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Verordnung des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit betreffend den Frauenförderungsplan des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit

Geltender Text a fecha 1970-01-01

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des § 41 des Bundes-Gleichbehandlungsgesetzes (B-GBG), BGBl. Nr. 100/1993, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 119/2002, wird verordnet:

Frauenförderungsplan des Bundesministeriums für Wirtschaft und

Arbeit

§ 1. (1) Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit bekennt sich zu einer aktiven Gleichbehandlungspolitik, um Chancengleichheit für Frauen und Männer zu gewährleisten.

(2) Maßnahmen zur Frauenförderung sind von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, insbesondere den Führungskräften, zu unterstützen.

(3) Der vorliegende Frauenförderungsplan gibt einen Rahmen vor, wie die Gleichbehandlung verwirklicht werden soll.

1.

Hauptstück

Ziele und Maßnahmen zur Zielerreichung

1.

Ziele

§ 2. Durch die Umsetzung des Frauenförderungsplanes sollen folgende Ziele erreicht werden:

1.

Erhöhung des Frauenanteils. Der Anteil der weiblichen Beschäftigten soll in allen Besoldungsgruppen, Entlohnungsschemata, Verwendungsgruppen und Entlohnungsgruppen sowie Funktionen im Bereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit auf 40% erhöht werden. Alle Maßnahmen, die direkt oder indirekt auf die Frauenquote Einfluss nehmen, sind an diesem Ziel auszurichten. Maßnahmen der Frauenförderung sind in die Personalplanung und -entwicklung zu integrieren.

2.

Chancengleichheit. Frauen sind als gleichwertige und gleichberechtigte Partnerinnen in der Berufswelt anzuerkennen. Auf allen Hierarchieebenen ist eine positive Einstellung zur Berufstätigkeit von Frauen zu fördern. Frauen sind in die Informations- und Entscheidungsprozesse auf allen Ebenen der Organisation einzubeziehen. Aktive Förderungsmaßnahmen sollen den Mitarbeiterinnen die Wahrnehmung ihrer Rechte und Chancen erleichtern.

3.

Gender Mainstreaming. Die Strategie des Gender Mainstreamings – die Gleichstellung von Frauen und Männern in allen politischen und gesellschaftlichen Belangen – ist als durchgängiges Prinzip in allen Tätigkeitsbereichen des BMWA zu verankern.

4.

Bewusstseinsbildung. Das Selbstbewusstsein von Frauen ist zu stärken und ihre berufliche Identität zu fördern – um ihre Bereitschaft zu erhöhen, Einfluss zu nehmen, mitzugestalten, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.

5.

Ausgleich bestehender Belastungen. Die Voraussetzungen für die Vereinbarkeit familiärer Verpflichtungen und beruflicher Interessen sind zu optimieren. Bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ressorts ist die Akzeptanz für die Inanspruchnahme von Elternkarenzurlaub durch Männer zu fördern.

6.

Kommunikation und Information. Die Kommunikation der Frauen untereinander und die Nutzung der Informationsnetzwerke sind zu fördern.

7.

Einbindung in Entscheidungsprozesse. Alle notwendigen Voraussetzungen für eine gleichberechtigte Beteiligung der Frauen an den Entscheidungsstrukturen, wie zum Beispiel strukturierte Informationsabläufe, sind zu schaffen. Der Frauenanteil in Leitungsfunktionen, Kommissionen und Gremien ist zu erhöhen.

8.

Personalplanung und -entwicklung. In der Personalplanung und -entwicklung ist insbesondere das Potenzial der Frauen zu fördern. Eine wesentliche Aufgabe ist es, ein gleichberechtigtes Teilhaben von Frauen an Aus- und Weiterbildung, Entlohnung, Aufstieg u.ä. zu gewährleisten.

9.

Transparenz. Der Bericht nach § 50 B-GBG, der über den Stand der Verwirklichung der Gleichbehandlung und Frauenförderung informiert, ist den Mitarbeiterinnen des Ressorts bekannt zu machen.

2.

Maßnahmen zur Zielerreichung

Gleichbehandlung und Frauenförderung als Teil der

Organisationsentwicklung

§ 3. Gender Mainstreaming: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit überprüft alle von ihm gesetzten Handlungen permanent auf ihre möglichen geschlechtsspezifischen Auswirkungen, um jegliche Form der geschlechtsspezifischen Diskriminierung zu vermeiden. In sämtliche Entschei-dungsprozesse ist die Perspektive der Geschlechterverhältnisse einzubeziehen.

§ 4. (1) Frauenfördernde Maßnahmen sind auf allen organisatorischen und hierarchischen Ebenen zu setzen. Zur Erreichung dieses Zieles sind begleitende Maßnahmen zur Sensibilisierung von Führungskräften erforderlich.

(2) Bestehende Unterschiede in den Arbeitsvoraussetzungen für Männer und Frauen sind zu beseitigen. Bei der Festlegung der Dienstpflichten für die Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer dürfen keine diskriminierenden Aufgabenzuweisungen erfolgen.

(3) Die Vertreter/innen der Personalabteilungen und aller funktional zuständigen Abteilungen haben die zu ergreifenden Maßnahmen mit zu tragen, sich an der Erarbeitung zu beteiligen und so Vorbildfunktion zu übernehmen.

(4) Im Rahmen des Mitarbeiterinnengesprächs ist es Aufgabe der Führungskräfte, Frauen zu motivieren, ihre Laufbahn aktiv zu gestalten und dabei Unterstützung anzubieten.

Schutz der Menschenwürde am Arbeitsplatz

§ 5. (1) Die Würde von Frauen und Männern am Arbeitsplatz ist zu schützen. Verhaltensweisen, welche die Würde des Menschen verletzen, insbesondere herabwürdigende Äußerungen sowie Darstellungen (Poster, Kalender, Bildschirmschoner, usw.), Mobbing und sexuelle Belästigung, sind zu unterlassen.

(2) Die Mitarbeiterinnen sind über die rechtlichen und sonstigen Möglichkeiten zu informieren, sich gegen sexuelle Belästigung oder Mobbing zur Wehr zu setzen.

(3) Es ist auf eine Arbeitsatmosphäre zu achten, die von gegenseitigem Respekt getragen ist.

Sprachliche Gleichbehandlung

§ 6. In allen Rechtsvorschriften, internen und externen Schriftstücken sowie Publikationen des Ressorts sind Personenbezeichnungen sowohl in weiblicher und männlicher oder in geschlechts-neutraler Form zu verwenden.

Informationsarbeit

§ 7. (1) Allen – auch allen neu eintretenden – Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist der Frauenförderungsplan von der Personalabteilung bzw. Dienststellenleitung zur Kenntnis zu bringen. Der aktuelle Frauenförderungsplan ist in jeder Dienststelle zur Einsicht aufzulegen.

(2) In einschlägigen Publikationen des Ressorts, insbesondere in Mitarbeiter/innen-Zeitungen und digitalen Medien, ist für Fragen der Gleichbehandlung entsprechend Raum vorzusehen.

(3) Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Teilnahme an Informationsveranstaltungen der Gleichbehandlungsbeauftragten sowie die individuelle Kontaktaufnahme mit den zuständigen Gleichbehandlungsbeauftragten innerhalb der Dienstzeit zu ermöglichen.

(4) In den Geschäfts- und Personaleinteilungen aller Dienststellen ist zumindest ein/e Vertreter/in des Dienstgebers für frauen- und elternrelevante Rechtsfragen (zB für Auskünfte über Mutterschutz, Karenzurlaub, Pflegefreistellung, Arztbesuche mit Kindern, Gewährung von Sonderurlauben, Teilzeitbeschäftigung und deren dienst-, besoldungs- und pensionsrechtliche Folgen) besonders auszuweisen.

Ressourcen

§ 8. (1) Die Tätigkeit der Gleichbehandlungsbeauftragten und Kontaktfrauen gemäß dem B-GBG ist Teil ihrer Dienstpflichten. Den Gleichbehandlungsbeauftragten und den Kontaktfrauen darf aus ihrer Funktion weder während ihrer Ausübung noch nach dem Ausscheiden aus dieser ein beruflicher Nachteil erwachsen.

(2) Die Agenden Gleichbehandlung und Frauenförderung sind in der Geschäfts- und Personal-einteilung des BMWA berücksichtigt.

(3) Die Center-, Bereichs- und Sektionsleitungen sowie die Leitungen der Dienstbehörden und -stellen haben dafür zu sorgen, dass den Gleichbehandlungsbeauftragten und Kontaktfrauen die zur Wahrnehmung ihrer Tätigkeit erforderlichen Ressourcen (EDV, Personal-, Raum- und Sachaufwand) zur Verfügung gestellt werden.

(4) Den Gleichbehandlungsbeauftragten sind im Rahmen des § 31 B-GBG Auskünfte zu erteilen und alle für die Durchführung ihrer Aufgaben erforderlichen Informationen wie zB Auswertungen aus dem Personalsystem des Bundes, sonstige statistische Auswertungen, zur Verfügung zu stellen.

2.

Hauptstück

Besondere Fördermaßnahmen

1.

Maßnahmen zur Anhebung des Frauenanteils an den Beschäftigten

§ 9. (1) Der § 42 B-GBG ist strikt einzuhalten bei Neuaufnahmen, Übernahmen in den Planstellen-bereich und insbesondere bei der Aufnahme von Karenzersatzkräften.

(2) Bei Ausschreibungen von Planstellen ist so lange auf das Frauenförderungsgebot gemäß § 42 B-GBG hinzuweisen, bis die Vorgaben des § 42 B-GBG erfüllt sind.

(3) Bei der Überprüfung der Eignung von Bewerberinnen dürfen keine diskriminierenden Bewertungskriterien herangezogen werden.

(4) Die Gleichbehandlungsbeauftragte des jeweiligen Vertretungsbereiches gemäß Anlage 2 ist über alle Bewerbungen und deren Ergebnis – wer namentlich aufgenommen wurde – zu informieren.

(5) Die Personalabteilungen sind verpflichtet, jede Frau, die sich um eine Stelle im Ressort bewirbt und deren Aufnahme in die engere Wahl kommt, über die einschlägigen Bestimmungen des B-GBG zu informieren.

2.

Maßnahmen zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Kinderbetreuungspflichten und/oder Teilzeitbeschäftigung

§ 10. (1) Aufgabe der Vorgesetzten ist es, im Rahmen der Arbeitsplanung einer Organisationseinheit dafür Vorsorge zu treffen, dass die Aufgaben der einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Regel in der Normalarbeitszeit zu bewältigen sind. Bei einem Umstieg auf Teilzeitbeschäftigung ist besonders auf die entsprechende Reduzierung der Aufgabenbereiche zu achten.

(2) Bei der Festlegung von Sitzungszeiten ist auf die Arbeitszeit von Teilzeitbeschäftigten und Personen mit Kinderbetreuungspflichten Rücksicht zu nehmen. Sitzungen sollen innerhalb der Blockzeit stattfinden, sind möglichst langfristig zu planen und rechtzeitig den Bediensteten bekannt zu geben.

(3) Bei der Anordnung von dienstlichen Terminen – insbesondere bei Überstunden oder Mehrarbeit – ist auf die zeitlichen Erfordernisse, die sich aus (Kinder) Betreuungspflichten ergeben, Rücksicht zu nehmen. Es darf sich daraus keine Benachteiligung für die Bediensteten ergeben.

(4) Für die Bediensteten darf durch Teilzeitbeschäftigung keinerlei Benachteiligung entstehen.

(5) Eltern schulpflichtiger Kinder ist es zu ermöglichen, pro Jahr einige ganze Arbeitstage einzuarbeiten, um ihren Betreuungspflichten individuell nachkommen zu können.

(6) Führungspositionen sind derart zu gestalten, dass sich ihre Übernahme mit der Verantwortung für Kinder und Familie vereinbaren lässt.

(7) In der Personalplanung und -entwicklung ist die Möglichkeit einer Familienpause bei der Karriereplanung beider Geschlechter zu berücksichtigen.

Teilzeitbeschäftigung und Führungsverantwortung

§ 11. (1) Teilzeitbeschäftigung darf grundsätzlich kein Ausschließungsgrund von Funktions-betrauungen sein. Die organisatorischen Voraussetzungen dafür sind zu prüfen. Teamarbeit und Projektverantwortlichkeit in Abteilungen sind zu fördern.

(2) Teilzeitbeschäftigung soll in allen Arbeitsbereichen und auf allen Qualifikationsstufen möglich sein. Die Mitarbeiter/innen sind von der jeweiligen Personalabteilung darauf hinzuweisen, dass die Arbeitszeitreduktion befristet vereinbart werden kann und damit eine Rückkehr zur Normalarbeitszeit gewährleistet ist.

Kinderbetreuungseinrichtungen

§ 12. Kooperationsmöglichkeiten mit Kinderbetreuungseinrichtungen in der Nähe der Dienststelle sind zu erheben bzw. zu überprüfen und die Ergebnisse den Bediensteten zur Verfügung zu stellen und mitzuteilen.

3.

Maßnahmen im Bereich der Aus- und Weiterbildung

Erhöhung des Frauenanteiles an den Maßnahmen der Aus- und

Weiterbildung

§ 13. (1) Aufgabe der unmittelbaren Vorgesetzten ist es, ihre Mitarbeiterinnen über die zur Auswahl stehenden Bildungsangebote zeitgerecht zu informieren, sie zur Teilnahme zu ermutigen und konkrete Ausbildungsschritte vorzuschlagen.

(2) Die Personalabteilungen bzw. die Bildungskontaktpersonen in der Arbeitsinspektion haben die Dienstnehmerinnen ihres Zuständigkeitsbereiches auf geeignete interne und externe Fortbildungsveranstaltungen aufmerksam zu machen.

(3) Entsprechend § 44 B-GBG sind Frauen zur Teilnahme an Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen, die zur Übernahme höherwertiger Verwendung (Funktionen) qualifizieren, vorrangig zuzulassen. Bei Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen mit beschränkter Teilnehmerzahl sind mindestens so viele Plätze für Frauen zu reservieren, wie es ihrem Anteil an der jeweiligen Zielgruppe entspricht.

(4) Die zuständige Gleichbehandlungsbeauftragte ist über die Zahl der männlichen und weiblichen Teilnehmenden an internen und externen Fortbildungsveranstaltungen regelmäßig zu informieren. Die Personalabteilungen der einzelnen Dienststellen bzw. die Bildungskontaktpersonen in der Arbeitsinspektion sollen laufend mit der Gleichbehandlungsbeauftragten und der Kontaktfrau zusammenarbeiten.

(5) Bei Seminaren am Dienstort sind die Kurszeiten so anzusetzen, dass unaufschiebbare soziale Tätigkeiten, zB das Abholen der Kinder vom Kindergarten, trotz des Kursbesuches durchgeführt werden können.

(6) Die Teilnahme von Teilzeitkräften an Bildungsmaßnahmen ist durch die Schaffung ent-sprechender Rahmenbedingungen zu gewährleisten. Es ist zu prüfen, ob Seminare und Schulungen für Teilzeitbeschäftigte in verstärktem Ausmaß durchgeführt werden können.

(7) Teilzeitbeschäftigten, die an Fortbildungsveranstaltungen teilnehmen, sind die dort geleisteten Stunden im Rahmen der geltenden gesetzlichen Regelung auf die Dienstverpflichtung anzurechnen.

(8) Bei der Auswahl von Vortragenden für Veranstaltungen der Aus- und Weiterbildung ist § 43 B-GBG sinngemäß anzuwenden.

Spezielle Maßnahmen für Dienstnehmer/innen der

Verwendungs-/Entlohnungsgruppen C/c und D/d bzw. A3/v3 und A4/v4

§ 14. (1) Es sind in verstärktem Maße Kurse für die Verwendungs-/Entlohnungsgruppe C/c und D/d bzw. A3/v3 und A4/v4 anzubieten, die Grundqualifikationen, wie z.B. Kommunikation, Sprachkenntnisse und Teamarbeit, vermitteln.

(2) Die Arbeitszufriedenheit dieser Bediensteten soll durch folgende Maßnahmen erhöht werden:

1.

Schaffung von mehr Arbeitszufriedenheit durch Intensivierung der Kenntnisse von Arbeitsabläufen und -inhalten

2.

Mitgestaltung ergonomischer Arbeitsplätze und Mitwirkung bei der Gestaltung des Arbeitsumfeldes und der Arbeitsabläufe,

3.

Erleichterung der Arbeitsbedingungen und Arbeitsabläufe durch verbesserte interne Organisation und Information über Rechte und Pflichten der Bediensteten.

Grundausbildung

§ 15. (1) Im Rahmen der Grundausbildung ist der zuständigen Gleichbehandlungsbeauftragten und/oder Kontaktfrau ausreichend Möglichkeit zu bieten, sich vorzustellen und über das B-GBG und den Frauenförderungsplan zu informieren.

(2) Wird in einer Dienststelle keine Grundausbildung durchgeführt, hat die Vorstellung der Kontaktfrau und der Gleichbehandlungsbeauftragten in anderer geeigneter Form zu erfolgen.

Schulung von Führungskräften

§ 16. (1) Personalverantwortliche und alle Bedienstete, die Vorgesetztenfunktion ausüben, haben sich über das B-GBG und damit verbundene Fragen der Frauenförderung und Gleichbehandlung zu informieren. Führungskräfte sind im Zuge ihrer Ausbildung besonders auf ihre Verpflichtung zur Frauenförderung hinzuweisen.

In den Führungskräfteschulungen des Ressorts sind Themen wie Frauenförderung, Bundes-Gleichbehandlungsgesetz, Dienstrecht, Umgang mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, zu behandeln. Besonderes Augenmerk ist auf die Fähigkeit zur Delegierung von Verantwortung und zur Teamarbeit zu legen.

(2) Für Frauen in Führungspositionen, Gleichbehandlungsbeauftragte und Kontaktfrauen sowie Frauen in beruflichen Problemsituationen ist die Teilnahme an Einzelsupervisionen bzw. Coaching zu ermöglichen.

Nachwuchsführungskräfte

§ 17. (1) Im Hinblick auf die Entwicklung eines ressortinternen Nachwuchsführungskräfteprogramms haben die Vorgesetzten – unabhängig von der Besetzung konkreter Führungspositionen – geeignete Nachwuchsführungskräfte dem Dienstgeber zu melden, wobei insbesondere förderungswürdige Frauen und Teilzeitkräfte berücksichtigt werden sollen. Darauf aufbauend wird mit der Schaffung und Entwicklung eines Nachwuchsführungskräftepools begonnen.

(2) § 16 Abs. 1 gilt sinngemäß.

4.

Förderung des beruflichen Aufstiegs

Laufbahn- und Karriereplanung

§ 18. (1) Frauenförderung darf nicht nur bei Führungspositionen sondern sollte auch auf allen organisatorischen und hierarchischen Ebenen ansetzen.

(2) Im Mitarbeitergespräch sind auch Themen, die insbesondere Frauen betreffen – wie etwa flexiblere Arbeitszeitgestaltung – zu behandeln.

(3) Die in einer Elternkarenz erworbenen Fähigkeiten und Qualifikationen sind bei der Laufbahnbeurteilung entsprechend zu würdigen. Berufsunterbrechungen von Frauen und Männern sollen für die Betroffenen keinen Nachteil darstellen.

(4) Aufgabe des/der Vorgesetzten ist es, auch Mitarbeiterinnen zur Übernahme von Führungspositionen zu motivieren bzw. geeignete Mitarbeiterinnen zur Teilnahme an speziellen Fortbildungsseminaren anzuregen und sie durch Übertragung von Aufgaben in Eigenverantwortung zu fördern.

(5) Die Teilnahme weiblicher (auch teilzeitbeschäftigter) Bediensteter an Führungskräftelehrgängen ist zu fördern, besonders in jenen Bereichen, wo Frauen bei den Funktionen unterrepräsentiert sind.

Besetzung von Führungspositionen

§ 19. (1) Gemäß den Vorgaben in der Anlage 1 sind bei allen hervorgehobenen Verwendungen (Funktionen) Bewerberinnen entsprechend § 43 B-GBG vorrangig zu bestellen.

(2) Die beabsichtigte Besetzung eines Arbeitsplatzes, der innerhalb einer Verwendungs- oder Entlohnungsgruppe einer Funktionsgruppe oder einer höheren Bewertungsgruppe zugeordnet ist, ist in der Dienststelle, in der der Arbeitsplatz besetzt werden soll, umfassend bekannt zu machen. Die Bekanntmachung hat in geeigneter Weise derart zu erfolgen, dass der für die Funktion oder den Arbeitsplatz in Betracht kommende Personenkreis in der betreffenden Dienststelle jedenfalls davon Kenntnis erlangt (zB interne Ausschreibung, Job-Börse, Aushang). Ist ein Arbeitsplatz bereits auf Grund von in anderen Bundesgesetzen enthaltenen Bestimmungen über die Ausschreibung von Funktionen oder Planstellen auszuschreiben, so ist eine gesonderte Bekanntmachung nicht erforderlich.

(3) Die Ausschreibungstexte müssen so formuliert sein, dass sich speziell Frauen zur Bewerbung motiviert fühlen. Sofern Frauenförderungsmaßnahmen nach den §§ 42 und 43 des B-GBG geboten sind, ist in den Ausschreibungen ausdrücklich darauf hinzuweisen. Die Gleichbehandlungsbeauftragten sind von beabsichtigten Funktionsbesetzungen zu informieren.

(4) Anforderungsprofile für Funktionen müssen klar definiert werden und den tatsächlichen Erfordernissen der Funktion entsprechen. Sie sind so zu formulieren, dass sie Frauen weder direkt noch indirekt benachteiligen.

(5) Von der Dienstbehörde sind geeignete Maßnahmen zu setzen, um Frauen für die Übernahme von Führungsverantwortung zu qualifizieren und zu motivieren.

(6) Kriterienkataloge für Bewerbungsgespräche sind so zu erstellen, dass sie Frauen weder direkt noch indirekt benachteiligen. Zur Beurteilung von Führungsqualitäten sind auch Kriterien wie zB soziale Kompetenz heranzuziehen.

(7) Die in den Absätzen 1 bis 6 genannten Maßnahmen sind in regelmäßigen Gesprächen zwischen Gleichbehandlungsbeauftragten und Personalverantwortlichen zu beraten und deren Umsetzung zu beobachten.

§ 20. Der Gleichbehandlungsbeauftragten des jeweiligen Vertretungsbereiches ist jeweils eine Ausfertigung der Ausschreibung zu übermitteln und die Zusammensetzung der Begutachtungskommission bekannt zu geben. Nach Abschluss des Verfahrens ist ihr mitzuteilen, wie viele Frauen und Männer sich beworben haben, und wer namentlich mit der Funktion betraut wurde.

Verbesserung der internen Information

§ 21. Um die Mobilität der Mitarbeiterinnen zu fördern und das Potenzial an interessierten Bewerberinnen zu erhöhen, sollen alle Möglichkeiten des internen Informationsaustausches genutzt bzw. bekannt gemacht werden.

Organisationsänderungen

§ 22. (1) Der Arbeitsgruppe für Gleichbehandlungsfragen ist jede geplante Änderung der Geschäfts- und Personaleinteilung bzw. jede geplante Organisationsänderung bekannt zu geben.

(2) In Arbeitsgruppen betreffend Verwaltungsreformmaßnahmen, Personalplanung und Personalent-wicklung, Neuorganisation und Zukunftsprojekte, wie Verwaltungs-Innovations-Programm, ist auf einen angemessenen Frauenanteil hinzuwirken.

(3) Bei Struktur- und Reorganisationsprogrammen ist auf die Frauenförderung Bedacht zu nehmen.

5.

Förderung des Wiedereinstiegs

Information

§ 23. (1) Die Mitarbeiterinnen sind durch die zuständige Personalabteilung über sämtliche Modelle einer flexiblen Arbeitszeitgestaltung im Zusammenhang mit der Mutterschaft zu informieren. Im Besonderen sind auch Männer auf die rechtlichen Möglichkeiten der Inanspruchnahme des Karenzurlaubes bzw. Teilzeitkarenzurlaubes hinzuweisen.

(2) Vor Beginn des Mutterschutzes, und bei Inanspruchnahme der Elternkarenz spätestens vier Wochen vor dem Wiedereinstieg, ist die oder der Bedienstete von der zuständigen Personalabteilung oder von ihrer/ihrem Vorgesetzten zu einem Gespräch einzuladen, bei dem die künftige Verwendung nach dem Wiedereinstieg abgeklärt wird.

(3) Die Ausbildungsabteilung wird die Vorgesetzten anhalten, Karenzurlauber/innen über geplante interne und externe Fortbildungsveranstaltungen zu informieren.

(4) Zur Erleichterung des Wiedereinstiegs soll der soziale Kontakt zwischen der betreffenden Organisationseinheit mit ihren karenzierten Bediensteten gepflegt werden. Insbesondere in den letzten drei Monaten vor dem Wiedereinstieg sollen von der Organisationseinheit aktuelle Informationen über das Ressort, die Abteilung sowie über laufende Projekte am Arbeitsplatz weiter gegeben werden.

Gleitender Wiedereinstieg

§ 24. Es soll ein gleitender Wiedereinstieg, insbesondere auch in qualifizierten Bereichen mit begleitenden Maßnahmen wie Umorganisation, entsprechende Reduzierung des Aufgabenbereiches, Mitarbeiter/innengespräch, Schulungsbedarf im Einzelfall ermöglicht werden.

Spezielle Schulung der Wiedereinsteigerinnen

§ 25. (1) Die Mitarbeiterinnen sind durch gezielte Förderung der Fortbildung nach dem Wiedereinstieg bei der raschen Reintegration an ihrem Arbeitsplatz zu unterstützen.

(2) Die Vorgesetzten haben die Teilnahme an einem Wiedereinstiegsseminar zu ermöglichen.

(3) Wiedereinsteigerinnen sind im Sinne des § 44 B-GBG vorrangig zu Fortbildungsseminaren zuzulassen.

6.

Maßnahmen zur Erhöhung der Frauenanteile in Kommissionen

und Beiräten

Förderung der Mitarbeit von Frauen

§ 26. (1) Bei der Zusammensetzung von Kommissionen im Sinne des § 9 Abs. 1 B-GBG ist das Frauenförderungsgebot zu beachten. Bei der Zusammensetzung von anderen Kommissionen, Beiräten, Arbeitsgruppen oder vergleichbaren entscheidungsbefugten oder beratenden Gremien, deren Mitglieder nicht durch Wahl bestellt werden, hat der Dienstgeber bei der Bestellung der Mitglieder auf eine geschlechtsspezifische Ausgewogenheit hinzuwirken. Insbesondere ist auch darauf Bedacht zu nehmen, dass Frauen als Vorsitzende und ordentliche Mitglieder bestellt werden.

(2) Sind vom Dienstgeber mehrere Mitglieder zu bestellen, ist auf das zahlenmäßige Verhältnis der weiblichen und männlichen Dienstnehmer in dem vom Zuständigkeitsbereich der Kommission betroffenen Personenkreis zu achten. Wird keine Frau zum Mitglied einer solchen Kommission oder des entsprechenden Senats bestellt, hat die Vorsitzende der Arbeitsgruppe für Gleichbehandlungsfragen oder die von ihr namhaft gemachte Bedienstete das Recht, an den Sitzungen der Kommission oder des betreffenden Senates mit beratender Stimme teilzunehmen. In diesem Fall sind die Einladung und alle erforderlichen Unterlagen zeitgerecht vom Dienstgeber an die Vorsitzende der Arbeitsgruppe für Gleichbehandlungsfragen zu übermitteln.

(3) Die Vorsitzende der Arbeitsgruppe für Gleichbehandlungsfragen ist über jede erfolgte Neu-besetzung von den in den Dienstrechtsvorschriften vorgesehenen Kommissionen zu informieren.

7.

In-Kraft-Treten

§ 27. Diese Verordnung tritt mit 30. Juni 2004 in Kraft.

Anlage 1

zum Frauenförderungsplan gemäß § 41 B-GBG

für das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

Darstellung des Ist-Zustandes (Stand 1. Juli 2003)

Zentralleitung (Planstellenbereich 6300)

```


```

§ 40 Abs. 2 B-GBG Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

Höherer Dienst

```


```

VD/A1/9 4 1 3 25,00

```


```

VD/A1/7 11 4 7 36,36

```


```

VD/A1/6 16 5 11 31,24

```


```

VD/A1/5 10 3 7 30,00

```


```

VD/A1/4 35 8 27 22,85

```


```

VD/A1/3 34 17 17 50,00

```


```

VD/A1/2 53 21 32 39,62

```


```

VD/A1/GL 5 3 2 60,00

```


```

Summe 168 62 106 36,90

```


```

```


```

AV/A/IX 2 1 1 50,00

```


```

AV/A/VIII 143 21 122 14,68

```


```

AV/A/VII 45 22 23 48,88

```


```

AV/A/VI 8 6 2 75,00

```


```

Summe 198 50 148 25,25

```


```

```


```

VB v1/5 1 1 0 100,00

```


```

VB v1/4 2 1 1 50,00

```


```

VB v1/3 19 8 11 42,10

```


```

VB v1/2 29 18 11 62,06

```


```

VB v1/1 22 11 11 49,99

```


```

Summe 73 39 34 53,42

```


```

```


```

VB I/a 2 1 1 50,00

```


```

```


```

Gesamt: Höherer Dienst 441 152 289 34,46

```


```

§ 40 Abs. 2 B-GBG Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

Gehobener Dienst

```


```

VD/A2/8 1 0 1 0,00

```


```

VD/A2/7 9 3 6 33,33

```


```

VD/A2/6 22 4 18 18,18

```


```

VD/A2/5 32 10 22 31,25

```


```

VD/A2/4 58 37 21 63,79

```


```

VD/A2/3 14 11 3 78,57

```


```

VD/A2/2 14 10 4 71,42

```


```

VD/A2/1 1 1 0 100,00

```


```

Summe 151 76 75 50,33

```


```

```


```

AV/B/VII 15 7 8 46,66

```


```

AV/B/VI 13 8 5 61,54

```


```

AV/B/V 6 3 3 50,00

```


```

AV/B/IV 4 4 0 100,00

```


```

Summe 38 22 16 57,89

```


```

```


```

VB v2/5 1 1 0 100,00

```


```

VB v2/4 6 5 1 83,33

```


```

VB v2/3 25 17 8 68,00

```


```

VB v2/2 10 7 3 69,99

```


```

VB v2/1 3 2 1 66,67

```


```

Summe 45 32 13 71,11

```


```

```


```

VB I/b 1 0 1 0,00

```


```

```


```

Gesamt: Gehobener Dienst 235 130 105 55,32

```


```

§ 40 Abs. 2 B-GBG Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

Fachdienst

```


```

VD/A3/8 12 8 4 66,67

```


```

VD/A3/6 9 4 5 44,44

```


```

VD/A3/5 8 6 2 74,99

```


```

VD/A3/4 27 19 8 70,36

```


```

VD/A3/3 18 13 5 72,22

```


```

VD/A3/2 33 25 8 75,76

```


```

VD/A3/1 3 1 2 33,33

```


```

VD/A3/GL 6 1 5 16,66

```


```

Summe 116 77 39 66,38

```


```

```


```

AV/C/IV 3 3 0 100,00

```


```

AV/C/III 2 2 0 100,00

```


```

Summe 5 5 0 100,00

```


```

```


```

VB v3/4 7 6 1 85,71

```


```

VB v3/3 32 29 3 90,63

```


```

VB v3/2 45 43 2 95,55

```


```

VB v3/1 18 12 6 66,67

```


```

Summe 102 90 12 88,23

```


```

```


```

VB I/c 2 1 1 50,00

```


```

```


```

Gesamt: Fachdienst 225 173 52 76,89

```


```

Qualifizierter mittlerer Dienst

```


```

VD/A4/2 4 4 0 100,00

```


```

VD/A4/1 8 8 0 100,00

```


```

VD/A4/GL 8 6 2 74,99

```


```

Summe 20 18 2 90,00

```


```

```


```

VB v4/3 58 52 6 89,65

```


```

VB v4/2 85 73 12 85,88

```


```

VB v4/1 6 2 4 33,33

```


```

Summe 149 127 22 85,23

```


```

```


```

VB I/d 8 7 1 87,50

```


```

```


```

Gesamt: Qual. mittl. 177 152 25 85,87

Dienst

```


```

Mittlerer Dienst

```


```

VD/A5/GL 1 1 0 100,00

```


```

```


```

AV/E/III 1 1 0 100,00

```


```

```


```

VB v5/1 11 7 4 63,63

```


```

```


```

VB I/e 3 1 2 33,33

```


```

```


```

Gesamt: Mittlerer 16 10 6 62,50

Dienst

```


```

Handwerklicher Dienst

```


```

HW/P2/III 2 0 2 0,00

```


```

```


```

VB h1/1 1 0 1 0,00

```


```

```


```

VB h3/1 1 1 0 100,00

```


```

```


```

VB h4/1 3 2 1 66,67

```


```

```


```

VB h5/1 4 4 0 100,00

```


```

```


```

Gesamt: Handwerklicher 11 7 4 63,64

Dienst

```


```

Sonderverträge ADV

```


```

SV-ADV/GR 2 2 0 2 0,00

```


```

```


```

SV-ADV/GR 3 3 1 2 33,33

```


```

```


```

SV-ADV/GR 4 4 2 2 50,00

```


```

```


```

§ 40 Abs. 2 B-GBG Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

SV-ADV/GR 5 6 2 4 33,33

```


```

```


```

Gesamt: SV ADV 15 5 10 33,33

```


```

Gesamt 6300 1120 629 491 56,16

```


```

Bundesmobilienverwaltung (Planstellenbereich 6305)

```


```

§ 40 Abs. 2 B-GBG Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

Gehobener Dienst

```


```

VD/A2/6 1 0 1 0,00

```


```

VD/A2/4 1 0 1 0,00

```


```

Gesamt: Gehobener 2 0 2 0,00

Dienst

```


```

Fachdienst

```


```

VD/A3/7 1 0 1 0,00

```


```

VD/A3/3 3 1 2 33,33

```


```

VD/A3/1 4 0 4 0,00

```


```

Summe 8 1 7 12,50

```


```

```


```

VB v3/3 2 0 2 0,00

```


```

VB v3/1 3 1 2 33,33

```


```

Summe 5 1 4 20,00

```


```

```


```

Gesamt: Fachdienst 13 2 11 15,38

```


```

Qualifizierter mittlerer Dienst

```


```

VD/A4/2 3 0 3 0,00

```


```

```


```

VB v4/3 1 0 1 0,00

```


```

VB v4/2 2 1 1 50,00

```


```

VB v4/1 1 1 0 100,00

```


```

Summe 4 2 2 50,00

```


```

```


```

AV/D/III 1 0 1 0,00

```


```

```


```

Gesamt: Qual. mittl. 8 2 6 25,00

Dienst

```


```

§ 40 Abs. 2 B-GBG Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

Handwerklicher Dienst

```


```

HW/P2/III 3 0 3 0,00

```


```

```


```

VB h1/1 2 1 1 50,00

```


```

```


```

VB h2/3 2 0 2 0,00

```


```

```


```

VB h2/2 2 0 2 0,00

```


```

```


```

VB h2/1 1 0 1 0,00

```


```

```


```

VB h3/1 1 0 1 0,00

```


```

```


```

VB h4/1 1 0 1 0,00

```


```

```


```

Gesamt: Handwerk. 12 1 11 8,33

Dienst

```


```

Gesamt 6305 35 5 30 14,28

```


```

Bundeswettbewerbsbehörde (Planstellenbereich 6306)

```


```

§ 40 Abs. 2 B-GBG Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

Höherer Dienst

```


```

VD/A1/9 1 0 1 0,00

```


```

VD/A1/6 1 0 1 0,00

```


```

VD/A1/4 1 0 1 0,00

```


```

VD/A1/3 2 2 0 100,00

```


```

VD/A1/GL 1 0 1 0,00

```


```

Summe 6 2 4 33,33

```


```

```


```

AV/A/VIII 1 0 1 0,00

```


```

AV/A/VII 1 1 0 100,00

```


```

Summe 2 1 1 50,00

```


```

```


```

VB v1/3 2 2 0 100,00

```


```

VB v1/1 3 1 2 33,33

```


```

Summe 5 3 2 60,00

```


```

```


```

Gesamt: Höherer Dienst 13 6 7 46,15

```


```

Gehobener Dienst

```


```

VB v2/3 1 1 0 100,00

```


```

Gesamt: Gehobener Dienst 1 1 0 100,00

```


```

Fachdienst

```


```

VD/A3/3 1 1 0 100,00

```


```

```


```

VB v3/2 1 0 1 0,00

```


```

Gesamt: Fachdienst 2 1 1 50,00

```


```

§ 40 Abs. 2 B-GBG Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

Qualifizierter mittlerer Dienst

```


```

VD/A4/2 1 1 0 100,00

```


```

```


```

VB v4/3 1 1 0 100,00

```


```

```


```

VB I/d 1 1 0 100,00

```


```

Gesamt: Qual. mittl. 3 3 0 100,00

Dienst

```


```

Gesamt 6306 19 11 8 57,89

```


```

Beschussämter (Planstellenbereich 6307)

```


```

§ 40 Abs. 2 B-GBG Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

Gehobener Dienst

```


```

VD/A2/6 1 0 1 0,00

```


```

Gesamt Gehobener Dienst 1 0 1 0,00

```


```

Fachdienst

```


```

VD/A3/8 1 0 1 0,00

```


```

VD/A3/6 1 0 1 0,00

```


```

VD/A3/5 1 0 1 0,00

```


```

VD/A3/4 1 0 1 0,00

```


```

VD/A3/3 1 0 1 0,00

```


```

VD/A3/2 1 0 1 0,00

```


```

Summe 6 0 6 0,00

```


```

```


```

VB v3/3 1 0 1 0,00

```


```

VB v3/2 2 1 1 50,00

```


```

Summe 3 1 2 33,33

```


```

Gesamt: Fachdienst 9 1 8 11,11

```


```

Handwerklicher Dienst

```


```

VB h5/1 2 2 0 100,00

```


```

Gesamt: Handwerklicher 2 2 0 100,00

Dienst

```


```

Gesamt 6307 12 3 9 25,00

```


```

Bundesvergabeamt (Planstellenbereich 6308)

```


```

§ 40 Abs. 2 B-GBG Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

Höherer Dienst

```


```

VD/A1/7 1 0 1 0,00

```


```

VD/A1/5 12 3 9 25,00

```


```

Summe 13 3 10 23,08

```


```

```


```

AV/A/VII 4 4 0 100,00

```


```

Gesamt: Höherer Dienst 17 7 10 41,18

```


```

Gehobener Dienst

```


```

VB v2/2 1 1 0 100,00

```


```

Gesamt: Gehobener 1 1 0 100,00

Dienst

```


```

Fachdienst

```


```

VB v3/3 1 1 0 100,00

```


```

VB v3/1 1 0 1 0,00

```


```

Gesamt Fachdienst 2 1 1 50,00

```


```

Qualifizierter mittlerer Dienst

```


```

VD/A4/2 1 1 0 100,00

```


```

VB v4/3 4 4 0 100,00

```


```

VB v4/1 2 1 1 50,00

```


```

Summe 6 5 1 83,33

```


```

Gesamt: Qual. mittl. 7 6 1 85,71

Dienst

```


```

Mittlerer Dienst

```


```

VB v5/1 1 0 1 0,00

```


```

Gesamt: Mittlerer 1 0 1 0,00

Dienst

```


```

Gesamt 6308 28 15 13 53,57

```


```

Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen (Planstellenbereich 6309)

```


```

§ 40 Abs. 2 B-GBG Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

Höherer Dienst

```


```

VD/A1/8 1 0 1 0,00

```


```

VD/A1/6 5 0 5 0,00

```


```

VD/A1/5 16 0 16 0,00

```


```

VD/A1/4 7 1 6 14,28

```


```

VD/A1/3 18 0 18 0,00

```


```

VD/A1/2 42 1 41 2,37

```


```

VD/A1/1 15 2 13 13,33

```


```

Summe 104 4 100 3,84

```


```

```


```

AV/A/VIII 12 1 11 8,33

```


```

AV/A/VII 5 0 5 0,00

```


```

Summe 17 1 16 5,88

```


```

```


```

VB v1/3 1 0 1 0,00

```


```

VB v1/1 12 3 9 25,00

```


```

Summe 13 3 10 23,08

```


```

```


```

Gesamt: Höherer Dienst 134 8 126 5,97

```


```

Gehobener Dienst

```


```

VD/A2/7 3 0 3 0,00

```


```

VD/A2/6 10 0 10 0,00

```


```

VD/A2/5 36 3 33 8,33

```


```

VD/A2/4 102 3 99 2,94

```


```

VD/A2/3 75 8 67 10,66

```


```

VD/A2/2 228 38 190 16,66

```


```

Summe 454 52 402 11,45

```


```

```


```

AV/B/VII 5 1 4 20,00

```


```

AV/B/VI 9 0 9 0,00

```


```

§ 40 Abs. 2 B-GBG Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

Summe 14 1 13 7,14

```


```

```


```

VB v2/4 1 1 0 100,00

```


```

VB v2/3 7 0 7 0,00

```


```

VB v2/2 35 9 26 25,71

```


```

VB v2/1 8 2 6 25,00

```


```

Summe 51 12 39 23,53

```


```

```


```

Gesamt: Gehobener 519 65 454 12,52

Dienst

```


```

Fachdienst

```


```

VD/A3/8 2 0 2 0,00

```


```

VD/A3/7 2 0 2 0,00

```


```

VD/A3/6 51 5 46 9,80

```


```

VD/A3/5 45 5 40 11,11

```


```

VD/A3/4 21 2 19 9,52

```


```

VD/A3/3 159 21 138 13,20

```


```

VD/A3/2 88 32 56 36,36

```


```

VD/A3/1 1 0 1 0,00

```


```

VD/A3/GL 5 0 5 0,00

```


```

Summe 374 65 309 17,38

```


```

```


```

AV/C/V 5 0 5 0,00

```


```

AV/C/IV 1 0 1 0,00

```


```

Summe 6 0 6 0,00

```


```

```


```

VB v3/4 2 2 0 100,00

```


```

VB v3/3 53 13 40 24,53

```


```

VB v3/2 110 55 55 49,99

```


```

VB v3/1 12 6 6 50,00

```


```

Summe 177 76 101 42,93

```


```

```


```

VB I/c 2 2 0 100,00

```


```

```


```

Gesamt: Fachdienst 559 143 416 25,58

```


```

§ 40 Abs. 2 B-GBG Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

Qualifizierter mittlerer Dienst

```


```

VD/A4/2 1 0 1 0,00

```


```

VD/A4/GL 5 0 5 0,00

```


```

Summe 6 0 6 0,00

```


```

```


```

VB v4/3 5 5 0 100,00

```


```

VB v4/2 6 3 3 50,00

```


```

VB v4/1 12 4 8 33,33

```


```

Summe 23 12 11 52,17

```


```

```


```

Gesamt: Qual. mittl. 29 12 17 41,38

Dienst

```


```

Mittlerer Dienst

```


```

VD/A5/2 1 0 1 0,00

```


```

VD/A5/GL 7 1 6 14,28

```


```

Gesamt: Mittlerer 8 1 7 12,50

Dienst

```


```

Qualifizierter Hilfsdienst

```


```

VD/A6/GL 2 0 2 0,00

```


```

Gesamt: Qualif. 2 0 2 0,00

Hilfsdienst

```


```

Handwerklicher Dienst

```


```

HW/P3/III 3 1 2 33,33

```


```

0

```


```

VB h2/2 1 1 0 100,00

```


```

```


```

VB h2/1 1 0 1 0,00

```


```

```


```

VB h3/1 2 0 2 0,00

```


```

```


```

VB h4/1 10 1 9 10,00

```


```

```


```

VB h5/1 32 32 0 100,00

```


```

```


```

§ 40 Abs. 2 B-GBG Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

VB II/p5 2 2 0 100,00

```


```

```


```

Gesamt: Handwerklicher 51 37 14 72,55

Dienst

```


```

Sonderverträge ADV

```


```

SV-ADV/GR 3 3 0 3 0,00

```


```

```


```

SV-ADV/GR 4 3 0 3 0,00

```


```

```


```

SV-ADV/GR 5 7 2 5 28,57

```


```

```


```

SV-ADV/GR 6 9 9 0 100,00

```


```

```


```

Gesamt: SV ADV 22 11 11 50,00

```


```

Flugsicherung

```


```

FLUGS./VWGR 08 2 0 2 0,00

```


```

```


```

FLUGS./VWGR 06 1 0 1 0,00

```


```

```


```

Gesamt: Flugsicherung 3 0 3 0,00

```


```

Gesamt 6309 1327 277 1050 20,87

```


```

Burghauptmannschaft (Planstellenbereich 6320)

```


```

§ 40 Abs. 2 B-GBG Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

Höherer Dienst

```


```

VD/A1/7 1 0 1 0,00

```


```

VD/A1/3 1 0 1 0,00

```


```

Summe 2 0 2 0,00

```


```

```


```

AV/A/VIII 1 0 1 0,00

```


```

AV/A/VII 1 0 1 0,00

```


```

Summe 2 0 2 0,00

```


```

```


```

VB v1/1 1 0 1 0,00

```


```

Gesamt: Höherer Dienst 5 0 5 0,00

```


```

Gehobener Dienst

```


```

VD/A2/8 1 0 1 0,00

```


```

VD/A2/6 8 3 5 37,50

```


```

VD/A2/5 7 1 6 14,28

```


```

VD/A2/4 8 2 6 25,00

```


```

VD/A2/3 9 0 9 0,00

```


```

VD/A2/2 14 2 12 14,28

```


```

Summe 47 8 39 17,02

```


```

```


```

AV/B/VI 1 0 1 0,00

```


```

AV/B/IV 1 0 1 0,00

```


```

Summe 2 0 2 0,00

```


```

```


```

VB v2/3 1 0 1 0,00

```


```

VB v2/2 5 1 4 20,00

```


```

Summe 6 1 5 16,67

```


```

Gesamt: Gehobener 55 9 46 16,36

Dienst

```


```

§ 40 Abs. 2 B-GBG Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

Fachdienst

```


```

VD/A3/8 3 1 2 33,33

```


```

VD/A3/6 4 0 4 0,00

```


```

VD/A3/5 20 0 20 0,00

```


```

VD/A3/4 7 1 6 14,28

```


```

VD/A3/3 19 8 11 42,10

```


```

VD/A3/2 2 2 0 100,00

```


```

VD/A3/1 1 1 0 100,00

```


```

VD/A3/GL 1 0 1 0,00

```


```

Summe 57 13 44 22,80

```


```

```


```

AV/C/IV 1 1 0 100,00

```


```

AV/C/III 1 1 0 100,00

```


```

Summe 2 2 0 100,00

```


```

```


```

VB v3/4 5 0 5 0,00

```


```

VB v3/3 11 8 3 72,73

```


```

VB v3/2 2 2 0 100,00

```


```

VB v3/1 2 1 1 50,00

```


```

Summe 20 11 9 55,00

```


```

```


```

Gesamt: Fachdienst 79 26 53 32,91

```


```

Qualifizierter mittlerer Dienst

```


```

VD/A4/2 1 0 1 0,00

```


```

VD/A4/1 1 0 1 0,00

```


```

VD/A4/GL 5 1 4 20,00

```


```

Summe 7 1 6 14,29

```


```

```


```

AV/D/III 6 0 6 0,00

```


```

```


```

VB v4/2 26 19 7 73,07

```


```

VB v4/1 10 6 4 60,00

```


```

§ 40 Abs. 2 B-GBG Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

Summe 36 25 11 69,44

```


```

```


```

VB I/d 1 1 0 100,00

```


```

Gesamt: Qual. mittl. 50 27 23 54,00

Dienst

```


```

Mittlerer Dienst

```


```

VD/A5/GL 3 0 3 0,00

```


```

```


```

AV/E/III 1 1 0 100,00

```


```

```


```

VB v5/1 1 0 1 0,00

```


```

Gesamt: Mittlerer 5 1 4 20,00

Dienst

```


```

Qualifizierter Hilfsdienst

```


```

VD/A6/GL 3 0 3 0,00

```


```

Gesamt: Qualif. 3 0 3 0,00

Hilfsdienst

```


```

Handwerklicher Dienst

```


```

HW/P3/III 1 0 1 0,00

```


```

```


```

VB h1/1 1 0 1 0,00

```


```

```


```

VB h2/1 9 0 9 0,00

```


```

```


```

VB h3/1 2 0 2 0,00

```


```

```


```

VB h4/1 7 1 6 14,28

```


```

```


```

VB h5/1 3 3 0 100,00

```


```

```


```

VB II/p5 1 1 0 100,00

```


```

Gesamt: Handwerklicher 24 5 19 20,83

Dienst

```


```

§ 40 Abs. 2 B-GBG Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

Sonderverträge

```


```

Sonderverträge 6 1 5 16,66

```


```

Gesamt: Sonderverträge 6 1 5 16,66

```


```

Gesamt 6320 227 69 158 30,39

```


```

Schönbrunner Tiergartenamt (Planstellenbereich 6331)

```


```

§ 40 Abs. 2 B-GBG Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

Gehobener Dienst

```


```

VD/A2/4 1 0 1 0,00

```


```

Gesamt: Gehobener 1 0 1 0,00

Dienst

```


```

Fachdienst

```


```

VD/A3/5 2 0 2 0,00

```


```

VD/A3/4 2 1 1 50,00

```


```

VD/A3/3 1 0 1 0,00

```


```

Gesamt: Fachdienst 5 1 4 20,00

```


```

Qualifizierter mittlerer Dienst

```


```

VD/A4/2 1 0 1 0,00

```


```

VD/A4/1 3 0 3 0,00

```


```

Gesamt: Qual. mittl. 4 0 4 0,00

Dienst

```


```

Mittlerer Dienst

```


```

VD/A5/GL 1 0 1 0,00

```


```

Gesamt: Mittlerer 1 0 1 0,00

Dienst

```


```

Handwerklicher Dienst

```


```

HW/P2/III 2 1 1 50,00

```


```

Gesamt: Handwerklicher 2 1 1 50,00

Dienst

```


```

Gesamt 6331 13 2 11 15,38

```


```

Amt der Bundesimmobilien (Planstellenbereich 6332)

```


```

§ 40 Abs. 2 B-GBG Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

Höherer Dienst

```


```

VD/A1/6 1 0 1 0,00

```


```

VD/A1/5 2 0 2 0,00

```


```

VD/A1/4 5 1 4 20,00

```


```

VD/A1/3 5 0 5 0,00

```


```

Summe 13 1 12 7,69

```


```

```


```

AV/A/VIII 2 0 2 0,00

```


```

AV/A/VII 3 0 3 0,00

```


```

Summe 5 0 5 0,00

```


```

Gesamt: Höherer Dienst 18 1 17 5,56

```


```

Gehobener Dienst

```


```

VD/A2/7 1 0 1 0,00

```


```

VD/A2/6 11 0 11 0,00

```


```

VD/A2/5 18 1 17 5,55

```


```

VD/A2/4 17 1 16 5,88

```


```

VD/A2/3 25 2 23 8,00

```


```

VD/A2/2 41 8 33 19,51

```


```

Summe 113 12 101 10,62

```


```

```


```

AV/B/VII 2 0 2 0,00

```


```

AV/B/VI 4 0 4 0,00

```


```

AV/B/V 1 0 1 0,00

```


```

AV/B/IV 1 0 1 0,00

```


```

Summe 8 0 8 0,00

```


```

Gesamt: Gehobener 121 12 109 9,91

Dienst

```


```

§ 40 Abs. 2 B-GBG Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

Fachdienst

```


```

VD/A3/8 4 0 4 0,00

```


```

VD/A3/6 15 0 15 0,00

```


```

VD/A3/5 80 4 76 5,00

```


```

VD/A3/4 7 4 3 57,14

```


```

VD/A3/3 29 25 4 86,21

```


```

VD/A3/2 1 0 1 0,00

```


```

VD/A3/1 4 0 4 0,00

```


```

VD/A3/GL 1 0 1 0,00

```


```

Summe 141 33 108 23,40

```


```

```


```

AV/C/III 2 0 2 0,00

```


```

Gesamt: Fachdienst 143 33 110 23,08

```


```

Qualifizierter mittlerer Dienst

```


```

VD/A4/2 9 1 8 11,11

```


```

VD/A4/1 6 3 3 50,00

```


```

VD/A4/GL 20 6 14 29,99

```


```

Gesamt: Qual. mittl. 35 10 25 28,57

Dienst

```


```

Mittlerer Dienst

```


```

VD/A5/2 2 0 2 0,00

```


```

VD/A5/GL 3 0 3 0,00

```


```

Gesamt: Mittlerer 5 0 5 0,00

Dienst

```


```

Handwerklicher Dienst

```


```

HW/P2/III 4 0 4 0,00

```


```

```


```

HW/P3/III 2 0 2 0,00

```


```

```


```

HW/P4/III 2 0 2 0,00

```


```

Gesamt: Handwerkl. 8 0 8 0,00

Dienst

```


```

Gesamt 6332 330 56 274 16,97

```


```

Amt der IAF Service GmbH (Planstellenbereich 6391)

```


```

§ 40 Abs. 2 B-GBG Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

Höherer Dienst

```


```

VD/A1/6 1 0 1 0,00

```


```

VD/A1/4 1 1 0 100,00

```


```

VD/A1/3 4 0 4 0,00

```


```

VD/A1/2 2 0 2 0,00

```


```

VD/A1/1 2 0 2 0,00

```


```

VD/A1/GL 7 2 5 28,57

```


```

Summe 17 3 14 17,65

```


```

```


```

AV/A/VIII 1 0 1 0,00

```


```

AV/A/VII 3 1 2 33,33

```


```

AV/A/VI 2 1 1 50,00

```


```

Summe 6 2 4 33,33

```


```

Gesamt: Höherer Dienst 23 5 18 21,74

```


```

Gehobener Dienst

```


```

VD/A2/6 3 0 3 0,00

```


```

VD/A2/5 1 0 1 0,00

```


```

VD/A2/4 3 0 3 0,00

```


```

VD/A2/3 26 13 13 50,00

```


```

Gesamt: Gehobener 33 13 20 39,39

Dienst

```


```

Fachdienst

```


```

VD/A3/6 2 2 0 100,00

```


```

VD/A3/2 1 1 0 100,00

```


```

VD/A3/GL 3 3 0 100,00

```


```

Gesamt: Fachdienst 6 6 0 100,00

```


```

Qualifizierter mittlerer Dienst

```


```

VD/A4/GL 1 1 0 100,00

```


```

Gesamt: Qual. mittl. 1 1 0 100,00

Dienst

```


```

Gesamt 6391 63 25 38 39,68

```


```

Arbeitsinspektion (Planstellenbereich 6392)

```


```

§ 40 Abs. 2 B-GBG Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

Höherer Dienst

```


```

VD/A1/5 15 0 15 0,00

```


```

VD/A1/3 19 3 16 15,78

```


```

VD/A1/2 12 3 9 25,00

```


```

VD/A1/1 38 4 34 10,52

```


```

Summe 84 10 74 11,90

```


```

```


```

AV/A/VIII 5 0 5 0,00

```


```

AV/A/VII 4 1 3 25,00

```


```

Summe 9 1 8 11,11

```


```

```


```

VB v1/1 5 2 3 40,00

```


```

```


```

VB I/a 8 6 2 75,00

```


```

Summe 13 8 5 61,54

```


```

Gesamt: Höherer Dienst 106 19 87 17,92

```


```

Gehobener Dienst

```


```

VD/A2/4 111 34 77 30,63

```


```

VD/A2/3 73 5 68 6,84

```


```

VD/A2/1 1 0 1 0,00

```


```

VD/A2/GL 1 1 0 100,00

```


```

Summe 186 40 146 21,50

```


```

```


```

AV/B/VII 1 1 0 100,00

```


```

AV/B/VI 1 0 1 0,00

```


```

Summe 2 1 1 50,00

```


```

```


```

VB v2/3 10 2 8 20,00

```


```

VB v2/2 4 0 4 0,00

```


```

VB v2/1 3 0 3 0,00

```


```

Summe 17 2 15

```


```

```


```

§ 40 Abs. 2 B-GBG Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

VB I/b 1 0 1 0,00

```


```

Gesamt: Gehobener 206 43 163 20,87

Dienst

```


```

Fachdienst

```


```

VD/A3/8 1 0 1 0,00

```


```

VD/A3/2 15 15 0 100,00

```


```

VD/A3/1 6 6 0 100,00

```


```

Summe 22 21 1 95,45

```


```

```


```

VB v3/2 5 4 1 80,00

```


```

VB v3/1 2 2 0 100,00

```


```

Summe 7 6 1 85,71

```


```

Gesamt: Fachdienst 29 27 2 93,10

```


```

Qualifizierter mittlerer Dienst

```


```

VD/A4/2 2 2 0 100,00

```


```

VD/A4/1 1 1 0 100,00

```


```

VD/A4/GL 18 18 0 100,00

```


```

Summe 21 21 0 100,00

```


```

```


```

AV/D/III 3 2 1 66,67

```


```

```


```

VB v4/2 54 51 3 94,44

```


```

VB v4/1 2 1 1 50,00

```


```

Summe 56 52 4 92,86

```


```

Gesamt: Qual. mittl. 80 75 5 93,75

Dienst

```


```

Mittlerer Dienst

```


```

VD/A5/GL 3 0 3 0,00

```


```

Gesamt: Mittlerer 3 0 3 0,00

Dienst

```


```

§ 40 Abs. 2 B-GBG Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

Handwerklicher Dienst

```


```

HW/P3/III 2 0 2 0,00

```


```

```


```

VB h3/1 2 0 2 0,00

```


```

```


```

VB h5/1 8 8 0 100,00

```


```

Gesamt: Handwerkl. 12 8 4 66,67

Dienst

```


```

Gesamt 6392 436 172 264 39,45

```


```

Lehrlinge des Dienststandes

Zentralleitung (Planstellenbereich 6300)

```


```

Lehrlinge Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

LEHRL/GEW/ 1/0 7 4 3 57,14

```


```

Gesamt: Lehrlinge 7 4 3 57,14

```


```

Bundesmobilienverwaltung (Planstellenbereich 6305)

```


```

Lehrlinge Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

LEHRL/GEW/74 1 0 1 0,00

```


```

LEHRL/GEW/41 1 0 1 0,00

```


```

Gesamt: Lehrlinge 2 0 2 0,00

```


```

Arbeitsinspektion (Planstellenbereich 6392)

```


```

Lehrlinge Gesamtzahl Frauen Männer % Frauenanteil

```


```

LEHRL/GEW/01 1 0 1 0,00

```


```

Gesamt: Lehrlinge 1 0 1 0,00

```


```

Erläuterungen zur Anlage 1

A. Allgemeine Erläuterungen

1.

Der tabellarische Teil des Frauenförderungsplanes für das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit enthält die quantitative Darstellung der Ist-Situation der Frauen in diesem Ressort zum Stichtag 1. Juli 2003 und den davon gemäß § 40 Abs. 2 Bundes-Gleichbehandlungsgesetz (B-GBG) errechneten Frauenanteil dargestellt in Prozenten.

2.

Der Planstellenbereich 6350 – Arbeitsmarktservice (AMS) ist unter Berücksichtigung des § 54 (6) Arbeitsmarktservicegesetz (AMSG, BGBl. Nr. 313/1994) nicht dargestellt.

3.

Die Gliederung erfolgt nach Dienstbehörden und innerhalb der Dienstbehörden nach der Gesamtanzahl der dauernd Beschäftigten gemäß § 40 Abs. 2 B-GBG.

Unter den gegebenen Rahmenbedingungen ist in jenen Bereichen, in denen nach §§ 42 und 43 B-GBG Frauenförderung geboten ist, Folgendes

anzustreben:

1.

Der Frauenanteil zum 1. Juli 2003 darf nicht unterschritten werden.

2.

In Bereichen, in denen zum Stichtag 1. Juli 2003 keine Frauen tätig waren, ist gemäß § 41 Abs. 3 Z.1 bis 3 B-GBG bis zum 1. Jänner 2006 – sofern eine Planstelle besetzt wird – der Frauenanteil um zumindest eine Person zu erhöhen.

3.

In Bereichen, in denen der Frauenanteil zum Stichtag 1. Juli 2003 nicht mehr als 10% beträgt, ist die Zahl der Frauen gemäß § 41 Abs. 3 Z.1 bis 3 B-GBG bis zum 1. Jänner 2006 um 40% des Frauenanteils, und gemäß § 41 Abs. 2 bis zum 1. Jänner 2008 um weitere 43% des Frauenanteils anzuheben.

4.

In Bereichen, in denen der Frauenanteil zum Stichtag 1. Juli 2003 mehr als 10%, aber weniger als 33% beträgt, ist die Zahl der Frauen gemäß § 41 Abs. 3 Z.1 bis 3 B-GBG bis zum 1. Jänner 2006 um 20% des Frauenanteils, und gemäß § 41 Abs. 2 bis zum 1. Jänner 2008 um weitere 25% des Frauenanteils anzuheben.

5.

In Bereichen, in denen der Frauenanteil zum Stichtag 1. Juli 2003 mehr als 33% beträgt, ist die Zahl der Frauen gemäß § 41 Abs. 3 Z.1 bis 3 B-GBG bis zum 1. Jänner 2006 um 10% des Frauenanteils, und gemäß § 41 Abs. 2 bis zum 1. Jänner 2008 um weitere 10% des Frauenanteils anzuheben.

C. Anmerkung zu den Verwendungs- und Funktionsgruppen,

Entlohnungs- und Bewertungsgruppen

Auf die Anlage 1 zum Beamten-Dienstrechtsgesetz und auf § 65 Abs. 4 Vertragsbedienstetengesetz in der jeweils geltenden Fassung wird verwiesen.

Anlage 2

Vertretungsbereiche der Gleichbehandlungsbeauftragten gemäß § 26

Bundes-Gleichbehandlungsgesetz

1.

Sämtliche Bedienstete der Center 1 und 2, Sektionen I, IV, Beschussämter, Bundesvergabeamt; Bundeswettbewerbsbehörde

2.

Sämtliche Bedienstete der Bereiche Budget und Administration, Personal und Recht, IT und Kommunikation, der Sektion V, der Bundesmobilienverwaltung, des Schönbrunner Tiergartenamtes, der Burghauptmannschaft Österreich, des Amtes der Bundesimmobilien;

3.

Sämtliche Bedienstete der Sektionen II, III; Amt der IAF Service GmbH

4.

Sämtliche Bedienstete des Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen (BEV) – Zentrale Dienststellen;

5.

Sämtliche Bedienstete des Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen (BEV) – Dezentrale Dienststellen;

6.

Sämtliche Bedienstete der Arbeitsinspektorate Wien, Niederösterreich, Burgenland;

7.

Sämtliche Bedienstete der Arbeitsinspektorate Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg.