630 000106-99-0 Butadien QM = 1 mg/kg in BG oder
SML = nicht nachweisbar
(NG = 0,020 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
13690 000107-88-0 1,3-Butandiol
13720 000110-63-4 1,4-Butandiol SML(T) = 0,05 mg/kg
(24)
13780 002425-79-8 1,4-Butandiol-bis- QM = 1 mg/kg in BG
(2,3-epoxypropyl) (berechnet als Epoxy,
ether MG = 43)
13810 000505-65-7 1,4-Butandiol- QMA = 0,05 mg/6 dm2
formal
13840 000071-36-3 1-Butanol
13870 000106-98-9 1-Buten
13900 000107-01-7 2-Buten
13932 000598-32-3 3-Buten-2-ol QMA = NN (NG =
0,02 mg/6 dm2). Nur zur
Verwendung als
Comonomer für die
Herstellung von
polymeren Additiven
14020 000098-54-4 4-tert-Butylphenol SML = 0,05 mg/kg
14110 000123-72-8 Butyraldehyd
14140 000107-92-6 Buttersäure
14170 000106-31-0 Buttersäure-
anhydrid
14200 000105-60-2 Caprolactam SML(T) = 15 mg/kg (5)
14230 002123-24-2 Caprolactam, SML(T) = 15 mg/kg (5)
Natriumsalz (berechnet als
Caprolactam)
14320 000124-07-2 Caprylsäure
14350 000630-08-0 Kohlenmonoxid
14380 000075-44-5 Carbonylchlorid QM = 1 mg/kg in BG
14411 008001-79-4 Rizinusöl
14500 009004-34-6 Cellulose
14530 007782-50-5 Chlor
14570 000106-89-8 1-Chlor-2,3- Siehe "Epichlorhydrin"
epoxypropan
14650 000079-38-9 Chlorotrifluoro- QMA = 0,5mg/6 dm2
ethylen
14680 000077-92-9 Citronensäure
14710 000108-39-4 m-Kresol
14740 000095-48-7 o-Kresol
14770 000106-44-5 p-Kresol
14800 003724-65-0 Crotonsäure QMA(T) = 0,05 mg/6 dm2
(33)
14841 000599-64-4 4-Cumylphenol SML = 0,05 mg/kg
14880 000105-08-8 1,4-Cyclohexandi- Siehe "1,4-Bis(hydroxy-
methanol methyl)cyclohexan"
14950 003173-53-3 Cyclohexyliso- QM(T) = 1 mg/kg in BG
cyanat (berechnet als NCO)
(26)
15030 000931-88-4 Cycloocten SML = 0,05 mg/kg. Nur
für Polymere in Kontakt
mit Lebensmitteln, für
die das
Simulanzlösemittel A in
der Anlage 8
festgesetzt ist.
15070 001647-16-1 1,9-Decadien SML = 0,05 mg/kg
15095 000334-48-5 Decansäure
15100 000112-30-1 1-Decanol
15130 000872-05-9 1-Decen SML = 0,05 mg/kg
15250 000110-60-1 1,4-Diaminobutan
15272 000107-15-3 1,2-Diaminoethan Siehe "Ethylendiamin"
15274 000124-09-4 1,6-Diaminohexan Siehe
"Hexamethylendiamin"
15310 000091-76-9 2,4-Diamino-6- QMA = 5 mg/6 dm2
phenyl-1,3,5-
triazin
15565 000106-46-7 1,4-Dichlorbenzol SML = 12 mg/kg
15610 000080-07-9 4,4`-Dichlordiphe- SML = 0,05 mg/kg
nylsulfon
15700 005124-30-1 Dicyclohexylme- QM(T) = 1 mg/kg
than-4,4`- (berechnet als NCO)
diisocyanat (26)
15760 000111-46-6 Diethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg (3)
15790 000111-40-0 Diethylentriamin SML = 5 mg/kg
15820 000345-92-6 4,4`-Difluoro- SML = 0,05 mg/kg
benzophenon
15880 000120-80-9 1,2-Dihydroxy- SML = 6 mg/kg
benzol
15910 000108-46-3 1,3-Dihydroxy- SML = 2,4 mg/kg
benzol
15940 000123-31-9 1,4-Dihydroxy- SML = 0,6 mg/kg
benzol
15970 000611-99-4 4,4`-Dihydroxy- SML(T) = 6 mg/kg (15)
benzophenon
16000 000092-88-6 4,4`-Dihydroxy- SML = 6 mg/kg
biphenyl
16090 000080-09-1 4,4`-Dihydroxydi- SML = 0,05 mg/kg
phenylsulfon
16150 000108-01-0 Dimethylamino- SML = 18 mg/kg
ethanol
16210 006864-37-5 3,3`-Dimethyl- SML = 0,05 mg/kg (32).
4,4`-diaminodicy- Nur in Polyamiden zu
clohexylmethan verwenden
16240 000091-97-4 3,3`-Dimethyl- QM(T) = 1 mg/kg
4,4`-diisocyanato- (berechnet als NCO)
biphenyl (26)
16360 000576-26-1 2,6-Dimethylphenol SML = 0,05 mg/kg
16390 000126-30-7 2,2-Dimethyl-1,3- SML = 0,05 mg/kg
propandiol
16450 000646-06-0 1,3-Dioxolan SML = 0,05 mg/kg
16480 000126-58-9 Dipentaerythrit
16540 000102-09-0 Diphenylcarbonat SML = 0,05 mg/kg
16570 004128-73-8 Diphenylether- QM(T) = 1 mg/kg
4,4`-diisocyanat (berechnet als NCO)
(26)
16600 005873-54-1 Diphenylmethan- QM(T) = 1 mg/kg
2,4`-diisocyanat (berechnet als NCO)
(26)
16630 000101-68-8 Diphenylmethan- QM(T) = 1 mg/kg
4,4`-diisocyanat (berechnet als NCO)
(26)
16650 000127-63-9 Diphenylsulfon SML(T) = 3 mg/kg (25)
16660 000110-98-5 Dipropylenglykol
16690 001321-74-0 Divinylbenzol QMA = 0,01 mg/6 dm2
oder SML = NN (NG =
0,02 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen) für die
Summe aus Divinylbenzol
und Ethylvinylbenzol;
entsprechend den
Spezifikationen der
Anlage 4
16694 013811-50-2 N,N`-Divinyl-2- QM = 5 mg/kg in BG
imidazolidinon
16697 000693-23-2 n-Dodecandisäure
16704 000112-41-4 1-Dodecen SML = 0,05 mg/kg
16750 000106-89-8 Epichlorhydrin QM = 1 mg/kg in BG
16780 000064-17-5 Ethanol
16950 000074-85-1 Ethylen
16960 000107-15-3 Ethylendiamin SML = 12 mg/kg
16990 000107-21-1 Ethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg (3)
17005 000151-56-4 Ethylenimin SML = NN (NG =
0,01 mg/kg)
17020 000075-21-8 Ethylenoxid QM = 1 mg/kg in BG
17050 000104-76-7 2-Ethyl-1-hexanol SML = 30 mg/kg
17110 016219-75-3 5-Ethylidenbicy- QMA = 0,05 mg/6 dm2.
clo(2.2.1)hept-2- Das Verhältnis von
en Oberfläche zu
Lebensmittelmenge muss
weniger als 2 dm2/kg
betragen
17160 000097-53-0 Eugenol SML = NN (NG =
0,02 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
17170 061788-47-4 Kokosfettsäuren
17200 068308-53-2 Sojafettsäuren
17230 061790-12-3 Tallölfettsäuren
17260 000050-00-0 Formaldehyd SML(T) = 15 mg/kg (22)
17290 000110-17-8 Fumarsäure
17530 000050-99-7 Glucose
18010 000110-94-1 Glutarsäure
18070 000108-55-4 Glutarsäure-
anhydrid
18100 000056-81-5 Glycerin
18220 068564-88-5 N-Heptylaminoun- SML = 0,05 mg/kg (1)
decansäure
18250 000115-28-6 Hexachlorendome- SML = NN (NG =
thylentetrahydro- 0,01 mg/kg)
phthalsäure
18280 000115-27-5 Hexachlorendome- SML = NN (NG =
thylentetrahydro- 0,01 mg/kg)
phthalsäurean-
hydrid
18310 036653-82-4 1-Hexadecanol
18430 000116-15-4 Hexafluorpropylen SML = NN (NG =
0,01 mg/kg)
18460 000124-09-4 Hexamethylendiamin SML = 2,4 mg/kg
18640 000822-06-0 Hexamethylendi- QM(T) = 1 mg/kg
isocyanat (berechnet als NCO)
(26)
18670 000100-97-0 Hexamethylen- SML(T) = 15 mg/kg (22)
tetramin (berechnet als
Formaldehyd)
18700 000629-11-8 1,6-Hexandiol SML = 0,05 mg/kg
18820 000592-41-6 1-Hexen SML = 3 mg/kg
18867 000123-31-9 Hydrochinon Siehe "1,4-Dihydroxy-
benzol"
18880 000099-96-7 p-Hydroxybenzoe-
säure
18896 001679-51-2 4-(Hydroxymethyl)- SML = 0,05 mg/kg
1-cyclohexen
18897 016712-64-4 6-Hydroxy-2-naph- SML = 0,05 mg/kg
thalincarbonsäure
18898 000103-90-2 N-(4-Hydroxyphe- SML = 0,05 mg/kg
nyl)acetamid
19000 000115-11-7 Isobuten
19060 000109-53-5 Isobutylvinylether QM = 5 mg/kg in BG
19110 004098-71-9 1-Isocyanato-3- QM(T) = 1 mg/kg
isocyanatomethyl- (berechnet als NCO)
3,5,5-trimethyl- (26)
cyclohexan
19150 000121-91-5 Isophthalsäure SML = 5 mg/kg
19210 001459-93-4 Dimethylisoph- SML = 0,05 mg/kg
thalat
19243 000078-79-5 Isopren Siehe "2-Methyl-1,3-
Butadien"
19270 000097-65-4 Itaconsäure
19460 000050-21-5 Milchsäure
19470 000143-07-7 Laurinsäure
19480 002146-71-6 Vinyllaurat
19490 000947-04-6 Laurolactam SML = 5 mg/kg
19510 011132-73-3 Lignocellulose
19540 000110-16-7 Maleinsäure SML(T) = 30 mg/kg (4)
19960 000108-31-6 Maleinsäurean- SML(T) = 30 mg/kg (4)
hydrid (berechnet als
Maleinsäure)
19975 000108-78-1 Melamin Siehe "2,4,6-Triamino-
1,3,5-triazin"
19990 000079-39-0 Methacrylamid SML = NN (NG =
0,02 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
20020 000079-41-4 Methacrylsäure
20050 000096-05-9 Allylmethacrylat SML = 0,05 mg/kg
20080 002495-37-6 Benzylmethacrylat
20110 000097-88-1 Butylmethacrylat
20140 002998-18-7 sec-Butylme-
thacrylat
20170 000585-07-9 tert-Butylme-
thacrylat
20260 000101-43-9 Cyclohexylme- SML = 0,05 mg/kg
thacrylat
20410 002082-81-7 1,4-Butandioldime- SML = 0,05 mg/kg
thacrylat
20440 000097-90-5 Ethylenglykoldi- SML = 0,05 mg/kg
methacrylat
20530 002867-47-2 2-(Dimethylamino)- SML = NN (NG =
ethylmethacrylat 0,02 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
20590 000106-91-2 2,3-Epoxipropylme- QMA = 0,02 mg/6 dm2
thacrylat
20890 000097-63-2 Ethylmethacrylat
21010 000097-86-9 iso-Butylme-
thacrylat
21100 004655-34-9 iso-Propylme-
thacrylat
21130 000080-62-6 Methylmethacrylat
21190 000868-77-9 Ethylenglycolmono-
methacrylat
21280 002177-70-0 Phenylmethacrylat
21340 002210-28-8 Propylmethacrylat
21400 054276-35-6 Sulfopropyl- QMA = 0,05 mg/6 dm2
methacrylat
21460 000760-93-0 Methacrylsäure-
anhydrid
21490 000126-98-7 Methacrylnitril SML = NN (NG =
0,020 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
21520 001561-92-8 Natriummethallyl- SML = 5 mg/kg
sulfonat
21550 000067-56-1 Methanol
21640 000078-79-5 2-Metyl-1,3- QM = 1 mg/kg in BG oder
butadien SML = NN (NG =
0,02 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
21730 000563-45-1 3-Methyl-1-buten QMA = 0,006 mg/6 dm2.
Nur zur Verwendung in
Polypropylen
21765 106246-33-7 4,4`-Methylenbis QMA = 0,05 mg/6 dm2
(3-chlor-2,6-
diethylanilin)
21821 000505-65-7 1,4-(Methylendio- Siehe "1,4-Butandi-
xy)butan olformal"
21940 000924-42-5 N-Methylolacryl- SML = NN (NG =
amid 0,01 mg/kg)
22150 000691-37-2 4-Methyl-1-penten SML = 0,05 mg/kg
22331 025513-64-8 Mischung von QMA = 5 mg/6 dm2
(35-45 Gew.-%)
1,6-Diamino-2,2,4-
trimethyl-hexan
und (55-65 Gew.-%)
1,6-Diamino-2,4,4-
trimethylhexan
22332 - Mischung aus QM(T) = 1 mg/kg
(40 Gew.-%) 2,2,4- (berechnet als NCO)
Trimethylhexan- (26)
1,6-Diisocyanat
und (60 Gew.-%)
2,4,4-Trimethyl-
hexan-1,6-
Diisocyanat
22350 000544-63-8 Myristinsäure
22360 001141-38-4 2,6-Naphthalindi- SML = 5 mg/kg
carbonsäure
22390 000840-65-3 Dimethylnaphtha- SML = 0,05 mg/kg
lin-2,6-dicarbo-
xylat
22420 003173-72-6 1,5-Naphthalindi- QM(T) = 1 mg/kg
isocyanat (berechnet als NCO)
(26)
22437 000126-30-7 Neopentylglykol Siehe "2,2-Dimethyl-
1,3-propandiol"
22450 009004-70-0 Nitrocellulose
22480 000143-08-8 1-Nonanol
22550 000498-66-8 Norbornen Siehe "Bicyclo(2.2.1)
hept-2-en"
22570 000112-96-9 Octadecylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg
(berechnet als NCO)
(26)
22600 000111-87-5 1-Octanol
22660 000111-66-0 1-Octen SML = 15 mg/kg
22763 000112-80-1 Ölsäure
22775 000144-62-7 Oxalsäure SML(T) = 6 mg/kg (29)
22778 007456-68-0 4,4`-Oxybis(ben- QMA = 0,05 mg/6 dm2
zolsulfonylazid)
22780 000057-10-3 Palmitinsäure
22840 000115-77-5 Pentaerythrit
22870 000071-41-0 1-Pentanol
22900 000109-67-1 1-Penten SML = 5 mg/kg
22937 001623-05-8 Perfluorpropyl- SML = 0,05 mg/kg
perfluorvinylether
22960 000108-95-2 Phenol
23050 000108-45-2 1,3-Phenylendiamin SML = NN (NG =
0,02 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
23070 000102-39-6 (1,3-Phenylendio- QMA = 0,05 mg/6 dm2“
xy)diessigsäure
23155 000075-44-5 Phosgen Siehe "Carbonylchlorid"
23170 007664-38-2 Phosphorsäure QM = NN (NG = 1 mg/kg
in BG)
23175 000122-52-1 Triethylphosphit QM = NN (NG = 1 mg/kg
in BG)
23187 Phthalsäure Siehe "Terephthalsäure"
23200 000088-99-3 o-Phthalsäure
23230 000131-17-9 Diallylphthalat SML = NN (NG =
0,01 mg/kg)
23380 000085-44-9 Phthalsäure-
anhydrid
23470 000080-56-8 alpha-Pinen
23500 000127-91-3 beta-Pinen
23547 009016-00-6 Polydimethyl- Die Spezifikationen in
063148-62-9 siloxan Anlage 4 sind
(MG 6 800) einzuhalten
23590 025322-68-3 Polyethylenglykol
23651 025322-69-4 Polypropylenglykol
23740 000057-55-6 1,2-Propandiol
23770 000504-63-2 1,3-Propandiol SML = 0,05 mg/kg
23800 000071-23-8 1-Propanol
23830 000067-63-0 2-Propanol
23860 000123-38-6 Propionaldehyd
23890 000079-09-4 Propionsäure
23920 000105-38-4 Vinylpropionat SML(T) = 6 mg/kg (2)
(berechnet als
Acetaldehyd)
23950 000123-62-6 Propionsäure-
anhydrid
23980 000115-07-1 Propylen
24010 000075-56-9 Propylenoxid QM = 1 mg/kg in BG
24051 000120-80-9 Pyrocatechol Siehe "1,2-Dihydroxy-
benzol"
24057 000089-32-7 Pyromellitsäure- SML = 0,05 mg/kg
anhydrid (berechnet als
Pyromellitsäure)
24070 073138-82-6 Harzsäuren Siehe "1,3-Dihydroxy-
24072 000108-46-3 Resorcin benzol"
24073 000101-90-6 Resorcinol-Digly- QMA = 0,005 mg/6 dm2.
cidylether Nicht zu verwenden in
Polymeren in Kontakt
mit Lebensmitteln, für
die das
Simulanzlösemittel D in
der Anlage 8 festgelegt
ist, und nur für
indirekten Kontakt mit
Lebensmitteln, hinter
der PET-Schicht
24100 008050-09-7 Kolophonium
24130 008050-09-7 Kolphoniumharz Siehe "Kolophonium"
24160 008052-10-6 Tallölharz
24190 065997-05-9 Baumharz
24250 009006-04-6 Naturkautschuk
24270 000069-72-7 Salicylsäure
24280 000111-20-6 Sebacinsäure
24430 002561-88-8 Sebacinsäure-
anhydrid
24475 001313-82-2 Natriumsulfid
24490 000050-70-4 Sorbit
24520 008001-22-7 Sojaöl
24540 009005-25-8 Lebensmittelstärke
24550 000057-11-4 Stearinsäure
24610 000100-42-5 Styrol
24760 026914-43-2 Styrolsulfonsäure SML = 0,05 mg/kg
24820 000110-15-6 Bernsteinsäure
24850 000108-30-5 Bernsteinsäure-
anhydrid
24880 000057-50-1 Saccharose
24887 006362-79-4 5-Sulphoisoph- SML = 5 mg/kg
thalsäure,
Mononatriumsalz
24888 003965-55-7 Dimethyl-5-sulfo- SML = 0,05 mg/kg
isophthalat,
Mononatriumsalz
24910 000100-21-0 Terephthalsäure SML = 7,5 mg/kg
24940 000100-20-9 Terephthalsäure- SML(T) = 7,5 mg/kg
dichlorid (berechnet als
Terephthalsäure)
24970 000120-61-6 Dimethyltereph-
thalat
25080 001120-36-1 1-Tetradecen SML = 0,05 mg/kg
25090 000112-60-7 Tetraethylenglykol
25120 000116-14-3 Tetrafluoroethylen SML = 0,05 mg/kg
25150 000109-99-9 Tetrahydrofuran SML = 0,6 mg/kg
25180 000102-60-3 N,N,N`,N`-Tetra-
kis(2-hydroxypro-
pyl)ethylendiamin
25210 000584-84-9 2,4-Toluoldiiso- QM(T) = 1 mg/kg
cyanat (berechnet als NCO)
(26)
25240 000091-08-7 2,6-Toluoldiiso- QM(T) = 1 mg/kg
cyanat (berechnet als NCO)
(26)
25270 026747-90-0 2,4-Toluoldiiso- QM(T) = 1 mg/kg
cyanatdimer (berechnet als NCO)
(26)
25360 2,3-Epoxypropyl- QM = 1 mg/kg in BG
trialkyl(C tief 5- (berechnet als
C tief 15)acetat Epoxygruppe, MG = 43)
25380 - Vinyl-Trialkyl QMA = 0,05 mg/6 dm2
(C tief 7-
C tief 17)acetat
(= Vinylversatat)
25385 000102-70-5 Triallyamin Die Spezifikationen in
Anlage 4 sind
einzuhalten
25420 000108-78-1 2,4,6-Triamino- SML = 30 mg/kg
1,3,5-triazin
25450 026896-48-0 Tricyclodecandi- SML = 0,05 mg/kg
methanol
25510 000112-27-6 Triethylenglykol
25600 000077-99-6 1,1,1-Trimethylol- SML = 6 mg/kg
propan
25840 003290-92-4 1,1,1-Trimethylol- SML = 0,05 mg/kg
propan-trime-
thacrylat
25900 000110-88-3 Trioxan SML = 0,05 mg/kg
25910 024800-44-0 Tripropylenglykol
25927 027955-94-8 1,1,1-Tris(4-hy- QM = 0,5 mg/kg in BG.
droxyphenol)ethan Nur zur Verwendung in
Polycarbonaten
25960 000057-13-6 Harnstoff
26050 000075-01-4 Vinylchlorid Siehe § 7 Abs. 2 und
§ 8 Abs. 2
26110 000075-35-4 Vinylidenchlorid QM = 5 mg/kg in BG oder
SML = NN (NG =
0,05 mg/kg)
26140 000075-38-7 Vinylidenfluorid SML = 5 mg/kg
26155 001072-63-5 1-Vinylimidazol QM = 5 mg/kg in BG
26170 003195-78-6 N-Vinyl-N-methyl- QM = 2 mg/kg in BG
acetamid
26320 002768-02-7 Trimethoxyvinyl- QM = 5 mg/kg in BG
silan
26360 007732-18-5 Wasser Die
Trinkwasserverordnung -
TWV, BGBl. II
Nr. 304/2001, ist
einzuhalten
Abschnitt B
Liste der Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe, die in Erwartung
einer Entscheidung über die Aufnahme in Abschnitt A weiterhin
verwendet werden dürfen
```
```
Beschränkungen und/
Ref.-Nr. CAS-Nr. Bezeichnung oder Spezifikationen
```
```
(1) (2) (3) (4)
```
```
11500 000103-11-7 2-Ethylhexyl-
acrylat
13050 000528-44-9 1,2,4-Benzoltri- Siehe "Trimellithsäure"
carbonsäure
14260 000502-44-3 Caprolacton
15730 000077-73-6 Dicyclopentadien
18370 000592-45-0 1,4-Hexadien
21370 010595-80-9 2-Sulfoethylme-
thacrylat
21970 000923-02-4 N-Methylolme-
thacrylamid
22210 000098-83-9 alpha-Methylstyrol
25540 000528-44-9 Trimellithsäure QM(T) = 5 mg/kg in BG
25550 000552-30-7 Trimellithsäure- QM(T) = 5 mg/kg in BG
anhydrid (berechnet als
Trimellithsäure)
26230 000088-12-0 Vinylpyrrolidon
Anlage 1
VERZEICHNIS DER MONOMERE UND SONSTIGEN AUSGANGSSTOFFE, DIE FÜR DIE
HERSTELLUNG VON GEBRAUCHSGEGENSTÄNDEN AUS KUNSTSTOFF ZUGELASSEN SIND
ALLGEMEINE EINLEITUNG
Dieser Anhang enthält das Verzeichnis der Monomere und anderer Ausgangsstoffe. Das Verzeichnis umfasst:
- Stoffe, die polymerisiert werden; dies schließt auch Polykondensation, Polyaddition oder vergleichbare Prozesse zur Bildung von Makromolekülen mit ein;
- natürliche oder künstlich erzeugte makromolekulare Stoffe, die bei der Herstellung modifizierter Makromoleküle verwendet werden, sofern die Monomere oder die zu deren Synthese notwendigen sonstigen Ausgangsstoffe nicht im Verzeichnis aufgeführt sind;
- Stoffe, die zur Modifizierung bestehender natürlicher oder künstlich erzeugter Stoffe verwendet werden.
Folgende Stoffe sind nicht enthalten, selbst wenn sie absichtlich verwendet werden und zugelassen sind:
Salze (Doppelsalze und saure Salze eingeschlossen) des Aluminiums, Ammoniums, Calciums, Eisens, Magnesiums, Kaliums und Natriums der zulässigen Säuren, Phenole oder Alkohole. Jedoch erscheint die Bezeichnung ‚... Säure(n), Salze‘ im Verzeichnis, wenn die zugehörige(n) freie(n) Säure(n) nicht aufgeführt ist (sind).
Salze (Doppelsalze und saure Salze eingeschlossen) des Zinks der zulässigen Säuren, Phenole oder Alkohole. Für diese Salze gilt ein spezifischer Gruppenmigrationsgrenzwert = 25 mg/kg (berechnet als Zn).
Stoffe, deren Bezeichnung ‚… Säure(n), Salze‘ enthält und die in den Verzeichnissen aufgeführt sind, sofern die zugehörige(n) freie(n) Säure(n) nicht aufgeführt ist (sind);
ii) Stoffe gemäß Anlage 5 Anmerkung 38. 3. Das Verzeichnis nennt auch nicht die folgenden Stoffe, die im Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, der für den Kontakt mit Lebensmitteln bestimmt ist,
Stoffe, wie beispielsweise:
- Verunreinigungen in den verwendeten Stoffen;
- Reaktionszwischenprodukte;
- Abbauprodukte;
Oligomere und natürliche oder synthetische Polymere sowie deren Mischungen, wenn die Monomere oder die zu ihrer Synthese benötigten Ausgangsstoffe im Verzeichnis aufgeführt sind;
Gemische der genehmigten Stoffe.
Die Stoffe müssen hinsichtlich der Reinheitskriterien von guter technischer Qualität sein.
Das Verzeichnis enthält folgende Angaben:
- Spalte 1 (Ref.-Nr.): EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer der verzeichneten Stoffe;
- Spalte 2 (CAS-Nr.): die CAS-Nummer (CAS - Chemical Abstracts Service);
- Spalte 3 (Bezeichnung): chemische Bezeichnung;
- Spalte 4 (Beschränkungen und/oder Spezifikationen); darunter können fallen:
- spezifischer Migrationsgrenzwert (SML);
- höchste zulässige Menge des Stoffes im Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff (QM);
- höchste zulässige Menge des Stoffes im Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, in mg/6 dm2 der Kontaktfläche mit dem Lebensmittel (QMA);
- alle sonstigen besonders aufgeführten Beschränkungen;
- Spezifikationen aller Art bezogen auf den Stoff oder das Polymer.
Gehört ein im Verzeichnis als Einzelverbindung aufgeführter Stoff auch zu einer chemischen Gruppe, gelten für ihn die Beschränkungen, die bei der entsprechenden Einzelverbindung angegeben sind.
Stimmen die CAS-Nummer und die chemische Bezeichnung nicht überein, so hat die chemische Bezeichnung gegenüber der CAS-Nummer den Vorrang. Bei Widersprüchen zwischen der CAS-Nummer des EINECS-Registers und des CAS-Registers gilt die CAS-Nummer des CAS-Registers.
```
Die in der Spalte 4 der Tabelle verwendeten Abkürzungen oder
```
Ausdrücke haben folgende Bedeutung:
NG = Nachweisgrenze der Analysenmethode;
BG = Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff;
NCO = Isocyanat-Gruppe;
NN = nicht nachweisbar. Im Sinne dieser Richtlinie
bedeutet "nicht nachweisbar", dass der Stoff mit
einer validierten Analysenmethode nicht nachgewiesen
werden kann. Diese Methode muss eine Empfindlichkeit
besitzen, wie sie für den jeweiligen Stoff aufgeführt
ist. Gibt es gegenwärtig keine solche Methode, kann
eine Analysenmethode mit einer geeigneten
Empfindlichkeit angewandt werden, bis eine validierte
Methode entwickelt worden ist;
QM = höchstzulässiger ‚Restgehalt‘ des Stoffes im Material
oder Gegenstand. Im Sinne dieser Richtlinie ist die
im Material oder Gegenstand enthaltene Menge der
Substanz durch Messung mit einer validierten
Analysenmethode zu bestimmen. Gibt es gegenwärtig
keine solche Methode, kann eine Analysenmethode mit
einer geeigneten Empfindlichkeit, welche die
Bestimmung des angegebenen Grenzwertes ermöglicht,
angewandt werden, bis eine validierte Methode
entwickelt worden ist;
QM(T) = höchstzulässiger "Restgehalt" des Stoffes im
Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, ausgedrückt als
Gesamtgehalt der angegebenen Substanz oder
Stoffgruppe. Im Sinne dieser Richtlinie ist die im
Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff enthaltene Menge
der Substanz durch Messung mit einer validierten
Analysenmethode zu bestimmen. Solange eine solche
Methode nicht zur Verfügung steht, kann eine
Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit,
die die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes
ermöglicht, angewandt werden, bis eine validierte
Methode entwickelt worden ist;
QMA = höchstzulässiger "Restgehalt" des Stoffes im fertigen
Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, in mg/6 dm2 der
mit Lebensmitteln in Kontakt stehenden Fläche. Im
Sinne dieser Richtlinie ist die in der Oberfläche des
Gebrauchsgegenstands aus Kunststoff enthaltene Menge
der Substanz durch Messung mit einer validierten
Analysenmethode zu bestimmen. Solange eine solche
Methode nicht zur Verfügung steht, kann eine
Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit,
die die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes
ermöglicht, angewandt werden, bis eine validierte
Methode entwickelt worden ist;
QMA(T) = höchstzulässiger "Restgehalt" des Stoffes im
Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, ausgedrückt als
Gesamtgehalt der angegebenen Substanz oder
Stoffgruppe in mg/6 dm2 der mit Lebensmitteln in
Kontakt stehenden Fläche. Im Sinne dieser Richtlinie
ist die in der Oberfläche des Gebrauchsgegenstands
aus Kunststoff enthaltene Menge der Substanz durch
Messung mit einer validierten Analysenmethode zu
bestimmen. Solange eine solche Methode nicht zur
Verfügung steht, kann eine Analysenmethode mit einer
geeigneten Empfindlichkeit, die die Bestimmung des
ausgewiesenen Grenzwertes ermöglicht, angewandt
werden, bis eine validierte Methode entwickelt worden
ist.
SML = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln
oder in Lebensmittelsimulanzien, sofern nicht anders
angegeben. Im Sinne dieser Richtlinie ist der
spezifische Migrationsgrenzwert der Substanz mit
einer validierten Analysenmethode zu bestimmen. Gibt
es gegenwärtig keine solche Methode, kann eine
Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit,
die die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes
ermöglicht, angewandt werden, bis eine validierte
Methode entwickelt worden ist;
SML(T) = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln
oder Lebensmittelsimulanzien, ausgedrückt als
Gesamtgehalt der angegebenen Substanz oder
Stoffgruppe. Im Sinne dieser Richtlinie ist der
Spezifische Migrationsgrenzwert der Substanz durch
Messung mit einer validierten Analysenmethode zu
bestimmen. Solange eine solche Methode nicht zur
Verfügung steht, kann eine Analysenmethode mit einer
geeigneten Empfindlichkeit, die die Bestimmung des
ausgewiesenen Grenzwertes ermöglicht, angewandt
werden, bis eine validierte Methode entwickelt worden
ist.
```
Die in der Spalte 4 aufgeführten SML-Werte sind in Milligramm
```
Behältnisse oder behältnisähnliche oder sonstige füllbare Gebrauchsgegenstände mit einem Fassungsvermögen von weniger als 500 Millilitern oder mehr als zehn Litern;
Platten, Folien oder andere nicht füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bzw. solche, bei denen das Verhältnis der Kontaktfläche solcher Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff zu der mit ihr in Berührung kommenden Lebensmittel- oder Nahrungsergänzungsmittelmenge nicht ermittelt werden kann.
Abschnitt A
Verzeichnis der zulässigen Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe
```
```
Beschränkungen und/
Ref.-Nr. CAS-Nr. Bezeichnung oder Spezifikationen
```
```
(1) (2) (3) (4)
```
```
10030 000514-10-3 Abietinsäure
10060 000075-07-0 Acetaldehyd SML(T) = 6 mg/kg (2)
10090 000064-19-7 Essigsäure
10120 000108-05-4 Vinylacetat SML = 12 mg/kg
10150 000108-24-7 Essigsäureanhydrid
10210 000074-86-2 Acetylen
10599/90A 061788-89-4 Dimere von QMA(T) = 0,05 mg/6 dm2
ungesättigten (27)
Fettsäuren
(C tief 18),
destilliert
10599/91 061788-89-4 Dimere von QMA(T) = 0,05 mg/6 dm2
ungesättigten (27)
Fettsäuren
(C tief 18),
nicht destilliert
10599/92A 068783-41-5 Dimere, von QMA(T) = 0,05 mg/6 dm2
ungesättigten (27)
Fettsäuren
(C tief 18),
hydriert,
destilliert
10599/93 068783-41-5 Dimere, von QMA(T) = 0,05 mg/6 dm2
ungesättigten (27)
Fettsäuren
(C tief 18),
hydriert, nicht
destilliert
10630 000079-06-1 Acrylamid SML = NN (NG =
0,01 mg/kg)
10660 015214-89-8 2-Acrylamido-2- SML = 0,05 mg/kg
methylpropan-
sulfonsäure
10690 000079-10-7 Acrylsäure SML(T) = 6 mg/kg (36)
10750 002495-35-4 Benzylacrylat SML(T) = 6 mg/kg (36)
10780 000141-32-2 n-Butylacrylat SML(T) = 6 mg/kg (36)
10810 002998-08-5 sec-Butylacrylat SML(T) = 6 mg/kg (36)
10840 001663-39-4 tert-Butylacrylat SML(T) = 6 mg/kg (36)
11005 012542-30-2 Dicyclopente- QMA = 0,05 mg/6 dm2
nylacrylat
11245 002156-97-0 Dodecylacrylat SML = 0,05 mg/kg (1)
11470 000140-88-5 Ethylacrylat SML(T) = 6 mg/kg (36)
11500 000103-11-7 2-Ethylhexyl SML = 0,05 mg/kg
acrylat
11510 000818-61-1 Hydroxyethyl- Siehe "Ethylenglycol-
acrylat monoacrylat"
11530 00999-61-1 2-Hydroxypropyl- QMA = 0,05 mg/6 dm2 für
acrylat die Summe von
2-Hydroxypropyl-acrylat
und 2-Hydroxyisopropyl-
acrylat und
entsprechend den
Spezifikationen gemäß
Anlage 4
11590 000106-63-8 Isobutylacrylat SML(T) = 6 mg/kg (36)
11680 000689-12-3 Isopropylacrylat SML(T) = 6 mg/kg (36)
11710 000096-33-3 Methylacrylat SML(T) = 6 mg/kg (36)
11830 000818-61-1 Ethylenglycol- SML(T) = 6 mg/kg (36)
monoacrylat
11890 002499-59-4 n-Octylacrylat SML(T) = 6 mg/kg (36)
11980 000925-60-0 Propylacrylat SML(T) = 6 mg/kg (36)
12100 000107-13-1 Acrylnitril SML = NN (NG =
0,020 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
12130 000124-04-9 Adipinsäure
12265 004074-90-2 Divinyladipat QM= 5 mg/kg in BG. Nur
zur Verwendung als
Comonomer
12280 002035-75-8 Adipinsäure-
anhydrid
12310 Albumin
12340 Albumin, durch
Formaldehyd
koaguliert
12375 Alkohole,
aliphatische,
einwertige,
gesättigte,
geradkettige,
primäre (C tief 4-
C tief 22)
12670 002855-13-2 1-Amino-3-amino-
methyl-3,5,5-tri-
methylcyclohexan
SML = 6 mg/kg
12761 000693-57-2 12-Aminododecan- SML = 0,05 mg/kg
säure
12763 000141-43-5 2-Aminoethanol SML = 0,05 mg/kg. Nicht
zu verwenden in
Polymeren in Kontakt
mit Lebensmitteln, für
die das
Simulanzlösemittel D in
der Anlage 8
festgesetzt ist und nur
für indirekten Kontakt
mit Lebensmitteln,
hinter der PET-Schicht
12765 084434-12-8 Natrium-N-(2-ami- SML = 0,05 mg/kg
noethyl)-beta-
alaninat
12786 000919-30-2 3-Aminopropyl- Extrahierbare Rückstände
triethoxysilan an 3-Aminopropyltrietho-
xysilan müssen unter
3 mg/kg Füllstoff
liegen. Nur zur
Verwendung zur
Behandlung der reaktiven
Oberflächen
anorganischer Füllstoffe
12788 002432-99-7 11-Aminoundecan- SML = 5 mg/kg
säure
12789 007664-41-7 Ammoniak
12820 000123-99-9 Azelainsäure
12970 004196-95-6 Azelainsäure-
anhydrid
13000 001477-55-0 1,3-Benzoldime- SML = 0,05 mg/kg
thanamin
13060 004422-95-1 1,3,5-Benzoltri- QMA = 0,05 mg/6 dm2
carbonsäuretri- (gemessen als 1,3,5-
chlorid Benzoltricarbonsäure)
13075 000091-76-9 Benzoguanamin Siehe "2,4-Diamin-6-
Phenyl-1,3,5- Triazin"
13090 000065-85-0 Benzoesäure
13150 000100-51-6 Benzylalkohol
13180 000498-66-8 Bicyclo(2.2.1) SML = 0,05 mg/kg
hept-2-en (=
Norbornen)
13210 001761-71-3 Bis(4-aminocyclo- SML = 0,05 mg/kg
hexyl)methan
13317 132459-54-2 N,N’-Bis[4- SML = 0,05 mg/kg.
(ethoxycarbo- Reinheit 98,1 Gew.-%.
nyl)phenyl]- Nur als Comonomer (max.
1,4,5,8-naph- 4%) für Polyester (PET,
thalintetra- PBT) zu verwenden
carboxydiimid
13323 000102-40-9 1,3-Bis(2-hydroxy- SML = 0,05 mg/kg
ethoxy)benzol
13326 000111-46-6 Bis(2-hydroxy- Siehe
ethyl)-ether "Diethylenglycol"
13380 000077-99-6 2,2-Bis(hydroxy- Siehe "1,1,1-Trime-
methyl)-1-butanol thylolpropan"
13390 000105-08-8 1,4-Bis(hydroxyme-
thyl)cyclohexan
13395 004767-03-7 2,2-Bis(4-hydroxy- QMA = 0,05 mg/6 dm2
methyl)
propionsäure
13480 000080-05-7 2,2-Bis(4-hydroxy- SML(T) = 0,6 mg/kg (28)
phenyl)propan
13510 001675-54-3 2,2-Bis(4-hydroxy- Gemäß der Verordnung
phenyl)propan-bis (EG) Nr. 1895/2005 über
(2,3-epoxypropyl)- die Beschränkung der
ether (= BADGE) Verwendung bestimmter
Epoxyderivate in
Materialien und
Gegenständen, die dazu
bestimmt sind, mit
Lebensmitteln in
Berührung zu kommen
(ABl. Nr. L 302 vom
```
November 2005)
```
13530 038103-06-9 2,2-Bis(4-hydroxy- SML = 0,05 mg/kg
phenyl)propan-bis
(phthalsäure-
anhydrid)
13550 000110-98-5 Bis(hydroxypro- Siehe
pyl)-ether "Dipropylenglykol"
13560 0005124-30-1 Bis(4-isocyanato- Siehe "Dicyclohexyl-
cyclohexyl)methan methan-4,4`-
diisocyanat"
13600 047465-97-4 3,3-Bis(3-methyl- SML = 1,8 mg/kg
4-hydroxyphenyl)-
2-indolinon
13607 000080-05-7 Bisphenol A Siehe "2,2-Bis(4-
hydroxyphenyl)propan"
13610 001675-54-3 Bisphenol A bis Siehe "2,2-Bis(4-
(2,3-epoxypropyl)- hydroxyphenyl)propan-
ether bis (2,3-epoxypropyl)-
ether"
13614 038103-06-9 Bisphenol A bis Siehe "2,2-Bis (4-
(phthalsäure- hydroxyphenyl)propan-
anhydrid) bis
(phthalsäureanhydrid)"
13617 000080-09-1 Bisphenol S Siehe "4,4-Dihydroxy-
diphenylsulfon"
13620 010043-35-3 Borsäure SML(T) = 6 mg/kg (23)
(berechnet als Bor)
vorbehaltlich der
Bestimmungen der
Trinkwasserverordnung -
TWV, BGBl. II
Nr. 304/2001
13630 000106-99-0 Butadien QM = 1 mg/kg in BG oder
SML = nicht nachweisbar
(NG = 0,020 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
13690 000107-88-0 1,3-Butandiol
13720 000110-63-4 1,4-Butandiol SML(T) = 5 mg/kg (24)
13780 002425-79-8 1,4-Butandiol-bis- QM = 1 mg/kg in BG
(2,3-epoxypropyl) (berechnet als Epoxy,
ether MG = 43)
13810 000505-65-7 1,4-Butandiol- QMA = 0,05 mg/6 dm2
formal
13840 000071-36-3 1-Butanol
13870 000106-98-9 1-Buten
13900 000107-01-7 2-Buten
13932 000598-32-3 3-Buten-2-ol QMA = NN (NG =
0,02 mg/6 dm2). Nur zur
Verwendung als
Comonomer für die
Herstellung von
polymeren Additiven
14020 000098-54-4 4-tert-Butylphenol SML = 0,05 mg/kg
14110 000123-72-8 Butyraldehyd
14140 000107-92-6 Buttersäure
14170 000106-31-0 Buttersäure-
anhydrid
14200 000105-60-2 Caprolactam SML(T) = 15 mg/kg (5)
14230 002123-24-2 Caprolactam, SML(T) = 15 mg/kg (5)
Natriumsalz (berechnet als
Caprolactam)
14260 000502-44-3 Caprolacton SML = 0,05 mg/kg
(berechnet als Summe aus
Caprolacton und
6-Hydroxyhexansäure)
14320 000124-07-2 Caprylsäure
14350 000630-08-0 Kohlenmonoxid
14380 000075-44-5 Carbonylchlorid QM = 1 mg/kg in BG
14411 008001-79-4 Rizinusöl
14500 009004-34-6 Cellulose
14530 007782-50-5 Chlor
14570 000106-89-8 1-Chlor-2,3- Siehe "Epichlorhydrin"
epoxypropan
14650 000079-38-9 Chlorotrifluoro- QMA = 0,5mg/6 dm2
ethylen
14680 000077-92-9 Citronensäure
14710 000108-39-4 m-Kresol
14740 000095-48-7 o-Kresol
14770 000106-44-5 p-Kresol
14800 003724-65-0 Crotonsäure QMA(T) = 0,05 mg/6 dm2
(33)
14841 000599-64-4 4-Cumylphenol SML = 0,05 mg/kg
14880 000105-08-8 1,4-Cyclohexandi- Siehe "1,4-Bis(hydroxy-
methanol methyl)cyclohexan"
14950 003173-53-3 Cyclohexyliso- QM(T) = 1 mg/kg in BG
cyanat (berechnet als NCO)
(26)
15030 000931-88-4 Cycloocten SML = 0,05 mg/kg. Nur
für Polymere in Kontakt
mit Lebensmitteln, für
die das
Simulanzlösemittel A in
der Anlage 8
festgesetzt ist.
15070 001647-16-1 1,9-Decadien SML = 0,05 mg/kg
15095 000334-48-5 Decansäure
15100 000112-30-1 1-Decanol
15130 000872-05-9 1-Decen SML = 0,05 mg/kg
15250 000110-60-1 1,4-Diaminobutan
15272 000107-15-3 1,2-Diaminoethan Siehe "Ethylendiamin"
15274 000124-09-4 1,6-Diaminohexan Siehe
"Hexamethylendiamin"
15310 000091-76-9 2,4-Diamino-6- QMA = 5 mg/6 dm2
phenyl-1,3,5-
triazin
15565 000106-46-7 1,4-Dichlorbenzol SML = 12 mg/kg
15610 000080-07-9 4,4`-Dichlordiphe- SML = 0,05 mg/kg
nylsulfon
15700 005124-30-1 Dicyclohexylme- QM(T) = 1 mg/kg
than-4,4`- (berechnet als NCO)
diisocyanat (26)
15760 000111-46-6 Diethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg (3)
15790 000111-40-0 Diethylentriamin SML = 5 mg/kg
15820 000345-92-6 4,4`-Difluoro- SML = 0,05 mg/kg
benzophenon
15880 000120-80-9 1,2-Dihydroxy- SML = 6 mg/kg
benzol
15910 000108-46-3 1,3-Dihydroxy- SML = 2,4 mg/kg
benzol
15940 000123-31-9 1,4-Dihydroxy- SML = 0,6 mg/kg
benzol
15970 000611-99-4 4,4`-Dihydroxy- SML(T) = 6 mg/kg (15)
benzophenon
16000 000092-88-6 4,4`-Dihydroxy- SML = 6 mg/kg
biphenyl
16090 000080-09-1 4,4`-Dihydroxydi- SML = 0,05 mg/kg
phenylsulfon
16150 000108-01-0 Dimethylamino- SML = 18 mg/kg
ethanol
16210 006864-37-5 3,3`-Dimethyl- SML = 0,05 mg/kg (32).
4,4`-diaminodicy- Nur in Polyamiden zu
clohexylmethan verwenden
16240 000091-97-4 3,3`-Dimethyl- QM(T) = 1 mg/kg
4,4`-diisocyanato- (berechnet als NCO)
biphenyl (26)
16360 000576-26-1 2,6-Dimethylphenol SML = 0,05 mg/kg
16390 000126-30-7 2,2-Dimethyl-1,3- SML = 0,05 mg/kg
propandiol
16450 000646-06-0 1,3-Dioxolan SML = 0,05 mg/kg
16480 000126-58-9 Dipentaerythrit
16540 000102-09-0 Diphenylcarbonat SML = 0,05 mg/kg
16570 004128-73-8 Diphenylether- QM(T) = 1 mg/kg
4,4`-diisocyanat (berechnet als NCO)
(26)
16600 005873-54-1 Diphenylmethan- QM(T) = 1 mg/kg
2,4`-diisocyanat (berechnet als NCO)
(26)
16630 000101-68-8 Diphenylmethan- QM(T) = 1 mg/kg
4,4`-diisocyanat (berechnet als NCO)
(26)
16650 000127-63-9 Diphenylsulfon SML(T) = 3 mg/kg (25)
16660 000110-98-5 Dipropylenglykol
16690 001321-74-0 Divinylbenzol QMA = 0,01 mg/6 dm2
oder SML = NN (NG =
0,02 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen) für die
Summe aus Divinylbenzol
und Ethylvinylbenzol;
entsprechend den
Spezifikationen der
Anlage 4
16694 013811-50-2 N,N`-Divinyl-2- QM = 5 mg/kg in BG
imidazolidinon
16697 000693-23-2 n-Dodecandisäure
16704 000112-41-4 1-Dodecen SML = 0,05 mg/kg
16750 000106-89-8 Epichlorhydrin QM = 1 mg/kg in BG
16780 000064-17-5 Ethanol
16950 000074-85-1 Ethylen
16955 000096-49-1 Ethylen- Rückstandsgehalt =
carbonat 5 mg/kg Hydrogel bei
einem Verhältnis von
höchstens 10 g Hydrogel
zu 1 kg Lebensmittel.
Das Hydrolysat enthält
Ethylenglycol mit einem
SML = 30 mg/kg
16960 000107-15-3 Ethylendiamin SML = 12 mg/kg
16990 000107-21-1 Ethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg (3)
17005 000151-56-4 Ethylenimin SML = NN (NG =
0,01 mg/kg)
17020 000075-21-8 Ethylenoxid QM = 1 mg/kg in BG
17050 000104-76-7 2-Ethyl-1-hexanol SML = 30 mg/kg
17110 016219-75-3 5-Ethylidenbicy- QMA = 0,05 mg/6 dm2.
clo(2.2.1)hept-2- Das Verhältnis von
en Oberfläche zu
Lebensmittelmenge muss
weniger als 2 dm2/kg
betragen
17160 000097-53-0 Eugenol SML = NN (NG =
0,02 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
17170 061788-47-4 Kokosfettsäuren
17200 068308-53-2 Sojafettsäuren
17230 061790-12-3 Tallölfettsäuren
17260 000050-00-0 Formaldehyd SML(T) = 15 mg/kg (22)
17290 000110-17-8 Fumarsäure
17530 000050-99-7 Glucose
18010 000110-94-1 Glutarsäure
18070 000108-55-4 Glutarsäure-
anhydrid
18100 000056-81-5 Glycerin
18220 068564-88-5 N-Heptylaminoun- SML = 0,05 mg/kg (1)
decansäure
18250 000115-28-6 Hexachlorendome- SML = NN (NG =
thylentetrahydro- 0,01 mg/kg)
phthalsäure
18280 000115-27-5 Hexachlorendome- SML = NN (NG =
thylentetrahydro- 0,01 mg/kg)
phthalsäurean-
hydrid
18310 036653-82-4 1-Hexadecanol
18430 000116-15-4 Hexafluorpropylen SML = NN (NG =
0,01 mg/kg)
18460 000124-09-4 Hexamethylendiamin SML = 2,4 mg/kg
18640 000822-06-0 Hexamethylendi- QM(T) = 1 mg/kg
isocyanat (berechnet als NCO)
(26)
18670 000100-97-0 Hexamethylen- SML(T) = 15 mg/kg (22)
tetramin (berechnet als
Formaldehyd)
18700 000629-11-8 1,6-Hexandiol SML = 0,05 mg/kg
18820 000592-41-6 1-Hexen SML = 3 mg/kg
18867 000123-31-9 Hydrochinon Siehe "1,4-Dihydroxy-
benzol"
18880 000099-96-7 p-Hydroxybenzoe-
säure
18896 001679-51-2 4-(Hydroxymethyl)- SML = 0,05 mg/kg
1-cyclohexen
18897 016712-64-4 6-Hydroxy-2-naph- SML = 0,05 mg/kg
thalincarbonsäure
18898 000103-90-2 N-(4-Hydroxyphe- SML = 0,05 mg/kg
nyl)acetamid
19000 000115-11-7 Isobuten
19060 000109-53-5 Isobutylvinylether QM = 5 mg/kg in BG
19110 004098-71-9 1-Isocyanato-3- QM(T) = 1 mg/kg
isocyanatomethyl- (berechnet als NCO)
3,5,5-trimethyl- (26)
cyclohexan
19150 000121-91-5 Isophthalsäure SML = 5 mg/kg
19210 001459-93-4 Dimethylisoph- SML = 0,05 mg/kg
thalat
19243 000078-79-5 Isopren Siehe "2-Methyl-1,3-
Butadien"
19270 000097-65-4 Itaconsäure
19460 000050-21-5 Milchsäure
19470 000143-07-7 Laurinsäure
19480 002146-71-6 Vinyllaurat
19490 000947-04-6 Laurolactam SML = 5 mg/kg
19510 011132-73-3 Lignocellulose
19540 000110-16-7 Maleinsäure SML(T) = 30 mg/kg (4)
19960 000108-31-6 Maleinsäurean- SML(T) = 30 mg/kg (4)
hydrid (berechnet als
Maleinsäure)
19975 000108-78-1 Melamin Siehe "2,4,6-Triamino-
1,3,5-triazin"
19990 000079-39-0 Methacrylamid SML = NN (NG =
0,02 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
20020 000079-41-4 Methacrylsäure SML(T) = 6 mg/kg (37)
20050 000096-05-9 Allylmethacrylat SML = 0,05 mg/kg
20080 002495-37-6 Benzylmethacrylat SML(T) = 6 mg/kg (37)
20110 000097-88-1 Butylmethacrylat SML(T) = 6 mg/kg (37)
20140 002998-18-7 sec-Butylme- SML(T) = 6 mg/kg (37)
thacrylat
20170 000585-07-9 tert-Butylme- SML(T) = 6 mg/kg (37)
thacrylat
20260 000101-43-9 Cyclohexylme- SML = 0,05 mg/kg
thacrylat
20410 002082-81-7 1,4-Butandioldime- SML = 0,05 mg/kg
thacrylat
20440 000097-90-5 Ethylenglykoldi- SML = 0,05 mg/kg
methacrylat
20530 002867-47-2 2-(Dimethylamino)- SML = NN (NG =
ethylmethacrylat 0,02 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
20590 000106-91-2 2,3-Epoxipropylme- QMA = 0,02 mg/6 dm2
thacrylat
20890 000097-63-2 Ethylmethacrylat SML(T) = 6 mg/kg (37)
21010 000097-86-9 iso-Butylme- SML(T) = 6 mg/kg (37)
thacrylat
21100 004655-34-9 iso-Propylme- SML(T) = 6 mg/kg (37)
thacrylat
21130 000080-62-6 Methylmethacrylat SML(T) = 6 mg/kg (37)
21190 000868-77-9 Ethylenglycolmono- SML(T) = 6 mg/kg (37)
methacrylat
21280 002177-70-0 Phenylmethacrylat SML(T) = 6 mg/kg (37)
21340 002210-28-8 Propylmethacrylat SML(T) = 6 mg/kg (37)
21370 010595-80-9 2-Sulfoethyl- QMA = ND (DL =
methacrylat 0,02 mg/6 dm2)
21400 054276-35-6 Sulfopropyl- QMA = 0,05 mg/6 dm2
methacrylat
21460 000760-93-0 Methacrylsäure- SML(T) = 6 mg/kg (37)
anhydrid
21490 000126-98-7 Methacrylnitril SML = NN (NG =
0,020 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
21520 001561-92-8 Natriummethallyl- SML = 5 mg/kg
sulfonat
21550 000067-56-1 Methanol
21640 000078-79-5 2-Metyl-1,3- QM = 1 mg/kg in BG oder
butadien SML = NN (NG =
0,02 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
21730 000563-45-1 3-Methyl-1-buten QMA = 0,006 mg/6 dm2.
Nur zur Verwendung in
Polypropylen
21765 106246-33-7 4,4`-Methylenbis QMA = 0,05 mg/6 dm2
(3-chlor-2,6-
diethylanilin)
21821 000505-65-7 1,4-(Methylendio- Siehe "1,4-Butandi-
xy)butan olformal"
21940 000924-42-5 N-Methylolacryl- SML = NN (NG =
amid 0,01 mg/kg)
22150 000691-37-2 4-Methyl-1-penten SML = 0,05 mg/kg
22210 000098-83-9 alpha- SML = 0,05 mg/kg
Methylstyrol
22331 025513-64-8 Mischung von QMA = 5 mg/6 dm2
(35-45 Gew.-%)
1,6-Diamino-2,2,4-
trimethyl-hexan
und (55-65 Gew.-%)
1,6-Diamino-2,4,4-
trimethylhexan
22332 - Mischung aus QM(T) = 1 mg/kg
(40 Gew.-%) 2,2,4- (berechnet als NCO)
Trimethylhexan- (26)
1,6-Diisocyanat
und (60 Gew.-%)
2,4,4-Trimethyl-
hexan-1,6-
Diisocyanat
22350 000544-63-8 Myristinsäure
22360 001141-38-4 2,6-Naphthalindi- SML = 5 mg/kg
carbonsäure
22390 000840-65-3 Dimethylnaphtha- SML = 0,05 mg/kg
lin-2,6-dicarbo-
xylat
22420 003173-72-6 1,5-Naphthalindi- QM(T) = 1 mg/kg
isocyanat (berechnet als NCO)
(26)
22437 000126-30-7 Neopentylglykol Siehe "2,2-Dimethyl-
1,3-propandiol"
22450 009004-70-0 Nitrocellulose
22480 000143-08-8 1-Nonanol
22550 000498-66-8 Norbornen Siehe "Bicyclo(2.2.1)
hept-2-en"
22570 000112-96-9 Octadecylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg
(berechnet als NCO)
(26)
22600 000111-87-5 1-Octanol
22660 000111-66-0 1-Octen SML = 15 mg/kg
22763 000112-80-1 Ölsäure
22775 000144-62-7 Oxalsäure SML(T) = 6 mg/kg (29)
22778 007456-68-0 4,4`-Oxybis(ben- QMA = 0,05 mg/6 dm2
zolsulfonylazid)
22780 000057-10-3 Palmitinsäure
22840 000115-77-5 Pentaerythrit
22870 000071-41-0 1-Pentanol
22900 000109-67-1 1-Penten SML = 5 mg/kg
22932 001187-93-5 Perfluoro- SML = 0,05 mg/kg. Nur
methyl- bei
perfluoro- Antihaftbeschichtungen
vinylether zu verwenden
22937 001623-05-8 Perfluorpropyl- SML = 0,05 mg/kg
perfluorvinylether
22960 000108-95-2 Phenol
23050 000108-45-2 1,3-Phenylendiamin SML = NN (NG =
0,02 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
23070 000102-39-6 (1,3-Phenylendio- QMA = 0,05 mg/6 dm2“
xy)diessigsäure
23155 000075-44-5 Phosgen Siehe "Carbonylchlorid"
23170 007664-38-2 Phosphorsäure QM = NN (NG = 1 mg/kg
in BG)
23175 000122-52-1 Triethylphosphit QM = NN (NG = 1 mg/kg
in BG)
23187 Phthalsäure Siehe "Terephthalsäure"
23200 000088-99-3 o-Phthalsäure
23230 000131-17-9 Diallylphthalat SML = NN (NG =
0,01 mg/kg)
23380 000085-44-9 Phthalsäure-
anhydrid
23470 000080-56-8 alpha-Pinen
23500 000127-91-3 beta-Pinen
23547 009016-00-6 Polydimethyl- Die Spezifikationen in
063148-62-9 siloxan Anlage 4 sind
(MG 6 800) einzuhalten
23590 025322-68-3 Polyethylenglykol
23651 025322-69-4 Polypropylenglykol
23740 000057-55-6 1,2-Propandiol
23770 000504-63-2 1,3-Propandiol SML = 0,05 mg/kg
23800 000071-23-8 1-Propanol
23830 000067-63-0 2-Propanol
23860 000123-38-6 Propionaldehyd
23890 000079-09-4 Propionsäure
23920 000105-38-4 Vinylpropionat SML(T) = 6 mg/kg (2)
(berechnet als
Acetaldehyd)
23950 000123-62-6 Propionsäure-
anhydrid
23980 000115-07-1 Propylen
24010 000075-56-9 Propylenoxid QM = 1 mg/kg in BG
24051 000120-80-9 Pyrocatechol Siehe "1,2-Dihydroxy-
benzol"
24057 000089-32-7 Pyromellitsäure- SML = 0,05 mg/kg
anhydrid (berechnet als
Pyromellitsäure)
24070 073138-82-6 Harzsäuren Siehe "1,3-Dihydroxy-
24072 000108-46-3 Resorcin benzol"
24073 000101-90-6 Resorcinol-Digly- QMA = 0,005 mg/6 dm2.
cidylether Nicht zu verwenden in
Polymeren in Kontakt
mit Lebensmitteln, für
die das
Simulanzlösemittel D in
der Anlage 8 festgelegt
ist, und nur für
indirekten Kontakt mit
Lebensmitteln, hinter
der PET-Schicht
24100 008050-09-7 Kolophonium
24130 008050-09-7 Kolphoniumharz Siehe "Kolophonium"
24160 008052-10-6 Tallölharz
24190 008050-09-7 Baumharz Siehe ‚Kolophonium‘
(Ref.-Nr. 24100)
24250 009006-04-6 Naturkautschuk
24270 000069-72-7 Salicylsäure
24280 000111-20-6 Sebacinsäure
24430 002561-88-8 Sebacinsäure-
anhydrid
24475 001313-82-2 Natriumsulfid
24490 000050-70-4 Sorbit
24520 008001-22-7 Sojaöl
24540 009005-25-8 Lebensmittelstärke
24550 000057-11-4 Stearinsäure
24610 000100-42-5 Styrol
24760 026914-43-2 Styrolsulfonsäure SML = 0,05 mg/kg
24820 000110-15-6 Bernsteinsäure
24850 000108-30-5 Bernsteinsäure-
anhydrid
24880 000057-50-1 Saccharose
24887 006362-79-4 5-Sulphoisoph- SML = 5 mg/kg
thalsäure,
Mononatriumsalz
24888 003965-55-7 Dimethyl-5-sulfo- SML = 0,05 mg/kg
isophthalat,
Mononatriumsalz
24903 068425-17-2 Sirupe, Die Spezifikationen in
hydrolysierte Anlage 4 sind
Stärke, einzuhalten
hydriert
24910 000100-21-0 Terephthalsäure SML = 7,5 mg/kg
24940 000100-20-9 Terephthalsäure- SML(T) = 7,5 mg/kg
dichlorid (berechnet als
Terephthalsäure)
24970 000120-61-6 Dimethyltereph-
thalat
25080 001120-36-1 1-Tetradecen SML = 0,05 mg/kg
25090 000112-60-7 Tetraethylenglykol
25120 000116-14-3 Tetrafluoroethylen SML = 0,05 mg/kg
25150 000109-99-9 Tetrahydrofuran SML = 0,6 mg/kg
25180 000102-60-3 N,N,N`,N`-Tetra-
kis(2-hydroxypro-
pyl)ethylendiamin
25210 000584-84-9 2,4-Toluoldiiso- QM(T) = 1 mg/kg
cyanat (berechnet als NCO)
(26)
25240 000091-08-7 2,6-Toluoldiiso- QM(T) = 1 mg/kg
cyanat (berechnet als NCO)
(26)
25270 026747-90-0 2,4-Toluoldiiso- QM(T) = 1 mg/kg
cyanatdimer (berechnet als NCO)
(26)
25360 2,3-Epoxypropyl- QM = 1 mg/kg in BG
trialkyl(C tief 5- (berechnet als
C tief 15)acetat Epoxygruppe, MG = 43)
25380 - Vinyl-Trialkyl QMA = 0,05 mg/6 dm2
(C tief 7-
C tief 17)acetat
(= Vinylversatat)
25385 000102-70-5 Triallyamin Die Spezifikationen in
Anlage 4 sind
einzuhalten
25420 000108-78-1 2,4,6-Triamino- SML = 30 mg/kg
1,3,5-triazin
25450 026896-48-0 Tricyclodecandi- SML = 0,05 mg/kg
methanol
25510 000112-27-6 Triethylenglykol
25540 000528-44-9 Trimellith- SML(T) = 5 mg/kg (35)
säure
25550 000552-30-7 Trimellith- SML(T) = 5 mg/kg (35)
säureanhydrid (berechnet als
Trimellithsäure)
25600 000077-99-6 1,1,1-Trimethylol- SML = 6 mg/kg
propan
25840 003290-92-4 1,1,1-Trimethylol- SML = 0,05 mg/kg
propan-trime-
thacrylat
25900 000110-88-3 Trioxan SML = 0,05 mg/kg
25910 024800-44-0 Tripropylenglykol
25927 027955-94-8 1,1,1-Tris(4-hy- QM = 0,5 mg/kg in BG.
droxyphenol)ethan Nur zur Verwendung in
Polycarbonaten
25960 000057-13-6 Harnstoff
26050 000075-01-4 Vinylchlorid Siehe § 7 Abs. 2 und
§ 8 Abs. 2
26110 000075-35-4 Vinylidenchlorid QM = 5 mg/kg in BG oder
SML = NN (NG =
0,05 mg/kg)
26140 000075-38-7 Vinylidenfluorid SML = 5 mg/kg
26155 001072-63-5 1-Vinylimidazol QM = 5 mg/kg in BG
26170 003195-78-6 N-Vinyl-N-methyl- QM = 2 mg/kg in BG
acetamid
26320 002768-02-7 Trimethoxyvinyl- QM = 5 mg/kg in BG
silan
26360 007732-18-5 Wasser Die
Trinkwasserverordnung -
TWV, BGBl. II
Nr. 304/2001, in der
jeweils geltenden
Fassung, ist
einzuhalten
Abschnitt B
Liste der Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe, die in Erwartung
einer Entscheidung über die Aufnahme in Abschnitt A weiterhin
verwendet werden dürfen
```
```
Beschränkungen und/
Ref.-Nr. CAS-Nr. Bezeichnung oder Spezifikationen
```
```
(1) (2) (3) (4)
```
```
13050 000528-44-9 1,2,4-Benzoltri- Siehe "Trimellithsäure"
carbonsäure
15730 000077-73-6 Dicyclopentadien
18370 000592-45-0 1,4-Hexadien
21970 000923-02-4 N-Methylolme-
thacrylamid
26230 000088-12-0 Vinylpyrrolidon
Anlage 2
UNVOLLSTÄNDIGES VERZEICHNIS VON ADDITIVEN, DIE FÜR DIE HERSTELLUNG
VON GEBRAUCHSGEGENSTÄNDEN AUS KUNSTSTOFF VERWENDET WERDEN DÜRFEN
ALLGEMEINE EINLEITUNG
Dieser Anhang enthält das Verzeichnis von:
Stoffen, die Kunststoffen zugesetzt werden, um eine technische Wirkung am Enderzeugnis zu erzielen. Diese Stoffe sind dazu bestimmt, im Enderzeugnis vorhanden zu sein;
Stoffen, die verwendet werden (zB Emulgatoren, Oberflächenbehandlungsmittel, Puffermittel usw.), um ein geeignetes Polymerisationsmedium zu erhalten.
Das Verzeichnis nennt nicht die Salze (Doppelsalze und saure Salze eingeschlossen) des Aluminiums, Ammoniums, Calciums, Eisens, Magnesiums, Kaliums, Natriums und Zinks der zulässigen Säuren, Phenole oder Alkohole, obwohl sie ebenfalls zugelassen sind; jedoch erscheint die Bezeichnung, "... Säure(n), Salze" im Verzeichnis, wenn die zugehörige(n) freie(n) Säure(n) nicht aufgeführt ist (sind). In diesen Fällen bedeutet der Begriff "Salze" "Salze des Aluminiums, Ammoniums, Calciums, Eisens, Magnesiums, Kaliums, Natriums und des Zinks".
Das Verzeichnis nennt nicht die folgenden Stoffe, die dennoch enthalten sein können:
Stoffe, die im Enderzeugnis vorhanden sein können, wie
- Verunreinigungen in den verwendeten Stoffen;
- Reaktionszwischenprodukte;
- Abbauprodukte;
Gemische der genehmigten Stoffe.
Die Stoffe müssen hinsichtlich der Reinheitskriterien von guter technischer Qualität sein.
Das Verzeichnis enthält folgende Angaben:
- Spalte 1 (Ref.-Nr.): EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer der verzeichneten Stoffe;
- Spalte 2 (CAS-Nr.): die CAS-Nummer (CAS - Chemical Abstracts Service);
- Spalte 3 (Bezeichnung): chemische Bezeichnung;
- Spalte 4 (Beschränkungen und/oder Spezifikationen). Darunter können fallen:
- spezifischer Migrationsgrenzwert (SML);
- höchste zulässige Menge des Stoffes im Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff (QM);
- höchste zulässige Menge des Stoffes im Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, in mg/6 dm2 (der Kontaktfläche mit dem Lebensmittel (QMA);
- alle sonstigen besonders aufgeführten Beschränkungen;
- Spezifikationen aller Art bezogen auf den Stoff oder das Polymer.
Gehört ein im Verzeichnis als Einzelverbindung aufgeführter Stoff auch zu einer chemischen Gruppe, gelten für ihn die Beschränkungen, die bei der entsprechenden Einzelverbindung angegeben sind.
Stimmen die CAS-Nummer und die chemische Bezeichnung nicht überein, so hat die chemische Bezeichnung gegenüber der CAS-Nummer den Vorrang. Bei Widersprüchen zwischen der CAS-Nummer des EINECS-Registers und des CAS-Registers gilt die CAS-Nummer des CAS-Registers.
Abschnitt A
Unvollständiges Verzeichnis von Additiven
```
```
Beschränkungen und/
Ref.-Nr. CAS-Nr. Bezeichnung oder Spezifikationen
```
```
(1) (2) (3) (4)
```
```
30000 000064-19-7 Essigsäure
30045 000123-86-4 Butylacetat
30080 004180-12-5 Kupferacetat SML(T) = 30 mg/kg (7)
(berechnet als Kupfer)
30140 000141-78-6 Etyhlacetat
30280 000108-24-7 Essigsäureanhydrid
30295 000067-64-1 Aceton
30370 - Acetylessigsäure,
Salze
30400 - Glyceride,
acetyliert
30610 - Monocarbonsäuren,
C tief 2-
C tief 24,
aliphatische,
geradkettige, aus
natürlichen Fetten
und Ölen, und
deren Mono-, Di-
und
Triglycerinester
(verzweigte
Fettsäuren in
natürlich
vorkommenden
Mengen sind
eingeschlossen)
30612 - Monocarbonsäuren,
C tief 2-
C tief 24,
aliphatische,
geradkettige,
synthetische, und
deren Mono-, Di-
und
Triglycerinester
30960 - Ester von
aliphatischen
Monocarbonsäuren
(C tief 6-
C tief 22) mit
Polyglycerin
31328 - Fettsäuren aus
essbaren
tierischen oder
pflanzlichen
Fetten und Ölen
31530 123968-25-2 2,4-Di-tert-pen- SML = 5 mg/kg
tyl-6-(1-(3,5-di-
tert-pentyl-2-hy-
droxyphenyl)ethyl)
phenylacrylat
31730 000124-04-9 Adipinsäure
33120 - Alkohole,
aliphatische,
einwertige,
gesättigte,
geradkettige,
primäre (C tief 4-
C tief 24)
33350 009005-32-7 Alginsäure
33801 - n-Alkyl(C tief 10- SML = 30 mg/kg
C tief 13)benzol-
sulfonsäure
34281 - Alkyl(C tief 8-
C tief 22)
schwefelsäuren,
geradkettige,
primäre, mit
geradzahliger
Kohlenstoffkette
34475 - Aluminium-Calcium-
hydroxy-phosphit,
Hydrat
34480 - Aluminiumfasern,
-flocken und
-pulver
34560 021645-51-2 Aluminiumhydroxid
34690 011097-59-9 Aluminium-Magne-
sium-hydroxy-
carbonat
34720 001344-28-1 Aluminiumoxid
35120 013560-49-1 Diester von
3-Aminocrotonsäure
mit Thiobis (2-hy-
droxyethyl)ether
35160 006642-31-5 6-Amino-1,3-Di- SML = 5 mg/kg
methyluracil
35170 000141-43-5 2-Aminoethanol SML = 0,05 mg/kg. Nicht
zu verwenden in
Polymeren in Kontakt
mit Lebensmitteln, für
die das
Simulanzlösemittel D in
der Anlage 8 festgelegt
ist, und nur für
indirekten Kontakt mit
Lebensmitteln, hinter
der PET-Schicht
35284 000111-41-1 N-(2-Aminoethyl) SML = 0,05 mg/kg.
ethanolamin Nicht zu verwenden in
Polymeren in Kontakt
mit Lebensmitteln, für
die das
Simulanzlösemittel D in
der Anlage 8 festgelegt
ist, und nur für
indirekten Kontakt mit
Lebensmitteln, hinter
der PET-Schicht
35320 007664-41-7 Ammoniak
35440 001214-97-9 Ammoniumbromid
35600 001336-21-6 Ammoniumhydroxid
35840 000506-30-9 Arachidinsäure
35845 007771-44-0 Arachidonsäure
36000 000050-81-7 Ascorbinsäure
36080 000137-66-6 Ascorbylpalmitat
36160 010605-09-1 Ascorbylstearat
36640 000123-77-3 Azodicarbonamid Nur zur Verwendung als
Treibmittel
36840 012007-55-5 Bariumtetraborat SML(T) = 1 mg/kg,
berechnet als Barium
(12), und SML(T) =
6 mg/kg (23) (berechnet
als Bor), vorbehaltlich
der Bestimmungen der
Trinkwasserverordnung -
TWV, BGBl. II
Nr. 304/2001
36880 008012-89-3 Bienenwachs
36960 003061-75-4 Behenamid
37040 000112-85-6 Behensäure
37280 001302-78-9 Bentonit
37360 000100-52-7 Benzaldehyd Punkt 9 in Anlage 5 ist
einzuhalten
37600 000065-85-0 Benzoesäure
37680 000136-60-7 Butylbenzoat
37840 000093-89-0 Ethylbenzoat
38080 000093-58-3 Methylbenzoat
38160 002315-68-6 Propylbenzoat
38320 005242-49-9 4-(2-Benzoxazo- Die Spezifikationen in
lyl)-4`-(5-methyl- Anlage 4 sind
2-benzoxazolyl) einzuhalten
stilben
38510 136504-96-6 1,2-Bis(3-amino- SML = 5 mg/kg
propyl)
ethylendiamin,
Polymer mit N-Bu-
tyl-2,2,6,6-tetra-
methyl-
4-piperidinamin
und 2,4,6-Tri-
chlor-1,3,5-
triazin
38515 001533-45-5 4,4`-Bis(2-benzo- SML = 0,05 mg/kg (1)
xazolyl)stilben
38810 080693-00-1 Bis(2,6-di-tert- SML = 5 mg/kg (Summe
butyl-4-methylphe- von Phosphit und
nyl)pentaerythri- Phosphat)
toldiphosphit
38840 154862-43-8 Bis(-2,4-dicumyl- SML = 5 mg/kg (Summe
phenyl)pentaery- aus dem Stoff selbst,
thritoldiphosphit seiner oxidierten Form
Bis(2,4-dicumylphenyl)
pentaerythritolphosphat
und seinem
Hydrolyseprodukt
(2,4-Dicumylphenol)
38879 135861-56-2 Bis(3,4-dimethyl-
benzyliden)sorbit
38950 079072-96-1 Bis(4-ethylbenzy-
liden)sorbit
39200 006200-40-4 Bis(2-hydroxy- SML = 1,8 mg/kg
ethyl)-2-hydroxy-
propyl-3-(dodecy-
loxy)methylammoni-
umchlorid
39815 182121-12-6 9,9-Bis(methoxyme- QMA = 0,05 mg/6 dm2
thyl)fluoren
39890 087826-41-3 Bis(methylbenzy-
069158-41-4 liden)sorbit
054686-97-4
081541-12-0
39925 129228-21-3 3,3-Bis(methoxyme- SML = 0,05 mg/kg
thyl)-2,5-dime-
thylhexan
40120 068951-50-8 Bis(polyethylen- SML = 0,6 mg/kg
glycol)hydroxyme-
thylphosponat
40320 010043-35-3 Borsäure SML(T) = 6 mg/kg (23)
(berechnet als Bor)
vorbehaltlich der
Bestimmungen der
Trinkwasserverordnung -
TWV, BGBl. II
Nr. 304/2001
40400 010043-11-5 Bornitrid
40570 000106-97-8 Butan
40580 000110-63-4 1,4-Butandiol SML(T) = 0,05 mg/kg
(24)
41040 005743-36-2 Calciumbutyrat
41120 010043-52-4 Calciumchlorid
41280 001305-62-0 Calciumhydroxid
41520 001305-78-8 Calciumoxid
41600 012004-14-7 Calciumsulpho-
037293-22-4 aluminat
41680 000076-22-2 Kampfer Punkt 9 in Anlage 5 ist
einzuhalten
41760 008006-44-8 Candelillawachs
41840 000105-60-2 Caprolactam SML(T) = 15 mg/kg (5)
41960 000124-07-2 Caprylsäure
42160 000124-38-9 Kohlendioxid
42320 007492-68-4 Kupfercarbonat SML(T) = 30 mg/kg (7)
(berechnet als Kupfer)
42500 - Kohlensäure, Salze
42640 009000-11-7 Carboxymethyl-
cellulose
42720 008015-86-9 Carnaubawachs
42800 009000-71-9 Casein
42960 064147-40-6 Rizinusöl,
dehydriertes
43200 - Rizinusöl, Mono-
und Diglyceride
43280 009004-34-6 Cellulose
43300 009004-36-8 Cellulose-
acetobutyrat
43360 068442-85-3 Cellulose,
regenerierte
43440 008001-75-0 Ceresin
43515 - Cholinesterchlo- QMA = 0,9 mg/6 dm2
ride von Kokos-
nussölfettsäuren
44160 000077-92-9 Citronensäure
44640 000077-93-0 Triethylcitrat
45195 007787-70-4 Kupferbromid SML(T) = 30 mg/kg (7)
(berechnet als Kupfer)
45200 001335-23-5 Kupferjodid SML(T) = 30 mg/kg (7)
(berechnet als Kupfer)
und SML = 1 mg/kg (11)
(berechnet als Jod)
45280 - Baumwollfasern
45450 068610-51-5 p-Kresol-dicyclo- SML = 0,05 mg/kg
pentadien-isobuty-
len, Copolymer
45560 014464-46-1 Cristobalit
45760 000108-91-8 Cyclohexylamin
45920 009000-16-2 Dammar
45940 000334-48-5 n-Decansäure
46070 010016-20-3 alpha-Dextrin
46080 007585-39-9 beta-Dextrin
46375 061790-53-2 Diatomeenerde
46380 068855-54-9 Diatomeenerde,
Natriumcarbonat-
schmelze
calciniert
46480 032647-67-9 Dibenzylidensorbit
46790 004221-80-1 2,4-Di-tert-butyl-
phenyl-3,5-di-
tert-butyl-4-hy-
droxybenzoat
46800 067845-93-6 Hexadecyl-3,5-di-
tert-butyl-4-
hydroxybenzoat
46870 003135-18-0 Dioctadecyl-3,5-
di-tert-butyl-4-
hydroxybenzyl-
phosphonat
46880 065140-91-2 Monoethyl-3,5-di- SML = 6 mg/kg
tert-butyl-4-hy-
droxy-benzyl-
phosphonat,
Calciumsalz
47210 026427-07-6 Dibutylthiostan- Die Spezifikationen in
nonsäure, Polymer Anlage 4 sind
[= Thiobis(butyl- einzuhalten
zinnsulfid),
Polymer]
47440 000461-58-5 Dicyandiamid
47540 027458-90-8 Di-tert-dodecyldi- SML = 0,05 mg/kg
sulfid
47680 000111-46-6 Diethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg (3)
48460 000075-37-6 1,1-Difluorethan
48620 000123-31-9 1,4-Dihydroxy- SML = 0,6 mg/kg
benzol
48720 000611-99-4 4,4`-Dihydroxy- SML(T) = 6 mg/kg (15)
benzophenon
49485 134701-20-5 2,4-Dimethyl-6-(1- SML = 1 mg/kg
methylpentadecyl)
phenol
49540 000067-68-5 Dimethylsulfoxid
51200 000126-58-9 Dipentaerythrit
51700 147315-50-2 2-(4,6-Diphenyl- SML = 0,05 mg/kg
1,3,5-triazin-2-
yl)-5-(hexyloxy)
phenol
51760 025265-71-8 Dipropylenglykol
000110-98-5
52640 016389-88-1 Dolomit
52645 010436-08-5 cis-11-Eicosenamid
52720 000112-84-5 Erucamid
52730 000112-86-7 Erucasäure
52800 000064-17-5 Ethanol
53270 037205-99-5 Ethylcarboxyme-
thylcellulose
53280 009004-57-3 Ethylcellulose
53360 000110-31-6 N,N`-Ethylen-bis-
oleamid
53440 005518-18-3 N,N`-Ethylen-bis-
palmitamid
53520 000110-30-5 N,N`-Ethylen-bis-
stearamid
53600 000060-00-4 Ethylendiaminte-
traessigsäure
53610 054453-03-1 Kupferethylendia- SML(T) = 30 mg/kg
mintetraacetat (7) (berechnet als
Kupfer)
53650 000107-21-1 Ethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg (3)
54005 005136-44-7 Ethylen-N-palmit-
amid-N`-stearamid
54260 009004-58-4 Ethylhydroxyethyl-
cellulose
54270 - Ethylhydroxyme-
thylcellulose
54280 - Ethylhydroxypro-
pylcellulose
54300 118337-09-0 2,2`-Ethylidenbis SML = 6 mg/kg
(4,6-di-tert-bu-
tylphenyl)fluor-
phosphonit
54450 - Fette und Öle
tierischen oder
pflanzlichen
Ursprungs
54480 - Fette und Öle,
hydrierte,
tierischen oder
pflanzlichen
Ursprungs
54930 025359-91-5 Formaldehyd-1- SML = 0,05 mg/kg
Naphthol,
Copolymer [= Poly
(1-hydroxynaph-
thyl-methan]
55040 000064-18-6 Ameisensäure
55120 000110-17-8 Fumarsäure
55190 029204-02-2 Gadoleinsäure
55440 009000-70-8 Gelatine
55520 - Glasfasern
55600 - Mikroglaskugeln
55680 000110-94-1 Glutarsäure
55920 000056-81-5 Glycerin
56020 099880-64-5 Glycerindibehenat
56360 - Ester von Glycerin
und Essigsäure
56486 - Ester von Glycerin
mit aliphatischen
gesättigten
geradkettigen
Säuren mit
geradzahliger
Kohlenstoffkette
(C tief 14-
C tief 18) und mit
aliphatischen
ungesättigten
geradkettigen
Säuren mit
geradzahliger
Kohlenstoffkette
(C tief 16-
C tief 18)
56487 - Ester von Glycerin
mit Buttersäure
56490 - Ester von Glycerin
mit Erucasäure
56495 - Ester von Glycerin
mit 12-Hydroxy-
stearinsäure
56500 - Ester von Glycerin
mit Laurinsäure
56510 - Ester von Glycerin
mit Linolsäure
56520 - Ester von Glycerin
mit Myristinsäure
56540 - Ester von Glycerin
mit Ölsäure
56550 - Ester von Glycerin
mit Palmitinsäure
56565 - Ester von Glycerin
mit Nonansäure
56570 - Ester von Glycerin
mit Propionsäure
56580 - Ester von Glycerin
mit Rizinolsäure
56585 - Ester von Glycerin
mit Stearinsäure
56610 030233-64-8 Glycerinmono-
behenat
56720 026402-23-3 Glycerinmono-
hexanoat
56800 030899-62-8 Glycerinmonolau-
ratdiacetat
56880 026402-26-6 Glycerinmono-
octanoat
57040 - Glycerinmonooleat,
Ester mit
Ascorbinsäure
57120 - Glycerinmonooleat,
Ester mit
Citronensäure
57200 - Glycerinmono-
palmitat, Ester
mit Ascorbinsäure
57280 - Glycerinmono-
palmitat, Ester
mit Citronensäure
57600 - Glycerinmono-
stearat, Ester mit
Ascorbinsäure
57680 - Glycerinmono-
stearat, Ester mit
Citronensäure
57800 018641-57-1 Glycerin-
tribehenat
57920 000620-67-7 Glycerintri-
heptanoat
58300 - Glycin, Salze
58320 007782-42-5 Graphit
58400 009000-30-0 Guar-Gummi
58480 009000-01-5 Gummi arabicum
58720 000111-14-8 Heptansäure
59360 000142-62-1 Hexansäure
59760 019569-21-2 Huntit
59990 007647-01-0 Salzsäure
60030 012072-90-1 Hydromagnesit
60080 012304-65-3 Hydrotalcit
60160 000120-47-8 Ethyl-4-hydroxy-
benzoat
60180 004191-73-5 Isopropyl-4-hydro-
xybenzoat
60200 000099-76-3 Methyl-4-hydroxy-
benzoat
60240 000094-13-3 Propyl-4-hydroxy-
benzoat
60480 003864-99-1 2-(2`-Hydroxy- SML(T) = 30 mg/kg (19)
3,5`-di-tert-bu-
tylphenyl)-5-
chlorbenzotriazol
60560 009004-62-0 Hydroxyethyl-
cellulose
60880 009032-42-2 Hydroxyethylme-
thylcellulose
61120 009005-27-0 Hydroxyethylstärke
61390 037353-59-6 Hydroxymethyl-
cellulose
61680 009004-64-2 Hydroxypropyl-
cellulose
61800 009049-76-7 Hydroxypropyl-
stärke
61840 000106-14-9 12-Hydroxystearin-
säure
62140 006303-21-5 Hypophosphorige
Säure
62240 001332-37-2 Eisenoxid
62450 000078-78-4 Isopentan
62640 008001-39-6 Japanwachs
62720 001332-58-7 Kaolin
62800 - Kaolin,
calciniert
62960 000050-21-5 Milchsäure
63040 000138-22-7 Butyllactat
63280 000143-07-7 Laurinsäure
63760 008002-43-5 Lecithin
63840 000123-76-2 Lävulinsäure
63920 000557-59-5 Lignocerinsäure
64015 000060-33-3 Linolsäure
64150 028290-79-1 Linolensäure
64500 - Lysin, Salze
64640 001309-42-8 Magnesiumhydroxid
64720 001309-48-4 Magnesiumoxid
64800 00110-16-7 Maleinsäure SML(T) = 30 mg/kg (4)
65020 006915-15-7 Apfelsäure
65040 000141-82-2 Malonsäure
65520 000087-78-5 Mannitol
65920 066822-60-4 N-Methacryloyloxy-
ethyl-N,N-dime-
thyl-N-carboxyme-
thylammoniumchlo-
rid, Natriumsalz -
Octadecylmetha-
crylat -
Ethylmethacrylat -
Cyclohexylmetha-
crylat - N-Vinyl-
2-pyrrolidon,
Copolymere
66200 037206-01-2 Methylcarboxyme-
thylcellulose
66240 009004-67-5 Methylcellulose
66560 004066-02-8 2,2`-Methylenbis SML(T) = 3 mg/kg (6)
(4-methyl-6-cyclo-
hexylphenol)
66580 000077-62-3 2,2`-Methylenbis SML(T) = 3 mg/kg (6)
(4-methyl-6-(1-me-
thylcyclohexyl)
phenol)
66640 009004-59-5 Methylethyl-
cellulose
66695 - Methylhydroxyme-
thylcellulose
66700 009004-65-3 Methylhydroxypro-
pylcellulose
66755 002682-20-4 2-Methyl-4-isothi- SML = NN (NG =
azolin-3-on 0,02 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
67120 012001-26-2 Glimmer
67170 - Mischung von SML = 5 mg/kg
(80-100 Gew.- %)
5,7-Di-tert-butyl-
3-(3,4-dimethyl-
phenyl)- 2(3H)ben-
zofuranon und
(0-20 Gew.- %)
5,7-Di-tert-butyl-
3-(2,3- dimethyl-
phenyl)-2(3H)-
benzofuranon
67180 - Mischung von SML = 5 mg/kg (1)
(50 Gew.- %) n-De-
cyl-n-octylphtha-
lat, (25 Gew.- %)
Di-n-decylphthalat
und (25 Gew.- %)
Di-n-octylphthalat
67200 001317-33-5 Molybdendisulfid
67840 - Montansäuren
und/oder deren
Ester mit
Ethylenglykol
und/oder
1,3-Butandiol
und/oder Glycerin
67850 008002-53-7 Montanwachs
67891 000544-63-8 Myristinsäure
68040 003333-62-8 7-[2H-Naphtho-
(1,2-D)triazol-2-
yl]-3-phenyl-
cumarin
68125 037244-96-5 Nephelinsyenit
68145 080410-33-9 2,2`,2`-Nitrilo SML = 5 mg/kg (Summe
(triethyl tris(3, von Phosphit und
3`,5,5`-tetra- Phosphat)
tert-butyl-1,1`-
bi-phenyl-2,2`-
diyl)phosphit)
68960 000301-02-0 Oleamid
69040 000112-80-1 Ölsäure
69760 000143-28-2 Oleylalkohol
70000 070331-94-1 2,2`-Oxamidobis
[ethyl-3-(3,5-di-
tert-butyl-4-
hydroxyphenyl)-
propionat]
70240 012198-93-5 Ozocerit
70400 000057-10-3 Palmitinsäure
71020 000373-49-9 Palmitoleinsäure
71440 009000-69-5 Pektin
71600 000115-77-5 Pentaerythrit
71635 025151-96-6 Pentaerythrit- SML = 0,05 mg/kg. Nicht
dioleat zu verwenden in
Polymeren in Kontakt
mit Lebensmitteln, für
die das
Simulanzlösemittel D in
der Anlage 8 festgelegt
ist
71670 178671-58-4 Pentaerythrit- SML = 0,05 mg/kg
tetrakis (2-cyano-
3,3-diphenyl-
acrylat)
71680 006683-19-8 Pentaerythrit-
tetrakis[3-(3,5-
di-tert-butyl-4-
hydroxyphenyl)-
propionat]
71720 000109-66-0 Pentan
72640 007664-38-2 Phosphorsäure
73160 - Mono- und Di-n- SML = 0,05 mg/kg
alkyl(C tief 16
und C tief 18)
ester der
Phosphorsäure
73720 000115-96-8 Trichlorethyl- SML = NN (NG =
phosphat 0,02 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
74010 145650-60-8 Bis(2,4-di-tert- SML = 5 mg/kg (Summe
butyl-6-methylphe- von Phosphit und
nyl)-ethylphosphit Phosphat)
74240 031570-04-4 Tris(2,4-di-tert-
butylphenyl)
phosphit
74480 000088-99-3 o-Phthalsäure
76320 000085-44-9 Phthalsäure-
anhydrid
76721 009016-00-6 Polydimethyl- Die Spezifikationen in
063148-62-9 siloxan Anlage 4 sind
(MG 6800) einzuhalten
76730 - Polydimethylsilo- SML = 6 mg/kg
xan, gamma-hydro-
xypropyliert
76865 - Polyester von SML = 30 mg/kg
1,2-Propandiol
und/oder 1,3-
und/oder
1,4-Butandiol
und/oder
Polypropylenglykol
mit Adipinsäure,
auch mit
endständiger
Essigsäure, oder
C tief 12-
C tief 18
Fettsäuren, oder
n-Octanol und/oder
n-Decanol
76960 025322-68-3 Polyethylenglykol
77600 061788-85-0 Ester von
Polyethylenglykol
mit hydriertem
Rizinusöl
77702 - Ester von
Polyethylenglykol
mit aliphatischen
Monocarbonsäuren
(C tief 6-
C tief 22) und
ihre Ammonium- und
Natriumsulfate
77895 068439-49-6 Polyethylenglykol SML = 0,05 mg/kg
(EO = 2-6)
monoalkyl
(C tief 16-
C tief 18) ether
79040 009005-64-5 Polyethylenglykol-
sorbitanmonolaurat
79120 009005-65-6 Polyethylenglykol-
sorbitanmonooleat
79200 009005-66-7 Polyethylenglykol-
sorbitanmono-
palmitat
79280 009005-67-8 Polyethylenglykol-
sorbitanmono-
stearat
79360 009005-70-3 Polyethylenglykol-
sorbitantrioleat
79440 009005-71-4 Polyethylenglykol-
sorbitantristearat
80240 029894-35-7 Polyglycerinrici-
noleat
80640 - Polyoxyalkyl
(C tief 2-
C tief 4) dime-
thylpolysiloxan
80720 008017-16-1 Polyphosphorsäuren
80800 025322-69-4 Polypropylenglykol
81220 192268-64-7 Poly-[[6-[N-(2,2, SML = 5 mg/kg
6,6-tetramethyl-4-
piperidinyl)-n-
butylamino]1,3,5-
triazin- 2,4-diyl]
[2,2,6,6-tetrame-
thyl-4-piperidi-
nyl)imino]-1,6-
hexandiyl [(2,2,6,
6-tetramethyl-4-
piperidinyl)imi-
no]]-alpha -[N,N,
N`,N`-tetrabutyl-
N`-(2,2,6,6-tetra-
methyl-4- piperi-
dinyl)-N`-[6-(2,2,
6,6-tetramethyl-4-
piperidinylamino)-
hexyl]-[1,3,5tria-
zin-2,4,6-tria-
min]-omega-N,N,N`,
N`-tetrabutyl-
1,3,5-triazin-2,4-
diamin]
81515 087189-25-1 Poly(zinkglyce-
rinat)
81520 007758-02-3 Kaliumbromid
81600 001310-58-3 Kaliumhydroxid SML(T) = 30 mg/kg (7)
81760 - Pulver, Schuppen (berechnet als Kupfer)
und Fasern von SML = 48 mg/kg
Messing, Bronze, (berechnet als Eisen)
Kupfer, Edelstahl,
Zinn und
Legierungen aus
Kupfer, Zinn und
Eisen
81840 000057-55-6 1,2-Propandiol
81882 000067-63-0 2-Propanol
82000 000079-09-4 Propionsäure
82080 009005-37-2 1,2-Propylengly-
kolalginat
82240 022788-19-8 1,2-Propylengly-
koldilaurat
82400 000105-62-4 1,2-Propylengly-
koldioleat
82560 033587-20-1 1,2-Propylengly-
koldipalmitat
82720 006182-11-2 1,2-Propylengly-
koldistearat
82800 027194-74-7 1,2-Propylengly-
kolmonolaurat
82960 001330-80-9 1,2-Propylengly-
kolmonooleat
83120 029013-28-3 1,2-Propylengly-
kolmonopalmitat
83300 001323-39-3 1,2-Propylengly-
kolmonostearat
83320 - Propylhydroxy-
ethylcellulose
83325 - Propylhydroxyme-
thylcellulose
83330 - Propylhydroxypro-
pylcellulose
83440 002466-09-3 Pyrophosphorsäure
83455 013445-56-2 Pyrophosphorig-
säure
83460 012269-78-2 Pyrophyllit
83470 014808-60-7 Quarz
83599 068442-12-6 Reaktionsprodukte SML(T) = 0,18 mg/kg
von 2-mercapto- (16) (berechnet als
ethyloleat mit Di- Zinn)
chlordimethylzinn,
Natriumsulfid und
Trichlormethylzinn
83610 073138-82-6 Harzsäuren
83840 008050-09-7 Kolophonium
84000 008050-31-5 Kolophonium, Ester
mit Glycerin
84080 008050-26-8 Kolophonium, Ester
mit Pentaerythrit
84210 065997-06-0 Kolophonium,
hydriertes
84240 065997-13-9 Kolophonium,
hydriertes, Ester
mit Glycerin
84320 008050-15-5 Kolophonium,
hydriertes, Ester
mit Methanol
84400 064365-17-9 Kolophonium,
hydriertes, Ester
mit Pentaerythrit
84560 009006-04-6 Naturkautschuk
84640 000069-72-7 Salicylsäure
85360 000109-43-3 Dibutylsebacat
85600 - Silicate,
natürliche
85610 - Silicate,
natürliche,
silyliert
(ausgenommen
Asbest)
85680 001343-98-2 Kieselsäure
85840 053320-86-8 Lithiummagnesium- SML(T) = 0,6 mg/kg (8)
natriumsilicat (berechnet als Lithium)
86000 - Kieselsäure,
silyliert
86160 000409-21-2 Siliciumcarbid
86240 007631-86-9 Siliciumdioxid
86285 - Siliciumdioxid,
silyliert
86560 007647-15-6 Natriumbromid
86720 001310-73-2 Natriumhydroxid
87040 001330-43-4 Natriumtetraborat SML(T) = 6 mg/kg (23)
(berechnet als Bor)
vorbehaltlich der
Bestimmungen der
Trinkwasserverordnung -
TWV, BGBl. II
Nr. 304/2001
87200 000110-44-1 Sorbinsäure
87280 029116-98-1 Sorbitandioleat
87520 062568-11-0 Sorbitanmono-
behenat
87600 001338-39-2 Sorbitanmonolaurat
87680 001338-43-8 Sorbitanmonooleat
87760 026266-57-9 Sorbitanmono-
palmitat
87840 001338-41-6 Sorbitanmono-
stearat
87920 061752-68-9 Sorbitantetra-
stearat
88080 026266-58-0 Sorbitantrioleat
88160 054140-20-4 Sorbitantri-
palmitat
88240 026658-19-5 Sorbitantristearat
88320 000050-70-4 Sorbit
88600 026836-47-5 Sorbitolmono-
stearat
88640 008013-07-8 Sojaöl, Die Spezifikationen in
epoxidiertes Anlage 4 sind
einzuhalten
88800 009005-25-8 Lebensmittelstärke
88880 068412-29-3 Stärke,
hydrolisiert
88960 000124-26-5 Stearamid
89040 000057-11-4 Stearinsäure
89200 007617-31-4 Kupferstearat SML(T) = 30 mg/kg (7)
(berechnet als Kupfer)
89440 - Ester von SML(T) = 30 mg/kg (3)
Stearinsäure mit
Ethylenglykol
90720 058446-52-9 Stearoylbenzoyl-
methan
90800 005793-94-2 Calciumstearoyl-2-
lactylat
90960 000110-15-6 Bernsteinsäure
91200 000126-13-6 Saccharoseacetat-
isobutyrat
91360 000126-14-7 Saccharoseocta-
acetat
91840 007704-34-9 Schwefel
91920 007664-93-9 Schwefelsäure
92030 010124-44-4 Kupfersulfat SML(T) = 30 mg/kg (7)
(berechnet als Kupfer)
92080 014807-96-6 Talkum
92150 001401-55-4 Gerbsäure Die
JECFA-Spezifikationen
sind einzuhalten.
92160 000087-69-4 Weinsäure
92195 - Taurin, Salze
92205 057569-40-1 Diester von
Terephthalsäure
mit
2,2`-Methylenbis
(4-methyl-6-tert-
butylphenol)
92350 000112-60-7 Tetraethylenglykol
92640 000102-60-3 N,N,N`,N`-Tetrakis
(2-hydroxypropyl)
ethylendiamin
92700 078301-43-6 2,2,4,4-Tetrame- SML = 5 mg/kg
thyl-20-(2,3-epo-
xypropyl)- 7-oxa-
3,20-diazadispiro-
(5.1.11.2)-henei-
cosan-21-on,
Polymer
92930 120218-34-0 Thiodiethylenbis SML = 6 mg/kg
(5-methoxycarbo-
nyl-2,6-dimethyl-
1,4-dihydropyri-
din-3-carboxylat)
93440 013463-67-7 Titandioxid
93520 000059-02-9 alpha-Tocopherol
010191-41-0
93680 009000-65-1 Traganth-Gummi
93720 000108-78-1 2,4,6-Triamino-1, SML = 30 mg/kg
3,5-triazin
94320 000112-27-6 Triethylenglykol
94960 000077-99-6 1,1,1-Trimethylol- SML = 6 mg/kg
propan
95200 001709-70-2 1,3,5-Trimethyl-
2,4,6-tris(3,5-di-
tert-butyl-4-hy-
droxybenzyl)benzol
95270 161717-32-4 2,4,6-Tris(tert- SML = 2 mg/kg (Summe
butyl)phenyl-2- von Phosphit, Phosphat
butyl-2-ethyl-1,3- und dem
propandiolphosphit Hydrolyseprodukt =
TTBP)
95725 110638-71-6 Vermiculit, SML(T) = 0,6 mg/kg
Reaktionsprodukt (8) (berechnet als
mit Lithiumcitrat Lithium)
95855 007732-18-5 Wasser Die
Trinkwasserverordnung -
TWV, BGBl. II
Nr. 304/2001, ist
einzuhalten
95859 - Raffinierte Die Spezifikationen in
Wachse, die aus Anlage 4 sind
Erdöl oder aus einzuhalten
synthetischen
Kohlenwasser-
stoffen gewonnen
werden
95883 - Weiße Mineralöle, Die Spezifikationen in
paraffinisch, die Anlage 4 sind
aus Kohlenwasser- einzuhalten
stoffen auf der
Basis von Erdöl
gewonnen werden
95905 013983-17-0 Wollastonit
95920 - Holzmehl und
-fasern,
naturbelassen
95935 011138-66-2 Xanthan-Gummi
96190 020427-58-1 Zinkhydroxid
96240 001314-13-2 Zinkoxid
96320 001314-98-3 Zinksulfid
Abschnitt B
Unvollständiges Verzeichnis der in § 4 Absatz 2 genannten Additive
```
```
Beschränkungen und/
Ref.-Nr. CAS-Nr. Bezeichnung oder Spezifikationen
```
```
(1) (2) (3) (4)
```
```
30180 002180-18-9 Manganacetat SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
31520 061167-58-6 2-tert-butyl-6-(3- SML = 6 mg/kg
tert-butyl-2-hy-
droxy-5-methylben-
zyl)- 4-methylphe-
nylacrylat
31920 000103-23-1 Bis(2-ethylhexyl) SML = 18 mg/kg (1)
adipat
34230 - Alkyl(C tief 8- SML = 6 mg/kg
C tief 22)sulfon-
säuren
35760 001309-64-4 Antimontrioxid SML = 0,02 mg/kg
(berechnet als Antimon,
Analysentoleranz
inbegriffen)
36720 017194-00-2 Bariumhydroxid SML(T) = 1 mg/kg (12)
(berechnet als Barium)
36800 010022-31-8 Bariumnitrat SML(T) = 1 mg/kg (12)
(berechnet als Barium)
38240 000119-61-9 Benzophenon SML = 0,6 mg/kg
38560 007128-64-5 2,5-Bis(5-tert- SML = 0,6 mg/kg
butyl-2-benzoxa-
zolyl)thiophen
38700 063397-60-4 Bis(2-carbobutoxy- SML = 18 mg/kg
ethyl)zinn-bis
(isooctylthiogly-
colat)
38800 032687-78-8 N,N`-Bis[3-(3,5- SML = 15 mg/kg
di-tert-butyl-4-
hydroxyphenyl)pro-
pionyl]-hydrazid
38820 026741-53-7 Bis(2,4-di-tert- SML = 0,6 mg/kg
butylphenyl)penta-
erythritoldi-
phosphit
39060 035958-30-6 1,1-Bis(2-hydroxy- SML = 5 mg/kg
3,5-di-tert-butyl-
phenyl)ethan
39090 - N,N-Bis(2-hydroxy- SML(T) = 1,2 mg/kg (13)
ethyl)alkyl
(C tief 8-
C tief 18)amin
39120 - N,N-Bis(2-hydroxy- SML(T) = 1,2 mg/kg (13)
ethyl)alkyl berechnet als
(C tief 8- tertiäres Amin
C tief 18)aminhy- (ausschließlich HCl)
drochloride
40000 000991-84-4 2,4-Bis(octyl- SML = 30 mg/kg
thio)-6-(4-hydro-
xy-3,5-di-tert-
butylanilino)-
1,3,5-triazin
40020 110553-27-0 2,4-Bis(octylthio- SML = 6 mg/kg
methyl)-6-methyl-
phenol
40160 061269-61-2 N,N`-Bis(2,2,6,6- SML = 2,4 mg/kg
tetramethyl-4-pi-
peridyl)hexamethy-
lendiamin-1,2-di-
bromethan,
Copolymer
40800 013003-12-8 4,4`-Butyliden-bis SML = 6 mg/kg
(6-tert-butyl-3-
methylphenyl-di-
tridecylphosphit)
40980 019664-95-0 Manganbutyrat SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
42000 063438-80-2 (2-Carbobutoxy- SML = 30 mg/kg
ethyl)zinn-tris
(isooctylthio-
glycolat)
42400 010377-37-4 Lithiumcarbonat SML(T) = 0,6 mg/kg (8)
(berechnet als Lithium)
42480 000584-09-8 Rubidiumcarbonat SML = 12 mg/kg
43600 004080-31-3 1-(3-Chlorallyl)- SML = 0,3 mg/kg
3,5,7-triaza-1-
azoniaadamantan-
chlorid
43680 000075-45-6 Chlordifluormethan SML = 6 mg/kg Die
Spezifikationen in
Anlage 4 sind
einzuhalten
44960 011104-61-3 Cobaltoxid SML(T) = 0,05 mg/kg
(14) (berechnet als
Cobalt)
45440 - Kresole, SML = 12 mg/kg
butylierte,
styrolisierte
45650 006197-30-4 2-Cyano-3,3-diphe- SML = 0,05 mg/kg
nylacrylsäure,
2-ethylhexylester
46720 004130-42-1 2,6-Di-tert-butyl- QMA = 4,8 mg/6 dm2
4-ethylphenol
47600 084030-61-5 Di-n-dodecylzinn- SML = 12 mg/kg
bis(isooctylthio-
glycolat)
48640 000131-56-6 2,4-Dihydroxyben- SML(T) = 6 mg/kg (15)
zophenon
48800 000097-23-4 2,2`-Dihydroxy- SML = 12 mg/kg
5,5`-dichlorodi-
phenylmethan
48880 000131-53-3 2,2`-Dihydroxy-4- SML(T) = 6 mg/kg (15)
methoxybenzophenon
49600 026636-01-1 Dimethylzinn-bis SML(T) = 0,18 mg/kg
(isooctylthio- (16) (berechnet als
glycolat) Zinn)
49840 002500-88-1 Dioctadecyldi- SML = 3 mg/kg
sulfid
50160 - Di-n-octylzinn-bis SML(T) = 0,04 mg/kg
[n-alkyl (17) (berechnet als
(C tief 10- Zinn)
C tief 16)thio-
glycolat]
50240 010039-33-5 Di-n-octylzinn-bis SML(T) = 0,04 mg/kg
(2-ethylhexyl- (17) (berechnet als
maleinat) Zinn)
50320 015571-58-1 Di-n-octylzinn-bis SML(T) = 0,04 mg/kg
(2-ethylhexylthio- (17) (berechnet als
glycolat) Zinn)
50360 - Di-n-octylzinn-bis SML(T) = 0,04 mg/kg
(ethylmaleinat) (17) (berechnet als
Zinn)
50400 033568-99-9 Di-n-octylzinn-bis SML(T) = 0,04 mg/kg
(isooctylmaleinat) (17) (berechnet als
Zinn)
50480 026401-97-8 Di-n-octylzinn-bis SML(T) = 0,04 mg/kg
(isooctylthio- (17) (berechnet als
glycolat) Zinn)
50560 - Di-n-octylzinn- SML(T) = 0,04 mg/kg
1,4-butandiol-bis (17) (berechnet als
(thioglycolat) Zinn)
50640 003648-18-8 Di-n-octylzinn- SML(T) = 0,04 mg/kg
dilaurat (17) (berechnet als
Zinn)
50720 015571-60-5 Di-n-octylzinn- SML(T) = 0,04 mg/kg
dimaleinat (17) (berechnet als
Zinn)
50800 - Di-n-octylzinn- SML(T) = 0,04 mg/kg
dimaleinat, (17) (berechnet als
verestert Zinn)
50880 - Di-n-octylzinn- SML(T) = 0,04 mg/kg
dimaleinat, (17) (berechnet als
Polymere (N = 2-4) Zinn)
50960 069226-44-4 Di-n-octylzinn- SML(T) = 0,04 mg/kg
ethylenglykol-bis (17) (berechnet als
(thioglycolat) Zinn)
51040 015535-79-2 Di-n-octylzinn- SML(T) = 0,04 mg/kg
thioglycolat (17) (berechnet als
Zinn)
51120 - Di-n-octylzinn- SML(T) = 0,04 mg/kg
thiobenzoat-2- (17) (berechnet als
ethylhexylthio- Zinn)
glycolat
51570 000127-63-9 Diphenylsulfon SML(T) = 3 mg/kg (25)
51680 000102-08-9 N,N`-diphenylthio- SML = 3 mg/kg
harnstoff
52000 027176-87-0 Dodecylbenzol- SML = 30 mg/kg
sulfonsäure
52320 052047-59-3 2-(4-Dodecylphe- SML = 0,06 mg/kg
nyl)indol
52880 023676-09-7 Ethyl-4-ethoxy- SML = 3,6 mg/kg
benzoat
53200 023949-66-8 2-Ethoxy-2`-ethyl- SML = 30 mg/kg
oxanilid
58960 000057-09-0 Hexadecyl- SML = 6 mg/kg
trimethyl-
ammoniumbromid
59120 023128-74-7 1,6-Hexamethylen- SML = 45 mg/kg
bis[3-(3,5-di-
tert-butyl-4-
hydroxyphenyl)
propionamid]
59200 035074-77-2 1,6-Hexamethylen- SML = 6 mg/kg
bis[3-(3,5-di-
tert-butyl-4-
hydroxyphenyl)
propionat]
60320 070321-86-7 2-[2-Hydroxy-3,5- SML = 1,5 mg/kg
bis(1,1-dimethyl-
benzyl)phenyl]
benzotriazol
60400 003896-11-5 2-(2`-Hydroxy-3`- SML(T) = 30 mg/kg
tert-butyl-5`-me- (19)
thylphenyl)-5-
chlorbenzotriazol
60800 065447-77-0 1-(2-Hydroxy- SML = 30 mg/kg
ethyl)-4-hydroxy-
2,2,6,6-tetrame-
thylpiperidin-
dimethylsuccinat,
Copolymer
61280 003293-97-8 2-Hydroxy-4-n- SML(T) = 6 mg/kg
hexyloxybenzo- (15)
phenon
61360 000131-57-7 2-Hydroxy-4-metho- SML(T) = 6 mg/kg
xybenzophenon (15)
61440 002440-22-4 2-(2`-Hydroxy-5`- SML(T) = 30 mg/kg
methylphenyl) (19)
benzotriazol
61600 001843-05-6 2-Hydroxy-4-n- SML(T) = 6 mg/kg
octyloxybenzo- (15)
phenon
63200 051877-53-3 Manganlactat SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
64320 010377-51-2 Lithiumjodid SML(T) = 1 mg/kg (11)
(berechnet als Jod) und
SML(T) = 0,6 mg/kg (8)
(berechnet als Lithium)
65120 007773-01-5 Manganchlorid SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
65200 012626-88-9 Manganhydroxid SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
65280 010043-84-2 Manganhypophosphit SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
65360 011129-60-5 Manganoxid SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
65440 - Manganpyrophosphit SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
66360 085209-91-2 2`,2`-Methylenbis SML = 5 mg/kg
(4,6-di-tert-
butylphenyl)
natriumphosphat
66400 000088-24-4 2,2`-Methylenbis SML(T) = 1,5 mg/kg
(4-ethyl-6-tert- (20)
butylphenol)
66480 000119-47-1 2,2`-Methylenbis SML(T) = 1,5 mg/kg
(4-methyl-6-tert- (20)
butylphenol)
67360 067649-65-4 Mono-n-dodecyl- SML = 24 mg/kg
zinn-tris(isooc-
tylthioglycolat)
67520 054849-38-6 Monomethylzinn- SML(T) = 0,18 mg/kg
tris(isooctylthio- (16) (berechnet als
glycolat) Zinn)
67600 - Mono-n-octylzinn- SML(T) = 1,2 mg/kg
tris[alkyl (18) (berechnet als
(C tief 10- Zinn)
C tief 16)thio-
glycolat]
67680 027107-89-7 Mono-n-octylzinn- SML(T) = 1,2 mg/kg
tris(2-ethylhexyl- (18) (berechnet als
thioglycolat) Zinn)
67760 026401-86-5 Mono-n-octylzinn- SML(T) = 1,2 mg/kg
tris(isooctylthio- (18) (berechnet als
glycolat) Zinn)
68078 027253-31-2 Cobaltneodecanoat SML(T) = 0,05 mg/kg
(berechnet als
Neodecansäure) und
SML(T) = 0,05 mg/kg
(14) (berechnet als
Cobalt). Nicht zu
verwenden in Polymeren
in Kontakt mit
Lebensmitteln, für die
das
Simulanzlösemittel D in
der Anlage 8 festgelegt
ist
68320 002082-79-3 Octadecyl-3-(3,5- SML = 6 mg/kg
di-tert-butyl-4-
hydroxyphenyl)
propionat
68400 010094-45-8 Octadecylerucamid SML = 5 mg/kg
68860 004724-48-5 n-Octylphospon- SML = 0,05 mg/kg
säure
69840 016260-09-6 Oleylpalmitamid SML = 5 mg/kg
72160 000948-65-2 2-Phenylindol SML = 15 mg/kg
72800 001241-94-7 Diphenyl-2-ethyl- SML = 2,4 mg/kg
hexylphosphat
73040 013763-32-1 Lithiumphosphat SML(T) = 0,6 mg/kg (8)
(berechnet als Lithium)
73120 010124-54-6 Manganphosphat SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
74400 - Tris(nonyl- SML = 30 mg/kg
und/oder dinonyl-
phenyl)phosphit
77440 - Polyethylenglykol- SML = 42 mg/kg
diricinoleat
77520 061791-12-6 Ester von SML = 42 mg/kg
Polyethylenglykol
mit Rizinusöl
78320 009004-97-1 Polyethylenglykol- SML = 42 mg/kg
monoricinoleat
81200 071878-19-8 Poly[6-[(1,1,3,3- SML = 3 mg/kg
tetramethylbutyl)
amino]-1,3,5-tria-
zin-2,4-diyl]-[2,
2,6,6- tetrame-
thyl-4-piperidyl)
imino-hexamethy-
len-[(2,2,6,6-te-
tramethyl-4-
piperidyl)imino
81680 007681-11-0 Kaliumjodid SML(T) = 1 mg/kg (11)
(berechnet als Jod)
82020 019019-51-3 Cobaltpropionat SML(T) = 0,05 mg/kg
(14) (berechnet als
Cobalt)
83595 119345-01-6 Reaktionsprodukt SML = 18 mg/kg. Die
von Di-tert-butyl- Spezifikationen in
phosphonit mit Anlage 4 sind
Biphenyl, erzeugt einzuhalten
durch Kondensation
von 2,4-Di-tert-
butylphenol mit
dem
Friedel-Crafts-
Reaktionsprodukt
aus
Phosphortrichlorid
und Biphenyl
83700 000141-22-0 Rizinolsäure SML = 42 mg/kg
84800 000087-18-3 4-Tert-butylphe- SML = 12 mg/kg
nylsalicylat
84880 000119-36-8 Methylsalicylat SML = 30 mg/kg
85760 012068-40-5 Lithiumaluminium- SML(T) = 0,6 mg/kg
silicat (2:1:1) (8) (berechnet als
Lithium)
85920 012627-14-4 Lithiumsilicat SML(T) = 0,6 mg/kg (8)
(berechnet als Lithium)
86800 007681-82-5 Natriumjodid SML(T) = 1 mg/kg (11)
(berechnet als Jod)
86880 - Natriummonoalkyl- SML = 9 mg/kg
dialkylphenoxy-
benzoldisulfonat
89170 013586-84-0 Cobaltstearat SML(T) = 0,05 mg/kg
(14) (berechnet als
Cobalt)
92000 007727-43-7 Bariumsulfat SML(T) = 1 mg/kg (12)
(berechnet als Barium)
92320 - Tetradecyl-poly- SML = 15 mg/kg
ethylenoxid
(EO = 3-8)ether
der Glycolsäure
92560 038613-77-3 Tetrakis(2,4-di- SML = 18 mg/kg
tert-butylphenyl)-
4,4`biphenylen-
diphosphonit
92800 000096-69-5 4,4`-Thiobis(6- SML = 0,48 mg/kg
tert-butyl-3-
methylphenol)
92880 041484-35-9 Thiodiethanol-bis SML = 2,4 mg/kg
[3-(3,5-di-tert-
butyl-4-hydroxy-
phenyl)propionat]
93120 000123-28-4 Didodecylthiodi- SML(T) = 5 mg/kg
propionat (21)
93280 000693-36-7 Dioctadecylthio- SML(T) = 5 mg/kg
dipropionat (21)
94560 000122-20-3 Triisopropanolamin SML = 5 mg/kg
95000 028931-67-1 Trimethylolpropan
trimethacrylat-
methyl metha-
crylat-Copolymer
95280 040601-76-1 1,3,5-Tris(4-tert- SML = 6 mg/kg
butyl-3-hydroxy-
2,6-dimethylben-
zyl)-1,3,5-tria-
zin-2,4,6 (1H,3H,
5H)-trion
95360 027676-62-6 1,3,5-Tris(3,5-di- SML = 5 mg/kg
tert-butyl-4-hy-
droxybenzyl)-1,3,
5-triazin-2,4,6-
(1H,3H,5H)-trion
95600 001843-03-4 1,1,3-Tris(2-me- SML = 5 mg/kg
thyl-4-hydroxy-5-
tert-butylphenyl)
butan
Anlage 2
UNVOLLSTÄNDIGES VERZEICHNIS VON ADDITIVEN, DIE FÜR DIE HERSTELLUNG
VON GEBRAUCHSGEGENSTÄNDEN AUS KUNSTSTOFF VERWENDET WERDEN DÜRFEN
ALLGEMEINE EINLEITUNG
Diese Anlage enthält das Verzeichnis von:
Stoffen, die Kunststoffen zugesetzt werden, um eine technische Wirkung im Enderzeugnis zu erzielen, einschließlich ,polymere Additive‘. Diese Stoffe sind dazu bestimmt, im Enderzeugnis vorhanden zu sein;
Stoffen, die verwendet werden, um ein geeignetes Medium zu bilden, in dem die Polymerisation erfolgt.
Stoffe, welche die Bildung von Polymeren direkt beeinflussen;
Farbstoffe;
Lösungsmittel.
Das Verzeichnis nennt nicht die Salze (Doppelsalze und saure Salze eingeschlossen) des Aluminiums, Ammoniums, Calciums, Eisens, Magnesiums, Kaliums, Natriums und Zinks der zulässigen Säuren, Phenole oder Alkohole, obwohl sie ebenfalls zugelassen sind; jedoch erscheint die Bezeichnung, "... Säure(n), Salze" im Verzeichnis, wenn die zugehörige(n) freie(n) Säure(n) nicht aufgeführt ist (sind). In diesen Fällen bedeutet der Begriff "Salze" "Salze des Aluminiums, Ammoniums, Calciums, Eisens, Magnesiums, Kaliums, Natriums und des Zinks".
Das Verzeichnis nennt nicht die folgenden Stoffe, die dennoch enthalten sein können:
Stoffe, die im Enderzeugnis vorhanden sein können, wie
- Verunreinigungen in den verwendeten Stoffen;
- Reaktionszwischenprodukte;
- Abbauprodukte;
Gemische der genehmigten Stoffe.
Die Stoffe müssen hinsichtlich der Reinheitskriterien von guter technischer Qualität sein.
Das Verzeichnis enthält folgende Angaben:
- Spalte 1 (Ref.-Nr.): EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer der verzeichneten Stoffe;
- Spalte 2 (CAS-Nr.): die CAS-Nummer (CAS - Chemical Abstracts Service);
- Spalte 3 (Bezeichnung): chemische Bezeichnung;
- Spalte 4 (Beschränkungen und/oder Spezifikationen). Darunter können fallen:
- spezifischer Migrationsgrenzwert (SML);
- höchste zulässige Menge des Stoffes im Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff (QM);
- höchste zulässige Menge des Stoffes im Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, in mg/6 dm2 (der Kontaktfläche mit dem Lebensmittel (QMA);
- alle sonstigen besonders aufgeführten Beschränkungen;
- Spezifikationen aller Art bezogen auf den Stoff oder das Polymer.
Gehört ein im Verzeichnis als Einzelverbindung aufgeführter Stoff auch zu einer chemischen Gruppe, gelten für ihn die Beschränkungen, die bei der entsprechenden Einzelverbindung angegeben sind.
Stimmen die CAS-Nummer und die chemische Bezeichnung nicht überein, so hat die chemische Bezeichnung gegenüber der CAS-Nummer den Vorrang. Bei Widersprüchen zwischen der CAS-Nummer des EINECS-Registers und des CAS-Registers gilt die CAS-Nummer des CAS-Registers.
Die in der Spalte 4 aufgeführten SML-Werte sind in Milligramm pro Kilogramm (mg/kg) angegeben. In den folgenden Fällen sind die Werte jedoch in Milligramm pro Quadratdezimeter zu berechnen (zur Umrechnung werden die in Milligramm pro Kilogramm angegebenen SML-Werte durch den Umrechnungsfaktor 6 dividiert):
Behältnisse oder behältnisähnliche oder sonstige füllbare Gebrauchsgegenstände mit einem Fassungsvermögen von weniger als 500 Millilitern oder mehr als zehn Litern;
Platten, Folien oder andere nicht füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bzw. solche, bei denen das Verhältnis der Kontaktfläche solcher Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff zu der mit ihr in Berührung kommenden Lebensmittel- oder Nahrungsergänzungsmittelmenge nicht ermittelt werden kann.
Abschnitt A
Unvollständiges Verzeichnis von Additiven
```
```
Beschränkungen und/
Ref.-Nr. CAS-Nr. Bezeichnung oder Spezifikationen
```
```
(1) (2) (3) (4)
```
```
30000 000064-19-7 Essigsäure
30045 000123-86-4 Butylacetat
30080 004180-12-5 Kupferacetat SML(T) = 30 mg/kg (7)
(berechnet als Kupfer)
30140 000141-78-6 Etyhlacetat
30280 000108-24-7 Essigsäureanhydrid
30295 000067-64-1 Aceton
30370 - Acetylessigsäure,
Salze
30400 - Glyceride,
acetyliert
30610 - Monocarbonsäuren,
C tief 2-
C tief 24,
aliphatische,
geradkettige, aus
natürlichen Fetten
und Ölen, und
deren Mono-, Di-
und
Triglycerinester
(verzweigte
Fettsäuren in
natürlich
vorkommenden
Mengen sind
eingeschlossen)
30612 - Monocarbonsäuren,
C tief 2-
C tief 24,
aliphatische,
geradkettige,
synthetische, und
deren Mono-, Di-
und
Triglycerinester
30960 - Ester von
aliphatischen
Monocarbonsäuren
(C tief 6-
C tief 22) mit
Polyglycerin
31328 - Fettsäuren aus
essbaren
tierischen oder
pflanzlichen
Fetten und Ölen
31530 123968-25-2 2,4-Di-tert-pen- SML = 5 mg/kg
tyl-6-(1-(3,5-di-
tert-pentyl-2-hy-
droxyphenyl)ethyl)
phenylacrylat
31730 000124-04-9 Adipinsäure
33120 - Alkohole,
aliphatische,
einwertige,
gesättigte,
geradkettige,
primäre (C tief 4-
C tief 24)
33350 009005-32-7 Alginsäure
33801 - n-Alkyl(C tief 10- SML = 30 mg/kg
C tief 13)benzol-
sulfonsäure
34281 - Alkyl(C tief 8-
C tief 22)
schwefelsäuren,
geradkettige,
primäre, mit
geradzahliger
Kohlenstoffkette
34475 - Aluminium-Calcium-
hydroxy-phosphit,
Hydrat
34480 - Aluminiumfasern,
-flocken und
-pulver
34560 021645-51-2 Aluminiumhydroxid
34690 011097-59-9 Aluminium-Magne-
sium-hydroxy-
carbonat
34720 001344-28-1 Aluminiumoxid
34850 143925-92-2 Bis(hydriertes QM = nur zur
Talg-Alkyl)amin, Verwendung:
oxidiert a) in Polyolefinen von
0,1% (w/w), jedoch
nicht in LDPE bei
Berührung mit
Lebensmitteln, für die
die Anlage 8 einen
Reduktionsfaktor RF 3
festlegt
```
in PET von 0,25%
```
(w/w) bei Berührung mit
anderen Lebensmitteln
als solchen, bei denen
das
Simulanzlösemittel D in
Anlage 8 festgelegt ist
34895 000088-68-6 2-Aminobenzamid SML = 0,05 mg/kg. Nur
zur Verwendung für PET
für Wasser und Getränke
35120 013560-49-1 Diester von
3-Aminocrotonsäure
mit Thiobis (2-hy-
droxyethyl)ether
35160 006642-31-5 6-Amino-1,3-Di- SML = 5 mg/kg
methyluracil
35170 000141-43-5 2-Aminoethanol SML = 0,05 mg/kg. Nicht
zu verwenden in
Polymeren in Kontakt
mit Lebensmitteln, für
die das
Simulanzlösemittel D in
der Anlage 8 festgelegt
ist, und nur für
indirekten Kontakt mit
Lebensmitteln, hinter
der PET-Schicht
35284 000111-41-1 N-(2-Aminoethyl) SML = 0,05 mg/kg.
ethanolamin Nicht zu verwenden in
Polymeren in Kontakt
mit Lebensmitteln, für
die das
Simulanzlösemittel D in
der Anlage 8 festgelegt
ist, und nur für
indirekten Kontakt mit
Lebensmitteln, hinter
der PET-Schicht
35320 007664-41-7 Ammoniak
35440 001214-97-9 Ammoniumbromid
35600 001336-21-6 Ammoniumhydroxid
35840 000506-30-9 Arachidinsäure
35845 007771-44-0 Arachidonsäure
36000 000050-81-7 Ascorbinsäure
36080 000137-66-6 Ascorbylpalmitat
36160 010605-09-1 Ascorbylstearat
36640 000123-77-3 Azodicarbonamid Nur zur Verwendung als
Treibmittel. Verwendung
verboten ab 2. August
2005.
36840 012007-55-5 Bariumtetraborat SML(T) = 1 mg/kg,
berechnet als Barium
(12), und SML(T) =
6 mg/kg (23) (berechnet
als Bor), vorbehaltlich
der Bestimmungen der
Trinkwasserverordnung -
TWV, BGBl. II
Nr. 304/2001
36880 008012-89-3 Bienenwachs
36960 003061-75-4 Behenamid
37040 000112-85-6 Behensäure
37280 001302-78-9 Bentonit
37360 000100-52-7 Benzaldehyd Punkt 9 in Anlage 5 ist
einzuhalten
37600 000065-85-0 Benzoesäure
37680 000136-60-7 Butylbenzoat
37840 000093-89-0 Ethylbenzoat
38080 000093-58-3 Methylbenzoat
38160 002315-68-6 Propylbenzoat
38320 005242-49-9 4-(2-Benzoxazo- Die Spezifikationen in
lyl)-4`-(5-methyl- Anlage 4 sind
2-benzoxazolyl) einzuhalten
stilben
38510 136504-96-6 1,2-Bis(3-amino- SML = 5 mg/kg
propyl)
ethylendiamin,
Polymer mit N-Bu-
tyl-2,2,6,6-tetra-
methyl-
4-piperidinamin
und 2,4,6-Tri-
chlor-1,3,5-
triazin
38515 001533-45-5 4,4`-Bis(2-benzo- SML = 0,05 mg/kg (1)
xazolyl)stilben
38810 080693-00-1 Bis(2,6-di-tert- SML = 5 mg/kg (Summe
butyl-4-methylphe- von Phosphit und
nyl)pentaerythri- Phosphat)
toldiphosphit
38840 154862-43-8 Bis(-2,4-dicumyl- SML = 5 mg/kg (Summe
phenyl)pentaery- aus dem Stoff selbst,
thritoldiphosphit seiner oxidierten Form
Bis(2,4-dicumylphenyl)
pentaerythritolphosphat
und seinem
Hydrolyseprodukt
(2,4-Dicumylphenol)
38879 135861-56-2 Bis(3,4-dimethyl-
benzyliden)sorbit
38950 079072-96-1 Bis(4-ethylbenzy-
liden)sorbit
39200 006200-40-4 Bis(2-hydroxy- SML = 1,8 mg/kg
ethyl)-2-hydroxy-
propyl-3-(dodecy-
loxy)methylammoni-
umchlorid
39680 000080-05-7 2,2-Bis(4-hydroxy- SML(T) = 0,6 mg/kg
phenyl)propan (28)
39815 182121-12-6 9,9-Bis(methoxyme- QMA = 0,05 mg/6 dm2
thyl)fluoren
39890 087826-41-3 Bis(methylbenzy-
069158-41-4 liden)sorbit
054686-97-4
081541-12-0
39925 129228-21-3 3,3-Bis(methoxyme- SML = 0,05 mg/kg
thyl)-2,5-dime-
thylhexan
40120 068951-50-8 Bis(polyethylen- SML = 0,6 mg/kg
glycol)hydroxyme-
thylphosponat
40320 010043-35-3 Borsäure SML(T) = 6 mg/kg (23)
(berechnet als Bor)
vorbehaltlich der
Bestimmungen der
Trinkwasserverordnung -
TWV, BGBl. II
Nr. 304/2001
40400 010043-11-5 Bornitrid
40570 000106-97-8 Butan
40580 000110-63-4 1,4-Butandiol SML(T) = 0,05 mg/kg
(24)
41040 005743-36-2 Calciumbutyrat
41120 010043-52-4 Calciumchlorid
41280 001305-62-0 Calciumhydroxid
41520 001305-78-8 Calciumoxid
41600 012004-14-7 Calciumsulpho-
037293-22-4 aluminat
41680 000076-22-2 Kampfer Punkt 9 in Anlage 5 ist
einzuhalten
41760 008006-44-8 Candelillawachs
41840 000105-60-2 Caprolactam SML(T) = 15 mg/kg (5)
41960 000124-07-2 Caprylsäure
42160 000124-38-9 Kohlendioxid
42320 007492-68-4 Kupfercarbonat SML(T) = 30 mg/kg (7)
(berechnet als Kupfer)
42500 - Kohlensäure, Salze
42640 009000-11-7 Carboxymethyl-
cellulose
42720 008015-86-9 Carnaubawachs
42800 009000-71-9 Casein
42880 008001-79-4 Rizinusöl
42960 064147-40-6 Rizinusöl,
dehydriertes
43200 - Rizinusöl, Mono-
und Diglyceride
43280 009004-34-6 Cellulose
43300 009004-36-8 Cellulose-
acetobutyrat
43360 068442-85-3 Cellulose,
regenerierte
43440 008001-75-0 Ceresin
43515 - Cholinesterchlo- QMA = 0,9 mg/6 dm2
ride von Kokos-
nussölfettsäuren
44160 000077-92-9 Citronensäure
44640 000077-93-0 Triethylcitrat
45195 007787-70-4 Kupferbromid SML(T) = 30 mg/kg (7)
(berechnet als Kupfer)
45200 001335-23-5 Kupferjodid SML(T) = 30 mg/kg (7)
(berechnet als Kupfer)
und SML = 1 mg/kg (11)
(berechnet als Jod)
45280 - Baumwollfasern
45450 068610-51-5 p-Kresol-Dicyclo- SML = 5 mg/kg
pentadien-
Isobutylen,
Copolymer
45560 014464-46-1 Cristobalit
45600 003724-65-0 Crotonsäure QMA(T) = 0,05 mg/6 dm2
(33)
45640 005232-99-5 2-Cyano-3,3-diphe- SML = 0,05 mg/kg
nylethylacrylat
45760 000108-91-8 Cyclohexylamin
45920 009000-16-2 Dammar
45940 000334-48-5 n-Decansäure
46070 010016-20-3 alpha-Dextrin
46080 007585-39-9 beta-Dextrin
46375 061790-53-2 Diatomeenerde
46380 068855-54-9 Diatomeenerde,
Natriumcarbonat-
schmelze
calciniert
46480 032647-67-9 Dibenzylidensorbit
46700 - 5,7-Di-tert-butyl- SML = 5 mg/kg
3-(3,4- und 2,3-
dimethylphenyl)-
3H-benzofuran-2-
on, das enthält:
```
5,7-Di-tert-
```
butyl-3-(3,4-di-
methylphenyl)-3H-
benzofuran-2-on
(80-100% w/w) und
```
5,7-Di-tert-
```
butyl-3-(2,3-di-
methylphenyl)-3H-
benzofuran-2-on
(0-20% w/w)
46720 004130-42-1 2,6-Di-tert-butyl- QMA = 4,8 mg/6 dm2
4-ethylphenol
46790 004221-80-1 2,4-Di-tert-butyl-
phenyl-3,5-di-
tert-butyl-4-hy-
droxybenzoat
46800 067845-93-6 Hexadecyl-3,5-di-
tert-butyl-4-
hydroxybenzoat
46870 003135-18-0 Dioctadecyl-3,5-
di-tert-butyl-4-
hydroxybenzyl-
phosphonat
46880 065140-91-2 Monoethyl-3,5-di- SML = 6 mg/kg
tert-butyl-4-hy-
droxy-benzyl-
phosphonat,
Calciumsalz
47210 026427-07-6 Dibutylthiostan- Die Spezifikationen in
nonsäure, Polymer Anlage 4 sind
[= Thiobis(butyl- einzuhalten
zinnsulfid),
Polymer]
47440 000461-58-5 Dicyandiamid
47540 027458-90-8 Di-tert-dodecyldi- SML = 0,05 mg/kg
sulfid
47680 000111-46-6 Diethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg (3)
48460 000075-37-6 1,1-Difluorethan
48620 000123-31-9 1,4-Dihydroxy- SML = 0,6 mg/kg
benzol
48720 000611-99-4 4,4`-Dihydroxy- SML(T) = 6 mg/kg (15)
benzophenon
49485 134701-20-5 2,4-Dimethyl-6-(1- SML = 1 mg/kg
methylpentadecyl)
phenol
49540 000067-68-5 Dimethylsulfoxid
51200 000126-58-9 Dipentaerythrit
51700 147315-50-2 2-(4,6-Diphenyl- SML = 0,05 mg/kg
1,3,5-triazin-2-
yl)-5-(hexyloxy)
phenol
51760 025265-71-8 Dipropylenglykol
000110-98-5
52640 016389-88-1 Dolomit
52645 010436-08-5 cis-11-Eicosenamid
52720 000112-84-5 Erucamid
52730 000112-86-7 Erucasäure
52800 000064-17-5 Ethanol
53270 037205-99-5 Ethylcarboxyme-
thylcellulose
53280 009004-57-3 Ethylcellulose
53360 000110-31-6 N,N`-Ethylen-bis-
oleamid
53440 005518-18-3 N,N`-Ethylen-bis-
palmitamid
53520 000110-30-5 N,N`-Ethylen-bis-
stearamid
53600 000060-00-4 Ethylendiaminte-
traessigsäure
53610 054453-03-1 Kupferethylendia- SML(T) = 30 mg/kg
mintetraacetat (7) (berechnet als
Kupfer)
53650 000107-21-1 Ethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg (3)
54005 005136-44-7 Ethylen-N-palmit-
amid-N`-stearamid
54260 009004-58-4 Ethylhydroxyethyl-
cellulose
54270 - Ethylhydroxyme-
thylcellulose
54280 - Ethylhydroxypro-
pylcellulose
54300 118337-09-0 2,2`-Ethylidenbis SML = 6 mg/kg
(4,6-di-tert-bu-
tylphenyl)fluor-
phosphonit
54450 - Fette und Öle
tierischen oder
pflanzlichen
Ursprungs
54480 - Fette und Öle,
hydrierte,
tierischen oder
pflanzlichen
Ursprungs
54930 025359-91-5 Formaldehyd-1- SML = 0,05 mg/kg
Naphthol,
Copolymer [= Poly
(1-hydroxynaph-
thyl-methan]
55040 000064-18-6 Ameisensäure
55120 000110-17-8 Fumarsäure
55190 029204-02-2 Gadoleinsäure
55440 009000-70-8 Gelatine
55520 - Glasfasern
55600 - Mikroglaskugeln
55680 000110-94-1 Glutarsäure
55920 000056-81-5 Glycerin
56020 099880-64-5 Glycerindibehenat
56360 - Ester von Glycerin
und Essigsäure
56486 - Ester von Glycerin
mit aliphatischen
gesättigten
geradkettigen
Säuren mit
geradzahliger
Kohlenstoffkette
(C tief 14-
C tief 18) und mit
aliphatischen
ungesättigten
geradkettigen
Säuren mit
geradzahliger
Kohlenstoffkette
(C tief 16-
C tief 18)
56487 - Ester von Glycerin
mit Buttersäure
56490 - Ester von Glycerin
mit Erucasäure
56495 - Ester von Glycerin
mit 12-Hydroxy-
stearinsäure
56500 - Ester von Glycerin
mit Laurinsäure
56510 - Ester von Glycerin
mit Linolsäure
56520 - Ester von Glycerin
mit Myristinsäure
56535 - Ester von Glycerin
mit Nonansäure
56540 - Ester von Glycerin
mit Ölsäure
56550 - Ester von Glycerin
mit Palmitinsäure
56570 - Ester von Glycerin
mit Propionsäure
56580 - Ester von Glycerin
mit Rizinolsäure
56585 - Ester von Glycerin
mit Stearinsäure
56610 030233-64-8 Glycerinmono-
behenat
56720 026402-23-3 Glycerinmono-
hexanoat
56800 030899-62-8 Glycerinmonolau-
ratdiacetat
56880 026402-26-6 Glycerinmono-
octanoat
57040 - Glycerinmonooleat,
Ester mit
Ascorbinsäure
57120 - Glycerinmonooleat,
Ester mit
Citronensäure
57200 - Glycerinmono-
palmitat, Ester
mit Ascorbinsäure
57280 - Glycerinmono-
palmitat, Ester
mit Citronensäure
57600 - Glycerinmono-
stearat, Ester mit
Ascorbinsäure
57680 - Glycerinmono-
stearat, Ester mit
Citronensäure
57800 018641-57-1 Glycerin-
tribehenat
57920 000620-67-7 Glycerintri-
heptanoat
58300 - Glycin, Salze
58320 007782-42-5 Graphit
58400 009000-30-0 Guar-Gummi
58480 009000-01-5 Gummi arabicum
58720 000111-14-8 Heptansäure
59280 000100-97-0 Hexamethylen- SML(T) = 15 mg/kg (22)
tetramin (berechnet als
Formaldehyd)
59360 000142-62-1 Hexansäure
59760 019569-21-2 Huntit
59990 007647-01-0 Salzsäure
60030 012072-90-1 Hydromagnesit
60080 012304-65-3 Hydrotalcit
60160 000120-47-8 Ethyl-4-hydroxy-
benzoat
60180 004191-73-5 Isopropyl-4-hydro-
xybenzoat
60200 000099-76-3 Methyl-4-hydroxy-
benzoat
60240 000094-13-3 Propyl-4-hydroxy-
benzoat
60480 003864-99-1 2-(2`-Hydroxy- SML(T) = 30 mg/kg (19)
3,5`-di-tert-bu-
tylphenyl)-5-
chlorbenzotriazol
60560 009004-62-0 Hydroxyethyl-
cellulose
60880 009032-42-2 Hydroxyethylme-
thylcellulose
61120 009005-27-0 Hydroxyethylstärke
61390 037353-59-6 Hydroxymethyl-
cellulose
61680 009004-64-2 Hydroxypropyl-
cellulose
61800 009049-76-7 Hydroxypropyl-
stärke
61840 000106-14-9 12-Hydroxystearin-
säure
62140 006303-21-5 Hypophosphorige
Säure
62240 001332-37-2 Eisenoxid
62450 000078-78-4 Isopentan
62640 008001-39-6 Japanwachs
62720 001332-58-7 Kaolin
62800 - Kaolin,
calciniert
62960 000050-21-5 Milchsäure
63040 000138-22-7 Butyllactat
63280 000143-07-7 Laurinsäure
63760 008002-43-5 Lecithin
63840 000123-76-2 Lävulinsäure
63920 000557-59-5 Lignocerinsäure
64015 000060-33-3 Linolsäure
64150 028290-79-1 Linolensäure
64500 - Lysin, Salze
64640 001309-42-8 Magnesiumhydroxid
64720 001309-48-4 Magnesiumoxid
64800 00110-16-7 Maleinsäure SML(T) = 30 mg/kg (4)
65020 006915-15-7 Apfelsäure
65040 000141-82-2 Malonsäure
65520 000087-78-5 Mannitol
65920 066822-60-4 N-Methacryloyloxy-
ethyl-N,N-dime-
thyl-N-carboxyme-
thylammoniumchlo-
rid, Natriumsalz -
Octadecylmetha-
crylat -
Ethylmethacrylat -
Cyclohexylmetha-
crylat - N-Vinyl-
2-pyrrolidon,
Copolymere
66200 037206-01-2 Methylcarboxyme-
thylcellulose
66240 009004-67-5 Methylcellulose
66560 004066-02-8 2,2`-Methylenbis SML(T) = 3 mg/kg (6)
(4-methyl-6-cyclo-
hexylphenol)
66580 000077-62-3 2,2`-Methylenbis SML(T) = 3 mg/kg (6)
(4-methyl-6-(1-me-
thylcyclohexyl)
phenol)
66640 009004-59-5 Methylethyl-
cellulose
66695 - Methylhydroxyme-
thylcellulose
66700 009004-65-3 Methylhydroxypro-
pylcellulose
66755 002682-20-4 2-Methyl-4-isothi- SML = NN (NG =
azolin-3-on 0,02 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
67120 012001-26-2 Glimmer
67180 - Mischung von SML = 5 mg/kg (1)
(50 Gew.- %) n-De-
cyl-n-octylphtha-
lat, (25 Gew.- %)
Di-n-decylphthalat
und (25 Gew.- %)
Di-n-octylphthalat
67200 001317-33-5 Molybdendisulfid
67840 - Montansäuren
und/oder deren
Ester mit
Ethylenglykol
und/oder
1,3-Butandiol
und/oder Glycerin
67850 008002-53-7 Montanwachs
67891 000544-63-8 Myristinsäure
68040 003333-62-8 7-[2H-Naphtho-
(1,2-D)triazol-2-
yl]-3-phenyl-
cumarin
68078 027253-31-2 Cobaltneodecanoat SML(T) = 0,05 mg/kg
(berechnet als
Neodecansäure) und
SML(T) = 0,05 mg/kg
(14) (berechnet als
Cobalt). Nicht zu
verwenden in Polymeren
in Kontakt mit
Lebensmitteln, für die
das
Simulanzlösemittel D in
Anlage 8 festgelegt ist
68125 037244-96-5 Nephelinsyenit
68145 080410-33-9 2,2`,2`-Nitrilo SML = 5 mg/kg (Summe
(triethyl tris(3, von Phosphit und
3`,5,5`-tetra- Phosphat)
tert-butyl-1,1`-
bi-phenyl-2,2`-
diyl)phosphit)
68960 000301-02-0 Oleamid
69040 000112-80-1 Ölsäure
69760 000143-28-2 Oleylalkohol
69920 000144-62-7 Oxalsäure SML(T) = 6 mg/kg (29)
70000 070331-94-1 2,2`-Oxamidobis
[ethyl-3-(3,5-di-
tert-butyl-4-
hydroxyphenyl)-
propionat]
70240 012198-93-5 Ozocerit
70400 000057-10-3 Palmitinsäure
71020 000373-49-9 Palmitoleinsäure
71440 009000-69-5 Pektin
71600 000115-77-5 Pentaerythrit
71635 025151-96-6 Pentaerythrit- SML = 0,05 mg/kg. Nicht
dioleat zu verwenden in
Polymeren in Kontakt
mit Lebensmitteln, für
die das
Simulanzlösemittel D in
der Anlage 8 festgelegt
ist
71670 178671-58-4 Pentaerythrit- SML = 0,05 mg/kg
tetrakis (2-cyano-
3,3-diphenyl-
acrylat)
71680 006683-19-8 Pentaerythrit-
tetrakis[3-(3,5-
di-tert-butyl-4-
hydroxyphenyl)-
propionat]
71720 000109-66-0 Pentan
72640 007664-38-2 Phosphorsäure
73160 - Mono- und Di-n- SML = 0,05 mg/kg
alkyl(C tief 16
und C tief 18)
ester der
Phosphorsäure
73720 000115-96-8 Trichlorethyl- SML = NN (NG =
phosphat 0,02 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
74010 145650-60-8 Bis(2,4-di-tert- SML = 5 mg/kg (Summe
butyl-6-methylphe- von Phosphit und
nyl)-ethylphosphit Phosphat)
74240 031570-04-4 Tris(2,4-di-tert-
butylphenyl)
phosphit
74480 000088-99-3 o-Phthalsäure
76320 000085-44-9 Phthalsäure-
anhydrid
76721 009016-00-6 Polydimethyl- Die Spezifikationen in
063148-62-9 siloxan Anlage 4 sind
(MG 6800) einzuhalten
76730 - Polydimethylsilo- SML = 6 mg/kg
xan, gamma-hydro-
xypropyliert
76866 - Polyester von SML = 30 mg/kg
1,2-Propandiol
und/oder
1,3-und/oder
1,4-Butandiol
und/oder
Polypropylenglykol
mit Adipinsäure,
auch mit
endständiger
Essigsäure, oder
C tief 12-
C tief 18-
Fettsäuren, oder
n-Octanol und/oder
n-Decanol
76960 025322-68-3 Polyethylenglykol
77600 061788-85-0 Ester von
Polyethylenglykol
mit hydriertem
Rizinusöl
77702 - Ester von
Polyethylenglykol
mit aliphatischen
Monocarbonsäuren
(C tief 6-
C tief 22) und
ihre Ammonium- und
Natriumsulfate
77895 068439-49-6 Polyethylenglykol SML = 0,05 mg/kg. Die
(EO = 2-6)-mono- Spezifikationen in
alkyl (C tief 16- Anlage 4 sind
C tief 18)-ether einzuhalten
79040 009005-64-5 Polyethylenglykol-
sorbitanmonolaurat
79120 009005-65-6 Polyethylenglykol-
sorbitanmonooleat
79200 009005-66-7 Polyethylenglykol-
sorbitanmono-
palmitat
79280 009005-67-8 Polyethylenglykol-
sorbitanmono-
stearat
79360 009005-70-3 Polyethylenglykol-
sorbitantrioleat
79440 009005-71-4 Polyethylenglykol-
sorbitantristearat
80240 029894-35-7 Polyglycerinrici-
noleat
80640 - Polyoxyalkyl
(C tief 2-
C tief 4) dime-
thylpolysiloxan
80720 008017-16-1 Polyphosphorsäuren
80800 025322-69-4 Polypropylenglykol
81220 192268-64-7 Poly-[[6-[N-(2,2, SML = 5 mg/kg
6,6-tetramethyl-4-
piperidinyl)-n-
butylamino]1,3,5-
triazin- 2,4-diyl]
[2,2,6,6-tetrame-
thyl-4-piperidi-
nyl)imino]-1,6-
hexandiyl [(2,2,6,
6-tetramethyl-4-
piperidinyl)imi-
no]]-alpha -[N,N,
N`,N`-tetrabutyl-
N`-(2,2,6,6-tetra-
methyl-4- piperi-
dinyl)-N`-[6-(2,2,
6,6-tetramethyl-4-
piperidinylamino)-
hexyl]-[1,3,5tria-
zin-2,4,6-tria-
min]-omega-N,N,N`,
N`-tetrabutyl-
1,3,5-triazin-2,4-
diamin]
81515 087189-25-1 Poly(zinkglyce-
rinat)
81520 007758-02-3 Kaliumbromid
81600 001310-58-3 Kaliumhydroxid SML(T) = 30 mg/kg (7)
81760 - Pulver, Schuppen (berechnet als Kupfer)
und Fasern von SML = 48 mg/kg
Messing, Bronze, (berechnet als Eisen)
Kupfer, Edelstahl,
Zinn und
Legierungen aus
Kupfer, Zinn und
Eisen
81840 000057-55-6 1,2-Propandiol
81882 000067-63-0 2-Propanol
82000 000079-09-4 Propionsäure
82080 009005-37-2 1,2-Propylengly-
kolalginat
82240 022788-19-8 1,2-Propylengly-
koldilaurat
82400 000105-62-4 1,2-Propylengly-
koldioleat
82560 033587-20-1 1,2-Propylengly-
koldipalmitat
82720 006182-11-2 1,2-Propylengly-
koldistearat
82800 027194-74-7 1,2-Propylengly-
kolmonolaurat
82960 001330-80-9 1,2-Propylengly-
kolmonooleat
83120 029013-28-3 1,2-Propylengly-
kolmonopalmitat
83300 001323-39-3 1,2-Propylengly-
kolmonostearat
83320 - Propylhydroxy-
ethylcellulose
83325 - Propylhydroxyme-
thylcellulose
83330 - Propylhydroxypro-
pylcellulose
83440 002466-09-3 Pyrophosphorsäure
83455 013445-56-2 Pyrophosphorig-
säure
83460 012269-78-2 Pyrophyllit
83470 014808-60-7 Quarz
83599 068442-12-6 Reaktionsprodukte SML(T) = 0,18 mg/kg
von 2-mercapto- (16) (berechnet als
ethyloleat mit Di- Zinn)
chlordimethylzinn,
Natriumsulfid und
Trichlormethylzinn
83610 073138-82-6 Harzsäuren
83840 008050-09-7 Kolophonium
84000 008050-31-5 Kolophonium, Ester
mit Glycerin
84080 008050-26-8 Kolophonium, Ester
mit Pentaerythrit
84210 065997-06-0 Kolophonium,
hydriertes
84240 065997-13-9 Kolophonium,
hydriertes, Ester
mit Glycerin
84320 008050-15-5 Kolophonium,
hydriertes, Ester
mit Methanol
84400 064365-17-9 Kolophonium,
hydriertes, Ester
mit Pentaerythrit
84560 009006-04-6 Naturkautschuk
84640 000069-72-7 Salicylsäure
85360 000109-43-3 Dibutylsebacat
85601 - Silicate,
natürliche
(ausgenommen
Asbest)
85610 - Silicate,
natürliche,
silyliert
(ausgenommen
Asbest)
85680 001343-98-2 Kieselsäure
85840 053320-86-8 Lithiummagnesium- SML(T) = 0,6 mg/kg (8)
natriumsilicat (berechnet als Lithium)
86000 - Kieselsäure,
silyliert
86160 000409-21-2 Siliciumcarbid
86240 007631-86-9 Siliciumdioxid
86285 - Siliciumdioxid,
silyliert
86560 007647-15-6 Natriumbromid
86720 001310-73-2 Natriumhydroxid
87040 001330-43-4 Natriumtetraborat SML(T) = 6 mg/kg (23)
(berechnet als Bor)
vorbehaltlich der
Bestimmungen der
Trinkwasserverordnung -
TWV, BGBl. II
Nr. 304/2001
87200 000110-44-1 Sorbinsäure
87280 029116-98-1 Sorbitandioleat
87520 062568-11-0 Sorbitanmono-
behenat
87600 001338-39-2 Sorbitanmonolaurat
87680 001338-43-8 Sorbitanmonooleat
87760 026266-57-9 Sorbitanmono-
palmitat
87840 001338-41-6 Sorbitanmono-
stearat
87920 061752-68-9 Sorbitantetra-
stearat
88080 026266-58-0 Sorbitantrioleat
88160 054140-20-4 Sorbitantri-
palmitat
88240 026658-19-5 Sorbitantristearat
88320 000050-70-4 Sorbit
88600 026836-47-5 Sorbitolmono-
stearat
88640 008013-07-8 Sojaöl, Die Spezifikationen in
epoxidiertes Anlage 4 sind
einzuhalten
88800 009005-25-8 Lebensmittelstärke
88880 068412-29-3 Stärke,
hydrolisiert
88960 000124-26-5 Stearamid
89040 000057-11-4 Stearinsäure
89200 007617-31-4 Kupferstearat SML(T) = 30 mg/kg (7)
(berechnet als Kupfer)
89440 - Ester von SML(T) = 30 mg/kg (3)
Stearinsäure mit
Ethylenglykol
90720 058446-52-9 Stearoylbenzoyl-
methan
90800 005793-94-2 Calciumstearoyl-2-
lactylat
90960 000110-15-6 Bernsteinsäure
91200 000126-13-6 Saccharoseacetat-
isobutyrat
91360 000126-14-7 Saccharoseocta-
acetat
91840 007704-34-9 Schwefel
91920 007664-93-9 Schwefelsäure
92030 010124-44-4 Kupfersulfat SML(T) = 30 mg/kg (7)
(berechnet als Kupfer)
92080 014807-96-6 Talkum
92150 001401-55-4 Gerbsäure Die
JECFA-Spezifikationen
sind einzuhalten.
92160 000087-69-4 Weinsäure
92195 - Taurin, Salze
92205 057569-40-1 Diester von
Terephthalsäure
mit
2,2`-Methylenbis
(4-methyl-6-tert-
butylphenol)
92350 000112-60-7 Tetraethylenglykol
92640 000102-60-3 N,N,N`,N`-Tetrakis
(2-hydroxypropyl)
ethylendiamin
92700 078301-43-6 2,2,4,4-Tetrame- SML = 5 mg/kg
thyl-20-(2,3-epo-
xypropyl)- 7-oxa-
3,20-diazadispiro-
(5.1.11.2)-henei-
cosan-21-on,
Polymer
92930 120218-34-0 Thiodiethylenbis SML = 6 mg/kg
(5-methoxycarbo-
nyl-2,6-dimethyl-
1,4-dihydropyri-
din-3-carboxylat)
93440 013463-67-7 Titandioxid
93520 000059-02-9 alpha-Tocopherol
010191-41-0
93680 009000-65-1 Traganth-Gummi
93720 000108-78-1 2,4,6-Triamino-1, SML = 30 mg/kg
3,5-triazin
94320 000112-27-6 Triethylenglykol
94960 000077-99-6 1,1,1-Trimethylol- SML = 6 mg/kg
propan
95000 028931-67-1 Trimethylolpropan,
trimethacrylat-
methyl-
methacrylat,
Copolymer
95200 001709-70-2 1,3,5-Trimethyl-
2,4,6-tris(3,5-di-
tert-butyl-4-hy-
droxybenzyl)benzol
95270 161717-32-4 2,4,6-Tris(tert- SML = 2 mg/kg (Summe
butyl)phenyl-2- von Phosphit, Phosphat
butyl-2-ethyl-1,3- und dem
propandiolphosphit Hydrolyseprodukt =
TTBP)
95725 110638-71-6 Vermiculit, SML(T) = 0,6 mg/kg
Reaktionsprodukt (8) (berechnet als
mit Lithiumcitrat Lithium)
95855 007732-18-5 Wasser Die
Trinkwasserverordnung -
TWV, BGBl. II
Nr. 304/2001, ist
einzuhalten
95859 - Raffinierte Die Spezifikationen in
Wachse, die aus Anlage 4 sind
Erdöl oder aus einzuhalten
synthetischen
Kohlenwasser-
stoffen gewonnen
werden
95883 - Weiße Mineralöle, Die Spezifikationen in
paraffinisch, die Anlage 4 sind
aus Kohlenwasser- einzuhalten
stoffen auf der
Basis von Erdöl
gewonnen werden
95905 013983-17-0 Wollastonit
95920 - Holzmehl und
-fasern,
naturbelassen
95935 011138-66-2 Xanthan-Gummi
96190 020427-58-1 Zinkhydroxid
96240 001314-13-2 Zinkoxid
96320 001314-98-3 Zinksulfid
Abschnitt B
Unvollständiges Verzeichnis der in § 4 Absatz 2 genannten Additive
```
```
Beschränkungen und/
Ref.-Nr. CAS-Nr. Bezeichnung oder Spezifikationen
```
```
(1) (2) (3) (4)
```
```
30180 002180-18-9 Manganacetat SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
31520 061167-58-6 2-tert-butyl-6-(3- SML = 6 mg/kg
tert-butyl-2-hy-
droxy-5-methylben-
zyl)- 4-methylphe-
nylacrylat
31920 000103-23-1 Bis(2-ethylhexyl) SML = 18 mg/kg (1)
adipat
34230 - Alkyl(C tief 8- SML = 6 mg/kg
C tief 22)sulfon-
säuren
34650 151841-65-5 Aluminiumhydroxy- SML = 5 mg/kg
bis [2,2`-methy-
lenbis(4,6-di-
tert-butylphenyl)
phosphat
35760 001309-64-4 Antimontrioxid SML = 0,02 mg/kg
(berechnet als Antimon,
Analysentoleranz
inbegriffen)
36720 017194-00-2 Bariumhydroxid SML(T) = 1 mg/kg (12)
(berechnet als Barium)
36800 010022-31-8 Bariumnitrat SML(T) = 1 mg/kg (12)
(berechnet als Barium)
38000 000553-54-8 Lithiumbenzoat SML(T) = 0,6 mg/kg (8)
(berechnet als Lithium)
38240 000119-61-9 Benzophenon SML = 0,6 mg/kg
38560 007128-64-5 2,5-Bis(5-tert- SML = 0,6 mg/kg
butyl-2-benzoxa-
zolyl)thiophen
38700 063397-60-4 Bis(2-carbobutoxy- SML = 18 mg/kg
ethyl)zinn-bis
(isooctylthiogly-
colat)
38800 032687-78-8 N,N`-Bis[3-(3,5- SML = 15 mg/kg
di-tert-butyl-4-
hydroxyphenyl)pro-
pionyl]-hydrazid
38820 026741-53-7 Bis(2,4-di-tert- SML = 0,6 mg/kg
butylphenyl)penta-
erythritoldi-
phosphit
39060 035958-30-6 1,1-Bis(2-hydroxy- SML = 5 mg/kg
3,5-di-tert-butyl-
phenyl)ethan
39090 - N,N-Bis(2-hydroxy- SML(T) = 1,2 mg/kg (13)
ethyl)alkyl
(C tief 8-
C tief 18)amin
39120 - N,N-Bis(2-hydroxy- SML(T) = 1,2 mg/kg (13)
ethyl)alkyl berechnet als
(C tief 8- tertiäres Amin
C tief 18)aminhy- (ausschließlich HCl)
drochloride
40000 000991-84-4 2,4-Bis(octyl- SML = 30 mg/kg
thio)-6-(4-hydro-
xy-3,5-di-tert-
butylanilino)-
1,3,5-triazin
40020 110553-27-0 2,4-Bis(octylthio- SML = 6 mg/kg
methyl)-6-methyl-
phenol
40160 061269-61-2 N,N`-Bis(2,2,6,6- SML = 2,4 mg/kg
tetramethyl-4-pi-
peridyl)hexamethy-
lendiamin-1,2-di-
bromethan,
Copolymer
40720 025013-16-5 Tert-butyl-4- SML = 30 mg/kg
hydroxyanisol
(= BHA)
40800 013003-12-8 4,4`-Butyliden-bis SML = 6 mg/kg
(6-tert-butyl-3-
methylphenyl-di-
tridecylphosphit)
40980 019664-95-0 Manganbutyrat SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
42000 063438-80-2 (2-Carbobutoxy- SML = 30 mg/kg
ethyl)zinn-tris
(isooctylthio-
glycolat)
42400 010377-37-4 Lithiumcarbonat SML(T) = 0,6 mg/kg (8)
(berechnet als Lithium)
42480 000584-09-8 Rubidiumcarbonat SML = 12 mg/kg
43600 004080-31-3 1-(3-Chlorallyl)- SML = 0,3 mg/kg
3,5,7-triaza-1-
azoniaadamantan-
chlorid
43680 000075-45-6 Chlordifluormethan SML = 6 mg/kg Die
Spezifikationen in
Anlage 4 sind
einzuhalten
44960 011104-61-3 Cobaltoxid SML(T) = 0,05 mg/kg
(14) (berechnet als
Cobalt)
45440 - Kresole, SML = 12 mg/kg
butylierte,
styrolisierte
45650 006197-30-4 2-Cyano-3,3-diphe- SML = 0,05 mg/kg
nylacrylsäure,
2-ethylhexylester
46640 000128-37-0 2,6-Di-tert-butyl- SML = 3,0 mg/kg
p-kresol (= BHT)
47600 084030-61-5 Di-n-dodecylzinn- SML = 12 mg/kg
bis(isooctylthio-
glycolat)
48640 000131-56-6 2,4-Dihydroxyben- SML(T) = 6 mg/kg (15)
zophenon
48800 000097-23-4 2,2`-Dihydroxy- SML = 12 mg/kg
5,5`-dichlorodi-
phenylmethan
48880 000131-53-3 2,2`-Dihydroxy-4- SML(T) = 6 mg/kg (15)
methoxybenzophenon
49600 026636-01-1 Dimethylzinn-bis SML(T) = 0,18 mg/kg
(isooctylthio- (16) (berechnet als
glycolat) Zinn)
49840 002500-88-1 Dioctadecyldi- SML = 3 mg/kg
sulfid
50160 - Di-n-octylzinn-bis SML(T) = 0,04 mg/kg
[n-alkyl (17) (berechnet als
(C tief 10- Zinn)
C tief 16)thio-
glycolat]
50240 010039-33-5 Di-n-octylzinn-bis SML(T) = 0,04 mg/kg
(2-ethylhexyl- (17) (berechnet als
maleinat) Zinn)
50320 015571-58-1 Di-n-octylzinn-bis SML(T) = 0,04 mg/kg
(2-ethylhexylthio- (17) (berechnet als
glycolat) Zinn)
50360 - Di-n-octylzinn-bis SML(T) = 0,04 mg/kg
(ethylmaleinat) (17) (berechnet als
Zinn)
50400 033568-99-9 Di-n-octylzinn-bis SML(T) = 0,04 mg/kg
(isooctylmaleinat) (17) (berechnet als
Zinn)
50480 026401-97-8 Di-n-octylzinn-bis SML(T) = 0,04 mg/kg
(isooctylthio- (17) (berechnet als
glycolat) Zinn)
50560 - Di-n-octylzinn- SML(T) = 0,04 mg/kg
1,4-butandiol-bis (17) (berechnet als
(thioglycolat) Zinn)
50640 003648-18-8 Di-n-octylzinn- SML(T) = 0,04 mg/kg
dilaurat (17) (berechnet als
Zinn)
50720 015571-60-5 Di-n-octylzinn- SML(T) = 0,04 mg/kg
dimaleinat (17) (berechnet als
Zinn)
50800 - Di-n-octylzinn- SML(T) = 0,04 mg/kg
dimaleinat, (17) (berechnet als
verestert Zinn)
50880 - Di-n-octylzinn- SML(T) = 0,04 mg/kg
dimaleinat, (17) (berechnet als
Polymere (N = 2-4) Zinn)
50960 069226-44-4 Di-n-octylzinn- SML(T) = 0,04 mg/kg
ethylenglykol-bis (17) (berechnet als
(thioglycolat) Zinn)
51040 015535-79-2 Di-n-octylzinn- SML(T) = 0,04 mg/kg
thioglycolat (17) (berechnet als
Zinn)
51120 - Di-n-octylzinn- SML(T) = 0,04 mg/kg
thiobenzoat-2- (17) (berechnet als
ethylhexylthio- Zinn)
glycolat
51570 000127-63-9 Diphenylsulfon SML(T) = 3 mg/kg (25)
51680 000102-08-9 N,N`-diphenylthio- SML = 3 mg/kg
harnstoff
52000 027176-87-0 Dodecylbenzol- SML = 30 mg/kg
sulfonsäure
52320 052047-59-3 2-(4-Dodecylphe- SML = 0,06 mg/kg
nyl)indol
52880 023676-09-7 Ethyl-4-ethoxy- SML = 3,6 mg/kg
benzoat
53200 023949-66-8 2-Ethoxy-2`-ethyl- SML = 30 mg/kg
oxanilid
54880 000050-00-0 Formaldehyd SML(T) = 15 mg/kg (22)
55200 001166-52-5 Dodecylgallat SML(T) = 30 mg/kg (34)
55280 001034-01-1 Octylgallat SML(T) = 30 mg/kg (34)
55360 000121-79-9 Propylgallat SML(T) = 30 mg/kg (34)
58960 000057-09-0 Hexadecyl- SML = 6 mg/kg
trimethyl-
ammoniumbromid
59120 023128-74-7 1,6-Hexamethylen- SML = 45 mg/kg
bis[3-(3,5-di-
tert-butyl-4-
hydroxyphenyl)
propionamid]
59200 035074-77-2 1,6-Hexamethylen- SML = 6 mg/kg
bis[3-(3,5-di-
tert-butyl-4-
hydroxyphenyl)
propionat]
60320 070321-86-7 2-[2-Hydroxy-3,5- SML = 1,5 mg/kg
bis(1,1-dimethyl-
benzyl)phenyl]
benzotriazol
60400 003896-11-5 2-(2`-Hydroxy-3`- SML(T) = 30 mg/kg
tert-butyl-5`-me- (19)
thylphenyl)-5-
chlorbenzotriazol
60800 065447-77-0 1-(2-Hydroxy- SML = 30 mg/kg
ethyl)-4-hydroxy-
2,2,6,6-tetrame-
thylpiperidin-
dimethylsuccinat,
Copolymer
61280 003293-97-8 2-Hydroxy-4-n- SML(T) = 6 mg/kg
hexyloxybenzo- (15)
phenon
61360 000131-57-7 2-Hydroxy-4-metho- SML(T) = 6 mg/kg
xybenzophenon (15)
61440 002440-22-4 2-(2`-Hydroxy-5`- SML(T) = 30 mg/kg
methylphenyl) (19)
benzotriazol
61600 001843-05-6 2-Hydroxy-4-n- SML(T) = 6 mg/kg
octyloxybenzo- (15)
phenon
63200 051877-53-3 Manganlactat SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
64320 010377-51-2 Lithiumjodid SML(T) = 1 mg/kg (11)
(berechnet als Jod) und
SML(T) = 0,6 mg/kg (8)
(berechnet als Lithium)
65120 007773-01-5 Manganchlorid SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
65200 012626-88-9 Manganhydroxid SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
65280 010043-84-2 Manganhypophosphit SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
65360 011129-60-5 Manganoxid SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
65440 - Manganpyrophosphit SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
66360 085209-91-2 2`,2`-Methylenbis SML = 5 mg/kg
(4,6-di-tert-
butylphenyl)
natriumphosphat
66400 000088-24-4 2,2`-Methylenbis SML(T) = 1,5 mg/kg
(4-ethyl-6-tert- (20)
butylphenol)
66480 000119-47-1 2,2`-Methylenbis SML(T) = 1,5 mg/kg
(4-methyl-6-tert- (20)
butylphenol)
67360 067649-65-4 Mono-n-dodecyl- SML = 24 mg/kg
zinn-tris(isooc-
tylthioglycolat)
67520 054849-38-6 Monomethylzinn- SML(T) = 0,18 mg/kg
tris(isooctylthio- (16) (berechnet als
glycolat) Zinn)
67600 - Mono-n-octylzinn- SML(T) = 1,2 mg/kg
tris[alkyl (18) (berechnet als
(C tief 10- Zinn)
C tief 16)thio-
glycolat]
67680 027107-89-7 Mono-n-octylzinn- SML(T) = 1,2 mg/kg
tris(2-ethylhexyl- (18) (berechnet als
thioglycolat) Zinn)
67760 026401-86-5 Mono-n-octylzinn- SML(T) = 1,2 mg/kg
tris(isooctylthio- (18) (berechnet als
glycolat) Zinn)
67896 020336-96-3 Lithiummyristat SML(T) = 0,6 mg/kg (8)
(berechnet als Lithium)
68320 002082-79-3 Octadecyl-3-(3,5- SML = 6 mg/kg
di-tert-butyl-4-
hydroxyphenyl)
propionat
68400 010094-45-8 Octadecylerucamid SML = 5 mg/kg
68860 004724-48-5 n-Octylphospon- SML = 0,05 mg/kg
säure
69840 016260-09-6 Oleylpalmitamid SML = 5 mg/kg
71935 007601-89-0 Natriumperchlorat- SML = 0,05 mg/kg (31)
Monohydrat
72160 000948-65-2 2-Phenylindol SML = 15 mg/kg
72800 001241-94-7 Diphenyl-2-ethyl- SML = 2,4 mg/kg
hexylphosphat
73040 013763-32-1 Lithiumphosphat SML(T) = 0,6 mg/kg (8)
(berechnet als Lithium)
73120 010124-54-6 Manganphosphat SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
74400 - Tris(nonyl- SML = 30 mg/kg
und/oder dinonyl-
phenyl)phosphit
76680 068132-00-3 Hydriertes SML = 5 mg/kg (1)
Polycyclopentadien
77440 - Polyethylenglykol- SML = 42 mg/kg
diricinoleat
77520 061791-12-6 Ester von SML = 42 mg/kg
Polyethylenglykol
mit Rizinusöl
78320 009004-97-1 Polyethylenglykol- SML = 42 mg/kg
monoricinoleat
81200 071878-19-8 Poly[6-[(1,1,3,3- SML = 3 mg/kg
tetramethylbutyl)
amino]-1,3,5-tria-
zin-2,4-diyl]-[2,
2,6,6- tetrame-
thyl-4-piperidyl)
imino-hexamethy-
len-[(2,2,6,6-te-
tramethyl-4-
piperidyl)imino
81680 007681-11-0 Kaliumjodid SML(T) = 1 mg/kg (11)
(berechnet als Jod)
82020 019019-51-3 Cobaltpropionat SML(T) = 0,05 mg/kg
(14) (berechnet als
Cobalt)
83595 119345-01-6 Reaktionsprodukt SML = 18 mg/kg. Die
von Di-tert-butyl- Spezifikationen in
phosphonit mit Anlage 4 sind
Biphenyl, erzeugt einzuhalten
durch Kondensation
von 2,4-Di-tert-
butylphenol mit
dem
Friedel-Crafts-
Reaktionsprodukt
aus
Phosphortrichlorid
und Biphenyl
83700 000141-22-0 Rizinolsäure SML = 42 mg/kg
84800 000087-18-3 4-Tert-butylphe- SML = 12 mg/kg
nylsalicylat
84880 000119-36-8 Methylsalicylat SML = 30 mg/kg
85760 012068-40-5 Lithiumaluminium- SML(T) = 0,6 mg/kg
silicat (2:1:1) (8) (berechnet als
Lithium)
85920 012627-14-4 Lithiumsilicat SML(T) = 0,6 mg/kg (8)
(berechnet als Lithium)
86480 007631-90-5 Natriumbisulfit SML(T) = 10 mg/kg (30)
(berechnet als
SO tief 2)
86800 007681-82-5 Natriumjodid SML(T) = 1 mg/kg (11)
(berechnet als Jod)
86880 - Natriummonoalkyl- SML = 9 mg/kg
dialkylphenoxy-
benzoldisulfonat
86920 007632-00-0 Natriumnitrit SML = 0,6 mg/kg
86960 007757-83-7 Natriumsulfit SML(T) = 10 mg/kg (30)
(berechnet als
SO tief 2)
87120 007772-98-7 Natriumthiosulfat SML(T) = 10 mg/kg (30)
(berechnet als
SO tief 2)
89170 013586-84-0 Cobaltstearat SML(T) = 0,05 mg/kg
(14) (berechnet als
Cobalt)
92000 007727-43-7 Bariumsulfat SML(T) = 1 mg/kg (12)
(berechnet als Barium)
92320 - Tetradecyl-poly- SML = 15 mg/kg
ethylenoxid
(EO = 3-8)ether
der Glycolsäure
92560 038613-77-3 Tetrakis(2,4-di- SML = 18 mg/kg
tert-butylphenyl)-
4,4`biphenylen-
diphosphonit
92800 000096-69-5 4,4`-Thiobis(6- SML = 0,48 mg/kg
tert-butyl-3-
methylphenol)
92880 041484-35-9 Thiodiethanol-bis SML = 2,4 mg/kg
[3-(3,5-di-tert-
butyl-4-hydroxy-
phenyl)propionat]
93120 000123-28-4 Didodecylthiodi- SML(T) = 5 mg/kg
propionat (21)
93280 000693-36-7 Dioctadecylthio- SML(T) = 5 mg/kg
dipropionat (21)
94400 036443-68-2 Triethylenglykol- SML = 9 mg/kg
bis[3-(3-tert-
butyl-4-hydroxy-5-
methylphenyl)
propionat]
94560 000122-20-3 Triisopropanolamin SML = 5 mg/kg
95280 040601-76-1 1,3,5-Tris(4-tert- SML = 6 mg/kg
butyl-3-hydroxy-
2,6-dimethylben-
zyl)-1,3,5-tria-
zin-2,4,6 (1H,3H,
5H)-trion
95360 027676-62-6 1,3,5-Tris(3,5-di- SML = 5 mg/kg
tert-butyl-4-hy-
droxybenzyl)-1,3,
5-triazin-2,4,6-
(1H,3H,5H)-trion
95600 001843-03-4 1,1,3-Tris(2-me- SML = 5 mg/kg
thyl-4-hydroxy-5-
tert-butylphenyl)
butan
Anlage 2
UNVOLLSTÄNDIGES VERZEICHNIS VON ADDITIVEN, DIE FÜR DIE HERSTELLUNG
VON GEBRAUCHSGEGENSTÄNDEN AUS KUNSTSTOFF VERWENDET WERDEN DÜRFEN
ALLGEMEINE EINLEITUNG
Diese Anlage enthält das Verzeichnis von:
Stoffen, die Kunststoffen zugesetzt werden, um eine technische Wirkung im Enderzeugnis zu erzielen, einschließlich ,polymere Additive‘. Diese Stoffe sind dazu bestimmt, im Enderzeugnis vorhanden zu sein;
Stoffen, die verwendet werden, um ein geeignetes Medium zu bilden, in dem die Polymerisation erfolgt.
Stoffe, welche die Bildung von Polymeren direkt beeinflussen;
Farbstoffe;
Lösungsmittel.
Folgende Stoffe sind nicht enthalten, selbst wenn sie absichtlich verwendet werden und zugelassen sind:
Salze (Doppelsalze und saure Salze eingeschlossen) des Aluminiums, Ammoniums, Calciums, Eisens, Magnesiums, Kaliums und Natriums der zulässigen Säuren, Phenole oder Alkohole. Jedoch erscheint die Bezeichnung ‚... Säure(n), Salze‘ im Verzeichnis, wenn die zugehörige(n) freie(n) Säure(n) nicht aufgeführt ist (sind);
Salze (Doppelsalze und saure Salze eingeschlossen) des Zinks der zulässigen Säuren, Phenole oder Alkohole. Für diese Salze gilt ein spezifischer Gruppenmigrationswert = 25 mg/kg (berechnet als Zn). Die gleiche Einschränkung für Zn gilt auch für:
Stoffe, deren Bezeichnung ‚... Säure(n), Salze‘ enthält und die in den Verzeichnissen aufgeführt sind, sofern die zugehörige(n) freie(n) Säure(n) nicht aufgeführt ist (sind).
ii) Stoffe gemäß Anlage 5 Anmerkung 38. 3. Das Verzeichnis nennt nicht die folgenden Stoffe, die dennoch
Stoffe, die im Enderzeugnis vorhanden sein können, wie
- Verunreinigungen in den verwendeten Stoffen;
- Reaktionszwischenprodukte;
- Abbauprodukte;
Gemische der genehmigten Stoffe.
Die Stoffe müssen hinsichtlich der Reinheitskriterien von guter technischer Qualität sein.
Das Verzeichnis enthält folgende Angaben:
- Spalte 1 (Ref.-Nr.): EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer der verzeichneten Stoffe;
- Spalte 2 (CAS-Nr.): die CAS-Nummer (CAS - Chemical Abstracts Service);
- Spalte 3 (Bezeichnung): chemische Bezeichnung;
- Spalte 4 (Beschränkungen und/oder Spezifikationen). Darunter können fallen:
- spezifischer Migrationsgrenzwert (SML);
- höchste zulässige Menge des Stoffes im Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff (QM);
- höchste zulässige Menge des Stoffes im Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, in mg/6 dm2 (der Kontaktfläche mit dem Lebensmittel (QMA);
- alle sonstigen besonders aufgeführten Beschränkungen;
- Spezifikationen aller Art bezogen auf den Stoff oder das Polymer.
Gehört ein im Verzeichnis als Einzelverbindung aufgeführter Stoff auch zu einer chemischen Gruppe, gelten für ihn die Beschränkungen, die bei der entsprechenden Einzelverbindung angegeben sind.
Stimmen die CAS-Nummer und die chemische Bezeichnung nicht überein, so hat die chemische Bezeichnung gegenüber der CAS-Nummer den Vorrang. Bei Widersprüchen zwischen der CAS-Nummer des EINECS-Registers und des CAS-Registers gilt die CAS-Nummer des CAS-Registers.
Die in der Spalte 4 aufgeführten SML-Werte sind in Milligramm pro Kilogramm (mg/kg) angegeben. In den folgenden Fällen sind die Werte jedoch in Milligramm pro Quadratdezimeter zu berechnen (zur Umrechnung werden die in Milligramm pro Kilogramm angegebenen SML-Werte durch den Umrechnungsfaktor 6 dividiert):
Behältnisse oder behältnisähnliche oder sonstige füllbare Gebrauchsgegenstände mit einem Fassungsvermögen von weniger als 500 Millilitern oder mehr als zehn Litern;
Platten, Folien oder andere nicht füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bzw. solche, bei denen das Verhältnis der Kontaktfläche solcher Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff zu der mit ihr in Berührung kommenden Lebensmittel- oder Nahrungsergänzungsmittelmenge nicht ermittelt werden kann.
Abschnitt A
Unvollständiges Verzeichnis von Additiven
```
```
Beschränkungen und/
Ref.-Nr. CAS-Nr. Bezeichnung oder Spezifikationen
```
```
(1) (2) (3) (4)
```
```
30000 000064-19-7 Essigsäure
30045 000123-86-4 Butylacetat
30080 004180-12-5 Kupferacetat SML(T) = 5 mg/kg (7)
(berechnet als Kupfer)
30140 000141-78-6 Etyhlacetat
30280 000108-24-7 Essigsäureanhydrid
30295 000067-64-1 Aceton
30340 330198-91-9 12-(Acetoxy)-
Stearinsäure,
2,3-Bis-
(acetoxy)
propylester
30370 - Acetylessigsäure,
Salze
30401 - Mono- und
Diglyceride
von
Fettsäuren,
acetyliert
30610 - Monocarbonsäuren,
C tief 2-
C tief 24,
aliphatische,
geradkettige, aus
natürlichen Fetten
und Ölen, und
deren Mono-, Di-
und
Triglycerinester
(verzweigte
Fettsäuren in
natürlich
vorkommenden
Mengen sind
eingeschlossen)
30612 - Monocarbonsäuren,
C tief 2-
C tief 24,
aliphatische,
geradkettige,
synthetische, und
deren Mono-, Di-
und
Triglycerinester
30960 - Ester von
aliphatischen
Monocarbonsäuren
(C tief 6-
C tief 22) mit
Polyglycerin
31328 - Fettsäuren aus
essbaren
tierischen oder
pflanzlichen
Fetten und Ölen
31530 123968-25-2 2,4-Di-tert-pen- SML = 5 mg/kg
tyl-6-(1-(3,5-di-
tert-pentyl-2-hy-
droxyphenyl)ethyl)
phenylacrylat
31542 174254-23-0 Methylacrylat, QM = 0,5 Gew.-% im
Telomer mit Endprodukt
1-Dodecane-
thiol,
C tief 16-
C tief 18-
Alkylester
31730 000124-04-9 Adipinsäure
33120 - Alkohole,
aliphatische,
einwertige,
gesättigte,
geradkettige,
primäre (C tief 4-
C tief 24)
33350 009005-32-7 Alginsäure
33801 - n-Alkyl(C tief 10- SML = 30 mg/kg
C tief 13)benzol-
sulfonsäure
34281 - Alkyl(C tief 8-
C tief 22)
schwefelsäuren,
geradkettige,
primäre, mit
geradzahliger
Kohlenstoffkette
34475 - Aluminium-Calcium-
hydroxy-phosphit,
Hydrat
34480 - Aluminiumfasern,
-flocken und
-pulver
34560 021645-51-2 Aluminiumhydroxid
34690 011097-59-9 Aluminium-Magne-
sium-hydroxy-
carbonat
34720 001344-28-1 Aluminiumoxid
34850 143925-92-2 Bis(hydriertes QM = nur zur
Talg-Alkyl)amin, Verwendung:
oxidiert a) in Polyolefinen von
0,1% (w/w), jedoch
nicht in LDPE bei
Berührung mit
Lebensmitteln, für die
die Anlage 8 einen
Reduktionsfaktor RF 3
festlegt
```
in PET von 0,25%
```
(w/w) bei Berührung mit
anderen Lebensmitteln
als solchen, bei denen
das
Simulanzlösemittel D in
Anlage 8 festgelegt ist
34895 000088-68-6 2-Aminobenzamid SML = 0,05 mg/kg. Nur
zur Verwendung für PET
für Wasser und Getränke
35120 013560-49-1 Diester von
3-Aminocrotonsäure
mit Thiobis (2-hy-
droxyethyl)ether
35160 006642-31-5 6-Amino-1,3-Di- SML = 5 mg/kg
methyluracil
35170 000141-43-5 2-Aminoethanol SML = 0,05 mg/kg. Nicht
zu verwenden in
Polymeren in Kontakt
mit Lebensmitteln, für
die das
Simulanzlösemittel D in
der Anlage 8 festgelegt
ist, und nur für
indirekten Kontakt mit
Lebensmitteln, hinter
der PET-Schicht
35284 000111-41-1 N-(2-Aminoethyl) SML = 0,05 mg/kg.
ethanolamin Nicht zu verwenden in
Polymeren in Kontakt
mit Lebensmitteln, für
die das
Simulanzlösemittel D in
der Anlage 8 festgelegt
ist, und nur für
indirekten Kontakt mit
Lebensmitteln, hinter
der PET-Schicht
35320 007664-41-7 Ammoniak
35440 001214-97-9 Ammoniumbromid
35600 001336-21-6 Ammoniumhydroxid
35840 000506-30-9 Arachidinsäure
35845 007771-44-0 Arachidonsäure
36000 000050-81-7 Ascorbinsäure
36080 000137-66-6 Ascorbylpalmitat
36160 010605-09-1 Ascorbylstearat
36640 000123-77-3 Azodicarbonamid Nur zur Verwendung als
Treibmittel. Verwendung
verboten ab 2. August
2005.
36840 012007-55-5 Bariumtetraborat SML(T) = 1 mg/kg,
berechnet als Barium
(12), und SML(T) =
6 mg/kg (23) (berechnet
als Bor), vorbehaltlich
der Bestimmungen der
Trinkwasserverordnung -
TWV, BGBl. II Nr.
304/2001, in der
jeweils geltenden
Fassung,
36880 008012-89-3 Bienenwachs
36960 003061-75-4 Behenamid
37040 000112-85-6 Behensäure
37280 001302-78-9 Bentonit
37360 000100-52-7 Benzaldehyd Punkt 9 in Anlage 5 ist
einzuhalten
37600 000065-85-0 Benzoesäure
37680 000136-60-7 Butylbenzoat
37840 000093-89-0 Ethylbenzoat
38080 000093-58-3 Methylbenzoat
38160 002315-68-6 Propylbenzoat
38510 136504-96-6 1,2-Bis(3-amino- SML = 5 mg/kg
propyl)
ethylendiamin,
Polymer mit N-Bu-
tyl-2,2,6,6-tetra-
methyl-
4-piperidinamin
und 2,4,6-Tri-
chlor-1,3,5-
triazin
38515 001533-45-5 4,4`-Bis(2-benzo- SML = 0,05 mg/kg (1)
xazolyl)stilben
38810 080693-00-1 Bis(2,6-di-tert- SML = 5 mg/kg (Summe
butyl-4-methylphe- von Phosphit und
nyl)pentaerythri- Phosphat)
toldiphosphit
38840 154862-43-8 Bis(-2,4-dicumyl- SML = 5 mg/kg (Summe
phenyl)pentaery- aus dem Stoff selbst,
thritoldiphosphit seiner oxidierten Form
Bis(2,4-dicumylphenyl)
pentaerythritolphosphat
und seinem
Hydrolyseprodukt
(2,4-Dicumylphenol)
38879 135861-56-2 Bis(3,4-dimethyl-
benzyliden)sorbit
38950 079072-96-1 Bis(4-ethylbenzy-
liden)sorbit
39200 006200-40-4 Bis(2-hydroxy- SML = 1,8 mg/kg
ethyl)-2-hydroxy-
propyl-3-(dodecy-
loxy)methylammoni-
umchlorid
39680 000080-05-7 2,2-Bis(4-hydroxy- SML(T) = 0,6 mg/kg
phenyl)propan (28)
39815 182121-12-6 9,9-Bis(methoxyme- QMA = 0,05 mg/6 dm2
thyl)fluoren
39890 087826-41-3 Bis(methylbenzy-
069158-41-4 liden)sorbit
054686-97-4
081541-12-0
39925 129228-21-3 3,3-Bis(methoxyme- SML = 0,05 mg/kg
thyl)-2,5-dime-
thylhexan
40120 068951-50-8 Bis(polyethylen- SML = 0,6 mg/kg
glycol)hydroxyme-
thylphosponat
40320 010043-35-3 Borsäure SML(T) = 6 mg/kg (23)
(berechnet als Bor)
vorbehaltlich der
Bestimmungen der
Trinkwasserverordnung -
TWV, BGBl. II Nr.
304/2001, in der
jeweils geltenden
Fassung,
40400 010043-11-5 Bornitrid
40570 000106-97-8 Butan
40580 000110-63-4 1,4-Butandiol SML(T) = 5 mg/kg (24)
41040 005743-36-2 Calciumbutyrat
41120 010043-52-4 Calciumchlorid
41280 001305-62-0 Calciumhydroxid
41520 001305-78-8 Calciumoxid
41600 012004-14-7 Calciumsulpho-
037293-22-4 aluminat
41680 000076-22-2 Kampfer Punkt 9 in Anlage 5 ist
einzuhalten
41760 008006-44-8 Candelillawachs
41840 000105-60-2 Caprolactam SML(T) = 15 mg/kg (5)
41960 000124-07-2 Caprylsäure
42160 000124-38-9 Kohlendioxid
42320 007492-68-4 Kupfercarbonat SML(T) = 5 mg/kg (7)
(berechnet als Kupfer)
42500 - Kohlensäure, Salze
42640 009000-11-7 Carboxymethyl-
cellulose
42720 008015-86-9 Carnaubawachs
42800 009000-71-9 Casein
42880 008001-79-4 Rizinusöl
42960 064147-40-6 Rizinusöl,
dehydriertes
43200 - Rizinusöl, Mono-
und Diglyceride
43280 009004-34-6 Cellulose
43300 009004-36-8 Cellulose-
acetobutyrat
43360 068442-85-3 Cellulose,
regenerierte
43440 008001-75-0 Ceresin
43480 064365-11-3 Aktivkohle Die Spezifikationen in
Anlage 4 Teil B sind
einzuhalten
43515 - Cholinesterchlo- QMA = 0,9 mg/6 dm2
ride von Kokos-
nussölfettsäuren
44160 000077-92-9 Citronensäure
44640 000077-93-0 Triethylcitrat
45195 007787-70-4 Kupferbromid SML(T) = 5 mg/kg (7)
(berechnet als Kupfer)
45200 001335-23-5 Kupferjodid SML(T) = 5 mg/kg (7)
(berechnet als Kupfer)
45280 - Baumwollfasern
45450 068610-51-5 p-Kresol-Dicyclo- SML = 5 mg/kg
pentadien-
Isobutylen,
Copolymer
45560 014464-46-1 Cristobalit
45600 003724-65-0 Crotonsäure QMA(T) = 0,05 mg/6 dm2
(33)
45640 005232-99-5 2-Cyano-3,3-diphe- SML = 0,05 mg/kg
nylethylacrylat
45760 000108-91-8 Cyclohexylamin
45920 009000-16-2 Dammar
45940 000334-48-5 n-Decansäure
46070 010016-20-3 alpha-Dextrin
46080 007585-39-9 beta-Dextrin
46375 061790-53-2 Diatomeenerde
46380 068855-54-9 Diatomeenerde,
Natriumcarbonat-
schmelze
calciniert
46480 032647-67-9 Dibenzylidensorbit
46700 - 5,7-Di-tert-butyl- SML = 5 mg/kg
3-(3,4- und 2,3-
dimethylphenyl)-
3H-benzofuran-2-
on, das enthält:
```
5,7-Di-tert-
```
butyl-3-(3,4-di-
methylphenyl)-3H-
benzofuran-2-on
(80-100% w/w) und
```
5,7-Di-tert-
```
butyl-3-(2,3-di-
methylphenyl)-3H-
benzofuran-2-on
(0-20% w/w)
46720 004130-42-1 2,6-Di-tert-butyl- QMA = 4,8 mg/6 dm2
4-ethylphenol
46790 004221-80-1 2,4-Di-tert-butyl-
phenyl-3,5-di-
tert-butyl-4-hy-
droxybenzoat
46800 067845-93-6 Hexadecyl-3,5-di-
tert-butyl-4-
hydroxybenzoat
46870 003135-18-0 Dioctadecyl-3,5-
di-tert-butyl-4-
hydroxybenzyl-
phosphonat
46880 065140-91-2 Monoethyl-3,5-di- SML = 6 mg/kg
tert-butyl-4-hy-
droxy-benzyl-
phosphonat,
Calciumsalz
47210 026427-07-6 Dibutylthiostan- Die Spezifikationen in
nonsäure, Polymer Anlage 4 sind
[= Thiobis(butyl- einzuhalten
zinnsulfid),
Polymer]
47440 000461-58-5 Dicyandiamid
47540 027458-90-8 Di-tert-dodecyldi- SML = 0,05 mg/kg
sulfid
47680 000111-46-6 Diethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg (3)
48460 000075-37-6 1,1-Difluorethan
48620 000123-31-9 1,4-Dihydroxy- SML = 0,6 mg/kg
benzol
48720 000611-99-4 4,4`-Dihydroxy- SML(T) = 6 mg/kg (15)
benzophenon
49485 134701-20-5 2,4-Dimethyl-6-(1- SML = 1 mg/kg
methylpentadecyl)
phenol
49540 000067-68-5 Dimethylsulfoxid
51200 000126-58-9 Dipentaerythrit
51700 147315-50-2 2-(4,6-Diphenyl- SML = 0,05 mg/kg
1,3,5-triazin-2-
yl)-5-(hexyloxy)
phenol
51760 025265-71-8 Dipropylenglykol
000110-98-5
52640 016389-88-1 Dolomit
52645 010436-08-5 cis-11-Eicosenamid
52720 000112-84-5 Erucamid
52730 000112-86-7 Erucasäure
52800 000064-17-5 Ethanol
53270 037205-99-5 Ethylcarboxyme-
thylcellulose
53280 009004-57-3 Ethylcellulose
53360 000110-31-6 N,N`-Ethylen-bis-
oleamid
53440 005518-18-3 N,N`-Ethylen-bis-
palmitamid
53520 000110-30-5 N,N`-Ethylen-bis-
stearamid
53600 000060-00-4 Ethylendiaminte-
traessigsäure
53610 054453-03-1 Kupferethylendia- SML(T) = 5 mg/kg (7)
mintetraacetat (berechnet als Kupfer)
53650 000107-21-1 Ethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg (3)
54005 005136-44-7 Ethylen-N-palmit-
amid-N`-stearamid
54260 009004-58-4 Ethylhydroxyethyl-
cellulose
54270 - Ethylhydroxyme-
thylcellulose
54280 - Ethylhydroxypro-
pylcellulose
54300 118337-09-0 2,2`-Ethylidenbis SML = 6 mg/kg
(4,6-di-tert-bu-
tylphenyl)fluor-
phosphonit
54450 - Fette und Öle
tierischen oder
pflanzlichen
Ursprungs
54480 - Fette und Öle,
hydrierte,
tierischen oder
pflanzlichen
Ursprungs
54930 025359-91-5 Formaldehyd-1- SML = 0,05 mg/kg
Naphthol,
Copolymer [= Poly
(1-hydroxynaph-
thyl-methan]
55040 000064-18-6 Ameisensäure
55120 000110-17-8 Fumarsäure
55190 029204-02-2 Gadoleinsäure
55440 009000-70-8 Gelatine
55520 - Glasfasern
55600 - Mikroglaskugeln
55680 000110-94-1 Glutarsäure
55920 000056-81-5 Glycerin
56020 099880-64-5 Glycerindibehenat
56360 - Ester von Glycerin
und Essigsäure
56486 - Ester von Glycerin
mit aliphatischen
gesättigten
geradkettigen
Säuren mit
geradzahliger
Kohlenstoffkette
(C tief 14-
C tief 18) und mit
aliphatischen
ungesättigten
geradkettigen
Säuren mit
geradzahliger
Kohlenstoffkette
(C tief 16-
C tief 18)
56487 - Ester von Glycerin
mit Buttersäure
56490 - Ester von Glycerin
mit Erucasäure
56495 - Ester von Glycerin
mit 12-Hydroxy-
stearinsäure
56500 - Ester von Glycerin
mit Laurinsäure
56510 - Ester von Glycerin
mit Linolsäure
56520 - Ester von Glycerin
mit Myristinsäure
56535 - Ester von Glycerin
mit Nonansäure
56540 - Ester von Glycerin
mit Ölsäure
56550 - Ester von Glycerin
mit Palmitinsäure
56570 - Ester von Glycerin
mit Propionsäure
56580 - Ester von Glycerin
mit Rizinolsäure
56585 - Ester von Glycerin
mit Stearinsäure
56610 030233-64-8 Glycerinmono-
behenat
56720 026402-23-3 Glycerinmono-
hexanoat
56800 030899-62-8 Glycerinmonolau-
ratdiacetat
56880 026402-26-6 Glycerinmono-
octanoat
57040 - Glycerinmonooleat,
Ester mit
Ascorbinsäure
57120 - Glycerinmonooleat,
Ester mit
Citronensäure
57200 - Glycerinmono-
palmitat, Ester
mit Ascorbinsäure
57280 - Glycerinmono-
palmitat, Ester
mit Citronensäure
57600 - Glycerinmono-
stearat, Ester mit
Ascorbinsäure
57680 - Glycerinmono-
stearat, Ester mit
Citronensäure
57800 018641-57-1 Glycerin-
tribehenat
57920 000620-67-7 Glycerintri-
heptanoat
58300 - Glycin, Salze
58320 007782-42-5 Graphit
58400 009000-30-0 Guar-Gummi
58480 009000-01-5 Gummi arabicum
58720 000111-14-8 Heptansäure
59280 000100-97-0 Hexamethylen- SML(T) = 15 mg/kg (22)
tetramin (berechnet als
Formaldehyd)
59360 000142-62-1 Hexansäure
59760 019569-21-2 Huntit
59990 007647-01-0 Salzsäure
60030 012072-90-1 Hydromagnesit
60080 012304-65-3 Hydrotalcit
60160 000120-47-8 Ethyl-4-hydroxy-
benzoat
60180 004191-73-5 Isopropyl-4-hydro-
xybenzoat
60200 000099-76-3 Methyl-4-hydroxy-
benzoat
60240 000094-13-3 Propyl-4-hydroxy-
benzoat
60480 003864-99-1 2-(2`-Hydroxy- SML(T) = 30 mg/kg (19)
3,5`-di-tert-bu-
tylphenyl)-5-
chlorbenzotriazol
60560 009004-62-0 Hydroxyethyl-
cellulose
60880 009032-42-2 Hydroxyethylme-
thylcellulose
61120 009005-27-0 Hydroxyethylstärke
61390 037353-59-6 Hydroxymethyl-
cellulose
61680 009004-64-2 Hydroxypropyl-
cellulose
61800 009049-76-7 Hydroxypropyl-
stärke
61840 000106-14-9 12-Hydroxystearin-
säure
62140 006303-21-5 Hypophosphorige
Säure
62240 001332-37-2 Eisenoxid
62245 012751-22-3 Eisenphosphid Nur für PET-Polymere und
Copolymere
62450 000078-78-4 Isopentan
62640 008001-39-6 Japanwachs
62720 001332-58-7 Kaolin
62800 - Kaolin,
calciniert
62960 000050-21-5 Milchsäure
63040 000138-22-7 Butyllactat
63280 000143-07-7 Laurinsäure
63760 008002-43-5 Lecithin
63840 000123-76-2 Lävulinsäure
63920 000557-59-5 Lignocerinsäure
64015 000060-33-3 Linolsäure
64150 028290-79-1 Linolensäure
64500 - Lysin, Salze
64640 001309-42-8 Magnesiumhydroxid
64720 001309-48-4 Magnesiumoxid
64800 00110-16-7 Maleinsäure SML(T) = 30 mg/kg (4)
64990 025736-61-2 Maleinsäure- Die Spezifikationen in
anhydrid- Anlage 4 sind
styrol, einzuhalten
Copolymer,
Natriumsalz
65020 006915-15-7 Apfelsäure
65040 000141-82-2 Malonsäure
65520 000087-78-5 Mannitol
65920 066822-60-4 N-Methacryloyloxy-
ethyl-N,N-dime-
thyl-N-carboxyme-
thylammoniumchlo-
rid, Natriumsalz -
Octadecylmetha-
crylat -
Ethylmethacrylat -
Cyclohexylmetha-
crylat - N-Vinyl-
2-pyrrolidon,
Copolymere
66200 037206-01-2 Methylcarboxyme-
thylcellulose
66240 009004-67-5 Methylcellulose
66560 004066-02-8 2,2`-Methylenbis SML(T) = 3 mg/kg (6)
(4-methyl-6-cyclo-
hexylphenol)
66580 000077-62-3 2,2`-Methylenbis SML(T) = 3 mg/kg (6)
(4-methyl-6-(1-me-
thylcyclohexyl)
phenol)
66640 009004-59-5 Methylethyl-
cellulose
66695 - Methylhydroxyme-
thylcellulose
66700 009004-65-3 Methylhydroxypro-
pylcellulose
66755 002682-20-4 2-Methyl-4-isothi- SML = NN (NG =
azolin-3-on 0,02 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
66905 000872-50-4 N-Methyl-
pyrrolidon
66930 068554-70-1 Methylsilses- Restmonomer in
quioxan Methylsilsesquioxan:
1 mg Methyltrimethoxy-
silan/kg
Methylsilsesquioxan
67120 012001-26-2 Glimmer
67155 - Mischung aus Höchstens 0,05 Gew.-%
4-(2-Benzoxa- (Stoff bezogen auf die
zolyl)-4’-(5- Formulierung). Die
methyl-2-ben- Spezifikationen in
zoxazolyl) Anlage 4 sind
stilben, 4,4’- einzuhalten
bis(2-benzoxa-
zolyl)stilben
und 4,4’-bis
(5-methyl-2-
benzoxazolyl)
stilben
67180 - Mischung aus SML = 5 mg/kg (1)
(50 Gew.-%)
n-Decyl-n-
octylphthalat,
(25 Gew.-%)
Di-n-decyl-
phthalat und
(25 Gew.-%)
Di-n-octyl-
phthalat
67200 001317-33-5 Molybdendisulfid
67840 - Montansäuren
und/oder deren
Ester mit
Ethylenglykol
und/oder
1,3-Butandiol
und/oder Glycerin
67850 008002-53-7 Montanwachs
67891 000544-63-8 Myristinsäure
68040 003333-62-8 7-[2H-Naphtho-
(1,2-D)triazol-2-
yl]-3-phenyl-
cumarin
68078 027253-31-2 Cobaltneodecanoat SML(T) = 0,05 mg/kg
(berechnet als
Neodecansäure) und
SML(T) = 0,05 mg/kg
(14) (berechnet als
Cobalt). Nicht zu
verwenden in Polymeren
in Kontakt mit
Lebensmitteln, für die
das
Simulanzlösemittel D in
Anlage 8 festgelegt ist
68125 037244-96-5 Nephelinsyenit
68145 080410-33-9 2,2`,2`-Nitrilo SML = 5 mg/kg (Summe
(triethyl tris(3, von Phosphit und
3`,5,5`-tetra- Phosphat)
tert-butyl-1,1`-
bi-phenyl-2,2`-
diyl)phosphit)
68960 000301-02-0 Oleamid
69040 000112-80-1 Ölsäure
69760 000143-28-2 Oleylalkohol
69920 000144-62-7 Oxalsäure SML(T) = 6 mg/kg (29)
70000 070331-94-1 2,2`-Oxamidobis
[ethyl-3-(3,5-di-
tert-butyl-4-
hydroxyphenyl)-
propionat]
70240 012198-93-5 Ozocerit
70400 000057-10-3 Palmitinsäure
71020 000373-49-9 Palmitoleinsäure
71440 009000-69-5 Pektin
71600 000115-77-5 Pentaerythrit
71635 025151-96-6 Pentaerythrit- SML = 0,05 mg/kg. Nicht
dioleat zu verwenden in
Polymeren in Kontakt
mit Lebensmitteln, für
die das
Simulanzlösemittel D in
der Anlage 8 festgelegt
ist
71670 178671-58-4 Pentaerythrit- SML = 0,05 mg/kg
tetrakis (2-cyano-
3,3-diphenyl-
acrylat)
71680 006683-19-8 Pentaerythrit-
tetrakis[3-(3,5-
di-tert-butyl-4-
hydroxyphenyl)-
propionat]
71720 000109-66-0 Pentan
72640 007664-38-2 Phosphorsäure
73160 - Mono- und Di-n- SML = 0,05 mg/kg
alkyl(C tief 16
und C tief 18)
ester der
Phosphorsäure
73720 000115-96-8 Trichlorethyl- SML = NN (NG =
phosphat 0,02 mg/kg,
Analysentoleranz
inbegriffen)
74010 145650-60-8 Bis(2,4-di-tert- SML = 5 mg/kg (Summe
butyl-6-methylphe- von Phosphit und
nyl)-ethylphosphit Phosphat)
74240 031570-04-4 Tris(2,4-di-tert-
butylphenyl)
phosphit
74480 000088-99-3 o-Phthalsäure
76320 000085-44-9 Phthalsäure-
anhydrid
76415 019455-79-9 Pimelinsäure,
Calciumsalz
76721 009016-00-6 Polydimethyl- Die Spezifikationen in
063148-62-9 siloxan Anlage 4 sind
(MG 6800) einzuhalten
76730 - Polydimethylsilo- SML = 6 mg/kg
xan, gamma-hydro-
xypropyliert
76815 - Polyester aus Die Spezifikationen in
Adipinsäure Anlage 4 sind
mit Glyzerin einzuhalten
oder
Pentaerythrit,
Ester mit
geradzahligen,
unverzweigten
C tief 12-
C tief 22-
Fettsäuren
76845 031831-53-5 Polyester aus Die Spezifikationen in
1,4-Butandiol Anlage 4 sind
mit einzuhalten
Caprolacton
76866 - Polyester von SML = 30 mg/kg
1,2-Propandiol
und/oder
1,3-und/oder
1,4-Butandiol
und/oder
Polypropylenglykol
mit Adipinsäure,
auch mit
endständiger
Essigsäure, oder
C tief 12-
C tief 18-
Fettsäuren, oder
n-Octanol und/oder
n-Decanol
76960 025322-68-3 Polyethylenglykol
77370 070142-34-6 Polyethylen-
glycol-30-
dipolyhydro-
xystearat
77600 061788-85-0 Ester von
Polyethylenglykol
mit hydriertem
Rizinusöl
77702 - Ester von
Polyethylenglykol
mit aliphatischen
Monocarbonsäuren
(C tief 6-
C tief 22) und
ihre Ammonium- und
Natriumsulfate
77895 068439-49-6 Polyethylenglykol SML = 0,05 mg/kg. Die
(EO = 2-6)-mono- Spezifikationen in
alkyl (C tief 16- Anlage 4 sind
C tief 18)-ether einzuhalten
79040 009005-64-5 Polyethylenglykol-
sorbitanmonolaurat
79120 009005-65-6 Polyethylenglykol-
sorbitanmonooleat
79200 009005-66-7 Polyethylenglykol-
sorbitanmono-
palmitat
79280 009005-67-8 Polyethylenglykol-
sorbitanmono-
stearat
79360 009005-70-3 Polyethylenglykol-
sorbitantrioleat
79440 009005-71-4 Polyethylenglykol-
sorbitantristearat
79600 009046-01-9 Polyethylen- SML = 5 mg/kg. Nur für
glycoltri- Materialien und
decylether- Gegenstände, die dazu
phosphat bestimmt sind, mit
wässrigen Lebensmitteln
in Berührung zu kommen.
Die Spezifikationen in
Anlage 4 sind
einzuhalten
80000 009002-88-4 Polyethylen-
wachs
80240 029894-35-7 Polyglycerinrici-
noleat
80640 - Polyoxyalkyl
(C tief 2-
C tief 4) dime-
thylpolysiloxan
80720 008017-16-1 Polyphosphorsäuren
80800 025322-69-4 Polypropylenglykol
81060 009003-07-0 Polypropylen-
wachs
81220 192268-64-7 Poly-[[6-[N-(2,2, SML = 5 mg/kg
6,6-tetramethyl-4-
piperidinyl)-n-
butylamino]1,3,5-
triazin- 2,4-diyl]
[2,2,6,6-tetrame-
thyl-4-piperidi-
nyl)imino]-1,6-
hexandiyl [(2,2,6,
6-tetramethyl-4-
piperidinyl)imi-
no]]-alpha -[N,N,
N`,N`-tetrabutyl-
N`-(2,2,6,6-tetra-
methyl-4- piperi-
dinyl)-N`-[6-(2,2,
6,6-tetramethyl-4-
piperidinylamino)-
hexyl]-[1,3,5tria-
zin-2,4,6-tria-
min]-omega-N,N,N`,
N`-tetrabutyl-
1,3,5-triazin-2,4-
diamin]
81515 087189-25-1 Poly(zinkglyce- SML(T) = 25 mg/kg (38)
rinat) (berechnet als Zink)
81520 007758-02-3 Kaliumbromid
81600 001310-58-3 Kaliumhydroxid SML(T) = 30 mg/kg (7)
(berechnet als Kupfer)
81760 - Pulver, Schuppen SML(T) = 5 mg/kg (7)
und Fasern von (berechnet als Kupfer)
Messing, Bronze,
Kupfer, Edelstahl,
Zinn und
Legierungen aus
Kupfer, Zinn und
Eisen
81840 000057-55-6 1,2-Propandiol
81882 000067-63-0 2-Propanol
82000 000079-09-4 Propionsäure
82080 009005-37-2 1,2-Propylengly-
kolalginat
82240 022788-19-8 1,2-Propylengly-
koldilaurat
82400 000105-62-4 1,2-Propylengly-
koldioleat
82560 033587-20-1 1,2-Propylengly-
koldipalmitat
82720 006182-11-2 1,2-Propylengly-
koldistearat
82800 027194-74-7 1,2-Propylengly-
kolmonolaurat
82960 001330-80-9 1,2-Propylengly-
kolmonooleat
83120 029013-28-3 1,2-Propylengly-
kolmonopalmitat
83300 001323-39-3 1,2-Propylengly-
kolmonostearat
83320 - Propylhydroxy-
ethylcellulose
83325 - Propylhydroxyme-
thylcellulose
83330 - Propylhydroxypro-
pylcellulose
83440 002466-09-3 Pyrophosphorsäure
83455 013445-56-2 Pyrophosphorig-
säure
83460 012269-78-2 Pyrophyllit
83470 014808-60-7 Quarz
83599 068442-12-6 Reaktionsprodukte SML(T) = 0,18 mg/kg
von 2-mercapto- (16) (berechnet als
ethyloleat mit Di- Zinn)
chlordimethylzinn,
Natriumsulfid und
Trichlormethylzinn
83610 073138-82-6 Harzsäuren
83840 008050-09-7 Kolophonium
84000 008050-31-5 Kolophonium, Ester
mit Glycerin
84080 008050-26-8 Kolophonium, Ester
mit Pentaerythrit
84210 065997-06-0 Kolophonium,
hydriertes
84240 065997-13-9 Kolophonium,
hydriertes, Ester
mit Glycerin
84320 008050-15-5 Kolophonium,
hydriertes, Ester
mit Methanol
84400 064365-17-9 Kolophonium,
hydriertes, Ester
mit Pentaerythrit
84560 009006-04-6 Naturkautschuk
84640 000069-72-7 Salicylsäure
85360 000109-43-3 Dibutylsebacat
85601 - Silicate,
natürliche
(ausgenommen
Asbest)
85610 - Silicate,
natürliche,
silyliert
(ausgenommen
Asbest)
85680 001343-98-2 Kieselsäure
85840 053320-86-8 Lithiummagnesium- SML(T) = 0,6 mg/kg (8)
natriumsilicat (berechnet als Lithium)
86000 - Kieselsäure,
silyliert
86160 000409-21-2 Siliciumcarbid
86240 007631-86-9 Siliciumdioxid
86285 - Siliciumdioxid,
silyliert
86560 007647-15-6 Natriumbromid
86720 001310-73-2 Natriumhydroxid
87040 001330-43-4 Natriumtetraborat SML(T) = 6 mg/kg (23)
(berechnet als Bor)
vorbehaltlich der
Bestimmungen der
Trinkwasserverordnung -
TWV, BGBl. II Nr.
304/2001, in der
jeweils geltenden
Fassung,
87200 000110-44-1 Sorbinsäure
87280 029116-98-1 Sorbitandioleat
87520 062568-11-0 Sorbitanmono-
behenat
87600 001338-39-2 Sorbitanmonolaurat
87680 001338-43-8 Sorbitanmonooleat
87760 026266-57-9 Sorbitanmono-
palmitat
87840 001338-41-6 Sorbitanmono-
stearat
87920 061752-68-9 Sorbitantetra-
stearat
88080 026266-58-0 Sorbitantrioleat
88160 054140-20-4 Sorbitantri-
palmitat
88240 026658-19-5 Sorbitantristearat
88320 000050-70-4 Sorbit
88600 026836-47-5 Sorbitolmono-
stearat
88640 008013-07-8 Sojaöl, SML = 60 mg/kg. Bei
epoxidiertes PVC-Dichtungsmaterial,
das zum Abdichten von
Glasgefäßen verwendet
wird, die
Säuglingsanfangsnahrung
und Folgenahrung gemäß
der Verordnung über
Säuglingsanfangs- und
Folgenahrung, BGBl.
Nr. 531/1995, in der
jeweils geltenden
Fassung, oder
Getreidebeikost und
andere Beikost für
Säuglinge und
Kleinkinder gemäß der
Beikostverordnung, BGBl.
II Nr. 133/1998, in der
jeweils geltenden
Fassung, enthalten, wird
der SML auf 30 mg/kg
gesenkt
88800 009005-25-8 Lebensmittelstärke
88880 068412-29-3 Stärke,
hydrolisiert
88960 000124-26-5 Stearamid
89040 000057-11-4 Stearinsäure
89200 007617-31-4 Kupferstearat SML(T) = 5 mg/kg (7)
(berechnet als Kupfer)
89440 - Ester von SML(T) = 30 mg/kg (3)
Stearinsäure mit
Ethylenglykol
90720 058446-52-9 Stearoylbenzoyl-
methan
90800 005793-94-2 Calciumstearoyl-2-
lactylat
90960 000110-15-6 Bernsteinsäure
91200 000126-13-6 Saccharoseacetat-
isobutyrat
91360 000126-14-7 Saccharoseocta-
acetat
91840 007704-34-9 Schwefel
91920 007664-93-9 Schwefelsäure
92030 010124-44-4 Kupfersulfat SML(T) = 5 mg/kg (7)
(berechnet als Kupfer)
92080 014807-96-6 Talkum
92150 001401-55-4 Gerbsäure Die
JECFA-Spezifikationen
sind einzuhalten.
92160 000087-69-4 Weinsäure
92195 - Taurin, Salze
92205 057569-40-1 Diester von
Terephthalsäure
mit
2,2`-Methylenbis
(4-methyl-6-tert-
butylphenol)
92350 000112-60-7 Tetraethylenglykol
92640 000102-60-3 N,N,N`,N`-Tetrakis
(2-hydroxypropyl)
ethylendiamin
92700 078301-43-6 2,2,4,4-Tetrame- SML = 5 mg/kg
thyl-20-(2,3-epo-
xypropyl)- 7-oxa-
3,20-diazadispiro-
(5.1.11.2)-henei-
cosan-21-on,
Polymer
92930 120218-34-0 Thiodiethylenbis SML = 6 mg/kg
(5-methoxycarbo-
nyl-2,6-dimethyl-
1,4-dihydropyri-
din-3-carboxylat)
93440 013463-67-7 Titandioxid
93520 000059-02-9 alpha-Tocopherol
010191-41-0
93680 009000-65-1 Traganth-Gummi
93720 000108-78-1 2,4,6-Triamino-1, SML = 30 mg/kg
3,5-triazin
94320 000112-27-6 Triethylenglykol
94960 000077-99-6 1,1,1-Trimethylol- SML = 6 mg/kg
propan
95000 028931-67-1 Trimethylolpropan,
trimethacrylat-
methyl-
methacrylat,
Copolymer
95200 001709-70-2 1,3,5-Trimethyl-
2,4,6-tris(3,5-di-
tert-butyl-4-hy-
droxybenzyl)benzol
95270 161717-32-4 2,4,6-Tris(tert- SML = 2 mg/kg (Summe
butyl)phenyl-2- von Phosphit, Phosphat
butyl-2-ethyl-1,3- und dem
propandiolphosphit Hydrolyseprodukt =
TTBP)
95725 110638-71-6 Vermiculit, SML(T) = 0,6 mg/kg
Reaktionsprodukt (8) (berechnet als
mit Lithiumcitrat Lithium)
95855 007732-18-5 Wasser Die
Trinkwasserverordnung -
TWV, BGBl. II
Nr. 304/2001, in der
jeweils geltenden
Fassung, ist
einzuhalten
95859 - Raffinierte Die Spezifikationen in
Wachse, die aus Anlage 4 sind
Erdöl oder aus einzuhalten
synthetischen
Kohlenwasser-
stoffen gewonnen
werden
95883 - Weiße Mineralöle, Die Spezifikationen in
paraffinisch, die Anlage 4 sind
aus Kohlenwasser- einzuhalten
stoffen auf der
Basis von Erdöl
gewonnen werden
95905 013983-17-0 Wollastonit
95920 - Holzmehl und
-fasern,
naturbelassen
95935 011138-66-2 Xanthan-Gummi
96190 020427-58-1 Zinkhydroxid SML(T) = 25 mg/kg (38)
(berechnet als Zink)
96240 001314-13-2 Zinkoxid SML(T) = 25 mg/kg (38)
(berechnet als Zink)
96320 001314-98-3 Zinksulfid SML(T) = 25 mg/kg (38)
(berechnet als Zink)
Abschnitt B
Unvollständiges Verzeichnis der in § 4 Absatz 2 genannten Additive
```
```
Beschränkungen und/
Ref.-Nr. CAS-Nr. Bezeichnung oder Spezifikationen
```
```
(1) (2) (3) (4)
```
```
30180 002180-18-9 Manganacetat SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
31500 025134-51-4 2-Ethylhexyl- SML(T) = 6 mg/kg (36)
acrylat- (berechnet als
Acrylsäure, Acrylsäure) und SML =
Copolymer 0,05 mg/kg (berechnet
als 2-Ethylhexylacrylat)
31520 061167-58-6 2-tert-butyl-6-(3- SML = 6 mg/kg
tert-butyl-2-hy-
droxy-5-methylben-
zyl)- 4-methylphe-
nylacrylat
31920 000103-23-1 Bis(2-ethylhexyl) SML = 18 mg/kg (1)
adipat
34230 - Alkyl(C tief 8- SML = 6 mg/kg
C tief 22)sulfon-
säuren
34650 151841-65-5 Aluminiumhydroxy- SML = 5 mg/kg
bis [2,2`-methy-
lenbis(4,6-di-
tert-butylphenyl)
phosphat
35760 001309-64-4 Antimontrioxid SML = 0,04 mg/kg (39)
(berechnet als Antimon)
36720 017194-00-2 Bariumhydroxid SML(T) = 1 mg/kg (12)
(berechnet als Barium)
36800 010022-31-8 Bariumnitrat SML(T) = 1 mg/kg (12)
(berechnet als Barium)
38000 000553-54-8 Lithiumbenzoat SML(T) = 0,6 mg/kg (8)
(berechnet als Lithium)
38240 000119-61-9 Benzophenon SML = 0,6 mg/kg
38505 351870-33-2 cis-endo- SML = 5 mg/kg. Darf
Bicyclo(2.2.1) nicht in Polyethylen in
heptan-2,3- Berührung mit sauren
dicarbonsäure, Lebensmitteln verwendet
Dinatriumsalz werden Reinheit = 96%
38560 007128-64-5 2,5-Bis(5-tert- SML = 0,6 mg/kg
butyl-2-benzoxa-
zolyl)thiophen
38700 063397-60-4 Bis(2-carbobutoxy- SML = 18 mg/kg
ethyl)zinn-bis
(isooctylthiogly-
colat)
38800 032687-78-8 N,N`-Bis[3-(3,5- SML = 15 mg/kg
di-tert-butyl-4-
hydroxyphenyl)pro-
pionyl]-hydrazid
38820 026741-53-7 Bis(2,4-di-tert- SML = 0,6 mg/kg
butylphenyl)penta-
erythritoldi-
phosphit
38940 110675-26-8 2,4-Bis SML(T) = 5 mg/kg (40)
(dodecylthio-
methyl)-6-
methylphenol
39060 035958-30-6 1,1-Bis(2-hydroxy- SML = 5 mg/kg
3,5-di-tert-butyl-
phenyl)ethan
39090 - N,N-Bis(2-hydroxy- SML(T) = 1,2 mg/kg (13)
ethyl)alkyl
(C tief 8-
C tief 18)amin
39120 - N,N-Bis(2-hydroxy- SML(T) = 1,2 mg/kg (13)
ethyl)alkyl berechnet als
(C tief 8- tertiäres Amin
C tief 18)aminhy- (ausschließlich HCl)
drochloride
40000 000991-84-4 2,4-Bis(octyl- SML = 30 mg/kg
thio)-6-(4-hydro-
xy-3,5-di-tert-
butylanilino)-
1,3,5-triazin
40020 110553-27-0 2,4-Bis(octyl- SML(T) = 5 mg/kg (40)
thiomethyl)-6-
methylphenol
40160 061269-61-2 N,N`-Bis(2,2,6,6- SML = 2,4 mg/kg
tetramethyl-4-pi-
peridyl)hexamethy-
lendiamin-1,2-di-
bromethan,
Copolymer
40720 025013-16-5 Tert-butyl-4- SML = 30 mg/kg
hydroxyanisol
(= BHA)
40800 013003-12-8 4,4`-Butyliden-bis SML = 6 mg/kg
(6-tert-butyl-3-
methylphenyl-di-
tridecylphosphit)
40980 019664-95-0 Manganbutyrat SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
42000 063438-80-2 (2-Carbobutoxy- SML = 30 mg/kg
ethyl)zinn-tris
(isooctylthio-
glycolat)
42400 010377-37-4 Lithiumcarbonat SML(T) = 0,6 mg/kg (8)
(berechnet als Lithium)
42480 000584-09-8 Rubidiumcarbonat SML = 12 mg/kg
43600 004080-31-3 1-(3-Chlorallyl)- SML = 0,3 mg/kg
3,5,7-triaza-1-
azoniaadamantan-
chlorid
43680 000075-45-6 Chlordifluormethan SML = 6 mg/kg Die
Spezifikationen in
Anlage 4 sind
einzuhalten
44960 011104-61-3 Cobaltoxid SML(T) = 0,05 mg/kg
(14) (berechnet als
Cobalt)
45440 - Kresole, SML = 12 mg/kg
butylierte,
styrolisierte
45650 006197-30-4 2-Cyano-3,3-diphe- SML = 0,05 mg/kg
nylacrylsäure,
2-ethylhexylester
46640 000128-37-0 2,6-Di-tert-butyl- SML = 3,0 mg/kg
p-kresol (= BHT)
47600 084030-61-5 Di-n-dodecylzinn- SML = 12 mg/kg
bis(isooctylthio-
glycolat)
48640 000131-56-6 2,4-Dihydroxyben- SML(T) = 6 mg/kg (15)
zophenon
48800 000097-23-4 2,2`-Dihydroxy- SML = 12 mg/kg
5,5`-dichlorodi-
phenylmethan
48880 000131-53-3 2,2`-Dihydroxy-4- SML(T) = 6 mg/kg (15)
methoxybenzophenon
49595 057583-35-4 Dimethylzinn- SML(T) = 0,18 mg/kg (16)
bis(ethyl- (berechnet als Zinn)
hexylthio-
glycolat)
49600 026636-01-1 Dimethylzinn-bis SML(T) = 0,18 mg/kg
(isooctylthio- (16) (berechnet als
glycolat) Zinn)
49840 002500-88-1 Dioctadecyldi- SML = 3 mg/kg
sulfid
50160 - Di-n-octyl- SML(T) = 0,006 mg/kg
zinn-bis[n- (17) (berechnet als
alkyl Zinn)
(C tief 10-
C tief 16)
thioglycolat]
50240 010039-33-5 Di-n-octyl- SML(T) = 0,006 mg/kg
zinn-bis(2- (17) (berechnet als
ethylhexyl- Zinn)
maleinat)
50320 015571-58-1 Di-n-octyl- SML(T) = 0,006 mg/kg
zinn-bis(2- (17) (berechnet als
ethylhexyl- Zinn)
thioglycolat)
50360 - Di-n-octyl- SML(T) = 0,006 mg/kg
zinn-bis (17) (berechnet als
(ethyl- Zinn)
maleinat)
50400 033568-99-9 Di-n-octyl- SML(T) = 0,006 mg/kg
zinn-bis(iso- (17) (berechnet als
octylmaleinat) Zinn)
50480 026401-97-8 Di-n-octyl- SML(T) = 0,006 mg/kg
zinn-bis(iso- (17) (berechnet als
octylthio- Zinn)
glycolat)
50560 - Di-n-octyl- SML(T) = 0,006 mg/kg
zinn-1,4- (17) (berechnet als
butandiol-bis- Zinn)
(thioglycolat)
50640 003648-18-8 Di-n-octyl- SML(T) = 0,006 mg/kg
zinndilaurat (17) (berechnet als
Zinn)
50720 015571-60-5 Di-n-octyl- SML(T) = 0,006 mg/kg
zinndimaleinat (17) (berechnet als
Zinn)
50800 - Di-n-octyl- SML(T) = 0,006 mg/kg
zinn- (17) (berechnet als
dimaleinat, Zinn)
verestert
50880 - Di-n-octyl- SML(T) = 0,006 mg/kg
zinn- (17) (berechnet als
dimaleinat, Zinn)
Polymere
(n = 2—4)
50960 069226-44-4 Di-n-octyl- SML(T) = 0,006 mg/kg
zinn-ethylen- (17) (berechnet als
glykol-bis- Zinn)
(thioglycolat)
51040 015535-79-2 Di-n-octyl- SML(T) = 0,006 mg/kg
zinn- (17) (berechnet als
thioglycolat Zinn)
51120 - Di-n-octyl- SML(T) = 0,006 mg/kg
zinn-thio- (17) (berechnet als
benzoat-2- Zinn)
ethylhexyl-
thioglycolat
51570 000127-63-9 Diphenylsulfon SML(T) = 3 mg/kg (25)
51680 000102-08-9 N,N`-diphenylthio- SML = 3 mg/kg
harnstoff
52000 027176-87-0 Dodecylbenzol- SML = 30 mg/kg
sulfonsäure
52320 052047-59-3 2-(4-Dodecylphe- SML = 0,06 mg/kg
nyl)indol
52880 023676-09-7 Ethyl-4-ethoxy- SML = 3,6 mg/kg
benzoat
53200 023949-66-8 2-Ethoxy-2`-ethyl- SML = 30 mg/kg
oxanilid
54880 000050-00-0 Formaldehyd SML(T) = 15 mg/kg (22)
55200 001166-52-5 Dodecylgallat SML(T) = 30 mg/kg (34)
55280 001034-01-1 Octylgallat SML(T) = 30 mg/kg (34)
55360 000121-79-9 Propylgallat SML(T) = 30 mg/kg (34)
58960 000057-09-0 Hexadecyl- SML = 6 mg/kg
trimethyl-
ammoniumbromid
59120 023128-74-7 1,6-Hexamethylen- SML = 45 mg/kg
bis[3-(3,5-di-
tert-butyl-4-
hydroxyphenyl)
propionamid]
59200 035074-77-2 1,6-Hexamethylen- SML = 6 mg/kg
bis[3-(3,5-di-
tert-butyl-4-
hydroxyphenyl)
propionat]
60320 070321-86-7 2-[2-Hydroxy-3,5- SML = 1,5 mg/kg
bis(1,1-dimethyl-
benzyl)phenyl]
benzotriazol
60400 003896-11-5 2-(2`-Hydroxy-3`- SML(T) = 30 mg/kg
tert-butyl-5`-me- (19)
thylphenyl)-5-
chlorbenzotriazol
60800 065447-77-0 1-(2-Hydroxy- SML = 30 mg/kg
ethyl)-4-hydroxy-
2,2,6,6-tetrame-
thylpiperidin-
dimethylsuccinat,
Copolymer
61280 003293-97-8 2-Hydroxy-4-n- SML(T) = 6 mg/kg
hexyloxybenzo- (15)
phenon
61360 000131-57-7 2-Hydroxy-4-metho- SML(T) = 6 mg/kg
xybenzophenon (15)
61440 002440-22-4 2-(2`-Hydroxy-5`- SML(T) = 30 mg/kg
methylphenyl) (19)
benzotriazol
61600 001843-05-6 2-Hydroxy-4-n- SML(T) = 6 mg/kg
octyloxybenzo- (15)
phenon
63200 051877-53-3 Manganlactat SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
63940 008062-15-5 Lignosulfon- SML = 0,24 mg/kg und nur
säure als Dispergiermittel für
Kunststoffdispersionen
zu verwenden
64320 010377-51-2 Lithiumjodid SML(T) = 1 mg/kg (11)
(berechnet als Jod) und
SML(T) = 0,6 mg/kg (8)
(berechnet als Lithium)
65120 007773-01-5 Manganchlorid SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
65200 012626-88-9 Manganhydroxid SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
65280 010043-84-2 Manganhypophosphit SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
65360 011129-60-5 Manganoxid SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
65440 - Manganpyrophosphit SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
66350 085209-93-4 2,2’-Methylen- SML = 5 mg/kg und SML(T)
bis(4,6-di- = 0,6 mg/kg (8)
tertbutyl- (berechnet als Lithium)
phenyl)
lithium-
phosphat
66360 085209-91-2 2`,2`-Methylenbis SML = 5 mg/kg
(4,6-di-tert-
butylphenyl)
natriumphosphat
66400 000088-24-4 2,2`-Methylenbis SML(T) = 1,5 mg/kg
(4-ethyl-6-tert- (20)
butylphenol)
66480 000119-47-1 2,2`-Methylenbis SML(T) = 1,5 mg/kg
(4-methyl-6-tert- (20)
butylphenol)
67360 067649-65-4 Mono-n-dodecyl- SML = 24 mg/kg
zinn-tris(isooc-
tylthioglycolat)
67515 057583-34-3 Monomethylzinn SML(T) = 0,18 mg/kg (16)
tris(ethyl- (berechnet als Zinn)
hexylthio-
glycolat)
67520 054849-38-6 Monomethylzinn- SML(T) = 0,18 mg/kg
tris(isooctylthio- (16) (berechnet als
glycolat) Zinn)
67600 - Mono-n-octylzinn- SML(T) = 1,2 mg/kg
tris[alkyl (18) (berechnet als
(C tief 10- Zinn)
C tief 16)thio-
glycolat]
67680 027107-89-7 Mono-n-octylzinn- SML(T) = 1,2 mg/kg
tris(2-ethylhexyl- (18) (berechnet als
thioglycolat) Zinn)
67760 026401-86-5 Mono-n-octylzinn- SML(T) = 1,2 mg/kg
tris(isooctylthio- (18) (berechnet als
glycolat) Zinn)
67896 020336-96-3 Lithiummyristat SML(T) = 0,6 mg/kg (8)
(berechnet als Lithium)
68320 002082-79-3 Octadecyl-3-(3,5- SML = 6 mg/kg
di-tert-butyl-4-
hydroxyphenyl)
propionat
68400 010094-45-8 Octadecylerucamid SML = 5 mg/kg
68860 004724-48-5 n-Octylphospon- SML = 0,05 mg/kg
säure
69160 014666-94-5 Cobaltoleat SML(T) = 0,05 mg/kg (14)
(berechnet als Cobalt)
69840 016260-09-6 Oleylpalmitamid SML = 5 mg/kg
71935 007601-89-0 Natriumperchlorat- SML = 0,05 mg/kg (31)
Monohydrat
72160 000948-65-2 2-Phenylindol SML = 15 mg/kg
72800 001241-94-7 Diphenyl-2-ethyl- SML = 2,4 mg/kg
hexylphosphat
73040 013763-32-1 Lithiumphosphat SML(T) = 0,6 mg/kg (8)
(berechnet als Lithium)
73120 010124-54-6 Manganphosphat SML(T) = 0,6 mg/kg (10)
(berechnet als Mangan)
74400 - Tris(nonyl- SML = 30 mg/kg
und/oder dinonyl-
phenyl)phosphit
76681 - Polycyclo- SML = 5 mg/kg (1)
pentadien,
hydriert
77440 - Polyethylenglykol- SML = 42 mg/kg
diricinoleat
77520 061791-12-6 Ester von SML = 42 mg/kg
Polyethylenglykol
mit Rizinusöl
78320 009004-97-1 Polyethylenglykol- SML = 42 mg/kg
monoricinoleat
81200 071878-19-8 Poly[6-[(1,1,3,3- SML = 3 mg/kg
tetramethylbutyl)
amino]-1,3,5-tria-
zin-2,4-diyl]-[2,
2,6,6- tetrame-
thyl-4-piperidyl)
imino-hexamethy-
len-[(2,2,6,6-te-
tramethyl-4-
piperidyl)imino
81680 007681-11-0 Kaliumjodid SML(T) = 1 mg/kg (11)
(berechnet als Jod)
82020 019019-51-3 Cobaltpropionat SML(T) = 0,05 mg/kg
(14) (berechnet als
Cobalt)
83595 119345-01-6 Reaktionsprodukt SML = 18 mg/kg. Die
von Di-tert-butyl- Spezifikationen in
phosphonit mit Anlage 4 sind
Biphenyl, erzeugt einzuhalten
durch Kondensation
von 2,4-Di-tert-
butylphenol mit
dem
Friedel-Crafts-
Reaktionsprodukt
aus
Phosphortrichlorid
und Biphenyl
83700 000141-22-0 Rizinolsäure SML = 42 mg/kg
84800 000087-18-3 4-Tert-butylphe- SML = 12 mg/kg
nylsalicylat
84880 000119-36-8 Methylsalicylat SML = 30 mg/kg
85760 012068-40-5 Lithiumaluminium- SML(T) = 0,6 mg/kg
silicat (2:1:1) (8) (berechnet als
Lithium)
85920 012627-14-4 Lithiumsilicat SML(T) = 0,6 mg/kg (8)
(berechnet als Lithium)
85950 037296-97-2 Magnesium- SML = 0,15 mg/kg
Natrium- (berechnet als Fluorid).
Fluoridsilikat Darf nur in jenen
Schichten
mehrschichtiger
Materialien verwendet
werden, die nicht
unmittelbar mit
Lebensmitteln in
Berührung kommen
86480 007631-90-5 Natriumbisulfit SML(T) = 10 mg/kg (30)
(berechnet als
SO tief 2)
86800 007681-82-5 Natriumjodid SML(T) = 1 mg/kg (11)
(berechnet als Jod)
86880 - Natriummonoalkyl- SML = 9 mg/kg
dialkylphenoxy-
benzoldisulfonat
86920 007632-00-0 Natriumnitrit SML = 0,6 mg/kg
86960 007757-83-7 Natriumsulfit SML(T) = 10 mg/kg (30)
(berechnet als
SO tief 2)
87120 007772-98-7 Natriumthiosulfat SML(T) = 10 mg/kg (30)
(berechnet als
SO tief 2)
89170 013586-84-0 Cobaltstearat SML(T) = 0,05 mg/kg
(14) (berechnet als
Cobalt)
92000 007727-43-7 Bariumsulfat SML(T) = 1 mg/kg (12)
(berechnet als Barium)
92320 - Tetradecyl-poly- SML = 15 mg/kg
ethylenoxid
(EO = 3-8)ether
der Glycolsäure
92560 038613-77-3 Tetrakis(2,4-di- SML = 18 mg/kg
tert-butylphenyl)-
4,4`biphenylen-
diphosphonit
92800 000096-69-5 4,4`-Thiobis(6- SML = 0,48 mg/kg
tert-butyl-3-
methylphenol)
92880 041484-35-9 Thiodiethanol-bis SML = 2,4 mg/kg
[3-(3,5-di-tert-
butyl-4-hydroxy-
phenyl)propionat]
93120 000123-28-4 Didodecylthiodi- SML(T) = 5 mg/kg
propionat (21)
93280 000693-36-7 Dioctadecylthio- SML(T) = 5 mg/kg
dipropionat (21)
94400 036443-68-2 Triethylenglykol- SML = 9 mg/kg
bis[3-(3-tert-
butyl-4-hydroxy-5-
methylphenyl)
propionat]
94560 000122-20-3 Triisopropanolamin SML = 5 mg/kg
95265 227099-60-7 1,3,5-tris(4- SML = 0,05 mg/kg
benzoylphenol)
benzol
95280 040601-76-1 1,3,5-Tris(4-tert- SML = 6 mg/kg
butyl-3-hydroxy-
2,6-dimethylben-
zyl)-1,3,5-tria-
zin-2,4,6 (1H,3H,
5H)-trion
95360 027676-62-6 1,3,5-Tris(3,5-di- SML = 5 mg/kg
tert-butyl-4-hy-
droxybenzyl)-1,3,
5-triazin-2,4,6-
(1H,3H,5H)-trion
95600 001843-03-4 1,1,3-Tris(2-me- SML = 5 mg/kg
thyl-4-hydroxy-5-
tert-butylphenyl)
butan
Anlage 3
PRODUKTE, DIE DURCH BAKTERIELLE FERMENTATION GEWONNEN WERDEN
```
```
Beschränkungen und/
Ref.-Nr. CAS-Nr. Bezeichnung oder Spezifikationen
```
```
(1) (2) (3) (4)
```
```
18888 080181-31-3 3-Hydroxybutter- SML = 0,05 mg/kg für
säure-3-hydroxy- Crotonsäure (als
valeriansäure, Verunreinigung) und in
Copolymer Übereinstimmung mit den
in Anlage 4
aufgeführten
Spezifikationen
Anlage 3
PRODUKTE, DIE DURCH BAKTERIELLE FERMENTATION GEWONNEN WERDEN
| Ref.-Nr. | CAS-Nr. | Bezeichnung | Beschränkungen und/oder Spezifikationen |
|---|---|---|---|
| (1) | (2) | (3) | (4) |
| 18888 | 080181-31-3 | 3-Hydroxybuttersäure, 3-Hydroxyvaleriansäure-Copolymer | Die Spezifikationen in Anlage 4 sind einzuhalten“ |
Anlage 4
SPEZIFIKATIONEN
Teil A: Allgemeine Spezifikationen Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die unter Verwendung aromatischer Isocyanate oder durch Diazokupplung gewonnener Farbstoffe hergestellt werden, dürfen primäre aromatische Amine (ausgedrückt als Anilin) nicht in einer nachweisbaren Menge abgeben (NG: 0,02 mg/kg Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel oder Lebensmittelsimulanz, analytische Toleranz eingeschlossen). Von dieser Beschränkung ist jedoch der Migrationswert der in dieser Richtlinie aufgeführten primären aromatischen Amine ausgenommen.
Teil B: Sonstige Spezifikationen
```
```
Ref.-Nr. SONSTIGE SPEZIFIKATIONEN
```
```
16690 Divinylbenzol
Kann bis zu 40% Ethylvinylbenzol enthalten
```
```
18888 3-Hydroxybuttersäure-3-hydroxyvaleriansäure, Copolymer
Definition Die Copolymere werden durch
kontrollierte Fermentation von
Alcaligenes eutrophus
gewonnen, wobei Mischungen von
Glucose und Propionsäure als
Kohlenstoffquellen eingesetzt
werden. Der verwendete
Organismus wurde nicht
gentechnisch gewonnen, sondern
entstammt einem einzigen
Wildstamm von Alcaligenes
eutrophus (H16 NCIMB10442).
Die Ausgangsstämme werden
gefriergetrocknet in Ampullen
gelagert. Anhand der
Ausgangsstämme werden
Teilstämme für die Herstellung
gewonnen, die in flüssigem
Stickstoff gelagert werden.
Sie dienen der Herstellung von
Impfmaterial für den
Fermenter. Proben aus dem
Fermenter werden täglich
mikroskopisch sowie im
Hinblick auf morphologische
Veränderungen der Kolonien auf
unterschiedlichen Nährböden
bei verschiedenen
Temperaturen, untersucht. Die
Copolymere werden aus den
hitzebehandelten Bakterien
durch kontrollierte Digestion
der anderen Zellbestandteile,
Waschen und Trocknen isoliert.
Die Copolymere werden
normalerweise als durch
Schmelzen konfektioniertes
Granulat mit Zusatzstoffen wie
kristallkeimbildende Mittel,
Weichmacher, Füllmaterial,
Stabilisatoren und Pigmenten
angeboten, die alle den
allgemeinen und besonderen
Spezifikationen entsprechen.
Chemische Bezeichnung Poly(3-D-hydroxybutyrat-co-3-
D-hydroxyvalerianat)
CAS-Nummer 080181-31-3
Strukturformel CH tief 1
/
CH tief 1 O CH tief 2 O
/ // / //
(-O-CH-CH tief 2-C-)m - (O-CH-CH tief 2-C-)n
wobei n/(m + n) größer als
0 und kleiner als 0,25
Durchschnittliches
Molekulargewicht Mindestens 150 000 Dalton
(gemessen durch
Gel-Permeations-
Chromatographie).
Gehaltsbestimmung Mindestens 98% Poly(3-D-Hydro-
xybutyrat-co-3-D-hydroxy-
valerianat), ermittelt nach
Hydrolyse als Mischung von
3-D-Hydroxybuttersäure und
3-D-Hydroxyvalerianat.
Beschreibung Nach Isolierung weißes bis
cremefarbenes Pulver
Eigenschaften
Identifikations-
prüfungen:
Löslichkeit Löslich in
Chlorkohlenwasserstoffen (zB
Chloroform, Dichlormethan),
jedoch praktisch unlöslich in
Ethanol, aliphatischen Alkanen
und Wasser
Migration Der Migrationswert für
Crotonsäure darf höchstens
0,05 mg/kg des Lebensmittels
oder Nahrungsergänzungsmittels
betragen.
Reinheit Vor dem Granulieren darf der
Ausgangsstoff
(Copolymerpulver) enthalten.
- Stickstoff höchstens 2 500 mg/kg
Kunststoff
- Zink höchstens 100 mg/kg Kunststoff
- Kupfer höchstens 5 mg/kg Kunststoff
- Blei höchstens 2 mg/kg Kunststoff
- Arsen höchstens 1 mg/kg Kunststoff
- Chrom höchstens 1 mg/kg Kunststoff
```
```
23547 Polydimethylsiloxan (MG 6 800)
Mindestviskosität 100 x 10 hoch -6 m2/s
(= 100 centistokes) bei 25 °C
```
```
25385 Triallylamin
40 mg/kg Hydrogel nur bei einem Verhältnis von 1 kg
Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel zu höchstens
1,5 Gramm Hydrogel. Nur zur Verwendung in Hydrogelen,
die bestimmungsgemäß nicht unmittelbar mit Lebensmitteln
oder Nahrungsergänzungsmitteln in Berührung kommen.
```
```
38320 4-(2-Benzoxazolyl)-4`-(5-methyl-2-benzoxazolyl) stilben
Höchstens 0,05% w/w (Stoff bezogen auf die Formulierung)
```
```
43680 Chlordifluormethan
Gehalt an Chlorfluormethan weniger als 1 mg/kg des
Stoffs
47210 Dibutylthiozinnsäure-polymer
Moleküleinheit = (C tief 8 H tief 18 S tief 3
Sn tief 2)n (n = 1,5-2)
```
```
76721 Polydimethylsiloxan (MG 6 800)
Mindestviskosität 100 x 10 hoch -6 m2/s
(= 100 centistokes) bei 25 °C
```
```
83595 Reaktionsprodukt von Di-tert-butylphosphonit mit
Biphenyl, erzeugt durch Kondensation von
2,4-di-tert-butylphenol mit dem
Friedel-Crafts-Reaktionsprodukt aus Phosphortrichlorid
und Biphenyl
Zusammensetzung:
- 4,4`-Biphenylen-bis[0,0-bis(2,4-di-tert-
butylphenyl)phosphonit] (CAS-Nr. 38613-77-3
(36-46 Gew.- % (*1)),
- 4,3`-Biphenylen-bis[0,0-bis(2,4-di-tert-
butylphenyl)phosphonit] (CAS-Nr. 118421-00-4
(17-23 Gew.- % (*1)),
- 3,3`-Biphenylen-bis[0,0-bis(2,4-di-tert-
butylphenyl)phosphonit] (CAS-Nr. 118421-01-5)
(1-5 Gew.- % (*1)),
- 4-Biphenylen-0,0-bis(2,4-di-tert-
butylphenyl)phosphonit (CAS-Nr. 91362-37-7)
(11-19 Gew.- % (*1)),
- Tris(2,4-di-tert-butylphenyl)phosphit
(CAS-Nr. 31570-04-4) (9-18 Gew.- % (*1)),
- 4,4`-Biphenylen-0,0-bis(2,4-di-tert-
butylphenyl)phosphonat-0,0-bis(2,4-di-tert-
butylphenyl)phosphonit (CAS-Nr. 112949-97-0)
( 5 Gew.-% (*1))
Sonstige Spezifikationen:
- Phosphorgehalt: 5,4%-5,9%
- Säurezahl: max. 10 mg KOH/g
- Schmelzintervall: 85-110 °C
```
```
88640 Sojabohnenöl, epoxidiert
Oxiran 8%, Jodzahl 6
```
```
95859 Wachse, raffiniert, die aus Erdöl oder aus synthetischen
Kohlenwasserstoffen gewonnen werden
Das Produkt sollte folgenden Spezifikationen
entsprechen:
- Der Gehalt an mineralischen Kohlenwasserstoffen mit
einer Kohlenstoffzahl kleiner als 25: nicht mehr als
5 Gew.-%
- Viskosität mindestens 11 x 10 hoch -6 m2/s
(= 11 Centistoke) bei 100 °C
- Durchschnittliches Molekulargewicht mindestens
500
95883 Weiße Mineralöle, paraffinisch, die aus
Kohlenwasserstoffen auf der Basis von Erdöl gewonnen
werden
Das Produkt sollte folgenden Spezifikationen
entsprechen:
- Der Gehalt an mineralischen Kohlenwasserstoffen mit
einer Kohlenstoffzahl kleiner als 25: nicht mehr als
5 Gew.-%
- Viskosität mindestens 8,5 x 10 hoch -6 m2/s
(= 8,5 Centistoke) bei 100 °C
- Durchschnittliches Molekulargewicht mindestens 480
```
```
(*1) Menge der verwendeten Substanz/Menge der Formulierung.
Anlage 4
SPEZIFIKATIONEN
Teil A: Allgemeine Spezifikationen Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die unter Verwendung aromatischer Isocyanate oder durch Diazokupplung gewonnener Farbstoffe hergestellt werden, dürfen primäre aromatische Amine (ausgedrückt als Anilin) nicht in einer nachweisbaren Menge abgeben (NG: 0,02 mg/kg Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel oder Lebensmittelsimulanz, analytische Toleranz eingeschlossen). Von dieser Beschränkung ist jedoch der Migrationswert der in dieser Richtlinie aufgeführten primären aromatischen Amine ausgenommen.
Teil B: Sonstige Spezifikationen
```
```
Ref.-Nr. SONSTIGE SPEZIFIKATIONEN
```
```
11530 2-Hydroxypropylacrylat
Kann bis zu 25% (w/w)-2-Hydroxyisopropylacrylat
(CAS-Nr. 002918-23-2) enthalten
```
```
16690 Divinylbenzol
Kann bis zu 45% Ethylvinylbenzol enthalten
```
```
18888 3-Hydroxybuttersäure-3-Hydroxyvaleriansäure-Copolymer
Definition Die Copolymere werden durch kontrollierte
Fermentation von Alcaligenes eutrophus
gewonnen, wobei Mischungen von Glucose
und Propionsäure als Kohlenstoffquellen
eingesetzt werden. Der verwendete
Organismus wurde nicht gentechnisch
gewonnen, sondern entstammt einem
einzigen Wildstamm von Alcaligenes
eutrophus (H16 NCIMB10442).
Die Ausgangsstämme werden
gefriergetrocknet in Ampullen gelagert.
Anhand der Ausgangsstämme werden
Teilstämme für die Herstellung gewonnen,
die in flüssigem Stickstoff gelagert
werden. Sie dienen der Herstellung von
Impfmaterial für den Fermenter. Proben
aus dem Fermenter werden täglich
mikroskopisch sowie im Hinblick auf
morphologische Veränderungen der Kolonien
auf unterschiedlichen Nährböden bei
verschiedenen Temperaturen, untersucht.
Die Copolymere werden aus den
hitzebehandelten Bakterien durch
kontrollierte Digestion der anderen
Zellbestandteile, Waschen und Trocknen
isoliert. Die Copolymere werden
normalerweise als durch Schmelzen
konfektioniertes Granulat mit
Zusatzstoffen wie kristallkeimbildende
Mittel, Weichmacher, Füllstoffe,
Stabilisatoren und Pigmenten angeboten,
die alle den allgemeinen und besonderen
Spezifikationen entsprechen
Chemische Poly(3-D-hydroxybutyrat-co-3-D-
Bezeichnung hydroxyvalerianat)
CAS-Nr. 080181-31-3
Strukturformel CH tief 3
I
CH tief 3 O CH tief 2 O
I II I II
(-O-CH-CH2-C-)m-(O-CH-CH2-C-)n
wobei n/(m + n) größer als 0 und kleiner
als 0,25
Durchschnitt- Mindestens 150 000 Dalton (gemessen durch
liches Mole- Gel-Permeations-Chromatografie)
kulargewicht
Gehalts- Mindestens 98% Poly(3-D-Hydroxybutyrat-
bestimmung co-3-D-hydroxyvalerianat), ermittelt nach
Hydrolyse als Mischung von
3-D-Hydroxybuttersäure und
3-D-Hydroxyvaleriansäure
Beschreibung Nach Isolierung weißes bis cremefarbenes
Pulver
Eigenschaften
Identifika-
tionsprüfungen
Löslichkeit Löslich in Chlorkohlenwasserstoffen (zB
Chloroform, Dichlormethan), jedoch
praktisch unlöslich in Ethanol,
aliphatischen Alkanen und Wasser
Einschränkung QMA für Crotonsäure beträgt 0,05 mg/6 dm2
Reinheit Vor dem Granulieren darf der
Ausgangsstoff (Copolymerpulver)
enthalten.
- Stickstoff höchstens 2 500 mg/kg Kunststoff
- Zink höchstens 100 mg/kg Kunststoff
- Kupfer höchstens 5 mg/kg Kunststoff
- Blei höchstens 2 mg/kg Kunststoff
- Arsen höchstens 1 mg/kg Kunststoff
- Chrom höchstens 1 mg/kg Kunststoff
```
```
23547 Polydimethylsiloxan (MG 6 800)
Mindestviskosität 100 x 10 hoch -6 m2/s
(= 100 centistokes) bei 25 °C
```
```
25385 Triallylamin
40 mg/kg Hydrogel nur bei einem Verhältnis von 1 kg
Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel zu höchstens
1,5 Gramm Hydrogel. Nur zur Verwendung in Hydrogelen,
die bestimmungsgemäß nicht unmittelbar mit Lebensmitteln
oder Nahrungsergänzungsmitteln in Berührung kommen.
```
```
38320 4-(2-Benzoxazolyl)-4`-(5-methyl-2-benzoxazolyl) stilben
Höchstens 0,05% w/w (Stoff bezogen auf die Formulierung)
```
```
43680 Chlordifluormethan
Gehalt an Chlorfluormethan weniger als 1 mg/kg des
Stoffs
47210 Dibutylthiozinnsäure-polymer
Moleküleinheit = (C tief 8 H tief 18 S tief 3
Sn tief 2)n (n = 1,5-2)
```
```
76721 Polydimethylsiloxan (MG 6 800)
Mindestviskosität 100 x 10 hoch -6 m2/s
(= 100 centistokes) bei 25 °C
```
```
77895 Polyethylenglykol(EO = 2-6)-monoalkyl (C16-C18)-ether
Die Mischung setzt sich folgendermaßen zusammen:
- Polyethylenglykol(EO = 2-6)-monoalkyl (C16-C18)-ether
(etwa 28%)
- Fettalkohole (C16-C18) (etwa 48%)
- Ethylenglykolmonoalkyl (C16-C18)-ether (etwa 24%)
```
```
83595 Reaktionsprodukt von Di-tert-butylphosphonit mit
Biphenyl, erzeugt durch Kondensation von
2,4-di-tert-butylphenol mit dem
Friedel-Crafts-Reaktionsprodukt aus Phosphortrichlorid
und Biphenyl
Zusammensetzung:
- 4,4`-Biphenylen-bis[0,0-bis(2,4-di-tert-
butylphenyl)phosphonit] (CAS-Nr. 38613-77-3
(36-46 Gew.- % (*1)),
- 4,3`-Biphenylen-bis[0,0-bis(2,4-di-tert-
butylphenyl)phosphonit] (CAS-Nr. 118421-00-4
(17-23 Gew.- % (*1)),
- 3,3`-Biphenylen-bis[0,0-bis(2,4-di-tert-
butylphenyl)phosphonit] (CAS-Nr. 118421-01-5)
(1-5 Gew.- % (*1)),
- 4-Biphenylen-0,0-bis(2,4-di-tert-
butylphenyl)phosphonit (CAS-Nr. 91362-37-7)
(11-19 Gew.- % (*1)),
- Tris(2,4-di-tert-butylphenyl)phosphit
(CAS-Nr. 31570-04-4) (9-18 Gew.- % (*1)),
- 4,4`-Biphenylen-0,0-bis(2,4-di-tert-
butylphenyl)phosphonat-0,0-bis(2,4-di-tert-
butylphenyl)phosphonit (CAS-Nr. 112949-97-0)
( 5 Gew.-% (*1))
Sonstige Spezifikationen:
- Phosphorgehalt: 5,4%-5,9%
- Säurezahl: max. 10 mg KOH/g
- Schmelzintervall: 85-110 °C
```
```
88640 Sojabohnenöl, epoxidiert
Oxiran 8%, Jodzahl 6
```
```
95859 Wachse, raffiniert, die aus Erdöl oder aus synthetischen
Kohlenwasserstoffen gewonnen werden
Das Produkt sollte folgenden Spezifikationen
entsprechen:
- Der Gehalt an mineralischen Kohlenwasserstoffen mit
einer Kohlenstoffzahl kleiner als 25: nicht mehr als
5 Gew.-%
- Viskosität mindestens 11 x 10 hoch -6 m2/s
(= 11 Centistoke) bei 100 °C
- Durchschnittliches Molekulargewicht mindestens
500
95883 Weiße Mineralöle, paraffinisch, die aus
Kohlenwasserstoffen auf der Basis von Erdöl gewonnen
werden
Das Produkt sollte folgenden Spezifikationen
entsprechen:
- Der Gehalt an mineralischen Kohlenwasserstoffen mit
einer Kohlenstoffzahl kleiner als 25: nicht mehr als
5 Gew.-%
- Viskosität mindestens 8,5 x 10 hoch -6 m2/s
(= 8,5 Centistoke) bei 100 °C
- Durchschnittliches Molekulargewicht mindestens 480
```
```
(*1) Menge der verwendeten Substanz/Menge der Formulierung.
Anlage 4
SPEZIFIKATIONEN
Teil A: Allgemeine Spezifikationen Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die unter Verwendung aromatischer Isocyanate oder durch Diazokupplung gewonnener Farbstoffe hergestellt werden, dürfen primäre aromatische Amine (ausgedrückt als Anilin) nicht in einer nachweisbaren Menge abgeben (NG: 0,02 mg/kg Lebensmittel oder Lebensmittelsimulanz, analytische Toleranz eingeschlossen). Von dieser Beschränkung ist jedoch der Migrationswert der in dieser Richtlinie aufgeführten primären aromatischen Amine ausgenommen.
Teil B: Sonstige Spezifikationen
```
```
Ref.-Nr. SONSTIGE SPEZIFIKATIONEN
```
```
11530 2-Hydroxypropylacrylat
Kann bis zu 25% (w/w)-2-Hydroxyisopropylacrylat
(CAS-Nr. 002918-23-2) enthalten
```
```
16690 Divinylbenzol
Kann bis zu 45% Ethylvinylbenzol enthalten
```
```
18888 3-Hydroxybuttersäure-3-Hydroxyvaleriansäure-Copolymer
Definition Die Copolymere werden durch kontrollierte
Fermentation von Alcaligenes eutrophus
gewonnen, wobei Mischungen von Glucose
und Propionsäure als Kohlenstoffquellen
eingesetzt werden. Der verwendete
Organismus wurde nicht gentechnisch
gewonnen, sondern entstammt einem
einzigen Wildstamm von Alcaligenes
eutrophus (H16 NCIMB10442).
Die Ausgangsstämme werden
gefriergetrocknet in Ampullen gelagert.
Anhand der Ausgangsstämme werden
Teilstämme für die Herstellung gewonnen,
die in flüssigem Stickstoff gelagert
werden. Sie dienen der Herstellung von
Impfmaterial für den Fermenter. Proben
aus dem Fermenter werden täglich
mikroskopisch sowie im Hinblick auf
morphologische Veränderungen der Kolonien
auf unterschiedlichen Nährböden bei
verschiedenen Temperaturen, untersucht.
Die Copolymere werden aus den
hitzebehandelten Bakterien durch
kontrollierte Digestion der anderen
Zellbestandteile, Waschen und Trocknen
isoliert. Die Copolymere werden
normalerweise als durch Schmelzen
konfektioniertes Granulat mit
Zusatzstoffen wie kristallkeimbildende
Mittel, Weichmacher, Füllstoffe,
Stabilisatoren und Pigmenten angeboten,
die alle den allgemeinen und besonderen
Spezifikationen entsprechen
Chemische Poly(3-D-hydroxybutyrat-co-3-D-
Bezeichnung hydroxyvalerianat)
CAS-Nr. 080181-31-3
Strukturformel CH tief 3
I
CH tief 3 O CH tief 2 O
I II I II
(-O-CH-CH2-C-)m-(O-CH-CH2-C-)n
wobei n/(m + n) größer als 0 und kleiner
als 0,25
Durchschnitt- Mindestens 150 000 Dalton (gemessen durch
liches Mole- Gel-Permeations-Chromatografie)
kulargewicht
Gehalts- Mindestens 98% Poly(3-D-Hydroxybutyrat-
bestimmung co-3-D-hydroxyvalerianat), ermittelt nach
Hydrolyse als Mischung von
3-D-Hydroxybuttersäure und
3-D-Hydroxyvaleriansäure
Beschreibung Nach Isolierung weißes bis cremefarbenes
Pulver
Eigenschaften
Identifika-
tionsprüfungen
Löslichkeit Löslich in Chlorkohlenwasserstoffen (zB
Chloroform, Dichlormethan), jedoch
praktisch unlöslich in Ethanol,
aliphatischen Alkanen und Wasser
Einschränkung QMA für Crotonsäure beträgt 0,05 mg/6 dm2
Reinheit Vor dem Granulieren darf der
Ausgangsstoff (Copolymerpulver)
enthalten.
- Stickstoff höchstens 2 500 mg/kg Kunststoff
- Zink höchstens 100 mg/kg Kunststoff
- Kupfer höchstens 5 mg/kg Kunststoff
- Blei höchstens 2 mg/kg Kunststoff
- Arsen höchstens 1 mg/kg Kunststoff
- Chrom höchstens 1 mg/kg Kunststoff
```
```
23547 Polydimethylsiloxan (MG 6 800)
Mindestviskosität 100 x 10 hoch -6 m2/s
(= 100 centistokes) bei 25 °C
```
```
24903 hydrierte hydrolysierte Stärkesirupe
Gemäß den Reinheitskriterien der
Süßungsmittelverordnung, BGBl. Nr. 547/1996, in der
jeweils geltenden Fassung, für Maltitsirup E 965 ii
```
```
25385 Triallylamin
40 mg/kg Hydrogel nur bei einem Verhältnis von 1 kg
Lebensmittel zu höchstens 1,5 Gramm Hydrogel. Nur zur
Verwendung in Hydrogelen, die bestimmungsgemäß nicht
unmittelbar mit Lebensmitteln in Berührung kommen.
```
```
38320 4-(2-Benzoxazolyl)-4`-(5-methyl-2-benzoxazolyl) stilben
Höchstens 0,05% w/w (Stoff bezogen auf die Formulierung)
```
```
43480 Aktivkohle
Darf nur in PET mit höchstens 10 mg/kg Polymer verwendet
werden. Es gelten die gleichen Reinheitsanforderungen
wie für Pflanzenkohle (E 153) gemäß der
Farbstoffverordnung, BGBl. Nr. 541/1996, in der jeweils
geltenden Fassung, mit Ausnahme des Aschegehalts, der
bis zu 10 Gew.-% betragen kann.
```
```
43680 Chlordifluormethan
Gehalt an Chlorfluormethan weniger als 1 mg/kg des
Stoffs
```
```
47210 Dibutylthiozinnsäure-polymer
Moleküleinheit = (C tief 8 H tief 18 S tief 3
Sn tief 2)n (n = 1,5-2)
```
```
64990 Maleinsäureanhydridstyrol, Copolymer, Natriumsalz
Fraktion mit Molekulargewicht 1 000 unter 0,05 Gew.-%
```
```
67155 Mischung aus 4-(2-Benzoxazolyl)-4`-(5-methyl-2-
benzoxazolyl)stilben, 4,4`-bis(2-benzoxazolyl)stilben
und 4,4`-bis(5-methyl-2-benzoxazolyl)stilben Mischung,
gewonnen aus dem Herstellungsverfahren im typischen
Verhältnis von (58-62%):(23-27%):(13-17%)
```
```
76721 Polydimethylsiloxan (MG 6 800)
Mindestviskosität 100 x 10 hoch -6 m2/s
(= 100 centistokes) bei 25 °C
```
```
76815 Polyester aus Adipinsäure mit Glyzerin oder
Pentaerythritol, Ester mit geradzahligen, nicht
verzweigten C12-C22-Fettsäuren
Fraktion mit Molekulargewicht 1 000 unter 5 Gew.-%
```
```
76845 Polyester aus 1,4-Butandiol mit Caprolacton
Fraktion mit Molekulargewicht 1 000 unter 0,05 Gew.-%
```
```
77895 Polyethylenglykol(EO = 2-6)-monoalkyl (C16-C18)-ether
Die Mischung setzt sich folgendermaßen zusammen:
- Polyethylenglykol(EO = 2-6)-monoalkyl (C16-C18)-ether
(etwa 28%)
- Fettalkohole (C16-C18) (etwa 48%)
- Ethylenglykolmonoalkyl (C16-C18)-ether (etwa 24%)
```
```
79600 Polyethylenglycoltridecyletherphosphat
Polyethylenglycol(EO = 11)tridecyletherphosphat (mono-
und dialkylester) mit einem Gehalt von höchstens
10% Polyethylenglycol(EO = 11)tridecylether
```
```
83595 Reaktionsprodukt von Di-tert-butylphosphonit mit
Biphenyl, erzeugt durch Kondensation von
2,4-di-tert-butylphenol mit dem
Friedel-Crafts-Reaktionsprodukt aus Phosphortrichlorid
und Biphenyl
Zusammensetzung:
- 4,4`-Biphenylen-bis[0,0-bis(2,4-di-tert-
butylphenyl)phosphonit] (CAS-Nr. 38613-77-3
(36-46 Gew.- % (*1)),
- 4,3`-Biphenylen-bis[0,0-bis(2,4-di-tert-
butylphenyl)phosphonit] (CAS-Nr. 118421-00-4
(17-23 Gew.- % (*1)),
- 3,3`-Biphenylen-bis[0,0-bis(2,4-di-tert-
butylphenyl)phosphonit] (CAS-Nr. 118421-01-5)
(1-5 Gew.- % (*1)),
- 4-Biphenylen-0,0-bis(2,4-di-tert-
butylphenyl)phosphonit (CAS-Nr. 91362-37-7)
(11-19 Gew.- % (*1)),
- Tris(2,4-di-tert-butylphenyl)phosphit
(CAS-Nr. 31570-04-4) (9-18 Gew.- % (*1)),
- 4,4`-Biphenylen-0,0-bis(2,4-di-tert-
butylphenyl)phosphonat-0,0-bis(2,4-di-tert-
butylphenyl)phosphonit (CAS-Nr. 112949-97-0)
( 5 Gew.-% (*1))
Sonstige Spezifikationen:
- Phosphorgehalt: 5,4%-5,9%
- Säurezahl: max. 10 mg KOH/g
- Schmelzintervall: 85-110 °C
```
```
88640 Sojabohnenöl, epoxidiert
Oxiran 8%, Jodzahl 6
```
```
95859 Wachse, raffiniert, die aus Erdöl oder aus synthetischen
Kohlenwasserstoffen gewonnen werden
Das Produkt sollte folgenden Spezifikationen
entsprechen:
- Der Gehalt an mineralischen Kohlenwasserstoffen mit
einer Kohlenstoffzahl kleiner als 25: nicht mehr als
5 Gew.-%
- Viskosität mindestens 11 x 10 hoch -6 m2/s
(= 11 Centistoke) bei 100 °C
- Durchschnittliches Molekulargewicht mindestens
500
95883 Weiße Mineralöle, paraffinisch, die aus
Kohlenwasserstoffen auf der Basis von Erdöl gewonnen
werden
Das Produkt sollte folgenden Spezifikationen
entsprechen:
- Der Gehalt an mineralischen Kohlenwasserstoffen mit
einer Kohlenstoffzahl kleiner als 25: nicht mehr als
5 Gew.-%
- Viskosität mindestens 8,5 x 10 hoch -6 m2/s
(= 8,5 Centistoke) bei 100 °C
- Durchschnittliches Molekulargewicht mindestens 480
```
```
(*1) Menge der verwendeten Substanz/Menge der Formulierung.
Anlage 5
ANMERKUNGEN ZUR SPALTE "BESCHRÄNKUNGEN UND/ODER SPEZIFIKATIONEN"
(1) Warnung: Der SML könnte bei fetten Lebensmittelsimulanzien überschritten werden.
(2) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 10060 und 23920.
(3) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 15760, 16990, 47680, 53650 und 89440.
(4) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 19540, 19960 und 64800.
(5) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 14200, 14230 und 41840.
(6) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 66560 und 66580.
(7) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 30080, 42320, 45195, 45200, 53610, 81760, 89200 und 92030.
(8) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 42400, 64320, 73040, 85760, 85840, 85920 und 95725.
(9) Warnung: Es besteht die Gefahr, dass die Migration des Stoffes die organoleptischen Eigenschaften des Lebensmittels beeinträchtigt und dadurch das fertige Produkt nicht dem Artikel 2, zweiter Gedankenstrich der Richtlinie 89/109/EWG entspricht.
(10) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 30180, 40980, 63200, 65120, 65200, 65280, 65360, 65440 und 73120.
(11) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 45200, 64320, 81680 und 86800.
(12) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 36720, 36800, 36840 und 92000.
(13) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 39090 und 39120.
(14) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 44960, 68078, 82020 und 89170.
(15) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 15970, 48640, 48720, 48880, 61280, 61360 und 61600.
(16) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 49600, 67520 und 83599.
(17) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 50160, 50240, 50320, 50360, 50400, 50480, 50560, 50640, 50720, 50800, 50880, 50960, 51040 und 51120.
(18) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 67600, 67680 und 67760.
(19) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 60400, 60480 und 61440.
(20) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 66400 und 66480.
(21) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 93120 und 93280.
(22) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 17260 und 18670.
(23) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 13620, 36840, 40320 und 87040.
(24) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 13720 und 40580.
(25) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 16650 und 51570.
(26) QM(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Restmengen der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
14950, 15700, 16240, 16570, 16600, 16630, 18640, 19110, 22332, 22420, 22570, 25210, 25240 und 25270.
Anlage 5
ANMERKUNGEN ZUR SPALTE „BESCHRÄNKUNGEN UND/ODER SPEZIFIKATIONEN“
(1) Warnung: Der SML könnte bei fetten Lebensmittelsimulanzien überschritten werden.
(2) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 10060 und 23920.
(3) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 15760, 16990, 47680, 53650 und 89440.
(4) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 19540, 19960 und 64800.
(5) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 14200, 14230 und 41840.
(6) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 66560 und 66580.
(7) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 30080, 42320, 45195, 45200, 53610, 81760, 89200 und 92030.
(8) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 38000, 42400, 64320, 67896, 73040, 85760, 85840, 85920 und 95725.
(9) Warnung: Es besteht die Gefahr, dass die Migration des Stoffes die organoleptischen Eigenschaften des Lebensmittels beeinträchtigt und dadurch das fertige Produkt nicht dem Artikel 3 Abs. 1 lit. c der Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 entspricht.
(10) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
30180, 40980, 63200, 65120, 65200, 65280, 65360, 65440 und 73120.
(11) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte (als Iod berechnet) der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 45200, 64320, 81680 und 86800.
(12) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
36720, 36800, 36840 und 92000.
(13) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
39090 und 39120.
(14) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
44960, 68078, 82020 und 89170.
(15) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
15970, 48640, 48720, 48880, 61280, 61360 und 61600.
(16) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
49600, 67520 und 83599.
(17) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
50160, 50240, 50320, 50360, 50400, 50480, 50560, 50640, 50720, 50800, 50880, 50960, 51040 und 51120.
(18) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
67600, 67680 und 67760.
(19) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
60400, 60480 und 61440.
(20) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
66400 und 66480.
(21) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
93120 und 93280.
(22) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
17260, 18670, 54880 und 59280.
(23) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
13620, 36840, 40320 und 87040.
(24) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
13720 und 40580.
(25) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
16650 und 51570.
(26) QM(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Restmengen der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 14950, 15700, 16240, 16570, 16600, 16630, 18640, 19110, 22332, 22420, 22570, 25210, 25240 und 25270.
(27) QMA(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Restmengen der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
10599/90A, 10599/91, 10599/92A und 10599/93.
(28) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
13480 und 39680.
(29) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
22775 und 69920.
(30) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
86480, 86960 und 87120.
(31) Die Konformitätsprüfungen bei Kontakt mit Fett sollten unter Verwendung gesättigter Fettsimulanzlösungen als Simulanzlösung D erfolgen.
(32) Die Konformitätsprüfungen bei Kontakt mit Fett sollten unter Verwendung von Isoctan erfolgen wegen Instabilität des Stoffes in Simulanzlösung D.
(33) QMA(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Restmengen der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 14800 und 45600.
(34) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
55200, 55280 und 55360.
Anlage 5
ANMERKUNGEN ZUR SPALTE „BESCHRÄNKUNGEN UND/ODER SPEZIFIKATIONEN“
(1) Warnung: Der SML könnte bei fetten Lebensmittelsimulanzien überschritten werden.
(2) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 10060 und 23920.
(3) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 15760, 16990, 47680, 53650 und 89440.
(4) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 19540, 19960 und 64800.
(5) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 14200, 14230 und 41840.
(6) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 66560 und 66580.
(7) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 30080, 42320, 45195, 45200, 53610, 81760, 89200 und 92030.
(8) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 38000, 42400, 64320, 66350, 67896, 73040, 85760, 85840, 85920 und 95725.
(9) Warnung: Es besteht die Gefahr, dass die Migration des Stoffes die organoleptischen Eigenschaften des Lebensmittels beeinträchtigt und dadurch das fertige Produkt nicht dem Artikel 3 Abs. 1 lit. c der Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 entspricht.
(10) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
30180, 40980, 63200, 65120, 65200, 65280, 65360, 65440 und 73120.
(11) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte (als Iod berechnet) der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 45200, 64320, 81680 und 86800.
(12) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
36720, 36800, 36840 und 92000.
(13) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
39090 und 39120.
(14) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
44960, 68078, 69160, 82020 und 89170.
(15) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
15970, 48640, 48720, 48880, 61280, 61360 und 61600.
(16) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
49595, 49600, 67520, 67515 und 83599.
(17) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
50160, 50240, 50320, 50360, 50400, 50480, 50560, 50640, 50720, 50800, 50880, 50960, 51040 und 51120.
(18) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
67600, 67680 und 67760.
(19) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
60400, 60480 und 61440.
(20) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
66400 und 66480.
(21) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
93120 und 93280.
(22) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
17260, 18670, 54880 und 59280.
(23) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
13620, 36840, 40320 und 87040.
(24) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
13720 und 40580.
(25) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
16650 und 51570.
(26) QM(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Restmengen der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 14950, 15700, 16240, 16570, 16600, 16630, 18640, 19110, 22332, 22420, 22570, 25210, 25240 und 25270.
(27) QMA(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Restmengen der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
10599/90A, 10599/91, 10599/92A und 10599/93.
(28) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
13480 und 39680.
(29) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
22775 und 69920.
(30) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
86480, 86960 und 87120.
(31) Die Konformitätsprüfungen bei Kontakt mit Fett sollten unter Verwendung gesättigter Fettsimulanzlösungen als Simulanzlösung D erfolgen.
(32) Die Konformitätsprüfungen bei Kontakt mit Fett sollten unter Verwendung von Isoctan erfolgen wegen Instabilität des Stoffes in Simulanzlösung D.
(33) QMA(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Restmengen der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 14800 und 45600.
(34) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
55200, 55280 und 55360.
(35) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
25540 und 25550.
(36) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
10690, 10750, 10780, 10810, 10840, 11470, 11590, 11680, 11710, 11830, 11890, 11980 und 31500.
(37) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
20020, 20080, 20110, 20140, 20170, 20890, 21010, 21100, 21130, 21190, 21280, 21340 und 21460.
(38) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
81515, 96190, 96240 und 96320 sowie Salze (Doppelsalze und saure Salze eingeschlossen) des Zinks der zugelassenen Säuren, Phenole oder Alkohole. Die gleiche Beschränkung für Zn gilt für die Bezeichnungen, die ‚... Säure(n), Salze‘ enthalten und die in den Verzeichnissen aufgeführt sind, sofern die zugehörige(n) freie(n) Säure(n) nicht aufgeführt ist (sind).
(39) Der Migrationsgrenzwert könnte bei sehr hohen Temperaturen möglicherweise überschritten werden.
(40) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, dass die Beschränkung durch die Summe der Migrationswerte der folgenden mit ihrer Ref.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf:
38940 und 40020.
Anlage 6 *1)
GRUNDREGELN FÜR DIE ERMITTLUNG DER MIGRATION
"Migrationsprüfungen" zur Ermittlung der Gesamtmigration und der spezifischen Migration sind anhand der in Kapitel I dieser Anlage genannten Simulanzlösemittel sowie unter den in Kapitel II dieser Anlage festgelegten Prüfbedingungen durchzuführen.
"Ersatzprüfungen", bei denen "Prüfmedien" unter den festgelegten "Ersatz-Prüfbedingungen" gemäß Kapitel III eingesetzt werden, werden durchgeführt, wenn aus technischen Gründen im Zusammenhang mit dem Analyseverfahren die Migrationsuntersuchung unter Verwendung der Simulanzlösemittel für fetthaltige Lebensmittel (siehe Kapitel I) nicht durchgeführt werden kann.
"Alternative Prüfungen" gemäß Kapitel IV sind anstelle von Migrationsprüfungen mit Simulanzlösemitteln für fetthaltige Lebensmittel zulässig, wenn die in Kapitel IV genannten Voraussetzungen erfüllt sind.
In allen drei Fällen ist Folgendes zulässig:
die Anzahl der durchzuführenden Prüfungen auf diejenigen (einen oder mehrere) zu beschränken, die in dem jeweiligen Fall aus wissenschaftlicher Sicht als die strengsten gelten;
die Migrationsprüfungen, Ersatzprüfungen bzw. alternativen Prüfungen nicht durchzuführen, wenn der eindeutige Nachweis erbracht ist, dass die Migrationsgrenzen bei allen vorhersehbaren Bedingungen der Verwendung des Gebrauchsgegenstandes aus Kunststoff nicht überschritten werden können.
KAPITEL I
Simulanzlösemittel
Einleitung
Tabelle 1
Lebensmittelkategorien und Simulanzlösemittel
```
```
Lebensmittel- Festgelegte Simulanz-
kategorie Klassifizierung lösemittel Abkürzung
```
```
Wässrige Lebensmittel, bei Destilliertes Simulanzlöse-
Lebensmittel denen in der Wasser oder mittel A
(pH 4,5) Anlage 8 der Wasser von
Kunststoff- gleicher
verordnung die Qualität
Prüfung mit
Simulanzlöse-
mittel A
vorgeschrieben
ist
```
```
Saure Lebensmittel, bei 3%ige Simulanzlöse-
Lebensmittel denen in der Essigsäure mittel B
(wässrige Anlage 8 der (G/V)
Lebensmittel mit Kunststoff-
einem pH-Wert verordnung die
4,5) Prüfung mit
Simulanzlöse-
mittel B
vorgeschrieben
ist
```
```
Alkoholische Lebensmittel, bei 10%iges Simulanzlöse-
Lebensmittel denen in der Ethanol (V/V). mittel C
Anlage 8 der Diese
Kunststoff- Konzentration
verordnung die ist dem
Prüfung mit Alkoholgehalt
Simulanzlöse- des jeweiligen
mittel C Lebensmittels
vorgeschrieben anzupassen,
ist wenn dieser
10%
überschreitet
(V/V)
```
```
Fetthalige Lebensmittel, bei Rektifiziertes Simulanzlöse-
Lebensmittel denen in der Olivenöl oder mittel D
Anlage 8 der andere
Kunststoff- fetthaltige
verordnung die Lösemittel
Prüfung mit
Simulanzlöse-
mittel D
vorgeschrieben
ist
```
```
Trockene
Lebensmittel Keines Keine
```
```
```
Wahl der Simulanzlösemittel
```
2.1. Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit allen Lebensmitteltypen in Berührung zu kommen
Die Prüfungen sind anhand der nachstehenden Simulanzlösemittel
- von denen diejenigen auszuwählen sind, die als die strengeren
- 3%ige Essigsäure (G/V) in wässriger Lösung,
- 10%iges Ethanol (V/V) in wässriger Lösung,
- rektifiziertes Olivenöl (Referenzsimulanzlösemittel D).
2.2. Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit bestimmten Lebensmitteltypen in Berührung zu kommen Dies trifft nur in folgenden Fällen zu
ein Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff kommt bereits mit einem bekannten Lebensmittel in Berührung;
dem Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff sind gemäß der Verordnung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten über die Kennzeichnung von Gebrauchsgegenständen, die für die Verwendung von Lebensmitteln bestimmt sind, BGBl. Nr. 217/1995, Angaben darüber beigefügt, mit welchen der in Tabelle 1 beschriebenen Lebensmitteltypen er verwendet bzw. nicht verwendet werden darf zB "nur für wässrige Lebensmittel";
dem Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff sind gemäß der Verordnung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten über die Kennzeichnung von Gebrauchsgegenständen, die für die Verwendung von Lebensmitteln bestimmt sind, BGBl. Nr. 217/1995, Angaben darüber beigefügt, mit welchen der in der Anlage 8 genannten Lebensmitteln bzw. Lebensmittelgruppen er verwendet bzw. nicht verwendet werden darf. Diese Angaben sind wie folgt zu machen:
Auf allen Handelsstufen außer der Einzelhandelsstufe ist die "Bezugsnummer" oder die "Bezeichnung der Lebensmittel" zu verwenden, die in der Tabelle der Anlage 8 angegeben ist;
ii) auf der Einzelhandelsstufe sind Angaben zu machen, die sich nur auf wenige Lebensmittel oder Lebensmittelgruppen beziehen, vorzugsweise mit leicht verständlichen Beispielen.
Tabelle 2
Simulanzlösemittel, die in den nachstehenden Fällen bei der Prüfung
von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff, die mit Lebensmitteln in
Berührung kommen, zu verwenden sind
```
```
Lebensmittel Simulanzlösemittel
```
```
nur wässrige Lebensmittel Simulanzlösemittel A
```
```
nur saure Lebensmittel Simulanzlösemittel B
```
```
nur alkoholische Lebensmittel Simulanzlösemittel C
```
```
nur fetthaltige Lebensmittel Simulanzlösemittel D
```
```
alle wässrigen und sauren Lebensmittel Simulanzlösemittel B
```
```
alle alkoholischen und wässrigen Simulanzlösemittel C
Lebensmittel
```
```
alle alkoholischen und sauren Simulanzlösemittel C und B
Lebensmittel
```
```
alle fetthaltigen und wässrigen Simulanzlösemittel D und A
Lebensmittel
```
```
alle fetthaltigen und sauren Simulanzlösemittel D und B
Lebensmittel
```
```
alle fetthaltigen, alkoholischen und Simulanzlösemittel D und C
wässrigen Lebensmittel
```
```
alle fetthaltigen, alkoholischen und Simulanzlösemittel D, C
sauren Lebensmittel und B
```
```
```
KAPITEL II
```
Migrationsprüfbedingungen (Zeiten und Temperaturen)
```
Für die Durchführung der Migrationsprüfungen sind unter den in
```
Kontaktbedingungen, die allgemein als die strengeren gelten
2.1. Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, unter allen Zeit- und Temperaturbedingungen mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen
Enthalten Etikettierung bzw. Gebrauchsanleitung keine Angaben über Temperatur und Dauer der tatsächlichen Verwendung, sind je nach Lebensmittelkategorie die Simulanzlösemittel A und/oder B und/oder C vier Stunden lang bei 100 °C oder vier Stunden lang bei Rückflusstemperatur zu verwenden und/oder Simulanzlösemittel D ist zwei Stunden lang bei 175 °C zu verwenden. Diese Zeit- und Temperaturbedingungen werden als die strengeren angesehen.
2.2. Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, für einen unbestimmten Zeitraum bei Raumtemperatur oder darunter mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen Geht aus der Etikettierung oder der Art der Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff hervor, dass sie zur Verwendung bei Raumtemperatur oder darunter bestimmt sind, ist der Versuch über zehn Tage bei 40 °C durchzuführen. Diese Zeit- und Temperaturbedingungen werden als die strengeren angesehen.
Flüchtige Stoffe
Sonderfälle
4.1. Bei Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, in einem Mikrowellenherd verwendet zu werden, ist die Migrationsprüfung entweder mit einem herkömmlichen Herd oder mit einem Mikrowellenherd durchzuführen, wobei der Tabelle 3 die entsprechenden Zeit- und Temperaturbedingungen zu entnehmen sind.
4.2. Wird festgestellt, dass die Durchführung der Prüfung bei den in Tabelle 3 angegebenen Kontaktbedingungen an der Probe physikalische oder sonstige Veränderungen hervorruft, die unter den ungünstigsten vorhersehbaren Bedingungen der Verwendung des zu prüfenden Gebrauchsgegenstandes aus Kunststoff nicht eintreten, sind bei den Migrationsprüfungen die ungünstigsten vorhersehbaren Bedingungen anzuwenden, unter denen die genannten physikalischen oder sonstigen Veränderungen nicht auftreten.
4.3. In Abweichung von den Versuchsbedingungen gemäß Tabelle 3 und Absatz 2 muss nur der 2-Stunden-Versuch bei 70 °C durchgeführt werden, wenn der Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff bei tatsächlicher Verwendung weniger als 15 Minuten lang bei Temperaturen von 70 °C bis 100 °C eingesetzt werden kann (zB bei Heißabfüllung) und dies aus einer entsprechenden Etikettierung oder Gebrauchsanweisung hervorgeht. Ist der Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff jedoch auch dazu bestimmt, zur Lagerung bei Raumtemperatur verwendet zu werden, ist anstelle des oben genannten Versuchs der 10-Tage-Versuch bei 40 °C durchzuführen, der als strenger angesehen wird.
4.4. In den Fällen, in denen die Prüfbedingungen durch die Prüfbedingungen in Tabelle 3 nicht in angemessener Weise abgedeckt werden (zB Kontakttemperaturen über 175 °C oder Kontaktzeiten unter fünf Minuten), können andere Bedingungen gewählt werden, die dem zu prüfenden Fall eher entsprechen, sofern die gewählten Bedingungen den ungünstigsten vorhersehbaren Kontaktbedingungen für die zu prüfenden Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff entsprechen.
Tabelle 3
Bedingungen für Migrationsprüfungen mit Simulanzlösemitteln
```
```
Kontaktbedingungen bei der
ungünstigsten vorhersehbaren Prüfbedingungen
Verwendung
```
```
Kontaktzeit Prüfzeit
```
```
t = 5 Min. siehe Bedingungen unter 4.4.
```
```
5 Min. t = 0,5 Stunden 0,5 Stunden
```
```
0,5 Stunden t = 1 Stunde 1 Stunde
```
```
1 Stunde t = 2 Stunden 2 Stunden
```
```
2 Stunden t = 4 Stunden 4 Stunden
```
```
4 Stunden t = 24 Stunden 24 Stunden
```
```
t 24 Stunden 10 Tage
```
```
Kontakttemperatur Prüftemperatur
```
```
T = 5 °C 5 °C
```
```
5 °C T = 20 °C 20 °C
```
```
20 °C T = 40 °C 40 °C
```
```
40 °C T = 70 °C 70 °C
```
```
70 °C T = 100 °C 100 °C oder Rückflusstemperatur
```
```
100 °C T = 121 °C 121 °C (*1)
```
```
121 °C T = 130 °C 130 °C (*1)
```
```
130 °C T = 150 °C 150 °C (*1)
```
```
T 150 °C 175 °C (*1)
```
```
(*1) Diese Temperatur ist ausschließlich bei Simulanzlösemittel D zu
wählen. Bei den Simulanzlösemitteln A, B oder C kann die Prüfung durch eine Prüfung bei 100 °C oder bei Rückflusstemperatur während eines Zeitraums, der dem Vierfachen des gemäß den Grundregeln nach Absatz 1 gewählten Zeitraums entspricht, ersetzt werden.
```
```
```
KAPITEL III
```
Ersatzprüfungen für fetthaltige Lebensmittel ("Fat Tests")
(Gesamtmigration und spezifische Migration)
```
Können aus technischen Gründen im Zusammenhang mit dem
```
Analyseverfahren keine Simulanzlösemittel für fetthaltige Lebensmittel eingesetzt werden, sind stattdessen alle in Tabelle 4 genannten Prüfmedien unter den Prüfbedingungen zu verwenden, die denen für das Simulanzlösemittel D entsprechen. Die Tabelle enthält Beispiele der wichtigsten Migrationsprüfbedingungen sowie der entsprechenden Bedingungen für die Ersatzprüfungen. Bei nicht in Tabelle 4 genannten Prüfbedingungen sind die genannten Beispiele sowie die bisherigen Erfahrungen im Zusammenhang mit dem zu prüfenden Polymertyp zu berücksichtigen.
Für jede Prüfung ist eine neue Probe zu verwenden. Bei jedem Prüfmedium sind die gleichen Regeln wie in den Kapiteln I und II für Simulanzlösemittel D beschrieben anzuwenden. Gegebenenfalls sind die in der Anlage 4 der Kunststoffverordnung festgelegten Verringerungskoeffizienten anzuwenden. Bei der Prüfung der Einhaltung von Migrationsgrenzwerten ist der höchste Wert zugrunde zu legen, der unter Einsatz aller Prüfmedien ermittelt wurde. Wird festgestellt, dass die Durchführung dieser Prüfungen an der Probe physikalische oder sonstige Veränderungen hervorruft, die unter den ungünstigsten vorhersehbaren Bedingungen der Verwendung des zu prüfenden Gebrauchsgegenstandes aus Kunststoff nicht eintreten, ist das Ergebnis des jeweiligen Prüfmediums nicht zu berücksichtigen; es ist der höchste der verbleibenden Werte zu wählen.
In Abweichung von Punkt 1 kann einer oder können zwei der Ersatzprüfungen gemäß Tabelle 4 weggelassen werden, wenn diese Prüfungen auf Grund wissenschaftlicher Daten allgemein als nicht für die jeweilige Probe geeignet angesehen werden.
Tabelle 4
Bedingungen für Ersatzprüfungen
```
```
Prüfbedingungen Prüfbedingungen Prüfbedingungen Prüfbedingungen
bei Simulanz- bei Isooctan bei Ethanol bei MPPO (*1)
lösemittel D (95%)
```
```
10 Tage - 5 °C 0,5 Tage - 5 °C 10 Tage - 5 °C -
```
```
10 Tage - 20 °C 1 Tag - 20 °C 10 Tage - 20 °C -
```
```
10 Tage - 40 °C 2 Tage - 20 °C 10 Tage - 40 °C -
```
```
2 Std. - 70 °C 0,5 Std. - 2 Std. - 60 °C -
40 °C
```
```
0,5 Std. - 0,5 Std. - 2,5 Std. - 0,5 Std. -
100 °C 60 °C (*2) 60 °C 100 °C
```
```
1 Std. - 100 °C 1 Std. - 3 Std. - 1 Std. - 100 °C
60 °C (*2) 60 °C (*2)
```
```
2 Std. - 100 °C 1,5 Std. - 3,5 Std. - 2 Std. - 100 °C
60 °C (*2) 60 °C (*2)
```
```
0,5 Std. - 1,5 Std. - 3,5 Std. - 0,5 Std. -
121 °C 60 °C (*2) 60 °C (*2) 121 °C
```
```
1 Std. - 121 °C 2 Std. - 4 Std. - 1 Std. - 121 °C
60 °C (*2) 60 °C (*2)
```
```
2 Std. - 121 °C 2,5 Std. - 4,5 Std. - 2 Std. - 121 °C
60 °C (*2) 60 °C (*2)
```
```
0,5 Std. - 2 Std. - 4 Std. - 0,5 Std. -
130 °C 60 °C (*2) 60 °C (*2) 130 °C
```
```
1 Std. - 130 °C 2,5 Std. - 4,5 Std. - 1 Std. - 130 °C
60 °C (*2) 60 °C (*2)
```
```
2 Std. - 150 °C 3 Std. - 5 Std. - 2 Std. - 150 °C
60 °C (*2) 60 °C (*2)
```
```
2 Std. - 175 °C 4 Std. - 6 Std. - 2 Std. - 175 °C
60 °C (*2) 60 °C (*2)
```
```
```
```
```
KAPITEL IV
```
Alternative Prüfungen für fetthaltige Lebensmittel ("Fat Tests")
(Gesamtmigration und spezifische Migration)
```
Die Ergebnisse der in diesem Kapitel beschriebenen alternativen
```
Die Ergebnisse einer "Vergleichsprüfung" zeigen, dass die Werte denen in Prüfungen mit Simulanzlösemittel D entsprechen bzw. darüber liegen;
die Migrationsgrenzwerte werden - nach Anwendung des entsprechenden Verringerungskoeffizienten gemäß Anlage 4 der Kunststoffverordnung - bei der alternativen Prüfung nicht überschritten.
In Abweichung von der unter 1. Buchstabe a genannten Bedingung kann von Vergleichsprüfungen abgesehen werden, wenn anhand wissenschaftlicher Experimente anderweitig nachgewiesen ist, dass die in den alternativen Prüfungen ermittelten Werte denen aus den Migrationsprüfungen entsprechen bzw. darüber liegen.
Alternative Prüfungen
3.1. Alternative Prüfungen mit flüchtigen Medien
In diesen Prüfungen werden flüchtige Medien (zB Isooctan, 95%iges Ethanol oder andere flüchtige Lösemittel bzw. Mischungen von Lösemitteln) verwendet. Sie werden unter Kontaktbedingungen durchgeführt, unter denen die Bedingung 1. Buchstabe a erfüllt ist.
3.2. "Extraktionsprüfungen`"
Andere Prüfungen, die unter sehr strengen Prüfbedingungen Medien mit sehr hohem Exktraktionsvermögen einsetzen, können durchgeführt werden, wenn auf Grund wissenschaftlicher Daten allgemein anerkannt ist, dass die Ergebnisse dieser Extraktionsprüfungen denen bei Prüfungen mit Simulanzlösemittel D entsprechen bzw. darüber liegen.
```
```
*1) Die Bestimmungen für Lebensmittel gelten sinngemäß auch für Nahrungsergänzungsmittel.
Anlage 7
Weitere Vorschriften für die Prüfung auf Einhaltung der
Migrationsgrenzwerte
Allgemeine Vorschriften
Bei der Beurteilung der Ergebnisse der Migrationsprüfungen gemäß der Anlage 6 wird das spezifische Gewicht für alle Simulanzlösemittel mit 1 angenommen. Jedes in einen Liter Simulanzlösemittel übergegangene Milligramm Migrat (mg/1) entspricht somit numerisch einem Milligramm Migrat, das pro Kilogramm Simulanzlösemittel freigesetzt wurde, und bei Beachtung der Vorschriften der Anlage 8 auch jedem Milligramm Migrat pro Kilogramm Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel.
Wenn die Migrationsprüfungen an Proben aus fertigen Gebrauchsgegenständen oder an für diesen Zweck hergestellten Proben durchgeführt werden und dabei die Proben mit Mengen von Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln oder Simulanzlösemitteln in Berührung kommen, die von den tatsächlich verwendeten Mengen im Kontakt mit dem Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff abweichen, sind die erzielten Ergebnisse nach folgender Formel zu korrigieren:
m . a tief 2
M = ____________ . 1 000
a tief 1 . q
wobei
M = die Migration in mg/kg;
m = die Masse des bei der Migrationsprüfung von der
Probe abgegebenen Stoffes, in mg;
a tief 1 = die Oberfläche der Probe, die bei der
Migrationsprüfung mit dem Lebensmittel oder
Verzehrprodukt oder Simulanzlösemittel in Berührung
steht, in dm2;
a tief 2 = die Oberfläche des Gebrauchsgegenstandes aus
Kunststoff unter den Verwendungsbedingungen in dm2;
q = die Lebensmittel- oder
Nahrungsergänzungsmittelmenge, die bei der
tatsächlichen Verwendung mit dem Gebrauchsgegenstand
aus Kunststoff in Berührung steht, in Gramm.
Die Bestimmung der Migration ist am Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff bzw. falls diese nicht möglich ist, entweder an einer dem Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff entnommenen Probe oder gegebenenfalls an für diesen Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff repräsentativen Proben durchzuführen. Die Probe ist mit dem Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel oder dem Simulanzlösemittel so in Berührung zu bringen, wie es den Kontaktbedingungen der Praxis entspricht. Zu diesem Zweck wird die Prüfung so durchgeführt, dass nur der Teil der Probe mit dem Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel oder Simulanzlösemittel in Kontakt kommt, der in der Praxis mit dem Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel in Berührung steht. Diese Bedingung ist besonders wichtig für Gebrauchsgegenstände, die aus mehreren Schichten bestehen, für Verschlüsse usw. Migrationsprüfungen an Deckeln, Dichtungsringen, Stopfen oder ähnlichen Verschlüssen müssen so vorgenommen werden, dass diese Teile mit den Behältern entsprechend dem bestimmungsgemäßen bzw. absehbaren Verwendungszweck verbunden sind. Es ist in jedem Fall zulässig, die Einhaltung der Migrationsgrenzwerte durch einen strengeren Test nachzuweisen.
In Übereinstimmung mit den Bestimmungen des § 9 dieser Verordnung werden der Zeitraum und die Temperatur für den Kontakt der Probe des Gebrauchsgegenstandes aus Kunststoff mit dem Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel oder dem entsprechenden Simulanzlösemittel gemäß den Kontaktbedingungen der Praxis und den in den Anlagen 6 und 8 festgelegten Regeln ausgewählt. Am Ende des vorgeschriebenen Zeitraums erfolgt die analytische Bestimmung der Gesamtmenge der Stoffe (Gesamtmigration) und/oder der spezifischen Menge eines Stoffes oder mehrerer Stoffe (spezifische Migration), die von der Probe an das Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel oder das Simulanzlösemittel abgegeben wurde.
Ist der Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff für wiederholten Kontakt mit Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln bestimmt, ist (sind) die Migrationsprüfung(en) gemäß den in der Anlage 6 festgelegten Bedingungen dreimal mit derselben Probe vorzunehmen, wobei jedesmal eine neue Lebensmittel-, Nahrungsergänzungsmittel- bzw. Simulanzlösemittelprobe zu verwenden ist. Die Übereinstimmung wird auf der Grundlage des Migrationswertes beurteilt, der bei der dritten Prüfung festgestellt wird. Wird jedoch schlüssig nachgewiesen, dass die Migration bei der zweiten und dritten Prüfung nicht zunimmt, und (werden) wird der (die) Migrationsgrenzwert(e) bei der ersten Untersuchung nicht überschritten, so sind keine weiteren Prüfungen erforderlich.
Sonderbestimmungen für die Gesamtmigration
Werden die in den Anlagen 6 und 8 angegebenen wässrigen Simulanzlösemittel verwendet, so kann die analytische Bestimmung der gesamten von der Probe abgegebenen Stoffe durch Verdampfen des Simulanzlösemittels und Wiegen des Rückstandes erfolgen.
Ein Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, der den Gesamtmigrationsgrenzwert um höchstens den nachstehenden Analysentoleranzwert überschreitet, ist daher als verordnungskonform zu betrachten.
- 20 mg pro kg oder 3 mg pro dm2 bei Migrationsuntersuchungen, bei denen rektifiziertes Olivenöl oder seine Substitute verwendet werden;
- 12 mg pro kg oder 2 mg pro dm2 bei Migrationsuntersuchungen, bei denen die anderen in den Anlagen 6 und 8 angegebenen Simulanzlösemittel verwendet werden.
Es dürfen keine Migrationsuntersuchungen mit rektifiziertem Olivenöl oder seinen Substituten zur Kontrolle der Einhaltung der Gesamtmigrationsgrenzwerte durchgeführt werden, wenn es schlüssige Beweise gibt, dass die festgelegte Analysenmethode vom technischen Standpunkt aus unzulänglich ist.
Anlage 8
Liste der Simulanzlösemittel
In der nachstehenden Tabelle mit einer nicht erschöpfenden Aufzählung von Lebensmitteln sind die Simulanzlösemittel, deren Verwendung bei den Migrationsuntersuchungen für ein Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel oder eine Gruppe von Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln vorgeschrieben ist, mit folgenden Abkürzungen angegeben:
Für jedes Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel oder jede Gruppe von Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln darf/dürfen nur das/die mit dem Zeichen "X" versehene(n) Simulanzlösemittel verwendet werden, wobei für jedes Simulanzlösemittel eine neue Probe der in Frage stehenden Materialien und Gebrauchsgegenstände zu verwenden ist. Das Fehlen des Zeichens "X" bedeutet, dass für diese Position oder Unterposition keine Migrationsuntersuchung verlangt wird.
Folgt auf das Zeichen "X" durch einen Schrägstrich getrennt eine Zahl, so ist das Ergebnis der Migrationsuntersuchung durch diese Zahl zu dividieren. Diese Zahl, der so genannte "Verringerungskoeffizient", berücksichtigt herkömmlicherweise die höhere Extraktionsfähigkeit des Simulanzlösemittels für fetthaltige Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel im Vergleich zu bestimmten Arten von Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln.
Folgt auf das Zeichen "X" in Klammern der Buchstabe (a), so ist nur eines der beiden angegebenen Simulanzlösemittel zu verwenden:
- Beträgt der pH-Wert des Lebensmittels oder Nahrungsergänzungsmittels mehr als 4,5, so ist das Simulanzlösemittel A zu verwenden;
- beträgt der pH-Wert des Lebensmittels oder Nahrungsergänzungsmittels 4,5 oder weniger, so ist das Simulanzlösemittel B zu verwenden.
Ist ein Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel in der Liste sowohl unter einer spezifischen Position als auch unter einer allgemeinen Position angegeben, so ist (sind) nur das (die) unter der spezifischen Position vorgesehene(n) Simulanzlösemittel zu verwenden.
```
```
Bezugs- Bezeichnung der Lebensmittel zu verwendende
nummer oder Nahrungsergänzungsmittel Simulanzlösemittel
A B C D
```
```
```
Getränke:
```
01.01 Alkoholfreie Getränke oder
alkoholische Getränke mit einem
Alkoholgehalt von weniger als
fünf Volumsprozent:
Wasser, Apfelwein, einfacher
oder konzentrierter Fruchtsaft
oder Gemüsesaft, Most,
Obstnektar, Limonade,
Sodawasser, Sirup, Bitter,
Kräutertee, Kaffee, Tee,
flüssige Schokolade, Bier und
andere X (a) X (a)
01.02 Alkoholische Getränke mit
einem Alkoholgehalt von fünf
Volumsprozent oder mehr.
unter 01.01 genannte Getränke,
jedoch mit einem Alkoholgehalt
von fünf Volumsprozent oder
mehr:
Wein, Branntwein, Likör X *4) X *5)
01.03 Sonstige: unvergällter
Ethylalkohol, Propolis-Extrakte X *4) X *5)
```
Getreide, Folgeerzeugnisse von
```
Getreide, Backwaren
02.01 Getreidestärke und
Kartoffelstärke
02.02 Getreide in unverändertem
Zustand, in Flocken, in
Pailetten (einschließlich
Puffmais, Cornflakes und
dergleichen)
02.03 Mehl von Getreide und Grieß
und sonstige Mahlprodukte von
Getreide
02.04 Teigwaren
02.05 Trockene Backwaren
(einschließlich Feingebäck):
A. mit Fettstoffen an der
Oberfläche X/5
B. andere
02.06 Backwaren, frisches Feingebäck:
A. mit Fettstoffen an der
Oberfläche X/5
B. andere X
```
Schokolade, Zuckerwaren und ihre
```
Folgeerzeugnisse, Süßwaren
03.01 Schokolade, mit Schokolade
umhüllte Erzeugnisse,
Schokoladeersatz und mit
Schokoladeersatz umhüllte
Erzeugnisse X/5
03.02 Süßwaren:
A. in fester Form:
I. mit Fettstoffen an der
Oberfläche X/5
II. andere
B. in Form von Pasten:
I. mit Fettstoffen an der
Oberfläche X/3
II. feucht X
03.03 Zucker und Erzeugnisse auf der
Grundlage von Zucker:
A. in fester Form
B. Honig und dergleichen X
C. Melasse und Zuckersirupe X
```
Obst, Gemüse und ihre
```
Folgeerzeugnisse
04.01 Ganze Früchte, frisch oder
gekühlt
04.02 Verarbeitete Früchte:
A. Trocken- oder Dörrobst,
ganz oder in Form von Mehl
oder Pulver
B. Früchte in Stücken oder in
Form von Mus oder Paste X (a) X (a)
C. haltbar gemachte Früchte
(Marmeladen und ähnliche
Erzeugnisse; Früchte, ganz
oder in Stücken oder in Form
von Mehl oder Pulver, zur
Haltbarmachung in einer
Flüssigkeit eingelegt):
I. in wässrigem Milieu X (a) X (a)
II. in ölhaltigem Milieu X (a) X (a) X
III. in alkoholhaltigem
Milieu von
= 5 Volumsprozent X *4) X
04.03 Schalenfrüchte (Erdnüsse,
Esskastanien, Mandeln,
Haselnüsse, Walnüsse,
Pinienkerne und dergleichen):
A. geschält, getrocknet
B. geschält und geröstet X/5 *3)
C. in Pasten oder Cremeform X X/3 *3)
04.04 Ganzes Gemüse, frisch oder
gekühlt
04.05 Verarbeitetes Gemüse:
A. Trocken- und Dörrgemüse,
ganz oder in Form von Mehl
oder Pulver
B. Gemüse in Stücken, in
Püreeform X (a) X (a)
C. haltbar gemachtes Gemüse:
I. in wässrigem Milieu X (a) X (a)
II. in ölhaltigem Milieu X (a) X (a) X
III. in alkoholhaltigem
Milieu von
= 5 Volumsprozent X *4) X
```
Fette und Öle
```
05.01 Tierische und pflanzliche Fette
und Öle, in unverändertem
Zustand oder bearbeitet
(einschließlich Kakaobutter,
Schweineschmalz, Butterschmalz) X
05.02 Margarine, Butter oder andere
Fette aus
Wasser-in-Öl-Emulsionen X/2
```
Tierische Erzeugnisse und Eier
```
06.01 Fische:
A. frisch, gekühlt, gesalzen,
geräuchert X X/3 *6)
B. in Pastenform X X/3 *6)
06.02 Schalentiere und Weichtiere
(einschließlich Austern,
essbaren Miesmuscheln,
Schnecken), nicht durch ihre
Schale oder Muschel natürlich
geschützt X
06.03 Fleisch aller Tierarten
(einschließlich Geflügel und
Wild)
A. frisch, gekühlt, gesalzen,
geräuchert X X/4
B. in Pasten- oder Cremeform X X/4
06.04 Verarbeitete Fleischerzeugnisse
(Schinken, Wurst, Speck und
andere) X X/4
06.05 Konserven und Halbkonserven von
Fleisch und Fisch:
A. in wässrigem Milieu X (a) X (a)
B. in ölhaltigem Milieu X (a) X (a) X
06.06 Eier ohne Schale:
A. in Pulverform oder getrocknet
B. andere X
06.07 Eigelb:
A. flüssig X
B. in Pulverform oder gefroren
06.08 Getrocknetes Eiweiß.
```
Milcherzeugnisse
```
07.01 Milch:
A. Vollmilch X
B. eingedickte Milch X
C. teilweise oder ganz entrahmt X
D. Trockenmilch
07.02 Fermentierte Milch wie Joghurt,
Buttermilch und ihre
Zusammensetzungen mit Früchten
und deren Folgeerzeugnissen X
07.03 Rahm und saurer Rahm X (a) X (a)
07.04 Käse:
A. ganz, mit Rinde
B. Schmelzkäse X (a) X (a)
C. alle anderen X (a) X (a) X/3 *6)
07.05 Lab von Kälbern:
A. flüssig oder teigig X (a) X (a)
B. in Pulverform oder getrocknet
```
Verschiedene Erzeugnisse
```
08.01 Essig X
08.02 Gebackene Lebensmittel:
A. Pommes frites, Krapfen und
andere X/5
B. tierischen Ursprungs X/4
08.03 Zubereitungen zum Herstellen von
Suppen oder Brühen; Suppen und
Brühen (Extrakte, Kraftbrühen);
zusammengesetzte homogenisierte
Lebensmittelzubereitungen;
Fertiggerichte:
A. in Pulverform oder
getrocknet:
I. mit Fettstoffen an der
Oberfläche X/5
II. andere
B. flüssig oder teigig:
I. mit Fettstoffen an der
Oberfläche X (a) X (a) X/3
II. andere X (a) X (a)
08.04 Hefen und Treibmittel:
A. in Pastenform X (a) X (a)
B. getrocknet
08.05 Speisesalz
08.06 Würzsoßen:
A. ohne Fettstoffe an der
Oberfläche X (a) X (a)
B. Mayonnaisen, von Mayonnaisen
abgeleitete Würzsoßen,
Salatcremes und andere Soßen
aus Öl-in-Wasser-Emulsionen X (a) X (a) X/3
C. nicht emulgierte Würzsoßen,
Öl und Wasser enthaltend X (a) X (a) X
08.07 Senf (ausgenommen Senf in
Pulverform der Nummer 08.17) X (a) X (a) X/3 *6)
08.08 Gestrichene Brotschnitten,
Sandwiches, Toasts und
dergleichen, aus Lebensmitteln
aller Art:
A. mit Fettstoffen an der
Oberfläche X/5
B. andere
08.09 Speiseeis X
08.10 Getrocknete Lebensmittel:
A. mit Fettstoffen an der
Oberfläche X/5
B. andere
08.11 Tiefgekühlte oder tiefgefrorene
Lebensmittel
08.12 Eingedickter Extrakt mit einem
Alkoholgehalt von mindestens
fünf Volumsprozent X *4) X
08.13 Kakao:
A. Kakaopulver X/5 *6)
B. Kakaomasse X/3 *6)
08.14 Kaffee, auch geröstet oder
entkoffeiniert oder löslich,
Kaffee-Ersatz in Körner- oder
Pulverform
08.15 Flüssiger Kaffee-Extrakt X
08.16 Aromatische und andere Pflanzen:
Kamille, Malve, Minze,
Lindenblüten, Tee und andere
08.17 Gewürze und Aromastoffe in
gewöhnlichem Zustand: Zimt,
Gewürznelken, Senf in
Pulverform, Pfeffer, Vanille,
Safran und andere
```
```
*1) Eigenschaften des rektifizierten Olivenöls:
Jodzahl (Wijs-Zahl) = 80-88
Refraktionszahl bei 25 °C = 1,4665-1,4679
Säuregrad (ausgedrückt in % Ölsäure) = höchstens 0,5%
Peroxydzahl (ausgedrückt in Milliäquivalent
Sauerstoff pro kg Öl) = höchstens 10
*2) Zusammensetzung der Mischung synthetischer
Triglyceride:
Aufteilung der Fettsäuren
Anzahl der C-Atome in den
Fettsäurerückständen 6 8 10 12 14 16 18 andere
GLC-Zonen % ~1 6-9 8-11 45-52 12-15 8-10 8-12 = 1
Reinheit
Monoglyceridgehalt
(enzymatisch) = 0,2%
Diglyceridgehalt (enzymatisch) = 0,2%
nichtverseifbare Stoffe = 0,2%
Jodzahl (Wijs-Zahl) = 0,1%
Säurezahl = 0,1%
Wassergehalt (K. Fischer) = 0,1%
Schmelzpunkt 28+-2 °C
Typisches Absorptionsspektrum (Schichtstärke: d = 1 cm Bezug:
Wasser bei 35 °C)
Wellenlänge (nm) 290 310 330 350 370 390 430 470 510
Durchlässigkeit (%) ~2 ~15 ~37 ~64 ~80 ~88 ~95 ~97 ~98
Mindestens 10% Lichtdurchlässigkeit bei 310 nm (1 cm - Küvette,
Bezug: Wasser bei 35 °C)
*3) Kennwette für Sonnenblumenöl
Jodzahl (Wijs-Zahl) = 120-145
Refraktionszahl bei 20 °C = 1,474-1,476
Verseifungszahl = 188-193
relative Dichte bei 20 °C = 0,918-0,925
nichtverseifbare Stoffe = 0,5%-1,5%
Anlage 8
Liste der Simulanzlösemittel
In der nachstehenden Tabelle mit einer nicht erschöpfenden Aufzählung von Lebensmitteln sind die Simulanzlösemittel, deren Verwendung bei den Migrationsuntersuchungen für ein Lebensmittel oder eine Gruppe von Lebensmitteln vorgeschrieben ist, mit folgenden Abkürzungen angegeben:
Für jedes Lebensmittel oder jede Gruppe von Lebensmitteln darf/dürfen nur das/die mit dem Zeichen "X" versehene(n) Simulanzlösemittel verwendet werden, wobei für jedes Simulanzlösemittel eine neue Probe der in Frage stehenden Materialien und Gebrauchsgegenstände zu verwenden ist. Das Fehlen des Zeichens "X" bedeutet, dass für diese Position oder Unterposition keine Migrationsuntersuchung verlangt wird.
Folgt auf das Zeichen "X" durch einen Schrägstrich getrennt eine Zahl, so ist das Ergebnis der Migrationsuntersuchung durch diese Zahl zu dividieren. Diese Zahl, der so genannte "Verringerungskoeffizient", berücksichtigt herkömmlicherweise die höhere Extraktionsfähigkeit des Simulanzlösemittels für fetthaltige Lebensmittel im Vergleich zu bestimmten Arten von Lebensmitteln.
Folgt auf das Zeichen "X" in Klammern der Buchstabe (a), so ist nur eines der beiden angegebenen Simulanzlösemittel zu verwenden:
- Beträgt der pH-Wert des Lebensmittels mehr als 4,5, so ist das Simulanzlösemittel A zu verwenden;
- beträgt der pH-Wert des Lebensmittels 4,5 oder weniger, so ist das Simulanzlösemittel B zu verwenden.
Ist ein Lebensmittel in der Liste sowohl unter einer spezifischen Position als auch unter einer allgemeinen Position angegeben, so ist (sind) nur das (die) unter der spezifischen Position vorgesehene(n) Simulanzlösemittel zu verwenden.
```
```
Bezugs- Bezeichnung der Lebensmittel zu verwendende
nummer Simulanzlösemittel
A B C D
```
```
```
Getränke:
```
01.01 Alkoholfreie Getränke oder
alkoholische Getränke mit einem
Alkoholgehalt von weniger als
fünf Volumsprozent:
Wasser, Apfelwein, einfacher
oder konzentrierter Fruchtsaft
oder Gemüsesaft, Most,
Obstnektar, Limonade,
Sodawasser, Sirup, Bitter,
Kräutertee, Kaffee, Tee,
flüssige Schokolade, Bier und
andere X (a) X (a)
01.02 Alkoholische Getränke mit
einem Alkoholgehalt von fünf
Volumsprozent oder mehr.
unter 01.01 genannte Getränke,
jedoch mit einem Alkoholgehalt
von fünf Volumsprozent oder
mehr:
Wein, Branntwein, Likör X *4) X *5)
01.03 Sonstige: unvergällter
Ethylalkohol, Propolis-Extrakte X *4) X *5)
```
Getreide, Folgeerzeugnisse von
```
Getreide, Backwaren
02.01 Getreidestärke und
Kartoffelstärke
02.02 Getreide in unverändertem
Zustand, in Flocken, in
Pailetten (einschließlich
Puffmais, Cornflakes und
dergleichen)
02.03 Mehl von Getreide und Grieß
und sonstige Mahlprodukte von
Getreide
02.04 Teigwaren
02.05 Trockene Backwaren
(einschließlich Feingebäck):
A. mit Fettstoffen an der
Oberfläche X/5
B. andere
02.06 Backwaren, frisches Feingebäck:
A. mit Fettstoffen an der
Oberfläche X/5
B. andere X
```
Schokolade, Zuckerwaren und ihre
```
Folgeerzeugnisse, Süßwaren
03.01 Schokolade, mit Schokolade
umhüllte Erzeugnisse,
Schokoladeersatz und mit
Schokoladeersatz umhüllte
Erzeugnisse X/5
03.02 Süßwaren:
A. in fester Form:
I. mit Fettstoffen an der
Oberfläche X/5
II. andere
B. in Form von Pasten:
I. mit Fettstoffen an der
Oberfläche X/3
II. feucht X
03.03 Zucker und Erzeugnisse auf der
Grundlage von Zucker:
A. in fester Form
B. Honig und dergleichen X
C. Melasse und Zuckersirupe X
```
Obst, Gemüse und ihre
```
Folgeerzeugnisse
04.01 Ganze Früchte, frisch oder
gekühlt
04.02 Verarbeitete Früchte:
A. Trocken- oder Dörrobst,
ganz oder in Form von Mehl
oder Pulver
B. Früchte in Stücken oder in
Form von Mus oder Paste X (a) X (a)
C. haltbar gemachte Früchte
(Marmeladen und ähnliche
Erzeugnisse; Früchte, ganz
oder in Stücken oder in Form
von Mehl oder Pulver, zur
Haltbarmachung in einer
Flüssigkeit eingelegt):
I. in wässrigem Milieu X (a) X (a)
II. in ölhaltigem Milieu X (a) X (a) X
III. in alkoholhaltigem
Milieu von
= 5 Volumsprozent X *4) X
04.03 Schalenfrüchte (Erdnüsse,
Esskastanien, Mandeln,
Haselnüsse, Walnüsse,
Pinienkerne und dergleichen):
A. geschält, getrocknet
B. geschält und geröstet X/5 *3)
C. in Pasten oder Cremeform X X/3 *3)
04.04 Ganzes Gemüse, frisch oder
gekühlt
04.05 Verarbeitetes Gemüse:
A. Trocken- und Dörrgemüse,
ganz oder in Form von Mehl
oder Pulver
B. Gemüse in Stücken, in
Püreeform X (a) X (a)
C. haltbar gemachtes Gemüse:
I. in wässrigem Milieu X (a) X (a)
II. in ölhaltigem Milieu X (a) X (a) X
III. in alkoholhaltigem
Milieu von
= 5 Volumsprozent X *4) X
```
Fette und Öle
```
05.01 Tierische und pflanzliche Fette
und Öle, in unverändertem
Zustand oder bearbeitet
(einschließlich Kakaobutter,
Schweineschmalz, Butterschmalz) X
05.02 Margarine, Butter oder andere
Fette aus
Wasser-in-Öl-Emulsionen X/2
```
Tierische Erzeugnisse und Eier
```
06.01 Fische:
A. frisch, gekühlt, gesalzen,
geräuchert X X/3 *6)
B. in Pastenform X X/3 *6)
06.02 Schalentiere und Weichtiere
(einschließlich Austern,
essbaren Miesmuscheln,
Schnecken), nicht durch ihre
Schale oder Muschel natürlich
geschützt X
06.03 Fleisch aller Tierarten
(einschließlich Geflügel und
Wild)
A. frisch, gekühlt, gesalzen,
geräuchert X X/4
B. in Pasten- oder Cremeform X X/4
06.04 Verarbeitete Fleischerzeugnisse
(Schinken, Wurst, Speck und
andere) X X/4
06.05 Konserven und Halbkonserven von
Fleisch und Fisch:
A. in wässrigem Milieu X (a) X (a)
B. in ölhaltigem Milieu X (a) X (a) X
06.06 Eier ohne Schale:
A. in Pulverform oder getrocknet
B. andere X
06.07 Eigelb:
A. flüssig X
B. in Pulverform oder gefroren
06.08 Getrocknetes Eiweiß.
```
Milcherzeugnisse
```
07.01 Milch:
A. Vollmilch X
B. eingedickte Milch X
C. teilweise oder ganz entrahmt X
D. Trockenmilch
07.02 Fermentierte Milch wie Joghurt,
Buttermilch und ihre
Zusammensetzungen mit Früchten
und deren Folgeerzeugnissen X
07.03 Rahm und saurer Rahm X (a) X (a)
07.04 Käse:
A. ganz, mit Rinde
B. Schmelzkäse X (a) X (a)
C. alle anderen X (a) X (a) X/3 *6)
07.05 Lab von Kälbern:
A. flüssig oder teigig X (a) X (a)
B. in Pulverform oder getrocknet
```
Verschiedene Erzeugnisse
```
08.01 Essig X
08.02 Gebackene Lebensmittel:
A. Pommes frites, Krapfen und
andere X/5
B. tierischen Ursprungs X/4
08.03 Zubereitungen zum Herstellen von
Suppen oder Brühen; Suppen und
Brühen (Extrakte, Kraftbrühen);
zusammengesetzte homogenisierte
Lebensmittelzubereitungen;
Fertiggerichte:
A. in Pulverform oder
getrocknet:
I. mit Fettstoffen an der
Oberfläche X/5
II. andere
B. flüssig oder teigig:
I. mit Fettstoffen an der
Oberfläche X (a) X (a) X/3
II. andere X (a) X (a)
08.04 Hefen und Treibmittel:
A. in Pastenform X (a) X (a)
B. getrocknet
08.05 Speisesalz
08.06 Würzsoßen:
A. ohne Fettstoffe an der
Oberfläche X (a) X (a)
B. Mayonnaisen, von Mayonnaisen
abgeleitete Würzsoßen,
Salatcremes und andere Soßen
aus Öl-in-Wasser-Emulsionen X (a) X (a) X/3
C. nicht emulgierte Würzsoßen,
Öl und Wasser enthaltend X (a) X (a) X
08.07 Senf (ausgenommen Senf in
Pulverform der Nummer 08.17) X (a) X (a) X/3 *6)
08.08 Gestrichene Brotschnitten,
Sandwiches, Toasts und
dergleichen, aus Lebensmitteln
aller Art:
A. mit Fettstoffen an der
Oberfläche X/5
B. andere
08.09 Speiseeis X
08.10 Getrocknete Lebensmittel:
A. mit Fettstoffen an der
Oberfläche X/5
B. andere
08.11 Tiefgekühlte oder tiefgefrorene
Lebensmittel
08.12 Eingedickter Extrakt mit einem
Alkoholgehalt von mindestens
fünf Volumsprozent X *4) X
08.13 Kakao:
A. Kakaopulver X/5 *6)
B. Kakaomasse X/3 *6)
08.14 Kaffee, auch geröstet oder
entkoffeiniert oder löslich,
Kaffee-Ersatz in Körner- oder
Pulverform
08.15 Flüssiger Kaffee-Extrakt X
08.16 Aromatische und andere Pflanzen:
Kamille, Malve, Minze,
Lindenblüten, Tee und andere
08.17 Gewürze und Aromastoffe in
gewöhnlichem Zustand: Zimt,
Gewürznelken, Senf in
Pulverform, Pfeffer, Vanille,
Safran und andere
```
```
*1) Eigenschaften des rektifizierten Olivenöls:
Jodzahl (Wijs-Zahl) = 80-88
Refraktionszahl bei 25 °C = 1,4665-1,4679
Säuregrad (ausgedrückt in % Ölsäure) = höchstens 0,5%
Peroxydzahl (ausgedrückt in Milliäquivalent
Sauerstoff pro kg Öl) = höchstens 10
*2) Zusammensetzung der Mischung synthetischer
Triglyceride:
Aufteilung der Fettsäuren
Anzahl der C-Atome in den
Fettsäurerückständen 6 8 10 12 14 16 18 andere
GLC-Zonen % ~1 6-9 8-11 45-52 12-15 8-10 8-12 = 1
Reinheit
Monoglyceridgehalt
(enzymatisch) = 0,2%
Diglyceridgehalt (enzymatisch) = 0,2%
nichtverseifbare Stoffe = 0,2%
Jodzahl (Wijs-Zahl) = 0,1%
Säurezahl = 0,1%
Wassergehalt (K. Fischer) = 0,1%
Schmelzpunkt 28+-2 °C
Typisches Absorptionsspektrum (Schichtstärke: d = 1 cm Bezug:
Wasser bei 35 °C)
Wellenlänge (nm) 290 310 330 350 370 390 430 470 510
Durchlässigkeit (%) ~2 ~15 ~37 ~64 ~80 ~88 ~95 ~97 ~98
Mindestens 10% Lichtdurchlässigkeit bei 310 nm (1 cm - Küvette,
Bezug: Wasser bei 35 °C)
*3) Kennwette für Sonnenblumenöl
Jodzahl (Wijs-Zahl) = 120-145
Refraktionszahl bei 20 °C = 1,474-1,476
Verseifungszahl = 188-193
relative Dichte bei 20 °C = 0,918-0,925
nichtverseifbare Stoffe = 0,5%-1,5%
Anlage 9
Bestimmung des von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff in
Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel übergegangenen
Vinylchlorids
ZWECK UND ANWENDUNGSBEREICH
PRINZIP
REAGENZIEN
3.1. Vinylchlorid (VC), Reinheit mehr als 99,5% (v/v);
3.2. N,N-Dimethylacetamid (DMA), frei von Verunreinigungen, mit
gleicher Retentionszeit - unter den Versuchsbedingungen - wie VC oder der interne Standard (3.3);
3.3. Diethylether oder cis-2-Buten in DMA (3.2) als Lösung für den internen Standard. Der interne Standard darf keine Verunreinigung mit gleicher Retentionszeit unter Versuchsbedingungen wie VC enthalten;
3.4. Destilliertes oder entmineralisiertes Wasser entsprechender Reinheit.
APPARATIVES
Anmerkung:
Instrumente und Geräteteile werden nur dann aufgeführt, wenn sie spezieller Art sind oder besondere Spezifikationen erfordern. Das Vorhandensein der üblichen Laborgeräte wird vorausgesetzt.
4.1. Gaschromatograph mit automatischer "Headspace"-Vorrichtung oder einer Vorrichtung für manuelle Probeeingabe;
4.2. Flammenionisationsdetektor oder andere unter Punkt 7 genannte Detektoren;
4.3. Gaschromatographiesäule
Die Säule muss die vollständige Trennung des Luft-Peaks, des VC-Peaks und des Peaks des internen Standards, falls ein solcher verwendet wird, ermöglichen.
Ferner muss die Kombination der Systeme nach 4.2 und 4.3 so beschaffen sein, dass das mit einer Lösung von 0,005 mg VC/l DMA oder 0,005 mg VC/kg DMA erhaltene Signal mindestens fünfmal so stark ist wie der Untergrund.
4.4. Fläschchen mit Silicon oder Butylkautschuk-Septen für die Proben
Bei manuellen Verfahren kann die Probenahme aus dem Kopfraum ("Headspace") mit Hilfe einer Spritze die Bildung eines Teilvakuums im Fläschchen zur Folge haben. Für manuelle Verfahren mit Fläschchen, die vor der Probenahme nicht unter Druck gesetzt worden sind, wird deshalb die Verwendung größerer Fläschchen empfohlen.
4.5. Micro-Injektionsspritzen;
4.6. Gasdichte Spritzen für manuelle "Headspace"-Probenahme;
4.7. Analysenwaage mit 0,1 mg Ablesegenauigkeit.
VERFAHREN
- Verluste von VC oder DMA sind möglichst zu vermeiden;
- bei manueller Probenahme sollte ein interner Standard (3.3) verwendet werden;
- bei Verwendung eines internen Standards ist während des ganzen Verfahrens die gleiche Lösung nach 3.3 zu verwenden.
5.1. Herstellung der VC-Standardlösung (Lösung A)
5.1.1. Konzentrierte VC-Standardlösung (zirka 2 000 mg/kg)
Ein passender Gasbehälter wird auf 0,1 mg genau gewogen, eine bestimmte Menge (zB 50 ml) DMA (3.2) eingefüllt und erneut gewogen. Dann wird eine bestimmte Menge (zB 0,1 g) flüssiges oder gasförmiges VC (3.1) langsam zu dem DMA hinzugegeben. Die Zugabe des VC kann auch durch Hineinspülen erfolgen, sofern eine Vorrichtung angewandt wird, mit der DMA-Verluste vermieden werden. Dann wird erneut auf 0,1 mg genau gewogen. Zur Einstellung des Gleichgewichts wartet man zwei Stunden ab. Sofern interner Standard verwendet wird, ist der konzentrierten VC-Standardlösung soviel interner Standard hinzuzufügen, dass deren Konzentration der nach (3.3) hergestellten entspricht. Die Standardlösung wird im Kühlschrank aufbewahrt.
5.1.2. Herstellung der verdünnten VC-Standardlösung
Eine eingewogene Menge konzentrierte VC-Standardlösung (5.1.1) wird mit DMA (3.2) oder dem internen Standard (3.3) bis zu einem bekannten Volumen oder Gewicht verdünnt. Die Konzentration der daraus resultierenden verdünnten Standardlösung (Lösung A) wird in mg/l oder mg/kg angegeben.
5.1.3. Festlegung der Eichkurve mit der Lösung A Voraussetzung:
- Die Kurve muss aus mindestens sieben Doppelbestimmungen ermittelt werden;
- die Wiederholbarkeit des Messwerts (1) darf 0,002 mg VC/l oder kg DMA nicht überschreiten;
- die Kurve wird nach dem Verfahren der kleinsten Quadrate ermittelt, dh. die Regressionsgerade wird mittels folgender Gleichung berechnet:
n Sigma x y-(Sigma x).(Sigma y)
a tief i = _________________________________
n Sigma x hoch 2-(Sigma x) hoch 2
und:
(Sigma y).(Sigma x hoch 2)-(Sigma x).(Sigma x y)
a tief o = ________________________________________________
n Sigma x hoch 2-(Sigma x) hoch 2
wobei:
y = die Höhe oder Fläche des Peaks jeder einzelnen
Bestimmung,
x = die den Messpunkten y tief i zugehörige
VC-Konzentration und
n = Anzahl der durchgeführten Bestimmungen (n = 14)
ist.
- Die Kurve muss linear sein, dh. die
Standardabweichung (s) der Unterschiede zwischen
den
Messwerten (y tief i) und dem entsprechenden Wert der
Regressionsgeraden (z tief i), geteilt durch den Mittelwert
(y) aller Messwerte, darf 0,07 nicht übersteigen.
n
Wurzel Sigma (y tief i - z tief i) hoch 2
i=1
s = _________________________________________
n-1
1 n
y = - Sigma y tief i
n i=1
y tief i = ein einzelner Messwert.
z tief i = der dem Messwert (y tief i) entsprechende Wert auf
der Regressionsgeraden.
n = 14.
5.2. Prüfung auf Richtigkeit der nach 5.1 hergestellten Standardlösungen
5.2.1. Herstellung einer zweiten VC-Standardlösung (Lösung B)
Das unter Punkt 5.1.1 und 5.1.2 beschriebene Verfahren wird wiederholt, um eine zweite verdünnte Standardlösung mit einer Konzentration in diesem Fall von etwa 0,02 mg VC/l oder 0,02 mg VC/kg DMA bzw. die Lösung für den internen Standard zu erhalten. Diese Lösung ist zu zwei Fläschchen (4.4) hinzuzugeben. Die Fläschchen werden verschlossen; dann wird weiter nach 5.4.1, 5.4.3 und 5.4.5 verfahren.
5.2.2. Gültigkeitsprüfung der Lösung A
Wenn der Mittelwert von zwei gaschromatographischen Bestimmungen mit der Lösung B (siehe 5.2.1) nicht mehr als 5% vom entsprechenden Punkt der nach 5.1.3 erhaltenen Eichkurve abweicht, so ist die Lösung A einwandfrei. Ist der Unterschied größer als 5%, so sind alle nach 5.1 und 5.2 hergestellten Lösungen zu verwerfen und das Verfahren von Anfang an zu wiederholen.
5.3. Festlegung der "Additions"-Kurve
Anmerkung:
- Die Kurve muss aus mindestens sieben Doppelbestimmungen ermittelt werden;
- die Kurve wird nach dem Verfahren der kleinsten Quadrate ermittelt (siehe 5.1.3, dritter Absatz);
- die Kurve muss linear sein, dh. die Standardabweichung (s) der Unterschiede zwischen den Messwerten (y tief i) und dem entsprechenden Wert der Regressionsgeraden (z tief i), geteilt durch den Mittelwert (y) aller Messwerte, darf 0,07 nicht übersteigen (siehe 5.1.3, vierter Absatz).
5.3.1. Vorbereitung der Proben
Es ist erforderlich, dass die Probe des zu analysierenden Lebensmittels oder Nahrungsergänzungsmittels für das Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel, wie es dem Analytiker zugeht, repräsentativ ist. Das Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel sollte deshalb gemischt oder zerkleinert und gemischt werden, bevor die Probe entnommen wird.
5.3.2. Verfahren
Man stellt zwei Serien von mindestens je sieben Fläschchen (4.4) bereit. In jedes Fläschchen wird eine Menge von mindestens 5 g der nach der Probeentnahmevorschrift gemäß
5.3.1 entnommenen Probe des Lebensmittels oder Nahrungsergänzungsmittels eingegeben. Es muss versucht werden, in jedes Fläschchen die gleiche Menge zu geben. Die Fläschchen werden sofort verschlossen. In allen Fläschchen wird für jedes Gramm Probe 1 ml destilliertes oder entmineralisiertes Wasser mindestens gleicher Reinheit oder ein geeignetes Lösungsmittel hinzugegeben (Anmerkung: für homogene Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel ist der Zusatz von destilliertem oder entmineralisiertem Wasser nicht erforderlich). Dann werden in jedes Fläschchen entsprechende Volumina der verdünnten VC-Standardlösung (5.1.2), die, wenn es als nützlich erachtet wird, den internen Standard enthält, hinzugefügt; auf diese Weise werden in den Fläschchen VC-Konzentrationen erhalten, die 0, 0,005, 0,010, 0,020, 0,030, 0,040, 0,050 usw. mg/kg des Lebensmittels oder Nahrungsergänzungsmittels entsprechen. Es ist sicherzustellen, dass das Gesamtvolumen an DMA oder DMA mit internem Standard (3.3) in jedem der Fläschchen gleich ist. Die Menge an verdünnter VC-Standardlösung (5.1.2) und gegebenenfalls zusätzlichem DMA muss so gewählt werden, dass das Verhältnis zwischen dem Volumen (ml) der VC-Standardlösung und der Menge (g) des in dem Fläschchen enthaltenen Lebensmittels oder Nahrungsergänzungsmittels so niedrig wie möglich und höchstens 5 ist. Die Fläschchen werden verschlossen, im Weiteren wird nach 5.4 verfahren.
5.4. Gaschromatographische Bestimmungen
5.4.1. Man schüttelt die Fläschchen, wobei eine Berührung zwischen Inhalt und Septum (4.4) zu vermeiden ist, um eine möglichst homogene Lösung oder Suspension zu erhalten.
5.4.2. Die verschlossenen Fläschchen (5.2 und 5.3) werden zwei Stunden lang bei 60°+-1 °C ins Wasserbad zur Einstellung des Gleichgewichts gestellt.
5.4.3. Den Fläschchen wird eine Headspace-Probe entnommen. Bei manueller Probeentnahme ist darauf zu achten, dass eine reproduzierbare Probe entnommen wird (siehe 4.4); insbesondere sollte die Injektionsspritze auf die Temperatur der Probe vorgewärmt werden. Man misst die Fläche (oder Höhe) des dem VC entsprechenden und - falls miteingegeben - des dem internen Standard entsprechenden Peaks.
5.4.4. Die erhaltenen Werte werden in ein Diagramm übertragen, in dem auf der Ordinate die Flächen (oder Höhen) der VC-Peaks oder das Verhältnis der Flächen (oder Höhen) der VC-Peaks zu den Flächen (oder Höhen) der Peaks des internen Standards und auf der Abszisse die Werte der zu den in jedes Fläschchen (kg) gewogenen Probemengen des Lebensmittels oder Nahrungsergänzungsmittels hinzugefügten VC-Mengen (mg) eingetragen werden. Der Schnittpunkt mit der Abszissenachse des Diagramms wird gemessen. Der so erhaltene Wert ist die VC-Konzentration in der zu untersuchenden Lebensmittelprobe.
5.4.5. Überschüssiges DMA ist gegebenenfalls in geeigneter Weise aus der Säule (4.3) zu entfernen, sobald die DMA-Peaks auf dem Chromatogramm erscheinen.
ERGEBNISSE
BESTÄTIGUNG DES VC
I. Verwendung mindestens einer anderen Säule (4.3) mit einer stationären Phase unterschiedlicher Polarität. Dieses Verfahren ist fortzusetzen, bis ein weiteres Chromatogramm erhalten wird, auf dem keine Überlappung des VC-Peaks und/oder des Peaks des internen Standards mit Bestandteilen des Lebensmittels oder Nahrungsergänzungsmittels festzustellen ist;
II. Verwendung eines anderen Detektors, zB des Detektors zur Bestimmung der mikroelektrolytischen Leitfähigkeit;
III. mittels Massenspektrometrie. Wenn in diesem Fall Molekularionen mit den Massen (m/e) 62 und 64 im Verhältnis von 3 : 1 gefunden werden, so kann dies mit hoher Wahrscheinlichkeit als Bestätigung der Anwesenheit von VC betrachtet werden. Im Zweifelsfall ist das gesamte Massenspektrum zu prüfen.
WIEDERHOLBARKEIT
Anlage 10
Bestimmung des Gehalts an Vinylchlorid-Monomer in Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff
ZWECK UND ANWENDUNGSBEREICH
PRINZIP
REAGENZIEN
3.1. Vinylchlorid (VC), Reinheit mehr als 99,5% (v/v);
3.2 N,N-Dimethylacetamid (DMA), frei von Beimengungen mit gleicher Retentionszeit wie VC oder der interne Standard (3.3) unter den Prüfbedingungen;
3.3. Diethylether oder 2-cis-Buten in DMA (3.2) als interne Standardlösung. Die interne Standardlösung darf keine Beimengungen mit der gleichen Retentionszeit wie VC unter den Prüfbedingungen enthalten.
GERÄTE
4.1. Gaschromatograph mit automatischer “Headspace”-Vorrichtung oder einer Vorrichtung für manuelle Probeeingabe;
4.2. Flammionisationsdetektor oder andere unter 7 genannte Detektoren;
4.3. Gaschromatographiesäule. Die Säule muss den Luft-Peak, den, VC-Peak und den Peak des internen Standards, falls ein solcher verwendet wird, vollständig trennen können. Ferner muss die Kombination der Systeme nach 4.2 und 4.3 so beschaffen sein, dass das mit einer Lösung von 0,02 mg VC/l DMA oder 0,02 mg VC/kg DMA erhaltene Signal mindestens fünfmal so stark ist wie der Untergrund;
4.4. Fläschchen mit Septum aus Silicon oder Butylkautschuk für die Proben. Bei manuellen Verfahren kann die Probenahme im Lauftraum (Headspace) mit Hilfe einer Spritze die Bildung eines Teilvakuums im Fläschchen zur Folge haben. Für manuelle Verfahren mit Fläschchen, die vor der Probenahme nicht unter Druck gesetzt worden sind, wird deshalb die Verwendung größerer Gläser empfohlen;
4.5. Mikro-Spritzen;
4.6. Gasdichte Spritzen für manuelle Headspace-Probenahme;
4.7. Analysenwaage mit 0,1 mg Ablesegenauigkeit.
VERFAHREN
VORSICHT: VC ist ein gefährlicher Stoff und bei Raumtemperatur gasförmig; die Lösungen sollten deshalb in einem gut gelüfteten Abzugsschrank zubereitet werden.
– Verluste von VC oder DMA sind möglichst zu vermeiden.
– Bei manueller Probenahme sollte ein interner Standard (3.3) verwendet werden.
– Bei Verwendung eines internen Standards ist während des ganzen Verfahrens die gleiche Lösung zu verwenden.
5.1. Herstellung der VC-Standardlösung (zirka 2 000 mg/kg)
5.2. Herstellung der verdünnten VC-Standardlösung Man verdünnt eine eingewogene Menge konzentrierter VC-Standardlösung (5.1) mit DMA (3.2) oder interner Standardlösung (3.3) bis zu einem bekannten Volumen oder Gewicht. Die Konzentration der daraus resultierenden verdünnten Standardlösung wird in mg/1 oder mg/kg angegeben.
5.3. Festlegung der Eichkurve
– Die Kurve muss aus mindestens 7 Doppelbestimmungen ermittelt werden.
– Die Wiederholbarkeit des Messwertes (1) muss unter 0,02 mg VC/l oder kg DMA liegen.
– Die Kurve wird nach den Punkten berechnet, die mit dem Verfahren der kleinsten Quadrate ermittelt werden, dh. die Regressionsgerade wird mittels folgender Gleichung berechnet:
5.4. Gültigkeitsprüfung der nach 5.1 und 5.2 hergestellten Standardlösung
5.5. Vorbereitung der Proben von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoffen
5.6. Gaschromatographische Bestimmungen
5.6.1. Man schüttelt die Fläschchen, wobei Berührungen zwischen Inhalt und Septum (4.4) zu vermeiden sind, um eine möglichst homogene Lösung oder Suspension der Probe des Gebrauchsgegenstands aus Kunststoff (5.5) zu erhalten.
5.6.2. Alle verschlossenen Fläschchen (5.3, 5.4 und 5.5) werden während zwei Stunden bei 60º+-1 ºC ins Wasserbad zur Einstellung des Gleichgewichts gestellt. Man schüttelt erneut, sofern erforderlich.
5.6.3. Man entnimmt eine Headspace-Probe aus dem Fläschchen. Bei manueller Probeentnahme ist darauf zu achten, dass diese reproduzierbar ist (siehe 4.4): insbesondere die Spritze ist auf die Temperatur der Probe vorzuwärmen. Man misst die Fläche (oder Höhe) der dem VC entsprechenden und - falls benutzt - dem internen Standard entsprechenden Peaks.
5.6.4. Überschüssiges DMA ist mit einem geeigneten Verfahren aus der Säule (4.3) zu entfernen, sobald die DMA-Peaks auf dem Chromatogramm erscheinen.
BERECHNUNG DER ERGEBNISSE
6.1. Unbekannte Konzentrationen der beiden Probelösungen werden mittels Interpolation auf Grund der Eichkurve unter Berücksichtigung des internen Standards, falls verwendet, festgestellt. Der VC-Gehalt in jeder der beiden Proben des zu prüfenden Gebrauchsgegenstands aus Kunststoff ist nach folgender Formel zu berechnen:
X = VC-Konzentration in der Probe des Gebrauchsgegenstands aus Kunststoff in mg/kg,
C = VC-Konzentration in Fläschchen, die die Probe des Gebrauchsgegenstands aus Kunststoff enthalten (siehe 5.5), in mg/1 oder mg/kg,
V = DMA-Mengen oder -Masse im Fläschchen, die die Probe des Gebrauchsgegenstands aus Kunststoff enthalten (siehe 5.5), in 1 oder kg,
M = Menge der Probe des Gebrauchsgegenstands aus Kunststoff in g.
6.2. Die VC-Konzentration im geprüften Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff in Durchschnitt der beiden nach 6.1 bestimmten VC-Konzentrationen (mg/kg) unter der Voraussetzung, dass das Wiederholbarkeitskriterium (8) beachtet ist.
BESTÄTIGUNG DES VC-GEHALTS
– Verwendung mindestens einer anderen Säule (4.3) mit einer stationären Phase mit verschiedener Polarität. Dieses Verfahren ist fortzusetzen, bis ein weiteres Chromatogramm erhalten wird, auf dem keine Überlappung von VC-Peak und/oder Peaks der internen Standardlösung mit den Komponenten der Probe des Gebrauchsgegenstands aus Kunststoff festzustellen ist;
– Verwendung eines anderen Detektors, zB des Detektors zur Bestimmung der mikroelektrolytischen Leitfähigkeit;
– mittels Massenspektrometrie; wenn in diesem Fall Molekularionen mit den Massen (m/e) von 62 und 64 im Verhältnis von 3 : 1 gefunden werden, so kann dies mit hoher Wahrscheinlichkeit als Bestätigung des Vorhandenseins von VC betrachtet werden; im Zweifelsfalle ist das gesamte Massenspektrum zu prüfen.
WIEDERHOLBARKEIT
Anlage 11
Teil A
Die mit der Richtlinie 2002/72/EG der Kommission vom 6. August 2002
über Materialien und Gegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt
sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen, aufgehobenen
Richtlinien
(ABl. Nr. L 220 vom 15. 8. 2002, S 18)
Richtlinie 90/128/EWG der Kommission (ABl. L 349 vom 13. 12. 1990, S 26)
Richtlinie 92/39/EWG der Kommission (ABl. L 168 vom 23. 6. 1992, S 21)
Richtlinie 93/9/EWG der Kommission (ABl. L 90 vom 14. 4. 1993, S 26)
Richtlinie 95/3/EG der Kommission (ABl. L 41 vom 23. 2. 1995, S 44)
Richtlinie 96/11/EG der Kommission (ABl. L 61 vom 12. 3. 1996, S 26)
Richtlinie 1999/91/EG der Kommission (ABl. L 310 vom 4. 12. 1999, S 41)
Richtlinie 2001/62/EG der Kommission (ABl. L 221 vom 17. 8. 2001, S 18)
Richtlinie 2002/17/EG der Kommission (ABl. L 58 vom 28. 2. 2002, S 19)
Teil B
GELTENDE FRISTEN
```
```
Fristen
```
```
Richtlinie Das In-Verkehr-Bringen von denjenigen
Produkten, die die Bestimmungen dieser
Richtlinie nicht erfüllen ist zulässig
bis:
```
```
90/128/EWG (ABl. L 349 vom
```
- 1990, S 26)
```
```
```
92/39/EWG (ABl. L 168 vom
```
- 1992, S 21)
```
```
```
93/9/EWG (ABl. L 90 vom
```
- 1993, S 26)
```
```
```
95/3/EG (ABl. L 41 vom
```
- 1995, S 44)
```
```
```
96/11/EG (ABl. L 61 vom
```
- 1996, S 26)
```
```
```
1999/91/EG (ABl. L 310 vom
```
- 1999, S 41)
```
```
```
2001/62/EG (ABl. L 221 vom
```
- 2001, S 18)
```
```
```
2002/17/EG (ABl. L 58 vom 1. März 2004, ausgenommen
```
- 2002, S 19) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff die
```
Divinylbenzol enthalten und der in
dieser Richtlinie festgelegten
Beschränkung nicht entsprechen
```
```