Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft über das Messkonzept und das Berichtswesen zum Ozongesetz (Ozon-Messkonzept-Verordnung)
Abkürzung
Ozon-MKV
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund der §§ 2, 4 Abs. 5 und 8 Abs. 4 des Bundesgesetzes über Maßnahmen zur Abwehr der Ozonbelastung und die Information der Bevölkerung über hohe Ozonbelastungen, mit dem das Smogalarmgesetz, BGBl. Nr. 38/1989, geändert wird (Ozongesetz), BGBl. Nr. 210/1992, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 34/2003, wird verordnet:
Abkürzung
Ozon-MKV
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund der §§ 2, 4 Abs. 5 und 8 Abs. 4 des Bundesgesetzes über Maßnahmen zur Abwehr der Ozonbelastung und die Information der Bevölkerung über hohe Ozonbelastungen, mit dem das Smogalarmgesetz, BGBl. Nr. 38/1989, geändert wird (Ozongesetz), BGBl. Nr. 210/1992, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 34/2003, wird verordnet:
Abkürzung
Ozon-MKV
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund der §§ 2, 4 Abs. 5 und 8 Abs. 4 des Bundesgesetzes über Maßnahmen zur Abwehr der Ozonbelastung und die Information der Bevölkerung über hohe Ozonbelastungen, mit dem das Smogalarmgesetz, BGBl. Nr. 38/1989, geändert wird (Ozongesetz), BGBl. Nr. 210/1992, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 34/2003, wird verordnet:
Abkürzung
Ozon-MKV
Abschnitt
Zahl der Messstellen und deren regionale Verteilung
Ozonmessstellen an vorgegebenen Standorten
§ 1. Die Ozonmessung durch das Umweltbundesamt erfolgt, neben den in § 3 Abs. 1 des Ozongesetzes genannten Messstellen, an den Standorten Pillersdorf (Niederösterreich), Enzenkirchen (Oberösterreich), und St. Sigmund (Tirol) sowie bis 31. Dezember 2005 auf der Stolzalpe (Steiermark).
Abkürzung
Ozon-MKV
Abschnitt
Zahl der Messstellen und deren regionale Verteilung
Ozonmessstellen an vorgegebenen Standorten
§ 1. Die Ozonmessung durch das Umweltbundesamt erfolgt neben den in § 3 Abs. 1 des Ozongesetzes genannten Messstellen an den Standorten Pillersdorf (Niederösterreich) und Enzenkirchen (Oberösterreich).
Abkürzung
Ozon-MKV
§ 2. Sofern die Messungen nicht mittels Ozonmessstellen des Umweltbundesamtes durchgeführt werden, haben die Landeshauptmänner gemäß § 3 des Ozongesetzes in den Ozon-Überwachungsgebieten an folgenden vorgegebenen Standorten Ozonmessstellen einzurichten und zu betreiben:
im Ozon-Überwachungsgebiet „Nordostösterreich” im Gebietsanteil
Wien am Hermannskogel, auf der Hohen Warte, in der Lobau und am Stephansplatz,
Niederösterreich in Gänserndorf, Stockerau, Dunkelsteinerwald, Kollmitzberg, Annaberg, Payerbach, Forsthof, Hainburg, Heidenreichstein, Himberg, Klosterneuburg, Mödling, Stixneusiedl, St. Pölten und Wiesmath;
im Ozon-Überwachungsgebiet „Süd- und Oststeiermark und südliches Burgenland” im Gebietsanteil
Burgenland in Oberwart,
Steiermark am Masenberg, Graz Nord, Graz Platte und Klöch bei Bad Radkersburg;
im Ozon-Überwachungsgebiet „Oberösterreich und Nördliches Salzburg” im Gebietsanteil
Oberösterreich in Grünbach bei Freistadt, Traun und Lenzing,
Salzburg am Haunsberg, in Salzburg-Stadt/Lehen und St. Koloman;
im Ozon-Überwachungsgebiet „Pinzgau, Pongau und Steiermark nördlich der Niederen Tauern” im Gebietsanteil
Salzburg in St. Johann im Pongau und Zell am See,
Steiermark auf der Hochwurzen und in Liezen;
im Ozon-Überwachungsgebiet „Nordtirol” in Höfen/Lärchbichl, Innsbruck/Sadrach, Kufstein/Festung und im Gebiet Innsbruck Nordkette;
im Ozon-Überwachungsgebiet „Vorarlberg” in Bludenz, Lustenau und Sulzberg;
im Ozon-Überwachungsgebiet „Kärnten und Osttirol” im Gebietsanteil
Kärnten in der Region Gerlitzen, in Klagenfurt/Kreuzbergl, St. Georgen/Herzogberg und Arnoldstein,
Tirol im Raum Lienz;
im Ozon-Überwachungsgebiet „Lungau und oberes Murtal” im Gebietsanteil
Salzburg in Tamsweg,
Steiermark ab 1. Jänner 2006 auf der Stolzalpe.
Abkürzung
Ozon-MKV
§ 2. Sofern die Messungen nicht mittels Ozonmessstellen des Umweltbundesamtes durchgeführt werden, haben die Landeshauptleute gemäß § 3 des Ozongesetzes in den Ozon-Überwachungsgebieten an folgenden vorgegebenen Standorten Ozonmessstellen einzurichten und zu betreiben:
im Ozon-Überwachungsgebiet „Nordostösterreich” im Gebietsanteil
Wien am Hermannskogel, auf der Hohen Warte, in der Lobau und am Stephansplatz,
Niederösterreich in Annaberg, Dunkelsteinerwald, Forsthof, Hainburg, Heidenreichstein, Himberg, Klosterneuburg, Kollmitzberg, Mödling, Mistelbach, St. Pölten Eybnerstraße, Stixneusiedl, Tulln, Wiener Neustadt und Wiesmath,
Burgenland in Eisenstadt;
im Ozon-Überwachungsgebiet „Süd- und Oststeiermark und südliches Burgenland” im Gebietsanteil Steiermark in Arnfels-Remschnigg, Graz Nord, Graz Lustbühel, Klöch bei Bad Radkersburg, Leoben, am Masenberg und am Rennfeld;
im Ozon-Überwachungsgebiet „Oberösterreich und Nördliches Salzburg” im Gebietsanteil
Oberösterreich in Bad Ischl, Braunau, Grünbach bei Freistadt, Lenzing und Traun,
Salzburg am Haunsberg, in Salzburg-Stadt Lehen und St. Koloman;
im Ozon-Überwachungsgebiet „Pinzgau, Pongau und Steiermark nördlich der Niederen Tauern” im Gebietsanteil
Salzburg in St. Johann im Pongau und Zell am See,
Steiermark in Grundlsee Tressensattel, auf der Hochwurzen und in Liezen;
im Ozon-Überwachungsgebiet „Nordtirol” in Höfen Lärchbichl, im Gebiet Innsbruck Nordkette, in Innsbruck Sadrach und Kufstein Festung;
im Ozon-Überwachungsgebiet „Vorarlberg” in Bludenz, Lustenau Wiesenrain und Sulzberg;
im Ozon-Überwachungsgebiet „Kärnten und Osttirol” im Gebietsanteil
Kärnten in Arnoldstein, in der Region Gerlitzen, in Klagenfurt Kreuzbergl, Obervellach und St. Georgen Herzogberg,
Tirol im Raum Lienz;
im Ozon-Überwachungsgebiet „Lungau und oberes Murtal” im Gebietsanteil
Salzburg in Tamsweg,
Steiermark auf der Grebenzen.
Abkürzung
Ozon-MKV
§ 2. Sofern die Messungen nicht mittels Ozonmessstellen des Umweltbundesamtes durchgeführt werden, haben die Landeshauptleute gemäß § 3 des Ozongesetzes in den Ozon-Überwachungsgebieten an folgenden vorgegebenen Standorten Ozonmessstellen einzurichten und zu betreiben:
im Ozon-Überwachungsgebiet „Nordostösterreich“ im Gebietsanteil
Wien am Hermannskogel, auf der Hohen Warte, in der Lobau und am Stephansplatz,
Niederösterreich in Annaberg, Dunkelsteinerwald, Forsthof, Hainburg, Heidenreichstein, Himberg, Klosterneuburg, Kollmitzberg, Mödling, Mistelbach, St. Pölten Eybnerstraße, Stixneusiedl, Tulln, Wiener Neustadt und Wiesmath,
Burgenland in Eisenstadt;
im Ozon-Überwachungsgebiet „Süd- und Oststeiermark und südliches Burgenland“ im Gebietsanteil Steiermark in Arnfels-Remschnigg, Graz Nord, Graz Lustbühel, Klöch bei Bad Radkersburg, Leoben, am Masenberg und am Rennfeld;
im Ozon-Überwachungsgebiet „Oberösterreich und Nördliches Salzburg“ im Gebietsanteil
Oberösterreich in Bad Ischl, Braunau, Grünbach bei Freistadt, Lenzing und Traun,
Salzburg am Haunsberg, Salzburg Lehener Park und St. Koloman;
im Ozon-Überwachungsgebiet „Pinzgau, Pongau und Steiermark nördlich der Niederen Tauern“ im Gebietsanteil
Salzburg in St. Johann im Pongau und Zell am See,
Steiermark in Grundlsee Tressensattel, auf der Hochwurzen und in Liezen;
im Ozon-Überwachungsgebiet „Nordtirol“ in Höfen Lärchbichl, im Gebiet Innsbruck Nordkette, in Innsbruck Sadrach und Kufstein Festung;
im Ozon-Überwachungsgebiet „Vorarlberg“ in Bludenz, Lustenau Wiesenrain und Sulzberg;
im Ozon-Überwachungsgebiet „Kärnten und Osttirol“ im Gebietsanteil
Kärnten in Arnoldstein, in der Region Gerlitzen, in Klagenfurt Kreuzbergl, Obervellach und St. Georgen Herzogberg,
Tirol im Raum Lienz;
im Ozon-Überwachungsgebiet „Lungau und oberes Murtal“ im Gebietsanteil
Salzburg in Tamsweg,
Steiermark auf der Grebenzen.
Abkürzung
Ozon-MKV
Ozonmessstellen an den von den Landeshauptmännern festzulegenden Standorten
§ 3. (1) Unbeschadet der Ozonmessstellen nach § 2 haben die Landeshauptmänner in der gemäß § 4 festgelegten Anzahl in den Ozon-Überwachungsgebieten zusätzliche Messstellen einzurichten und zu betreiben.
(2) Die Landeshauptmänner haben nach Anhörung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft die Standorte der Ozonmessstellen (Abs. 1) entsprechend den Bestimmungen des § 9 festzulegen.
Abkürzung
Ozon-MKV
Ozonmessstellen an den von den Landeshauptmännern festzulegenden Standorten
§ 3. (1) Unbeschadet der Ozonmessstellen nach § 2 haben die Landeshauptmänner in der gemäß § 4 festgelegten Anzahl in den Ozon-Überwachungsgebieten zusätzliche Messstellen einzurichten und zu betreiben.
(2) Die Landeshauptmänner haben nach Anhörung der Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie die Standorte der Ozonmessstellen (Abs. 1) entsprechend den Bestimmungen des § 9 festzulegen.
Abkürzung
Ozon-MKV
§ 4. Die Landeshauptmänner haben im Ozon-Überwachungsgebiet
```
„Nordostösterreich” im Gebietsanteil
```
```
Wien ............................ 1
```
```
Niederösterreich ................ 4
```
```
Burgenland ...................... 1
```
```
Süd- und Oststeiermark und südliches Burgenland im
```
Gebietsanteil
Steiermark ......................... bis 31. Dezember 2005 9,
ab 1. Jänner 2006 8
```
„Oberösterreich und Nördliches Salzburg” im Gebietsanteil
```
```
Oberösterreich .................. 6
```
```
Salzburg ........................ 2
```
```
„Pinzgau, Pongau und Steiermark nördlich der Niederen Tauern”
```
im Gebietsanteil Steiermark ........ 1
```
„Nordtirol” ...................... 4
```
```
„Vorarlberg” ..................... 1
```
```
„Kärnten und Osttirol” im Gebietsanteil Kärnten ........ 8
```
```
„Lungau und oberes Murtal” im Gebietsanteil Steiermark . 1
```
Ozonmessstellen einzurichten und zu betreiben.
Abkürzung
Ozon-MKV
§ 4. Die Landeshauptleute haben im Ozon-Überwachungsgebiet
„Nordostösterreich“ im Gebietsanteil
Wien 1
Niederösterreich 4
Burgenland 1
„Süd- und Oststeiermark und südliches Burgenland“ im Gebietsanteil
Burgenland 1
Steiermark 5
„Oberösterreich und nördliches Salzburg“ im Gebietsanteil
Oberösterreich 4
Salzburg 2
„Pinzgau, Pongau und Steiermark nördlich der Niederen Tauern“ 0
„Nordtirol“ 3
„Vorarlberg“ 1
„Kärnten und Osttirol“ im Gebietsanteil Kärnten 4
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