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Kundmachung des Bundeskanzlers über die von der Europäischen Kommission neu festgesetzten Schwellenwerte für Auftragsvergabeverfahren

Geltender Text a fecha 2010-03-04

Zwar nicht formell aufgehoben, aber aus dokumentalistischen Gründen wurde ein Außerkrafttretensdatum gesetzt (vgl. BGBl. II Nr. 415/2011).

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des § 18 Abs. 2 und des § 186 Abs. 2 des Bundesvergabegesetzes 2006 – BVergG 2006, BGBl. I Nr. 17, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 15/2010 wird kundgemacht:

Zwar nicht formell aufgehoben, aber aus dokumentalistischen Gründen wurde ein Außerkrafttretensdatum gesetzt (vgl. BGBl. II Nr. 415/2011).

Die Schwellenwerte in § 12 Abs. 1 und 2, § 53 Abs. 4, § 180 Abs. 1 und 2 sowie § 214 Abs. 2 des Bundesvergabegesetzes 2006 lauten:

§ 12 Abs. 1 Z 1 und Abs. 2 Z 1:  125 000 €

§ 12 Abs. 1 Z 2 und Abs. 2 Z 2:  193 000 €

§ 12 Abs. 1 Z 3:4 845 000 €

§ 53 Abs. 4 Z 3:4 845 000 €

§ 180 Abs. 1 Z 1 und Abs. 2:  387 000 €

§ 180 Abs. 1 Z 2:4 845 000 €

§ 214 Abs. 2 Z 3:4 845 000 €

Diese Schwellenwerte sind gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1177/2009 zur Änderung der Richtlinien 2004/17/EG, 2004/18/EG und 2009/81/EG im Hinblick auf die Schwellenwerte für Auftragsvergabeverfahren, ABl. Nr. L 314 vom 01.12.2009 S. 64, ab 1. Jänner 2010 anzuwenden.