Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur zur Festlegung von Studien, in denen die Homogenität des Bildungssystems schwerwiegend gestört ist
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des § 124b Abs. 5 des Bundesgesetzes über die Organisation der Universitäten und ihre Studien (Universitätsgesetz 2002), BGBl. I Nr. 120/2002, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 74/2006, wird verordnet:
Festlegung der Studien
§ 1. In folgenden Studien liegt eine schwerwiegende Störung der Homogenität des Bildungssystems vor:
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Studium Universität
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Diplomstudium Humanmedizin Medizinische Universität Wien
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Diplomstudium Humanmedizin Medizinische Universität Graz
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Diplomstudium Humanmedizin Medizinische Universität Innsbruck
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Diplomstudium Zahnmedizin Medizinische Universität Wien
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Diplomstudium Zahnmedizin Medizinische Universität Graz
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Diplomstudium Zahnmedizin Medizinische Universität Innsbruck
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Festlegung der Studien
§ 1. (1) In folgenden Studien liegt eine schwerwiegende Störung der Homogenität des Bildungssystems vor:
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Studium Universität
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Diplomstudium Humanmedizin Medizinische Universität Wien
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Diplomstudium Humanmedizin Medizinische Universität Graz
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Diplomstudium Humanmedizin Medizinische Universität Innsbruck
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Diplomstudium Zahnmedizin Medizinische Universität Wien
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Diplomstudium Zahnmedizin Medizinische Universität Graz
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Diplomstudium Zahnmedizin Medizinische Universität Innsbruck
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(2) Um Härtefälle zu vermeiden, kann in jenen Fällen, in denen Medizinische Universitäten ein gemeinsames Aufnahmeverfahren gemäß § 124b Abs. 1 Universitätsgesetz 2002 durchführen, an diesen Universitäten von den in § 124b Abs. 5 Universitätsgesetz 2002 genannten Quoten abgewichen werden, wenn insgesamt die Quoten gewahrt bleiben.
Außer-Kraft-Treten
§ 2. Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2007 außer Kraft.
Außer-Kraft-Treten
§ 2. Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 31. Jänner 2010 außer Kraft.