(Übersetzung)Übereinkommen zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes
Sprachen
Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch
Vertragsparteien
Afghanistan III 76/2009 Ägypten III 76/2009 Albanien III 76/2009 Algerien III 76/2009 Andorra III 82/2014 Antigua/Barbuda III 82/2014 Äquatorialguinea III 116/2011 Argentinien III 76/2009 Armenien III 76/2009 Aserbaidschan III 76/2009 Äthiopien III 76/2009 Bangladesch III 76/2009 Barbados III 76/2009 Belarus III 76/2009 Belgien III 76/2009 Belize III 76/2009 Benin III 82/2014 Bhutan III 76/2009 Bolivien III 76/2009 Bosnien-Herzegowina III 76/2009 Botsuana III 116/2011 Brasilien III 76/2009 Brunei III 82/2014 Bulgarien III 76/2009 Burkina Faso III 76/2009 Burundi III 76/2009 Chile III 76/2009 China III 76/2009 Costa Rica III 76/2009 Côte d’Ivoire III 76/2009 Dänemark III 116/2011 Deutschland III 82/2014 Dominica III 76/2009 Dominikanische R III 76/2009 Dschibuti III 76/2009 Ecuador III 76/2009 El Salvador III 82/2014 Eritrea III 116/2011 Estland III 76/2009 Fidschi III 116/2011 Finnland III 82/2014 Frankreich III 76/2009 Gabun III 76/2009 Gambia III 116/2011 Georgien III 76/2009 Grenada III 76/2009 Griechenland III 76/2009 Guatemala III 76/2009 Guinea III 76/2009 Haiti III 116/2011 Honduras III 76/2009 Indien III 76/2009 Indonesien III 76/2009 Irak III 116/2011 Iran III 76/2009 Island III 76/2009 Italien III 76/2009 Jamaika III 116/2011 Japan III 76/2009 Jemen III 76/2009 Jordanien III 76/2009 Kambodscha III 76/2009 Kamerun III 82/2014 Kasachstan III 82/2014 Katar III 76/2009 Kenia III 76/2009 Kirgisistan III 76/2009 Kolumbien III 76/2009 Komoren III 82/2014 Kongo III 82/2014 Kongo/DR III 116/2011 Korea/DVR III 76/2009 Korea/R III 76/2009 Kroatien III 76/2009 Kuba III 76/2009 Laos III 116/2011 Lesotho III 76/2009 Lettland III 76/2009 Libanon III 76/2009 Litauen III 76/2009 Luxemburg III 76/2009 Madagaskar III 76/2009 Malawi III 116/2011 Malaysia III 82/2014 Mali III 76/2009 Marokko III 76/2009 Mauretanien III 76/2009 Mauritius III 76/2009 Mazedonien III 76/2009 Mexiko III 76/2009 Mikronesien III 82/2014 Moldau III 76/2009 Monaco III 76/2009 Mongolei III 76/2009 Montenegro III 116/2011 Mosambik III 76/2009 Namibia III 76/2009 Nauru III 82/2014 Nepal III 116/2011 Nicaragua III 76/2009 Niederlande III 82/2014 Niger III 76/2009 Nigeria III 76/2009 Norwegen III 76/2009 Oman III 76/2009 Pakistan III 76/2009 Palästina III 82/2014 Palau III 82/2014 Panama III 76/2009 Papua-Neuguinea III 76/2009 Paraguay III 76/2009 Peru III 76/2009 Philippinen III 76/2009 Polen III 116/2011 Portugal III 76/2009 Ruanda III 82/2014 Rumänien III 76/2009 Sambia III 76/2009 Samoa III 82/2014 São Tomé/Príncipe III 76/2009 Saudi-Arabien III 76/2009 Schweden III 116/2011 Schweiz III 76/2009 Senegal III 76/2009 Serbien III 116/2011 Seychellen III 76/2009 Simbabwe III 76/2009 Slowakei III 76/2009 Slowenien III 76/2009 Spanien III 76/2009 Sri Lanka III 76/2009 St. Lucia III 76/2009 St. Vincent/Grenadinen III 116/2011 Sudan III 76/2009 Swasiland III 82/2014 Syrien III 76/2009 Tadschikistan III 116/2011 Tansania III 82/2014 Togo III 76/2009 Tonga III 116/2011 Trinidad/Tobago III 116/2011 Tschad III 76/2009 Tschechische R III 76/2009 Tunesien III 76/2009 Türkei III 76/2009 Turkmenistan III 82/2014 Uganda III 76/2009 Ukraine III 76/2009 Ungarn III 76/2009 Uruguay III 76/2009 Usbekistan III 76/2009 Vanuatu III 116/2011 Venezuela III 76/2009 Vereinigte Arabische Emirate III 76/2009 Vietnam III 76/2009 Zentralafrikanische R III 76/2009 *Zypern III 76/2009
Ratifikationstext
(Anm.: letzte Anpassung durch Kundmachung BGBl. III Nr. 82/2014)
Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 9. April 2009 beim Generaldirektor der Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur der Vereinten Nationen hinterlegt; das Übereinkommen zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes tritt gemäß seinem Art. 34 für Österreich am 9. Juli 2009 in Kraft.
Nach Mitteilungen des Generaldirektors der Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur der Vereinten Nationen haben folgende weitere Staaten das Übereinkommen ratifiziert, angenommen, genehmigt bzw. sind ihm beigetreten:
Afghanistan, Ägypten, Albanien, Algerien, Argentinien, Armenien, Aserbaidschan, Äthiopien, Bangladesch, Barbados, Belarus, Belgien, Belize, Bhutan, Bolivien, Bosnien und Herzegowina, Brasilien, Bulgarien, Burkina Faso, Burundi, Chile, China (einschließlich Sonderverwaltungsregion Hongkong), Costa Rica, Côte d’Ivoire, Dominica, Dominikanische Republik, Dschibuti, Ecuador, Estland, Frankreich, Gabun, Georgien, Grenada, Griechenland, Guatemala, Guinea, Honduras, Indien, Indonesien, Islamische Republik Iran, Island, Italien, Japan, Jemen, Jordanien, Kambodscha, Katar, Kenia, Kirgisistan, Kolumbien, Demokratische Volksrepublik Korea, Republik Korea, Kroatien, Kuba, Lesotho, Lettland, Libanon, Litauen, Luxemburg, Madagaskar, Mali, Marokko, Mauretanien, Mauritius, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Mexiko, Moldau, Monaco, Mongolei, Mosambik, Namibia, Nicaragua, Niger, Nigeria, Norwegen, Oman, Pakistan, Panama, Papua-Neuguinea, Paraguay, Peru, Philippinen, Portugal, Rumänien, Sambia, Sao Tomé und Principe, Saudi-Arabien, Schweiz, Senegal, Seychellen, Simbabwe, Slowakei, Slowenien, Spanien, Sri Lanka, St. Lucia, Sudan, Arabische Republik Syrien, Togo, Tschad, Tschechische Republik, Tunesien, Türkei, Uganda, Ukraine, Ungarn, Uruguay, Usbekistan, Venezuela, Vereinigte Arabische Emirate, Vietnam, Zentralafrikanische Republik, Zypern.
Anlässlich der Hinterlegung ihrer Ratifikations- bzw. Genehmigungsurkunde haben folgende Staaten nachstehende Vorbehalte erklärt bzw. Erklärungen abgegeben:
Vorbehalte und Erklärungen:
Vorbehalte und Erklärungen zu diesem Übereinkommen – mit Ausnahme derer Österreichs und territorialer Anwendungen – werden im Teil III des Bundesgesetzblattes nicht veröffentlicht. Sie sind in englischer und französischer Sprache auf der Webseite der UNESCO unter http://portal.unesco.org/en/ev.php-URL_ID=17716URL_DO=DO_TOPICURL_SECTION=201.html abrufbar:
Deutschland, Malaysia, Samoa
Argentinien:
Erklärung:
Die Argentinische Republik ist gemäß Art. 26 Abs. 2 nicht durch Abs. 1 dieses Artikels gebunden.
Vorbehalt:
Die Argentinische Republik geht davon aus, dass Art. 33 Abs. 2 und der entsprechende Art. 2 Abs. 5 des Übereinkommens nicht im Hinblick auf Gebiete anwendbar sind, die Gegenstand eines Souveränitätsstreites zwischen zwei Vertragsparteien des Übereinkommens sind, der von der Generalsversammlung der Vereinten Nationen anerkannt ist.
Kolumbien:
Änderungen von Art. 5 sowie andere Änderungen, die zu einer Zeit in Kraft getreten sind, als Kolumbien Vertragspartei des Übereinkommens wurde, gemäß Art. 38 Abs. 5 und 6, werden nur dann für Kolumbien in Kraft treten, wenn das interne Verfahren zur Annahme und Revision dieser Änderungen vor der Ratifikation beendet wurde, wie in Art. 150 Abs. 16 und Art. 241 Abs. 10 der Politischen Verfassung von Kolumbien vorgesehen.
Indonesien:
Die Regierung der Republik Indonesien erklärt aufgrund von Art. 26 Abs. 2, dass sie nicht durch Art. 26 Abs. 1 gebunden ist.
Saudi-Arabien:
Saudi Arabien kündigt den Beitritt und die Annahme des Internationalen Übereinkommens zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes sowie die Bereitschaft zur Umsetzung seiner Bestimmungen an, ohne Verbindung mit Art. 26 Abs. 1 des Übereinkommens.
Seychellen:
Die Republik Seychellen ratifiziert aufgrund des vorliegenden Instruments das Übereinkommen zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur unter Vorbehalt des Rechts, durch Art. 26 Abs. 1 nicht gebunden zu sein.
Präambel/Promulgationsklausel
Der Nationalrat hat beschlossen:
Der Abschluss des gegenständlichen Staatsvertrages wird gemäß Art. 50 Abs. 1 Z 1 B-VG genehmigt.
Dieser Staatsvertrag ist im Sinne des Art. 50 Abs. 2 Z 3 B-VG durch Erlassung von Gesetzen zu erfüllen.
Die arabische, chinesische, französische, russische und spanische Sprachfassung 1 dieses Staatsvertrages sind gemäß Art. 49 Abs. 2 B-VG dadurch kundzumachen, dass sie zur öffentlichen Einsichtnahme im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten aufliegen.
Die Generalkonferenz der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur, im Folgenden als „UNESCO“ bezeichnet, die vom 29. September bis 17. Oktober 2003 in Paris zu ihrer 32. Tagung zusammengetreten ist,
unter Bezugnahme auf die bestehenden internationalen Menschenrechtsübereinkünfte, insbesondere auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948, auf den Internationalen Pakt von 1966 über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte und auf den Internationalen Pakt von 1966 über bürgerliche und politische Rechte;
angesichts der Bedeutung des immateriellen Kulturerbes als Quelle kultureller Vielfalt und Garant der nachhaltigen Entwicklung, wie dies in der Empfehlung der UNESCO von 1989 über die Erhaltung der traditionellen Kultur und der Volkskultur, der Allgemeinen Erklärung der UNESCO von 2001 über die kulturelle Vielfalt und der vom Dritten Runden Tisch der Kulturminister angenommenen Erklärung von Istanbul von 2002 hervorgehoben wird;
angesichts der tief reichenden wechselseitigen Abhängigkeit zwischen dem immateriellen Kulturerbe und dem materiellen Kultur- und Naturerbe;
in Anerkennung der Tatsache, dass die Prozesse der Globalisierung und des gesellschaftlichen Wandels neben den Voraussetzungen, die sie für einen neuerlichen Dialog zwischen den Gemeinschaften schaffen, auch – wie das Phänomen der Intoleranz – große Gefahren für den Verfall, den Verlust und die Zerstörung des immateriellen Kulturerbes mit sich bringen, insbesondere, weil Mittel zur Erhaltung dieses Erbes fehlen;
im Bewusstsein des allgemeinen Willens und des gemeinsamen Anliegens, das immaterielle Kulturerbe der Menschheit zu erhalten;
in Anerkennung der Tatsache, dass Gemeinschaften, insbesondere indigene Gemeinschaften, Gruppen und gegebenenfalls Einzelpersonen eine wichtige Rolle bei der Schaffung, Erhaltung, Pflege und Neugestaltung des immateriellen Kulturerbes spielen und auf diese Weise einen Beitrag zur Bereicherung der kulturellen Vielfalt und der menschlichen Kreativität leisten;
eingedenk der weit reichenden Folgen der Tätigkeiten der UNESCO zur Schaffung maßgeblicher Übereinkünfte für den Schutz des Kulturerbes, insbesondere des Übereinkommens von 1972 zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt;
weiterhin eingedenk der Tatsache, dass bis heute keine verbindliche mehrseitige Übereinkunft zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes besteht;
angesichts der Tatsache, dass die bestehenden internationalen Übereinkünfte, Empfehlungen und Entschließungen über das Kultur- und Naturerbe durch neue Bestimmungen zum immateriellen Kulturerbe wirksam bereichert und ergänzt werden sollten;
angesichts der Notwendigkeit, ein stärkeres Bewusstsein für die Bedeutung des immateriellen Kulturerbes und seine Erhaltung zu entwickeln, insbesondere bei den jungen Generationen;
angesichts der Tatsache, dass die internationale Gemeinschaft zusammen mit den Vertragsstaaten dieses Übereinkommens im Geiste der Zusammenarbeit und gegenseitigen Unterstützung zur Erhaltung dieses Erbes beitragen sollte;
unter Hinweis auf die Programme der UNESCO betreffend das immaterielle Kulturerbe, insbesondere auf die Proklamation der Meisterwerke des mündlich überlieferten und immateriellen Erbes der Menschheit;
angesichts der unschätzbaren Bedeutung des immateriellen Kulturerbes als Mittel zur Förderung von Annäherung, Austausch und Verständnis zwischen den Menschen
nimmt dieses Übereinkommen am 17. Oktober 2003 an.
1 Die Sprachfassungen werden auch in den Anlagen veröffentlicht.
Sprachen
Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch
Vertragsparteien
Afghanistan III 76/2009 Ägypten III 76/2009 Albanien III 76/2009 Algerien III 76/2009 Andorra III 82/2014 Antigua/Barbuda III 82/2014 Äquatorialguinea III 116/2011 Argentinien III 76/2009 Armenien III 76/2009 Aserbaidschan III 76/2009 Äthiopien III 76/2009 Bahamas III 20/2015 Bahrain III 20/2015 Bangladesch III 76/2009 Barbados III 76/2009 Belarus III 76/2009 Belgien III 76/2009 Belize III 76/2009 Benin III 82/2014 Bhutan III 76/2009 Bolivien III 76/2009 Bosnien-Herzegowina III 76/2009 Botsuana III 116/2011 Brasilien III 76/2009 Brunei III 82/2014 Bulgarien III 76/2009 Burkina Faso III 76/2009 Burundi III 76/2009 Cabo Verde III 44/2016 Chile III 76/2009 China III 76/2009 Costa Rica III 76/2009 Côte d’Ivoire III 76/2009 Dänemark III 116/2011, III 20/2015 Deutschland III 82/2014 Dominica III 76/2009 Dominikanische R III 76/2009 Dschibuti III 76/2009 Ecuador III 76/2009 El Salvador III 82/2014 Eritrea III 116/2011 Estland III 76/2009 Fidschi III 116/2011 Finnland III 82/2014 Frankreich III 76/2009 Gabun III 76/2009 Gambia III 116/2011 Georgien III 76/2009 Ghana III 44/2016 Grenada III 76/2009 Griechenland III 76/2009 Guatemala III 76/2009 Guinea III 76/2009 Guinea-Bissau III 79/2016 Haiti III 116/2011 Honduras III 76/2009 Indien III 76/2009 Indonesien III 76/2009 Irak III 116/2011 Iran III 76/2009 Irland III 44/2016 Island III 76/2009 Italien III 76/2009 Jamaika III 116/2011 Japan III 76/2009 Jemen III 76/2009 Jordanien III 76/2009 Kambodscha III 76/2009 Kamerun III 82/2014 Kasachstan III 82/2014 Katar III 76/2009 Kenia III 76/2009 Kirgisistan III 76/2009 Kolumbien III 76/2009 Komoren III 82/2014 Kongo III 82/2014 Kongo/DR III 116/2011 Korea/DVR III 76/2009 Korea/R III 76/2009 Kroatien III 76/2009 Kuba III 76/2009 Kuwait III 197/2015 Laos III 116/2011 Lesotho III 76/2009 Lettland III 76/2009 Libanon III 76/2009 Litauen III 76/2009 Luxemburg III 76/2009 Madagaskar III 76/2009 Malawi III 116/2011 Malaysia III 82/2014 Mali III 76/2009 Marokko III 76/2009 Marshallinseln III 197/2015 Mauretanien III 76/2009 Mauritius III 76/2009 Mazedonien III 76/2009 Mexiko III 76/2009 Mikronesien III 82/2014 Moldau III 76/2009 Monaco III 76/2009 Mongolei III 76/2009 Montenegro III 116/2011 Mosambik III 76/2009 Myanmar III 20/2015 Namibia III 76/2009 Nauru III 82/2014 Nepal III 116/2011 Nicaragua III 76/2009 Niederlande III 82/2014, III 20/2015 Niger III 76/2009 Nigeria III 76/2009 Norwegen III 76/2009 Oman III 76/2009 Pakistan III 76/2009 Palästina III 82/2014 Palau III 82/2014 Panama III 76/2009 Papua-Neuguinea III 76/2009 Paraguay III 76/2009 Peru III 76/2009 Philippinen III 76/2009 Polen III 116/2011 Portugal III 76/2009 Ruanda III 82/2014 Rumänien III 76/2009 Sambia III 76/2009 Samoa III 82/2014 São Tomé/Príncipe III 76/2009 Saudi-Arabien III 76/2009 Schweden III 116/2011 Schweiz III 76/2009 Senegal III 76/2009 Serbien III 116/2011 Seychellen III 76/2009 Simbabwe III 76/2009 Slowakei III 76/2009 Slowenien III 76/2009 Spanien III 76/2009 Sri Lanka III 76/2009 St. Kitts/Nevis III 133/2016 St. Lucia III 76/2009 St. Vincent/Grenadinen III 116/2011 Sudan III 76/2009 Swasiland III 82/2014 Syrien III 76/2009 Tadschikistan III 116/2011 Tansania III 82/2014 Thailand III 133/2016 Togo III 76/2009 Tonga III 116/2011 Trinidad/Tobago III 116/2011 Tschad III 76/2009 Tschechische R III 76/2009 Tunesien III 76/2009 Türkei III 76/2009 Turkmenistan III 82/2014 Uganda III 76/2009 Ukraine III 76/2009 Ungarn III 76/2009 Uruguay III 76/2009 Usbekistan III 76/2009 Vanuatu III 116/2011 Venezuela III 76/2009 Vereinigte Arabische Emirate III 76/2009 Vietnam III 76/2009 Zentralafrikanische R III 76/2009 Zypern III 76/2009
Ratifikationstext
(Anm.: letzte Anpassung durch Kundmachung BGBl. III Nr. 20/2015)
Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 9. April 2009 beim Generaldirektor der Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur der Vereinten Nationen hinterlegt; das Übereinkommen zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes tritt gemäß seinem Art. 34 für Österreich am 9. Juli 2009 in Kraft.
Nach Mitteilungen des Generaldirektors der Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur der Vereinten Nationen haben folgende weitere Staaten das Übereinkommen ratifiziert, angenommen, genehmigt bzw. sind ihm beigetreten:
Afghanistan, Ägypten, Albanien, Algerien, Argentinien, Armenien, Aserbaidschan, Äthiopien, Bangladesch, Barbados, Belarus, Belgien, Belize, Bhutan, Bolivien, Bosnien und Herzegowina, Brasilien, Bulgarien, Burkina Faso, Burundi, Chile, China (einschließlich Sonderverwaltungsregion Hongkong), Costa Rica, Côte d’Ivoire, Dominica, Dominikanische Republik, Dschibuti, Ecuador, Estland, Frankreich, Gabun, Georgien, Grenada, Griechenland, Guatemala, Guinea, Honduras, Indien, Indonesien, Islamische Republik Iran, Island, Italien, Japan, Jemen, Jordanien, Kambodscha, Katar, Kenia, Kirgisistan, Kolumbien, Demokratische Volksrepublik Korea, Republik Korea, Kroatien, Kuba, Lesotho, Lettland, Libanon, Litauen, Luxemburg, Madagaskar, Mali, Marokko, Mauretanien, Mauritius, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Mexiko, Moldau, Monaco, Mongolei, Mosambik, Namibia, Nicaragua, Niger, Nigeria, Norwegen, Oman, Pakistan, Panama, Papua-Neuguinea, Paraguay, Peru, Philippinen, Portugal, Rumänien, Sambia, Sao Tomé und Principe, Saudi-Arabien, Schweiz, Senegal, Seychellen, Simbabwe, Slowakei, Slowenien, Spanien, Sri Lanka, St. Lucia, Sudan, Arabische Republik Syrien, Togo, Tschad, Tschechische Republik, Tunesien, Türkei, Uganda, Ukraine, Ungarn, Uruguay, Usbekistan, Venezuela, Vereinigte Arabische Emirate, Vietnam, Zentralafrikanische Republik, Zypern.
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