Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen über Schutzmaßnahmen wegen Verdachtsfällen von Geflügelpest bei Wildvögeln (Wildvogel-Geflügelpestverordnung 2006)

Typ Verordnung
Veröffentlichung 2006-02-23
Letzte Aktualisierung 1900-01-01
Status Aufgehoben · 2006-10-25
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Artikel 12
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Präambel/Promulgationsklausel

Gemäß § 1 Abs. 5 und 6 sowie der §§ 2 und 2c des Tierseuchengesetzes RGBl. Nr. 177/1909, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 67/2005, wird verordnet:

Anwendungsbereich und Begriffsbestimmungen

§ 1. (1) Diese Verordnung regelt die Festlegung von Schutz- und Überwachungsmaßnahmen, wenn bei Wildvögeln Geflügelpest, die durch das Influenza-A-Virus des Subtyps H5 hervorgerufen wird und bei der der Verdacht besteht, dass sie vom Neuraminidase-Typ N1 ist, festgestellt wird, um die Übertragung der Erkrankung auf Geflügel und andere in Gefangenschaft gehaltene Vögel anderer Spezies sowie den Befall ihrer Erzeugnisse zu verhindern.

(2) Im Sinne dieser Verordnung sind:

1.

Betrieb: eine landwirtschaftliche oder andere Einrichtung oder Anlage, auch Brüterei, Zirkus, Zoo, Vogelhandlung, Vogelmarkt oder Voliere, in der Geflügel oder in Gefangenschaft gehaltene Vögel anderer Spezies gezüchtet oder gehalten werden; nicht jedoch Schlachthöfe, Tiertransportmittel, Quarantäneeinrichtungen oder Quarantänestationen, Grenzkontrollstellen und Laboratorien;

2.

Bruteier: Eier, die zur Bebrütung bestimmt sind und von Hühnern, Truthühnern, Perlhühnern, Enten, Gänsen, Wachteln, Tauben, Fasanen und Rebhühnern stammen, die für die Zucht, die Erzeugung von Fleisch oder Konsumeiern oder die Aufstockung von Wildbeständen in Gefangenschaft aufgezogen oder gehalten werden;

3.

Entscheidung 2006/115/EG: Entscheidung der Kommission vom 17. Februar 2006 mit Maßnahmen zum Schutz gegen hoch pathogene Aviäre Influenza bei Wildvögeln in der Gemeinschaft und Aufhebung der Entscheidungen 2006/86/EG, 2006/90/EG, 2006/91/EG, 2006/94/EG, 2006/104/EG und 2006/105/EG (ABl. Nr. L 48 vom 18. 2. 2006 S. 28);

4.

Geflügel: alle Vögel, die zur Erzeugung von Fleisch oder Konsumeiern, zur Herstellung anderer Produkte, zur Wiederaufstockung von Federwildbeständen oder im Rahmen eines Zuchtprogrammes zur Erzeugung dieser Vogelkategorien in Gefangenschaft aufgezogen oder gehalten werden;

5.

in Gefangenschaft gehaltene Vögel anderer Arten: andere Vögel als Geflügel, die aus anderen als den in Z 4 genannten Gründen gefangen gehalten werden, einschließlich Vögel die für Tierschauen, Wettflüge, Ausstellungen und Turnierkämpfe sowie zu Zucht- oder Verkaufszwecken gehalten werden, einschließlich

a)

Heimtiere der Vogelarten gemäß Artikel 3 lit. a der Verordnung (EG) 998/2003 und

b)

in zoologischen Gärten, Zirkussen, Vergnügungsparks und Versuchslaboratorien gehaltene Vögel;

6.

Wildvögel: frei lebende Vögel, die nicht in einem Betrieb gemäß Z 1 gehalten werden.

Anwendungsbereich und Begriffsbestimmungen

§ 1. (1) Diese Verordnung regelt die Festlegung von Schutz- und Überwachungsmaßnahmen, wenn bei Wildvögeln Geflügelpest, die durch das Influenza-A-Virus des Subtyps H5 hervorgerufen wird und bei der der Verdacht besteht, dass sie vom Neuraminidase-Typ N1 ist, festgestellt wird, um die Übertragung der Erkrankung auf Geflügel und andere in Gefangenschaft gehaltene Vögel anderer Spezies sowie den Befall ihrer Erzeugnisse zu verhindern.

(2) Im Sinne dieser Verordnung sind:

1.

Betrieb: eine landwirtschaftliche oder andere Einrichtung oder Anlage, auch Brüterei, Zirkus, Zoo, Vogelhandlung, Vogelmarkt oder Voliere, in der Geflügel oder in Gefangenschaft gehaltene Vögel anderer Spezies gezüchtet oder gehalten werden; nicht jedoch Schlachthöfe, Tiertransportmittel, Quarantäneeinrichtungen oder Quarantänestationen, Grenzkontrollstellen und Laboratorien;

2.

Bruteier: Eier, die zur Bebrütung bestimmt sind und von Hühnern, Truthühnern, Perlhühnern, Enten, Gänsen, Wachteln, Tauben, Fasanen und Rebhühnern stammen, die für die Zucht, die Erzeugung von Fleisch oder Konsumeiern oder die Aufstockung von Wildbeständen in Gefangenschaft aufgezogen oder gehalten werden;

3.

Entscheidung 2006/115/EG: Entscheidung der Kommission vom 17. Februar 2006 mit Maßnahmen zum Schutz gegen hoch pathogene Aviäre Influenza bei Wildvögeln in der Gemeinschaft und Aufhebung der Entscheidungen 2006/86/EG, 2006/90/EG, 2006/91/EG, 2006/94/EG, 2006/104/EG und 2006/105/EG (ABl. Nr. L 48 vom 18. 2. 2006 S. 28) in der Fassung der Entscheidung der Kommission 2006/277/EG vom 7. April 2006 zur Änderung der Entscheidung 2006/115/EG mit Maßnahmen zum Schutz gegen hoch pathogene Aviäre Influenza bei Wildvögeln in der Gemeinschaft (ABl. Nr. L 103 vom 12. 4. 2006 S. 39);

4.

Geflügel: alle Vögel, die zur Erzeugung von Fleisch oder Konsumeiern, zur Herstellung anderer Produkte, zur Wiederaufstockung von Federwildbeständen oder im Rahmen eines Zuchtprogrammes zur Erzeugung dieser Vogelkategorien in Gefangenschaft aufgezogen oder gehalten werden;

5.

in Gefangenschaft gehaltene Vögel anderer Arten: andere Vögel als Geflügel, die aus anderen als den in Z 4 genannten Gründen gefangen gehalten werden, einschließlich Vögel die für Tierschauen, Wettflüge, Ausstellungen und Turnierkämpfe sowie zu Zucht- oder Verkaufszwecken gehalten werden, einschließlich

a)

Heimtiere der Vogelarten gemäß Artikel 3 lit. a der Verordnung (EG) 998/2003 und

b)

in zoologischen Gärten, Zirkussen, Vergnügungsparks und Versuchslaboratorien gehaltene Vögel;

6.

Wildvögel: frei lebende Vögel, die nicht in einem Betrieb gemäß Z 1 gehalten werden.

Anzeige- und Meldepflichten

§ 2. (1) Jede Feststellung der Geflügelpest bei Wildvögeln, die durch das Influenza-A-Virus des Subtyps H5 hervorgerufen wird und bei der der Verdacht besteht, dass sie vom Neuraminidase-Typ N1 ist, ist vom österreichischen Referenzlabor für Geflügelpest der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen und dem örtlich zuständigen Landeshauptmann anzuzeigen.

(2) Der örtlich zuständige Landeshauptmann hat der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen bei Anzeige gemäß Abs. 1 unverzüglich den Ort, an dem das Tier gefunden wurde, mitzuteilen und gleichzeitig mitzuteilen, welche Gebiete gemäß Artikel 2 Abs. 1 bis 3 der Entscheidung 2006/115/EG als Schutz- und Überwachungszonen zu definieren sind.

Einrichtung von Schutz- und Überwachungszonen

§ 3. (1) Die Gebiete gemäß Anhang A werden ab dem dort genannten Datum zur Schutzzone auf Grund eines vom österreichischen Referenzlabor für Geflügelpest festgestellten Auftretens des Influenza-A-Virus des Subtyps H5 bei einem Wildvogel, bei dem der Verdacht auf Neuraminidase-Typ N1 besteht bzw. bestätigt wurde, erklärt.

(2) Die Gebiete gemäß Anhang B werden ab dem dort genannten Datum zur Überwachungszone auf Grund eines vom österreichischen Referenzlabor für Geflügelpest festgestellten Auftreten des Influenza-A-Virus des Subtyps H5 bei einem Wildvogel, bei dem der Verdacht auf Neuraminidase-Typ N1 besteht bzw. bestätigt wurde, erklärt.

(3) Die Gebiete gemäß Anhang C werden ab dem dort genannten Datum zur Überwachungszone auf Grund eines von einem anderen Mitgliedstaat gemeldeten Verdachtsfall von Geflügelpest auf Grund des Influenza-A-Virus des Subtyps H5 bei einem Wildvogel, bei dem der Verdacht auf Neuraminidase-Typ N1 besteht bzw. bestätigt wurde, erklärt.

(4) Jede Schutzzone ist von der Bezirksverwaltungsbehörde an markanten Punkten der Begrenzung des betroffenen Gebiets bekanntzumachen; Verkehrszeichen dürfen hiezu benutzt werden, sofern dieselben nicht verdeckt werden.

Maßnahmen in der Schutzzone

§ 4. (1) In der Schutzzone gelten nachstehende Bestimmungen:

1.

Die Bezirksverwaltungsbehörde hat alle gewerblichen Geflügelhaltungen, das sind Betriebe, welche Geflügel zu kommerziellen Zwecken halten, regelmäßig zu kontrollieren, klinische Untersuchungen des Geflügels und erforderlichenfalls Probenentnahmen für Laboruntersuchungen vorzunehmen sowie Aufzeichnungen über diese Kontrollen und deren Ergebnisse zu führen.

2.

Geflügel und andere in Gefangenschaft gehaltene Vögel sind dauerhaft in Stallungen oder jedenfalls in geschlossenen Haltungsvorrichtungen, die zumindest oben abgedeckt sind, so zu halten, dass der Kontakt zu Wildvögeln und deren Kot bestmöglich hintangehalten wird und zu wildlebenden Wasservögeln jedenfalls ausgeschlossen ist. Die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde kann mit Bescheid Ausnahmen von diesen Maßnahmen für die Haltung von Laufvögeln genehmigen, wenn sichergestellt wird, dass die Fütterung und Tränkung der Tiere nur im Stall oder unter einem Unterstand erfolgt, der das Landen von Wildvögeln erschwert und verhindert, dass Wildvögel mit Futter oder Wasser, das für die Laufvögel bestimmt ist, in Berührung kommen, und die Tiere zumindest einmal amtstierärztlich klinisch untersucht werden und mindestens zehn Tiere je Bestand serologisch auf das Influenza-A-Virus der Subtypen H5 und H7 untersucht werden.

3.

In allen gemischten Hausgeflügelhaltungen hat eine Trennung der Enten und Gänse von anderem Geflügel derart zu erfolgen, dass ein direkter und indirekter Kontakt ausgeschlossen ist.

4.

Die Tränkung darf nicht mit Wasser aus Sammelbecken für Oberflächenwasser, zu dem Wildvögel Zugang haben, erfolgen.

5.

An den Ein- und Ausgängen zu den Geflügelhaltungsbetrieben sind geeignete Desinfektionsmaßnahmen zu treffen. Die Reinigung und Desinfektion der Beförderungsmittel, Ladeplätze und Gerätschaften hat mit besonderer Sorgfalt zu erfolgen.

6.

Nicht zum menschlichen Verzehr bestimmte Geflügelerzeugnisse (tierische Nebenprodukte) dürfen nur entsprechend den Bedingungen gemäß Artikel 9 und Artikel 10 Abs. 2 der Entscheidung 2006/115/EG verbracht werden.

(2) In der Schutzzone ist Folgendes verboten:

1.

das Entfernen von Geflügel und anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln aus dem Betrieb, in dem sie gehalten werden;

2.

die Zusammenführung von Geflügel und anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln auf Messen, Märkten, Tierschauen oder anderen Sammelstellen;

3.

die Beförderung von Geflügel und anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln durch die Zone, ausgenommen die Durchfuhr auf Fernstraßen oder mit der Eisenbahn oder die direkte Beförderung zu einem Schlachthaus zur unverzüglichen Schlachtung;

4.

der Versand von Bruteiern aus der Zone;

5.

der Versand von Frischfleisch, faschiertem Fleisch, Fleischzubereitungen und Fleischerzeugnissen von Geflügel und anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln und frei lebendem Federwild aus der Zone;

6.

die Beförderung von unverarbeiteter benutzter Einstreu bzw. von Gülle aus Betrieben innerhalb der Zone zu Orten außerhalb der Zone bzw. ihre dortige Verbreitung, ausgenommen Beförderung zur Verarbeitung gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002;

7.

das Jagen von Wildvögeln.

Maßnahmen in der Überwachungszone

§ 5. (1) In der Überwachungszone gelten nachstehende Bestimmungen:

1.

Geflügel und andere in Gefangenschaft gehaltene Vögel sind dauerhaft in Stallungen oder jedenfalls in geschlossenen Haltungsvorrichtungen, die zumindest oben abgedeckt sind, so zu halten, dass der Kontakt zu Wildvögeln und deren Kot bestmöglich hintangehalten wird und zu wildlebenden Wasservögeln jedenfalls ausgeschlossen ist. Die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde kann mit Bescheid Ausnahmen von diesen Maßnahmen für die Haltung von Laufvögeln genehmigen, wenn sichergestellt wird, dass die Fütterung und Tränkung der Tiere nur im Stall oder unter einem Unterstand erfolgt, der das Landen von Wildvögeln erschwert und verhindert, dass Wildvögel mit Futter oder Wasser, das für dieLaufvögel bestimmt ist, in Berührung kommen, und die Tiere zumindest einmal amtstierärztlich klinisch untersucht werden und mindestens zehn Tiere je Bestand serologisch auf das Influenza-A-Virus der Subtypen H5 und H7 untersucht werden.

2.

In allen gemischten Hausgeflügelhaltungen hat eine Trennung der Enten und Gänse von anderem Geflügel derart zu erfolgen, dass ein direkter und indirekter Kontakt ausgeschlossen ist.

3.

Die Tränkung darf nicht mit Wasser aus Sammelbecken für Oberflächenwasser, zu dem Wildvögel Zugang haben, erfolgen.

4.

An den Ein- und Ausgängen zu den Geflügelhaltungsbetrieben sind geeignete Desinfektionsmaßnahmen zu treffen. Die Reinigung und Desinfektion der Beförderungsmittel, Ladeplätze und Gerätschaften hat mit besonderer Sorgfalt zu erfolgen.

5.

Die Besitzer/Besitzerinnen beziehungsweise die Halter/Halterinnen von Hausgeflügel und anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln haben über jede Verbringung von Geflügel, anderen Vögeln und Bruteiern Aufzeichnungen über Zu- und Abgänge betreffend diese Tiere oder Produkte zu führen.

6.

Personen, die Geflügel, andere Vögel oder Bruteier transportieren oder Handel damit treiben, haben Aufzeichnungen über jede Verbringung dieser Tiere beziehungsweise Produkte zu führen.

7.

Die Aufzeichnungen gemäß Z 5 und 6 sind mindestens ein Jahr lang aufzubewahren und der Behörde auf Verlangen zur Einsicht vorzulegen.

(2) In der Überwachungszone ist Folgendes verboten:

1.

die Verbringung von Geflügel und anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln aus der Zone innerhalb der ersten 15 Tage nach dem im Anhang genannten Datum zur Einrichtung der Zone;

2.

die Zusammenführung von Geflügel und anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln auf Messen, Märkten, Tierschauen oder anderen Sammelstellen;

3.

das Jagen von Wildvögeln.

Ausnahmen bei lebenden Vögeln und Eintagsküken

§ 6. (1) Junghennen und Mastputen dürfen nach veterinärpolizeilicher Kontrolle des Lieferbetriebes unter behördlicher Aufsicht

1.

abweichend von § 4 Abs. 2 Z 1 aus der Schutzzone zu Betrieben, welche innerhalb der Schutz- oder Überwachungszone liegen,

2.

abweichend von § 5 Abs. 2 Z 1 aus der Überwachungszone zu anderen Betrieben innerhalb Österreichs verbracht werden.

(2) Unmittelbar zur Schlachtung bestimmtes Geflügel, einschließlich ausgemerzter Legehennen, darf abweichend von § 4 Abs. 2 Z 1 und § 5 Abs. 2 Z 1 nach veterinärpolizeilicher Kontrolle des Lieferbetriebes mit Genehmigung der Bezirksverwaltungsbehörde in einen Schlachtbetrieb gebracht werden, der in der Schutz- oder Überwachungszone gelegen ist; wenn dies nicht möglich ist, so darf das Geflügel in einen anderen, vom Landeshauptmann zu bestimmenden Schlachtbetrieb transportiert werden.

(3) Eintagsküken dürfen unter behördlicher Aufsicht nach veterinärpolizeilicher Kontrolle des Lieferbetriebes

1.

abweichend von § 4 Abs. 2 Z 1 mit Genehmigung der Bezirksverwaltungsbehörde aus der Schutzzone in einen österreichischen Betrieb gebracht werden, in welchem sich kein anderes Geflügel bzw. keine anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögel, ausgenommen Heimvögel, welche getrennt von Geflügel gehalten werden, befinden;

2.

abweichend von § 5 Abs. 2 Z 1 aus der Überwachungszone zu anderen Betrieben innerhalb Österreichs

(4) Verbringungen gemäß Abs. 1 bis 3 müssen auf direktem Weg erfolgen. Die verwendeten Transportmittel sind vor und nach ihrer Verwendung zu reinigen und zu desinfizieren. Lastkraftwagen und sonstige Fahrzeuge, die in der Schutzzone zur Beförderung gemäß Abs. 1 bis 3 benutzt wurden, dürfen die Schutzzone nur nach behördlicher Kontrolle und nur mit Genehmigung der Bezirksverwaltungsbehörde verlassen.

(5) Heimvögel der Vogelarten gemäß Artikel 3 lit. a der Verordnung (EG) Nr. 998/2003 dürfen abweichend von § 4 Abs. 2 Z 1 und § 5 Abs. 2 Z 1 zu in Österreich gelegenen Betrieben, in denen kein Geflügel gehalten wird, verbracht werden, wenn die Sendung aus höchstens fünf Vögeln in Käfigen besteht.

(6) Vögel anderer Arten, die aus gemäß Artikel 13 der Richtlinie 92/65/EWG zugelassenen Einrichtungen, Instituten oder Zentren stammen und für solche bestimmt sind, dürfen abweichend von § 4 Abs. 2 Z 1 und § 5 Abs. 2 Z 1 mit Genehmigung der Bezirksverwaltungsbehörde verbracht werden.

Ausnahmen bei lebenden Vögeln und Eintagsküken

§ 6. (1) Nach veterinärpolizeilicher Kontrolle des Lieferbetriebes dürfen unter behördlicher Aufsicht verbracht werden:

1.

abweichend von § 4 Abs. 2 Z 1 Geflügel und Zuchtfederwild zu amtlich überwachten Haltungsbetrieben in der Schutz- oder Überwachungszone;

2.

abweichend von § 4 Abs. 2 Z 1 Junglegehennen zu amtlich überwachten Haltungsbetrieben in Österreich, wobei in den 21 Tagen nach der Ankunft der Junglegehennen kein Geflügel den Bestimmungsbetrieb verlassen darf;

3.

abweichend von § 5 Abs. 2 Z 1 Junglegehennen, Mastputen und anderes Hausgeflügel oder Zuchtfederwild zu Betrieben in Österreich.

(2) Unmittelbar zur Schlachtung bestimmtes Geflügel, einschließlich ausgemerzter Legehennen, darf abweichend von § 4 Abs. 2 Z 1 und § 5 Abs. 2 Z 1 nach veterinärpolizeilicher Kontrolle des Lieferbetriebes mit Genehmigung der Bezirksverwaltungsbehörde in einen Schlachtbetrieb gebracht werden, der in der Schutz- oder Überwachungszone gelegen ist; wenn dies nicht möglich ist, so darf das Geflügel in einen anderen, vom Landeshauptmann zu bestimmenden Schlachtbetrieb transportiert werden.

(3) Eintagsküken dürfen unter behördlicher Aufsicht nach veterinärpolizeilicher Kontrolle des Lieferbetriebes

1.

abweichend von § 4 Abs. 2 Z 1 mit Genehmigung der Bezirksverwaltungsbehörde aus der Schutzzone in einen österreichischen Betrieb gebracht werden, in welchem sich kein anderes Geflügel bzw. keine anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögel, ausgenommen Heimvögel, welche getrennt von Geflügel gehalten werden, befinden, wobei in den 21 Tagen nach der Ankunft dieser Küken kein Geflügel den Bestimmungsbetrieb verlassen darf;

2.

abweichend von § 5 Abs. 2 Z 1 aus der Überwachungszone zu anderen Betrieben innerhalb Österreichs

(4) Verbringungen gemäß Abs. 1 bis 3 müssen auf direktem Weg erfolgen. Die verwendeten Transportmittel sind vor und nach ihrer Verwendung zu reinigen und zu desinfizieren. Lastkraftwagen und sonstige Fahrzeuge, die in der Schutzzone zur Beförderung gemäß Abs. 1 bis 3 benutzt wurden, dürfen die Schutzzone nur nach behördlicher Kontrolle und nur mit Genehmigung der Bezirksverwaltungsbehörde verlassen.

(5) Heimvögel der Vogelarten gemäß Artikel 3 lit. a der Verordnung (EG) Nr. 998/2003 dürfen abweichend von § 4 Abs. 2 Z 1 und § 5 Abs. 2 Z 1 zu in Österreich gelegenen Betrieben, in denen kein Geflügel gehalten wird, verbracht werden, wenn die Sendung aus höchstens fünf Vögeln in Käfigen besteht.

(6) Vögel anderer Arten, die aus gemäß Artikel 13 der Richtlinie 92/65/EWG zugelassenen Einrichtungen, Instituten oder Zentren stammen und für solche bestimmt sind, dürfen abweichend von § 4 Abs. 2 Z 1 und § 5 Abs. 2 Z 1 mit Genehmigung der Bezirksverwaltungsbehörde verbracht werden.

Ausnahmen für Bruteier und Fleisch

§ 7. (1) Abweichend von § 4 Abs. 2 Z 4 dürfen Bruteier aus der Schutzzone

1.

in eine Brüterei innerhalb der Schutz- oder Überwachungszone oder in eine andere, vom Landeshauptmann zu bestimmende österreichische Brüterei außerhalb dieser Zonen verbracht werden, wenn die Eier und deren Verpackungen vor dem Versand desinfiziert werden;

2.

in eine Brüterei außerhalb des Hoheitsgebiets von Österreich versandt werden, wenn die Bedingungen und Kennzeichnungen gemäß Artikel 7 Abs. 1 und 2 und Artikel 10 Abs. 2 der Entscheidung 2006/115/EG eingehalten werden.

(2) Abweichend von § 4 Abs. 2 Z 5 dürfen Frischfleisch, faschiertes Fleisch, Fleischzubereitungen und Fleischerzeugnisse von Geflügel und anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln und frei lebendem Federwild bei Einhaltung der Bedingungen und Kennzeichnungen gemäß Artikel 8 Abs. 1 und 2 und Artikel 10 Abs. 2 der Entscheidung 2006/115/EG aus der Schutzzone versandt werden.

Ausnahmen für Bruteier und Fleisch

§ 7. (1) Abweichend von § 4 Abs. 2 Z 4 dürfen aus der Schutzzone

1.

Bruteier in eine Brüterei innerhalb der Schutz- oder Überwachungszone oder in eine andere, vom Landeshauptmann zu bestimmende österreichische Brüterei außerhalb dieser Zonen verbracht werden, wenn die Eier und deren Verpackungen vor dem Versand desinfiziert werden;

2.

Bruteier in eine Brüterei außerhalb des Hoheitsgebiets von Österreich versandt werden, wenn die Bedingungen und Kennzeichnungen gemäß Artikel 7 Abs. 1 und 2 und Artikel 10 Abs. 2 der Entscheidung 2006/115/EG eingehalten werden;

3.

Bruteier und SPF-Eier mit Genehmigung der Bezirksverwaltungsbehörde zu ausgewiesenen Laboratorien oder Instituten verbracht werden, um dort zu Forschungs-, Diagnose- oder pharmazeutischen Zwecken verwendet zu werden.

(2) Abweichend von § 4 Abs. 2 Z 5 dürfen Frischfleisch, faschiertes Fleisch, Fleischzubereitungen und Fleischerzeugnisse von Geflügel und anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln und frei lebendem Federwild bei Einhaltung der Bedingungen und Kennzeichnungen gemäß Artikel 8 und Artikel 10 Abs. 2 der Entscheidung 2006/115/EG aus der Schutzzone versandt werden.

Berichtspflichten

§ 8. Der Landeshauptmann hat der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen spätestens 21 Tage ab Festlegung einer Schutzzone und spätestens 30 Tage nach Festlegung einer Überwachungszone über die Seuchensituation und die auf Grund dieser Verordnung getroffenen Maßnahmen so zu berichten, dass eine Beurteilung über die Dauer der Maßnahmen ermöglicht wird.

Schlussbestimmungen

§ 9. (1) Diese Verordnung tritt mit Ablauf des Tages ihrer Kundmachung im Bundesgesetzblatt in Kraft. Gleichzeitig treten folgende Verordnungen der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen außer Kraft:

1.

die Verordnung über die Festlegung von Schutzmaßnahmen wegen Verdachtsfällen von Geflügelpest bei Wildvögeln in Österreich, BGBl. II Nr. 76/2006,

2.

die Verordnung zur Verhinderung der Einschleppung der Geflügelpest aus Slowenien und Einrichtung einer Überwachungszone, BGBl. II Nr. 58/2006

(2) Durch diese Verordnung wird die Entscheidung 2006/115/EG umgesetzt.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Mellach, Weitendorf und Werndorf, sowie in der Gemeinde Stocking die Katastralgemeinde Sukdull, in der Gemeinde Wildon die Katastralgemeinde Wildon und in der Gemeinde Wundschuh die Katastralgemeinde Wundschuh.

Die Schutzzone 2 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Kaibing, St. Johann bei Herberstein, Siegersdorf bei Herberstein, Hirnsdorf und Kulm bei Weiz, sowie in der Gemeinde Stubenberg die Katastralgemeinden Vockenberg, Freienberg und Buchberg, in der Gemeinde Tiefenbach bei Kaindorf die Katastralgemeinde Untertiefenbach und in der Gemeinde Pischelsdorf in der Steiermark die Katastralgemeinde Romatschachen.

Die Schutzzone 3 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Wien:

den 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

Die Schutzzone 4 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinde Achau, Lanzendorf, Maria-Lanzendorf, Zwölfaxing, die Katastralgemeinden Pellendorf und Himberg der Gemeinde Himberg, die Katastralgemeinde Leopoldsdorf der Gemeinde Leopoldsdorf, die Katastralgemeinden Schwechat und Rannersdorf der Gemeinde Schwechat.

Die Schutzzone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinde Raaba, Seiersberg, in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Waltendorf, Graz Stadt-Thondorf, St. Peter, Rudersdorf, Neudorf, Murfeld, Graz Stadt-Messendorf, Liebenau, Engelsdorf, Jakomini, St. Leonhard, Strassgang, Gries, Webling, in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Messendorf, in der Gemeinde Gössendorf die Katastralgemeinde Thondorf und in der Gemeinde Feldkirchen bei Graz die Katastralgemeinde Lebern.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Mellach, Weitendorf und Werndorf, sowie in der Gemeinde Stocking die Katastralgemeinde Sukdull, in der Gemeinde Wildon die Katastralgemeinde Wildon und in der Gemeinde Wundschuh die Katastralgemeinde Wundschuh.

Die Schutzzone 2 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Kaibing, St. Johann bei Herberstein, Siegersdorf bei Herberstein, Hirnsdorf und Kulm bei Weiz, sowie in der Gemeinde Stubenberg die Katastralgemeinden Vockenberg, Freienberg und Buchberg, in der Gemeinde Tiefenbach bei Kaindorf die Katastralgemeinde Untertiefenbach und in der Gemeinde Pischelsdorf in der Steiermark die Katastralgemeinde Romatschachen.

Die Schutzzone 3 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Wien:

den 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

Die Schutzzone 4 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinde Achau, Lanzendorf, Maria-Lanzendorf, Zwölfaxing, die Katastralgemeinden Pellendorf und Himberg der Gemeinde Himberg, die Katastralgemeinde Leopoldsdorf der Gemeinde Leopoldsdorf, die Katastralgemeinden Schwechat und Rannersdorf der Gemeinde Schwechat.

Die Schutzzone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Waltendorf, St. Peter, Graz Stadt-Messendorf, Liebenau, Jakomini, St. Leonhard, Strassgang, Gries und Webling in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Messendorf.

Die Schutzzone 6 umfasst ab 25. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Feldkirchen bei Graz, Gössendorf, Grambach, Raaba und Seiersberg sowie in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Graz Stadt-Thondorf, Rudersdorf, Neudorf, Murfeld und Engelsdorf und in der Gemeinde Kalsdorf bei Graz die Katastralgemeinde Thalerhof.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Mellach, Weitendorf und Werndorf, sowie in der Gemeinde Stocking die Katastralgemeinde Sukdull, in der Gemeinde Wildon die Katastralgemeinde Wildon und in der Gemeinde Wundschuh die Katastralgemeinde Wundschuh.

Die Schutzzone 2 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Kaibing, St. Johann bei Herberstein, Siegersdorf bei Herberstein, Hirnsdorf und Kulm bei Weiz, sowie in der Gemeinde Stubenberg die Katastralgemeinden Vockenberg, Freienberg und Buchberg, in der Gemeinde Tiefenbach bei Kaindorf die Katastralgemeinde Untertiefenbach und in der Gemeinde Pischelsdorf in der Steiermark die Katastralgemeinde Romatschachen.

Die Schutzzone 3 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Wien:

den 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

Die Schutzzone 4 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinde Achau, Lanzendorf, Maria-Lanzendorf, Zwölfaxing, die Katastralgemeinden Pellendorf und Himberg der Gemeinde Himberg, die Katastralgemeinde Leopoldsdorf der Gemeinde Leopoldsdorf, die Katastralgemeinden Schwechat und Rannersdorf der Gemeinde Schwechat.

Die Schutzzone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Waltendorf, St. Peter, Graz Stadt-Messendorf, Liebenau, Jakomini, St. Leonhard, Strassgang, Gries und Webling in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Messendorf.

Die Schutzzone 6 umfasst ab 25. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Feldkirchen bei Graz, Gössendorf, Grambach, Raaba und Seiersberg sowie in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Graz Stadt-Thondorf, Rudersdorf, Neudorf, Murfeld und Engelsdorf und in der Gemeinde Kalsdorf bei Graz die Katastralgemeinde Thalerhof.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Mellach, Weitendorf und Werndorf, sowie in der Gemeinde Stocking die Katastralgemeinde Sukdull, in der Gemeinde Wildon die Katastralgemeinde Wildon und in der Gemeinde Wundschuh die Katastralgemeinde Wundschuh.

Die Schutzzone 2 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Kaibing, St. Johann bei Herberstein, Siegersdorf bei Herberstein, Hirnsdorf und Kulm bei Weiz, sowie in der Gemeinde Stubenberg die Katastralgemeinden Vockenberg, Freienberg und Buchberg, in der Gemeinde Tiefenbach bei Kaindorf die Katastralgemeinde Untertiefenbach und in der Gemeinde Pischelsdorf in der Steiermark die Katastralgemeinde Romatschachen.

Die Schutzzone 3 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Wien:

den 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

Die Schutzzone 4 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinde Achau, Lanzendorf, Maria-Lanzendorf, Zwölfaxing, die Katastralgemeinden Pellendorf und Himberg der Gemeinde Himberg, die Katastralgemeinde Leopoldsdorf der Gemeinde Leopoldsdorf, die Katastralgemeinden Schwechat und Rannersdorf der Gemeinde Schwechat.

Die Schutzzone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Waltendorf, St. Peter, Graz Stadt-Messendorf, Liebenau, Jakomini, St. Leonhard, Strassgang, Gries und Webling in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Messendorf.

Die Schutzzone 6 umfasst ab 25. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Feldkirchen bei Graz, Gössendorf, Grambach, Raaba und Seiersberg sowie in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Graz Stadt-Thondorf, Rudersdorf, Neudorf, Murfeld und Engelsdorf und in der Gemeinde Kalsdorf bei Graz die Katastralgemeinde Thalerhof.

Die Schutzzone 7 umfasst ab 4. 3. 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Bildstein, Bregenz, Fußach, Gaißau, Hard, Höchst, Hörbranz, Kennelbach, Lauterach, Lochau, Schwarzach und Wolfurt.

Die Schutzzone 8 umfasst ab 4. 3. 2006:

In der Steiermark:

in der Gemeinde Pernegg an der Mur die Katastralgemeinden Zlatten, Traföß, Roßgraben, Pernegg, Kirchdorf und Gabraun.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Mellach, Weitendorf und Werndorf, sowie in der Gemeinde Stocking die Katastralgemeinde Sukdull, in der Gemeinde Wildon die Katastralgemeinde Wildon und in der Gemeinde Wundschuh die Katastralgemeinde Wundschuh.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Wien:

den 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

Die Schutzzone 4 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinde Achau, Lanzendorf, Maria-Lanzendorf, Zwölfaxing, die Katastralgemeinden Pellendorf und Himberg der Gemeinde Himberg, die Katastralgemeinde Leopoldsdorf der Gemeinde Leopoldsdorf, die Katastralgemeinden Schwechat und Rannersdorf der Gemeinde Schwechat.

Die Schutzzone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Waltendorf, St. Peter, Graz Stadt-Messendorf, Liebenau, Jakomini, St. Leonhard, Strassgang, Gries und Webling in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Messendorf.

Die Schutzzone 6 umfasst ab 25. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Feldkirchen bei Graz, Gössendorf, Grambach, Raaba und Seiersberg sowie in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Graz Stadt-Thondorf, Rudersdorf, Neudorf, Murfeld und Engelsdorf und in der Gemeinde Kalsdorf bei Graz die Katastralgemeinde Thalerhof.

Die Schutzzone 7 umfasst ab 4. 3. 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Bildstein, Bregenz, Fußach, Gaißau, Hard, Höchst, Hörbranz, Kennelbach, Lauterach, Lochau, Schwarzach und Wolfurt.

Die Schutzzone 8 umfasst ab 4. 3. 2006:

In der Steiermark:

in der Gemeinde Pernegg an der Mur die Katastralgemeinden Zlatten, Traföß, Roßgraben, Pernegg, Kirchdorf und Gabraun.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 4 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinde Achau, Lanzendorf, Maria-Lanzendorf, Zwölfaxing, die Katastralgemeinden Pellendorf und Himberg der Gemeinde Himberg, die Katastralgemeinde Leopoldsdorf der Gemeinde Leopoldsdorf, die Katastralgemeinden Schwechat und Rannersdorf der Gemeinde Schwechat.

Die Schutzzone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Waltendorf, St. Peter, Graz Stadt-Messendorf, Liebenau, Jakomini, St. Leonhard, Strassgang, Gries und Webling in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Messendorf.

Die Schutzzone 6 umfasst ab 25. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Feldkirchen bei Graz, Gössendorf, Grambach, Raaba und Seiersberg sowie in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Graz Stadt-Thondorf, Rudersdorf, Neudorf, Murfeld und Engelsdorf und in der Gemeinde Kalsdorf bei Graz die Katastralgemeinde Thalerhof.

Die Schutzzone 7 umfasst ab 4. 3. 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Bildstein, Bregenz, Fußach, Gaißau, Hard, Höchst, Hörbranz, Kennelbach, Lauterach, Lochau, Schwarzach und Wolfurt.

Die Schutzzone 8 umfasst ab 4. 3. 2006:

In der Steiermark:

in der Gemeinde Pernegg an der Mur die Katastralgemeinden Zlatten,

Traföß, Roßgraben, Pernegg, Kirchdorf und Gabraun.

Die Schutzzone 9 umfasst ab 10. 3. 2006:

In Oberösterreich:

in der Gemeinde Schardenberg die Katastralgemeinden Fraunhof und Gattern.

Die Schutzzone 10 umfasst ab 10. 3. 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hofamt Priel und St. Martin-Karlsbach, sowie der Katastralgemeinden Gottsdorf, Persenbeug und Hagsdorf der Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf und der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 4 ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Waltendorf, St. Peter, Graz Stadt-Messendorf, Liebenau, Jakomini, St. Leonhard, Strassgang, Gries und Webling in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Messendorf.

Die Schutzzone 6 umfasst ab 25. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Feldkirchen bei Graz, Gössendorf, Grambach, Raaba und Seiersberg sowie in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Graz Stadt-Thondorf, Rudersdorf, Neudorf, Murfeld und Engelsdorf und in der Gemeinde Kalsdorf bei Graz die Katastralgemeinde Thalerhof.

Die Schutzzone 7 umfasst ab 4. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Bildstein, Bregenz, Fußach, Gaißau, Hard, Höchst, Hörbranz, Kennelbach, Lauterach, Lochau, Schwarzach und Wolfurt.

Die Schutzzone 8 umfasst ab 4. März 2006:

In der Steiermark:

in der Gemeinde Pernegg an der Mur die Katastralgemeinden Zlatten,

Traföß, Roßgraben, Pernegg, Kirchdorf und Gabraun.

Die Schutzzone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Fraunhof und Gattern der Gemeinde Schardenberg, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen.

Die Schutzzone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hofamt Priel und St. Martin-Karlsbach, sowie der Katastralgemeinden Gottsdorf, Persenbeug und Hagsdorf der Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf und der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Schutzzone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinde Ebbs.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 4 ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Waltendorf, St. Peter, Graz Stadt-Messendorf, Liebenau, Jakomini, St. Leonhard, Strassgang, Gries und Webling in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Messendorf.

Die Schutzzone 6 umfasst ab 25. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Feldkirchen bei Graz, Gössendorf, Grambach, Raaba und Seiersberg sowie in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Graz Stadt-Thondorf, Rudersdorf, Neudorf, Murfeld und Engelsdorf und in der Gemeinde Kalsdorf bei Graz die Katastralgemeinde Thalerhof.

Die Schutzzone 7 umfasst ab 4. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Bildstein, Bregenz, Fußach, Gaißau, Hard, Höchst, Hörbranz, Kennelbach, Lauterach, Lochau, Schwarzach und Wolfurt.

Die Schutzzone 8 umfasst ab 4. März 2006:

In der Steiermark:

in der Gemeinde Pernegg an der Mur die Katastralgemeinden Zlatten,

Traföß, Roßgraben, Pernegg, Kirchdorf und Gabraun.

Die Schutzzone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Fraunhof und Gattern der Gemeinde Schardenberg, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen.

Die Schutzzone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hofamt Priel und St. Martin-Karlsbach, sowie der Katastralgemeinden Gottsdorf, Persenbeug und Hagsdorf der Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf und der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Schutzzone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinde Ebbs.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 4 ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Waltendorf, St. Peter, Graz Stadt-Messendorf, Liebenau, Jakomini, St. Leonhard, Strassgang, Gries und Webling in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Messendorf.

Die Schutzzone 6 umfasst ab 25. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Feldkirchen bei Graz, Gössendorf, Grambach, Raaba und Seiersberg sowie in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Graz Stadt-Thondorf, Rudersdorf, Neudorf, Murfeld und Engelsdorf und in der Gemeinde Kalsdorf bei Graz die Katastralgemeinde Thalerhof.

Die Schutzzone 7 umfasst ab 4. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Bildstein, Bregenz, Fußach, Gaißau, Hard, Höchst, Hörbranz, Kennelbach, Lauterach, Lochau, Schwarzach und Wolfurt.

Die Schutzzone 8 umfasst ab 4. März 2006:

In der Steiermark:

in der Gemeinde Pernegg an der Mur die Katastralgemeinden Zlatten,

Traföß, Roßgraben, Pernegg, Kirchdorf und Gabraun.

Die Schutzzone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Fraunhof und Gattern der Gemeinde Schardenberg, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen.

Die Schutzzone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hofamt Priel und St. Martin-Karlsbach, sowie der Katastralgemeinden Gottsdorf, Persenbeug und Hagsdorf der Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf und der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Schutzzone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinde Ebbs.

Die Schutzzone 12 umfasst ab 23. März 2006:

In Wien:

den 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

Die Schutzzone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Schardenberg und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen.

Die Schutzzone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gmeinden St. Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 4 ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 5 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 6 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 7 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 8 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Fraunhof und Gattern der Gemeinde Schardenberg, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen.

Die Schutzzone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hofamt Priel und St. Martin-Karlsbach, sowie der Katastralgemeinden Gottsdorf, Persenbeug und Hagsdorf der Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf und der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Schutzzone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinde Ebbs.

Die Schutzzone 12 umfasst ab 23. März 2006:

In Wien:

den 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

Die Schutzzone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Schardenberg und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen.

Die Schutzzone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gmeinden St.Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen.

In Niederösterrreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Hößgang, Nabegg und Neustadtl der Gemeinde Neustadtl an der Donau im Bezirk Amstetten sowie alle Gebiete der Katastralgemeinden Mitterndorf und Nöchling der Gemeinde Nöchling im Bezirk Melk, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein - OÖ), liegen.

Die Schutzzone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Aurach am Hongar, Gampern, Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Timelkam, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstrasse und Unterachmannstrasse (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 4 ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 5 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 6 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 7 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 8 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Fraunhof und Gattern der Gemeinde Schardenberg, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen.

Die Schutzzone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hofamt Priel und St. Martin-Karlsbach, sowie der Katastralgemeinden Gottsdorf, Persenbeug und Hagsdorf der Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf und der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Schutzzone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinde Ebbs.

Die Schutzzone 12 geht ab 31. März 2006 in die Schutzzone 19 über.

Die Schutzzone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Schardenberg und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen.

Die Schutzzone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden St. Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Hößgang, Nabegg und Neustadtl der Gemeinde Neustadtl an der Donau im Bezirk Amstetten sowie alle Gebiete der Katastralgemeinden Mitterndorf und Nöchling der Gemeinde Nöchling im Bezirk Melk, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein - OÖ), liegen.

Die Schutzzone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Aurach am Hongar, Gampern, Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Timelkam, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstrasse und Unterachmannstrasse (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen.

Die Schutzzone 16 umfasst ab 31. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Fußach, Gaißau, Hard, Höchst sowie in der Gemeinde Lustenau das Gebiet nördlich der Landesstraße L 204 und deren geradliniger Verlängerung bis zur Staatsgrenze.

Die Schutzzone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Attersee, Berg im Attergau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen.

Die Schutzzone 18 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Ost-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Schörfling am Attersee, 80 Meter nördlich des Hauses Bahnhofstraße 8, liegen.

Die Schutzzone 19 umfasst ab 31. März 2006:

In Wien:

den 2., 11., 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 4 ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 5 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 6 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 7 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 8 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Fraunhof und Gattern der Gemeinde Schardenberg, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen.

Die Schutzzone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hofamt Priel und St. Martin-Karlsbach, sowie der Katastralgemeinden Gottsdorf, Persenbeug und Hagsdorf der Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf und der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Schutzzone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinde Ebbs.

Die Schutzzone 12 geht ab 31. März 2006 in die Schutzzone 19 über.

Die Schutzzone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Schardenberg und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen.

Die Schutzzone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden St. Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Hößgang, Nabegg und Neustadtl der Gemeinde Neustadtl an der Donau im Bezirk Amstetten sowie alle Gebiete der Katastralgemeinden Mitterndorf und Nöchling der Gemeinde Nöchling im Bezirk Melk, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein - OÖ), liegen.

Die Schutzzone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Aurach am Hongar, Gampern, Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Timelkam, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstrasse und Unterachmannstrasse (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen.

Die Schutzzone 16 umfasst ab 31. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Fußach, Gaißau, Hard, Höchst sowie in der Gemeinde Lustenau das Gebiet nördlich der Landesstraße L 204 und deren geradliniger Verlängerung bis zur Staatsgrenze.

Die Schutzzone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Attersee, Berg im Attergau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen.

Die Schutzzone 18 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Ost-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Schörfling am Attersee, 80 Meter nördlich des Hauses Bahnhofstraße 8, liegen.

Die Schutzzone 19 geht ab 4. April 2006 in die Schutzzone 22 über.

Die Schutzzone 20 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, Schärding und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Punkt 100 Meter nördlich der Prambrücke flussabwärts am linken Flussufer der Pram, liegen.

Die Schutzzone 21 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Schardenberg, der Gemeinde Wernstein und der Gemeinde Freinberg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Punkt rechtes Innufer Stromkilometer 6,060 liegen.

Die Schutzzone 22 umfasst ab 4. April 2006:

In Wien:

den 2., 11., 19., 20., 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Langenzersdorf, sowie die Katastralgemeinden Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom

21.

Bezirk der Stadtgemeinde Wien, Neue Donau, Flusskilometer 18 liegen.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 4 ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 5 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 6 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 7 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 8 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Fraunhof und Gattern der Gemeinde Schardenberg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen.

Die Schutzzone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hofamt Priel und St. Martin-Karlsbach, sowie der Katastralgemeinden Gottsdorf, Persenbeug und Hagsdorf der Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf und der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Schutzzone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinde Ebbs.

Die Schutzzone 12 geht ab 31. März 2006 in die Schutzzone 19 über.

Die Schutzzone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Schardenberg und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen.

Die Schutzzone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden St. Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen.

In Niederösterrreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Hößgang, Nabegg und Neustadtl der Gemeinde Neustadtl an der Donau im Bezirk Amstetten sowie alle Gebiete der Katastralgemeinden Mitterndorf und Nöchling der Gemeinde Nöchling im Bezirk Melk, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein - OÖ), liegen.

Die Schutzzone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Aurach am Hongar, Gampern, Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Timelkam, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstrasse und Unterachmannstrasse (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen.

Die Schutzzone 16 umfasst ab 31. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Fußach, Gaißau, Hard, Höchst sowie in der Gemeinde Lustenau das Gebiet nördlich der Landesstraße L 204 und deren geradliniger Verlängerung bis zur Staatsgrenze.

Die Schutzzone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Attersee, Berg im Attergau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen.

Die Schutzzone 18 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Ost-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Schörfling am Attersee, 80 Meter nördlich des Hauses Bahnhofstraße 8, liegen.

Die Schutzzone 19 geht ab 4. April 2006 in die Schutzzone 22 über.

Die Schutzzone 20 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, Schärding und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Punkt 100 Meter nördlich der Prambrücke flussabwärts am linken Flussufer der Pram, liegen.

Die Schutzzone 21 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Schardenberg, der Gemeinde Wernstein und der Gemeinde Freinberg die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Punkt rechtes Innufer Stromkilometer 6,060, liegen.

Die Schutzzone 22 umfasst ab 4. April 2006:

In Wien:

den 2., 11., 19., 20., 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Langenzersdorf sowie die Katastralgemeinden Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom

21.

Bezirk der Stadtgemeinde Wien, Neue Donau, Flusskilometer 18, liegen.

Die Schutzzone 23 umfasst ab 10. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Wels, Buchkirchen, Krenglbach und Thalheim bei Wels, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Haus Heiderosenstrasse 36, 4600 Wels, liegen.

Die Schutzzone 24 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Korneuburg und Spillern sowie die Katastralgemeinden Leobendorf der Gemeinde Leobendorf, die Katastralgemeinde Stockerau der Gemeinde Stockerau, die Katastralgemeinden Altanberg, Greifenstein und Hadersfeld der Gemeinde St. Andrä-Wördern, die Katastralgemeinden Gugging, Höflein an der Donau, Kierling und Kritzendorf der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Donaustraße 125 in Höflein an der Donau, Gemeinde Klosterneuburg, liegen.

Die Schutzzone 25 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinde Jeutendorf der Gemeinde Böheimkirchen, die Katastralgemeinden Herzogenburg, Oberndorf in der Ebene, Oberwinden und Ossarn der Gemeinde Herzogenburg, die Katastralgemeinde Etzersdorf der Gemeinde Kapelln, die Katastralgemeinden Hain und Zagging der Gemeinde Obritzberg-Rust, die Katastralgemeinde Rottersdorf der Gemeinde Statzendorf, die Katastralgemeinden Oberradlberg, Pottenbrunn, Unterradlberg und Wasserburg der Gemeinde der Landeshauptstadt St. Pölten, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Parzellennummer 96/10 in Unterradlberg, Tirolerstraße, in der Gemeinde Herzogenburg, liegen.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 4 ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 5 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 6 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 7 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 8 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Fraunhof und Gattern der Gemeinde Schardenberg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen.

Die Schutzzone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hofamt Priel und St. Martin-Karlsbach, sowie der Katastralgemeinden Gottsdorf, Persenbeug und Hagsdorf der Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf und der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Schutzzone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinde Ebbs.

Die Schutzzone 12 geht ab 31. März 2006 in die Schutzzone 19 über.

Die Schutzzone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Schardenberg und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen.

Die Schutzzone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden St. Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen.

In Niederösterrreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Hößgang, Nabegg und Neustadtl der Gemeinde Neustadtl an der Donau im Bezirk Amstetten sowie alle Gebiete der Katastralgemeinden Mitterndorf und Nöchling der Gemeinde Nöchling im Bezirk Melk, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein - OÖ), liegen.

Die Schutzzone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Aurach am Hongar, Gampern, Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Timelkam, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstrasse und Unterachmannstrasse (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen.

Die Schutzzone 16 umfasst ab 31. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Fußach, Gaißau, Hard, Höchst sowie in der Gemeinde Lustenau das Gebiet nördlich der Landesstraße L 204 und deren geradliniger Verlängerung bis zur Staatsgrenze.

Die Schutzzone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Attersee, Berg im Attergau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen.

Die Schutzzone 18 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Ost-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Schörfling am Attersee, 80 Meter nördlich des Hauses Bahnhofstraße 8, liegen.

Die Schutzzone 19 geht ab 4. April 2006 in die Schutzzone 22 über.

Die Schutzzone 20 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, Schärding und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Punkt 100 Meter nördlich der Prambrücke flussabwärts am linken Flussufer der Pram, liegen.

Die Schutzzone 21 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Schardenberg, der Gemeinde Wernstein und der Gemeinde Freinberg die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Punkt rechtes Innufer Stromkilometer 6,060, liegen.

Die Schutzzone 22 umfasst ab 4. April 2006:

In Wien:

den 2., 11., 19., 20., 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Langenzersdorf sowie die Katastralgemeinden Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom

21.

Bezirk der Stadtgemeinde Wien, Neue Donau, Flusskilometer 18, liegen.

Die Schutzzone 23 umfasst ab 10. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Wels, Buchkirchen, Krenglbach und Thalheim bei Wels, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Haus Heiderosenstraße 36, 4600 Wels, liegen.

Die Schutzzone 24 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Korneuburg und Spillern sowie die Katastralgemeinden Leobendorf der Gemeinde Leobendorf, die Katastralgemeinde Stockerau der Gemeinde Stockerau, die Katastralgemeinden Altanberg, Greifenstein und Hadersfeld der Gemeinde St. Andrä-Wördern, die Katastralgemeinden Gugging, Höflein an der Donau, Kierling und Kritzendorf der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Donaustraße 125 in Höflein an der Donau, Gemeinde Klosterneuburg, liegen.

Die Schutzzone 25 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinde Jeutendorf der Gemeinde Böheimkirchen, die Katastralgemeinden Herzogenburg, Oberndorf in der Ebene, Oberwinden und Ossarn der Gemeinde Herzogenburg, die Katastralgemeinde Etzersdorf der Gemeinde Kapelln, die Katastralgemeinden Hain und Zagging der Gemeinde Obritzberg-Rust, die Katastralgemeinde Rottersdorf der Gemeinde Statzendorf, die Katastralgemeinden Oberradlberg, Pottenbrunn, Unterradlberg und Wasserburg der Gemeinde der Landeshauptstadt St. Pölten, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Parzellennummer 96/10 in Unterradlberg, Tirolerstraße, in der Gemeinde Herzogenburg, liegen.

Die Schutzzone 26 umfasst ab 12. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Gmunden, Gschwandt, Ohlsdorf und Pinsdorf, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Ausfluss der Traun aus dem Traunsee, Ecke Schiffslände/Traunbrücke, liegen.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 4 ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 5 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 6 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 7 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 8 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Fraunhof und Gattern der Gemeinde Schardenberg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen.

Die Schutzzone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hofamt Priel und St. Martin-Karlsbach, sowie der Katastralgemeinden Gottsdorf, Persenbeug und Hagsdorf der Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf und der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Schutzzone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinde Ebbs.

Die Schutzzone 12 geht ab 31. März 2006 in die Schutzzone 19 über.

Die Schutzzone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Schardenberg und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen.

Die Schutzzone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden St. Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen.

In Niederösterrreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Hößgang, Nabegg und Neustadtl der Gemeinde Neustadtl an der Donau im Bezirk Amstetten sowie alle Gebiete der Katastralgemeinden Mitterndorf und Nöchling der Gemeinde Nöchling im Bezirk Melk, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein - OÖ), liegen.

Die Schutzzone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Aurach am Hongar, Gampern, Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Timelkam, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstraße und Unterachmannstraße (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen.

Die Schutzzone 16 umfasst ab 31. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Fußach, Gaißau, Hard, Höchst sowie in der Gemeinde Lustenau das Gebiet nördlich der Landesstraße L 204 und deren geradliniger Verlängerung bis zur Staatsgrenze.

Die Schutzzone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Attersee, Berg im Attergau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen.

Die Schutzzone 18 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Ost-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Schörfling am Attersee, 80 Meter nördlich des Hauses Bahnhofstraße 8, liegen.

Die Schutzzone 19 geht ab 4. April 2006 in die Schutzzone 22 über.

Die Schutzzone 20 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, Schärding und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Punkt 100 Meter nördlich der Prambrücke flussabwärts am linken Flussufer der Pram, liegen.

Die Schutzzone 21 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Schardenberg, der Gemeinde Wernstein und der Gemeinde Freinberg die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Punkt rechtes Innufer Stromkilometer 6,060, liegen.

Die Schutzzone 22 umfasst ab 4. April 2006:

In Wien:

den 2., 11., 19., 20., 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Langenzersdorf sowie die Katastralgemeinden Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom

21.

Bezirk der Stadtgemeinde Wien, Neue Donau, Flusskilometer 18, liegen.

Die Schutzzone 23 umfasst ab 10. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Wels, Buchkirchen, Krenglbach und Thalheim bei Wels, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Haus Heiderosenstraße 36, 4600 Wels, liegen.

Die Schutzzone 24 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Korneuburg und Spillern sowie die Katastralgemeinden Leobendorf der Gemeinde Leobendorf, die Katastralgemeinde Stockerau der Gemeinde Stockerau, die Katastralgemeinden Altanberg, Greifenstein und Hadersfeld der Gemeinde St. Andrä-Wördern, die Katastralgemeinden Gugging, Höflein an der Donau, Kierling und Kritzendorf der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Donaustraße 125 in Höflein an der Donau, Gemeinde Klosterneuburg, liegen.

Die Schutzzone 25 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinde Jeutendorf der Gemeinde Böheimkirchen, die Katastralgemeinden Herzogenburg, Oberndorf in der Ebene, Oberwinden und Ossarn der Gemeinde Herzogenburg, die Katastralgemeinde Etzersdorf der Gemeinde Kapelln, die Katastralgemeinden Hain und Zagging der Gemeinde Obritzberg-Rust, die Katastralgemeinde Rottersdorf der Gemeinde Statzendorf, die Katastralgemeinden Oberradlberg, Pottenbrunn, Unterradlberg und Wasserburg der Gemeinde der Landeshauptstadt St. Pölten, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Parzellennummer 96/10 in Unterradlberg, Tirolerstraße, in der Gemeinde Herzogenburg, liegen.

Die Schutzzone 26 umfasst ab 12. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Gmunden, Gschwandt, Ohlsdorf und Pinsdorf, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Ausfluss der Traun aus dem Traunsee, Ecke Schiffslände/Traunbrücke, liegen.

Die Schutzzone 27 umfasst ab 13. April 2006:

In Niederösterrreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bad Deutsch-Altenburg, Hainburg an der Donau, Hundsheim und Petronell-Carnuntum, sowie die Katastralgemeinde Witzelsdorf der Gemeinde Eckartsau und die Katastralgemeinde Stopfenreuth der Gemeinde Engelhartstetten, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom „Lattenpegel“, Am Stein 2, Gemeinde Hainburg, liegen.

Die Schutzzone 28. umfasst ab 13. April 2006:

Die Gebiete der Schutzzone 22.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 4 ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 5 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 6 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 7 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 8 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Fraunhof und Gattern der Gemeinde Schardenberg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen.

Die Schutzzone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hofamt Priel und St. Martin-Karlsbach, sowie der Katastralgemeinden Gottsdorf, Persenbeug und Hagsdorf der Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf und der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Schutzzone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinde Ebbs.

Die Schutzzone 12 geht ab 31. März 2006 in die Schutzzone 19 über.

Die Schutzzone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Schardenberg und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen.

Die Schutzzone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden St. Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen.

In Niederösterrreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Hößgang, Nabegg und Neustadtl der Gemeinde Neustadtl an der Donau im Bezirk Amstetten sowie alle Gebiete der Katastralgemeinden Mitterndorf und Nöchling der Gemeinde Nöchling im Bezirk Melk, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein - OÖ), liegen.

Die Schutzzone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Aurach am Hongar, Gampern, Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Timelkam, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstrasse und Unterachmannstrasse (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen.

Die Schutzzone 16 umfasst ab 31. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Fußach, Gaißau, Hard, Höchst sowie in der Gemeinde Lustenau das Gebiet nördlich der Landesstraße L 204 und deren geradliniger Verlängerung bis zur Staatsgrenze.

Die Schutzzone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Attersee, Berg im Attergau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen.

Die Schutzzone 18 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Ost-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Schörfling am Attersee, 80 Meter nördlich des Hauses Bahnhofstraße 8, liegen.

Die Schutzzone 19 geht ab 4. April 2006 in die Schutzzone 22 über.

Die Schutzzone 20 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, Schärding und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Punkt 100 Meter nördlich der Prambrücke flussabwärts am linken Flussufer der Pram, liegen.

Die Schutzzone 21 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Schardenberg, der Gemeinde Wernstein und der Gemeinde Freinberg die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Punkt rechtes Innufer Stromkilometer 6,060, liegen.

Die Schutzzone 22 umfasst ab 4. April 2006:

In Wien:

den 2., 11., 19., 20., 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Langenzersdorf sowie die Katastralgemeinden Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom

21.

Bezirk der Stadtgemeinde Wien, Neue Donau, Flusskilometer 18, liegen.

Die Schutzzone 23 umfasst ab 10. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Wels, Buchkirchen, Krenglbach und Thalheim bei Wels, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Haus Heiderosenstraße 36, 4600 Wels, liegen.

Die Schutzzone 24 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Korneuburg und Spillern sowie die Katastralgemeinden Leobendorf der Gemeinde Leobendorf, die Katastralgemeinde Stockerau der Gemeinde Stockerau, die Katastralgemeinden Altanberg, Greifenstein und Hadersfeld der Gemeinde St. Andrä-Wördern, die Katastralgemeinden Gugging, Höflein an der Donau, Kierling und Kritzendorf der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Donaustraße 125 in Höflein an der Donau, Gemeinde Klosterneuburg, liegen.

Die Schutzzone 25 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinde Jeutendorf der Gemeinde Böheimkirchen, die Katastralgemeinden Herzogenburg, Oberndorf in der Ebene, Oberwinden und Ossarn der Gemeinde Herzogenburg, die Katastralgemeinde Etzersdorf der Gemeinde Kapelln, die Katastralgemeinden Hain und Zagging der Gemeinde Obritzberg-Rust, die Katastralgemeinde Rottersdorf der Gemeinde Statzendorf, die Katastralgemeinden Oberradlberg, Pottenbrunn, Unterradlberg und Wasserburg der Gemeinde der Landeshauptstadt St. Pölten, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Parzellennummer 96/10 in Unterradlberg, Tirolerstraße, in der Gemeinde Herzogenburg, liegen.

Die Schutzzone 26 umfasst ab 12. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Gmunden, Gschwandt, Ohlsdorf und Pinsdorf, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Ausfluss der Traun aus dem Traunsee, Ecke Schiffslände/Traunbrücke, liegen.

Die Schutzzone 27 umfasst ab 13. April 2006:

In Niederösterrreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bad Deutsch-Altenburg, Hainburg an der Donau, Hundsheim und Petronell-Carnuntum, sowie die Katastralgemeinde Witzelsdorf der Gemeinde Eckartsau und die Katastralgemeinde Stopfenreuth der Gemeinde Engelhartstetten, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom „Lattenpegel“, Am Stein 2, Gemeinde Hainburg, liegen.

Die Schutzzone 28 umfasst ab 13. April 2006:

In Niederösterrreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Mannswörth und Schwechat der Gemeinde Schwechat, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Neue Donau-Donauinsel, km 2 im 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien liegen.

Die Schutzzone 29 umfasst ab 20. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Grein und Saxen, die innerhalb eines 3 km

Radius gemessen vom Straßenkilometer 190,75 der Bundesstraße 3

(Stadtgemeinde Grein), liegen.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Hößgang, Nabegg, Schaltberg und Neustadtl der Gemeinden Neustadtl und die Katastralgemeinde Kollmitzberg der Gemeinde Ardagger, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Straßenkilometer 190,75 der Bundesstraße 3 (Stadtgemeinde Grein), liegen.

Die Schutzzone 30 umfasst ab 20. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Gedersdorf sowie die Katastralgemeinden Diendorf am Kamp, Grunddorf, Haitzendorf und Sittendorf der Gemeinde Grafenegg, die Katastralgemeinde Hadersdorf am Kamp der Gemeinde Hadersdorf-Kammern, die Katastralgemeinde Gobelsburg der Gemeinde Langenlois, die Katastralgemeinden Neustift an der Donau, Oberrohrendorf und Unterrohrendorf der Gemeinde Rohrendorf bei Krems, der Stadtteil Weinzierl bei Krems des Magistrates der Stadt Krems an der Donau und die Katastralgemeinde Jettsdorf der Gemeinde Grafenwörth, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Grundstücksnummer 743 der Katastralgemeinde Stratzdorf liegen.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 4 ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 5 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 6 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 7 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 8 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Fraunhof und Gattern der Gemeinde Schardenberg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen.

Die Schutzzone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hofamt Priel und St. Martin-Karlsbach, sowie der Katastralgemeinden Gottsdorf, Persenbeug und Hagsdorf der Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf und der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Schutzzone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinde Ebbs.

Die Schutzzone 12 geht ab 31. März 2006 in die Schutzzone 19 über.

Die Schutzzone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Schardenberg und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen.

Die Schutzzone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden St. Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen.

In Niederösterrreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Hößgang, Nabegg und Neustadtl der Gemeinde Neustadtl an der Donau im Bezirk Amstetten sowie alle Gebiete der Katastralgemeinden Mitterndorf und Nöchling der Gemeinde Nöchling im Bezirk Melk, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein - OÖ), liegen.

Die Schutzzone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Aurach am Hongar, Gampern, Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Timelkam, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstrasse und Unterachmannstrasse (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen.

Die Schutzzone 16 ist ab 25. April 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Attersee, Berg im Attergau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen.

Die Schutzzone 18 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Ost-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Schörfling am Attersee, 80 Meter nördlich des Hauses Bahnhofstraße 8, liegen.

Die Schutzzone 19 geht ab 4. April 2006 in die Schutzzone 22 über.

Die Schutzzone 20 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, Schärding und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Punkt 100 Meter nördlich der Prambrücke flussabwärts am linken Flussufer der Pram, liegen.

Die Schutzzone 21 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Schardenberg, der Gemeinde Wernstein und der Gemeinde Freinberg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Punkt rechtes Innufer Stromkilometer 6,060, liegen.

Die Schutzzone 22 umfasst ab 4. April 2006:

In Wien:

den 2., 11., 19., 20., 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Langenzersdorf sowie die Katastralgemeinden Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom

21.

Bezirk der Stadtgemeinde Wien, Neue Donau, Flusskilometer 18, liegen.

Die Schutzzone 23 umfasst ab 10. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Wels, Buchkirchen, Krenglbach und Thalheim bei Wels, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Haus Heiderosenstrasse 36, 4600 Wels, liegen.

Die Schutzzone 24 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Korneuburg und Spillern sowie die Katastralgemeinden Leobendorf der Gemeinde Leobendorf, die Katastralgemeinde Stockerau der Gemeinde Stockerau, die Katastralgemeinden Altanberg, Greifenstein und Hadersfeld der Gemeinde St. Andrä-Wördern, die Katastralgemeinden Gugging, Höflein an der Donau, Kierling und Kritzendorf der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Donaustraße 125 in Höflein an der Donau, Gemeinde Klosterneuburg, liegen.

Die Schutzzone 25 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinde Jeutendorf der Gemeinde Böheimkirchen, die Katastralgemeinden Herzogenburg, Oberndorf in der Ebene, Oberwinden und Ossarn der Gemeinde Herzogenburg, die Katastralgemeinde Etzersdorf der Gemeinde Kapelln, die Katastralgemeinden Hain und Zagging der Gemeinde Obritzberg-Rust, die Katastralgemeinde Rottersdorf der Gemeinde Statzendorf, die Katastralgemeinden Oberradlberg, Pottenbrunn, Unterradlberg und Wasserburg der Gemeinde der Landeshauptstadt St. Pölten, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Parzellennummer 96/10 in Unterradlberg, Tirolerstraße, in der Gemeinde Herzogenburg, liegen.

Die Schutzzone 26 umfasst ab 12. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Gmunden, Gschwandt, Ohlsdorf und Pinsdorf, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Ausfluss der Traun aus dem Traunsee, Ecke Schiffslände/Traunbrücke, liegen.

Die Schutzzone 27 umfasst ab 13. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bad Deutsch-Altenburg, Hainburg an der Donau, Hundsheim und Petronell-Carnuntum, sowie die Katastralgemeinde Witzelsdorf der Gemeinde Eckartsau und die Katastralgemeinde Stopfenreuth der Gemeinde Engelhartstetten, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom „Lattenpegel“, Am Stein 2, Gemeinde Hainburg, liegen.

Die Schutzzone 28 umfasst ab 13. April 2006:

In Niederösterrreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Mannswörth und Schwechat der Gemeinde Schwechat, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Neue Donau-Donauinsel, km 2 im 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien, liegen.

Die Schutzzone 29 umfasst ab 20. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Grein und Saxen, die innerhalb eines 3 km

Radius, gemessen vom Straßenkilometer 190,75 der Bundesstrasse 3

(Stadtgemeinde Grein), liegen.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Hößgang, Nabegg, Schaltberg und Neustadtl der Gemeinden Neustadtl und die Katastralgemeinde Kollmitzberg der Gemeinde Ardagger, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 190,75 der Bundesstrasse 3 (Stadtgemeinde Grein), liegen.

Die Schutzzone 30 umfasst ab 20. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Gedersdorf sowie die Katastralgemeinden Diendorf am Kamp, Grunddorf, Haitzendorf und Sittendorf der Gemeinde Grafenegg, die Katastralgemeinde Hadersdorf am Kamp der Gemeinde Hadersdorf-Kammern, die Katastralgemeinde Gobelsburg der Gemeinde Langenlois, die Katastralgemeinden Neustift an der Donau, Oberrohrendorf und Unterrohrendorf der Gemeinde Rohrendorf bei Krems, der Stadtteil Weinzierl bei Krems des Magistrates der Stadt Krems an der Donau und die Katastralgemeinde Jettsdorf der Gemeinde Grafenwörth, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Grundstücksnummer 743 der Katastralgemeinde Stratzdorf, liegen.

Die Schutzzone 31 umfasst ab 25. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hochburg-Ach und Überackern, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Mittelpunkt des Steges über den Wöhrsee, im Stadtgebiet von Burghausen am Inn (Bundesrepublik Deutschland), liegen.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzonen 1 bis 14 sind aufgehoben.

Die Schutzzone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Aurach am Hongar, Gampern, Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Timelkam, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstraße und Unterachmannstraße (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen.

Die Schutzzone 16 ist ab 25. April 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Attersee, Berg im Attergau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen.

Die Schutzzone 18 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Ost-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Schörfling am Attersee, 80 Meter nördlich des Hauses Bahnhofstraße 8, liegen.

Die Schutzzone 19 geht ab 4. April 2006 in die Schutzzone 22 über.

Die Schutzzone 20 ist ab 3. Mai 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 21 ist ab 3. Mai 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 22 umfasst ab 4. April 2006:

In Wien:

den 2., 11., 19., 20., 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Langenzersdorf sowie die Katastralgemeinden Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom

21.

Bezirk der Stadtgemeinde Wien, Neue Donau, Flusskilometer 18, liegen.

Die Schutzzone 23 umfasst ab 10. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Wels, Buchkirchen, Krenglbach und Thalheim bei Wels, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Haus Heiderosenstrasse 36, 4600 Wels, liegen.

Die Schutzzone 24 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Korneuburg und Spillern sowie die Katastralgemeinden Leobendorf der Gemeinde Leobendorf, die Katastralgemeinde Stockerau der Gemeinde Stockerau, die Katastralgemeinden Altanberg, Greifenstein und Hadersfeld der Gemeinde St. Andrä-Wördern, die Katastralgemeinden Gugging, Höflein an der Donau, Kierling und Kritzendorf der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Donaustraße 125 in Höflein an der Donau, Gemeinde Klosterneuburg, liegen.

Die Schutzzone 25 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinde Jeutendorf der Gemeinde Böheimkirchen, die Katastralgemeinden Herzogenburg, Oberndorf in der Ebene, Oberwinden und Ossarn der Gemeinde Herzogenburg, die Katastralgemeinde Etzersdorf der Gemeinde Kapelln, die Katastralgemeinden Hain und Zagging der Gemeinde Obritzberg-Rust, die Katastralgemeinde Rottersdorf der Gemeinde Statzendorf, die Katastralgemeinden Oberradlberg, Pottenbrunn, Unterradlberg und Wasserburg der Gemeinde der Landeshauptstadt St. Pölten, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Parzellennummer 96/10 in Unterradlberg, Tirolerstraße, in der Gemeinde Herzogenburg, liegen.

Die Schutzzone 26 umfasst ab 12. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Gmunden, Gschwandt, Ohlsdorf und Pinsdorf, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Ausfluss der Traun aus dem Traunsee, Ecke Schiffslände/Traunbrücke, liegen.

Die Schutzzone 27 umfasst ab 13. April 2006:

In Niederösterreich:

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