Verordnung des Bundesministers für Finanzen über die Festlegung des Parameters für den variablen Bereich der Haftungen und Ausgaben auf Grund § 93a Abs. 3 des Bankwesengesetzes (Parameterverordnung - Haftungen)
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 2 Abs. 2, BGBl. II Nr. 331/2012.
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund § 12a Abs. 4 des Bundeshaushaltsgesetzes (BHG), BGBl. I Nr. 213/1986, zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 78/2009, wird verordnet:
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 2 Abs. 2, BGBl. II Nr. 331/2012.
§ 1. Der Ausgabenrahmen der variablen Ausgaben im Bereich der Haftungen (§ 1 Z 10 der Verordnung des Bundesministers für Finanzen über die Festlegung der Bereiche, in denen variable Ausgabengrenzen zulässig sind, BGBl. II Nr. 202/2008, in der Fassung BGBl. II Nr. 326/2009) ändert sich in jenem Ausmaß, in dem Ausgaben auf Grund von vom Bundesminister für Finanzen gemäß § 66 BHG oder besonderen bundesgesetzlichen Ermächtigungen übernommenen Haftungen – mit Ausnahme jener aus Ausfallsbürgschaften (§ 1356 des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches) – sowie auf Grund § 93a Abs. 3 des Bankwesengesetzes notwendig werden.
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 2 Abs. 2, BGBl. II Nr. 331/2012.
§ 2. Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Kundmachung in Kraft.
Dieses Dokument ersetzt nicht die offizielle Publikation im Bundesgesetzblatt. Für eventuelle Ungenauigkeiten bei der Übertragung in dieses Format wird keine Haftung übernommen.