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Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, mit der Durchführungsbestimmungen zum Saatgutgesetz 1997 erlassen werden (Saatgutverordnung 2006)[CELEX-Nr.: 32006L0047, 32006L0055]

Geltender Text a fecha 2016-07-05

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund der §§ 2 Abs. 4, 4, 5 Abs. 4, 10 Abs. 3, 28 Abs. 2, 36 Abs. 2, 39 Abs. 2 und 4 in Verbindung mit § 79 Z 1 lit. c sowie 40 Abs. 2 des Saatgutgesetzes 1997 (SaatG 1997), BGBl. I Nr. 72, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 83/2004, wird – hinsichtlich des § 7 im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen - verordnet:

Inhaltsverzeichnis

```

1.

Abschnitt: Allgemeine Bestimmungen

```

§ 1 Gegenstand

§ 2 Artenverzeichnis

§ 3 Termine für Anträge auf Anerkennung oder Zulassung

§ 4 Saatgut für Züchtung, Forschung, Ausstellungen, amtliche

und amtlich beauftragte Prüfungen und für persönlichen

Gebrauch sowie pflanzengenetische Ressourcen

§ 5 Versuchssaatgut

§ 6 Anzeige der Einfuhr und des Verbringens von Saatgut

```

2.

Abschnitt: Geeignete Rechtsträger gemäß § 39 Abs. 4 SaatG 1997

```

§ 7 Geltungsbereich

§ 8 Anforderungen

§ 9 Verfahren

```

3.

Abschnitt: Ermächtigungen (Autorisierungen)

```

§ 10 Geltungsbereich

§ 11 Verfahren

§ 12 Anforderungen

§ 13 Überwachung

§ 14 Pflichten

```

4.

Abschnitt: Schlussbestimmung

```

§ 15 In-Kraft-Treten

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund der §§ 2 Abs. 4, 4, 5 Abs. 4, 10 Abs. 3, 28 Abs. 2, 36 Abs. 2, 39 Abs. 2 und 4 in Verbindung mit § 79 Z 1 lit. c sowie 40 Abs. 2 des Saatgutgesetzes 1997 (SaatG 1997), BGBl. I Nr. 72, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 83/2004, wird – hinsichtlich des § 7 im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen – verordnet:

§ 1 Gegenstand
§ 2 Artenverzeichnis
§ 3 Termine für Anträge auf Anerkennung oder Zulassung
§ 4 Saatgut für Züchtung, Forschung, Ausstellungen, amtliche und amtlich beauftragte Prüfungen und für persönlichen Gebrauch sowie pflanzengenetische Ressourcen
§ 4a Erhaltungssorten
§ 5 Versuchssaatgut
§ 6 Anzeige der Einfuhr und des Verbringens von Saatgut
§ 7 Geltungsbereich
§ 8 Anforderungen
§ 9 Verfahren
§ 10 Geltungsbereich
§ 11 Verfahren
§ 12 Anforderungen
§ 13 Überwachung
§ 14 Pflichten
§ 15 In-Kraft-Treten

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund der §§ 2 Abs. 4, 4, 5 Abs. 4, 10 Abs. 3, 28 Abs. 2, 36 Abs. 2, 39 Abs. 2 und 4 in Verbindung mit § 79 Z 1 lit. c sowie 40 Abs. 2 des Saatgutgesetzes 1997 (SaatG 1997), BGBl. I Nr. 72, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 83/2004, wird – hinsichtlich des § 7 im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen – verordnet:

§ 1 Gegenstand
§ 2 Artenverzeichnis
§ 3 Termine für Anträge auf Anerkennung oder Zulassung
§ 4 Saatgut für Züchtung, Forschung, Ausstellungen, amtliche und amtlich beauftragte Prüfungen und für persönlichen Gebrauch sowie pflanzengenetische Ressourcen
§ 4a Erhaltungssorten (Anm.: Erhaltungssorten und für den Anbau unter besonderen Bedingungen gezüchtete Sorten)
§ 5 Versuchssaatgut
§ 6 Anzeige der Einfuhr und des Verbringens von Saatgut
§ 7 Geltungsbereich
§ 8 Anforderungen
§ 9 Verfahren
§ 10 Geltungsbereich
§ 11 Verfahren
§ 12 Anforderungen
§ 13 Überwachung
§ 14 Pflichten
§ 15 In-Kraft-Treten

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund der §§ 2 Abs. 4, 4, 5 Abs. 4, 10 Abs. 3, 28 Abs. 2, 36 Abs. 2, 39 Abs. 2 und 4 in Verbindung mit § 79 Z 1 lit. c sowie 40 Abs. 2 des Saatgutgesetzes 1997 (SaatG 1997), BGBl. I Nr. 72, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 83/2004, wird – hinsichtlich des § 7 im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen – verordnet:

§ 1 Gegenstand
§ 2 Artenverzeichnis
§ 3 Termine für Anträge auf Anerkennung oder Zulassung
§ 4 Saatgut für Züchtung, Forschung, Ausstellungen, amtliche und amtlich beauftragte Prüfungen und für persönlichen Gebrauch sowie pflanzengenetische Ressourcen
§ 4a Erhaltungssorten (Anm.: Erhaltungssorten und für den Anbau unter besonderen Bedingungen gezüchtete Sorten)
§ 5 Versuchssaatgut
§ 6 Anzeige der Einfuhr und des Verbringens von Saatgut
§ 6a Saatgut genetisch veränderter Sorten
§ 6b Sonstige Anforderungen
§ 7 Geltungsbereich
§ 8 Anforderungen
§ 9 Verfahren
§ 10 Geltungsbereich
§ 11 Verfahren
§ 12 Anforderungen
§ 13 Überwachung
§ 14 Pflichten
§ 15 In-Kraft-Treten
1.

Abschnitt

Allgemeine Bestimmungen

Gegenstand

§ 1. (1) Mit dieser Verordnung werden Durchführungsbestimmungen zum SaatG 1997 erlassen.

(2) Neben den Bestimmungen dieser Verordnung und anderer auf Grund des SaatG 1997 erlassener Verordnungen sind im Rahmen der Vollziehung des SaatG 1997 folgende Rechtsvorschriften anzuwenden:

1.

Richtlinie 66/401/EWG über den Verkehr mit Futterpflanzensaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2298, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2004/117/EG, ABl. Nr. L 14 vom 18.1.2005 S. 18;

2.

Richtlinie 66/402/EWG über den Verkehr mit Getreidesaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2309, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2006/55/EG, ABl. Nr. L 159 vom 13.6.2006 S. 13;

3.

Richtlinie 2002/53/EG über einen gemeinsamen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten, ABl. Nr. L vom 20.7.2002 S. 1, zuletzt geändert durch die Verordnung 2003/1829, ABl. Nr. L 268 vom 18.10.2003 S.1;

4.

Richtlinie 2002/54/EG über den Verkehr mit Betarübensaat, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2004/117/EG, ABl. Nr. L 14 vom 18.1.2005 S. 18;

5.

Richtlinie 2002/55/EG über den Verkehr mit Gemüsesaatgut, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 33, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2004/117/EG, ABl. Nr. L 14 vom 18.1.2005 S. 18;

6.

Richtlinie 2002/56/EG über den Verkehr mit Pflanzkartoffeln, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 60, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2003/61/EG, ABl. Nr. L 165 vom 3.7.2003 S. 23;

7.

Richtlinie 2002/57/EG über den Verkehr mit Saatgut von Öl- und Faserpflanzen, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 74, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2004/117/EG, ABl. Nr. L 14 vom 18.1.2005 S. 18;

8.

Richtlinie 2003/90/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Art. 7 der Richtlinie 2002/53/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten landwirtschaftlicher Pflanzenarten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2005/91/EG, ABl. Nr. L 331 vom 17.12.2005 S. 24;

9.

Richtlinie 2003/91/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Artikel 7 der Richtlinie 2002/55/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten von Gemüsearten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 11;

10.

Entscheidung 2004/371/EG der Kommission über die Bedingungen für das Inverkehrbringen von Saatgutmischungen für Futterpflanzen, ABl. Nr. L 116 vom 22.4.2004 S. 39;

11.

Entscheidung 2004/842/EG der Kommission über Durchführungsbestimmungen, nach denen die Mitgliedstaaten das Inverkehrbringen von Saatgut der Sorten genehmigen können, für die die Aufnahme in den einzelstaatlichen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten oder für Gemüsearten beantragt wurde, ABl. Nr. L 362 vom 9.12.2004 S. 21;

12.

Verordnung 2006/217/EG mit Regeln für die Anwendung der Richtlinien 66/401/EWG, 66/402/EG, 2002/55/EG und 2002/57/EG des Rates hinsichtlich der Ermächtigung der Mitgliedstaaten, den Anforderungen in Bezug auf die Mindestkeimfähigkeit nicht entsprechendes Saatgut vorübergehend zum Verkehr zuzulassen, ABl. Nr. L 38 vom 9.2.2006 S. 17;

13.

Richtlinie 2006/47/EG zur Festlegung besonderer Voraussetzungen im Hinblick auf das Vorhandensein von Avena fatua in Getreidesaatgut, ABl. Nr. L 136 vom 24.5.2006 S. 18.

1.

Abschnitt

Allgemeine Bestimmungen

Gegenstand

§ 1. (1) Mit dieser Verordnung werden Durchführungsbestimmungen zum SaatG 1997 erlassen.

(2) Neben den Bestimmungen dieser Verordnung und anderer auf Grund des SaatG 1997 erlassener Verordnungen sind im Rahmen der Vollziehung des SaatG 1997 folgende Rechtsvorschriften anzuwenden:

1.

Richtlinie 66/401/EWG über den Verkehr mit Futterpflanzensaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2298, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2004/117/EG, ABl. Nr. L 14 vom 18.1.2005 S. 18;

2.

Richtlinie 66/402/EWG über den Verkehr mit Getreidesaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2309, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2006/55/EG, ABl. Nr. L 159 vom 13.6.2006 S. 13;

3.

Richtlinie 2002/53/EG über einen gemeinsamen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten, ABl. Nr. L vom 20.7.2002 S. 1, zuletzt geändert durch die Verordnung 2003/1829, ABl. Nr. L 268 vom 18.10.2003 S.1;

4.

Richtlinie 2002/54/EG über den Verkehr mit Betarübensaat, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2004/117/EG, ABl. Nr. L 14 vom 18.1.2005 S. 18;

5.

Richtlinie 2002/55/EG über den Verkehr mit Gemüsesaatgut, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 33, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2006/124/EG, ABl. Nr. L 339 vom 6.12.2006 S. 12;

6.

Richtlinie 2002/56/EG über den Verkehr mit Pflanzkartoffeln, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 60, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2003/61/EG, ABl. Nr. L 165 vom 3.7.2003 S. 23;

7.

Richtlinie 2002/57/EG über den Verkehr mit Saatgut von Öl- und Faserpflanzen, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 74, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2004/117/EG, ABl. Nr. L 14 vom 18.1.2005 S. 18;

8.

Richtlinie 2003/90/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Art. 7 der Richtlinie 2002/53/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten landwirtschaftlicher Pflanzenarten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2005/91/EG, ABl. Nr. L 331 vom 17.12.2005 S. 24;

9.

Richtlinie 2003/91/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Artikel 7 der Richtlinie 2002/55/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten von Gemüsearten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 11, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2006/127/EG, ABl. Nr. L 343 vom 8.12.2006 S. 82;

10.

Entscheidung 2004/371/EG der Kommission über die Bedingungen für das Inverkehrbringen von Saatgutmischungen für Futterpflanzen, ABl. Nr. L 116 vom 22.4.2004 S. 39;

11.

Entscheidung 2004/842/EG der Kommission über Durchführungsbestimmungen, nach denen die Mitgliedstaaten das Inverkehrbringen von Saatgut der Sorten genehmigen können, für die die Aufnahme in den einzelstaatlichen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten oder für Gemüsearten beantragt wurde, ABl. Nr. L 362 vom 9.12.2004 S. 21;

12.

Verordnung 2006/217/EG mit Regeln für die Anwendung der Richtlinien 66/401/EWG, 66/402/EG, 2002/55/EG und 2002/57/EG des Rates hinsichtlich der Ermächtigung der Mitgliedstaaten, den Anforderungen in Bezug auf die Mindestkeimfähigkeit nicht entsprechendes Saatgut vorübergehend zum Verkehr zuzulassen, ABl. Nr. L 38 vom 9.2.2006 S. 17;

13.

Richtlinie 2006/47/EG zur Festlegung besonderer Voraussetzungen im Hinblick auf das Vorhandensein von Avena fatua in Getreidesaatgut, ABl. Nr. L 136 vom 24.5.2006 S. 18.

1.

Abschnitt

Allgemeine Bestimmungen

Gegenstand

§ 1. (1) Mit dieser Verordnung werden Durchführungsbestimmungen zum SaatG 1997 erlassen.

(2) Neben den Bestimmungen dieser Verordnung und anderer auf Grund des SaatG 1997 erlassener Verordnungen sind im Rahmen der Vollziehung des SaatG 1997 folgende Rechtsvorschriften anzuwenden:

1.

Richtlinie 66/401/EWG über den Verkehr mit Futterpflanzensaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2298, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2004/117/EG, ABl. Nr. L 14 vom 18.1.2005 S. 18;

2.

Richtlinie 66/402/EWG über den Verkehr mit Getreidesaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2309, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2006/55/EG, ABl. Nr. L 159 vom 13.6.2006 S. 13;

3.

Richtlinie 2002/53/EG über einen gemeinsamen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten, ABl. Nr. L vom 20.7.2002 S. 1, zuletzt geändert durch die Verordnung 2003/1829, ABl. Nr. L 268 vom 18.10.2003 S.1;

4.

Richtlinie 2002/54/EG über den Verkehr mit Betarübensaat, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2004/117/EG, ABl. Nr. L 14 vom 18.1.2005 S. 18;

5.

Richtlinie 2002/55/EG über den Verkehr mit Gemüsesaatgut, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 33, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2006/124/EG, ABl. Nr. L 339 vom 6.12.2006 S. 12;

6.

Richtlinie 2002/56/EG über den Verkehr mit Pflanzkartoffeln, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 60, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2003/61/EG, ABl. Nr. L 165 vom 3.7.2003 S. 23;

7.

Richtlinie 2002/57/EG über den Verkehr mit Saatgut von Öl- und Faserpflanzen, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 74, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2004/117/EG, ABl. Nr. L 14 vom 18.1.2005 S. 18;

8.

Richtlinie 2003/90/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Art. 7 der Richtlinie 2002/53/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten landwirtschaftlicher Pflanzenarten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2007/48/EG, ABl. Nr. L 195 vom 27.7.2007 S. 29;

9.

Richtlinie 2003/91/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Artikel 7 der Richtlinie 2002/55/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten von Gemüsearten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 11, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2007/49/EG, ABl. Nr. L 195 vom 27.7.2007 S. 33;

10.

Entscheidung 2004/371/EG der Kommission über die Bedingungen für das Inverkehrbringen von Saatgutmischungen für Futterpflanzen, ABl. Nr. L 116 vom 22.4.2004 S. 39;

11.

Entscheidung 2004/842/EG der Kommission über Durchführungsbestimmungen, nach denen die Mitgliedstaaten das Inverkehrbringen von Saatgut der Sorten genehmigen können, für die die Aufnahme in den einzelstaatlichen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten oder für Gemüsearten beantragt wurde, ABl. Nr. L 362 vom 9.12.2004 S. 21;

12.

Verordnung 2006/217/EG mit Regeln für die Anwendung der Richtlinien 66/401/EWG, 66/402/EG, 2002/55/EG und 2002/57/EG des Rates hinsichtlich der Ermächtigung der Mitgliedstaaten, den Anforderungen in Bezug auf die Mindestkeimfähigkeit nicht entsprechendes Saatgut vorübergehend zum Verkehr zuzulassen, ABl. Nr. L 38 vom 9.2.2006 S. 17;

13.

Richtlinie 2006/47/EG zur Festlegung besonderer Voraussetzungen im Hinblick auf das Vorhandensein von Avena fatua in Getreidesaatgut, ABl. Nr. L 136 vom 24.5.2006 S. 18.

1.

Abschnitt

Allgemeine Bestimmungen

Gegenstand

§ 1. (1) Mit dieser Verordnung werden Durchführungsbestimmungen zum SaatG 1997 erlassen.

(2) Neben den Bestimmungen dieser Verordnung und anderer auf Grund des SaatG 1997 erlassener Verordnungen sind im Rahmen der Vollziehung des SaatG 1997 folgende Rechtsvorschriften anzuwenden:

1.

Richtlinie 66/401/EWG über den Verkehr mit Futterpflanzensaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2298, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2007/72/EG, ABl. Nr. L 329 vom 14.12.2007 S. 37;

2.

Richtlinie 66/402/EWG über den Verkehr mit Getreidesaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2309, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2006/55/EG, ABl. Nr. L 159 vom 13.6.2006 S. 13;

3.

Richtlinie 2002/53/EG über einen gemeinsamen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten, ABl. Nr. L vom 20.7.2002 S. 1, zuletzt geändert durch die Verordnung 2003/1829, ABl. Nr. L 268 vom 18.10.2003 S.1;

4.

Richtlinie 2002/54/EG über den Verkehr mit Betarübensaat, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2004/117/EG, ABl. Nr. L 14 vom 18.1.2005 S. 18;

5.

Richtlinie 2002/55/EG über den Verkehr mit Gemüsesaatgut, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 33, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2006/124/EG, ABl. Nr. L 339 vom 6.12.2006 S. 12;

6.

Richtlinie 2002/56/EG über den Verkehr mit Pflanzkartoffeln, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 60, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2003/61/EG, ABl. Nr. L 165 vom 3.7.2003 S. 23;

7.

Richtlinie 2002/57/EG über den Verkehr mit Saatgut von Öl- und Faserpflanzen, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 74, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2004/117/EG, ABl. Nr. L 14 vom 18.1.2005 S. 18;

8.

Richtlinie 2003/90/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Art. 7 der Richtlinie 2002/53/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten landwirtschaftlicher Pflanzenarten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2007/48/EG, ABl. Nr. L 195 vom 27.7.2007 S. 29;

9.

Richtlinie 2003/91/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Artikel 7 der Richtlinie 2002/55/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten von Gemüsearten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 11, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2007/49/EG, ABl. Nr. L 195 vom 27.7.2007 S. 33,zuletzt geändert durch die Richtlinie 2008/83/EG, ABl. Nr. L 219 vom 14.8.2008 S. 55;

10.

Entscheidung 2004/371/EG der Kommission über die Bedingungen für das Inverkehrbringen von Saatgutmischungen für Futterpflanzen, ABl. Nr. L 116 vom 22.4.2004 S. 39;

11.

Entscheidung 2004/842/EG der Kommission über Durchführungsbestimmungen, nach denen die Mitgliedstaaten das Inverkehrbringen von Saatgut der Sorten genehmigen können, für die die Aufnahme in den einzelstaatlichen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten oder für Gemüsearten beantragt wurde, ABl. Nr. L 362 vom 9.12.2004 S. 21;

12.

Verordnung 2006/217/EG mit Regeln für die Anwendung der Richtlinien 66/401/EWG, 66/402/EG, 2002/55/EG und 2002/57/EG des Rates hinsichtlich der Ermächtigung der Mitgliedstaaten, den Anforderungen in Bezug auf die Mindestkeimfähigkeit nicht entsprechendes Saatgut vorübergehend zum Verkehr zuzulassen, ABl. Nr. L 38 vom 9.2.2006 S. 17;

13.

Richtlinie 2006/47/EG zur Festlegung besonderer Voraussetzungen im Hinblick auf das Vorhandensein von Avena fatua in Getreidesaatgut, ABl. Nr. L 136 vom 24.5.2006 S. 18;

14.

Richtlinie 2008/62/EG mit Ausnahmeregelungen für die Zulassung von Landsorten und anderen Sorten, die an die natürlichen und regionalen Gegebenheiten angepasst und von genetischer Erosion bedroht sind, sowie für das Inverkehrbringen von Saatgut bzw. Pflanzkartoffeln dieser Sorten, ABl. Nr. L 162 vom 21.6.2008 S. 13.

1.

Abschnitt

Allgemeine Bestimmungen

Gegenstand

§ 1. (1) Mit dieser Verordnung werden Durchführungsbestimmungen zum SaatG 1997 erlassen.

(2) Neben den Bestimmungen dieser Verordnung und anderer auf Grund des SaatG 1997 erlassener Verordnungen sind im Rahmen der Vollziehung des SaatG 1997 folgende Rechtsvorschriften anzuwenden:

1.

Richtlinie 66/401/EWG über den Verkehr mit Futterpflanzensaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2298, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/74/EG, ABl. Nr. L 166 vom 27.6.2009;

2.

Richtlinie 66/402/EWG über den Verkehr mit Getreidesaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2309, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/74/EG, ABl. Nr. L 166 vom 27.6.2009 S. 40;

3.

Richtlinie 2002/53/EG über einen gemeinsamen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten, ABl. Nr. L vom 20.7.2002 S. 1, zuletzt geändert durch die Verordnung 2003/1829, ABl. Nr. L 268 vom 18.10.2003 S.1;

4.

Richtlinie 2002/54/EG über den Verkehr mit Betarübensaat, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2004/117/EG, ABl. Nr. L 14 vom 18.1.2005 S. 18;

5.

Richtlinie 2002/55/EG über den Verkehr mit Gemüsesaatgut, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 33, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/74/EG, ABl. Nr. L 166 vom 27.6.2009 S. 40;

6.

Richtlinie 2002/56/EG über den Verkehr mit Pflanzkartoffeln, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 60, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2003/61/EG, ABl. Nr. L 165 vom 3.7.2003 S. 23;

7.

Richtlinie 2002/57/EG über den Verkehr mit Saatgut von Öl- und Faserpflanzen, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 74, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/74/EG, ABl. Nr. L 166 vom 27.6.2009 S. 40;

8.

Richtlinie 2003/90/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Art. 7 der Richtlinie 2002/53/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten landwirtschaftlicher Pflanzenarten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/97/EG, ABl. Nr. L 202 vom 4.8.2009 S. 29;

9.

Richtlinie 2003/91/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Artikel 7 der Richtlinie 2002/55/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten von Gemüsearten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 11, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2007/49/EG, ABl. Nr. L 195 vom 27.7.2007 S. 33,zuletzt geändert durch die Richtlinie 2008/83/EG, ABl. Nr. L 219 vom 14.8.2008 S. 55;

10.

Entscheidung 2004/371/EG der Kommission über die Bedingungen für das Inverkehrbringen von Saatgutmischungen für Futterpflanzen, ABl. Nr. L 116 vom 22.4.2004 S. 39;

11.

Entscheidung 2004/842/EG der Kommission über Durchführungsbestimmungen, nach denen die Mitgliedstaaten das Inverkehrbringen von Saatgut der Sorten genehmigen können, für die die Aufnahme in den einzelstaatlichen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten oder für Gemüsearten beantragt wurde, ABl. Nr. L 362 vom 9.12.2004 S. 21;

12.

Verordnung 2006/217/EG mit Regeln für die Anwendung der Richtlinien 66/401/EWG, 66/402/EG, 2002/55/EG und 2002/57/EG des Rates hinsichtlich der Ermächtigung der Mitgliedstaaten, den Anforderungen in Bezug auf die Mindestkeimfähigkeit nicht entsprechendes Saatgut vorübergehend zum Verkehr zuzulassen, ABl. Nr. L 38 vom 9.2.2006 S. 17;

13.

Richtlinie 2006/47/EG zur Festlegung besonderer Voraussetzungen im Hinblick auf das Vorhandensein von Avena fatua in Getreidesaatgut, ABl. Nr. L 136 vom 24.5.2006 S. 18;

14.

Richtlinie 2008/62/EG mit Ausnahmeregelungen für die Zulassung von Landsorten und anderen Sorten, die an die natürlichen und regionalen Gegebenheiten angepasst und von genetischer Erosion bedroht sind, sowie für das Inverkehrbringen von Saatgut bzw. Pflanzkartoffeln dieser Sorten, ABl. Nr. L 162 vom 21.6.2008 S. 13;

15.

Richtlinie 2009/145/EG mit Ausnahmeregelungen für die Zulassung von Gemüselandsorten und anderen Sorten, die traditionell an besonderen Orten und in besonderen Regionen angebaut werden und von genetischer Erosion bedroht sind, sowie von Gemüsesorten, die an sich ohne Wert für den Anbau zu kommerziellen Zwecken sind, aber für den Anbau unter besonderen Bedingungen gezüchtet werden, sowie für das Inverkehrbringen von Saatgut dieser Landsorten und anderer Sorten, ABl. Nr. L 312 vom 27.11.2009 S. 44.

1.

Abschnitt

Allgemeine Bestimmungen

Gegenstand

§ 1. (1) Mit dieser Verordnung werden Durchführungsbestimmungen zum SaatG 1997 erlassen.

(2) Neben den Bestimmungen dieser Verordnung und anderer auf Grund des SaatG 1997 erlassener Verordnungen sind im Rahmen der Vollziehung des SaatG 1997 folgende Rechtsvorschriften anzuwenden:

1.

Richtlinie 66/401/EWG über den Verkehr mit Futterpflanzensaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2298, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/74/EG, ABl. Nr. L 166 vom 27.6.2009;

2.

Richtlinie 66/402/EWG über den Verkehr mit Getreidesaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2309, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/74/EG, ABl. Nr. L 166 vom 27.6.2009 S. 40;

3.

Richtlinie 2002/53/EG über einen gemeinsamen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten, ABl. Nr. L vom 20.7.2002 S. 1, zuletzt geändert durch die Verordnung 2003/1829, ABl. Nr. L 268 vom 18.10.2003 S.1;

4.

Richtlinie 2002/54/EG über den Verkehr mit Betarübensaat, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2004/117/EG, ABl. Nr. L 14 vom 18.1.2005 S. 18;

5.

Richtlinie 2002/55/EG über den Verkehr mit Gemüsesaatgut, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 33, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/74/EG, ABl. Nr. L 166 vom 27.6.2009 S. 40;

6.

Richtlinie 2002/56/EG über den Verkehr mit Pflanzkartoffeln, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 60, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2003/61/EG, ABl. Nr. L 165 vom 3.7.2003 S. 23;

7.

Richtlinie 2002/57/EG über den Verkehr mit Saatgut von Öl- und Faserpflanzen, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 74, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/74/EG, ABl. Nr. L 166 vom 27.6.2009 S. 40;

8.

Richtlinie 2003/90/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Artikel 7 der Richtlinie 2002/53/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten landwirtschaftlicher Pflanzenarten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2010/46/EU, ABl. Nr. L 169 vom 3.7.2010 S. 7;

9.

Richtlinie 2003/91/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Artikel 7 der Richtlinie 2002/55/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten von Gemüsearten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 11, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2010/46/EU, ABl. Nr. L 169 vom 3.7.2010 S. 7;

10.

Entscheidung 2004/371/EG der Kommission über die Bedingungen für das Inverkehrbringen von Saatgutmischungen für Futterpflanzen, ABl. Nr. L 116 vom 22.4.2004 S. 39;

11.

Entscheidung 2004/842/EG der Kommission über Durchführungsbestimmungen, nach denen die Mitgliedstaaten das Inverkehrbringen von Saatgut der Sorten genehmigen können, für die die Aufnahme in den einzelstaatlichen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten oder für Gemüsearten beantragt wurde, ABl. Nr. L 362 vom 9.12.2004 S. 21;

12.

Verordnung 2006/217/EG mit Regeln für die Anwendung der Richtlinien 66/401/EWG, 66/402/EG, 2002/55/EG und 2002/57/EG des Rates hinsichtlich der Ermächtigung der Mitgliedstaaten, den Anforderungen in Bezug auf die Mindestkeimfähigkeit nicht entsprechendes Saatgut vorübergehend zum Verkehr zuzulassen, ABl. Nr. L 38 vom 9.2.2006 S. 17;

13.

Richtlinie 2006/47/EG zur Festlegung besonderer Voraussetzungen im Hinblick auf das Vorhandensein von Avena fatua in Getreidesaatgut, ABl. Nr. L 136 vom 24.5.2006 S. 18;

14.

Richtlinie 2008/62/EG mit Ausnahmeregelungen für die Zulassung von Landsorten und anderen Sorten, die an die natürlichen und regionalen Gegebenheiten angepasst und von genetischer Erosion bedroht sind, sowie für das Inverkehrbringen von Saatgut bzw. Pflanzkartoffeln dieser Sorten, ABl. Nr. L 162 vom 21.6.2008 S. 13;

15.

Richtlinie 2009/145/EG mit Ausnahmeregelungen für die Zulassung von Gemüselandsorten und anderen Sorten, die traditionell an besonderen Orten und in besonderen Regionen angebaut werden und von genetischer Erosion bedroht sind, sowie von Gemüsesorten, die an sich ohne Wert für den Anbau zu kommerziellen Zwecken sind, aber für den Anbau unter besonderen Bedingungen gezüchtet werden, sowie für das Inverkehrbringen von Saatgut dieser Landsorten und anderer Sorten, ABl. Nr. L 312 vom 27.11.2009 S. 44.

1.

Abschnitt

Allgemeine Bestimmungen

Gegenstand

§ 1. (1) Mit dieser Verordnung werden Durchführungsbestimmungen zum SaatG 1997 erlassen.

(2) Neben den Bestimmungen dieser Verordnung und anderer auf Grund des SaatG 1997 erlassener Verordnungen sind im Rahmen der Vollziehung des SaatG 1997 folgende Rechtsvorschriften anzuwenden:

1.

Richtlinie 66/401/EWG über den Verkehr mit Futterpflanzensaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2298, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/74/EG, ABl. Nr. L 166 vom 27.6.2009;

2.

Richtlinie 66/402/EWG über den Verkehr mit Getreidesaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2309, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/74/EG, ABl. Nr. L 166 vom 27.6.2009 S. 40;

3.

Richtlinie 2002/53/EG über einen gemeinsamen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten, ABl. Nr. L vom 20.7.2002 S. 1, zuletzt geändert durch die Verordnung 2003/1829, ABl. Nr. L 268 vom 18.10.2003 S.1;

4.

Richtlinie 2002/54/EG über den Verkehr mit Betarübensaat, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2004/117/EG, ABl. Nr. L 14 vom 18.1.2005 S. 18;

5.

Richtlinie 2002/55/EG über den Verkehr mit Gemüsesaatgut, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 33, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/74/EG, ABl. Nr. L 166 vom 27.6.2009 S. 40;

6.

Richtlinie 2002/56/EG über den Verkehr mit Pflanzkartoffeln, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 60, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2003/61/EG, ABl. Nr. L 165 vom 3.7.2003 S. 23;

7.

Richtlinie 2002/57/EG über den Verkehr mit Saatgut von Öl- und Faserpflanzen, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 74, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/74/EG, ABl. Nr. L 166 vom 27.6.2009 S. 40;

8.

Richtlinie 2003/90/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Artikel 7 der Richtlinie 2002/53/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten landwirtschaftlicher Pflanzenarten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2010/46/EU, ABl. Nr. L 169 vom 3.7.2010 S. 7;

9.

Richtlinie 2003/91/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Artikel 7 der Richtlinie 2002/55/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten von Gemüsearten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 11, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2010/46/EU, ABl. Nr. L 169 vom 3.7.2010 S. 7;

10.

Entscheidung 2004/371/EG der Kommission über die Bedingungen für das Inverkehrbringen von Saatgutmischungen für Futterpflanzen, ABl. Nr. L 116 vom 22.4.2004 S. 39;

11.

Entscheidung 2004/842/EG der Kommission über Durchführungsbestimmungen, nach denen die Mitgliedstaaten das Inverkehrbringen von Saatgut der Sorten genehmigen können, für die die Aufnahme in den einzelstaatlichen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten oder für Gemüsearten beantragt wurde, ABl. Nr. L 362 vom 9.12.2004 S. 21;

12.

Verordnung 2006/217/EG mit Regeln für die Anwendung der Richtlinien 66/401/EWG, 66/402/EG, 2002/55/EG und 2002/57/EG des Rates hinsichtlich der Ermächtigung der Mitgliedstaaten, den Anforderungen in Bezug auf die Mindestkeimfähigkeit nicht entsprechendes Saatgut vorübergehend zum Verkehr zuzulassen, ABl. Nr. L 38 vom 9.2.2006 S. 17;

13.

Richtlinie 2006/47/EG zur Festlegung besonderer Voraussetzungen im Hinblick auf das Vorhandensein von Avena fatua in Getreidesaatgut, ABl. Nr. L 136 vom 24.5.2006 S. 18;

14.

Richtlinie 2008/62/EG mit Ausnahmeregelungen für die Zulassung von Landsorten und anderen Sorten, die an die natürlichen und regionalen Gegebenheiten angepasst und von genetischer Erosion bedroht sind, sowie für das Inverkehrbringen von Saatgut bzw. Pflanzkartoffeln dieser Sorten, ABl. Nr. L 162 vom 21.6.2008 S. 13;

15.

Richtlinie 2009/145/EG mit Ausnahmeregelungen für die Zulassung von Gemüselandsorten und anderen Sorten, die traditionell an besonderen Orten und in besonderen Regionen angebaut werden und von genetischer Erosion bedroht sind, sowie von Gemüsesorten, die an sich ohne Wert für den Anbau zu kommerziellen Zwecken sind, aber für den Anbau unter besonderen Bedingungen gezüchtet werden, sowie für das Inverkehrbringen von Saatgut dieser Landsorten und anderer Sorten, ABl. Nr. L 312 vom 27.11.2009 S. 44;

16.

Richtlinie 2010/60/EU mit Ausnahmeregelungen für das Inverkehrbringen von Futterpflanzensaatgutmischungen zur Erhaltung der natürlichen Umwelt, ABl. Nr. L 228 vom 31.8.2010 S. 10.

1.

Abschnitt

Allgemeine Bestimmungen

Gegenstand

§ 1. (1) Mit dieser Verordnung werden Durchführungsbestimmungen zum SaatG 1997 erlassen.

(2) Neben den Bestimmungen dieser Verordnung und anderer auf Grund des SaatG 1997 erlassener Verordnungen sind im Rahmen der Vollziehung des SaatG 1997 folgende Rechtsvorschriften anzuwenden:

1.

Richtlinie 66/401/EWG über den Verkehr mit Futterpflanzensaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2298, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/74/EG, ABl. Nr. L 166 vom 27.6.2009;

2.

Richtlinie 66/402/EWG über den Verkehr mit Getreidesaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2309, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/74/EG, ABl. Nr. L 166 vom 27.6.2009 S. 40;

3.

Richtlinie 2002/53/EG über einen gemeinsamen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten, ABl. Nr. L vom 20.7.2002 S. 1, zuletzt geändert durch die Verordnung 2003/1829, ABl. Nr. L 268 vom 18.10.2003 S.1;

4.

Richtlinie 2002/54/EG über den Verkehr mit Betarübensaat, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2004/117/EG, ABl. Nr. L 14 vom 18.1.2005 S. 18;

5.

Richtlinie 2002/55/EG über den Verkehr mit Gemüsesaatgut, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 33, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/74/EG, ABl. Nr. L 166 vom 27.6.2009 S. 40;

6.

Richtlinie 2002/56/EG über den Verkehr mit Pflanzkartoffeln, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 60, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2003/61/EG, ABl. Nr. L 165 vom 3.7.2003 S. 23;

7.

Richtlinie 2002/57/EG über den Verkehr mit Saatgut von Öl- und Faserpflanzen, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 74, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/74/EG, ABl. Nr. L 166 vom 27.6.2009 S. 40;

8.

Richtlinie 2003/90/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Artikel 7 der Richtlinie 2002/53/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten landwirtschaftlicher Pflanzenarten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2011/68/EU, ABl. L 175 vom 2.7.2011 S. 17;

9.

Richtlinie 2003/91/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Artikel 7 der Richtlinie 2002/55/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten von Gemüsearten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 11, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2011/68/EU, ABl. L 175 vom 2.7.2011 S. 17;

10.

Entscheidung 2004/371/EG der Kommission über die Bedingungen für das Inverkehrbringen von Saatgutmischungen für Futterpflanzen, ABl. Nr. L 116 vom 22.4.2004 S. 39;

11.

Entscheidung 2004/842/EG der Kommission über Durchführungsbestimmungen, nach denen die Mitgliedstaaten das Inverkehrbringen von Saatgut der Sorten genehmigen können, für die die Aufnahme in den einzelstaatlichen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten oder für Gemüsearten beantragt wurde, ABl. Nr. L 362 vom 9.12.2004 S. 21;

12.

Verordnung 2006/217/EG mit Regeln für die Anwendung der Richtlinien 66/401/EWG, 66/402/EG, 2002/55/EG und 2002/57/EG des Rates hinsichtlich der Ermächtigung der Mitgliedstaaten, den Anforderungen in Bezug auf die Mindestkeimfähigkeit nicht entsprechendes Saatgut vorübergehend zum Verkehr zuzulassen, ABl. Nr. L 38 vom 9.2.2006 S. 17;

13.

Richtlinie 2006/47/EG zur Festlegung besonderer Voraussetzungen im Hinblick auf das Vorhandensein von Avena fatua in Getreidesaatgut, ABl. Nr. L 136 vom 24.5.2006 S. 18;

14.

Richtlinie 2008/62/EG mit Ausnahmeregelungen für die Zulassung von Landsorten und anderen Sorten, die an die natürlichen und regionalen Gegebenheiten angepasst und von genetischer Erosion bedroht sind, sowie für das Inverkehrbringen von Saatgut bzw. Pflanzkartoffeln dieser Sorten, ABl. Nr. L 162 vom 21.6.2008 S. 13;

15.

Richtlinie 2009/145/EG mit Ausnahmeregelungen für die Zulassung von Gemüselandsorten und anderen Sorten, die traditionell an besonderen Orten und in besonderen Regionen angebaut werden und von genetischer Erosion bedroht sind, sowie von Gemüsesorten, die an sich ohne Wert für den Anbau zu kommerziellen Zwecken sind, aber für den Anbau unter besonderen Bedingungen gezüchtet werden, sowie für das Inverkehrbringen von Saatgut dieser Landsorten und anderer Sorten, ABl. Nr. L 312 vom 27.11.2009 S. 44;

16.

Richtlinie 2010/60/EU mit Ausnahmeregelungen für das Inverkehrbringen von Futterpflanzensaatgutmischungen zur Erhaltung der natürlichen Umwelt, ABl. Nr. L 228 vom 31.8.2010 S. 10.

1.

Abschnitt

Allgemeine Bestimmungen

Gegenstand

§ 1. (1) Mit dieser Verordnung werden Durchführungsbestimmungen zum SaatG 1997 erlassen.

(2) Neben den Bestimmungen dieser Verordnung und anderer auf Grund des SaatG 1997 erlassener Verordnungen sind im Rahmen der Vollziehung des SaatG 1997 folgende Rechtsvorschriften anzuwenden:

1.

Richtlinie 66/401/EWG über den Verkehr mit Futterpflanzensaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2298, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/74/EG, ABl. Nr. L 166 vom 27.6.2009;

2.

Richtlinie 66/402/EWG über den Verkehr mit Getreidesaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2309, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2012/1/EU, ABl. Nr. L 4 vom 7.1.2012 S. 8;

3.

Richtlinie 2002/53/EG über einen gemeinsamen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten, ABl. Nr. L vom 20.7.2002 S. 1, zuletzt geändert durch die Verordnung 2003/1829, ABl. Nr. L 268 vom 18.10.2003 S.1;

4.

Richtlinie 2002/54/EG über den Verkehr mit Betarübensaat, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2004/117/EG, ABl. Nr. L 14 vom 18.1.2005 S. 18;

5.

Richtlinie 2002/55/EG über den Verkehr mit Gemüsesaatgut, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 33, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/74/EG, ABl. Nr. L 166 vom 27.6.2009 S. 40;

6.

Richtlinie 2002/56/EG über den Verkehr mit Pflanzkartoffeln, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 60, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2003/61/EG, ABl. Nr. L 165 vom 3.7.2003 S. 23;

7.

Richtlinie 2002/57/EG über den Verkehr mit Saatgut von Öl- und Faserpflanzen, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 74, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/74/EG, ABl. Nr. L 166 vom 27.6.2009 S. 40;

8.

Richtlinie 2003/90/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Artikel 7 der Richtlinie 2002/53/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten landwirtschaftlicher Pflanzenarten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2012/8/EU, ABl. Nr. L 64 vom 3.3.2012 S. 9;

9.

Richtlinie 2003/91/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Artikel 7 der Richtlinie 2002/55/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten von Gemüsearten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 11, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2012/8/EU, ABl. Nr. L 64 vom 3.3.2012 S. 9;

10.

Entscheidung 2004/371/EG der Kommission über die Bedingungen für das Inverkehrbringen von Saatgutmischungen für Futterpflanzen, ABl. Nr. L 116 vom 22.4.2004 S. 39;

11.

Entscheidung 2004/842/EG der Kommission über Durchführungsbestimmungen, nach denen die Mitgliedstaaten das Inverkehrbringen von Saatgut der Sorten genehmigen können, für die die Aufnahme in den einzelstaatlichen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten oder für Gemüsearten beantragt wurde, ABl. Nr. L 362 vom 9.12.2004 S. 21;

12.

Verordnung 2006/217/EG mit Regeln für die Anwendung der Richtlinien 66/401/EWG, 66/402/EG, 2002/55/EG und 2002/57/EG des Rates hinsichtlich der Ermächtigung der Mitgliedstaaten, den Anforderungen in Bezug auf die Mindestkeimfähigkeit nicht entsprechendes Saatgut vorübergehend zum Verkehr zuzulassen, ABl. Nr. L 38 vom 9.2.2006 S. 17;

13.

Richtlinie 2006/47/EG zur Festlegung besonderer Voraussetzungen im Hinblick auf das Vorhandensein von Avena fatua in Getreidesaatgut, ABl. Nr. L 136 vom 24.5.2006 S. 18;

14.

Richtlinie 2008/62/EG mit Ausnahmeregelungen für die Zulassung von Landsorten und anderen Sorten, die an die natürlichen und regionalen Gegebenheiten angepasst und von genetischer Erosion bedroht sind, sowie für das Inverkehrbringen von Saatgut bzw. Pflanzkartoffeln dieser Sorten, ABl. Nr. L 162 vom 21.6.2008 S. 13;

15.

Richtlinie 2009/145/EG mit Ausnahmeregelungen für die Zulassung von Gemüselandsorten und anderen Sorten, die traditionell an besonderen Orten und in besonderen Regionen angebaut werden und von genetischer Erosion bedroht sind, sowie von Gemüsesorten, die an sich ohne Wert für den Anbau zu kommerziellen Zwecken sind, aber für den Anbau unter besonderen Bedingungen gezüchtet werden, sowie für das Inverkehrbringen von Saatgut dieser Landsorten und anderer Sorten, ABl. Nr. L 312 vom 27.11.2009 S. 44;

16.

Richtlinie 2010/60/EU mit Ausnahmeregelungen für das Inverkehrbringen von Futterpflanzensaatgutmischungen zur Erhaltung der natürlichen Umwelt, ABl. Nr. L 228 vom 31.8.2010 S. 10.

1.

Abschnitt

Allgemeine Bestimmungen

Gegenstand

§ 1. (1) Mit dieser Verordnung werden Durchführungsbestimmungen zum SaatG 1997 erlassen.

(2) Neben den Bestimmungen dieser Verordnung und anderer auf Grund des SaatG 1997 erlassener Verordnungen sind im Rahmen der Vollziehung des SaatG 1997 folgende Rechtsvorschriften anzuwenden:

1.

Richtlinie 66/401/EWG über den Verkehr mit Futterpflanzensaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2298, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2012/37/EU, ABl. Nr. L 325 vom 23.11.2012 S. 13;

2.

Richtlinie 66/402/EWG über den Verkehr mit Getreidesaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2309, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2012/37/EU, ABl. Nr. L 325 vom 23.11.2012 S. 13;

3.

Richtlinie 2002/53/EG über einen gemeinsamen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten, ABl. Nr. L vom 20.7.2002 S. 1, zuletzt geändert durch die Verordnung 2003/1829, ABl. Nr. L 268 vom 18.10.2003 S.1;

4.

Richtlinie 2002/54/EG über den Verkehr mit Betarübensaat, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2004/117/EG, ABl. Nr. L 14 vom 18.1.2005 S. 18;

5.

Richtlinie 2002/55/EG über den Verkehr mit Gemüsesaatgut, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 33, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/45/EU, ABl. Nr. L 213 vom 8.8.2013 S. 20;

6.

Richtlinie 2002/56/EG über den Verkehr mit Pflanzkartoffeln, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 60, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2003/61/EG, ABl. Nr. L 165 vom 3.7.2003 S. 23;

7.

Richtlinie 2002/57/EG über den Verkehr mit Saatgut von Öl- und Faserpflanzen, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 74, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/74/EG, ABl. Nr. L 166 vom 27.6.2009 S. 40;

8.

Richtlinie 2003/90/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Artikel 7 der Richtlinie 2002/53/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten landwirtschaftlicher Pflanzenarten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2012/44/EU, ABl. Nr. L 327 vom 27.11.2012 S. 37;

9.

Richtlinie 2003/91/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Artikel 7 der Richtlinie 2002/55/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten von Gemüsearten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 11, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2012/44/EU, ABl. Nr. L 327 vom 27.11.2012 S. 37;

10.

Entscheidung 2004/371/EG der Kommission über die Bedingungen für das Inverkehrbringen von Saatgutmischungen für Futterpflanzen, ABl. Nr. L 116 vom 22.4.2004 S. 39;

11.

Entscheidung 2004/842/EG der Kommission über Durchführungsbestimmungen, nach denen die Mitgliedstaaten das Inverkehrbringen von Saatgut der Sorten genehmigen können, für die die Aufnahme in den einzelstaatlichen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten oder für Gemüsearten beantragt wurde, ABl. Nr. L 362 vom 9.12.2004 S. 21;

12.

Verordnung 2006/217/EG mit Regeln für die Anwendung der Richtlinien 66/401/EWG, 66/402/EG, 2002/55/EG und 2002/57/EG des Rates hinsichtlich der Ermächtigung der Mitgliedstaaten, den Anforderungen in Bezug auf die Mindestkeimfähigkeit nicht entsprechendes Saatgut vorübergehend zum Verkehr zuzulassen, ABl. Nr. L 38 vom 9.2.2006 S. 17;

13.

Richtlinie 2006/47/EG zur Festlegung besonderer Voraussetzungen im Hinblick auf das Vorhandensein von Avena fatua in Getreidesaatgut, ABl. Nr. L 136 vom 24.5.2006 S. 18;

14.

Richtlinie 2008/62/EG mit Ausnahmeregelungen für die Zulassung von Landsorten und anderen Sorten, die an die natürlichen und regionalen Gegebenheiten angepasst und von genetischer Erosion bedroht sind, sowie für das Inverkehrbringen von Saatgut bzw. Pflanzkartoffeln dieser Sorten, ABl. Nr. L 162 vom 21.6.2008 S. 13;

15.

Richtlinie 2009/145/EG mit Ausnahmeregelungen für die Zulassung von Gemüselandsorten und anderen Sorten, die traditionell an besonderen Orten und in besonderen Regionen angebaut werden und von genetischer Erosion bedroht sind, sowie von Gemüsesorten, die an sich ohne Wert für den Anbau zu kommerziellen Zwecken sind, aber für den Anbau unter besonderen Bedingungen gezüchtet werden, sowie für das Inverkehrbringen von Saatgut dieser Landsorten und anderer Sorten, ABl. Nr. L 312 vom 27.11.2009 S. 44, geändert durch die Richtlinie 2013/45/EU, ABl. Nr. L 213 vom 8.8.2013 S. 20;

16.

Richtlinie 2010/60/EU mit Ausnahmeregelungen für das Inverkehrbringen von Futterpflanzensaatgutmischungen zur Erhaltung der natürlichen Umwelt, ABl. Nr. L 228 vom 31.8.2010 S. 10.

1.

Abschnitt

Allgemeine Bestimmungen

Gegenstand

§ 1. (1) Mit dieser Verordnung werden Durchführungsbestimmungen zum SaatG 1997 erlassen.

(2) Neben den Bestimmungen dieser Verordnung und anderer auf Grund des SaatG 1997 erlassener Verordnungen sind im Rahmen der Vollziehung des SaatG 1997 folgende Rechtsvorschriften anzuwenden:

1.

Richtlinie 66/401/EWG über den Verkehr mit Futterpflanzensaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2298, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2012/37/EU, ABl. Nr. L 325 vom 23.11.2012 S. 13;

2.

Richtlinie 66/402/EWG über den Verkehr mit Getreidesaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2309, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2012/37/EU, ABl. Nr. L 325 vom 23.11.2012 S. 13;

3.

Richtlinie 2002/53/EG über einen gemeinsamen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten, ABl. Nr. L vom 20.7.2002 S. 1, zuletzt geändert durch die Verordnung 2003/1829, ABl. Nr. L 268 vom 18.10.2003 S.1;

4.

Richtlinie 2002/54/EG über den Verkehr mit Betarübensaat, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2004/117/EG, ABl. Nr. L 14 vom 18.1.2005 S. 18;

5.

Richtlinie 2002/55/EG über den Verkehr mit Gemüsesaatgut, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 33, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/45/EU, ABl. Nr. L 213 vom 8.8.2013 S. 20;

6.

Richtlinie 2002/56/EG über den Verkehr mit Pflanzkartoffeln, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 60, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2003/61/EG, ABl. Nr. L 165 vom 3.7.2003 S. 23;

7.

Richtlinie 2002/57/EG über den Verkehr mit Saatgut von Öl- und Faserpflanzen, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 74, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/74/EG, ABl. Nr. L 166 vom 27.6.2009 S. 40;

8.

Richtlinie 2003/90/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Artikel 7 der Richtlinie 2002/53/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten landwirtschaftlicher Pflanzenarten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/57/EU, ABl. Nr. L 312 S. 38 vom 21.11.2013;

9.

Richtlinie 2003/91/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Artikel 7 der Richtlinie 2002/55/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten von Gemüsearten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 11, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/57/EU, ABl. Nr. L 312 S. 38 vom 21.11.2013;

10.

Entscheidung 2004/371/EG der Kommission über die Bedingungen für das Inverkehrbringen von Saatgutmischungen für Futterpflanzen, ABl. Nr. L 116 vom 22.4.2004 S. 39;

11.

Entscheidung 2004/842/EG der Kommission über Durchführungsbestimmungen, nach denen die Mitgliedstaaten das Inverkehrbringen von Saatgut der Sorten genehmigen können, für die die Aufnahme in den einzelstaatlichen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten oder für Gemüsearten beantragt wurde, ABl. Nr. L 362 vom 9.12.2004 S. 21;

12.

Verordnung 2006/217/EG mit Regeln für die Anwendung der Richtlinien 66/401/EWG, 66/402/EG, 2002/55/EG und 2002/57/EG des Rates hinsichtlich der Ermächtigung der Mitgliedstaaten, den Anforderungen in Bezug auf die Mindestkeimfähigkeit nicht entsprechendes Saatgut vorübergehend zum Verkehr zuzulassen, ABl. Nr. L 38 vom 9.2.2006 S. 17;

13.

Richtlinie 2006/47/EG zur Festlegung besonderer Voraussetzungen im Hinblick auf das Vorhandensein von Avena fatua in Getreidesaatgut, ABl. Nr. L 136 vom 24.5.2006 S. 18;

14.

Richtlinie 2008/62/EG mit Ausnahmeregelungen für die Zulassung von Landsorten und anderen Sorten, die an die natürlichen und regionalen Gegebenheiten angepasst und von genetischer Erosion bedroht sind, sowie für das Inverkehrbringen von Saatgut bzw. Pflanzkartoffeln dieser Sorten, ABl. Nr. L 162 vom 21.6.2008 S. 13;

15.

Richtlinie 2009/145/EG mit Ausnahmeregelungen für die Zulassung von Gemüselandsorten und anderen Sorten, die traditionell an besonderen Orten und in besonderen Regionen angebaut werden und von genetischer Erosion bedroht sind, sowie von Gemüsesorten, die an sich ohne Wert für den Anbau zu kommerziellen Zwecken sind, aber für den Anbau unter besonderen Bedingungen gezüchtet werden, sowie für das Inverkehrbringen von Saatgut dieser Landsorten und anderer Sorten, ABl. Nr. L 312 vom 27.11.2009 S. 44, geändert durch die Richtlinie 2013/45/EU, ABl. Nr. L 213 vom 8.8.2013 S. 20;

16.

Richtlinie 2010/60/EU mit Ausnahmeregelungen für das Inverkehrbringen von Futterpflanzensaatgutmischungen zur Erhaltung der natürlichen Umwelt, ABl. Nr. L 228 vom 31.8.2010 S. 10.

1.

Abschnitt

Allgemeine Bestimmungen

Gegenstand

§ 1. (1) Mit dieser Verordnung werden Durchführungsbestimmungen zum SaatG 1997 erlassen.

(2) Neben den Bestimmungen dieser Verordnung und anderer auf Grund des SaatG 1997 erlassener Verordnungen sind im Rahmen der Vollziehung des SaatG 1997 folgende Rechtsvorschriften anzuwenden:

1.

Richtlinie 66/401/EWG über den Verkehr mit Futterpflanzensaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2298, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2012/37/EU, ABl. Nr. L 325 vom 23.11.2012 S. 13;

2.

Richtlinie 66/402/EWG über den Verkehr mit Getreidesaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2309, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2012/37/EU, ABl. Nr. L 325 vom 23.11.2012 S. 13;

3.

Richtlinie 2002/53/EG über einen gemeinsamen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten, ABl. Nr. L vom 20.7.2002 S. 1, zuletzt geändert durch die Verordnung 2003/1829, ABl. Nr. L 268 vom 18.10.2003 S.1;

4.

Richtlinie 2002/54/EG über den Verkehr mit Betarübensaat, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2004/117/EG, ABl. Nr. L 14 vom 18.1.2005 S. 18;

5.

Richtlinie 2002/55/EG über den Verkehr mit Gemüsesaatgut, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 33, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/45/EU, ABl. Nr. L 213 vom 8.8.2013 S. 20;

6.

Richtlinie 2002/56/EG über den Verkehr mit Pflanzkartoffeln, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 60, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/63/EU, ABl. Nr. L 341 vom 18.12.2013 S. 52;

7.

Richtlinie 2002/57/EG über den Verkehr mit Saatgut von Öl- und Faserpflanzen, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 74, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/74/EG, ABl. Nr. L 166 vom 27.6.2009 S. 40;

8.

Richtlinie 2003/90/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Artikel 7 der Richtlinie 2002/53/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten landwirtschaftlicher Pflanzenarten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2014/105/EU, ABl. Nr. L 349 vom 05.12.2014 S. 44;

9.

Richtlinie 2003/91/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Artikel 7 der Richtlinie 2002/55/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten von Gemüsearten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 11, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2014/105/EU, ABl. Nr. L 349 vom 05.12.2014 S. 44;

10.

Entscheidung 2004/371/EG der Kommission über die Bedingungen für das Inverkehrbringen von Saatgutmischungen für Futterpflanzen, ABl. Nr. L 116 vom 22.4.2004 S. 39;

11.

Entscheidung 2004/842/EG der Kommission über Durchführungsbestimmungen, nach denen die Mitgliedstaaten das Inverkehrbringen von Saatgut der Sorten genehmigen können, für die die Aufnahme in den einzelstaatlichen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten oder für Gemüsearten beantragt wurde, ABl. Nr. L 362 vom 9.12.2004 S. 21;

12.

Verordnung 2006/217/EG mit Regeln für die Anwendung der Richtlinien 66/401/EWG, 66/402/EG, 2002/55/EG und 2002/57/EG des Rates hinsichtlich der Ermächtigung der Mitgliedstaaten, den Anforderungen in Bezug auf die Mindestkeimfähigkeit nicht entsprechendes Saatgut vorübergehend zum Verkehr zuzulassen, ABl. Nr. L 38 vom 9.2.2006 S. 17;

13.

Richtlinie 2006/47/EG zur Festlegung besonderer Voraussetzungen im Hinblick auf das Vorhandensein von Avena fatua in Getreidesaatgut, ABl. Nr. L 136 vom 24.5.2006 S. 18;

14.

Richtlinie 2008/62/EG mit Ausnahmeregelungen für die Zulassung von Landsorten und anderen Sorten, die an die natürlichen und regionalen Gegebenheiten angepasst und von genetischer Erosion bedroht sind, sowie für das Inverkehrbringen von Saatgut bzw. Pflanzkartoffeln dieser Sorten, ABl. Nr. L 162 vom 21.6.2008 S. 13;

15.

Richtlinie 2009/145/EG mit Ausnahmeregelungen für die Zulassung von Gemüselandsorten und anderen Sorten, die traditionell an besonderen Orten und in besonderen Regionen angebaut werden und von genetischer Erosion bedroht sind, sowie von Gemüsesorten, die an sich ohne Wert für den Anbau zu kommerziellen Zwecken sind, aber für den Anbau unter besonderen Bedingungen gezüchtet werden, sowie für das Inverkehrbringen von Saatgut dieser Landsorten und anderer Sorten, ABl. Nr. L 312 vom 27.11.2009 S. 44, geändert durch die Richtlinie 2013/45/EU, ABl. Nr. L 213 vom 8.8.2013 S. 20;

16.

Richtlinie 2010/60/EU mit Ausnahmeregelungen für das Inverkehrbringen von Futterpflanzensaatgutmischungen zur Erhaltung der natürlichen Umwelt, ABl. Nr. L 228 vom 31.8.2010 S. 10;

17.

Durchführungsrichtlinie 2014/20/EU mit den EU-Klassen für Basispflanzgut und zertifiziertes Pflanzgut von Kartoffeln sowie den für diese Klassen geltenden Anforderungen und Bezeichnungen, ABl. Nr. L 38 vom 07.02.2014 S. 32;

18.

Durchführungsrichtlinie 2014/21/EU mit Mindestanforderungen an Vorstufenpflanzgut von Kartoffeln und mit den EU-Klassen für dieses Vorstufenpflanzgut, ABl. Nr. L 38 vom 07.02.2014 S. 39, in der Fassung der Berichtigung ABl. Nr. L 219 vom 25.07.2014 S. 67.

Abs. 2 Z 2 tritt hinsichtlich der Richtlinie 2015/1955/EU am 1. Juli 2016 und hinsichtlich der Durchführungsrichtlinie (EU) 2016/317 am 1. April 2017 in Kraft (vgl. § 15 Z 6).

1.

Abschnitt

Allgemeine Bestimmungen

Gegenstand

§ 1. (1) Mit dieser Verordnung werden Durchführungsbestimmungen zum SaatG 1997 erlassen.

(2) Neben den Bestimmungen dieser Verordnung und anderer auf Grund des SaatG 1997 erlassener Verordnungen sind im Rahmen der Vollziehung des SaatG 1997 folgende Rechtsvorschriften anzuwenden:

1.

Richtlinie 66/401/EWG über den Verkehr mit Futterpflanzensaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2298, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2012/37/EU, ABl. Nr. L 325 vom 23.11.2012 S. 13;

2.

Richtlinie 66/402/EWG über den Verkehr mit Getreidesaatgut, ABl. Nr. 125 vom 11.7.1966 S. 2309, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2015/1955/EU, ABl. Nr. L 284 vom 30.10.2015 S. 142 und durch die Durchführungsrichtlinie (EU) 2016/317, ABl. Nr. L 60 vom 5.3.2016 S. 72;

3.

Richtlinie 2002/53/EG über einen gemeinsamen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten, ABl. Nr. L vom 20.7.2002 S. 1, zuletzt geändert durch die Verordnung 2003/1829, ABl. Nr. L 268 vom 18.10.2003 S.1;

4.

Richtlinie 2002/54/EG über den Verkehr mit Betarübensaat, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2004/117/EG, ABl. Nr. L 14 vom 18.1.2005 S. 18;

5.

Richtlinie 2002/55/EG über den Verkehr mit Gemüsesaatgut, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 33, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/45/EU, ABl. Nr. L 213 vom 8.8.2013 S. 20;

6.

Richtlinie 2002/56/EG über den Verkehr mit Pflanzkartoffeln, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 60, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/63/EU, ABl. Nr. L 341 vom 18.12.2013 S. 52;

7.

Richtlinie 2002/57/EG über den Verkehr mit Saatgut von Öl- und Faserpflanzen, ABl. Nr. L 193 vom 20.7.2002 S. 74, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/74/EG, ABl. Nr. L 166 vom 27.6.2009 S. 40;

8.

Richtlinie 2003/90/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Artikel 7 der Richtlinie 2002/53/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten landwirtschaftlicher Pflanzenarten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 7, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2015/1168/EU, ABl. Nr. L 188 vom 16.7.2015 S. 39;

9.

Richtlinie 2003/91/EG mit Durchführungsbestimmungen zu Artikel 7 der Richtlinie 2002/55/EG des Rates hinsichtlich der Merkmale, auf welche sich die Prüfungen mindestens zu erstrecken haben, und der Mindestanforderungen für die Prüfung bestimmter Sorten von Gemüsearten, ABl. Nr. L 254 vom 8.10.2003 S. 11, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2015/1168/EU, ABl. Nr. L 188 vom 16.7.2015 S. 39;

10.

Entscheidung 2004/371/EG der Kommission über die Bedingungen für das Inverkehrbringen von Saatgutmischungen für Futterpflanzen, ABl. Nr. L 116 vom 22.4.2004 S. 39;

11.

Entscheidung 2004/842/EG der Kommission über Durchführungsbestimmungen, nach denen die Mitgliedstaaten das Inverkehrbringen von Saatgut der Sorten genehmigen können, für die die Aufnahme in den einzelstaatlichen Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten oder für Gemüsearten beantragt wurde, ABl. Nr. L 362 vom 9.12.2004 S. 21;

12.

Verordnung 2006/217/EG mit Regeln für die Anwendung der Richtlinien 66/401/EWG, 66/402/EG, 2002/55/EG und 2002/57/EG des Rates hinsichtlich der Ermächtigung der Mitgliedstaaten, den Anforderungen in Bezug auf die Mindestkeimfähigkeit nicht entsprechendes Saatgut vorübergehend zum Verkehr zuzulassen, ABl. Nr. L 38 vom 9.2.2006 S. 17;

13.

Richtlinie 2006/47/EG zur Festlegung besonderer Voraussetzungen im Hinblick auf das Vorhandensein von Avena fatua in Getreidesaatgut, ABl. Nr. L 136 vom 24.5.2006 S. 18;

14.

Richtlinie 2008/62/EG mit Ausnahmeregelungen für die Zulassung von Landsorten und anderen Sorten, die an die natürlichen und regionalen Gegebenheiten angepasst und von genetischer Erosion bedroht sind, sowie für das Inverkehrbringen von Saatgut bzw. Pflanzkartoffeln dieser Sorten, ABl. Nr. L 162 vom 21.6.2008 S. 13;

15.

Richtlinie 2009/145/EG mit Ausnahmeregelungen für die Zulassung von Gemüselandsorten und anderen Sorten, die traditionell an besonderen Orten und in besonderen Regionen angebaut werden und von genetischer Erosion bedroht sind, sowie von Gemüsesorten, die an sich ohne Wert für den Anbau zu kommerziellen Zwecken sind, aber für den Anbau unter besonderen Bedingungen gezüchtet werden, sowie für das Inverkehrbringen von Saatgut dieser Landsorten und anderer Sorten, ABl. Nr. L 312 vom 27.11.2009 S. 44, geändert durch die Richtlinie 2013/45/EU, ABl. Nr. L 213 vom 8.8.2013 S. 20;

16.

Richtlinie 2010/60/EU mit Ausnahmeregelungen für das Inverkehrbringen von Futterpflanzensaatgutmischungen zur Erhaltung der natürlichen Umwelt, ABl. Nr. L 228 vom 31.8.2010 S. 10;

17.

Durchführungsrichtlinie 2014/20/EU mit den EU-Klassen für Basispflanzgut und zertifiziertes Pflanzgut von Kartoffeln sowie den für diese Klassen geltenden Anforderungen und Bezeichnungen, ABl. Nr. L 38 vom 07.02.2014 S. 32;

18.

Durchführungsrichtlinie 2014/21/EU mit Mindestanforderungen an Vorstufenpflanzgut von Kartoffeln und mit den EU-Klassen für dieses Vorstufenpflanzgut, ABl. Nr. L 38 vom 07.02.2014 S. 39, in der Fassung der Berichtigung ABl. Nr. L 219 vom 25.07.2014 S. 67.

Artenverzeichnis

§ 2. (1) Dem SaatG 1997 unterliegen die in der Anlage Spalte 2 genannten Arten in Form der in der Anlage Spalte 3 genannten Saatgutkategorien.

(2) In der Anlage Spalte 3 steht die Abkürzung

1.

„Vm“ für Vermehrungssaatgut,

2.

„Z“ für Zertifiziertes Saatgut,

3.

„Z 1“ für Zertifiziertes Saatgut erster Generation,

4.

„Z 2“ für Zertifiziertes Saatgut zweiter Generation,

5.

„Z 3“ für Zertifiziertes Saatgut dritter Generation,

6.

„H“ für Handelssaatgut und

7.

„S“ für Standardsaatgut.

Termine für Anträge auf Anerkennung oder Zulassung

§ 3. (1) Die Anträge auf Anerkennung oder Zulassung von Feldbeständen oder Pflanzenbeständen zur Produktion von Saatgut sind bis spätestens zu folgenden Terminen beim Bundesamt für Ernährungssicherheit zu stellen:

1.

bis zum 30. September des Anbaujahres bei

a)

Winterraps, Winterrübsen sowie weiteren Öl- und Faserpflanzen mit Überwinterungsanbau,

b)

Kohlrübe, Futterkohl, Futterrübe und Zuckerrübe bei Samenernte von Samenträgern aus Überwinterungsanbau,

2.

bis zum 30. November des Anbaujahres bei

a)

Wintergerste,

b)

Wintererbse und Winterackerbohne,

3.

bis zum 31. März des dem Anbau folgenden Jahres bei Wintergetreidearten (Winterweizen, Winterroggen, Wintertriticale, Winterdurum, Winterdinkel, Winterhafer),

4.

bis zum 15. April des Anbaujahres bei

a)

Gräsern außer Raygräsern mit Samenernte im zweiten Schnitt,

b)

kleinsamigen Leguminosen im Überwinterungsanbau außer Luzerne und Rotklee mit Samenernte im zweiten Schnitt,

c)

Ackerbohne, Körner- und Futtererbse,

5.

bis zum 30. April des Anbaujahres bei

a)

Sommergetreidearten (Sommerhafer, Sommergerste, Sommerroggen, Sommerweizen, Sommerdurum, Sommertriticale, Sommerdinkel),

b)

kleinsamigen Leguminosen außer Überwinterungsanbau, Phazelie, Ölrettich,

c)

weiteren Öl- und Faserpflanzen im Frühjahrsanbau außer Sojabohne und Sonnenblume,

d)

Kohlrübe, Futterkohl, Futter- und Zuckerrübe bei Samenernte von Samenträgern aus Sommerstecklingen,

6.

bis 15. Mai des Anbaujahres bei

a)

Mais, Sorghum und anderen Hirsearten,

b)

Sojabohne und Sonnenblume,

7.

bis 31. Mai des Anbaujahres bei

a)

Raygräsern bei Samenernte im zweiten Schnitt,

b)

Kartoffeln,

c)

Ölkürbis

8.

bis 30. Juni des Anbaujahres bei

a)

Kohlrübe, Futterkohl, Futter- und Zuckerrübe zur Prüfung des Aufwuchses bei Sommerstecklingen,

b)

Rotklee mit Samenernte im zweiten Schnitt,

c)

Zichorie,

9.

bis 15. Juli des Anbaujahres bei Luzernen mit Samenernte im zweiten Schnitt.

(2) Abweichend von den in Abs. 1 genannten Terminen kann das Bundesamt für Ernährungssicherheit auf begründeten Antrag spätere Termine festlegen.

(3) Für alle nicht in Abs. 1 genannten Arten kann der Antrag auf Anerkennung oder Zulassung abhängig vom Vegetationsablauf und dem Erfordernis, Überprüfungen in bestimmten Entwicklungsphasen der Pflanzen durchzuführen, beim Bundesamt für Ernährungssicherheit eingebracht werden, es sei denn im Sorten- und Saatgutblatt werden andere vegetationsbedingte Termine veröffentlicht.

Termine für Anträge auf Anerkennung oder Zulassung

§ 3. (1) Die Anträge auf Anerkennung oder Zulassung von Feldbeständen oder Pflanzenbeständen zur Produktion von Saatgut sind bis spätestens zu folgenden Terminen beim Bundesamt für Ernährungssicherheit zu stellen:

1.

bis zum 30. September des Anbaujahres bei

a)

Winterraps, Winterrübsen sowie weiteren Öl- und Faserpflanzen mit Überwinterungsanbau,

b)

Kohlrübe, Futterkohl, Futterrübe und Zuckerrübe bei Samenernte von Samenträgern aus Überwinterungsanbau,

2.

bis zum 30. November des Anbaujahres bei

a)

Wintergerste,

b)

Wintererbse und Winterackerbohne,

3.

bis zum 31. März des dem Anbau folgenden Jahres bei Wintergetreidearten (Winterweizen, Winterroggen, Wintertriticale, Winterdurum, Winterdinkel, Winterhafer),

4.

bis zum 15. April des Anbaujahres bei

a)

Gräsern außer Raygräsern mit Samenernte im zweiten Schnitt,

b)

kleinsamigen Leguminosen im Überwinterungsanbau außer Luzerne und Rotklee mit Samenernte im zweiten Schnitt,

c)

Ackerbohne, Körner- und Futtererbse,

5.

bis zum 30. April des Anbaujahres bei

a)

Sommergetreidearten (Sommerhafer, Sommergerste, Sommerroggen, Sommerweizen, Sommerdurum, Sommertriticale, Sommerdinkel),

b)

kleinsamigen Leguminosen außer Überwinterungsanbau, Phazelie, Ölrettich,

c)

weiteren Öl- und Faserpflanzen im Frühjahrsanbau außer Sojabohne und Sonnenblume,

d)

Kohlrübe, Futterkohl, Futter- und Zuckerrübe bei Samenernte von Samenträgern aus Sommerstecklingen,

6.

bis 15. Mai des Anbaujahres bei

a)

Mais, Sorghum und anderen Hirsearten,

b)

Sojabohne und Sonnenblume,

7.

bis 31. Mai des Anbaujahres bei

a)

Raygräsern bei Samenernte im zweiten Schnitt,

b)

Kartoffeln,

c)

Ölkürbis

8.

bis 30. Juni des Anbaujahres bei

a)

Kohlrübe, Futterkohl, Futter- und Zuckerrübe zur Prüfung des Aufwuchses bei Sommerstecklingen,

b)

Rotklee mit Samenernte im zweiten Schnitt,

c)

Zichorie bei Samenernte von Samenträgern aus Sommerstecklingen,

9.

bis 15. Juli des Anbaujahres bei Luzernen mit Samenernte im zweiten Schnitt,

10.

bis 31. August des Anbaujahres bei Zichorie zur Prüfung des Aufwuchses bei Sommerstecklingen.

(2) Abweichend von den in Abs. 1 genannten Terminen kann das Bundesamt für Ernährungssicherheit auf begründeten Antrag spätere Termine festlegen.

(3) Für alle nicht in Abs. 1 genannten Arten kann der Antrag auf Anerkennung oder Zulassung abhängig vom Vegetationsablauf und dem Erfordernis, Überprüfungen in bestimmten Entwicklungsphasen der Pflanzen durchzuführen, beim Bundesamt für Ernährungssicherheit eingebracht werden, es sei denn im Sorten- und Saatgutblatt werden andere vegetationsbedingte Termine veröffentlicht.

Saatgut für Züchtung, Forschung, Ausstellungen, amtliche und amtlich beauftragte Prüfungen und für persönlichen Gebrauch sowie pflanzengenetische Ressourcen

§ 4. (1) Saatgut ist entsprechend seinem Verwendungszweck als „Saatgut für Züchtung“, „Saatgut für Forschung“, „Saatgut für Ausstellungen“, „Saatgut für Züchtungs-, Forschungs- oder Ausstellungszwecke“, „Saatgut für amtliche Prüfungen“, „Saatgut für amtlich beauftragte Prüfungen“ oder „Saatgut für amtliche und amtlich beauftragte Prüfungen“ zu bezeichnen. Saatgut für den persönlichen Gebrauch bedarf keiner speziellen Kennzeichnung.

(2) Saatgut für Züchtung, Forschung, Ausstellungen und für persönlichen Gebrauch darf ohne Einfuhrbescheinigung die in Spalte 5 der Anlage angeführten Mengen, Saatgut für amtliche und amtlich beauftragte Prüfungen die in Spalte 4 der Anlage angeführten Mengen nicht übersteigen. Diese Mengen gelten pro Person (Firma), Jahr und Sorte/Herkunft/Ökotyp/pflanzengenetischer Ressource.

(3) Der Austausch von Saatgut nicht zugelassener Sorten und Ökotypen oder Herkünfte zum Schutz pflanzengenetischer Ressourcen zwischen Landwirten oder Saatgutanwendern im Sinne von § 2 Abs. 3 Z 5 SaatG 1997 ist zulässig, wenn

1.

die Landwirte oder Saatgutanwender sich nicht mit dem Saatguthandel befassen und

2.

die Sorte des betreffenden Saatgutes nicht in der österreichischen Sortenliste, den gemeinschaftlichen Sortenkatalogen oder der OECD-Liste für den internationalen Saatgutverkehr zur Eintragung angemeldet oder eingetragen ist oder diese Sorte vor mehr als fünf Jahren aus einer dieser Listen gelöscht wurde und

3.

die in der Anlage Spalte 4 genannten Mengen an Saatgut nicht überschritten werden.

Saatgut für Züchtung, Forschung, Ausstellungen, amtliche und amtlich beauftragte Prüfungen und für persönlichen Gebrauch sowie pflanzengenetische Ressourcen

§ 4. (1) Saatgut ist entsprechend seinem Verwendungszweck als „Saatgut für Züchtung“, „Saatgut für Forschung“, „Saatgut für Ausstellungen“, „Saatgut für Züchtungs-, Forschungs- oder Ausstellungszwecke“, „Saatgut für amtliche Prüfungen“, „Saatgut für amtlich beauftragte Prüfungen“ oder „Saatgut für amtliche und amtlich beauftragte Prüfungen“ zu bezeichnen. Saatgut für den persönlichen Gebrauch bedarf keiner speziellen Kennzeichnung.

(2) Saatgut für Züchtung, Forschung, Ausstellungen und für persönlichen Gebrauch darf ohne Einfuhrbescheinigung die in Spalte 5 der Anlage angeführten Mengen, Saatgut für amtliche und amtlich beauftragte Prüfungen die in Spalte 4 der Anlage angeführten Mengen nicht übersteigen. Diese Mengen gelten pro Person (Firma), Jahr und Sorte/Herkunft/Ökotyp/pflanzengenetischer Ressource.

(3) Der Austausch von Saatgut nicht nach den in § 1 Abs. 2 Z 1 bis Z 13 angeführten Rechtsvorschriften zugelassener Sorten und Ökotypen oder Herkünfte zum Schutz pflanzengenetischer Ressourcen zwischen Landwirten oder Saatgutanwendern im Sinne von § 2 Abs. 3 Z 5 SaatG 1997 ist zulässig, wenn

1.

die Landwirte oder Saatgutanwender sich nicht mit dem Saatguthandel befassen und

2.

die Sorte des betreffenden Saatgutes nicht in der österreichischen Sortenliste, den gemeinschaftlichen Sortenkatalogen oder der OECD-Liste für den internationalen Saatgutverkehr – ausgenommen solche, die unter die in § 1 Abs. 2 Z 14 oder 15 angeführten Rechtsvorschriften fallen – zur Eintragung angemeldet oder eingetragen ist oder diese Sorte vor mehr als fünf Jahren aus einer dieser Listen gelöscht wurde und

3.

die in der Anlage Spalte 4 genannten Mengen an Saatgut nicht überschritten werden.

Saatgut für Züchtung, Forschung, Ausstellungen, amtliche und amtlich beauftragte Prüfungen und für persönlichen Gebrauch sowie pflanzengenetische Ressourcen

§ 4. (1) Saatgut ist entsprechend seinem Verwendungszweck als „Saatgut für Züchtung“, „Saatgut für Forschung“, „Saatgut für Ausstellungen“, „Saatgut für Züchtungs-, Forschungs- oder Ausstellungszwecke“, „Saatgut für amtliche Prüfungen“, „Saatgut für amtlich beauftragte Prüfungen“ oder „Saatgut für amtliche und amtlich beauftragte Prüfungen“ zu bezeichnen. Saatgut für den persönlichen Gebrauch bedarf keiner speziellen Kennzeichnung.

(2) Saatgut für Züchtung, Forschung, Ausstellungen und für persönlichen Gebrauch darf ohne Einfuhrbescheinigung die in Spalte 5 der Anlage angeführten Mengen, Saatgut für amtliche und amtlich beauftragte Prüfungen die in Spalte 4 der Anlage angeführten Mengen nicht übersteigen. Diese Mengen gelten pro Person (Firma), Jahr und Sorte/Herkunft/Ökotyp/pflanzengenetischer Ressource.

(3) Das Überlassen von Saatgut nicht nach den in § 1 Abs. 2 Z 1 bis Z 13 angeführten Rechtsvorschriften zugelassener Sorten und Ökotypen oder Herkünfte zum Schutz pflanzengenetischer Ressourcen durch Landwirte oder Saatgutanwender im Sinne von § 2 Abs. 3 Z 5 SaatG 1997, sei es entgeltlich, unentgeltlich oder gegen Naturalien, ist zulässig, wenn

1.

die Landwirte oder Saatgutanwender sich nicht mit dem Saatguthandel befassen und

2.

die Sorte des betreffenden Saatgutes nicht in der österreichischen Sortenliste, den gemeinschaftlichen Sortenkatalogen oder der OECD-Liste für den internationalen Saatgutverkehr – ausgenommen solche, die unter die in § 1 Abs. 2 Z 14 oder 15 angeführten Rechtsvorschriften fallen – zur Eintragung angemeldet oder eingetragen ist oder diese Sorte vor mehr als fünf Jahren aus einer dieser Listen gelöscht wurde und

3.

die in der Anlage Spalte 4 genannten Mengen an Saatgut nicht überschritten werden.

Erhaltungssorten

§ 4a. (1) Für die Zulassung von Erhaltungssorten und das Inverkehrbringen von Saatgut von Erhaltungssorten hat das Bundesamt für Ernährungssicherheit die Richtlinie 2008/62/EG, ABl. Nr. L 162 vom 21.6.2008 S. 13, anzuwenden.

(2) Es gelangen die Zertifizierungsanforderungen der niedrigsten jeweils zulässigen Kategorie unter Berücksichtigung der Anforderungen von Art. 4 und 5 der Richtlinie 2008/62/EG zur Anwendung.

(3) Die für das Inverkehrbringen zulässige Gesamtmenge des zertifizierten Saatgutes aller Erhaltungssorten einer Art wird nicht unter die für 100 Hektar erforderliche Aussaatmenge der betreffenden Art gekürzt.

(4) Das Bundesamt für Ernährungssicherheit veröffentlicht im Sorten- und Saatgutblatt die pro Art und Vegetationsperiode für das Inverkehrbringen zulässigen Mengen von Saatgut von Erhaltungssorten.

(5) Das Bundesamt für Ernährungssicherheit erstattet Mitteilungen an die Kommission und an die anderen Mitgliedstaaten im Sinne von Art. 8 Abs. 2, Art. 11 Abs. 2, Art. 13 Abs. 2, Art. 20 zweiter Satz und Art. 21 der Richtlinie 2008/62/EG.

Erhaltungssorten und für den Anbau unter besonderen Bedingungen gezüchtete Sorten

§ 4a. (1) Für Erhaltungssorten landwirtschaftlicher Arten sowie Erhaltungssorten und für den Anbau unter besonderen Bedingungen gezüchtete Sorten von Gemüse hat das Bundesamt für Ernährungssicherheit die Richtlinien 2008/62/EG und 2009/145/EG anzuwenden.

(2) Es gelangen die Zertifizierungsanforderungen der niedrigsten jeweils zulässigen Kategorie unter Berücksichtigung der Anforderungen von Art. 4 und 5 der Richtlinie 2008/62/EG für landwirtschaftliche Arten und der Art. 4, 5, 22 und 23 der Richtlinie 2009/145/EG für Gemüsearten zur Anwendung.

(3) Bei landwirtschaftlichen Arten wird die für das Inverkehrbringen zulässige Gesamtmenge des zertifizierten Saatgutes aller Erhaltungssorten einer Art nicht unter die für 100 Hektar erforderliche Aussaatmenge der betreffenden Art gekürzt.

(4) Das Bundesamt für Ernährungssicherheit hat im Sorten- und Saatgutblatt die pro Art und Vegetationsperiode für das Inverkehrbringen zulässigen Mengen von Saatgut von Erhaltungssorten zu veröffentlichen. Durchführungsbestimmungen zur Richtlinie 2010/60/EU sind in den Methoden für Saatgut und Sorten festzulegen.

(5) Das Bundesamt für Ernährungssicherheit hat Mitteilungen an die Europäische Kommission und an die anderen Mitgliedstaaten im Sinne von Art. 8 Abs. 2, Art. 11 Abs. 2, Art. 13 Abs. 2, Art. 20 zweiter Satz und Art. 21 der Richtlinie 2008/62/EG sowie im Sinne von Art. 13 Abs. 2, Art. 33 und Art. 34 der Richtlinie 2009/145/EG zu erstatten.

Versuchssaatgut

§ 5. Für Versuchssaatgut hat das Bundesamt für Ernährungssicherheit die Entscheidung 2004/842/EG, ABl. Nr. L 362 vom 9.12.2004 S. 21, anzuwenden. Sind Maßnahmen im Sinne des Art. 14 oder des Art. 33 der Entscheidung 2004/842/EG erforderlich, so werden diese vom Bundesamt für Ernährungssicherheit ergriffen. Das Bundesamt für Ernährungssicherheit erstattet Mitteilungen an die Kommission und die anderen Mitgliedstaaten im Sinne von Art. 17 und von Art. 36 der Entscheidung 2004/842/EG.

Anzeige der Einfuhr und des Verbringens von Saatgut

§ 6. (1) Die Einfuhr und das Verbringen von aus Drittstaaten stammenden Saatgutmengen über 2 kg ist dem Bundesamt für Ernährungssicherheit vom Empfänger unverzüglich anzuzeigen. Diese Anzeige hat folgende Angaben zu enthalten:

1.

die Art und Kategorie des Saatgutes,

2.

die Sorte des Saatgutes,

3.

die Menge des Saatgutes,

4.

das Erzeugerland oder das Versandland,

5.

die Bezeichnung und Adresse der für die Anerkennung oder Zulassung zuständigen Behörde,

6.

der Name oder die Firma sowie die Adresse des Einführers oder Verbringers.

(2) Die Einfuhr oder das Verbringen von Pflanzgut von Kartoffeln ist in jedem Fall unabhängig von der Menge anzuzeigen.

Anzeige der Einfuhr und des Verbringens von Saatgut

§ 6. (1) Die Einfuhr und das Verbringen von aus Drittstaaten stammenden Saatgutmengen über 2 kg ist dem Bundesamt für Ernährungssicherheit vom Empfänger unverzüglich anzuzeigen. Diese Anzeige hat folgende Angaben zu enthalten:

1.

die Art und Kategorie des Saatgutes,

2.

die Sorte des Saatgutes,

3.

die Menge des Saatgutes,

4.

das Erzeugerland oder das Versandland,

5.

die Bezeichnung und Adresse der für die Anerkennung oder Zulassung zuständigen Behörde,

6.

der Name oder die Firma sowie die Adresse des Einführers oder Verbringers.

(2) Die Einfuhr oder das Verbringen von Pflanzgut von Kartoffeln ist in jedem Fall unabhängig von der Menge anzuzeigen.

(3) Die Einfuhr und das Verbringen von aus Drittstaaten stammendem Saatgut genetisch veränderter Sorten ist in jedem Fall unabhängig von der Menge unter Angabe des Abnehmers (Name und Adresse) sowie der Menge dem Bundesamt für Ernährungssicherheit anzuzeigen; § 6a Abs. 2 ist sinngemäß anzuwenden.

Saatgut genetisch veränderter Sorten

§ 6a. (1) Um die Einhaltung von Anbauverboten auf der Grundlage der Richtlinie 2015/412/EU, ABl. Nr. L 68 vom 13.03.2015 S. 1, zu gewährleisten, ist das beabsichtigte Inverkehrbringen von Saatgut genetisch veränderter Sorten unter Angabe des Abnehmers (Name und Adresse), der geplanten Menge und des geplanten Liefertermins pro Abnehmer dem Bundesamt für Ernährungssicherheit anzuzeigen.

(2) Das Bundesamt für Ernährungssicherheit bringt die Anzeigen gemäß Abs. 1 im Falle von Abnehmern im Inland den Landesregierungen unverzüglich zur Kenntnis. Im Falle von Abnehmern im Ausland stellt das Bundesamt für Ernährungssicherheit die Inhalte der Anzeigen gemäß Abs. 1 den zuständigen Behörden des Empfängerlandes auf deren Ersuchen zur Verfügung. Der Inverkehrbringer hat Aufzeichnungen über die Menge, die Abnehmer und die Vertriebswege zu führen.

Sonstige Anforderungen

§ 6b. (1) Saatgut darf nur in Verkehr gebracht werden, wenn durch die widmungsgemäße Nutzung keine schädlichen Auswirkungen auf die menschliche oder tierische Gesundheit oder die Umwelt zu erwarten sind.

(2) Ein wesentlicher Mangel im Sinne des § 42 des SaatG1997 liegt jedenfalls auch dann vor, wenn den vom Bundesamt für Ernährungssicherheit angeordneten Maßnahmen zur Mängelbehebung, wie insbesondere

1.

dem Verbot des Inverkehrbringens bis zur Herstellung des rechtmäßigen Zustandes und der Freigabe durch das Bundesamt für Ernährungssicherheit,

2.

der unschädlichen Entsorgung oder Rückgabe an den Abgeber,

3.

der Rückbeförderung an den Ursprungsort im Falle des grenzüberschreitenden Verbringens,

4.

der Rückholung vom Markt, einschließlich bis zum Letztabnehmer,

5.

der Information der Abnehmer unter Hinweis auf die mögliche Gefahr,

6.

der unverzüglichen Berichtspflicht über die Durchführung der behördlich angeordneten Maßnahmen,

7.

der Anpassung und/oder Vernichtung der Verschließung, Kennzeichnung, Verpackung oder Werbematerialien,

8.

der Durchführung betrieblicher Maßnahmen, insbesondere bei Lagerung, Dokumentation und Eigenkontrolle (einschließlich der Vorlage von Untersuchungszeugnissen in begründeten Fällen),

9.

dem Beibringung von Nachweisen,

(3) Nach Abs. 2 angeordnete Maßnahmen müssen verhältnismäßig sein und dürfen den Handel nicht stärker beeinträchtigen, als dies zur Erreichung des gesetzeskonformen Zustands unter Berücksichtigung der technischen und wirtschaftlichen Durchführbarkeit und anderer berücksichtigungswürdiger Faktoren notwendig ist.

(4) Das Bundesamt für Ernährungssicherheit kann – ausgenommen bei Verstößen gemäß § 6 Abs. 3 und § 6a dieser Verordnung – von einer Anzeige bei der Bezirksverwaltungsbehörde absehen, wenn

1.

das Saatgut lediglich geringfügige Mängel aufweist oder

2.

lediglich der Verdacht eines geringfügigen Verschuldens gegeben ist.

(5) Behandeltes Saatgut darf nur in Verkehr gebracht werden, wenn es zusätzlich zu den auf Grund des SaatG 1997 erforderlichen Kennzeichnungselementen in geeigneter Weise mit den Angaben gemäß Art. 49 Abs. 4 der Verordnung Nr. 1107/2009/EG, ABl. Nr. L 309 vom 24.11.2009 S. 1, in deutscher Sprache gekennzeichnet ist.

2.

Abschnitt

Geeignete Rechtsträger gemäß § 39 Abs. 4 SaatG 1997

Geltungsbereich

§ 7. (1) Für folgende Aufgaben kann das Bundesamt für Ernährungssicherheit Rechtsträger gemäß § 39 Abs. 4 SaatG 1997 heranziehen, die sich ihrerseits fachlich befähigter Personen im Sinne des § 39 SaatG 1997 zu bedienen haben:

1.

Prüfung der Anforderungen an den Feldbestand der Vermehrungsfläche (Feldbesichtigung) einschließlich Überprüfung des Ausgangssaatgutes,

2.

die Überwachung der Betriebe und der Aufzeichnungen zur Nachvollziehbarkeit der Nämlichkeit des Saatgutes von dem Feldbestand der Vermehrungsfläche bis zum gekennzeichneten, verschlossenen und verpackten Saatgut und der Probe,

3.

amtliche, repräsentative Probenahme einschließlich Kontrolle der Verpackung, Verschließung und Kennzeichnung.

(2) Rechtsträger, die gemäß Abs. 1 herangezogen werden können, sind:

1.

die Burgenländische Landwirtschaftskammer,

2.

die Kammer für Land- und Forstwirtschaft in Kärnten,

3.

die Niederösterreichische Landes-Landwirtschaftskammer,

4.

die Landwirtschaftskammer für Oberösterreich,

5.

die Kammer für Land- und Forstwirtschaft in Salzburg,

6.

die Landeskammer für Land- und Forstwirtschaft in Steiermark,

7.

die Landeslandwirtschaftskammer für Tirol,

8.

die Landwirtschaftskammer für Vorarlberg,

9.

die Wiener Landwirtschaftskammer.

(3) Für Aufgaben gemäß Abs. 1 können weiters herangezogen werden:

1.

das Landwirtschaftliche Versuchszentrum Steiermark,

2.

Amt der Tiroler Landesregierung.

(4) Darüberhinaus kann jeder Private herangezogen werden, der als fachlich befähigte Person gemäß § 39 Abs. 5 SaatG 1997 bestellt wurde, sofern die in Abs. 2 Z 1 bis 9 und Abs. 3 Z 1 und 2 genannten Stellen die Aufgaben nicht oder nicht vollständig durchführen.

2.

Abschnitt

Geeignete Rechtsträger gemäß § 39 Abs. 4 SaatG 1997

Geltungsbereich

§ 7. (1) Für folgende Aufgaben kann das Bundesamt für Ernährungssicherheit Rechtsträger gemäß § 39 Abs. 4 SaatG 1997 heranziehen, die sich ihrerseits fachlich befähigter Personen im Sinne des § 39 SaatG 1997 zu bedienen haben:

1.

Prüfung der Anforderungen an den Feldbestand der Vermehrungsfläche (Feldbesichtigung) einschließlich Überprüfung des Ausgangssaatgutes,

2.

die Überwachung der Betriebe und der Aufzeichnungen zur Nachvollziehbarkeit der Nämlichkeit des Saatgutes von dem Feldbestand der Vermehrungsfläche bis zum gekennzeichneten, verschlossenen und verpackten Saatgut und der Probe,

3.

amtliche, repräsentative Probenahme einschließlich Kontrolle der Verpackung, Verschließung und Kennzeichnung.

(2) Rechtsträger, die gemäß Abs. 1 herangezogen werden können, sind:

1.

die Burgenländische Landwirtschaftskammer,

2.

die Kammer für Land- und Forstwirtschaft in Kärnten,

3.

die Niederösterreichische Landes-Landwirtschaftskammer,

4.

die Landwirtschaftskammer für Oberösterreich,

5.

die Kammer für Land- und Forstwirtschaft in Salzburg,

6.

die Landeskammer für Land- und Forstwirtschaft in Steiermark,

7.

die Landeslandwirtschaftskammer für Tirol,

8.

die Landwirtschaftskammer für Vorarlberg,

9.

die Wiener Landwirtschaftskammer.

(3) Für Aufgaben gemäß Abs. 1 können weiters herangezogen werden:

1.

Amt der Kärntner Landesregierung,

2.

Amt der Steiermärkischen Landesregierung,

3.

Amt der Tiroler Landesregierung,

4.

Magistrat der Stadt Wien..

(4) Darüberhinaus kann jeder Private herangezogen werden, der als fachlich befähigte Person gemäß § 39 Abs. 5 SaatG 1997 bestellt wurde, sofern die in Abs. 2 Z 1 bis 9 und Abs. 3 Z 1 und 2 genannten Stellen die Aufgaben nicht oder nicht vollständig durchführen.

Anforderungen

§ 8. Zur Erreichung der fachlichen Befähigung gemäß § 39 Abs. 1 Z 2 SaatG 1997 ist eine theoretische und praktische Prüfung vor dem Bundesamt für Ernährungssicherheit unter Vorsitz eines Vertreters des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft abzulegen. Darüber hat das Bundesamt für Ernährungssicherheit eine Bescheinigung auszustellen.

Anforderungen

§ 8. Zur Erreichung der fachlichen Befähigung gemäß § 39 Abs. 1 Z 2 SaatG 1997 ist eine theoretische und praktische Prüfung vor dem Bundesamt für Ernährungssicherheit unter Vorsitz eines Vertreters des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft abzulegen. Darüber hat das Bundesamt für Ernährungssicherheit eine Bescheinigung auszustellen. Davon ausgenommen sind Organe des Amtlichen Österreichischen Pflanzenschutzdienstes im Zusammenhang mit Probenahmen für die Beschaffenheitsprüfung von Kartoffelpflanzgut.

Verfahren

§ 9. (1) Das Bundesamt für Ernährungssicherheit beauftragt eine in § 7 genannte Stelle im Rahmen ihres Wirkungsbereiches mit der Durchführung einzelner oder aller in § 7 Abs. 1 genannten Aufgaben und übermittelt fristgerecht die notwendigen Unterlagen.

(2) Die Annahme eines Auftrages ist zu bestätigen; den herangezogenen Stellen werden die Methoden für Saatgut und Sorten gemäß § 5 SaatG 1997 (in der Folge Methoden genannt) vom Bundesamt für Ernährungssicherheit zur Verfügung gestellt. Angenommene Aufträge sind nach den Methoden auszuführen.

(3) Kann eine herangezogene Stelle einen ihr vom Bundesamt für Ernährungssicherheit erteilten Auftrag nicht durchführen, so hat sie dies unverzüglich dem Bundesamt für Ernährungssicherheit mitzuteilen und die Unterlagen zurückzuübermitteln.

(4) Die herangezogenen Stellen haben dem Bundesamt für Ernährungssicherheit innerhalb einer angemessenen Frist die Untersuchungsergebnisse und Protokolle zu übermitteln; bei Gefahr im Verzug hat die Benachrichtigung unverzüglich zu erfolgen. Gezogene Proben sind dem Bundesamt für Ernährungssicherheit unverzüglich zu übermitteln.

(5) Die Abgeltung der Durchführung der in Abs. 1 genannten Aufgaben erfolgt gemäß dem in den Amtlichen Nachrichten des Bundesamtes für Ernährungssicherheit kundgemachten Gebührentarif.

3.

Abschnitt

Ermächtigungen (Autorisierungen)

Geltungsbereich

§ 10. Für folgende Tätigkeiten kann das Bundesamt für Ernährungssicherheit als Autorisierungsbehörde eine Ermächtigung gemäß § 40 SaatG 1997 (in der Folge Autorisierung genannt) vornehmen:

1.

Prüfung der Anforderungen an den Feldbestand der Vermehrungsfläche (Feldbesichtigung) einschließlich Überprüfung des Ausgangssaatgutes,

2.

Laboruntersuchungen, die zur Prüfung der Beschaffenheit im Anerkennungs- oder Zulassungsverfahren von Saatgut notwendig sind,

3.

Beschaffung und Anwendung amtlicher Etiketten,

4.

Betreiben automatischer Probenahmeanlagen,

5.

Untersuchungen im Rahmen von Nachprüfungen,

6.

Durchführung von Laboruntersuchungen und Feldversuchen im Rahmen der Sortenzulassungsprüfung,

7.

Betreiben von Mischungseinrichtungen inklusive geeigneter Verfahren für alle Mischvorgänge,

8.

Durchführung der repräsentativen Probenahme inklusive Überprüfung der Kennzeichnung, Verpackung und Verschließung.

Verfahren

§ 11. (1) Folgende Personen und technische Einrichtungen können autorisiert werden:

1.

Personen:

a)

unabhängige natürliche Personen,

b)

Bedienstete natürlicher oder juristischer Personen, die sich nicht mit der Erzeugung, Vermehrung oder Aufbereitung von Saatgut oder dem Saatguthandel befassen,

c)

Bedienstete natürlicher oder juristischer Personen, die sich mit der Erzeugung, Vermehrung oder Aufbereitung von Saatgut oder dem Saatguthandel befassen; diese Personen dürfen nur die für ihren Arbeitgeber erzeugten Saatgutpartien bearbeiten, sofern zwischen ihrem Arbeitgeber, dem Antragsteller und dem Bundesamt für Ernährungssicherheit keine andere Vereinbarung getroffen wurde;

2.

technische Einrichtungen: Anlagen und Einrichtungen zur Durchführung der in § 10 Z 2 bis 8 genannten Tätigkeiten, das sind insbesondere

a)

Untersuchungslaboratorien;

aa) ein unabhängiges Saatgutuntersuchungslaboratorium,

bb) ein Saatgutuntersuchungslaboratorium eines Saatgutunternehmens; in diesem Fall darf das Laboratorium nur durch ermächtigte Personen Saatgutpartien untersuchen, die für das betreffende Unternehmen erzeugt wurden, sofern zwischen dem Saatgutunternehmen, dem Antragsteller und dem Bundesamt für Ernährungssicherheit keine andere Vereinbarung getroffen wurde;

b)

automatische Probenahmeanlagen: ein geschlossenes Probenahmesystem zur Herstellung von partierepräsentativen Proben;

c)

technische Einrichtungen zur Durchführung von Feldversuchen und Untersuchungen im Laboratorium zur Vor- und Nachkontrolle, der Kontrolle der Erhaltungszüchtung (Nachprüfungen) und der Sortenzulassungsprüfung;

d)

Mischungseinrichtungen inklusive geeigneter Verfahren für alle Mischvorgänge.

(2) Der Antrag auf Autorisierung ist beim Bundesamt für Ernährungssicherheit nach den in den Methoden angeführten Anforderungen einzubringen.

(3) Das Bundesamt für Ernährungssicherheit hat die Anforderungen, insbesondere die technischen Einrichtungen, zusätzlich zu den Überwachungsmaßnahmen in einem erstmaligen Audit und weiteren Audits gemäß den Methoden an Ort und Stelle zu prüfen.

(4) Die Autorisierung ist mit Auflagen und Bedingungen zu erteilen, soweit dies zur Erreichung der Voraussetzungen für die Autorisierung notwendig ist. Die Autorisierung ist befristet zu erteilen, wenn auf Grund der wissenschaftlichen und technischen Erkenntnisse im Zusammenhang mit den Anforderungen an die Autorisierung eine neuerliche Prüfung innerhalb dieser Frist erforderlich ist.

(5) Autorisierte Personen oder technische Einrichtungen können unter Einhaltung einer zwölfmonatigen Frist jeweils zum Monatsletzten durch schriftliche Benachrichtigung des Bundesamtes für Ernährungssicherheit auf ihre Autorisierung verzichten.

(6) Das Bundesamt für Ernährungssicherheit hat die Erteilung, den Umfang und eine allfällige Entziehung einer Autorisierung im Sorten- und Saatgutblatt gemäß § 6 SaatG 1997 zu veröffentlichen.

Anforderungen

§ 12. (1) Die zu autorisierenden Personen haben die fachlichen Voraussetzungen gemäß § 39 Abs. 1 SaatG 1997 zu erfüllen. Zur Erreichung der fachlichen Befähigung gemäß § 39 Abs. 1 Z 2 SaatG 1997 ist eine theoretische und praktische Prüfung vor dem Bundesamt für Ernährungssicherheit unter Vorsitz eines Vertreters des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft abzulegen.

(2) Technische Einrichtungen müssen innerhalb des antragstellenden Unternehmens als organisatorische Einheit definierbar sein und so organisiert sein, dass das Personal den Umfang und die Grenzen seines Verantwortungsbereiches kennt. Technische Einrichtungen müssen mit allen Räumlichkeiten, Einrichtungen und notwendigen Prüf- und Messeinrichtungen für eine ordnungsgemäße Durchführung der ermächtigten Tätigkeiten ausgestattet sein. Sie haben über ausreichend Personal zu verfügen, das über die zur Erfüllung der autorisierten Tätigkeiten notwendige Ausbildung, Schulung, technische Kenntnis und Erfahrung verfügt.

(3) Die technischen Durchführungsbestimmungen zur Autorisierung sind, sofern sie nicht bereits in dieser Verordnung geregelt werden, in den Methoden festzulegen.

Überwachung

§ 13. (1) Das Bundesamt für Ernährungssicherheit hat autorisierte Personen und autorisierte technische Einrichtungen regelmäßig zu überwachen und stichprobenartig Paralleluntersuchungen durchzuführen. Dabei sind die im Rahmen der Saatgutverkehrskontrolle durchgeführten Untersuchungen in den Stichprobenumfang einzubeziehen. Wurden bei den Paralleluntersuchungen über die statistischen Toleranzen hinaus Abweichungen festgestellt, so gelten die Untersuchungsergebnisse des Bundesamtes für Ernährungssicherheit.

(2) Bei mangelhafter Durchführung der autorisierten Tätigkeiten hat das Bundesamt für Ernährungssicherheit geeignete Maßnahmen zur Sicherstellung der Konformität mit den Anforderungen an die Autorisierung einzuleiten und die Herstellung des ordnungsgemäßen Zustandes aufzutragen.

(3) Ergeben sich wiederholt Mängel, sodass die Untersuchungsergebnisse der überwachten autorisierten Personen oder technischen Einrichtungen auch unter Anwendung statistischer Toleranzen überschritten werden oder die Untersuchungsergebnisse nicht gemäß den Methoden erarbeitet wurden, so

1.

sind sämtliche durch autorisierte Personen und autorisierte technische Einrichtungen erarbeiteten Untersuchungsergebnisse ungültig,

2.

ist die Autorisierung zu entziehen,

3.

hat das Bundesamt für Ernährungssicherheit einen Antrag auf Anerkennung oder Zulassung abzuweisen, wenn die Durchführung der notwendigen Untersuchung gemäß den Methoden technisch und organisatorisch, insbesondere im Rahmen der Feldbesichtigung, nicht möglich ist.

(4) Kann der Antragsteller eine autorisierte Tätigkeit nicht selbst durchführen, so hat er dies unverzüglich dem Bundesamt für Ernährungssicherheit mitzuteilen und deren Durchführung durch das Bundesamt für Ernährungssicherheit zu beantragen. Das Bundesamt für Ernährungssicherheit hat die notwendigen Untersuchungen durchzuführen, soweit dies technisch und organisatorisch gemäß den Methoden möglich ist.

(5) Ergeben sich wiederholt Mängel durch eine zur Leitung eines Untersuchungslaboratoriums autorisierte Person, so hat das Unternehmen dem Bundesamt für Ernährungssicherheit innerhalb von vier Monaten eine andere zur Leitung des Untersuchungslaboratoriums geeignete Person zu nennen. Liegen die Anforderungen an die Autorisierung dieser Person nicht vor, so ist dem Untersuchungslaboratorium unverzüglich die Autorisierung zu entziehen.

(6) Dem Unternehmen sind die aus den zusätzlichen Maßnahmen des Bundesamtes für Ernährungssicherheit erwachsenen Kosten gemäß dem in den Amtlichen Nachrichten des Bundesamtes für Ernährungssicherheit kundgemachten Gebührentarif vorzuschreiben, wenn die autorisierten Tätigkeiten mangelhaft durchgeführt wurden.

Pflichten

§ 14. Die autorisierten Personen und technischen Einrichtungen haben zusätzlich zu den in § 44 Abs. 1 und 3 SaatG 1997 genannten Pflichten

1.

bei autorisierten Tätigkeiten die Methoden anzuwenden,

2.

die im Rahmen des Anerkennungs- oder Zulassungsverfahrens von Saatgut und Sorten erarbeiteten Untersuchungsergebnisse in einem Bericht dem Bundesamt für Ernährungssicherheit unverzüglich zu übermitteln, wobei sich die Form des Berichtes an den Berichten des Bundesamtes für Ernährungssicherheit zu orientieren hat,

3.

über autorisierte Personen und technische Einrichtungen im Rahmen der autorisierten Tätigkeiten und über alle Daten, die maßgeblich zur Erzielung von Untersuchungsergebnissen in ermächtigten Bereichen führen, Aufzeichnungen zu führen und diese sieben Jahre aufzubewahren,

4.

die Teilnahme an einem geeigneten und angemessenen Programm für Eignungs- oder Vergleichsuntersuchungen sowie Schulungskursen des Bundesamtes für Ernährungssicherheit zu gewährleisten,

5.

dem Bundesamt für Ernährungssicherheit Einsicht in alle Unterlagen zur genauen Untersuchung der Ergebnisse und Tätigkeiten der von autorisierten Personen oder autorisierten Einrichtungen selbst durchgeführten internen Audits oder der Eignungsuntersuchung zu gewähren und damit im Zusammenhang stehende Auskünfte zu erteilen,

6.

Angaben und Ergebnisse, die im Zusammenhang mit der Autorisierung erstellt werden, mit einem Hinweis auf die Autorisierung ausschließlich im Verkehr mit dem Bundesamt für Ernährungssicherheit zu verwenden,

7.

das Bundesamt für Ernährungssicherheit unverzüglich über jede Änderung zu unterrichten, die Auswirkungen auf die Erfüllung der Anforderungen an die Autorisierung hat und die Kompetenz, Leistungsfähigkeit oder den Tätigkeitsbereich der autorisierten Person oder autorisierten technischen Einrichtung berührt.

4.

Abschnitt

Schlussbestimmung

In-Kraft-Treten

§ 15. (1) Diese Verordnung tritt mit 15. November 2006 in Kraft.

(2) Mit dem In-Kraft-Treten dieser Verordnung treten außer Kraft:

1.

die Saatgutverordnung, BGBl. II Nr. 299/1997;

2.

der Saatgutgebührentarif, BGBl. II Nr. 203/1998, zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 221/2003;

3.

die Saatgut-Organisations-Verordnung, BGBl. II Nr. 204/1998;

4.

die Saatgut-Autorisierungs-Verordnung, BGBl. II Nr. 209/1999.

4.

Abschnitt

Schlussbestimmung

In-Kraft-Treten

§ 15. (1) Diese Verordnung tritt mit 15. November 2006 in Kraft.

(2) Mit dem In-Kraft-Treten dieser Verordnung treten außer Kraft:

1.

die Saatgutverordnung, BGBl. II Nr. 299/1997;

2.

der Saatgutgebührentarif, BGBl. II Nr. 203/1998, zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 221/2003;

3.

die Saatgut-Organisations-Verordnung, BGBl. II Nr. 204/1998;

4.

die Saatgut-Autorisierungs-Verordnung, BGBl. II Nr. 209/1999.

(3) Die in der Richtlinie 2006/124/EG Art. 3 Abs. 1 zweiter Unterabsatz vorgesehene Übergangsbestimmung findet Anwendung.

4.

Abschnitt

Schlussbestimmung

In-Kraft-Treten

§ 15. (1) Diese Verordnung tritt mit 15. November 2006, § 1 Abs. 2 Z 8 und 9 dieser Verordnung in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 301/2007 mit 1. November 2007 in Kraft.

(2) Mit dem In-Kraft-Treten dieser Verordnung treten außer Kraft:

1.

die Saatgutverordnung, BGBl. II Nr. 299/1997;

2.

der Saatgutgebührentarif, BGBl. II Nr. 203/1998, zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 221/2003;

3.

die Saatgut-Organisations-Verordnung, BGBl. II Nr. 204/1998;

4.

die Saatgut-Autorisierungs-Verordnung, BGBl. II Nr. 209/1999.

(3) Die in der Richtlinie 2006/124/EG Art. 3 Abs. 1 zweiter Unterabsatz vorgesehene Übergangsbestimmung findet Anwendung.

4.

Abschnitt

Schlussbestimmung

In-Kraft-Treten

§ 15. (1) Diese Verordnung tritt mit 15. November 2006, § 1 Abs. 2 Z 8 und 9 dieser Verordnung in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 301/2007 mit 1. November 2007 in Kraft.

(2) Mit dem In-Kraft-Treten dieser Verordnung treten außer Kraft:

1.

die Saatgutverordnung, BGBl. II Nr. 299/1997;

2.

der Saatgutgebührentarif, BGBl. II Nr. 203/1998, zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 221/2003;

3.

die Saatgut-Organisations-Verordnung, BGBl. II Nr. 204/1998;

4.

die Saatgut-Autorisierungs-Verordnung, BGBl. II Nr. 209/1999.

(3) Die in der Richtlinie 2006/124/EG Art. 3 Abs. 1 zweiter Unterabsatz vorgesehene Übergangsbestimmung findet Anwendung.

(4) § 1 Abs. 2 Z 8 und Z 9 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 174/2016 tritt am 1. Juli 2016 in Kraft.

(5) § 1 Abs. 2 Z 6 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 174/2016 tritt hinsichtlich der Durchführungsrichtlinie (EU) 2016/11 am 1. Jänner 2017 und hinsichtlich der Durchführungsrichtlinie (EU) 2016/317 am 1. April 2017 in Kraft.

(6) § 1 Abs. 2 Z 2 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 174/2016 tritt hinsichtlich der Richtlinie 2015/1955/EU am 1. Juli 2016 und hinsichtlich der Durchführungsrichtlinie (EU) 2016/317 am 1. April 2017 in Kraft.

(7) § 1 Abs. 2 Z 1, Z 4, Z 5, Z 7 und Z 11 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 174/2016 treten am 1. April 2017 in Kraft.

Anlage zu § 2 und § 4

```


```

```

1.

Landwirtschaftliche Arten

```

```


```

1.1. Getreide (inklusive Mais und Hirsearten)

```


```

1.2. Futterpflanzen (inklusive Körnerleguminosen)

```


```

1.2.1. Gräser (inklusive Rasengräser)

```


```

1.2.2. Leguminosen (Groß- und kleinsamige Leguminosen)

```


```

1.2.3. Sonstige Futterpflanzen

```


```

1.3. Öl- und Faserpflanzen (inklusive Handelspflanzen)

```


```

1.4. Rüben (Beta-Rüben)

```


```

1.5. Kartoffel

```


```

```


```

```

2.

Gemüse

```

```


```

```


```

Spalte 1 Artencode

```


```

Spalte 2 Art (österreichischer/deutscher pflanzenkundlicher

Name, wissenschaftliche lateinische Bezeichnung der

Art, wissenschaftliche lateinische Kurzbezeichnung der

Art)

```


```

Spalte 3 Saatgutkategorie

```


```

Spalte 4 Menge für amtliche oder amtlich beauftragte Prüfungen

in kg gemäß § 4

(Die Menge gilt pro Person (Firma), Jahr und

Sorte/Herkunft/Ökotyp/pflanzengenetischer Ressource)

```


```

Spalte 5 Menge für Züchtungs-, Forschungs- und

Ausstellungszwecke und für den persönlichen Gebrauch

in kg gemäß § 4

(Die Menge gilt pro Person (Firma), Jahr und

Sorte/Herkunft/Ökotyp/pflanzengenetischer Ressource)

```


```

```


```

Spalte 1 Spalte 2 Spalte 3 Spalte 4 Spalte 5

```


```

Arten- Amtliche/- Züchtung,

Code Art Saatgut- amtlich Forschung,

kategorie beauftragte Ausstel-

Prüfungen lungen,

kg persönl.

Gebrauch

kg

```


```

```

1.

Landwirtschaftliche Arten

```

```


```

1.1. Getreide (inklusive Mais und Hirsearten)

```


```

1.1.1. Hafer Avena Vm, Z1, Z2 200 2,00

sativa L.,

Avena

sativa

```


```

1.1.2. Gerste Hordeum Vm, Z1, Z2 200 2,00

vulgare L.

sensu lato

Hordeum

vulgare

```


```

1.1.3. Reis Oryza Vm, Z1, Z2 200 2,00

sativa L.,

Oryza

sativa

```


```

1.1.4. Rispen- Panicum Vm, Z1, 15,0 0,15

hirse miliaceum Z2, H

L.,

Panicum

miliaceum

```


```

1.1.5. Kana- Phalaris Vm, Z 15,0 0,15

rien canarien-

gras sis L.,

Phalaris

canarien-

sis

```


```

1.1.6. Roggen Secale Vm, Z 200 2,00

cereale

L.,

Secale

cereale

```


```

1.1.7. Sorghum, Sorghum Vm, Z 15,0 0,15

Mohren- bicolor

hirse (L.)

Moench,

Sorghum

bicolor

```


```

1.1.8. Sorghum Sorghum Vm, Z 15,0 0,15

x bicolor

Sudan- (L.)

gras Moench x

Sorghum

sudanense

(Piper)

Stapf,

Sorghum

bicolor x

Sorghum

sudanense

```


```

1.1.9. Sudan- Sorghum Vm, Z 15,0 0,15

gras sudanense

(Piper)

Stapf,

Sorghum

sudanense

```


```

1.1.10. Weizen, Triticum Vm, Z1, Z2 200 2,00

Weich- aestivum

weizen L. emend.

Fiori et

Paol,

Triticum

aestivum

```


```

1.1.11. Durum- Triticum Vm, Z1, Z2 100 2,00

weizen, durum

Hart- Desf.,

weizen Triticum

durum

```


```

1.1.12. Dinkel, Triticum Vm, Z1, Z2 200 2,00

Spelz spelta L., Triticum

spelta

```


```

1.1.13. Triti- x Tritico- Vm, Z1, Z2 200 2,00

cale secale

Wittm.,

x Tritico-

secale

```


```

1.1.14. Mais Zea mays Vm, Z 40 (20*) 0,4 (0,2*)

(ausge- L.,

nommen Zea mays

Perl-,

Puff-

[Pop-

corn],

Zucker-

und

Zier-

mais)

```


```

*= Erbkomponenten

```


```

1.2. Futterpflanzen (inklusive Körnerleguminosen)

```


```

1.2.1. Gräser (inklusive Rasengräser)

```


```

1.2.1.1. Hunds- Agrostis Vm, Z 10,0 0,10

strauß- canina L.,

gras Agrostis

canina

```


```

1.2.1.2. Rotes Agrostis Vm, Z 10,0 0,10

Strauß- capillaris

gras L.,

Agrostis

capillaris

```


```

1.2.1.3. Weißes Agrostis Vm, Z 10,0 0,10

Strauß- gigantea

gras, Roth,

Fiorin- Agrostis

gras gigantea

```


```

1.2.1.4. Flecht- Agrostis Vm, Z 10,0 0,10

strauß- stoloni-

gras fera L.,

Agrostis

stoloni-

fera

```


```

1.2.1.5. Wiesen- Alopecurus Vm, Z 10,0 0,10

fuchs- pratensis

schwanz L.,

Alopecurus

pratensis

```


```

1.2.1.6. Glatt- Arrhena- Vm, Z 15,0 0,15

hafer therum

elatius

(L.) P.

Beauv. ex.

J.S.et K.B

Presl,

Arrhena-

therum

elatius

```


```

1.2.1.7. Horn- Bromus Vm, Z 10,0 0,10

trespe catharti-

cus Vahl.,

Bromus

catharti-

cus

```


```

1.2.1.8. Alaska- Bromus Vm, Z 10,0 0,10

trespe sitchen-

sis,

Bromus

sitchensis

```


```

1.2.1.9. Hunds- Cynodon Vm, Z 10,0 0,10

zahn- dactylon

gras, (L.)

Bermu- Pers.,

dagras Cynodon

dactylon

```


```

1.2.1.10. Knaul- Dactylis Vm, Z 10,0 0,10

gras glomerata

L.,

Dactylis

glomerata

```


```

1.2.1.11. Rohr- Festuca Vm, Z 15,0 0,15

schwin- arundi-

gel nacea Schreber,

Festuca

arundi-

nacea

```


```

1.2.1.12. Schaf- Festuca Vm, Z 15,0 0,15

schwin- ovina L.

gel sensu

lato,

Festuca

ovina

```


```

1.2.1.12.1. Härt- Festuca Vm, Z 15,0 0,15

licher ovina L.

Schwin- ssp. du-

gel riuscula

(L.) Koch,

Festuca

ovina L.

ssp. du-

riuscula

```


```

1.2.1.12.2. Fein- Festuca Vm, Z 15,0 0,15

blätt- ovina L.

riger ssp. tenu-

Schwin- ifolia

gel Sibth.,

Festuca

ovina L.

ssp. tenu-

ifolia

```


```

1.2.1.13. Wiesen- Festuca Vm, Z 15,0 0,15

schwin- pratensis

gel Hudson,

Festuca

pratensis

```


```

1.2.1.14. Rot- Festuca Vm, Z 15,0 0,15

schwin- rubra L.

gel sensu

lato,

Festuca

rubra

```


```

1.2.1.14.1. Horst- Festuca Vm, Z 15,0 0,15

rot- rubra ssp.

schwin- commutata

gel L.

Festuca

rubra

ssp.

commutata

```


```

1.2.1.14.2. Ausläu- Festuca Vm, Z 15,0 0,15

ferrot- rubra ssp.

schwin- genuina

gel L., Festuca

rubra ssp.

genuina

```


```

1.2.1.14.3. Rot- Festuca Vm, Z 15,0 0,15

schwin- rubra ssp.

gel mit tricho-

kurzen phylla L.,

Aus- Festuca

läufern rubra ssp.

tricho-

phylla

```


```

1.2.1.15. Italie- Lolium Vm, Z 15,0 0,15

nisches mulit-

Raygras, florum

Wel- Lam. ssp.

sches non alter-

Weidel- nativum,

gras Lolium

multi-

florum

ssp. non

alter-

nativum

```


```

1.2.1.15.1. Wester- Lolium Vm, Z 15,0 0,15

woldi- multi-

sches florum

Raygras, Lam. ssp.

Einjäh- alter-

riges nativum,

Weidel- Lolium

gras multi-

florum

ssp.

alter-

nativum

```


```

1.2.1.16. Engli- Lolium Vm, Z 15,0 0,15

sches perenne

Raygras, L.,

Deut- Lolium

sches perenne

Weidel-

gras

```


```

1.2.1.17. Bastard- Lolium x Vm, Z 15,0 0,15

raygras, boucheanum

Bastard- Kunth,

weidel- Lolium x

gras boucheanum

```


```

1.2.1.18. Glanz- Phalaris Vm, Z 10,0 0,10

gras, stenoptera

Knol- Hackel,

liges included

Glanz- in

gras Phalaris

aquatica,

Phalaris

aquatica

```


```

1.2.1.19. Knollen- Phleum Vm, Z 10,0 0,10

timothe, bertolonii

Zwiebel- DC.,

liesch- Phleum

gras bertolonii

```


```

1.2.1.20. Timothe, Phleum Vm, Z 10,0 0,10

Wiesen- pratense

liesch- L.,

gras Phleum

pratense

```


```

1.2.1.21. Einjäh- Poa annua Vm, Z 10,0 0,10

rige L.,

Rispe Poa annua

```


```

1.2.1.22. Hain- Poa Vm, Z 10,0 0,10

rispe nemoralis

L.,

Poa

nemoralis

```


```

1.2.1.23. Sumpf- Poa Vm, Z 10,0 0,10

rispe palustris

L.,

Poa

palustris

```


```

1.2.1.24. Wiesen- Poa Vm, Z 10,0 0,10

rispe pratensis

L.,

Poa

pratensis

```


```

1.2.1.25. Gemeine Poa Vm, Z 10,0 0,10

Rispe trivialis

L.,

Poa

trivialis

```


```

1.2.1.26. Gold- Trisetum Vm, Z 10,0 0,10

hafer flavescens

(L.) P.

Beauv.,

Trisetum

flavescens

```


```

1.2.1.27. x Festu- x Festulo- Vm, Z 15,0 0,15

lolium lium

braunii, braunii

oder (K.

Festuca Richter)

spp. x A. Camus,

Lolium x Festulo-

spp. lium

braunii

oder

Festuca

spp. x

Lolium

spp.

```


```

1.2.2. Leguminosen (Groß- und kleinsamige Leguminosen)

```


```

1.2.2.1. Spani- Hedysarum Vm, Z 15,0 0,15

sche coronarium

Espar- L.,

sette Hedysarum

coronarium

```


```

1.2.2.2. Horn- Lotus Vm, Z 15,0 0,15

klee cornicula-

tus L.,

Lotus

cornicula-

tus

```


```

1.2.2.3. Weiße Lupinus Vm, Z1, Z2 250 2,00

Lupine albus L.,

Lupinus

albus

```


```

1.2.2.4. Blaue Lupinus Vm, Z1, Z2 250 2,00

Lupine angusti-

folius

L.,

Lupinus

angusti-

folius

```


```

1.2.2.5. Gelbe Lupinus Vm, Z1, Z2 250 2,00

Lupine luteus L.,

Lupinus

luteus

```


```

1.2.2.6. Hopfen- Medicago Vm, Z 15,0 0,15

klee, lupulina

Gelb- L.,

klee Medicago

lupulina

```


```

1.2.2.7. Luzerne, Medicago Vm, Z 15,0 0,15

Blaue sativa L.,

Luzerne Medicago

sativa

```


```

1.2.2.8. Bastard- Medicago x Vm, Z 15,0 0,15

luzerne varia T.

Martyn,

Medicago x

varia

```


```

1.2.2.9. Espar- Onobrychis Vm, Z, H 15,0 0,15

sette viciifolia

Scop.,

Onobrychis

viciifolia

```


```

1.2.2.10. Erbse Pisum Vm, Z1, Z2 250 2,00

sativum L.

sensu

lato,

Pisum

sativum

```


```

1.2.2.10.1. Körner- Pisum Vm, Z1, Z2 250 2,00

erbse sativum L.,

Pisum

sativum

```


```

1.2.2.10.2. Futter- Pisum Vm, Zl, Z2 250 2,00

erbse sativum

convar.

speciosum

(Dierb.)

Alef.,

Pisum

sativum

convar.

speciosum

```


```

1.2.2.11. Alexan- Trifolium Vm, Z 15,0 0,15

drine- alexandri-

klee num L.,

Trifolium

alexandri-

num

```


```

1.2.2.12. Schwe- Trifolium Vm, Z 15,0 0,15

denklee hybridum

L.,

Trifolium

hybridum

```


```

1.2.2.13. Inkar- Trifolium Vm, Z 15,0 0,15

natklee incarnatum

L.,

Trifolium

incarnatum

```


```

1.2.2.14. Rotklee Trifolium Vm, Z 15,0 0,15

pratense

L.,

Trifolium

pratense

```


```

1.2.2.15. Weiß- Trifolium Vm, Z 15,0 0,15

klee repens L.,

Trifolium

repens

```


```

1.2.2.16. Persi- Trifolium Vm, Z 15,0 0,15

scher resupina-

Klee tum L.,

Trifolium

resupina-

tum

```


```

1.2.2.17. Bocks- Trigonella Vm, Z 15,0 0,15

horn- foenum-

klee graecum

L.,

Trigonella

foenum-

graecum

```


```

1.2.2.18. Acker- Vicia faba Vm, Z1, Z2 250 2,00

bohne L.

(partim),

Vicia faba

```


```

1.2.2.19. Pannoni- Vicia Vm, Z1, 250 2,00

sche pannonica Z2, H

Wicke Crantz,

Vicia

pannonica

```


```

1.2.2.20. Saat- Vicia Vm, Z1, Z2 100 2,00

wicke sativa L.,

Vicia

sativa

```


```

1.2.2.21. Zottel- Vicia Vm, Z1, Z2 100 2,00

wicke villosa

Roth,

Vicia

villosa

```


```

1.2.3. Sonstige Futterpflanzen

```


```

1.2.3.1. Kohl- Brassica Vm, Z 5,00 0,15

rübe napus L.

var napo-

brassica

(L.)

Rchb.,

Brassica

napus L.

var. napo-

brassica

```


```

1.2.3.2. Futter- Brassica Vm, Z 5,00 0,15

kohl oleracea

L. convar.

acephala

(DC.)

Alef. var.

medullosa

Thell. und

var.

viridis

L.,

Brassica

oleracea

convar.

acephala

```


```

1.2.3.3. Phaze- Phacelia Vm, Z 15,0 0,15

lie tanaceti-

folia

Benth.,

Phacelia

tanaceti-

folia

```


```

1.2.3.4. Öl- Raphanus Vm, Z 30,0 0,15

rettich sativus L.

var.

oleiformis

Pers.,

Raphanus

sativus

var.

oleiformis

```


```

1.3. Öl- und Faserpflanzen (inklusive Handelspflanzen)

```


```

1.3.1. Erdnuss Arachis Vm, Z1, Z2 15,0 0,15

hypogaea

L.,

Arachis

hypogaea

```


```

1.3.2. Sarepta- Brassica Vm, Z 15,0 0,15

senf juncea

(L.)

Czernj. et

Cosson,

Brassica

juncea

```


```

1.3.3. Raps Brassica Vm, Z 15,0 0,15

napus L.

(partim),

Brassica

napus

```


```

1.3.3.1. Körner- Brassica Vm, Z 15,0 0,15

raps napus L.,

Brassica

napus

```


```

1.3.3.2. Futter- Brassica Vm, Z 15,0 0,15

raps napus L.,

Brassica

napus

```


```

1.3.4. Schwarz- Brassica Vm, Z, H 10,0 0,15

senf, nigra (L.)

Schwar- Koch,

zer Brassica

Senf nigra

```


```

1.3.5. Rübsen Brassica Vm, Z 10,0 0,15

rapa L.

var.

silvestris

(Lam.)

Briggs,

Brassica

rapa var.

silvestris

```


```

1.3.5.1. Körner- Brassica Vm, Z 15,0 0,15

rübsen rapa L.

var.

silvestris

(Lam.)

Briggs,

Brassica

rapa var.

silvestris

```


```

1.3.5.2. Futter- Brassica Vm, Z 15,0 0,15

rübsen rapa L.

var.

silvestris

(Lam.)

Briggs,

Brassica

rapa var.

silvestris

```


```

1.3.6. Hanf Cannabis Vm, Z1, Z2 15,0 Forschung,

sativa L., Züchtung

Cannabis 0,15

sativa Ausstel-

lungen,

persönl.

Gebrauch

0,00

```


```

1.3.7. Saflor Carthamus Vm, Z 15,0 0,15

tinctorius

L.,

Carthamus

tinctorius

```


```

1.3.8. Kümmel Carum Vm, Z 10,0 0,15

carvi L.,

Carum

carvi

```


```

1.3.9. Buch- Fagopyrum Vm, Z1, 50,0 1,00

weizen esculentum Z2, H

Moench,

Fagopyrum

esculentum

```


```

1.3.10. Soja- Glycine Vm, Z1, Z2 80,0 1,00

bohne max (L.)

Merr.,

Glycine

max

```


```

1.3.11. Baum- Gossypium Vm, Z1, Z2 15,0 0,15

wolle ssp.,

Gossypium

```


```

1.3.12. Sonnen- Helianthus Vm, Z 10,0 0,50

blume annuus L.,

Helianthus

annuus

```


```

1.3.13. Lein Linum Vm, Z1, Z2, 50,0 1,00

usitatis- Z3

simum L.,

Linum

usitatis-

simum

```


```

1.3.13.1. Faser- Linum Vm, Z1, Z2, 50,0 1,00

lein usitatis- Z3

simum L.,

Linum

usitatis-

simum

```


```

1.3.13.2. Öllein Linum Vm, Z1, Z2, 50,0 1,00

und usitatis- Z3

sonsti- simum L.,

ger Linum

Lein usitatis-

simum

```


```

1.3.14. Mohn Papaver Vm, Z 1,00 0,05

somniferum

L.,

Papaver

somniferum

```


```

1.3.15. Gelb- Sinapis Vm, Z 15,0 0,15

senf, alba L.,

Weißer Sinapis

Senf alba

```


```

1.4. Rüben (Beta-Rüben)

```


```

1.4.1. Zucker- Beta Vm, Z 2,00 U* 0,10 U*

rübe vulgaris

L. var.

altissima

Döll,

Beta

vulgaris

var.

altissima

```


```

1.4.2. Futter- Beta Vm, Z 2,00 U* 0,10 U*

rübe, vulgaris

Runkel- L. var.

rübe crassa

Mansf.,

Beta

vulgaris

var.

crassa

```


```

* 1 Unit (U) = 100 000 Samen

```


```

1.5. Kartoffel

```


```

1.5. Kartof- Solanum Vm, Z 2 000 200

fel tuberosum

L.,

Solanum

tuberosum

```


```

```

2.

Gemüse

```

```


```

2.1. Zwiebel Allium Vm, Z, S 1,00 0,50

cepa L.,

Allium

cepa

```


```

2.2. Porree Allium Vm, Z, S 0,50 0,10

porrum L.,

Allium

porrum

```


```

2.3. Kerbel Anthriscus Vm, Z, S 1,50 0,20

cerefolium

(L.)

Hoffm.,

Anthriscus

cerefolium

```


```

2.4. Selle- Apium Vm, Z, S 0,03 0,01

rie graveolens

L.,

Apium

graveolens

```


```

2.5. Spargel Asparagus Vm, Z, S 0,50 0,10

officina-

lis L.,

Asparagus

officina-

lis

```


```

2.6. Rote Beta Vm, Z, S 1,50 0,50

Rübe vulgaris

L. var.

conditiva

Lef.,

Beta

vulgaris

var.

conditiva

```


```

2.7. Mangold Beta Vm, Z, S 1,50 0,50

vulgaris

L. var.

vulgaris,

Beta

vulgaris

var.

vulgaris

```


```

2.8. Karfiol Brassica Vm, Z, S 0,15 0,04

Blumen- oleracea

kohl L. convar.

botrytis

(L.)

Alef. var.

botrytis

L.,

Brassica

oleracea

convar.

botrytis

var.

botrytis

```


```

2.9. Kohl Brassica Vm, Z, S 0,15 0,04

(andere oleracea

als L.

Karfiol) Brassica

oleracea

```


```

2.9.1. Kohl- Brassica Vm, Z, S 0,15 0,04

rabi oleracea

L. convar.

acephala

(DC.)

Alef. var.

gongy-

lodes,

Brassica

oleracea

convar.

acephala

var.

gongy-

lodes

```


```

2.9.2. Kraus- Brassica Vm, Z, S 0,15 0,10

kohl, oleracea

Grün- L. convar.

kohl acephala

(DC.)

Alef. var.

sabellica

L.,

Brassica

oleracea

convar.

acephala

var.

sabellica

```


```

2.9.3. Brok- Brassica Vm, Z, S 0,15 0,10

koli oleracea

L. convar.

botrytis

(L.)

Alef. var.

cymosa

Duch.,

Brassica

oleracea

convar.

botrytis

var.

cymosa

```


```

2.9.4. Weiß- Brassica Vm, Z, S 0,15 0,10

kraut, oleracea

Weiß- L. convar.

kohl capitata

(L.)

Alef. var.

alba DC.,

Brassica

oleracea

convar.

capitata

var. alba

```


```

2.9.5. Rot- Brassica Vm, Z, S 0,15 0,10

kraut, oleracea

Rotkohl L. convar.

capitata

(L.)

Alef. var.

rubra DC.,

Brassica

oleracea

convar.

capitata

var. rubra

```


```

2.9.6. Wirsing, Brassica Vm, Z, S 0,15 0,10

Wirsing- oleracea

kohl L. convar.

capitata

(L.)

Alef. var.

sabauda

L.,

Brassica

oleracea

convar.

capitata

var.

sabauda

```


```

2.9.7. Spros- Brassica Vm, Z, S 0,15 0,10

senkohl, oleracea

Rosen- (L.)

kohl convar. oleracea

var.

gemmifera

DC.,

Brassica

oleracea

convar.

oleracea

var.

gemmifera

```


```

2.10. China- Brassica Vm, Z, S 0,25 0,10

kohl pekinensis

(Lour.)

Rupr.,

Brassica

pekinensis

```


```

2.11. Stoppel- Brassica Vm, Z, S 1,50 0,20

rübe, rapa L.

Herbst- var. rapa,

rübe, Brassica

Mairübe rapa var.

rapa

```


```

2.12. Paprika, Capsicum Vm, Z, S 0,03 0,01

Pfeffe- annuum L.,

roni Capsicum

annuum

```


```

2.13. Endivie, Cichorium Vm, Z, S 0,10 0,05

Winter- endivia

endivie L., Cichorium

endivia

```


```

2.14. Zicho- Cichorium Vm, Z, S 0,10 0,05

rie intybus

L.,

Cichorium

intybus

```


```

2.14.1. Gemüse-, Cichorium Vm, Z, S 0,10 0,05

Blatt- intybus L.

zicho- (partim),

rie Cichorium

intybus

```


```

2.14.2. Wurzel-, Cichorium Vm, Z 0,10 0,05

Indus- intybus L.

triezi- (partim),

chorie Cichorium

intybus

```


```

2.15. Wasser- Citrullus Vm, Z, S 0,30 0,10

melone lanatus

(Thunb.)

Matsum. et

Nakai,

Citrullus

lanatus

```


```

2.16. Zucker- Cucumis Vm, Z, S 0,30 0,10

melone, melo L.,

Melone Cucumis

melo

```


```

2.17. Gurke Cucumis Vm, Z, S 0,15 0,08

sativus

L.,

Cucumis

sativus

```


```

2.18. Riesen- Cucurbita Vm, Z, S 0,30 0,10

kürbis maxima

Duchesne,

Cucurbita

maxima

```


```

2.19. Garten- Cucurbita Vm, Z, S 0,30 0,10

kürbis, pepo L.,

Zuc- Cucurbita

chini pepo

```


```

2.19.1. Öl- Cucurbita Vm, Z 1,00 0,10

kürbis, pepo L.,

Schalen- Cucurbita

loser pepo

Kürbis

```


```

2.20. Kardo- Cynara Vm, Z, S 3,00 0,50

nen- carduncu-

Arti- lus L.,

schocke, Cynara

Cardy, carduncu-

Kardo- lus

nen-

arti-

schocke

```


```

2.21. Karotte, Daucus Vm, Z, S 1,00 0,50

Möhre carota L.,

Daucus

carota

```


```

2.22. Fenchel Foeniculum Vm, Z, S 1,50 0,20

vulgare

Miller,

Foeniculum

vulgare

```


```

2.23. Salat Lactuca Vm, Z, S 0,10 0,03

sativa L.,

Lactuca

sativa

```


```

2.23.1. Kopf- Lactuca Vm, Z, S 0,10 0,03

salat sativa

var.

capitata

L.,

Lactuca

sativa

var.

capitata

```


```

2.23.2. Schnitt- Lactuca Vm, Z, S 0,10 0,03

salat sativa

var.

crispa L.,

Lactuca

sativa

var.

crispa

```


```

2.23.3. Koch- Lactuca Vm, Z, S 0,10 0,03

salat sativa

var.

longifolia

Lam.,

Lactuca

sativa

var.

longifolia

```


```

2.24. Tomate Lycopersi- Vm, Z, S 0,03 0,01

con lyco-

persicum

(L.)

Karsten ex

Farw.,

Lycopersi-

con lyco-

persicum

```


```

2.25. Peter- Petro- Vm, Z, S 0,50 0,10

silie selinum

crispum

(Miller)

Nyman ex

A. W.

Hill,

Petro-

selinum

crispum

```


```

2.26. Feuer- Phaseolus Vm, Z, S 5,00 2,00

bohne, coccineus

Prunk- L.,

bohne Phaseolus

coccineus

```


```

2.27. Garten- Phaseolus Vm, Z, S 5,00 2,00

bohne vulgaris

L.,

Phaseolus

vulgaris

```


```

2.27.1. Busch- Phaseolus Vm, Z, S 10,0 2,00

bohne vulgaris

var. nanus

(L.)

Aschers.,

Phaseolus

vulgaris

var. nanus

```


```

2.27.2. Stangen- Phaseolus Vm, Z, S 5,00 2,00

bohne vulgaris

var.

vulgaris

L.,

Phaseolus

vulgaris

var.

vulgaris

```


```

2.28. Erbse Pisum Vm, Z, S 15,0 2,00

sativum L.

sensu

lato,

Pisum

sativum

```


```

2.29. Radies- Raphanus Vm, Z, S 5,00 2,00

chen, sativus

Rettich L., Raphanus

sativus

```


```

2.29.1. Rettich Raphanus Vm, Z, S 5,00 2,00

sativus L.

var. niger

(Miller)

S. Kerner,

Raphanus

sativus

var. niger

```


```

2.29.2. Radies- Raphanus Vm, Z, S 5,00 2,00

chen sativus L.

var.

sativus,

Raphanus

sativus

var.

sativus

```


```

2.30. Schwarz- Scorzonera Vm, Z, S 0,50 0,10

wurzel hispanica

L.,

Scorzonera

hispanica

```


```

2.31. Eier- Solanum Vm, Z, S 0,03 0,01

frucht, melongena

Auber- L.,

gine Solanum

melongena

```


```

2.32. Spinat Spinacia Vm, Z, S 10,0 2,00

oleracea

L.,

Spinacia

oleracea

```


```

2.33. Feld- Valeria- Vm, Z, S 1,00 0,10

salat nella

locusta

(L.),

Valeria-

nella

locusta

```


```

2.34. Puff- Vicia faba Vm, Z, S 15,0 2,00

bohne, L.

Dicke (partim),

Bohne Vicia faba

```


```

Anlage zu § 2 und § 4

```


```

```

1.

Landwirtschaftliche Arten

```

```


```

1.1. Getreide (inklusive Mais und Hirsearten)

```


```

1.2. Futterpflanzen (inklusive Körnerleguminosen)

```


```

1.2.1. Gräser (inklusive Rasengräser)

```


```

1.2.2. Leguminosen (Groß- und kleinsamige Leguminosen)

```


```

1.2.3. Sonstige Futterpflanzen

```


```

1.3. Öl- und Faserpflanzen (inklusive Handelspflanzen)

```


```

1.4. Rüben (Beta-Rüben)

```


```

1.5. Kartoffel

```


```

```


```

```

2.

Gemüse

```

```


```

```


```

Spalte 1 Artencode

```


```

Spalte 2 Art (österreichischer/deutscher pflanzenkundlicher

Name, wissenschaftliche lateinische Bezeichnung der

Art, wissenschaftliche lateinische Kurzbezeichnung der

Art)

```


```

Spalte 3 Saatgutkategorie

```


```

Spalte 4 Menge für amtliche oder amtlich beauftragte Prüfungen

in kg gemäß § 4

(Die Menge gilt pro Person (Firma), Jahr und

Sorte/Herkunft/Ökotyp/pflanzengenetischer Ressource)

```


```

Spalte 5 Menge für Züchtungs-, Forschungs- und

Ausstellungszwecke und für den persönlichen Gebrauch

in kg gemäß § 4

(Die Menge gilt pro Person (Firma), Jahr und

Sorte/Herkunft/Ökotyp/pflanzengenetischer Ressource)

```


```

```


```

Spalte 1 Spalte 2 Spalte 3 Spalte 4 Spalte 5

```


```

Arten- Amtliche/- Züchtung,

Code Art Saatgut- amtlich Forschung,

kategorie beauftragte Ausstel-

Prüfungen lungen,

kg persönl.

Gebrauch

kg

```


```

```

1.

Landwirtschaftliche Arten

```

```


```

1.1. Getreide (inklusive Mais und Hirsearten)

```


```

1.1.1. Hafer Avena Vm, Z1, Z2 200 2,00

sativa L.,

Avena

sativa

```


```

1.1.2. Gerste Hordeum Vm, Z1, Z2 200 2,00

vulgare L.

sensu lato

Hordeum

vulgare

```


```

1.1.3. Reis Oryza Vm, Z1, Z2 200 2,00

sativa L.,

Oryza

sativa

```


```

1.1.4. Rispen- Panicum Vm, Z1, 15,0 0,15

hirse miliaceum Z2, H

L.,

Panicum

miliaceum

```


```

1.1.5. Kana- Phalaris Vm, Z 15,0 0,15

rien canarien-

gras sis L.,

Phalaris

canarien-

sis

```


```

1.1.6. Roggen Secale Vm, Z 200 2,00

cereale

L.,

Secale

cereale

```


```

1.1.7. Sorghum, Sorghum Vm, Z 15,0 0,15

Mohren- bicolor

hirse (L.)

Moench,

Sorghum

bicolor

```


```

1.1.8. Sorghum Sorghum Vm, Z 15,0 0,15

x bicolor

Sudan- (L.)

gras Moench x

Sorghum

sudanense

(Piper)

Stapf,

Sorghum

bicolor x

Sorghum

sudanense

```


```

1.1.9. Sudan- Sorghum Vm, Z 15,0 0,15

gras sudanense

(Piper)

Stapf,

Sorghum

sudanense

```


```

1.1.10. Weizen, Triticum Vm, Z1, Z2 200 2,00

Weich- aestivum

weizen L. emend.

Fiori et

Paol,

Triticum

aestivum

```


```

1.1.11. Durum- Triticum Vm, Z1, Z2 100 2,00

weizen, durum

Hart- Desf.,

weizen Triticum

durum

```


```

1.1.12. Dinkel, Triticum Vm, Z1, Z2 200 2,00

Spelz spelta L., Triticum

spelta

```


```

1.1.13. Triti- x Tritico- Vm, Z1, Z2 200 2,00

cale secale

Wittm.,

x Tritico-

secale

```


```

1.1.14. Mais Zea mays Vm, Z 40 (20*) 0,4 (0,2*)

(ausge- L.,

nommen Zea mays

Perl-,

Puff-

[Pop-

corn],

Zucker-

und

Zier-

mais)

```


```

*= Erbkomponenten

```


```

1.2. Futterpflanzen (inklusive Körnerleguminosen)

```


```

1.2.1. Gräser (inklusive Rasengräser)

```


```

1.2.1.1. Hunds- Agrostis Vm, Z 10,0 0,10

strauß- canina L.,

gras Agrostis

canina

```


```

1.2.1.2. Rotes Agrostis Vm, Z 10,0 0,10

Strauß- capillaris

gras L.,

Agrostis

capillaris

```


```

1.2.1.3. Weißes Agrostis Vm, Z 10,0 0,10

Strauß- gigantea

gras, Roth,

Fiorin- Agrostis

gras gigantea

```


```

1.2.1.4. Flecht- Agrostis Vm, Z 10,0 0,10

strauß- stoloni-

gras fera L.,

Agrostis

stoloni-

fera

```


```

1.2.1.5. Wiesen- Alopecurus Vm, Z 10,0 0,10

fuchs- pratensis

schwanz L.,

Alopecurus

pratensis

```


```

1.2.1.6. Glatt- Arrhena- Vm, Z 15,0 0,15

hafer therum

elatius

(L.) P.

Beauv. ex.

J.S.et K.B

Presl,

Arrhena-

therum

elatius

```


```

1.2.1.7. Horn- Bromus Vm, Z 10,0 0,10

trespe catharti-

cus Vahl.,

Bromus

catharti-

cus

```


```

1.2.1.8. Alaska- Bromus Vm, Z 10,0 0,10

trespe sitchen-

sis,

Bromus

sitchensis

```


```

1.2.1.9. Hunds- Cynodon Vm, Z 10,0 0,10

zahn- dactylon

gras, (L.)

Bermu- Pers.,

dagras Cynodon

dactylon

```


```

1.2.1.10. Knaul- Dactylis Vm, Z 10,0 0,10

gras glomerata

L.,

Dactylis

glomerata

```


```

1.2.1.11. Rohr- Festuca Vm, Z 15,0 0,15

schwin- arundi-

gel nacea Schreber,

Festuca

arundi-

nacea

```


```

1.2.1.12. Schaf- Festuca Vm, Z 15,0 0,15

schwin- ovina L.

gel sensu

lato,

Festuca

ovina

```


```

1.2.1.12.1. Härt- Festuca Vm, Z 15,0 0,15

licher ovina L.

Schwin- ssp. du-

gel riuscula

(L.) Koch,

Festuca

ovina L.

ssp. du-

riuscula

```


```

1.2.1.12.2. Fein- Festuca Vm, Z 15,0 0,15

blätt- ovina L.

riger ssp. tenu-

Schwin- ifolia

gel Sibth.,

Festuca

ovina L.

ssp. tenu-

ifolia

```


```

1.2.1.13. Wiesen- Festuca Vm, Z 15,0 0,15

schwin- pratensis

gel Hudson,

Festuca

pratensis

```


```

1.2.1.14. Rot- Festuca Vm, Z 15,0 0,15

schwin- rubra L.

gel sensu

lato,

Festuca

rubra

```


```

1.2.1.14.1. Horst- Festuca Vm, Z 15,0 0,15

rot- rubra ssp.

schwin- commutata

gel L.

Festuca

rubra

ssp.

commutata

```


```

1.2.1.14.2. Ausläu- Festuca Vm, Z 15,0 0,15

ferrot- rubra ssp.

schwin- genuina

gel L., Festuca

rubra ssp.

genuina

```


```

1.2.1.14.3. Rot- Festuca Vm, Z 15,0 0,15

schwin- rubra ssp.

gel mit tricho-

kurzen phylla L.,

Aus- Festuca

läufern rubra ssp.

tricho-

phylla

```


```

1.2.1.15. Italie- Lolium Vm, Z 15,0 0,15

nisches mulit-

Raygras, florum

Wel- Lam. ssp.

sches non alter-

Weidel- nativum,

gras Lolium

multi-

florum

ssp. non

alter-

nativum

```


```

1.2.1.15.1. Wester- Lolium Vm, Z 15,0 0,15

woldi- multi-

sches florum

Raygras, Lam. ssp.

Einjäh- alter-

riges nativum,

Weidel- Lolium

gras multi-

florum

ssp.

alter-

nativum

```


```

1.2.1.16. Engli- Lolium Vm, Z 15,0 0,15

sches perenne

Raygras, L.,

Deut- Lolium

sches perenne

Weidel-

gras

```


```

1.2.1.17. Bastard- Lolium x Vm, Z 15,0 0,15

raygras, boucheanum

Bastard- Kunth,

weidel- Lolium x

gras boucheanum

```


```

1.2.1.18. Glanz- Phalaris Vm, Z 10,0 0,10

gras, stenoptera

Knol- Hackel,

liges included

Glanz- in

gras Phalaris

aquatica,

Phalaris

aquatica

```


```

1.2.1.19. Knollen- Phleum Vm, Z 10,0 0,10

timothe, bertolonii

Zwiebel- DC.,

liesch- Phleum

gras bertolonii

```


```

1.2.1.20. Timothe, Phleum Vm, Z 10,0 0,10

Wiesen- pratense

liesch- L.,

gras Phleum

pratense

```


```

1.2.1.21. Einjäh- Poa annua Vm, Z 10,0 0,10

rige L.,

Rispe Poa annua

```


```

1.2.1.22. Hain- Poa Vm, Z 10,0 0,10

rispe nemoralis

L.,

Poa

nemoralis

```


```

1.2.1.23. Sumpf- Poa Vm, Z 10,0 0,10

rispe palustris

L.,

Poa

palustris

```


```

1.2.1.24. Wiesen- Poa Vm, Z 10,0 0,10

rispe pratensis

L.,

Poa

pratensis

```


```

1.2.1.25. Gemeine Poa Vm, Z 10,0 0,10

Rispe trivialis

L.,

Poa

trivialis

```


```

1.2.1.26. Gold- Trisetum Vm, Z 10,0 0,10

hafer flavescens

(L.) P.

Beauv.,

Trisetum

flavescens

```


```

1.2.1.27. x Festu- x Festulo- Vm, Z 15,0 0,15

lolium lium

braunii, braunii

oder (K.

Festuca Richter)

spp. x A. Camus,

Lolium x Festulo-

spp. lium

braunii

oder

Festuca

spp. x

Lolium

spp.

```


```

1.2.2. Leguminosen (Groß- und kleinsamige Leguminosen)

```


```

1.2.2.1. Spani- Hedysarum Vm, Z 15,0 0,15

sche coronarium

Espar- L.,

sette Hedysarum

coronarium

```


```

1.2.2.2. Horn- Lotus Vm, Z 15,0 0,15

klee cornicula-

tus L.,

Lotus

cornicula-

tus

```


```

1.2.2.3. Weiße Lupinus Vm, Z1, Z2 250 2,00

Lupine albus L.,

Lupinus

albus

```


```

1.2.2.4. Blaue Lupinus Vm, Z1, Z2 250 2,00

Lupine angusti-

folius

L.,

Lupinus

angusti-

folius

```


```

1.2.2.5. Gelbe Lupinus Vm, Z1, Z2 250 2,00

Lupine luteus L.,

Lupinus

luteus

```


```

1.2.2.6. Hopfen- Medicago Vm, Z 15,0 0,15

klee, lupulina

Gelb- L.,

klee Medicago

lupulina

```


```

1.2.2.7. Luzerne, Medicago Vm, Z 15,0 0,15

Blaue sativa L.,

Luzerne Medicago

sativa

```


```

1.2.2.8. Bastard- Medicago x Vm, Z 15,0 0,15

luzerne varia T.

Martyn,

Medicago x

varia

```


```

1.2.2.9. Espar- Onobrychis Vm, Z, H 15,0 0,15

sette viciifolia

Scop.,

Onobrychis

viciifolia

```


```

1.2.2.10. Erbse Pisum Vm, Z1, Z2 250 2,00

sativum L.

sensu

lato,

Pisum

sativum

```


```

1.2.2.10.1. Körner- Pisum Vm, Z1, Z2 250 2,00

erbse sativum L.,

Pisum

sativum

```


```

1.2.2.10.2. Futter- Pisum Vm, Zl, Z2 250 2,00

erbse sativum

convar.

speciosum

(Dierb.)

Alef.,

Pisum

sativum

convar.

speciosum

```


```

1.2.2.11. Alexan- Trifolium Vm, Z 15,0 0,15

drine- alexandri-

klee num L.,

Trifolium

alexandri-

num

```


```

1.2.2.12. Schwe- Trifolium Vm, Z 15,0 0,15

denklee hybridum

L.,

Trifolium

hybridum

```


```

1.2.2.13. Inkar- Trifolium Vm, Z 15,0 0,15

natklee incarnatum

L.,

Trifolium

incarnatum

```


```

1.2.2.14. Rotklee Trifolium Vm, Z 15,0 0,15

pratense

L.,

Trifolium

pratense

```


```

1.2.2.15. Weiß- Trifolium Vm, Z 15,0 0,15

klee repens L.,

Trifolium

repens

```


```

1.2.2.16. Persi- Trifolium Vm, Z 15,0 0,15

scher resupina-

Klee tum L.,

Trifolium

resupina-

tum

```


```

1.2.2.17. Bocks- Trigonella Vm, Z 15,0 0,15

horn- foenum-

klee graecum

L.,

Trigonella

foenum-

graecum

```


```

1.2.2.18. Acker- Vicia faba Vm, Z1, Z2 250 2,00

bohne L.

(partim),

Vicia faba

```


```

1.2.2.19. Pannoni- Vicia Vm, Z1, 250 2,00

sche pannonica Z2, H

Wicke Crantz,

Vicia

pannonica

```


```

1.2.2.20. Saat- Vicia Vm, Z1, Z2 100 2,00

wicke sativa L.,

Vicia

sativa

```


```

1.2.2.21. Zottel- Vicia Vm, Z1, Z2 100 2,00

wicke villosa

Roth,

Vicia

villosa

```


```

1.2.3. Sonstige Futterpflanzen

```


```

1.2.3.1. Kohl- Brassica Vm, Z 5,00 0,15

rübe napus L.

var napo-

brassica

(L.)

Rchb.,

Brassica

napus L.

var. napo-

brassica

```


```

1.2.3.2. Futter- Brassica Vm, Z 5,00 0,15

kohl oleracea

L. convar.

acephala

(DC.)

Alef. var.

medullosa

Thell. und

var.

viridis

L.,

Brassica

oleracea

convar.

acephala

```


```

1.2.3.3. Phaze- Phacelia Vm, Z 15,0 0,15

lie tanaceti-

folia

Benth.,

Phacelia

tanaceti-

folia

```


```

1.2.3.4. Öl- Raphanus Vm, Z 30,0 0,15

rettich sativus L.

var.

oleiformis

Pers.,

Raphanus

sativus

var.

oleiformis

```


```

1.3. Öl- und Faserpflanzen (inklusive Handelspflanzen)

```


```

1.3.1. Erdnuss Arachis Vm, Z1, Z2 15,0 0,15

hypogaea

L.,

Arachis

hypogaea

```


```

1.3.2. Sarepta- Brassica Vm, Z 15,0 0,15

senf juncea

(L.)

Czernj. et

Cosson,

Brassica

juncea

```


```

1.3.3. Raps Brassica Vm, Z 15,0 0,15

napus L.

(partim),

Brassica

napus

```


```

1.3.3.1. Körner- Brassica Vm, Z 15,0 0,15

raps napus L.,

Brassica

napus

```


```

1.3.3.2. Futter- Brassica Vm, Z 15,0 0,15

raps napus L.,

Brassica

napus

```


```

1.3.4. Schwarz- Brassica Vm, Z, H 10,0 0,15

senf, nigra (L.)

Schwar- Koch,

zer Brassica

Senf nigra

```


```

1.3.5. Rübsen Brassica Vm, Z 10,0 0,15

rapa L.

var.

silvestris

(Lam.)

Briggs,

Brassica

rapa var.

silvestris

```


```

1.3.5.1. Körner- Brassica Vm, Z 15,0 0,15

rübsen rapa L.

var.

silvestris

(Lam.)

Briggs,

Brassica

rapa var.

silvestris

```


```

1.3.5.2. Futter- Brassica Vm, Z 15,0 0,15

rübsen rapa L.

var.

silvestris

(Lam.)

Briggs,

Brassica

rapa var.

silvestris

```


```

1.3.6. Hanf Cannabis Vm, Z1, Z2 15,0 Forschung,

sativa L., Züchtung

Cannabis 0,15

sativa Ausstel-

lungen,

persönl.

Gebrauch

0,00

```


```

1.3.7. Saflor Carthamus Vm, Z 15,0 0,15

tinctorius

L.,

Carthamus

tinctorius

```


```

1.3.8. Kümmel Carum Vm, Z 10,0 0,15

carvi L.,

Carum

carvi

```


```

1.3.9. Buch- Fagopyrum Vm, Z1, 50,0 1,00

weizen esculentum Z2, H

Moench,

Fagopyrum

esculentum

```


```

1.3.10. Soja- Glycine Vm, Z1, Z2 80,0 1,00

bohne max (L.)

Merr.,

Glycine

max

```


```

1.3.11. Baum- Gossypium Vm, Z1, Z2 15,0 0,15

wolle ssp.,

Gossypium

```


```

1.3.12. Sonnen- Helianthus Vm, Z 10,0 0,50

blume annuus L.,

Helianthus

annuus

```


```

1.3.13. Lein Linum Vm, Z1, Z2, 50,0 1,00

usitatis- Z3

simum L.,

Linum

usitatis-

simum

```


```

1.3.13.1. Faser- Linum Vm, Z1, Z2, 50,0 1,00

lein usitatis- Z3

simum L.,

Linum

usitatis-

simum

```


```

1.3.13.2. Öllein Linum Vm, Z1, Z2, 50,0 1,00

und usitatis- Z3

sonsti- simum L.,

ger Linum

Lein usitatis-

simum

```


```

1.3.14. Mohn Papaver Vm, Z 1,00 0,05

somniferum

L.,

Papaver

somniferum

```


```

1.3.15. Gelb- Sinapis Vm, Z 15,0 0,15

senf, alba L.,

Weißer Sinapis

Senf alba

```


```

1.4. Rüben (Beta-Rüben)

```


```

1.4.1. Zucker- Beta Vm, Z 2,00 U* 0,10 U*

rübe vulgaris

L. var.

altissima

Döll,

Beta

vulgaris

var.

altissima

```


```

1.4.2. Futter- Beta Vm, Z 2,00 U* 0,10 U*

rübe, vulgaris

Runkel- L. var.

rübe crassa

Mansf.,

Beta

vulgaris

var.

crassa

```


```

* 1 Unit (U) = 100 000 Samen

```


```

1.5. Kartoffel

```


```

1.5. Kartof- Solanum Vm, Z 2 000 200

fel tuberosum

L.,

Solanum

tuberosum

```


```

```

2.

Gemüse

```

```


```

2.1. Zwiebel, Allium cepa L., Vm, Z, S 1,00 0,50

Schalotte Allium cepa

```


```

2.1.1. Zwiebel Allium cepa L., Vm, Z, S 1,00 0,50

Cepa-Gruppe

```


```

2.1.2. Schalotte Allium cepa L., Vm, Z, S 1,00 0,50

Aggregatum-Gruppe

```


```

2.2. Winterhecken- Allium fistulosum L., Vm, Z, S 1,00 0,50

zwiebel Allium fistulosum

```


```

2.3. Porree Allium porrum L., Vm, Z, S 0,50 0,10

Allium porrum

```


```

2.4. Knoblauch Allium sativum L., Vm, Z, S 0,50 0,10

Allium sativum

```


```

2.5. Schnittlauch Allium schoenoprasum Vm, Z, S 0,50 0,10

L.,

Allium schoenoprasum

```


```

2.6. Kerbel Anthriscus cerefolium Vm, Z, S 1,50 0,20

(L.) Hoffm.,

Anthriscus cerefolium

```


```

2.7. Sellerie Apium graveolens L., Vm, Z, S 0,03 0,01

Apium graveolens

```


```

2.8. Spargel Asparagus officinalis Vm, Z, S 0,50 0,10

L.,

Asparagus officinalis

```


```

2.9. Rote Rübe, Beta vulgaris L., Vm, Z, S 1,50 0,50

Mangold Beta vulgaris

```


```

2.9.1. Rote Rübe Beta vulgaris L., Vm, Z, S 1,50 0,50

Beta vulgaris

```


```

2.9.2. Mangold Beta vulgaris L., Vm, Z, S 1,50 0,50

Beta vulgaris

```


```

2.10. Kohlarten Brassica oleracea L., Vm, Z, S

Brassica oleracea

```


```

2.10.1 Karfiol, Brassica oleracea L., Vm, Z, S 0,15 0,04

Blumenkohl Brassica oleracea

```


```

2.10.2. Kohlrabi Brassica oleracea L., Vm, Z, S 0,15 0,04

Brassica oleracea

```


```

2.10.3. Krauskohl, Brassica oleracea L., Vm, Z, S 0,15 0,10

Grünkohl Brassica oleracea

```


```

2.10.4. Brokkoli Brassica oleracea L., Vm, Z, S 0,15 0,10

Brassica oleracea

```


```

2.10.5. Weißkraut, Brassica oleracea L., Vm, Z, S 0,15 0,10

Weißkohl Brassica oleracea

```


```

2.10.6. Rotkraut, Brassica oleracea L., Vm, Z, S 0,15 0,10

Rotkohl Brassica oleracea

```


```

2.10.7. Wirsing, Brassica oleracea L., Vm, Z, S 0,15 0,10

Wirsingkohl Brassica oleracea

```


```

2.10.8. Sprossenkohl, Brassica oleracea L., Vm, Z, S 0,15 0,10

Rosenkohl Brassica oleracea

```


```

2.11. Chinakohl, Brassica rapa L., Vm, Z, S

Stoppelrübe, Brassica rapa

Herbstrübe,

Mairübe

```


```

2.11.1. Chinakohl Brassica rapa L., Vm, Z, S 0,25 0,10

Brassica rapa

```


```

2.11.2. Stoppelrübe, Brassica rapa L., Vm, Z, S 1,50 0,20

Herbstrübe, Brassica rapa

Mairübe

```


```

2.12. Paprika, Capsicum annuum L., Vm, Z, S 0,03 0,01

Pfefferoni Capsicum annuum

```


```

2.13. Endivie, Cichorium endivia L., Vm, Z, S 0,10 0,05

Winterendivie Cichorium endivia

```


```

2.14. Zichorie Cichorium intybus L., Vm, Z, S 0,10 0,05

Cichorium intybus

```


```

2.14.1. Gemüse-, Cichorium intybus L., Vm, Z, S 0,10 0,05

Blattzichorie Cichorium intybus

```


```

2.14.2. Wurzel-, Cichorium intybus L., Vm, Z 0,10 0,05

Industrie- Cichorium intybus

zichorie

```


```

2.15. Wassermelone Citrullus lanatus Vm, Z, S 0,30 0,10

(Thunb.) Matsum. et

Nakai,

Citrullus lanatus

```


```

2.16. Zuckermelone, Cucumis melo L., Vm, Z, S 0,30 0,10

Melone Cucumis melo

```


```

2.17. Gurke Cucumis sativus L., Vm, Z, S 0,15 0,08

Cucumis sativus

```


```

2.18. Riesenkürbis Cucurbita maxima Vm, Z, S 0,30 0,10

Duchesne,

Cucurbita maxima

```


```

2.19. Gartenkürbis, Cucurbita pepo L., Vm, Z, S 0,30 0,10

Zucchini Cucurbita pepo

```


```

2.19.1. Ölkürbis, Cucurbita pepo L., Vm, Z 1,00 0,10

Schalenloser Cucurbita pepo

Kürbis

```


```

2.20. Kardonen- Cynara cardunculus L., Vm, Z, S 3,00 0,50

Artischocke, Cynara cardunculus

Cardy,

Kardonen-

artischocke

```


```

2.21. Karotte, Daucus carota L., Vm, Z, S 1,00 0,50

Möhre Daucus carota

```


```

2.22. Fenchel Foeniculum vulgare Vm, Z, S 1,50 0,20

Mill.,

Foeniculum vulgare

```


```

2.23. Salat Lactuca sativa L., Vm, Z, S 0,10 0,03

Lactuca sativa

```


```

2.23.1. Kopfsalat Lactuca sativa L., Vm, Z, S 0,10 0,03

Lactuca sativa

```


```

2.23.2. Schnittsalat Lactuca sativa L., Vm, Z, S 0,10 0,03

Lactuca sativa

```


```

2.23.3. Kochsalat Lactuca sativa L., Vm, Z, S 0,10 0,03

Lactuca sativa

```


```

2.24. Tomate Lycopersicon Vm, Z, S 0,03 0,01

esculentum Mill.,

Lycopersicon

esculentum

```


```

2.25. Petersilie Petroselinum crispum Vm, Z, S 0,50 0,10

(Mill.) Nyman ex A. W.

Hill,

Petroselinum crispum

```


```

2.26. Feuerbohne, Phaseolus coccineus Vm, Z, S 5,00 2,00

L.,

Prunkbohne Phaseolus coccineus

```


```

2.27. Gartenbohne Phaseolus vulgaris Vm, Z, S

L.,

Phaseolus vulgaris

```


```

2.27.1. Buschbohne Phaseolus vulgaris L., Vm, Z, S 10,0 2,00

Phaseolus vulgaris

```


```

2.27.2. Stangenbohne Phaseolus vulgaris L., Vm, Z, S 5,00 2,00

Phaseolus vulgaris

```


```

2.28. Erbse, Pisum sativum L. Vm, Z, S 15,0 2,00

(partim),

Markerbse, Pisum sativum

Schalerbse,

Zuckererbse

```


```

2.29. Radieschen, Raphanus sativus L., Vm, Z, S 5,00 2,00

Rettich Raphanus sativus

```


```

2.29.1. Rettich Raphanus sativus L., Vm, Z, S 5,00 2,00

Raphanus sativus

```


```

2.29.2. Radieschen Raphanus sativus L., Vm, Z, S 5,00 2,00

Raphanus sativus

```


```

2.30. Rhabarber Rheum rhabarbarum L., Vm, Z, S 0,10 0,05

Rheum rhabarbarum

```


```

2.31. Schwarzwurzel Scorzonera hispanica Vm, Z, S 0,50 0,10

L.,

Scorzonera hispanica

```


```

2.32. Eierfrucht, Solanum melongena L., Vm, Z, S 0,03 0,01

Aubergine Solanum melongena

```


```

2.33. Spinat Spinacia oleracea L., Vm, Z, S 10,0 2,00

Spinacia oleracea

```


```

2.34. Feldsalat, Valerianella locusta Vm, Z, S 1,00 0,10

Rapunzel (L.) Laterr.,

Valerianella locusta

```


```

2.35. Puffbohne, Vicia faba L. Vm, Z, S 15,0 2,00

(partim),

Dicke Bohne Vicia faba

```


```

2.36. Zuckermais, Zea mays L. (partim), Vm, Z, S 4 (2*)

Puffmais Zea mays 0,4 (0,2*)

```


```

2.36.1 Zuckermais Zea mays L. (partim), Vm, Z, S 4 (2*)

Zea mays 0,4 (0,2*)

```


```

2.36.2 Puffmais Zea mays L. (partim), Vm, Z, S 4 (2*)

Zea mays 0,4 (0,2*)

```


```

*= Erbkomponenten

```


```

Anlage zu § 2 und § 4

```


```

```

1.

Landwirtschaftliche Arten

```

```


```

1.1. Getreide (inklusive Mais und Hirsearten)

```


```

1.2. Futterpflanzen (inklusive Körnerleguminosen)

```


```

1.2.1. Gräser (inklusive Rasengräser)

```


```

1.2.2. Leguminosen (Groß- und kleinsamige Leguminosen)

```


```

1.2.3. Sonstige Futterpflanzen

```


```

1.3. Öl- und Faserpflanzen (inklusive Handelspflanzen)

```


```

1.4. Rüben (Beta-Rüben)

```


```

1.5. Kartoffel

```


```

```


```

```

2.

Gemüse

```

```


```

```


```

Spalte 1 Artencode

```


```

Spalte 2 Art (österreichischer/deutscher pflanzenkundlicher

Name, wissenschaftliche lateinische Bezeichnung der

Art, wissenschaftliche lateinische Kurzbezeichnung der

Art)

```


```

Spalte 3 Saatgutkategorie

```


```

Spalte 4 Menge für amtliche oder amtlich beauftragte Prüfungen

in kg gemäß § 4

(Die Menge gilt pro Person (Firma), Jahr und

Sorte/Herkunft/Ökotyp/pflanzengenetischer Ressource)

```


```

Spalte 5 Menge für Züchtungs-, Forschungs- und

Ausstellungszwecke und für den persönlichen Gebrauch

in kg gemäß § 4

(Die Menge gilt pro Person (Firma), Jahr und

Sorte/Herkunft/Ökotyp/pflanzengenetischer Ressource)

```


```

```


```

Spalte 1 Spalte 2 Spalte 3 Spalte 4 Spalte 5

```


```

Arten- Amtliche/- Züchtung,

Code Art Saatgut- amtlich Forschung,

kategorie beauftragte Ausstel-

Prüfungen lungen,

kg persönl.

Gebrauch

kg

```


```

```

1.

Landwirtschaftliche Arten

```

```


```

1.1. Getreide (inklusive Mais und Hirsearten)

```


```

1.1.1. Hafer Avena Vm, Z1, Z2 200 2,00

sativa L.,

Avena

sativa

```


```

1.1.2. Gerste Hordeum Vm, Z1, Z2 200 2,00

vulgare L.

sensu lato

Hordeum

vulgare

```


```

1.1.3. Reis Oryza Vm, Z1, Z2 200 2,00

sativa L.,

Oryza

sativa

```


```

1.1.4. Rispen- Panicum Vm, Z1, 15,0 0,15

hirse miliaceum Z2, H

L.,

Panicum

miliaceum

```


```

1.1.5. Kana- Phalaris Vm, Z  15,0 0,15

rien canarien-

gras sis L.,

Phalaris

canarien-

sis

```


```

1.1.6. Roggen Secale Vm, Z  200 2,00

cereale

L.,

Secale

cereale

```


```

1.1.7. Sorghum, Sorghum Vm, Z  15,0 0,15

Mohren- bicolor

hirse (L.)

Moench,

Sorghum

bicolor

```


```

1.1.8. Sorghum Sorghum Vm, Z  15,0 0,15

x bicolor

Sudan- (L.)

gras Moench x

Sorghum

sudanense

(Piper)

Stapf,

Sorghum

bicolor x

Sorghum

sudanense

```


```

1.1.9. Sudan- Sorghum Vm, Z  15,0 0,15

gras sudanense

(Piper)

Stapf,

Sorghum

sudanense

```


```

1.1.10. Weizen, Triticum Vm, Z1, Z2 200 2,00

Weich- aestivum

weizen L. emend.

Fiori et

Paol,

Triticum

aestivum

```


```

1.1.11. Durum- Triticum Vm, Z1, Z2 100 2,00

weizen, durum

Hart- Desf.,

weizen Triticum

durum

```


```

1.1.12. Dinkel, Triticum Vm, Z1, Z2 200 2,00

Spelz spelta L., Triticum

spelta

```


```

1.1.13. Triti- x Tritico- Vm, Z1, Z2 200 2,00

cale secale

Wittm.,

x Tritico-

secale

```


```

1.1.14. Mais Zea mays Vm, Z  40 (20*) 0,4 (0,2*)

(ausge- L.,

nommen Zea mays

Perl-,

Puff-

[Pop-

corn],

Zucker-

und

Zier-

mais)

```


```

*= Erbkomponenten

```


```

1.2. Futterpflanzen (inklusive Körnerleguminosen)

```


```

1.2.1. Gräser (inklusive Rasengräser)

```


```

1.2.1.1. Hunds- Agrostis Vm, Z  10,0 0,10

strauß- canina L.,

gras Agrostis

canina

```


```

1.2.1.2. Rotes Agrostis Vm, Z  10,0 0,10

Strauß- capillaris

gras L.,

Agrostis

capillaris

```


```

1.2.1.3. Weißes Agrostis Vm, Z  10,0 0,10

Strauß- gigantea

gras, Roth,

Fiorin- Agrostis

gras gigantea

```


```

1.2.1.4. Flecht- Agrostis Vm, Z  10,0 0,10

strauß- stoloni-

gras fera L.,

Agrostis

stoloni-

fera

```


```

1.2.1.5. Wiesen- Alopecurus Vm, Z  10,0 0,10

fuchs- pratensis

schwanz L.,

Alopecurus

pratensis

```


```

1.2.1.6. Glatt- Arrhena- Vm, Z  15,0 0,15

hafer therum

elatius

(L.) P.

Beauv. ex.

J.S.et K.B

Presl,

Arrhena-

therum

elatius

```


```

1.2.1.7. Horn- Bromus Vm, Z  10,0 0,10

trespe catharti-

cus Vahl.,

Bromus

catharti-

cus

```


```

1.2.1.8. Alaska- Bromus Vm, Z  10,0 0,10

trespe sitchen-

sis,

Bromus

sitchensis

```


```

1.2.1.9. Hunds- Cynodon Vm, Z  10,0 0,10

zahn- dactylon

gras, (L.)

Bermu- Pers.,

dagras Cynodon

dactylon

```


```

1.2.1.10. Knaul- Dactylis Vm, Z  10,0 0,10

gras glomerata

L.,

Dactylis

glomerata

```


```

1.2.1.11. Rohr- Festuca Vm, Z  15,0 0,15

schwin- arundi-

gel nacea Schreber,

Festuca

arundi-

nacea

```


```

1.2.1.12. Schaf- Festuca Vm, Z  15,0 0,15

schwin- ovina L.

gel sensu

lato,

Festuca

ovina

```


```

1.2.1.12.1. Härt- Festuca Vm, Z  15,0 0,15

licher ovina L.

Schwin- ssp. du-

gel riuscula

(L.) Koch,

Festuca

ovina L.

ssp. du-

riuscula

```


```

1.2.1.12.2. Fein- Festuca Vm, Z  15,0 0,15

blätt- ovina L.

riger ssp. tenu-

Schwin- ifolia

gel Sibth.,

Festuca

ovina L.

ssp. tenu-

ifolia

```


```

1.2.1.13. Wiesen- Festuca Vm, Z  15,0 0,15

schwin- pratensis

gel Hudson,

Festuca

pratensis

```


```

1.2.1.14. Rot- Festuca Vm, Z  15,0 0,15

schwin- rubra L.

gel sensu

lato,

Festuca

rubra

```


```

1.2.1.14.1. Horst- Festuca Vm, Z  15,0 0,15

rot- rubra ssp.

schwin- commutata

gel L.

Festuca

rubra

ssp.

commutata

```


```

1.2.1.14.2. Ausläu- Festuca Vm, Z  15,0 0,15

ferrot- rubra ssp.

schwin- genuina

gel L., Festuca

rubra ssp.

genuina

```


```

1.2.1.14.3. Rot- Festuca Vm, Z  15,0 0,15

schwin- rubra ssp.

gel mit tricho-

kurzen phylla L.,

Aus- Festuca

läufern rubra ssp.

tricho-

phylla

```


```

1.2.1.15. Italie- Lolium Vm, Z  15,0 0,15

nisches mulit-

Raygras, florum

Wel- Lam. ssp.

sches non alter-

Weidel- nativum,

gras Lolium

multi-

florum

ssp. non

alter-

nativum

```


```

1.2.1.15.1. Wester- Lolium Vm, Z  15,0 0,15

woldi- multi-

sches florum

Raygras, Lam. ssp.

Einjäh- alter-

riges nativum,

Weidel- Lolium

gras multi-

florum

ssp.

alter-

nativum

```


```

1.2.1.16. Engli- Lolium Vm, Z  15,0 0,15

sches perenne

Raygras, L.,

Deut- Lolium

sches perenne

Weidel-

gras

```


```

1.2.1.17. Bastard- Lolium x Vm, Z  15,0 0,15

raygras, boucheanum

Bastard- Kunth,

weidel- Lolium x

gras boucheanum

```


```

1.2.1.18. Glanz- Phalaris Vm, Z  10,0 0,10

gras, stenoptera

Knol- Hackel,

liges included

Glanz- in

gras Phalaris

aquatica,

Phalaris

aquatica

```


```

1.2.1.19. Knollen- Phleum Vm, Z  10,0 0,10

timothe, bertolonii

Zwiebel- DC.,

liesch- Phleum

gras bertolonii

```


```

1.2.1.20. Timothe, Phleum Vm, Z  10,0 0,10

Wiesen- pratense

liesch- L.,

gras Phleum

pratense

```


```

1.2.1.21. Einjäh- Poa annua Vm, Z  10,0 0,10

rige L.,

Rispe Poa annua

```


```

1.2.1.22. Hain- Poa Vm, Z  10,0 0,10

rispe nemoralis

L.,

Poa

nemoralis

```


```

1.2.1.23. Sumpf- Poa Vm, Z  10,0 0,10

rispe palustris

L.,

Poa

palustris

```


```

1.2.1.24. Wiesen- Poa Vm, Z  10,0 0,10

rispe pratensis

L.,

Poa

pratensis

```


```

1.2.1.25. Gemeine Poa Vm, Z  10,0 0,10

Rispe trivialis

L.,

Poa

trivialis

```


```

1.2.1.26. Gold- Trisetum Vm, Z  10,0 0,10

hafer flavescens

(L.) P.

Beauv.,

Trisetum

flavescens

```


```

1.2.1.27. x Festu- x Festulo- Vm, Z  15,0 0,15

lolium lium

braunii, braunii

oder (K.

Festuca Richter)

spp. x A. Camus,

Lolium x Festulo-

spp. lium

braunii

oder

Festuca

spp. x

Lolium

spp.

```


```

1.2.2. Leguminosen (Groß- und kleinsamige Leguminosen)

```


```

1.2.2.1. Spani- Hedysarum Vm, Z  15,0 0,15

sche coronarium

Espar- L.,

sette Hedysarum

coronarium

```


```

1.2.2.2. Horn- Lotus Vm, Z  15,0 0,15

klee cornicula-

tus L.,

Lotus

cornicula-

tus

```


```

1.2.2.3. Weiße Lupinus Vm, Z1, Z2 250 2,00

Lupine albus L.,

Lupinus

albus

```


```

1.2.2.4. Blaue Lupinus Vm, Z1, Z2 250 2,00

Lupine angusti-

folius

L.,

Lupinus

angusti-

folius

```


```

1.2.2.5. Gelbe Lupinus Vm, Z1, Z2 250 2,00

Lupine luteus L.,

Lupinus

luteus

```


```

1.2.2.6. Hopfen- Medicago Vm, Z  15,0 0,15

klee, lupulina

Gelb- L.,

klee Medicago

lupulina

```


```

1.2.2.7. Luzerne, Medicago Vm, Z1, Z2 15,0 0,15

Blaue sativa L.,

Luzerne Medicago sativa

```


```

1.2.2.8. Bastard- Medicago x Vm, Z  15,0 0,15

luzerne varia T.

Martyn,

Medicago x

varia

```


```

1.2.2.9. Espar- Onobrychis Vm, Z, H 15,0 0,15

sette viciifolia

Scop.,

Onobrychis

viciifolia

```


```

1.2.2.10. Erbse Pisum Vm, Z1, Z2 250 2,00

sativum L.

sensu

lato,

Pisum

sativum

```


```

1.2.2.10.1. Körner- Pisum Vm, Z1, Z2 250 2,00

erbse sativum L.,

Pisum

sativum

```


```

1.2.2.10.2. Futter- Pisum Vm, Zl, Z2 250 2,00

erbse sativum

convar.

speciosum

(Dierb.)

Alef.,

Pisum

sativum

convar.

speciosum

```


```

1.2.2.11. Alexan- Trifolium Vm, Z  15,0 0,15

drine- alexandri-

klee num L.,

Trifolium

alexandri-

num

```


```

1.2.2.12. Schwe- Trifolium Vm, Z  15,0 0,15

denklee hybridum

L.,

Trifolium

hybridum

```


```

1.2.2.13. Inkar- Trifolium Vm, Z  15,0 0,15

natklee incarnatum

L.,

Trifolium

incarnatum

```


```

1.2.2.14. Rotklee Trifolium Vm, Z  15,0 0,15

pratense

L.,

Trifolium

pratense

```


```

1.2.2.15. Weiß- Trifolium Vm, Z  15,0 0,15

klee repens L.,

Trifolium

repens

```


```

1.2.2.16. Persi- Trifolium Vm, Z  15,0 0,15

scher resupina-

Klee tum L.,

Trifolium

resupina-

tum

```


```

1.2.2.17. Bocks- Trigonella Vm, Z  15,0 0,15

horn- foenum-

klee graecum

L.,

Trigonella

foenum-

graecum

```


```

1.2.2.18. Acker- Vicia faba Vm, Z1, Z2 250 2,00

bohne L.

(partim),

Vicia faba

```


```

1.2.2.19. Pannoni- Vicia Vm, Z1, 250 2,00

sche pannonica Z2, H

Wicke Crantz,

Vicia

pannonica

```


```

1.2.2.20. Saat- Vicia Vm, Z1, Z2 100 2,00

wicke sativa L.,

Vicia

sativa

```


```

1.2.2.21. Zottel- Vicia Vm, Z1, Z2 100 2,00

wicke villosa

Roth,

Vicia

villosa

```


```

1.2.2.22. Geiß- Galega Vm, Z  15,0 0,15

raute orientalis

Lam.,

Galega

orientalis

```


```

1.2.3. Sonstige Futterpflanzen

```


```

1.2.3.1. Kohl- Brassica Vm, Z  5,00 0,15

rübe napus L.

var napo-

brassica

(L.)

Rchb.,

Brassica

napus L.

var. napo-

brassica

```


```

1.2.3.2. Futter- Brassica Vm, Z  5,00 0,15

kohl oleracea

L. convar.

acephala

(DC.)

Alef. var.

medullosa

Thell. und

var.

viridis

L.,

Brassica

oleracea

convar.

acephala

```


```

1.2.3.3. Phaze- Phacelia Vm, Z  15,0 0,15

lie tanaceti-

folia

Benth.,

Phacelia

tanaceti-

folia

```


```

1.2.3.4. Öl- Raphanus Vm, Z  30,0 0,15

rettich sativus L.

var.

oleiformis

Pers.,

Raphanus

sativus

var.

oleiformis

```


```

1.3. Öl- und Faserpflanzen (inklusive Handelspflanzen)

```


```

1.3.1. Erdnuss Arachis Vm, Z1, Z2 15,0 0,15

hypogaea

L.,

Arachis

hypogaea

```


```

1.3.2. Sarepta- Brassica Vm, Z  15,0 0,15

senf juncea

(L.)

Czernj. et

Cosson,

Brassica

juncea

```


```

1.3.3. Raps Brassica Vm, Z  15,0 0,15

napus L.

(partim),

Brassica

napus

```


```

1.3.3.1. Körner- Brassica Vm, Z  15,0 0,15

raps napus L.,

Brassica

napus

```


```

1.3.3.2. Futter- Brassica Vm, Z  15,0 0,15

raps napus L.,

Brassica

napus

```


```

1.3.4. Schwarz- Brassica Vm, Z, H 10,0 0,15

senf, nigra (L.)

Schwar- Koch,

zer Brassica

Senf nigra

```


```

1.3.5. Rübsen Brassica Vm, Z  10,0 0,15

rapa L.

var.

silvestris

(Lam.)

Briggs,

Brassica

rapa var.

silvestris

```


```

1.3.5.1. Körner- Brassica Vm, Z  15,0 0,15

rübsen rapa L.

var.

silvestris

(Lam.)

Briggs,

Brassica

rapa var.

silvestris

```


```

1.3.5.2. Futter- Brassica Vm, Z  15,0 0,15

rübsen rapa L.

var.

silvestris

(Lam.)

Briggs,

Brassica

rapa var.

silvestris

```


```

1.3.6. Hanf Cannabis Vm, Z1, Z2 15,0 Forschung,

sativa L., Züchtung

Cannabis 0,15

sativa Ausstel-

lungen,

persönl.

Gebrauch

0,00

```


```

1.3.7. Saflor Carthamus Vm, Z  15,0 0,15

tinctorius

L.,

Carthamus

tinctorius

```


```

1.3.8. Kümmel Carum Vm, Z  10,0 0,15

carvi L.,

Carum

carvi

```


```

1.3.9. Buch- Fagopyrum Vm, Z1, 50,0 1,00

weizen esculentum Z2, H

Moench,

Fagopyrum

esculentum

```


```

1.3.10. Soja- Glycine Vm, Z1, Z2 80,0 1,00

bohne max (L.)

Merr.,

Glycine

max

```


```

1.3.11. Baum- Gossypium Vm, Z1, Z2 15,0 0,15

wolle ssp.,

Gossypium

```


```

1.3.12. Sonnen- Helianthus Vm, Z  10,0 0,50

blume annuus L.,

Helianthus

annuus

```


```

1.3.13. Lein Linum Vm, Z1, Z2, 50,0 1,00

usitatis- Z3

simum L.,

Linum

usitatis-

simum

```


```

1.3.13.1. Faser- Linum Vm, Z1, Z2, 50,0 1,00

lein usitatis- Z3

simum L.,

Linum

usitatis-

simum

```


```

1.3.13.2. Öllein Linum Vm, Z1, Z2, 50,0 1,00

und usitatis- Z3

sonsti- simum L.,

ger Linum

Lein usitatis-

simum

```


```

1.3.14. Mohn Papaver Vm, Z  1,00 0,05

somniferum

L.,

Papaver

somniferum

```


```

1.3.15. Gelb- Sinapis Vm, Z  15,0 0,15

senf, alba L.,

Weißer Sinapis

Senf alba

```


```

1.4. Rüben (Beta-Rüben)

```


```

1.4.1. Zucker- Beta Vm, Z  2,00 U* 0,10 U*

rübe vulgaris

L. var.

altissima

Döll,

Beta

vulgaris

var.

altissima

```


```

1.4.2. Futter- Beta Vm, Z  2,00 U* 0,10 U*

rübe, vulgaris

Runkel- L. var.

rübe crassa

Mansf.,

Beta

vulgaris

var.

crassa

```


```

* 1 Unit (U) = 100 000 Samen

```


```

1.5. Kartoffel

```


```

1.5. Kartof- Solanum Vm, Z  2 000 200

fel tuberosum

L.,

Solanum

tuberosum

```


```

```

2.

Gemüse

```

```


```

2.1. Zwiebel, Allium cepa L., Vm, Z, S 1,00 0,50

Schalotte Allium cepa

```


```

2.1.1. Zwiebel Allium cepa L., Vm, Z, S 1,00 0,50

Cepa-Gruppe

```


```

2.1.2. Schalotte Allium cepa L., Vm, Z, S 1,00 0,50

Aggregatum-Gruppe

```


```

2.2. Winterhecken- Allium fistulosum L., Vm, Z, S 1,00 0,50

zwiebel Allium fistulosum

```


```

2.3. Porree Allium porrum L., Vm, Z, S 0,50 0,10

Allium porrum

```


```

2.4. Knoblauch Allium sativum L., Vm, Z, S 0,50 0,10

Allium sativum

```


```

2.5. Schnittlauch Allium schoenoprasum Vm, Z, S 0,50 0,10

L.,

Allium schoenoprasum

```


```

2.6. Kerbel Anthriscus cerefolium Vm, Z, S 1,50 0,20

(L.) Hoffm.,

Anthriscus cerefolium

```


```

2.7. Sellerie Apium graveolens L., Vm, Z, S 0,03 0,01

Apium graveolens

```


```

2.8. Spargel Asparagus officinalis Vm, Z, S 0,50 0,10

L.,

Asparagus officinalis

```


```

2.9. Rote Rübe, Beta vulgaris L., Vm, Z, S 1,50 0,50

Mangold Beta vulgaris

```


```

2.9.1. Rote Rübe Beta vulgaris L., Vm, Z, S 1,50 0,50

Beta vulgaris

```


```

2.9.2. Mangold Beta vulgaris L., Vm, Z, S 1,50 0,50

Beta vulgaris

```


```

2.10. Kohlarten Brassica oleracea L., Vm, Z, S

Brassica oleracea

```


```

2.10.1 Karfiol, Brassica oleracea L., Vm, Z, S 0,15 0,04

Blumenkohl Brassica oleracea

```


```

2.10.2. Kohlrabi Brassica oleracea L., Vm, Z, S 0,15 0,04

Brassica oleracea

```


```

2.10.3. Krauskohl, Brassica oleracea L., Vm, Z, S 0,15 0,10

Grünkohl Brassica oleracea

```


```

2.10.4. Brokkoli Brassica oleracea L., Vm, Z, S 0,15 0,10

Brassica oleracea

```


```

2.10.5. Weißkraut, Brassica oleracea L., Vm, Z, S 0,15 0,10

Weißkohl Brassica oleracea

```


```

2.10.6. Rotkraut, Brassica oleracea L., Vm, Z, S 0,15 0,10

Rotkohl Brassica oleracea

```


```

2.10.7. Wirsing, Brassica oleracea L., Vm, Z, S 0,15 0,10

Wirsingkohl Brassica oleracea

```


```

2.10.8. Sprossenkohl, Brassica oleracea L., Vm, Z, S 0,15 0,10

Rosenkohl Brassica oleracea

```


```

2.11. Chinakohl, Brassica rapa L., Vm, Z, S

Stoppelrübe, Brassica rapa

Herbstrübe,

Mairübe

```


```

2.11.1. Chinakohl Brassica rapa L., Vm, Z, S 0,25 0,10

Brassica rapa

```


```

2.11.2. Stoppelrübe, Brassica rapa L., Vm, Z, S 1,50 0,20

Herbstrübe, Brassica rapa

Mairübe

```


```

2.12. Paprika, Capsicum annuum L., Vm, Z, S 0,03 0,01

Pfefferoni Capsicum annuum

```


```

2.13. Endivie, Cichorium endivia L., Vm, Z, S 0,10 0,05

Winterendivie Cichorium endivia

```


```

2.14. Zichorie Cichorium intybus L., Vm, Z, S 0,10 0,05

Cichorium intybus

```


```

2.14.1. Gemüse-, Cichorium intybus L., Vm, Z, S 0,10 0,05

Blattzichorie Cichorium intybus

```


```

2.14.2. Wurzel-, Cichorium intybus L., Vm, Z  0,10 0,05

Industrie- Cichorium intybus

zichorie

```


```

2.15. Wassermelone Citrullus lanatus Vm, Z, S 0,30 0,10

(Thunb.) Matsum. et

Nakai,

Citrullus lanatus

```


```

2.16. Zuckermelone, Cucumis melo L., Vm, Z, S 0,30 0,10

Melone Cucumis melo

```


```

2.17. Gurke Cucumis sativus L., Vm, Z, S 0,15 0,08

Cucumis sativus

```


```

2.18. Riesenkürbis Cucurbita maxima Vm, Z, S 0,30 0,10

Duchesne,

Cucurbita maxima

```


```

2.19. Gartenkürbis, Cucurbita pepo L., Vm, Z, S 0,30 0,10

Zucchini Cucurbita pepo

```


```

2.19.1. Ölkürbis, Cucurbita pepo L., Vm, Z  1,00 0,10

Schalenloser Cucurbita pepo

Kürbis

```


```

2.20. Kardonen- Cynara cardunculus L., Vm, Z, S 3,00 0,50

Artischocke, Cynara cardunculus

Cardy,

Kardonen-

artischocke

```


```

2.21. Karotte, Daucus carota L., Vm, Z, S 1,00 0,50

Möhre Daucus carota

```


```

2.22. Fenchel Foeniculum vulgare Vm, Z, S 1,50 0,20

Mill.,

Foeniculum vulgare

```


```

2.23. Salat Lactuca sativa L., Vm, Z, S 0,10 0,03

Lactuca sativa

```


```

2.23.1. Kopfsalat Lactuca sativa L., Vm, Z, S 0,10 0,03

Lactuca sativa

```


```

2.23.2. Schnittsalat Lactuca sativa L., Vm, Z, S 0,10 0,03

Lactuca sativa

```


```

2.23.3. Kochsalat Lactuca sativa L., Vm, Z, S 0,10 0,03

Lactuca sativa

```


```

2.24. Tomate Lycopersicon Vm, Z, S 0,03 0,01

esculentum Mill.,

Lycopersicon

esculentum

```


```

2.25. Petersilie Petroselinum crispum Vm, Z, S 0,50 0,10

(Mill.) Nyman ex A. W.

Hill,

Petroselinum crispum

```


```

2.26. Feuerbohne, Phaseolus coccineus Vm, Z, S 5,00 2,00

L.,

Prunkbohne Phaseolus coccineus

```


```

2.27. Gartenbohne Phaseolus vulgaris Vm, Z, S

L.,

Phaseolus vulgaris

```


```

2.27.1. Buschbohne Phaseolus vulgaris L., Vm, Z, S 10,0 2,00

Phaseolus vulgaris

```


```

2.27.2. Stangenbohne Phaseolus vulgaris L., Vm, Z, S 5,00 2,00

Phaseolus vulgaris

```


```

2.28. Erbse, Pisum sativum L. Vm, Z, S 15,0 2,00

(partim),

Markerbse, Pisum sativum

Schalerbse,

Zuckererbse

```


```

2.29. Radieschen, Raphanus sativus L., Vm, Z, S 5,00 2,00

Rettich Raphanus sativus

```


```

2.29.1. Rettich Raphanus sativus L., Vm, Z, S 5,00 2,00

Raphanus sativus

```


```

2.29.2. Radieschen Raphanus sativus L., Vm, Z, S 5,00 2,00

Raphanus sativus

```


```

2.30. Rhabarber Rheum rhabarbarum L., Vm, Z, S 0,10 0,05

Rheum rhabarbarum

```


```

2.31. Schwarzwurzel Scorzonera hispanica Vm, Z, S 0,50 0,10

L.,

Scorzonera hispanica

```


```

2.32. Eierfrucht, Solanum melongena L., Vm, Z, S 0,03 0,01

Aubergine Solanum melongena

```


```

2.33. Spinat Spinacia oleracea L., Vm, Z, S 10,0 2,00

Spinacia oleracea

```


```

2.34. Feldsalat, Valerianella locusta Vm, Z, S 1,00 0,10

Rapunzel (L.) Laterr.,

Valerianella locusta

```


```

2.35. Puffbohne, Vicia faba L. Vm, Z, S 15,0 2,00

(partim),

Dicke Bohne Vicia faba

```


```

2.36. Zuckermais, Zea mays L. (partim), Vm, Z, S 4 (2*)

Puffmais Zea mays 0,4 (0,2*)

```


```

2.36.1 Zuckermais Zea mays L. (partim), Vm, Z, S 4 (2*)

Zea mays 0,4 (0,2*)

```


```

2.36.2 Puffmais Zea mays L. (partim), Vm, Z, S 4 (2*)

Zea mays 0,4 (0,2*)

```


```

*= Erbkomponenten

```


```

Anlage zu § 2 und § 4

1. Landwirtschaftliche Arten
1.1. Getreide (inklusive Mais und Hirsearten)
1.2. Futterpflanzen (inklusive Körnerleguminosen)
1.2.1. Gräser (inklusive Rasengräser)
1.2.2. Leguminosen (Groß- und kleinsamige Leguminosen)
1.2.3. Sonstige Futterpflanzen
1.3. Öl- und Faserpflanzen (inklusive Handelspflanzen)
1.4. Rüben (Beta-Rüben)
1.5. Kartoffel
2. Gemüse
Spalte 1 Artencode
Spalte 2 Art (österreichischer/deutscher pflanzenkundlicher Name, wissenschaftliche lateinische Bezeichnung der Art, wissenschaftliche lateinische Kurzbezeichnung der Art)
Spalte 3 Saatgutkategorie
Spalte 4 Menge für amtliche oder amtlich beauftragte Prüfungen in kg gemäß § 4 (Die Menge gilt pro Person (Firma), Jahr und Sorte/Herkunft/Ökotyp/pflanzengenetischer Ressource)
Spalte 5 Menge für Züchtungs-, Forschungs- und Ausstellungszwecke und für den persönlichen Gebrauch in kg gemäß § 4 (Die Menge gilt pro Person (Firma), Jahr und Sorte/Herkunft/Ökotyp/pflanzengenetischer Ressource)
--- ---
Spalte 1 Spalte 2
Arten- Code Art
1. Landwirtschaftliche Arten
1.1. Getreide (inklusive Mais und Hirsearten)
1.1.1. Nackthafer
1.1.2. Hafer (einschließ-lich Mittel-meerhafer)
1.1.3. Rauhafer
1.1.4. Gerste
1.1.5. Reis
1.1.6. Rispenhirse
1.1.7. Kanariengras
1.1.8. Roggen
1.1.9. Sorghum, Mohrenhirse
1.1.10. Sorghum x Sudangras
1.1.11. Sudangras
1.1.12. Weizen, Weichweizen
1.1.13. Durumweizen, Hartweizen
1.1.14. Dinkel, Spelz
1.1.15. Triticale
1.1.16. Mais (ausgenommen Perl-, Puff- [Popcorn], Zucker- und Ziermais)
*= Erbkomponenten
1.2. Futterpflanzen (inklusive Körnerleguminosen)
1.2.1. Gräser (inklusive Rasengräser)
1.2.1.1. Hundsstraußgras
1.2.1.2. Rotes Straußgras
1.2.1.3. Weißes Straußgras, Fioringras
1.2.1.4. Flechtstraußgras
1.2.1.5. Wiesenfuchsschwanz
1.2.1.6. Glatthafer
1.2.1.7. Horntrespe
1.2.1.8. Alaskatrespe
1.2.1.9. Hundszahngras, Bermudagras
1.2.1.10. Knaulgras
1.2.1.11. Rohrschwingel
1.2.1.12. Haar-Schafschwingel
1.2.1.13. Schafschwingel
1.2.1.13.1. Härtlicher Schwingel
1.2.1.14. Wiesenschwingel
1.2.1.15. Rotschwingel
1.2.1.15.1. Horstrotschwingel
1.2.1.15.2. Ausläuferrotschwingel
1.2.1.15.3. Rotschwin-gel mit kurzen Ausläufern
1.2.1.16. Raublättriger Schafschwingel
1.2.1.17. Italienisches Raygras, Welsches Weidelgras
1.2.1.17.1. Westerwoldisches Raygras, Einjähriges Weidelgras
1.2.1.18. Englisches Raygras, Deutsches Weidelgras
1.2.1.19. Bastardraygras, Bastardweidelgras
1.2.1.20. Glanzgras, Knolliges Glanzgras
1.2.1.21. Knollentimothe, Zwiebellieschgras
1.2.1.22. Timothe, Wiesenlieschgras
1.2.1.23. Einjährige Rispe
1.2.1.24. Hainrispe
1.2.1.25. Sumpfrispe
1.2.1.26. Wiesenrispe
1.2.1.27. Gemeine Rispe
1.2.1.28. Goldhafer
1.2.1.29. x Festulolium, oder Festuca spp. x Lolium spp.
1.2.2. Leguminosen (Groß- und kleinsamige Leguminosen)
1.2.2.1. Geißraute
1.2.2.2. Spanische Esparsette
1.2.2.3. Hornklee
1.2.2.4. Weiße Lupine
1.2.2.5. Blaue Lupine, Schmalblättrige Lupine
1.2.2.6. Gelbe Lupine
1.2.2.7. Hopfenklee, Gelbklee
1.2.2.8. Luzerne, Blaue Luzerne
1.2.2.9. Bastardluzerne, Sandluzerne
1.2.2.10. Esparsette
1.2.2.11. Erbse
1.2.2.11.1. Körnererbse
1.2.2.11.2. Futtererbse
1.2.2.12. Alexandrineklee
1.2.2.13. Schwedenklee
1.2.2.14. Inkarnatklee
1.2.2.15. Rotklee
1.2.2.16. Weißklee
1.2.2.17. Persischer Klee
1.2.2.18. Bockshornklee
1.2.2.19. Ackerbohne
1.2.2.20. Pannonische Wicke
1.2.2.21. Saatwicke
1.2.2.22. Zottelwicke
1.2.3. Sonstige Futterpflanzen
1.2.3.1. Kohlrübe
1.2.3.2. Futterkohl
1.2.3.3. Phazelie
1.2.3.4. Ölrettich
1.3. Öl- und Faserpflanzen (inklusive Handelspflanzen)
1.3.1. Erdnuss
1.3.2. Sareptasenf
1.3.3. Raps
1.3.3.1. Körnerraps
1.3.3.2. Futterraps
1.3.4. Schwarzsenf, Schwarzer Senf
1.3.5. Rübsen
1.3.5.1. Körnerrübsen
1.3.5.2. Futterrübsen
1.3.6. Hanf
1.3.7. Saflor
1.3.8. Kümmel
1.3.9. Buchweizen
1.3.10. Sojabohne
1.3.11. Baumwolle
1.3.12. Sonnenblume
1.3.13. Lein
1.3.13.1. Faserlein
1.3.13.2. Öllein und sonstiger Lein
1.3.14. Mohn
1.3.15. Gelbsenf, Weißer Senf
1.4. Rüben (Beta-Rüben)
1.4.1. Zuckerrübe
1.4.2. Futterrübe, Runkelrübe
* 1 Unit (U) = 100 000 Samen
1.5. Kartoffel
1.5. Kartoffel
2. Gemüse
2.1. Zwiebel, Schalotte
2.1.1. Zwiebel
2.1.2. Schalotte
2.2. Winter-hecken-zwiebel
2.3. Porree
2.4. Knoblauch
2.5. Schnittlauch
2.6. Kerbel
2.7. Sellerie
2.8. Spargel
2.9. Rote Rübe, Mangold
2.9.1. Rote Rübe
2.9.2. Mangold
2.10. Kohlarten
2.10.1. Karfiol, Blumen-kohl
2.10.2. Kohlrabi
2.10.3. Kraus-kohl, Grünkohl
2.10.4. Brokkoli
2.10.5. Weiß-kraut, Weißkohl
2.10.6. Rotkraut, Rotkohl
2.10.7. Wirsing, Wirsing-kohl
2.10.8. Sprossen-kohl, Rosenkohl
2.11. China-kohl, Stoppel-rübe, Herbst-rübe, Mairübe
2.11.1. Chinakohl
2.11.2. Stoppel-rübe, Herbst-rübe, Mairübe
2.12. Paprika, Pfefferoni
2.13. Endivie, Winter-endivie
2.14. Zichorie
2.14.1. Gemüse-, Blatt-zichorie
2.14.2. Wurzel-, Industrie- zichorie
2.15. Wasser-melone
2.16. Zuckerme-lone, Melone
2.17. Gurke
2.18. Riesen-kürbis
2.19. Garten-kürbis, Zucchini
2.19.1. Ölkürbis, Schalen-loser Kürbis
2.20. Kardonen- Arti-schocke, Cardy, Kardonen-arti-schocke
2.21. Karotte, Möhre
2.22. Fenchel
2.23. Salat
2.23.1. Kopfsalat
2.23.2. Schnitt-salat
2.23.3. Kochsalat
2.24. Tomate
2.25. Petersilie Hill,
2.26. Feuer-bohne, Prunkbohne
2.27. Gartenbohne
2.27.1. Buschbohne
2.27.2. Stangen-bohne
2.28. Erbse, Markerbse, Schalerbse, Zuckererbse
2.29. Radieschen, Rettich
2.29.1. Rettich
2.29.2. Radieschen
2.30. Rhabarber
2.31. Schwarz-wurzel
2.32. Eierfrucht, Aubergine
2.33. Spinat
2.34. Feldsalat, Rapunzel
2.35. Puffbohne, Dicke Bohne
2.36. Zuckermais, Puffmais
2.36.1. Zuckermais
2.36.2. Puffmais

Anlage zu § 2 und § 4

1. Landwirtschaftliche Arten
1.1. Getreide (inklusive Mais und Hirsearten)
1.2. Futterpflanzen (inklusive Körnerleguminosen)
1.2.1. Gräser (inklusive Rasengräser)
1.2.2. Leguminosen (Groß- und kleinsamige Leguminosen)
1.2.3. Sonstige Futterpflanzen
1.3. Öl- und Faserpflanzen (inklusive Handelspflanzen)
1.4. Rüben (Beta-Rüben)
1.5. Kartoffel
2. Gemüse
Spalte 1 Artencode
Spalte 2 Art (österreichischer/deutscher pflanzenkundlicher Name, wissenschaftliche lateinische Bezeichnung der Art, wissenschaftliche lateinische Kurzbezeichnung der Art)
Spalte 3 Saatgutkategorie
Spalte 4 Menge für amtliche oder amtlich beauftragte Prüfungen in kg gemäß § 4 (Die Menge gilt pro Person (Firma), Jahr und Sorte/Herkunft/Ökotyp/pflanzengenetischer Ressource)
Spalte 5 Menge für Züchtungs-, Forschungs- und Ausstellungszwecke und für den persönlichen Gebrauch in kg gemäß § 4 (Die Menge gilt pro Person (Firma), Jahr und Sorte/Herkunft/Ökotyp/pflanzengenetischer Ressource)
--- ---
Spalte 1 Spalte 2
Arten- Code Art
1. Landwirtschaftliche Arten
1.1. Getreide (inklusive Mais und Hirsearten)
1.1.1. Nackthafer
1.1.2. Hafer (einschließ-lich Mittel-meerhafer)
1.1.3. Rauhafer
1.1.4. Gerste
1.1.5. Reis
1.1.6. Rispenhirse
1.1.7. Kanariengras
1.1.8. Roggen
1.1.9. Sorghum, Mohrenhirse
1.1.10. Sorghum x Sudangras
1.1.11. Sudangras
1.1.12. Weizen, Weichweizen
1.1.13. Durumweizen, Hartweizen
1.1.14. Dinkel, Spelz
1.1.15. Triticale
1.1.16. Mais (ausgenommen Perl-, Puff- [Popcorn], Zucker- und Ziermais)
*= Erbkomponenten
1.2. Futterpflanzen (inklusive Körnerleguminosen)
1.2.1. Gräser (inklusive Rasengräser)
1.2.1.1. Hundsstraußgras
1.2.1.2. Rotes Straußgras
1.2.1.3. Weißes Straußgras, Fioringras
1.2.1.4. Flechtstraußgras
1.2.1.5. Wiesenfuchsschwanz
1.2.1.6. Glatthafer
1.2.1.7. Horntrespe
1.2.1.8. Alaskatrespe
1.2.1.9. Hundszahngras, Bermudagras
1.2.1.10. Knaulgras
1.2.1.11. Rohrschwingel
1.2.1.12. Haar-Schafschwingel
1.2.1.13. Schafschwingel
1.2.1.13.1. Härtlicher Schwingel
1.2.1.14. Wiesenschwingel
1.2.1.15. Rotschwingel
1.2.1.15.1. Horstrotschwingel
1.2.1.15.2. Ausläuferrotschwingel
1.2.1.15.3. Rotschwin-gel mit kurzen Ausläufern
1.2.1.16. Raublättriger Schafschwingel
1.2.1.17. Italienisches Raygras, Welsches Weidelgras
1.2.1.17.1. Westerwoldisches Raygras, Einjähriges Weidelgras
1.2.1.18. Englisches Raygras, Deutsches Weidelgras
1.2.1.19. Bastardraygras, Bastardweidelgras
1.2.1.20. Glanzgras, Knolliges Glanzgras
1.2.1.21. Knollentimothe, Zwiebellieschgras
1.2.1.22. Timothe, Wiesenlieschgras
1.2.1.23. Einjährige Rispe
1.2.1.24. Hainrispe
1.2.1.25. Sumpfrispe
1.2.1.26. Wiesenrispe
1.2.1.27. Gemeine Rispe
1.2.1.28. Goldhafer
1.2.1.29. x Festulolium, oder Festuca spp. x Lolium spp.
1.2.2. Leguminosen (Groß- und kleinsamige Leguminosen)
1.2.2.1. Geißraute
1.2.2.2. Spanische Esparsette
1.2.2.3. Hornklee
1.2.2.4. Weiße Lupine
1.2.2.5. Blaue Lupine, Schmalblättrige Lupine
1.2.2.6. Gelbe Lupine
1.2.2.7. Hopfenklee, Gelbklee
1.2.2.8. Luzerne, Blaue Luzerne
1.2.2.9. Bastardluzerne, Sandluzerne
1.2.2.10. Esparsette
1.2.2.11. Erbse
1.2.2.11.1. Körnererbse
1.2.2.11.2. Futtererbse
1.2.2.12. Alexandrineklee
1.2.2.13. Schwedenklee
1.2.2.14. Inkarnatklee
1.2.2.15. Rotklee
1.2.2.16. Weißklee
1.2.2.17. Persischer Klee
1.2.2.18. Bockshornklee
1.2.2.19. Ackerbohne
1.2.2.20. Pannonische Wicke
1.2.2.21. Saatwicke
1.2.2.22. Zottelwicke
1.2.3. Sonstige Futterpflanzen
1.2.3.1. Kohlrübe
1.2.3.2. Futterkohl
1.2.3.3. Phazelie
1.2.3.4. Ölrettich
1.3. Öl- und Faserpflanzen (inklusive Handelspflanzen)
1.3.1. Erdnuss
1.3.2. Sareptasenf
1.3.3. Raps
1.3.3.1. Körnerraps
1.3.3.2. Futterraps
1.3.4. Schwarzsenf, Schwarzer Senf
1.3.5. Rübsen
1.3.5.1. Körnerrübsen
1.3.5.2. Futterrübsen
1.3.6. Hanf
1.3.7. Saflor
1.3.8. Kümmel
1.3.9. Buchweizen
1.3.10. Sojabohne
1.3.11. Baumwolle
1.3.12. Sonnenblume
1.3.13. Lein
1.3.13.1. Faserlein
1.3.13.2. Öllein und sonstiger Lein
1.3.14. Mohn
1.3.15. Gelbsenf, Weißer Senf
1.4. Rüben (Beta-Rüben)
1.4.1. Zuckerrübe
1.4.2. Futterrübe, Runkelrübe
* 1 Unit (U) = 100 000 Samen
1.5. Kartoffel
1.5. Kartoffel
2. Gemüse
2.1. Zwiebel, Schalotte
2.1.1. Zwiebel
2.1.2. Schalotte
2.2. Winter-hecken-zwiebel
2.3. Porree
2.4. Knoblauch
2.5. Schnittlauch
2.6. Kerbel
2.7. Sellerie
2.8. Spargel
2.9. Rote Rübe, Mangold
2.9.1. Rote Rübe
2.9.2. Mangold
2.10. Kohlarten
2.10.1. Karfiol, Blumen-kohl
2.10.2. Kohlrabi
2.10.3. Kraus-kohl, Grünkohl
2.10.4. Brokkoli
2.10.5. Weiß-kraut, Weißkohl
2.10.6. Rotkraut, Rotkohl
2.10.7. Wirsing, Wirsing-kohl
2.10.8. Sprossen-kohl, Rosenkohl
2.11. China-kohl, Stoppel-rübe, Herbst-rübe, Mairübe
2.11.1. Chinakohl
2.11.2. Stoppel-rübe, Herbst-rübe, Mairübe
2.12. Paprika, Pfefferoni
2.13. Endivie, Winter-endivie
2.14. Zichorie
2.14.1. Gemüse-, Blatt-zichorie
2.14.2. Wurzel-, Industrie- zichorie
2.15. Wasser-melone
2.16. Zuckerme-lone, Melone
2.17. Gurke
2.18. Riesen-kürbis
2.19. Garten-kürbis, Zucchini
2.19.1. Ölkürbis, Schalen-loser Kürbis
2.20. Kardonen- Arti-schocke, Cardy, Kardonen-arti-schocke
2.21. Karotte, Möhre
2.22. Fenchel
2.23. Salat
2.23.1. Kopfsalat
2.23.2. Schnitt-salat
2.23.3. Kochsalat
2.24. Tomate
2.25. Petersilie Hill,
2.26. Feuer-bohne, Prunkbohne
2.27. Gartenbohne
2.27.1. Buschbohne
2.27.2. Stangen-bohne
2.28. Erbse, Markerbse, Schalerbse, Zuckererbse
2.29. Radieschen, Rettich
2.29.1. Rettich
2.29.2. Radieschen
2.30. Rhabarber
2.31. Schwarz-wurzel
2.32. Eierfrucht, Aubergine
2.33. Spinat
2.34. Feldsalat, Rapunzel
2.35. Puffbohne, Dicke Bohne
2.36. Zuckermais, Puffmais
2.36.1. Zuckermais
2.36.2. Puffmais