Verordnung des Bundesministers für Finanzen über die Festlegung der Bereiche, in denen variable Ausgabengrenzen zulässig sind
Ist erstmals bei der Erstellung des Bundesfinanzrahmengesetzes für die Finanzjahre 2009 bis 2012 und des Bundesfinanzgesetzes für das Finanzjahr 2009 anzuwenden (vgl. § 2).
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 2 Abs. 2, BGBl. II Nr. 325/2012.
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des § 12a Abs. 4 des Bundeshaushaltsgesetzes (BHG), BGBl. Nr. 213/1986, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 20/2008, wird verordnet:
Ist erstmals bei der Erstellung des Bundesfinanzrahmengesetzes für
die Finanzjahre 2009 bis 2012 und des Bundesfinanzgesetzes für das
Finanzjahr 2009 anzuwenden (vgl. § 2).
§ 1. Für folgende Bereiche werden variable Ausgabengrenzen festgelegt:
gesetzliche Pensionsversicherung;
gesetzliche Arbeitslosenversicherung;
Finanzzuweisung des Bundes an die Gemeinden zur Förderung von öffentlichen Personennahverkehrsunternehmen gemäß § 20 Abs. 1 des Finanzausgleichsgesetzes 2008 (FAG 2008), BGBl. I Nr. 103/2007;
Finanzzuweisung des Bundes an die Gemeinden für Personennahverkehrs-Investitionen gemäß § 20 Abs. 2 FAG 2008;
Finanzzuweisung des Bundes an die Gemeinden zur Finanzkraftstärkung gemäß § 21 FAG 2008;
Zweckzuschuss des Bundes an die Länder zum Zwecke der Krankenanstaltenfinanzierung gemäß § 23 Abs. 2 FAG 2008;
Ausgaben gemäß dem Katastrophenfondsgesetz 1996, BGBl. Nr. 201/1996;
Zweckzuschüsse nach dem Bundesgesetz über Krankenanstalten und Kuranstalten, BGBl. Nr. 1/1957 (Krankenanstaltenfinanzierung);
Ausgaben, die von der Europäischen Union im Rahmen der geteilten Haushaltsverwaltung [Art. 53b der Verordnung (EG, Euratom) Nr. 1605/2002 über die Haushaltsordnung für den Gesamthaushaltsplan der Europäischen Gemeinschaften, ABl. Nr. L 248 vom 16.09.2002, S.1, zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 1525/2007, ABl. Nr. L 343 vom 27.12.2007,
Ist erstmals bei der Erstellung des Bundesfinanzrahmengesetzes für
die Finanzjahre 2009 bis 2012 und des Bundesfinanzgesetzes für das
Finanzjahr 2009 anzuwenden (vgl. § 2).
§ 1. Für folgende Bereiche werden variable Ausgabengrenzen festgelegt:
gesetzliche Pensionsversicherung;
gesetzliche Arbeitslosenversicherung;
Finanzzuweisung des Bundes an die Gemeinden zur Förderung von öffentlichen Personennahverkehrsunternehmen gemäß § 20 Abs. 1 des Finanzausgleichsgesetzes 2008 (FAG 2008), BGBl. I Nr. 103/2007;
Finanzzuweisung des Bundes an die Gemeinden für Personennahverkehrs-Investitionen gemäß § 20 Abs. 2 FAG 2008;
Finanzzuweisung des Bundes an die Gemeinden zur Finanzkraftstärkung gemäß § 21 FAG 2008;
Zweckzuschuss des Bundes an die Länder zum Zwecke der Krankenanstaltenfinanzierung gemäß § 23 Abs. 2 FAG 2008;
Ausgaben gemäß dem Katastrophenfondsgesetz 1996, BGBl. Nr. 201/1996;
Zweckzuschüsse nach dem Bundesgesetz über Krankenanstalten und Kuranstalten, BGBl. Nr. 1/1957 (Krankenanstaltenfinanzierung);
Ausgaben, die von der Europäischen Union im Rahmen der geteilten Haushaltsverwaltung [Art. 53b der Verordnung (EG, Euratom) Nr. 1605/2002 über die Haushaltsordnung für den Gesamthaushaltsplan der Europäischen Gemeinschaften, ABl. Nr. L 248 vom 16.09.2002, S.1, zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 1525/2007, ABl. Nr. L 343 vom 27.12.2007,
Ausgaben, die auf Grund von vom Bundesminister für Finanzen übernommenen Haftungen – mit Ausnahme jener aus Ausfallsbürgschaften (§ 1356 des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches) – sowie auf Grund § 93a Abs. 3 des Bankwesengesetzes notwendig sind.
§ 1. Für folgende Bereiche werden variable Ausgabengrenzen festgelegt:
gesetzliche Pensionsversicherung;
gesetzliche Arbeitslosenversicherung;
Finanzzuweisung des Bundes an die Gemeinden zur Förderung von öffentlichen Personennahverkehrsunternehmen gemäß § 20 Abs. 1 des Finanzausgleichsgesetzes 2008 (FAG 2008), BGBl. I Nr. 103/2007;
Finanzzuweisung des Bundes an die Gemeinden für Personennahverkehrs-Investitionen gemäß § 20 Abs. 2 FAG 2008;
Finanzzuweisung des Bundes an die Gemeinden zur Finanzkraftstärkung gemäß § 21 FAG 2008;
5a. Bedarfszuweisungen an Länder gemäß § 22b FAG 2008 (Aufstockung der Länderzuschläge zur Bundesautomaten- und VLT-Abgabe);
Zweckzuschuss des Bundes an die Länder zum Zwecke der Krankenanstaltenfinanzierung gemäß § 23 Abs. 2 FAG 2008;
Ausgaben gemäß dem Katastrophenfondsgesetz 1996, BGBl. Nr. 201/1996;
Zweckzuschüsse nach dem Bundesgesetz über Krankenanstalten und Kuranstalten, BGBl. Nr. 1/1957 (Krankenanstaltenfinanzierung);
Ausgaben, die von der Europäischen Union im Rahmen der geteilten Haushaltsverwaltung [Art. 53b der Verordnung (EG, Euratom) Nr. 1605/2002 über die Haushaltsordnung für den Gesamthaushaltsplan der Europäischen Gemeinschaften, ABl. Nr. L 248 vom 16.09.2002, S.1, zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 1525/2007, ABl. Nr. L 343 vom 27.12.2007,
Ausgaben, die auf Grund von vom Bundesminister für Finanzen übernommenen Haftungen – mit Ausnahme jener aus Ausfallsbürgschaften (§ 1356 des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches) – sowie auf Grund § 93a Abs. 3 des Bankwesengesetzes notwendig sind.
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 2 Abs. 2, BGBl. II Nr. 325/2012.
§ 1. Für folgende Bereiche werden variable Ausgabengrenzen festgelegt:
gesetzliche Pensionsversicherung;
gesetzliche Arbeitslosenversicherung;
Finanzzuweisung des Bundes an die Gemeinden zur Förderung von öffentlichen Personennahverkehrsunternehmen gemäß § 20 Abs. 1 des Finanzausgleichsgesetzes 2008 (FAG 2008), BGBl. I Nr. 103/2007;
Finanzzuweisung des Bundes an die Gemeinden für Personennahverkehrs-Investitionen gemäß § 20 Abs. 2 FAG 2008;
Finanzzuweisung des Bundes an die Gemeinden zur Finanzkraftstärkung gemäß § 21 FAG 2008;
5a. Bedarfszuweisungen an Länder gemäß § 22b FAG 2008 (Aufstockung der Länderzuschläge zur Bundesautomaten- und VLT-Abgabe);
Zweckzuschuss des Bundes an die Länder zum Zwecke der Krankenanstaltenfinanzierung gemäß § 23 Abs. 2 FAG 2008;
Ausgaben gemäß dem Katastrophenfondsgesetz 1996, BGBl. Nr. 201/1996;
Zweckzuschüsse nach dem Bundesgesetz über Krankenanstalten und Kuranstalten, BGBl. Nr. 1/1957 (Krankenanstaltenfinanzierung);
Ausgaben, die von der Europäischen Union im Rahmen der geteilten Haushaltsverwaltung [Art. 53b der Verordnung (EG, Euratom) Nr. 1605/2002 über die Haushaltsordnung für den Gesamthaushaltsplan der Europäischen Gemeinschaften, ABl. Nr. L 248 vom 16.09.2002, S.1, zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 1525/2007, ABl. Nr. L 343 vom 27.12.2007,
Ausgaben, die auf Grund von vom Bundesminister für Finanzen übernommenen Haftungen – mit Ausnahme jener aus Ausfallsbürgschaften (§ 1356 des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches) – sowie auf Grund § 93a Abs. 3 des Bankwesengesetzes notwendig sind;
Ausgaben, die auf Grund des Vertrages zur Einrichtung des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) notwendig werden.
§ 2. Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 2009 in Kraft und ist erstmals bei der Erstellung des Bundesfinanzrahmengesetzes für die Finanzjahre 2009 bis 2012 und des Bundesfinanzgesetzes für das Finanzjahr 2009 anzuwenden.
§ 2. (1) Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 2009 in Kraft und ist erstmals bei der Erstellung des Bundesfinanzrahmengesetzes für die Finanzjahre 2009 bis 2012 und des Bundesfinanzgesetzes für das Finanzjahr 2009 anzuwenden.
(2) § 1 Z 10 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 327/2009 tritt am Tag nach der Kundmachung in Kraft.
§ 2. (1) Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 2009 in Kraft und ist erstmals bei der Erstellung des Bundesfinanzrahmengesetzes für die Finanzjahre 2009 bis 2012 und des Bundesfinanzgesetzes für das Finanzjahr 2009 anzuwenden.
(2) § 1 Z 10 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 327/2009 tritt am Tag nach der Kundmachung in Kraft.
(3) § 1 Z 5a in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 404/2010 tritt mit 1. Jänner 2011 in Kraft.
§ 2. (1) Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 2009 in Kraft und ist erstmals bei der Erstellung des Bundesfinanzrahmengesetzes für die Finanzjahre 2009 bis 2012 und des Bundesfinanzgesetzes für das Finanzjahr 2009 anzuwenden.
(2) § 1 Z 10 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 327/2009 tritt am Tag nach der Kundmachung in Kraft.
(3) § 1 Z 5a in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 404/2010 tritt mit 1. Jänner 2011 in Kraft.
(4) § 1 Z 11 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 323/2012 tritt am Tag nach der Kundmachung dieser Verordnung in Kraft.
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